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Bewertungen

2.970 Bewertungen von Mitarbeiter:innen

kununu Score: 3,5Weiterempfehlung: 63%
Score-Details

2.970 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Meine schlechteste Berufserfahrung – lieber zweimal überlegen, bevor man hier anfängt

1,3
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei Bechtle Bonn in Bonn gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Garnicht

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Leider war meine persönliche Erfahrung sehr negativ. Ich hätte mir nach mehreren Jahren engagierter Mitarbeit mehr Fairness, Anerkennung und professionelle Kommunikation gewünscht.

Verbesserungsvorschläge

Mehr Transparenz, faire Kommunikation, echte Wertschätzung und ein respektvoller Umgang mit langjährigen Mitarbeitern sollten stärker im Fokus stehen.

Arbeitsatmosphäre

Meine Erfahrung war leider sehr enttäuschend. Trotz engagierter Arbeit und hoher Verantwortung fehlte es aus meiner Sicht an Wertschätzung und Anerkennung.

Image

Nach außen wirkt das Unternehmen professionell, aber intern sieht die Realität leider anders aus.

Work-Life-Balance

Die schlechteste Arbeitserfahrung meines Lebens. Die Arbeitsbedingungen haben meine Motivation und mein persönliches Wohlbefinden stark belastet.

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildungen werden zwar bezahlt, aber die persönlichen Entwicklungsmöglichkeiten könnten stärker gefördert werden.

Gehalt/Benefits

Die Vergütung entsprach aus meiner Sicht nicht immer der Verantwortung und dem tatsächlichen Beitrag der Mitarbeiter.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umweltthemen spielen für mich persönlich keine große Rolle.

Kollegenzusammenhalt

Von echtem Teamgeist war wenig zu spüren. Häufig ging es eher darum, Verantwortung weiterzugeben, anstatt gemeinsam Probleme zu lösen.

Umgang mit älteren Kollegen

Umweltthemen spielen für mich persönlich keine große Rolle.

Vorgesetztenverhalten

Leider habe ich den Umgang durch die Führung als sehr belastend erlebt. Neben fehlender Transparenz und Wertschätzung hatte ich das Gefühl, unfair behandelt worden zu sein. Für mich gingen einige Situationen in Richtung Mobbing.

Arbeitsbedingungen

Die technischen Rahmenbedingungen waren gut, jedoch ersetzen gute Tools keine gute Führung und Unternehmenskultur.

Kommunikation

Oft wusste niemand genau, woran die anderen arbeiten oder wer für welche Themen verantwortlich ist.

Gleichberechtigung

Einer der größten Schwachpunkte des Unternehmens. Von echter Gleichberechtigung kann aus meiner Erfahrung keine Rede sein. Besonders Frauen werden meiner Wahrnehmung nach nicht ausreichend gefördert und erhalten nicht die gleichen Chancen, sich weiterzuentwickeln oder in verantwortungsvollere Positionen aufzusteigen.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben waren über einen langen Zeitraum sehr ähnlich und boten wenig Abwechslung oder neue Herausforderungen.

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Ein Arbeitsplatz wie ein Survival‑Camp

1,6
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2026 bei Bechtle in Karlsruhe gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Im Winter war es warm, im Sommer kühl – zumindest, wenn die Klimaanlage Lust hatte zu funktionieren.
Stand Juni regnete es nicht ins Gebäude.
Insgesamt: Die Gebäudetechnik war gelegentlich zuverlässig. Man nimmt, was man kriegen kann.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Das Unternehmen besitzt enormes Potenzial, lässt es aber konsequent auf der Straße verhungern.
Statt Chancen zu nutzen, setzt man die Scheuklappen auf und versucht Probleme zu überfahren.
Ein deutlicher Mitarbeiterschwund löste in der Geschäftsführung keinerlei Nachdenken aus.
Insgesamt: Probleme werden ignoriert, Potenzial liegen gelassen – und die Mitarbeitenden dürfen zusehen, wie die Situation eskaliert.

Verbesserungsvorschläge

Ein kompromissloser Austausch der gesamten Führungsetage wäre der einfachste und wirksamste Schritt.
Danach sollten Menschen ans Ruder gelassen werden, die Ahnung von Menschenführung haben und soziale Kompetenz nicht nur buchstabieren können.
Insgesamt: Mit einer neuen Führung könnte man viele Probleme auf einen Schlag beseitigen.

