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Bechtle
Bewertungen

845 von 3.005 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Karriere/Weiterbildung
kununu Score: 3,2Weiterempfehlung: 48%
Score-Details

845 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

unprofessionell durch und durch

1,5
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei Bechtle in Karlsruhe gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

viele nette, engagierte Mitarbeiter, man kann hier wirklich Freunde finden. Unzufriedenheit verbindet

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

falsche Versprechungen, fehlende Kommunikation, inkompetente Teamleiter, völlig unprofessionelles Verhalten in jeder Hinsicht

Verbesserungsvorschläge

Die Führungsriege gehört einmal komplett ausgetauscht. Ein bisschen mehr Menschlichkeit würde auch nicht schaden

Arbeitsatmosphäre

Die Unzufriedenheit ist einfach groß und im ganzen Haus spürbar. Ausstattung dafür ist top modern

Image

Bechtle als gesamtes Unternehmen hat eigentlich einen guten Ruf. Bechtle Karlsruhe allerdings macht sich auch bei seinen Kunden mittlerweile unbeliebt. Das Unternehmen hätte so viel mehr drauf

Work-Life-Balance

an für sich sind die Arbeitszeiten flexibel gestaltbar, da Vertrauensarbeitszeit. Allerdings wird auch völlig selbstverständlich erwartet dass man Überstunden macht. Zitat:" Das ist halt kein 8-17 Uhr Job, wenn man was erreichen will"

Karriere/Weiterbildung

eigentlich werden einem da nur Steine in den Weg gelegt. Die guten Leute kämpfen ewig vergebens um Weiterbildungschancen bis sie letztendlich gehen

Gehalt/Benefits

weit unter Branchendurchschnitt

Kollegenzusammenhalt

An sich im eigenen Team gut, aber es gibt dennoch wahnsinnig viele Lästereien hintenrum

Vorgesetztenverhalten

Katastrophe. Ich weiß nicht wie die Entscheidungen für diese Führungskräfte zustande gekommen sind aber teilweise sitzen Personen auf Posten die da ganz und gar nichts zu suchen haben. Unprofessionell, parteiisch, kein bisschen kritikfähig und absolut keine sozialen Kompetenzen. Nicht alle sind so aber es zeichnet sich ein klares Muster ab. Befördert wird hier wohl rein nach Sympathie und nicht nach Kompetenz. Es werden unentwegt falsche Versprechungen gemacht, aber eingehalten wurde davon leider nie etwas

Kommunikation

Kommunikation gibt es nicht, hier läuft alles nur über Flurfunk. Professionell ist was anderes


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

4Hilfreichfinden das hilfreich6Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

HR TeamPersonalmarketing

Liebe ehemalige Kollegin, lieber ehemaliger Kollege,

vielen Dank für Ihre Bewertung.
Wir würden uns freuen, wenn wir uns zu Ihrem Feedback direkt austauschen könnten. Wenden Sie sich gerne an mich unter hr-feedback@bechtle.com.
Für die Zukunft wünschen wir Ihnen alles erdenklich Gute und bedanken uns bei Ihnen für Ihre Offenheit.

Viele Grüße
Susan aus dem Bechtle HR Team

Puls

Bewertungen zeigen das große Ganze. Puls zeigt den Moment.

Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.

Hohe Fluktuation als Strategie: Führung nach dem Tür-steht-nach-außen-offen-Prinzip

1,6
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2026 bei Bechtle GmbH & Co. KG in Karlsruhe gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

- Außergewöhnlich starker Zusammenhalt und gegenseitige Unterstützung auf Team-Ebene und der teamübegreifenden Belegschaft

- Exzellentes Kundenfeedback, das das hohe Engagement der operativen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter widerspiegelt

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

- Systematischer Vertrauensmissbrauch und Vertrauensbruch

- Konsequentes Ignorieren bestehender Probleme und Fehllagen durch das Management

- Fehlende technologische Zukunftsfähigkeit und Unverständnis für essenzielle IT-Trends (fehlender Weitblick)

- Gehaltsstruktur deutlich unter Marktstandard ohne adäquate Wertschätzung oder Aufstiegschancen

- Mangelnde Flexibilität bezüglich moderner Arbeitsmodelle und Homeoffice

Verbesserungsvorschläge

Es macht mich persönlich zutiefst traurig zu sehen, wie viel Potenzial an diesem Standort durch mangelnde Führungskompetenz und fehlende Weitsicht verschenkt wird. Der Entschluss zu kündigen fiel mir keineswegs leicht. Heute muss ich jedoch rückblickend sagen, dass es der beste und befreiendste Schritt für meine berufliche und persönliche Entwicklung war.

Empfehlung an das Management: Bitte nehmt das Feedback der Belegschaft ernst und verschließt nicht die Augen länger vor den Realitäten des Marktes und einer gesunden Mitarbeiterführung. Vertrauen lässt sich nicht verordnen, man muss es vorleben.

Was sich seit der Fusion abspielt, kann nur noch als andauernde Kündigungswelle bezeichnet werden. Es vergeht kaum ein Monat, in dem ein geschätzter Leistungsträger das Unternehmen verlässt. Die Belegschaft stimmt hier sprichwörtlich mit den Füßen ab. Besonders bitter ist, dass es sich keineswegs um Einzelfälle handelt, sondern um einen kontinuierlichen Abgang von wertvollem Know-how und langjähriger Expertise.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre ist massiv getrübt und lässt sich am besten als Dauerzustand unter Hochspannung beschreiben. Während der Zusammenhalt vereinzelt in Teams und Büros stimmte, war die Stimmung im gesamten Gebäude geprägt von einem spürbaren Kontroll- und Leistungsdruck von oben. Anstatt eine motivierende, moderne IT-Kultur zu fördern, herrschte nach der Fusion eine von Misstrauen und Verunsicherung geprägte Grundstimmung.

