140 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
140 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
140 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kollegiales Verhältnis, flache Hierarchien, Sozialleistungen, Work-Life Balance
Bei der Digitalisierung muss man mehr Tempo machen
Sehr angenehme Atmosphäre, Chefs haben immer offenes Ohr für die Belange ihrer Mitarbeiter
Meiner Meinung nach ist mein Arbeitgeber deutlich unterbewertet.
Sehr entgegenkommende Homeoffice Regelung, flexible Arbeitszeiten, einfach top
Sehr gute Sozialleistungen, Gehalt ist okay
Ich habe in all den Jahren in verschiedenen Abteilungen gearbeitet und bin fast immer auf ein sehr kollegiales Umfeld gestoßen. In einigen Fällen sind sehr gute Freundschaften entstanden, stets aber ein gutes Miteinander. Ein respektvoller Umgang hatte immer oberste Priorität
Sehr wertschätzender Umgang vollkommen unabhängig vom Alter.
Ich kann hier nur für mich sprechen: bis auf wenige Ausnahmen hatte ich super Chefs, die stets ein offenes Ohr für mich hatten.
Insgesamt gut, durch mehr Digitalisierung würde sich einiges vereinfachen lassen.
Im Allgemeinen sehr gute Kommunikation
Absolute Gleichberechtigung!!!
Weiterentwicklung wird stets gefördert, somit grösstenteils abwechslungsreiche und interessante Aufgaben
Beziehung zu den Vorgesetzten und die Weiterbildung Chancen
Komplizierte Verfahren bzw. Veraltet an verschiedenen Stellen
Bessere Arbeitsatmosphäre beschaffen, Zusammenhalt zwischen verschiedene Teams verbessern
Angenehm, allerdings ist die Arbeit zwischen verschiedene Teams Verbesserungsbedürftig
Als Bank nice, allerdings durch die Größe nicht so bekannt
Leider sind immer wieder Einsätze Ausserhalb die Arbeitszeit erforderlich, allerdings werden diese abgefeiert/ausgezahlt
Weiterbildung wird gern gesehen und unterstützt
Verschiedene Dienstleistungen stehen zur Verfügung, Gehalt ist auch nicht unter Durchschnittlich
Viele verschiedene Programme und Aktionen die dabei unter
Zusammenhalt in dem Team ist einzigartig, die Kollegen sind sehr nett und unterstützen gerne wo sie können
Super, sehr nett und professionell
Es ist leider nicht immer gut, allerdings arbeitet die mgmt schon an paar Verbesserungen
Die Kommunikation mit den Führungskräften wird stets verbessert und die Kommunikationswege werden kürzer
Umfangreiche Aufgaben und Herausforderungen gibt es immer wieder
Die Familie von Metzler und der gesamte Vorstand ist nahbar und äußerst authentisch, was für ein angenehmes und wertschätzendes Arbeitsklima sorgt.
IT ist ausbaufähig.
Bitte arbeitet weiter an der Verbesserung der IT-Infrastruktur. Systeme sind teilweise veraltet und verlangsamen dadurch die Arbeitsabläufe.
Ein tolles Einführungskonzept für neue Mitarbeiter sorgt dafür, dass man gut ankommt und die Philosophie des Bankhauses verinnerlicht.
Im Bankenumfeld zählt Metzler zu den besten Adressen die es gibt.
Die Personalabteilung macht einen klasse Job und versucht an Weiterbildung alles möglich zu machen, solange es zum Tätigkeitsprofil passt und für persönliche- und fachliche Weiterentwicklung sorgt.
Kein "Führen nach Zahlen", der Teamerfolg ist relevant, was für einen guten Zusammenhalt sorgt.
Ein Punkt Abzug wegen veralteter IT-Landschaft, aber alles andere ist top! Von Diensthandy und Surface, über höhenverstellbare Schreibtische bis hin zu Kaffee und Mineralwasser ist alles gegeben.
