112 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
112 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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112 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Je nachdem, wo man eingesetzt ist - unterschiedlich. Oft sehr gut, aber leider nicht immer.
Sehr gemischt.
Durch variable Arbeitszeiten und mobiles Arbeiten gut gelöst. Natürlich muss man dennoch Rücksicht darauf nehmen, wann die anderen Urlaub haben möchten, sodass Absprache sehr wichtig ist.
Man wird immer gefördert, wenn man dies möchte und auch dazu motiviert, nach höheren Zielen zu streben - egal ob Weiterbildung oder in der Karriereleiter.
Ich denke wie überall - Luft nach oben, aber im Vergleich zu anderen Ausbildungen/Arbeitgebern doch angemessen
Wird immer mehr digital gemacht, Materialien umweltbewusster gewählt und auch Mitarbeitersensibilisierung hinsichtlich Umwelt und Sozialbewusstsein geschult. Auch nachhaltige Geldanlagen werden angeboten.
Auch hier wieder - je nachdem wo man eingesetzt wurde unterschiedlich. Auffällig ist hier: vor allem in "jungen" Kollegenzusammensetzungen besonders positiv und auf Außenstellen.
Habe auch schon ältere Quereinsteiger gesehen bei uns, also wird auch hier schon Rücksicht darauf genommen.
Naja...
Die meisten Filialen sind technisch gut ausgestattet und schön gestaltet - aber leider nicht alle.
verbesserungsfähig
Voll und ganz gegeben meiner Meinung nach. Wirklich auch tolle Personalabteilung und toller Betriebsrat, der sich dafür auch einsetzt.
Der Beruf an sich ist sehr abwechslungsreich und da jeder Kunde anders ist, ist auch die Beratung immer individuell, was viel ausmacht.
Familienfreundlichkeit
Keine Mitarbeiterparkplätze
Hunde erlauben
Kommunikation verbessern zwischen den
Abteilungen
Sehr angenehm
Großes Angebot
Top Team
Verbesserungsfähig zwischen den einzelnen Abzeilungen
Wirklich sehr schön Atmosphäre
Super Team
Wer nicht mit der Zeit geht, geht mit der Zeit...
Es wird sehr viel Druck aufgebaut. In Personalgesprächen werden immer nur die Schwächen genannt. Kolleginnen und Kollegen sind genervt vom immer weiter wachsenden Vertriebsdruck bei einer fraglichen Produktauswahl. Motivation ist bei vielen absolut im Keller
Nach außen wird versucht, das Image aufzuwerten. Bei den Kunden ist die Bank 1 Saar eG jedoch längst in den Hintergrund gerückt. Diesen Rückstand kann die Bank nur schwer aufwerten. Es gibt leider auch keinen Anreiz für junge Menschen, Kunde zu werden - da diese alles online abschließen und sich die Kosten lieber sparen. Von der "persönlichen Beratung", welche daraus besteht dass Kunden immer und immer wieder im Rahmen von Vertriebskampagnen angesprochen werden sollen, sind die meisten Kunden nur noch genervt und wollen lieber in Ruhe gelassen werden.
Gut, durch Abfeiermöglichkeiten der zuvor aufgebauten Überstunden konnte sich nach Absprache im Team jeder einmal früher frei nehmen. Wünschenswert wäre die Möglichkeit gewesen, Mehrarbeit auch monetär vergütet zu bekommen. Ferner ist es für Vertriebsmitarbeiter faktisch nicht möglich, im Home Office zu arbeiten, da die Filialen so "dünn" besetzt sind, dass praktisch niemand krank werden darf, da ansonsten die Filiale geschlossen werden müsste.
Intern wird gefördert, jedoch ausschließlich im Bereich Vertrieb - auch hier sind die Möglichkeiten begrenzt. Junge Mitarbeiter verlassen das Unternehmen, da keine Perspektive angeboten wird - erst nach Vorlage einer Kündigung werden eingermaßen interessante Stellenangebote gemacht. Die Bank wird ein Personalproblem bekommen, da der Altersschnitt in Schlüsselpositionen sehr hoch ist, unternimmt aber aktiv nichts dagegen.
Das Einstiegsgehalt, welches nach der Ausbildung geboten wird, schafft keinerlei Anreiz, der Bank einen Treueschwur zu leisten. Aufstiegsmöglichkeiten gibt es hier nur, wenn man das Zepter selbst in die Hand nimmt - und selbst dann reden wir nur von "branchenüblichen" Gehältern. Wie ein Vorredner schon sagte, Mitarbeiter sind in der heutigen Zeit (nicht auschließlich, aber vor allem) durch monetäre Aspekte zu überzeugen. Tätigkeiten im Vertrieb ("an der Front") sollten besser honoriert werden als Back-Office-Tätigkeiten ohne teils schwierigen Kundenkontakt.