Die ständige Ungewissheit, getrieben von wechselnden Extremen zwischen keinen Aufträgen und sporadischem Vollgas, erzeugte ein toxisches Umfeld. Konstruktiver Austausch wurde durch verdecktes Schlechtreden von Leistungen ersetzt, und das Management trat vor der spürbaren Unzufriedenheit mit Ignoranz auf. Unter solchen Rahmenbedingungen leidet der Arbeitsalltag enorm, da man Energie primär für die Kompensation interner Reibungsverluste aufwenden muss, anstatt sie in erfolgreiche Kundenprojekte zu stecken.

Nichtsdestotrotz war die Arbeitsatmosphäre beim Kunden und im direkten Projektteam in Teilen positiv. Nicht zuletzt weil gemeinsam echte Erfolge erzielt und Kunden nachhaltig begeistert werden konnten.

Image

Außen IT-Konzern, innen Museum für Führungs- und Forecast-Kunst

Das Image des Standorts bröckelt spürbar und zwar nicht nur intern, sondern längst auch beim Kunden. Nach außen hin versucht man weiterhin das Bild eines verlässlichen IT-Schwergewichts aufrechtzuerhalten, doch die Realität holt dieses Konstrukt ein.

Durch die ständigen Abgänge erfahrener Leistungsträger geht wertvolles Know-how verloren, was von den Kunden keineswegs unbemerkt bleibt. Ich wurde in Projekten immer öfter direkt von Kundenseite darauf angesprochen, dass ein deutlicher Qualitätsverlust und mangelnde Kontinuität in der Betreuung spürbar sind. Wenn langjährige Ansprechpartner gehen, weil die Rahmenbedingungen nicht mehr stimmen, leidet das Vertrauen beim Kunden massiv. Das einstmals starke Image wird hier durch Fehlentscheidungen der Führungsebene leichtfertig aufs Spiel gesetzt.

Work-Life-Balance

Die Arbeitsbelastung schwankte zwischen Däumchen drehen und starker Überlastung durch zu viele parallele Projekte. Überstunden waren dann aufgrund fehlender Zeiterfassung die Regel, wurden jedoch als selbstverständlich vorausgesetzt. Flexibilität und Homeoffice wurden sehr argwöhnisch betrachtet und zeitgleiches Verlassen des Arbeitsplatzes nach getaner Arbeit löste spöttisches Unverständnis aus. Eine gesunde Work-Life-Balance sieht definitiv anders aus.

Karriere/Weiterbildung

Offen gesprochen echte Entwicklungsmöglichkeiten oder eine transparente Karriereplanung waren faktisch nicht vorhanden. Weiterbildung fühlte sich eher wie eine lästige Pflichtübung an, als dass eine nachhaltige Talentförderung stattgefunden hätte. Und Unternehmensbindung durch Fortbildungsverträge macht in meinen Augen nur bei einem gesunden Arbeitsverhältnis mit Begegnung auf Augenhöhe Sinn.

Gehalt/Benefits

Die Vergütung liegt spürbar unter dem Branchen-Median und steht in keinerlei Verhältnis zum erbrachten Einsatz. Besonders bezeichnend war die Aussage, dass Gehalt oder Gehaltserhöhungen kein Benefit seien. Sofern man diese Logik konsequent zu Ende denkt: Wenn ein marktübliches Gehalt als Motivation abgelehnt wird, braucht man sich auf Führungsebene nicht wundern, wenn Mitarbeiter ihre Leistung exakt an diese unterdurchschnittliche Bezahlung anpassen und Dienst nach Vorschrift leisten. Für exzellente Arbeit braucht es nun mal marktgerechte Wertschätzung, extrinsische Motivation lässt sich nicht durch Sonntagsreden ersetzen.

Auch die angebotenen Benefits zeichnen ein eher trauriges Bild. Spontan aufgestellte Obstkörbe oder kurzfristig abgesagte Sommerfeste wirken hilflos und tragen wenig zur Motivation bei. Lichtblicke beschränken sich im Wesentlichen auf Standards wie das JobRad-Angebot und den Zugang zum bekannten Corporate-Benefits-Portal, was heutzutage allerdings in fast jedem IT-Unternehmen zum Basisinventar gehört.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Nach außen präsentiert man sich gerne als verantwortungsvoller IT-Player, doch beim Thema Sozialbewusstsein klafft die Lücke am weitesten auf. Ein Unternehmen, das sein wichtigstes Kapital, die eigenen Mitarbeiter, nach einer Fusion emotional abkoppelt, kann beim Thema Sozialkompetenz nicht punkten.

Der künstlich erzeugte Leistungsdruck, die Inflexibilität beim Thema Homeoffice (was unnötige Pendlertage erzwingt) und die spürbare Gleichgültigkeit gegenüber dem Wohlbefinden des Teams stehen im direkten Widerspruch zu den propagierten Werten. Die grüne Fassade hält dem Alltagscheck leider nicht stand.

Kollegenzusammenhalt

Der Kollegenzusammenhalt auf operativer Ebene war der eigentliche Lichtblick und der stärkste Anker in einem ansonsten extrem belastenden Arbeitsumfeld. Not macht bekanntlich erfinderisch und schweißt zusammen. Unter der ständigen Ungewissheit und den fehlenden Impulsen seitens des Managements hat sich im Team eine bemerkenswerte Solidarität entwickelt.