Durch Einführung des Intranets ist sichergestellt, dass wichtige Informationen abteilungsübergreifend rechtzeitig allen zur Verfügung gestellt werden. Auch die Kommunikation untereinander ist stets auf Augenhöhe und freundlich.
Der Arbeitsalltag kann größtenteils selbst gestaltet werden, so hat man eine hohe Eigenverantwortung sich den interessanten Themen zu widmen, die einem selbst und dasBankhaus nach vorne bringt.
Es ist eine harmonische und familiäre Atmosphäre, auch bei besonderen Herausforderungen. Man respektiert einander. Die Vorgesetzten sind jederzeit ansprechbar und unterstützen die Mitarbeiter. Es herrscht eine sehr vertrauensvolle Atmosphäre.
Ich kenne jede Menge gute Kommentare zu diesem Arbeitgeber und schließe mich diesen guten Worten nur zu gerne an. Ich habe bereits einige gute Arbeitgeber in meinem Werdegang erlebt. Dieser Arbeitgeber ist bei mir vorne unter den Top 3.
Die Work-Life-Balance ist absolut gegeben. Es wird darauf geachtet, dass der Urlaub genommen wird, niemand überfordert wird und jeder im Team die notwendige Fürsorge erhält, Zeit hat, sich auch privat zu engagieren. Es gibt eben noch ein Leben neben dem Arbeitsleben.
Entwicklungschancen gibt es reichlich. Mitarbeiter:innen werden gefördert und haben diverse Möglichkeiten sich weiterzuentwickeln und fördern zu lassen. Es gibt diverse gute Perspektiven. Das eigene Engagement ist natürlich auch mitentscheidend.
Das Gehalt ist den Aufgaben und Anforderungen mindestens angemessen wenn nicht sogar etwas höher. Leistung wird belohnt. Man erhält seine Bezüge zuverlässig pünktlich, manchmal früher als erwartet. Es gibt viele tolle Zusatzleistungen.
Umwelt, soziales Engagement und fairer Umgang werden von/in diesem verantwortungsvollen Unternehmen sehr stark gelebt und berücksichtigt. Das Unternehmen ist ein großer Förderer sozialer und vergleichbarer Projekte.
Absolut klasse. Die Kollegen unterstützen sich, sind füreinander da, ein wirkliches Wir-Gefühl ist vorhanden. Es ist ein vertrauensvoller Umgang. Ich habe nur gute Erfahrungen gemacht.
Der Umgang miteinander ist prima unabhängig vom Alter. Bei Rekrutierungen wird auf die Qualifikation geachtet und ob Bewerber:innen zum Unternehmen und in die Abteilung/ Gruppe passen. Ältere werden keineswegs benachteiligt. Die Leistung und Erfahrung der reiferen Mitarbeiter wird sehr geschätzt.
Die Büros und Arbeitsplätze sind sehr modern ausgestattet z.B. elektrisch höhenverstellbare Schreibtische, hochwertige Bürostühle, Laptop, Handy etc. Die Arbeitsbedingungen lassen sich sehen mit genug Raum für jeden einzelnen Arbeitsplatz sowie Orten, an denen man zusammen kommen kann.
Neuigkeiten, Entwicklungen, Veränderungen werden regelmäßig kommuniziert. Regelmäßige Jour Fixe halten alle Teamkollegen auf gleichem Stand. Auch die Situationen der einzelnen Arbeitsplätze werden von den jeweiligen Kollegen berichtet. Man setzt sich zusammen und tauscht sich aus und weiß, woran die anderen arbeiten. Das schafft Vertrauen.
Es gibt Frauen wie Männer in Führungspositionen. Frauen haben
Aufstiegschancen. Die Leistung wird in der Regel unabhängig vom Geschlecht bewertet und geschätzt. Aber es ist noch Luft nach oben, denke ich. Das zieht sich aber durchs ganze Land.