Arbeitsatmosphäre

Die Atmosphäre war ein All‑Inclusive‑Erlebnis für alle, die Spannung mögen: Angst, Unsicherheit und die tägliche Frage, welche spontane Eingebung aus der Führungsetage heute wieder den Tag prägt.
Zwischen den normalen Kolleginnen und Kollegen war die Stimmung dagegen meist angenehm. Man hielt zusammen, weil man wusste, dass man sonst allein mit dem Chaos dastünde.
Die Führung wirkte oft wie ein Improvisationstheater ohne Probe: planlos, überfordert und mit einer Sozialkompetenz, die dringend ein Update gebraucht hätte.
Insgesamt: Kollegialität im Team ja – aber darüber schwebte permanent eine Wolke aus Unsicherheit.

Image

In der Hauptzentrale wirkte alles fantastisch: moderne Räume, professionelle Atmosphäre und ein Selbstbewusstsein, wie man es von einem börsenorientierten Unternehmen erwartet.
Man fühlte sich fast wie in einer Hochglanzbroschüre für Investoren.
Kommt man dann ins Systemhaus zurück, könnte man kaum glauben, dass es derselbe Laden ist.
Insgesamt: Stark inszeniert – im Alltag deutlich weniger glamourös.

Work-Life-Balance

Der Arbeitstag war meist planbar – allerdings weniger wegen guter Organisation, sondern weil die Aufgaben so eintönig waren, dass man sie im Autopilot erledigen konnte.
Die flexible Kernarbeitszeit war ein Lichtblick: Private Termine ließen sich gut unterbringen.
Homeoffice gab es angeblich auch. In der Praxis hing es jedoch davon ab, welchen Status man im Unternehmen hatte. Manche durften, andere nicht einmal darüber sprechen.
In meinem Bereich war Homeoffice schlicht nicht möglich, da die Arbeit zwingend vor Ort stattfand.
Psychisch war das Ganze ein Abenteuer der unangenehmen Sorte: Das toxische Führungsgefüge sorgte zuverlässig dafür, dass selbst einfache Aufgaben schwerer wirkten, als sie waren.
Insgesamt: Eine Mischung aus Flexibilität, Langeweile und psychischer Belastung.

Karriere/Weiterbildung

Wer am Existenzminimum leben möchte, keine Wertschätzung erwartet und sein Leben geradewegs an die Wand fahren will, ist hier karrieretechnisch richtig.
Entwicklungsmöglichkeiten gab es zwar auf dem Papier, aber in der Realität wirkten sie eher wie Warnhinweise.
Fachliche Weiterbildung? Nur, wenn man zufällig in die richtige Kategorie fiel oder lange genug Druck machte.
Besonders absurd wurde es, wenn man durch berechtigte Anliegen „unangenehm“ auffiel: Dann durfte man Seminare besuchen, die eigentlich für andere gedacht gewesen wären.
Insgesamt: Karriere war ein Hindernisparcours, der einen zuverlässig dort hielt, wo man war.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt war unterdurchschnittlich und spiegelte die tatsächliche Leistung nicht wider.
Lohnerhöhungen gab es zwar, aber oft nur im variablen Teil – also dort, wo man sie kaum merkt und wo sie jederzeit wieder verschwinden können.
Die seltenen festen Erhöhungen lagen meist bei unter 70 € netto.
Die Benefits waren eine kleine Reise durch die Unternehmenslogik:
Der Wasserspender war das zuverlässigste Benefit im ganzen Haus.
Der Firmenwagen war theoretisch ein Vorteil – praktisch aber nur, wenn man nicht mehr als 10 km Fahrtweg hatte.
Das JobRad war das einzige Angebot, das wirklich funktionierte.
Insgesamt: Unterdurchschnittlich, variabel statt real – und JobRad rettet den Tag.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Versprechungen wurden gerne gemacht – aber genauso zuverlässig nicht eingehalten.
Sobald man nachhakte, wurde man nicht ernst genommen, sondern kurzerhand zum Problem erklärt.
HR glänzte durch konsequentes Nicht‑Antworten: E‑Mails verschwanden, Nachrichten wurden ignoriert, und persönliche Begegnungen wirkten wie Ausweichmanöver.