Das gegenseitige Vertrauen, die Hilfsbereitschaft im Projektalltag und der fachliche Austausch untereinander funktionierten hervorragend. Man hat sich gegenseitig den Rücken freigehalten, Rückschläge gemeinsam aufgefangen und trotz der widrigen Rahmenbedingungen professionell an einem Strang gezogen. Es ist extrem schade, dass diese starke menschliche und fachliche Basis von der Führungsebene weder gewertschätzt noch gefördert wurde, sondern schlichtweg als selbstverständlich vorausgesetzt wurde. Denn jeder wurde angehalten "die Extrameile mitzugehen".

Umgang mit älteren Kollegen

Offen gesprochen wer hier hofft, dass jahrelange Erfahrung, Loyalität und tiefes Fachwissen im Unternehmen geschätzt werden, wird öfter enttäuscht. Statt erfahrene Kolleginnen und Kollegen als wertvolle Stütze und Wissensträger zu begreifen, gewann man vor allem nach der Fusion schmerzhaft den Eindruck, dass gewachsene Expertise und Dienstjahre eher als störend, unflexibel und kostenintensiv wahrgenommen wurden. Aber Jubiläen werden mit einer vorgehaltener Maske der Gutwilligkeit gefeiert.

Ein Blick auf bereits veröffentlichte, negative Bewertungen auf diesem Portal zeigt deutlich, dass dies kein Einzelfall ist, sondern System hat.

Vorgesetztenverhalten

Ich habe lange gezögert, diese Zeilen zu schreiben, da ich dem Unternehmen persönlich sehr verbunden war. Umso schmerzhafter ist die Erkenntnis, wie stark die Führungskultur gelitten hat. Vertrauen wurde von den Führungskräften nachdrücklich eingefordert, erwies sich jedoch als absolute Einbahnstraße. Dies hat das Fundament einer professionellen Zusammenarbeit nachhaltig zerstört und eine innere Kündigung stark manifestiert.

Ebenso enttäuschend war der Umgang mit Leistung. Die Qualität unserer Arbeit wurde gezielt entwertet, um Druck aufzubauen, obwohl das direkte Feedback unserer Kunden herausragend positiv war. Statt konstruktiver Führung erlebten wir starres Micromanagement und eine Führungsebene, die in puncto Sozialkompetenz und Empathie schockierend realitätsfern agierte. Wenn Überlastung oder Missstände angesprochen wurden, wischte das Management diese konsequent zur Seite.

Arbeitsbedingungen

Die Hardware an sich ist akzeptabel, aber Arbeitsbedingungen definieren sich nicht nur über Bildschirme und Laptops. Taktisch und atmosphärisch hat sich die Situation seit der Fusion drastisch verschlechtert. Es entstand ein tiefer, unüberwindbarer Graben zwischen der Belegschaft auf der einen und dem Management auf der anderen Seite.

Wo früher ein produktiver Geist herrschte, zog eine Kultur der Misstrauensverwaltung ein. Das Gefühl, dass nach der Fusion ein schleichender Abbau von Standards stattfand (gepaart mit dem Fehlen moderner Zeiterfassung und ständiger Erwartung von Mehrarbeit) drückt massiv auf die Stimmung in den Büros.

Kommunikation

Die Glaubwürdigkeit der Geschäftsleitung hat stark gelitten. Forecast-Zahlen und strategische Ziele wirkten oft willkürlich festgelegt und entbehrten jeder realistischen Grundlage.

Zutiefst ernüchternd für ein führendes IT-Systemhaus war zudem das eklatant fehlende technologische Verständnis auf höherer Managementebene. Wenn seitens der Geschäftsführung ernsthaft geäußert wird, dass "KI eine Modeerscheinung wie VR-Brillen sei" (Zitat aus letztem Jahr), offenbart das eine fundamentale Entkopplung von der Realität unserer Branche. Da offizielle Town Hall Meetings kaum verlässliche Orientierung boten, wurde der inoffizielle Flurfunk zum einzigen informativen Kommunikationskanal für die Belegschaft.

Unvergessen bleiben mir weitere Aussagen wie "Wem es nicht passt, kann jederzeit gehen, die Tür steht immer offen" oder der Vergleich der eigenen Haussanierung mit der Bemerkung "Der Keller muss erst trocken gelegt werden, bevor das Dach saniert werden kann" - was stark auf eine gewünschte Ausdünnung der Belegschaft hinweiste.

Gleichberechtigung

Gleichberechtigung wird auf dem Papier und in offiziellen Präsentationen gerne als moderner Wert betont, entpuppt sich in der Praxis jedoch als reine Schaufensterpolitik. Diversität beschränkt sich weitgehend auf Lippenbekenntnisse. Auf den maßgeblichen Entscheidungsebenen dominiert weiterhin ein veraltetes, starres Rollen- und Führungsverständnis. Neue Denkweisen, moderne Impulse oder abweichende Perspektiven scheitern leider konsequent an einer Führungsebene, die sich lieber im eigenen gewohnten Zirkel bewegt und echte Chancengleichheit nicht vorlebt. Somit wurde die eingeforderte Ehrlichkeit seitens Management nur von wenigen, mutigen Kolleginnen und Kollegen offen angesprochen.

Interessante Aufgaben

Leider eher die Seltenheit. Mit dem Versuch Prozesse zu optimieren und Verbesserungsvorschläge einzubringen, muss man schnell feststellen, wie diese im Alltagsgeschehen versanden.

4Hilfreichfinden das hilfreich11Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Bechtle HR Team, Personalmarketing
Bechtle HR TeamPersonalmarketing

Liebe ehemalige Kollegin, lieber ehemaliger Kollege,

vielen Dank für Ihre Bewertung und Ihr offenes Feedback.