Die Mitarbeiter entscheiden mit über ihre Arbeitsplatzgestaltung und Aufgabenverteilung. Dabei wird auch berücksichtigt, welchen Aufgaben man sich gewachsen fühlt. Das passiert im Team und ist sehr Team fördernd.
Meiner Ansicht nach war das Bankhaus immer ein zuverlässiger Arbeitgeber, bis zu dem Punkt, als der Beschluss zur umfassenden Umstrukturierung getroffen wurde. Es ist unbestreitbar, dass solche Veränderungen komplex sind und Zeit erfordern. Und ja, es kann für viele, einschließlich mir, ein nervenaufreibender Prozess sein.
Allerdings scheint es, als ob die Priorität seit Jahren eher darauf liegt, Traditionen zu wahren, anstatt innovatives Denken zu fördern. Moderne Büros und stilvolle Lounges machen kein zeitgemäßes Unternehmen aus. Die Zeiten, in denen Menschen im Alter von 16 Jahren ins Arbeitsleben eintraten, ein halbes Jahrhundert lang der Arbeit alles andere unterordneten und dann in den Ruhestand gingen, sind zum Glück vorbei.
Zudem solle es in einer verhältnismäßig kleinen Bank wie der unseren mehr um Teamwork gehen, anstatt eine Trennung in Vorstand und Untergebene zu fördern. Traditionen können bewahrt werden, während man gleichzeitig modern agiert und den aktuellen Gegebenheiten Rechnung trägt. Diese Balance zu erreichen, wäre wirklich wünschenswert.
Unser Arbeitsumfeld hat sich signifikant gewandelt, insbesondere durch die Umsetzung umfassender Restrukturierungen. Diese Anpassungen sind in unserer schnelllebigen Welt unvermeidlich und Banken wie die unsere müssen regelmäßig auf regulatorische Veränderungen reagieren.
Die Herausforderung liegt jedoch darin, dass das Management die Mitarbeiter nicht ausreichend in den Transformationsprozess einbezogen hat. Statt einer klar kommunizierten Vision wurde der Fokus auf unklare Konflikte zwischen IT und Fachabteilungen gerichtet. Dies erzeugte den Eindruck, dass eine Intervention des Managements notwendig sei, anstatt das Streben nach Modernisierung.
Trotz erheblicher Anstrengungen zur Umstrukturierung der IT, blieben viele der ursprünglichen Herausforderungen bestehen. Die Trennung von Fachabteilungen und IT führte zu Verlangsamungen und wichtige Rollen wie Methodiker (vergleichbar mit Scrummastern) und Businessanalysten (als Vermittler zwischen Fachabteilungen und IT) wurden am Ende der Umstrukturierung wieder gestrichen oder anderen Aufgaben zugeführt. Letztendlich scheinen wir wieder da zu sein, wo wir angefangen haben.
Mit der Pandemie wurde auch in unserer Organisation die Arbeit von zu Hause aus eingeführt, eine Option, die zuvor nur in extremen Ausnahmesituationen gegeben war.
Zwischenzeitlich zeigt sich jedoch eine allgemeine Zurückweisung von flexiblen Arbeitsorten, was sich in einer Betriebsvereinbarung widerspiegelt, die dem Unternehmen die Möglichkeit gibt, das Homeoffice fast vollständig zu eliminieren. Diese nutzt es auch.
Es scheint eine Vorliebe für traditionelle Arbeitsweisen zu geben, die das Vertrauen in die Fähigkeiten der Mitarbeiter zur Selbstorganisation untergräbt und eher den Wunsch nach Kontrolle hervorhebt. Dies ist verwirrend, wenn man bedenkt, dass gerade das eigenständige und selbstorganisierende Arbeiten ein erklärtes Ziel einer in den letzten Jahren durchgeführten Umstrukturierung war.
Oft wird eine Präsenzkultur betont, die jedoch von vielen Mitarbeitern nicht in der gewünschten Form gelebt wird.