Wer lange genug versuchte, berechtigte Anliegen zu klären, bekam als „Belohnung“ eine Einladung zur Weiterentwicklung: Konfliktmanagement, Feedback‑Training, das volle Programm.
Ironisch daran: Man selbst besuchte die Seminare, während die eigentlichen Verursacher weiterhin neue Konflikte erzeugten.

Besonders bezeichnend war, dass selbst einfache administrative Vorgänge – wie die korrekte Versteuerung des Dienstwagens – sich über Monate hinzogen. Und das war leider kein trauriger Einzelfall, sondern gelebter Standard. Prozesse, die anderswo Routine sind, wurden hier zu Geduldsproben, die jede Form von Professionalität vermissen ließen.

Insgesamt: Sozialbewusstsein war ein Marketingbegriff, kein gelebter Wert.

Kollegenzusammenhalt

Der Zusammenhalt unter den normalen Kolleginnen und Kollegen war oft das Einzige, was den Laden überhaupt am Laufen hielt.
Man unterstützte sich gegenseitig, teilte Wissen und baute damit ein Fundament, das stabiler war als alles, was jemals aus der Führungsetage kam.
Natürlich gab es auch die berühmte „Schreibtisch‑Untergruppe“: jene Personen, die so nah an der Chefetage klebten, dass man sich fragte, ob sie dort mietfrei wohnen.
Insgesamt: Die Kolleginnen und Kollegen waren das Licht im Tunnel – auch wenn der Tunnel selbst von oben gebaut wurde.

Umgang mit älteren Kollegen

Zum Umgang mit älteren Kolleginnen und Kollegen kann ich nichts Verlässliches sagen, da es in meinem Bereich keine entsprechenden Teammitglieder gab.
Insgesamt: Gleichberechtigung war mehr Anspruch als Realität.

Vorgesetztenverhalten

Die Führungskräfte wirkten wie ein schlecht besetztes Improvisationstheater: viel Aktion, wenig Plan und keinerlei Skript.
Entscheidungen entstanden spontan, ohne erkennbare Strategie, und wurden anschließend so kommuniziert, als wären sie streng geheim – vermutlich, weil niemand erklären konnte, wie sie zustande kamen.
Sozialkompetenz war ein optionales Add‑on, das niemand gebucht hatte.
Besonders bemerkenswert war die Fähigkeit der Führung, psychische Belastung zuverlässig zu erzeugen – selbst dann, wenn die fachliche Arbeit eigentlich leicht war.
Insgesamt: Vorgesetztenverhalten war kein Führungsstil, sondern ein Experiment. Leider ohne Erfolgskontrolle.

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsbedingungen waren solide, wenn man nur die physische Umgebung betrachtet.
Die Arbeitsumgebung bot typische technische Arbeitsmittel und eine Geräuschkulisse, die manchmal mehr Persönlichkeit hatte als manche Führungskraft.
Die Aufgaben selbst waren oft eintönig und boten wenig Raum für Entwicklung.
Kombiniert mit einer toxischen Führungskultur fühlten sich die Arbeitsbedingungen manchmal weniger wie ein Arbeitsplatz und mehr wie ein Trainingslager für mentale Widerstandsfähigkeit an.
Insgesamt: Technisch okay, organisatorisch und psychisch herausfordernd.

Kommunikation

Kommunikation fand hier ungefähr so statt wie ein seltenes Naturphänomen: Man wusste, dass es existiert, aber gesehen hat man es kaum.
Offizielle Informationen? Fehlanzeige. Stattdessen gab es Meetings, die mehr an Gruppentherapie erinnerten – nur ohne Therapie und ohne Information.
Der eigentliche Informationsfluss lief über den Flurfunk, der erstaunlich zuverlässig alles aus der Führungsebene nach unten transportierte.
Wenn dann doch einmal echte Kommunikation stattfand, dann meist nach 23 Uhr und selten ohne alkoholische Mutverstärker.
Insgesamt: Kommunikation war ein Glücksspiel. Wer Klarheit wollte, brauchte gute Kontakte oder Geduld bis zur After‑Hour.

Gleichberechtigung

Gleichberechtigung war ein theoretisches Konzept, das irgendwo im Unternehmensleitbild stand, aber in der Praxis so konsequent umgesetzt wurde wie ein Neujahrsvorsatz im Februar.
Offiziell waren alle gleich – inoffiziell waren manche eben gleicher.