Es freut uns, dass Sie den Zusammenhalt innerhalb der Teams sowie das Engagement der Mitarbeitenden positiv hervorheben. Gleichzeitig nehmen wir Ihre kritischen Anmerkungen ernst.
Gerne möchten wir Ihre Erfahrungen besser verstehen und freuen uns über einen vertraulichen Austausch unter hr-feedback@bechtle.com.

Für Ihren weiteren beruflichen und privaten Weg wünschen wir Ihnen alles Gute.

Viele Grüße
Eileen aus dem Bechtle HR Team

Dieser Kommentar bezieht sich auf eine frühere Version der Bewertung.

Mehr Gehalt gibt es erst du kündigst.

2,6
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2026 im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Bechtle GmbH, IT-Systemhaus Ulm in Ulm gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Kollegen waren echt top. Man hält zusammen, hilft sich gegenseitig im Team ... es war nen guter Vibe

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Mangelnde Ehrlichkeit und die Kommunikation... besonders bei Gehalt und Entwicklung.

Verbesserungsvorschläge

... vielleicht würden mehr Offenheit, Ehrlichkeit und echte Wertschätzung durch die Führung auch zu mehr Kontinuität im Vertriebsteam in Ulm beitragen.

Arbeitsatmosphäre

Im Team war ne gut Atmosphäre. Es herrscht eine spürbare Distanz zwischen Häuptlinge und Sherpas.

Image

Die Marke ist stark und öffnet bei Bewerbungen viele Türen.

Work-Life-Balance

Teilweise echt 90er-Jahre-Kultur. Überstunden ... werden nicht vergütet. Homeoffice eher ungern gesehen. Da ist Luft nach oben.

Karriere/Weiterbildung

Da gibt es keinen finanziellen Anreiz für das Management. Man lässt Leute lieber gehen und besetzt danach gar nicht oder günstiger mit Berufs- oder Quereinsteigern nach. Im Konzern gäbe es viele Möglichkeiten... aber man denkt in Silos... weshalb das nicht genutzt wird.

Gehalt/Benefits

... man wird nicht müde zu erwähnen... der Markt und die Branche zahlt nicht besser... komisch nur... wenn die eigenen Leute dann zur Cancom, Ingram, Profi, d.u.h oder Nozomi wechseln und alle krasse Sprünge machen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

In Neckarulm gibt es eine Abteilung. Mehr kann ich nicht sagen...

Kollegenzusammenhalt

war echt brutal gut. Mit vielen von den Leuten habe ich bis heute noch Kontakt und wir treffen uns regelmäßig. Schade nur... dass die Führung ein richtig gut funktionierendes Team an die Wand gefahren hat.

Umgang mit älteren Kollegen

der hat Narrenfreiheit. Wenn ich mal kurz vor dem Ruhestand bin und so arbeiten darf. Top. Hat er sich verdient.

Vorgesetztenverhalten

wenn seit Jahren massenweise Leute abhauen, liegt’s irgendwann doch nicht mehr nur an den Mitarbeitern. Manchmal sollte man sich einfach fragen: Möchte ich... dass meine eigenen Kinder genauso behandelt werden würden?

Arbeitsbedingungen

Das alte Gebäude war teilweise echt übel, vor allem im Sommer. Mit dem Neubau wird’s bestimmt besser. Die Arbeitsutensilien waren teils Katastrophe ... für einen neuen Laptop oder Monitore musste man betteln.

Kommunikation

Komplette Einbahnstraße von oben nach unten. Kritik ist unerwünscht und wenn was schiefläuft, geht das Fingerpointing los.

Gleichberechtigung

Wird gern gepredigt, aber von der Führung nicht gelebt. Es gäbe x Beispiele.

Interessante Aufgaben

Bechtle kann theoretisch alles abbilden. Die Dezentralität ist da manchmal bisschen schwierig.

1Hilfreichfindet das hilfreich2Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Modernes Unternehmen mit deutlichem Verbesserungsbedarf bei der Mitarbeiterführung

2,9
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Bechtle IT-Systemhaus Meschede in Meschede gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Besonders negativ empfand ich die Kommunikation und den Umgang mit neuen Mitarbeitenden während der Probezeit. Wenn die Leistung aus Sicht des Unternehmens nicht den Erwartungen entspricht, sollte dies frühzeitig, offen und konkret angesprochen werden, damit überhaupt die Möglichkeit besteht, darauf zu reagieren und sich zu verbessern.
In meinem Fall hatte ich nicht das Gefühl, dass eine solche transparente Kommunikation stattgefunden hat. Besonders enttäuschend war für mich, dass die entsprechende Stelle bereits erneut ausgeschrieben war, bevor mit mir ein klärendes Gespräch über meine Leistung bzw. die weitere Zusammenarbeit geführt wurde.
Auch die Einarbeitung empfand ich als verbesserungswürdig. Rückfragen wurden teilweise mit genervten Reaktionen aufgenommen oder an andere Mitarbeitende weitergegeben. Gerade bei neuen Mitarbeitenden sollte eine offene Fehler- und Fragekultur selbstverständlich sein. Insgesamt hätte ich mir mehr Unterstützung, konstruktives Feedback und eine fairere Chance gewünscht, auf Kritik reagieren und mich entsprechend entwickeln zu können

Verbesserungsvorschläge

Bei der Auswahl von Ansprechpartnern bzw. Paten für neue Mitarbeitende sollte stärker darauf geachtet werden, ob die jeweilige Person sowohl die nötige Zeit als auch die Bereitschaft für eine strukturierte Einarbeitung mitbringt. Fragen sollten nicht regelmäßig mit genervten Reaktionen oder Seufzen beantwortet bzw. an andere Mitarbeitende weitergegeben werden. Gerade in der Einarbeitungsphase sollte ein fester Ansprechpartner Fragen ernst nehmen, Wissen vermitteln und neuen Mitarbeitenden das Gefühl geben, dass Rückfragen ausdrücklich erwünscht sind.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre war für mich stark davon abhängig, mit wem man zusammenarbeitete. Einige Kollegen waren freundlich und hilfsbereit. In der direkten Zusammenarbeit und während der Einarbeitung empfand ich die Atmosphäre jedoch häufig als angespannt. Bei Rückfragen entstand teilweise das Gefühl, eher zu stören, anstatt Unterstützung zu erhalten. Gerade als neuer Mitarbeiter hat das die Einarbeitung unnötig erschwert.