Es wird sehr sehr viel ausgedruckt. Unglaublich dass eine Umstellung auf papierlose Prozesse so schleppend sein kann...
Innerhalb der einzelnen Teams sehr gut, abteilungsübergreifend wird man oft ohne Hilfe sitzen gelassen oder es wird einfach stur auf Arbeitsanweisungen verwiesen.
Auf die Erfahrung wird oft gebaut. "Besserwisser" konnte ich hier keine kennenlernen.
Auf direkter Führungsebene sehr gut, auf der Ebene darüber kann ich nur wenig positives berichten...
Die Bereiche, die die Kunden sehen sind topmodern und ansprechend ausgebaut (bis auf wenige Ausnahmen). Die internen Abteilungen sind teils stark veraltet (bis auf die Abteilungen, die telefonischen Vertrieb durchführen).
Nach außen hin wird Datenschutz und Vertraulichkeit groß geschrieben. Auffällig ist jedoch, dass Informationen über (Ex-)Kollegen immer sehr schnell die Runde machen und der "Flurfunk" nicht zu überhören ist.
Es gibt einige Frauen in Führungspositionen oder bessergestellten Beraterpositionen.
Naja, Vertrieb halt. Anfangs interessant, irgendwann belastend - es kommt nur wenig Honorierung und die Zukunftsaussichten für standardisierten Vertrieb von mittelmäßigen Produktlösungen sieht fragwürdig aus.
Die grundsätzlichen Arbeitsbedingungen sind solide.
Mitarbeiterbindung sollte verstärkt werden. In der heutigen Zeit kann man dies durch monetäre Aspekte erreichen.
Tolle Kollegen und Kolleginnen
Dank Einführung der Möglichkeit von zuhause zu arbeiten, kann dieser Punkt auch mit 3 Sternen bewertet werden
Es existiert keine breite Auswahl. Vorwiegend ist hier der Mitarbeiter auf sich selbst gestellt
Sozialleistungen sind okay. Gehalt und ebenso Erhöhungen werden leider nicht Groß geschrieben und könnte durchaus besser sein. Aufgrund des im Vertrieb immer bestehenden Zahlendruckes sollte hier auch eine dementsprechende Vergütung geleistet werden.
Auch hier Bedarf es hinsichtlich mancher Punkte noch Übung. Dennoch kann grundsätzlich festgehalten werden, dass die direkten Vorgesetzten den Angestellten den Rücken nach bester Möglichkeit stärken.
Der digitale Fortschritt hinkt.
Kommunikation ist ausbaufähig.
Innerhalb des Vertriebs bietet sich eine Vielseitigkeit an Aufgabenbereichen.
Stark abhängig von der Filiale.
Die jüngeren Mitarbeiter/innen laufen der Bank weg, da es kaum Möglichkeiten gibt „Aufzusteigen“..
Gehalt gem. Tarifvertrag
Weniger Papier als noch vor paar Jahren, aber besonders die älteren Kollegen drucken immer noch alles aus…
Abhängig von der Filiale auf der man eingesetzt wird. In meiner Filiale war alles gut.
Keine Klimaanlagen, keine verstellbaren Schreibtische, Büros teilweise extrem veraltet…
Man wird vor vollendete Tatsachen gestellt, ohne es den Mitarbeitern im
Vorfeld mitzuteilen.
- Kontrolle statt Vertrauen.
- Datenschutz wird zu jeder Gelegenheit zitiert. Interessant, weshalb vertrauliche Informationen dennoch innerhalb kürzester in der Bank kursieren.
Strategie bedeutet, "groß" denken und kleinkariert bleiben.
Die Fluktuation spricht für sich.
Wer Vorgesetzte schätzt, die lieber selbst glänzen anstelle des Teams oder des Mitarbeiters, ist hier genau richtig.
Gute Technik, guter Zusammenhalt, regelmäßige Teamevents, Vertrauensarbeitszeit...
Viel Intransparenz bei diversen Dingen - siehe Details.
Mehr auf die Mitarbeiter hören, weniger Druck ausüben und Mitarbeiter mehr motivieren, v.a. junge Mitarbeiter halten -> Nachfolgeplanung
...in allen Teams, in denen ich bislang war, gab es einen super Zusammenhalt und auch regelmäßige Team-Events.
Leider belastet der steigende Verkaufsdruck auch die einzelnen Teams, das führt leider zunehmend zu Demotivation und Frust.
Trotz vielerorts moderner Filialen und hochprofessioneller Beratung ist die Bank 1 Saar eG bei vielen ortsansässigen Kunden "in den Hintergrund gerückt". Es wird m.E. nach zu wenig Öffentlichkeitsarbeit betrieben, um die Bank bekannter und präsenter zu machen. Nach erfolgten Fusionen leidet das Image auch bei den Kunden...