Interessante Aufgaben

Wer hier auf spannende oder abwechslungsreiche Aufgaben gehofft hat, durfte diese Hoffnung direkt an der Eingangstür abgeben.
Die Tätigkeiten waren so eintönig, dass man sie problemlos im Autopilot erledigen konnte – und manchmal hatte man das Gefühl, genau das sei sogar erwünscht.
Kreative Aufgaben? Fehlanzeige. Anspruchsvolle Projekte? Nur in der Gerüchteküche.
Die Führung schaffte es zuverlässig, jede potenziell interessante Aufgabe so zu strukturieren, dass sie entweder überflüssig, banal oder komplett sinnfrei wurde.
Insgesamt: Interessante Aufgaben waren ein Mythos.

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Geht lieber stempeln

2,4
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2026 im Bereich Beschaffung / Einkauf bei Schmidt/Bechtle GmbH in Herdecke gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Nichts

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Alles

Verbesserungsvorschläge

Vernünftige Gehälter
Möglichkeit von Homeoffice
Betriebsarzt
Bessere Kommunikation

Arbeitsatmosphäre

Uraltbüros mit kaputten Stühlen und flackernde Neonbeleuchtung

Image

Nach außen hin gut

Work-Life-Balance

Nicht vorhanden

Karriere/Weiterbildung

Sackgasse

Gehalt/Benefits

Gehalt brachenunterdurchschnittlich, kostenloses Wasser und Kaffee

Umwelt-/Sozialbewusstsein

404

Kollegenzusammenhalt

Team hält zusammen

Vorgesetztenverhalten

Kein Kommentar

Arbeitsbedingungen

Diskussionswürdig

Interessante Aufgaben

Ja


Umgang mit älteren Kollegen

Kommunikation

Gleichberechtigung

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Bewertung Bechtle als Arbeitgeber

4,8
Empfohlen
Auszubildende:rHat zum Zeitpunkt der Bewertung eine Ausbildung zum/zur Kauffrau für IT-Systemmanagement im Bereich IT bei Bechtle GmbH & Co. KG, IT - Systemhaus Bonn / Köln in Bonn absolviert.

Arbeitsatmosphäre

Atmosphäre immer angenehm, nette Kollegen.

Karrierechancen

Weiterbildungen und Schulungen möglich, weiter lernen und Wissen dazu gewinnen.

Arbeitszeiten

Arbeitszeiten 8 Stunden am Tag. Trotzdessen ist Gleitzeit möglich.

Ausbildungsvergütung

Ausbildungsvergütung ist gut.
Ich komme im Monat sehr gut zurecht.

Die Ausbilder

Alle immer sehr freundlich und Empathisch

Spaßfaktor

Es macht Spaß auf Grund der tollen Atmosphäre an den Standorten.
Mitarbeiter immer Kontakt freudig und menschlich.

Aufgaben/Tätigkeiten

Arbeiten mit dem Warenwirtschaftssystem, Angebote schreiben, Bestellungen abschließen und verkaufen.

Variation

Weiter Bildung und Rotationen innerhalb des Betriebes möglich.

Respekt

Alle gehen respektvoll miteinander um.
Wie ein seriöses Unternehmen auftreten
Sollte.

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Mehrfachbewertung

Alles prima

5,0
Empfohlen
Mehrfachbewertung
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Bechtle IT-Systemhaus Hannover in Hannover gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Arbeitsatmosphäre

Super

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Überwiegend positiv

4,2
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei Bechtle PLM Deutschland GmbH in Neckarsulm gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Arbeite im Home-Office, bei mir ist es schön

Image

War schon besser

Work-Life-Balance

Perfekt, wenn ich nicht in der Hotline bin, kann ich mir meinen Tag selber gestalten.

Karriere/Weiterbildung

Schwierig wenn man in Home-Office ist.

Gehalt/Benefits

Ich bin zufrieden.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kann ich nichts sagen.

Kollegenzusammenhalt

Besten Kollegen

Umgang mit älteren Kollegen

Gibt es und die Expertise wird geschätzt.

Vorgesetztenverhalten

Tolle Vorgesetzte. Immer ein offenes Ohr und versuchen alles in ihrer Macht stehende für die MA zu tun.

Arbeitsbedingungen

Gute Hardware auf aktuellem Stand. Manchmal ist es schwierig neue höherwertige zu bekommen.