Image

Bechtle hat nach außen das Image eines modernen und professionellen Arbeitgebers. Meine persönlichen Erfahrungen, insbesondere hinsichtlich Einarbeitung, Kommunikation und Führung, haben dieses Bild allerdings nur teilweise bestätigt.

Work-Life-Balance

Die Arbeitszeiten waren grundsätzlich planbar, allerdings durch die feste Zeit von 8 bis 17 Uhr wenig flexibel. Die einstündige Mittagspause empfand ich persönlich als zu lang, da sich dadurch der Arbeitstag unnötig in die Länge zieht. Etwas mehr Flexibilität bei Arbeits- und Pausenzeiten würde die Work-Life-Balance deutlich verbessern.

Karriere/Weiterbildung

Aufgrund meiner relativ kurzen Beschäftigungsdauer kann ich die langfristigen Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten nur eingeschränkt beurteilen. Grundsätzlich scheint es in einem Unternehmen dieser Größe entsprechende Möglichkeiten zu geben. Bei der persönlichen Einarbeitung und Entwicklung hätte ich mir allerdings deutlich mehr Unterstützung und strukturiertes Feedback gewünscht.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt empfand ich als fair und angemessen. Auch die angebotenen Benefits waren insgesamt ordentlich. In diesem Bereich hatte ich während meiner Beschäftigungszeit wenig zu beanstanden.

Es gibt kein Urlaubs/Weihnachtsgeld.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

In meiner Beschäftigungszeit sind mir in diesem Bereich keine negativen Punkte aufgefallen. Für eine umfassende Bewertung des Umwelt- und Sozialbewusstseins war meine Zeit im Unternehmen allerdings zu kurz.

Kollegenzusammenhalt

Der Zusammenhalt unter den Kollegen war überwiegend gut. Viele Kollegen waren freundlich, hilfsbereit und haben sich bei Fragen Zeit genommen. Gerade wenn es bei der eigentlichen Einarbeitung an Unterstützung fehlte, konnte man sich häufig an andere Kollegen wenden, die unkompliziert weitergeholfen haben.

Umgang mit älteren Kollegen

Während meiner Beschäftigungszeit sind mir beim Umgang mit älteren und langjährig beschäftigten Kollegen keine negativen Punkte aufgefallen. Der Umgang wirkte auf mich respektvoll und wertschätzend.

Vorgesetztenverhalten

Kritik oder Unzufriedenheit mit meiner Leistung wurde aus meiner Sicht nicht frühzeitig und konkret angesprochen. Dadurch hatte ich kaum die Möglichkeit, auf die genannten Punkte zu reagieren oder mich entsprechend zu verbessern. Besonders enttäuschend empfand ich, dass die Stelle bereits erneut ausgeschrieben war, bevor mit mir überhaupt ein klärendes Gespräch über meine Leistung und die weitere Zusammenarbeit geführt wurde. Gerade in der Probezeit hätte ich mir von den Vorgesetzten eine offenere Kommunikation, regelmäßiges Feedback und die Möglichkeit gewünscht, auf Kritik reagieren zu können.

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsbedingungen waren insgesamt gut. Der Arbeitsplatz und die technische Ausstattung waren modern und für die tägliche Arbeit vollkommen ausreichend. In diesem Bereich gab es aus meiner Sicht wenig zu beanstanden.

Kommunikation

Die Kommunikation empfand ich als sehr verbesserungswürdig. Kritik an meiner Leistung wurde aus meiner Sicht nicht frühzeitig und konkret mit mir besprochen. Besonders enttäuschend war, dass die Stelle bereits erneut ausgeschrieben war, bevor überhaupt ein klärendes Gespräch mit mir über meine Leistung und die weitere Zusammenarbeit stattgefunden hatte. Eine offenere und transparentere Kommunikation hätte ich mir gerade während der Probezeit gewünscht.

Gleichberechtigung

Während meiner Beschäftigungszeit sind mir hinsichtlich der Gleichberechtigung keine negativen Punkte aufgefallen. Alle Mitarbeitenden wurden nach meinem Eindruck unabhängig vom Geschlecht gleich behandelt.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben waren grundsätzlich in Ordnung und teilweise abwechslungsreich. Der tatsächliche Aufgabenbereich war während meiner Beschäftigungszeit allerdings eher überschaubar. Mit einer längeren und strukturierteren Einarbeitung hätte sich hier vermutlich noch mehr entwickeln können.

1Hilfreichfindet das hilfreich2Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Bechtle HR Team, Personalmarketing
Bechtle HR TeamPersonalmarketing

Liebe ehemalige Kollegin, lieber ehemaliger Kollege,

vielen Dank für Ihre Bewertung und Ihr offenes Feedback.

Wir bedauern, dass Sie Ihre Zeit bei Bechtle nicht so erlebt haben, wie wir es uns für unsere Mitarbeitenden wünschen. Wenn Sie Ihre Erfahrungen näher mit uns teilen möchten, steht Ihnen unser HR-Team unter hr-feedback@bechtle.com gerne für einen vertraulichen Austausch zur Verfügung.