Kulturelle Aspekte entstehen in der Regel organisch innerhalb einer Gruppe von Menschen und können nicht von oben herab befohlen werden. Eine solche Vorgehensweise verwandelt die ursprüngliche Bedeutung von "Kultur" in nichts anderes als eine "Verordnung".
Erst seit Kurzem rückt die Weiterbildung der Mitarbeiter mehr in den Fokus, nachdem sie über Jahrzehnte hinweg eher eine Nebenrolle gespielt hat. Selbst jetzt scheint es jedoch, dass man versucht, mit minimalen finanziellen Mitteln die Mitarbeiter - das wertvollste Kapital des Unternehmens - auf dem neuesten Stand zu halten.
Im Bezug auf die IT ist es auch schwierig zu bestimmen, auf welche Bereiche man sich konzentrieren soll. Zunächst war C# die bevorzugte Entwicklungsumgebung, nun sind es Java und Javascript. Zudem werden viele Technologien wie Kafka, Kubernetes, Docker, Micro Services, Tosca, Sonar Cube und viele andere ins Spiel gebracht, ohne dass eine klare Richtung ersichtlich ist. Es bleibt unklar, welche Technologie aus welchem Grund und an welcher Stelle zum Einsatz kommen soll.
In der Abteilung, in der ich tätig bin, kann ich bestätigen, dass es kaum größere Meinungsverschiedenheiten unter den Kollegen gibt. Die Zusammenarbeit läuft in der Regel ohne größere Probleme ab.
In unserem Unternehmen fungieren Vorgesetzte mehr als Leitlinien, anstatt ständige Anweisungen zu geben, daher auch die Bezeichnung "Linienvorgesetzte". Im Gegensatz zu der Zeit vor der Umstrukturierung sind sie heute nicht mehr unmittelbar in die Teamarbeit involviert und treffen nicht die Entscheidungen über die Arbeitsweise des Teams.
Die Rolle der Linienvorgesetzten beinhaltet die Unterstützung der Mitarbeiterentwicklung, Konfliktlösung, Vertretung des Teams gegenüber dem Management und schließlich die Übernahme klassischer Personalmanagementaufgaben.
Allerdings gibt es Momente, in denen Versprechen gemacht werden, bestimmte Dinge im Auge zu behalten und umzusetzen, ohne dass später erkennbare Fortschritte gemacht werden. Dies hinterlässt ein Gefühl der Unsicherheit, als ob sie zwischen den Stühlen sitzen und sich schwer tun, echte Veränderungen herbeiführen zu können.
Ein Segment der Belegschaft, einschließlich eines Großteils der IT-Abteilung, ist in ein neu renoviertes Gebäude umgezogen. Es wurde offensichtlich viel Aufwand betrieben, um den Raum ansprechend zu gestalten. Ein Hauptproblem stellt jedoch die Anordnung der Großraumbüros dar.
Mit 25-30 Personen in einem relativ engen Raum findet zwar viel Austausch statt, aber konzentriertes Arbeiten ist unter diesen Bedingungen kaum möglich. Sollte die Nutzung des Homeoffice weiter reduziert werden, könnte sich die Situation noch verschärfen. Es wird nach Lösungen gesucht, aber es bleibt abzuwarten, welche Auswirkungen diese haben werden.
Die Unternehmensführung kommuniziert gut mit den Mitarbeitern. Alles, was im Unternehmen geschieht, wird transparent geteilt. Selbst bei Großprojekten, wie unserem recht schönen Neubau, gibt es regelmäßige Updates, in denen der Fortschritt der laufenden Bauarbeiten präsentiert wird. Insgesamt gibt es kaum Überraschungen, da neue Entwicklungen immer gut kommuniziert werden. Selbstverständlich setzt dies voraus, dass man an den entsprechenden Veranstaltungen teilnimmt, um informiert zu bleiben.