Kommunikation

Das meiste wird kommuniziert, Manche Entscheidung sind nicht klar.

Gleichberechtigung

Frauen werden nicht wirklich gleich wie Männer behandelt. Besonders beim Gehalt.

Interessante Aufgaben

Jedes Projekt eine neue Herausforderung

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Arbeitgeber-Kommentar

Bechtle HR Team, Personalmarketing
Bechtle HR TeamPersonalmarketing

Liebe Kollegin, lieber Kollege,

vielen Dank für Ihre Bewertung. Es freut uns sehr, dass Sie Bechtle als Arbeitgeber empfehlen.

Ihre Rückmeldung nehmen wir aufmerksam auf und bedanken uns für Ihr offenes Feedback. Wenn Sie Anregungen oder konkrete Hinweise mit uns teilen möchten, freuen wir uns über eine Nachricht an hr-feedback@bechtle.com.

Viele Grüße
Eileen aus dem Bechtle HR Team

AG hält zu lange an schlechter GmbH Führung fest! Excelschubsen kann der KI-Agent besser! Autismus inklusive!

3,0
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 bei Bechtle IT-Systemhaus Mannheim GmbH in Mannheim gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Siehe Verbesserungsvorschläge!

Verbesserungsvorschläge

Ein Arbeitspsychologe dazu:

Welcher Führungsstil steigert die Leistungsbereitschaft?

Dazu gehören verschiedene Aspekte: Bin ich als Führungskraft vorbildlich und glaubwürdig in meinem Verhalten? Bin ich im Topmanagement auch selbst bereit, Obfer zu bringen? Berücksichtige ich moralische Standards? Erkläre ich gut die Unternehmensvision und wie die Ziele erreicht werden können? Ermuntere ich, Bestehendes zu hinterfragen, eigene Ideen und auch Kritik einzubringen? Kann ich selbst Fehler zugeben und mich korrigieren? Ganz wichtig ist auch die individuelle Unterstützung: Die Mitarbeiter müssen spüren, dass sie keine Nummer sind, sondern sich die Führung für sie interessiert und um ihre individuelle Entwicklung kümmert. Das alles nennt sich transformationale Führung und hilft besonders, wenn es um die Extrameile geht. Daneben ist seit vielen Jahren das Konzept Empowerment gut erforscht, zu Deutsch Ermächtigung: Wenn Mitarbeiter ermuntert und befähigt werden, Entscheidungskompetenzen erhalten, ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass mehr, vor allem kreative Leistung entsteht. Gerade in Krisen brauchen wir Innovation.


Kollegenzusammenhalt

Kommunikation

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Zeitarbeit bei bechtle it

3,9
Empfohlen
Zeitarbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei Bechtle in München gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

Bessere Bezahlung


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gehalt/Benefits

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Bechtle HR Team, Personalmarketing
Bechtle HR TeamPersonalmarketing

Hallo liebe Kollegin, lieber Kollege,

herzlichen Dank für Ihre Bewertung und Ihre Weiterempfehlung. Ihr Feedback ist für uns sehr wertvoll.

Auch wenn Sie Bechtle insgesamt positiv wahrnehmen, scheint es Themen zu geben, bei denen wir noch besser werden können. Darüber würden wir gerne mehr erfahren. Wenn Sie Lust auf einen persönlichen Austausch haben, freue ich mich über Ihre Nachricht an hr-feedback@bechtle.com.

Viele Grüße
Eileen aus dem Bechtle HR Team

Top Arbeitgeber in der Region Ulm/Augsburg!

4,8
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei Bechtle IT-Systemhaus Ulm in Ulm gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Verlässlich, vertrauensvoll und ein solider Arbeitgeber wo ich keine Angst haben muss das er morgen Insolvenz angemeldet

Verbesserungsvorschläge

Befindet und Gehalt für Innendienst und Verwaltung überarbeiten

Arbeitsatmosphäre

Offenes und gutes Klima. Umzug in den Neubau nach Neu-Ulm steht bevor, das ist ein spitzen Arbeitsumfeld

Image

Bechtle hat einen super Ruf in der Region Ulm/Augsburg und öffnet Türen

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildung wird gefördert. Aufstiegschancen eher schwierig an einem kleinen Standort

Gehalt/Benefits

Anreize insbesondere für den Innendienst sollte überdacht werden. Ich glaube das würde viele noch mehr motivieren