Für Ihren weiteren Weg wünschen wir Ihnen alles Gute.

Viele Grüße
Eileen aus dem Bechtle HR Team

Seit 3 Jahren Bechtle - in den Köpfen vieler Vorgesetzter existieren noch immer die Altgesellschaften

2,8
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Bechtle PLM Deutschland GmbH in Neckarsulm gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Sicherheit, Möglichkeit teilweise mobil zu arbeiten. Das Kollegium unterhalb des mittleren Managements. Die Bechtle AG als Mutter.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die Managementebene hat nicht verstanden wofür die Bechtle AG steht. Post bei LinkedIn und Äußerungen bei der STRAT durch die AG und das Handeln der PLM sind teils gegenteilig ausgerichtet.

Verbesserungsvorschläge

Entlassen Sie die unfähigen Mitarbeiter im mittleren Management - die Mängel im Führungsverhalten sind nicht nur mangelndes KnowHow sondern mangelnde Persönlichkeit und fehlende Integrität. Installieren Sie fähige Leute. Geeignetes Personal ist intern vorhanden.

Arbeitsatmosphäre

Als Consultant wird man als Ressource betrachtet. Verbesserungsvorschläge versanden auf mittlerer Managementebene.

Work-Life-Balance

Heute so morgen so. Theoretisch gibt es eine Kernarbeitszeit, die freitags auch kürzer ist. Jedoch gibt es kein System zur Arbeitszeiterfassung, somit ist nichts greifbar. Trotz mehrfacher Hinweise werden Schulungen am Montagmorgen angesetzt, dass der Trainer jedoch vier Stunden Anreise hat, wird ignoriert (nicht immer, aber immer mal wieder).

Karriere/Weiterbildung

Frage nach Weiterbildung: „Lies dir die 5 Jahre alte PDF durch, dass haben wir früher auch immer so gemacht.“ Internes KnowHow und Kollegen, die es vermitteln wollen und können sind vorhanden. Zeit dafür gibt es nicht. Standpunkt der mittleren Führungsebene: „Das zahlt ja keiner.“

Gehalt/Benefits

Gehalt grundsätzlich ok. Als langjähriger Mitarbeiter wird man jedoch wie beim Mobilfunkanbieter behandelt: Bessere Tarife gibt es nur für Neukunden…

Kollegenzusammenhalt

Die Kollegen untereinander helfen und unterstützen sich. Tragen gemeinsam Probleme beim HR vor. Resultat: JourFixe, FollowUp,“Wir müssten mal…“,Nichts.

Vorgesetztenverhalten

Führungsebene (grob) über den Consultants sind Teamleiter, da drüber die Direktoren und da drüber die Geschäftsführung. Teamleiter und Direktoren machen ihr Ding und lassen sich gegenseitig gewähren. Unklar, was bei der Geschäftsführung ankommt. HR versucht durch Gespräche Veränderungen anzustoßen. Hoffnung auf Erfolg ist im Team jedoch nicht vorhanden.

Arbeitsbedingungen

Grundsätzlich ok. Wenn man Ersatz bei Hardware braucht, bekommt man das entweder recht schnell, oder man muss Monate lang darum betteln. Auswärtstermine und Kilometer stark abhängig vom Standort.

Kommunikation

Standard-Antwort von Vorgesetzten in JourFixe: „Ich nehme das mal mit.“ Danach passiert jedoch in der Regel einfach nichts.

Interessante Aufgaben

Teils immer wiederkehrende gleiche Aufgaben. Neue Aufgaben kann man nur übernehmen, wenn man sich entsprechend qualifiziert. Problem dabei: Siehe Punkt Weiterbildung.


Image

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

1Hilfreichfindet das hilfreich4Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Bechtle HR Team, Personalmarketing
Bechtle HR TeamPersonalmarketing

Hallo liebe Kollegin, lieber Kollege,

vielen Dank für Ihre Bewertung auf kununu. Wir nehmen Rückmeldungen ernst und prüfen diese sorgfältig. Gerne biete ich Ihnen an, Ihre Punkte im direkten Austausch zu besprechen. Sie erreichen mich unter: hr-feedback@bechtle.com.

Viele Grüße aus Neckarsulm
Eileen aus dem Bechtle HR Team

Alles, was ich erwartet habe, und noch so viel mehr. So kann ich meinen Start bei Bechtle am besten beschreiben.

4,5
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei Bechtle GmbH in Weimar gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

The logo
How they are all about doing what your good at.
Sharing skills between system houses.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Nothing.
I think you get what you give.
If your bad, you will get bad.
Bechtle are all about the people. If your a team player, you have all of Bechtle on your side, if your not, I think the people who have to cover your bad effort will not show you the best.
This is human nature and it happens everywhere.
I support people who try, but those who are lazy, no.

Verbesserungsvorschläge

Keep doing what your doing

Arbeitsatmosphäre

While I'm still new, I look at the people in my new office, I have had my Mikado's with a few people now and can see the value at has for creating a good working atmosphere and bringing new employees into the group.
Bechtle is a lot to take in, so this helps a lot.

Image

19°
Its all I can think of when I read "Image"
You know what I mean #Mikado #CD

Work-Life-Balance

That is down to everyone to define on their own. I like to take my work home with me, I don't know how others do it but I love my subject, so I will naturally allow myself to think about how to do it better or what else I can do with my projects to make them better #zukunftstark

Karriere/Weiterbildung

Looks promising
#eRMT
On-site training and exam facilities. Do you need more proof they actually grow you as an employee

Gehalt/Benefits

To much to list, but the company vehicle is really great and Bechtle Mobility seem to have made it easy for anything to get sorted.
It really looks like Bechtle understand that people do the things they are good at, and so they make it easy and convenient to have a vehicle. I feel very well supported in the event anything is wrong.
This is a small thing really, but it's not.
It gives you the ability to put more of your energy into the work and not worry about things that are not important.
Its less stress and it makes work better.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

I flew a drone over the office a whole who, they have solar on the roof and efficient healing and cooling solutions.