Vertrauensarbeitszeit, somit kann man auf einem Zeitkonto die geleisteten Überstunden eintragen und diese, solang es im Team und von der Besetzung her passt, meist problemlos abfeiern. So konnte ich schon einige Termine und Unternehmungen realisieren und die Mehrarbeit mit Freizeit ausgleichen. Schön wäre es, wenn man auch die Wahl hätte, Überstunden ausgezahlt zu bekommen.
Bankinterne Weiterbildungen werden angeboten, auch hier ist es sehr undurchsichtig, was genau denn wem angeboten wird und welche Weiterbildung für welche Position benötigt wird. Auch Nachfolgeplanung ist der Bank scheinbar ein Fremdwort - da muss sich dringend was tun, auch um jüngeren Mitarbeitern eine Perspektive zu geben.
13. Gehalt, Vermögenswirksame Leistungen, Zusatzrente, Mitarbeiterangebote, Jobrad, kostenfreie Bankverbindung etc...
Leider wird jedoch nichts am Gehalt gemacht, bis man selbst einen Antrag stellt, auch gute Leistungen werden nicht monetär honoriert - Anträge auf Gehaltserhöhung wurden bislang jedoch genehmigt, der Prozess bis dahin ist jedoch sehr undurchsichtig. Es müsste mehr gemacht werden, um vor allem junge Mitarbeiter zu halten, die reihenweise über die Grenze abwandern...
Offiziell wird die Bank als nachhaltiges Unternehmen eingestuft. Es gibt jedoch einige Prozesse, bei welchen nachhaltiger gewirtschaftet werden könnte - z.B. erfolgt die Umstellung auf elektronisch zu unterzeichnende Formulare nur sehr schleppend.
In den meisten Fällen gut - mir sind nur einzelne Fälle bekannt, in denen hinter dem Rücken einer betroffenen Person -grundlos- sehr negativ gesprochen wurde.
Ältere Kolleginnen und Kollegen werden geschätzt und oft auf deren Erfahrungswerte gebaut. Leider wird oft vernachlässigt, dass ältere Mitarbeiter es nicht leicht haben, sich mit der schnell verändernden Technik und Bankenwelt zu beschäftigen und "dran zu bleiben".
Bislang kann ich über keinen meiner bisherigen Vorgesetzten etwas negatives sagen. Zur Zeit bin ich außerordentlich zufrieden und werde in allen Belangen unterstützt.
Gemischt. Viele Filialen sind topmodern und sehr ansprechend gebaut. Manche Standorte sind jedoch veraltet und teilweise stark verlebt. Einige Kolleginnen und Kollegen in internen Abteilungen sitzen in alten Gebäuden, welche recht trist eingerichtet sind und keine Klimageräte haben. Stichwort "80er Jahre".
Kommunikation interner Angelegenheiten war bislang immer problematisch (Stichwort "Flurfunk" und Gerüchte), die Bank versucht dem jedoch inzwischen entgegenzusteuern.
Leider sind einige Prozesse, wie z.B. die Themen Gehaltserhöhung, Karrierewege etc. völlig undurchsichtig... Diverse Dinge erfährt man erst bei genauem Nachfragen.
In alle Richtungen wird gefordert und gefördert - es gibt auch einige Frauen in Führungs- und Leitungspositionen - hier tut sich was.
Interne Projekte werden regelmäßig ins Leben gerufen - leider kann man nicht nachvollziehen, wie und wann man die Möglichkeit hat, einem Projektteam beizutreten.
Trotz der Größe in vielen Gesichtspunkten noch familiär und dabei vor allem in jüngerer Zeit auch sehr veränderungsbereit. Viele Projekte, an denen man sich beteiligen kann, um mitzugestalten.
In meinem Umfeld alles gut.
Das Image könnte ein Stückchen besser sein, verdient hätte es der Arbeitgeber aus meiner Sicht.
Auch in Zeiten mit hohem Arbeitsanfall (und die gibt's halt manchmal) werden die Belange Einzelner berücksichtigt. Das ist sicher auch teamabhängig.
Etabliertes Beurteilungssystem und gezielte Förderung. Durchschnittsalter aktuell eher hoch, daher gute Chancen für ambitionierte jüngere Leute.
Mindestens tarifliche Bezahlung und gute Sozial- und Nebenleistungen.
In den Teams, die ich kenne: top!
Bin selbst einer und fühle mich wohl;-)
Das ist überall zumindest ok und dort, wo renoviert wird (es gibt halt viele Standorte, daher wohl nur sukzessive machbar) wird das richtig gut und gründlich gemacht.
Neue Plattformen haben eine hierarchieübergreifende und offene Kommunikation in Gang gebracht.
Man kann an vielen verschiedenen Projekten mitarbeiten, auch wenn sie sich nicht 100% auf das direkte eigene Aufgabenfeld beziehen.
So verdient kununu Geld.