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Nachhaltigkeit wird gelebt und groß geschrieben

Kollegenzusammenhalt

Grundsätzlich sehr guter Zusammenhalt und Hilfe, wenn man es will und sich nicht absondert

Umgang mit älteren Kollegen

Der Respekt und die Achtung älterer Kolleginnen und Kollegen ist gegeben

Vorgesetztenverhalten

Vertrauensarbeitszeit. Vieles ist möglich, wenn man mit den Vorgesetzten spricht

Arbeitsbedingungen

Am neuen Standort wird sehr viel besser. Der alte Standort ist eher mäßig

Kommunikation

Austausch auf Augenhöhe. Ich muss mich natürlich einbringen, wenn ich erfolgreich sein will.
Gibt hier ja einen EX-Kollegen der anonym seinen Unmut zum Ausdruck bringen will. Selbst nichts auf die Reihe bekommen und hier versuchen anderen einen FLO ins Ohr zu setzen.

Gleichberechtigung

Da wird kein unterschied zwischen den Geschlechtern gemacht

Interessante Aufgaben

KI, Security- viele interessante Themen


Work-Life-Balance

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Bechtle HR Team, Personalmarketing
Bechtle HR TeamPersonalmarketing

Sehr geehrte Kollegin, sehr geehrter Kollege,

was für eine tolle Bewertung. Vielen Dank für Ihr positives und sehr eindrucksvolles Feedback.

Es freut uns sehr, dass Sie sich bei uns wohlfühlen und Sie so viele Merkmale von Bechtle positiv hervorheben. Wir wünschen Ihnen weiterhin alles Gute!

Viele Grüße
Eileen aus dem Bechtle HR Team

Mehrfachbewertung

In schlechten Zeiten sieht man wie gut (oder schlecht) die Führungskräfte sind.

3,4
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Ex-FührungskraftHat bis 2025 im Bereich Marketing / Produktmanagement bei Bechtle Logistik & Service GmbH in Neckarsulm gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Arbeitsatmosphäre

Seit Beginn 2025 nicht mehr wiederzuerkennen.

Work-Life-Balance

In Ordnung, um das toxische Umfeld vor Ort nicht immer ertragen zu müssen.

Kollegenzusammenhalt

Teamzusammenhalt war sehr stark.

Umgang mit älteren Kollegen

Respektvoll.

Vorgesetztenverhalten

Ab Beginn 2025 katastrophal. Alte Bossmentalität, kein Führungsstil erkennbar. Reaktiv und ohne Transparenz.

Kommunikation

Mit dem Wechsel in der GF würden Werte und Erfahrung nicht mehr wertgeschätzt und nach dem alten Prinzip aufgeräumt.

Gleichberechtigung

Ok.

Interessante Aufgaben

In Ordnung.


Image

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Arbeitsbedingungen

1Hilfreichfindet das hilfreich2Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Bechtle HR Team, Personalmarketing
Bechtle HR TeamPersonalmarketing

Liebe ehemalige Kollegin, lieber ehemaliger Kollege,

vielen Dank für Ihre Bewertung.

Gerne würden wir Ihr Feedback besser nachvollziehen und uns dazu direkt mit Ihnen austauschen. Wenn Sie möchten, wenden Sie sich jederzeit an uns unter hr-feedback@bechtle.com.

Für Ihre Zukunft wünschen wir Ihnen alles erdenklich Gute und bedanken uns herzlich für Ihre Offenheit.

Viele Grüße
Eileen aus dem Bechtle HR Team

Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.

Fragen zu Bewertungen und Gehältern

  • Basierend auf 3307 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Mitarbeiter:innen wird Bechtle durchschnittlich mit 3,5 von 5 Punkten bewertet. Dieser Wert liegt unter dem Durchschnitt der Branche IT (4 Punkte). 65% der Bewertenden würden Bechtle als Arbeitgeber weiterempfehlen.
  • Ausgehend von 3307 Bewertungen gefallen die Faktoren Umgang mit älteren Kollegen, Kollegenzusammenhalt und Gleichberechtigung den Mitarbeiter:innen am besten an dem Unternehmen.
  • Neben positivem Feedback haben Mitarbeiter:innen auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 3307 Bewertungen sind Mitarbeiter:innen der Meinung, dass sich Bechtle als Arbeitgeber vor allem im Bereich Gehalt/Benefits noch verbessern kann.