Kollegenzusammenhalt

I'm too me to give an opinion, but it's looking good based on my first 10 days

Umgang mit älteren Kollegen

I don't feel that my being 40 years old brings me any problems

Vorgesetztenverhalten

This far, I have nothing but really respectful people with manager in their job titles.

Arbeitsbedingungen

Good looking office, they feel like Bechtle are not trying to cut corners. Its a great office with kids of places to go to change your writing environment a little bit every day. It keeps the mind fresh and feeling like the office is a place you want to be.

Kommunikation

Everyone I have a Mikado with are sharing a lot of information, but they know that it's really forgotten while your going through the onboarding. They all offer to go over it again when I have my first projects and will show me the way.
This is a great help and reassurance, and I suspect a key reason Mikado exists.

Gleichberechtigung

There are great people in Weimar and are nothing but welcoming to me, a Englishman whos German is a little bit broken.
I know other people from Mikado in Neckarsulm who told me they are from LGBTQ group and they seem to be living their best lives at Bechtle.

Interessante Aufgaben

Based on what I have been told, I am looking forward to my projects a lot.

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Arbeitgeber-Kommentar

Bechtle HR Team, Personalmarketing
Bechtle HR TeamPersonalmarketing

Dear colleague,

Thank you very much for your positive review, your recommendation, and for sharing your personal experience with the community. We’re truly pleased to see that you value Bechtle and have provided such positive feedback.

We’d like to take this opportunity to thank you for your support and wish you all the best for the future!

Best regards
Eileen from the HR team

Dieser Kommentar bezieht sich auf eine frühere Version der Bewertung.

Fehlendes Wertesystem und fehlende Integrität

2,4
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Bechtle GmbH in Frankfurt am Main gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Großer Partnernetzwerk

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Fehlendes Wertesystem und fehlende Integrität

Verbesserungsvorschläge

Gleichbehandlung aller Mitarbeiter, bspw. Office-Tage, Zielvereinbarung, Support; Fehlende Knowledge-Sharing Mentalität, würde auch zum Business Erfolg beitragen wenn Use-Cases etc. transparent geteilt würden

Arbeitsatmosphäre

"Reagieren" mit Angst; Hire and Fire Mentalität; Metaler Druck; Aktivitäten die Zusammenhaltgefühl erzeugen sollen, wirken aufgesetzt;

Image

Durch die vielen Personalwechsel sind auch die Partner und Zulieferer verunsichert, Hauptgeschäft wird draußen immer noch im Hardware Business gesehen.

Work-Life-Balance

Akzeptanz zu Teilzeitkonzepten bis in Leitungsfunktionen hinein, Vertrauensarbeitszeit und Gleitzeitmodell, leider wird mit zweierlei Maß gemessen, so müssen einzelne Teams 3 Tage in Office, andere Teams sieht man teilweise weniger als 1 Mal wöchentlich

Karriere/Weiterbildung

Learning-Campus mit vielen freien Schulungen, jährliches Weiterbildungsbudget für die Teams, auch externe Schulungen werden bezahlt.

Gehalt/Benefits

Marktkonform

Kollegenzusammenhalt

Einzelne Personen wirklich gut, aber teilweise fehlende Integrität und Zusammenhalt, jeder agiert für sich, so kann sich kein Vertrauen aufbauen.

Umgang mit älteren Kollegen

Auch ältere Mitarbeiter werden eingestellt und als wertvolle Wissen-Ressource angesehen.

Vorgesetztenverhalten

Wenig Unterstützung, überlastet und wenig greifbar.

Arbeitsbedingungen

Schicke und funktionale Büros, ergonomisch eingerichtet, sehr modern, große Bildschirme, neue Technik auch in Meetingräumen.

Kommunikation

Die wesentliche Dinge werden im stillen Kämmerlein behalten, Vorgesetzte neigen dazu anzuteasern das sie was wissen aber teilen die Infos nicht, nach dem Motto "Ich weis was, ihr aber nicht".

Gleichberechtigung

Diverser Mitarbeiterstamm, ausgewogenes Altersgefüge und Verteilung männlich/weiblich auch in Ordnung, leider wenig Frauen im oberen Management.

Interessante Aufgaben

Viel Hardware Business, viel Abhängigkiet von Zulieferern und Partnern, eigene Wertschöpfung ausbaufähig


Umwelt-/Sozialbewusstsein

3Hilfreichfinden das hilfreich3Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Bechtle HR Team, Personalmarketing
Bechtle HR TeamPersonalmarketing

Hallo liebe ehemalige Kollegin, lieber ehemaliger Kollege,

herzlichen Dank für Ihre ausführliche Bewertung und die damit verbundene Offenheit.

Schade, dass Sie Ihre Zeit bei Bechtle insgesamt nicht positiver erlebt haben. Die von Ihnen angesprochenen Punkte nehmen wir ernst und nutzen Feedback wie dieses, um uns weiterzuentwickeln.

Wenn Sie Ihre Erfahrungen näher mit uns teilen möchten, freuen wir uns über einen vertraulichen Austausch unter hr-feedback@bechtle.com.

Für Ihren weiteren beruflichen und privaten Weg wünschen wir Ihnen alles Gute und weiterhin viel Erfolg.