Was die Vergütung angeht, so finde ich sie fair, obwohl nicht unbedingt mit Inflationsanpassungen oder darüber hinausgehenden Gehaltssteigerungen gerechnet werden kann. Es war etwas seltsam, als in einer Betriebsversammlung die Auszahlung eines steuerfreien Betrags von 2000€ aus den vom Staat genehmigten 3000€ groß angekündigt wurde. Im Gegenzug wurden die Boni jedoch ohne viel Aufhebens reduziert. Dies hinterlässt den Eindruck, dass die Bank der eigentliche Nutznießer dieser steuerfreien Zahlung war.
Obwohl dies wahrscheinlich rechtlich in Ordnung ist, vermittelt es das Gefühl, dass die Mitarbeiter auf gewisse Weise benachteiligt wurden.
Unser Unternehmen unternimmt seit einigen Jahren Anstrengungen, seine Systeme zu modernisieren. Leider scheinen wir dabei noch keine greifbare Lösung gefunden zu haben. Einzelne Teilsysteme wurden durch externe Lösungen ersetzt, aber ein großer Teil der Systeme scheint seit geraumer Zeit in einer Art Stillstand zu verharren. Es wird weder das volle Potenzial der vorhandenen Ressourcen genutzt, um Innovationen voranzutreiben, noch scheint man in der Lage zu sein, jüngeren Talenten die Arbeit bei uns schmackhaft zu machen.
Zwar gibt es in unserem Unternehmen interessante Projekte, aber es gibt auch viele Bereiche, in denen die Entwicklung über die reine Wartung hinaus nicht voranschreitet. Wir befinden uns in einer Phase des Wandels, aber es ist schwer zu spüren, dass tatsächlich etwas vorangeht.
- klare Verantwortungsbereiche fehlen, dadurch fühlt sich keiner zuständig. Viele Meetings wo viele Abteilungen teilnehmen, Themen besprechen werden, und danach keine Entscheidungen getroffen werden. Dadurch bleibt alles so wie es ist, und Fortschritt kommt nie.
- alte Strukturen, alte Technologien in der IT, Hardware die veraltet ist oder nicht funktioniert
- schlechte Strategie-Entscheidungen werden ständig getroffen, werden aber als Erfolg getarnt. Man lernt nicht aktiv aus den schon gemachten Fehler.
- Mitarbeiter algemein ständig unzufrieden.
- voll flexible (inkl. 100%) Homeoffice Regelung. "Präsenz-Kultur" ist ein sehr fragwürdiger Begriff.
- Thema Verbesserung SEHR ernst nehmen, und Jobs für junge Leute viel attraktiver gestalten. Nicht nur Kununu als Quelle für Vorschläge verwenden. Eigene Mitarbeiter können sehr viel beitragen.
- transparente und leistungsorientierte Bonus- und Gehaltszahlungen
- standardisierung der IT Prozesse verbessern.
- schneller neue erprobte Technologien einführen, und Mitarbeiter schulen.
- erkennen dass gekaufte Software nicht DIE Lösung ist und sehr viele Nachteile und hohe Kosten schon jetzt bringen. Diese Nachteile jetzt schon analysieren.
Keine voll flexible (inkl. 100%) Homeoffice Regelung. Es wird immer auf die "Präsenz-Kultur"(?) hingewiesen
Sehr alte Strukturen, Technologien, dadurch sind die Aufgaben auch nicht so interessant.
Ist ok, allerdings sollte man wirklich aufpassen welche Informationen man teilt
Gut für externe, schlecht bei Leuten die da drin waren
Da die Bank sehr wenig Geschäft hat, ist genug Freizeit vorhanden
Ist woanders deutlich mehr möglich
Unter dem Branchendurchschnitt
Nicht viel bekannt aber ok
Vereinzelt..jung mit jung..alt mit alt...Die Bank hat aber einen sehr alten Altersdurchschnitt
Natürlich gut, ohne die älteren Kollegen wäre kaum noch einer da
Teilweise beleidigend und unverschämt
Alte IT
So schlimm hab ich das noch nie erlebt....es existiert quasi kein brauchbares Feedback oder Informationen
Junge Leute sind benachteiligt
Kann alles interessant in einer Bank sein
um ehrlich zu sein gibt es eigentlich nichts zu meckern. Im Vergleich von anderen Banken, kann man sich am Bankhaus Metzler eine Scheibe abschneiden :)
Gutes und günstiges Essen in den Kantinen
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Bessere Betreuung von Praktikanten und Werkstudenten - nehmt diese mehr an die Hand und achtet auf sie
Wenn es für alle Mitarbeiter einen Boni gibt bzw. Sonderzahlungen, bedenkt doch auch mal Eure Werkis :)
Homeoffice auch für uns Werkis möglich
100% flexible für Studenten - man wird nach Stunden bezahlt, was zwar auch Nachteile mit sich bringe, aber auch Vorteile hat:
Man kann sich ganz einfach während der Klausurenphasen frei nehmen - bekommt dann halt kein Geld für die Lebenshaltungskosten, allerdings kann man sich 100% auf die Klausuren konzentrieren :)
Auch kann man Zwischen Vollzeit in den Semesterferien und Teilzeit während der Vorlesungszeit flexible wechseln.
Wer möchte, kann hier definitiv eine großartige Karriere starten - ich werde hoffentlich irgendwann auch wieder ins Bankhaus zurückkehren :)
man kann hier definitiv nicht meckern ;-)
Gute Atmosphäre allerdings geringe Kommunikation und Absprachen was zu unangenehmen Situationen für mich führte
sehr wenig Urlaub für uns Werkis und Feiertage werden nur selten bezahlt - allerdings verdient man hier sehr gutes und einfaches Geld!
fast keine Kommunikation zwischen Vorgesetzten und Werki
Ich wusste von vornherein was mich erwartet :) Spontan durfte ich bei einem Projekt mitwirken was sehr abwechslungsreich und zu gleich eine Vertrauensvorschuss war.
S.o.
-
S.o.
Freundlicher Umgang & zuvorkommender Service für Kunden
Breites und anspruchsvolles Angebot
Hervorragende Vergütung
Offene Hilfsbereitschaft
Klare Aussagen und hohe Aufmerksamkeit
Es sollte noch mehr Kollaborationsfläche geben
Es sollte noch mehr weibliche Führungskräfte geben
Spannend, vielseitig, selbstverantwortlich, flexibel
von Tag 1 habe ich mich sehr aufgenommen gefühlt, wurde direkt integriert und mir wurden direkt Fortbildungsmöglichkeiten angeboten. Außerdem ist der Standort in der UMA super mit der Bahn zu erreichen. Wenn es mal Probleme mit der Verkehrsanbindung gibt, wird auch darauf flexibel reagiert.
Der Wechsel zu Metzler war wirklich eine super gute Entscheidung für mich und ich freue mich darauf die weitere Entwicklung in Richtung neue Arbeitswelt mit Metzler zu erleben.
- Lotus Notes abschaffen
- Outlook als Mail Programm einführen
- Intranet fertigstellen
eine sehr angenehme, offene Atmosphäre, die zum Austausch, aber auch Arbeiten anregt
Insgesamt klappt es sehr gut. Durch die Möglichkeit 2 Tage im Home Office zu sein wird es einem ermöglicht flexibel zu arbeiten. Außerdem können Kommen und Gehen Zeiten flexibel gestaltet werden.
sehr gut, natürlich ist das je Team individuell, aber ich kann nur über mein Team sprechen, der Zusammenhalt ist da, man kann jederzeit auf Unterstützung zählen.
Respektvoller Umgang, offenes Ohr
Latops, Handys sind einwandfrei, lediglich die Arbeit mit dem E-Mail System ist etwas schwierig. Aber auch hier hoffen wir auf eine weitere Entwicklung...
insgesamt sehr offen, hoffentlich kommt es zu noch einer bessere Kommunikation, wenn dann das Intranet steht.
Sehr interessante Aufgaben, viel Gestaltungsmöglichkeit
So verdient kununu Geld.