Mit freundlichen Grüßen
Eileen aus dem Bechtle HR Team

Besser als manch anderer

1,4
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei Bechtle GmbH IT-Systemhaus in Hamburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Bin schon länger dabei kam als nicht alles schlecht gewesen sein in über 10 J

Verbesserungsvorschläge

Wort halten

Work-Life-Balance

Es zählt nur Geld Geld und nochmals Geld

Karriere/Weiterbildung

Wird angeboten

Umgang mit älteren Kollegen

Alters Erfahrung findet keine Würdigung

Vorgesetztenverhalten

Entweder sehr ruhig oder kontrollierst

Arbeitsbedingungen

Schlechte sanitäre Anlagen

Kommunikation

Permanente Lobpreisung

Gehalt/Benefits

Erhöhung unterhalb der Inflation
Also Reallohn Verlust
Versprochene Provisionen werden nicht mehr gegeben und verschwinden wo anders

Interessante Aufgaben

Eher monoton


Arbeitsatmosphäre

Image

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

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Arbeitgeber-Kommentar

Bechtle HR Team, Personalmarketing
Bechtle HR TeamPersonalmarketing

Liebe Kollegin, lieber Kollege,

vielen Dank, dass Sie sich Zeit genommen haben, uns als Arbeitgeber zu bewerten.

Wir bedauern sehr, dass Sie mit Ihrer jetzigen Arbeitssituation offensichtlich unzufrieden sind. Gerne würde ich Ihre genannten Kritikpunkte besser verstehen und Sie dazu einladen, mit mir unter hr-feedback@bechtle.com ins Gespräch zu kommen – ich würde mich freuen.

Beste Grüße
Eileen aus dem Bechtle HR Team

Keine Strategie, 80er Jahre Kultur, Führungskatastrophe

2,2
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich IT bei Bechtle in Mannheim gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Wer Sicherheit sucht und sich gut anpassen kann findet hier einen Arbeitsplatz bis zur Rente.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Führungskräfte nach ab Abteilungsleiter aufwärts, Kommunikation, Gehalt- vor allem die variablen und Ziele Struktur. Keine Vision, keine Strategie ausser auf dem Papier von der AG oder für die AG ;-)

Verbesserungsvorschläge

Top Management austauschen. Und mal Echte Umstrukturierung voran treiben!
Mehr Aufmerksamkeit von der AG, wäre sicher auch schon ein guter Anfang. Seid euch nicht zu Schade vor Ort zu gehen auch mal ein offenes Wort mit Mitarbeitern oder wenigstens der Teamleiter Ebene sprechen.

Arbeitsatmosphäre

Jede Menge Politik unter den Führungskräfte. Dadurch von Unsicherheit und unterschwelliger Angst geprägt

Image

Geteilt würd ich sagen. Kommt aufs Systemhaus an. Im Mannheim eher schwierig.

Work-Life-Balance

Geht so. Man kann sich erlauben das für sich gut zu gestalten, jedoch oft auf dem Rücken der Kollegen. Das will man natürlich nicht also lässt man es.

Karriere/Weiterbildung

Zusammengefasst: Marionetten können Karriere machen, ja. Eigene oder gar kontroverse Meinung ist eher schwierig.....

Es gibt gute Schulungen und auch Karriere Chancen. Haken ist, dass wenig von den guten Schulungen, zumindest was Führung betrifft, umgesetzt wird. Wie schon gesagt, viel reden, wenig tun.

Die technischen Schulungsangebote sind Top!

Gehalt/Benefits

Gehalt ist nix dolles. Basis Gehalt sogar eher ne Katastrophe. Wenn du Glück hast bekommst du ein einfaches Ziel, dann ist das Gehalt inkl. voller Variable und max. Zielerreichung ok. Alles darunter ist eher zum Lachen. Für so ein großes Unternehmen, naja...

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Unauffällig. Firmenwagen sind in der Regel Elektro. Sozial, ja. Kein hire and fire.

Kollegenzusammenhalt

Ab TL abwärts richtig gut. Traurig ist nur, dass genau das im Management schamlos ausgenutzt wird.

Umgang mit älteren Kollegen

Wenn der Nasenfaktor dem Management nicht mehr passt, landen sie auf dem Abstellgleis. Zumindest die, die eine eigene Meinung haben. Immerhin wird selten entlassen. Wenn du die Klappe hältst und dich anpasst, kannst du gut auf die Rente warten.

Vorgesetztenverhalten

Hier sind wir beim eigentlichen Problem. Es gibt im Grunde fast keine Führungskräfte. Es gibt entweder Spezialisten die Führungskraft spielen oder absolute nichts Könner die, wie auch immer, auf einem Führungskraft Posten gelandet sind weil sie schon seit ihrer Ausbildung bei Bechtle sind und sich dort wichtig fühlen, im Grunde aber keinem Plan haben. Dadurch gibt es weder Führung noch Strategie oder sinnvolle Ziele. Es wird viel erzählt aber wenig umgesetzt.

Arbeitsbedingungen

Arbeitsmaterial sehr gut. Schönes Büro, da kann man nicht meckern. Es gibt viele Ladeplätze für die Firmenwagen

Kommunikation

Katastrophe. Die einzige Kommunikation die wirklich funktioniert ist der Flurfunk, was die Katastrophe noch größer macht.

Gleichberechtigung

Wenn man sich manche Führungskräfte (männlich) anschaut, stehen dir die Haare zu Berge was den Umgang Frauen betrifft.

Interessante Aufgaben

Als Techniker kannst du Glück haben.

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Arbeitgeber-Kommentar

Bechtle HR Team, Personalmarketing
Bechtle HR TeamPersonalmarketing

Liebe Ex-Kollegin, lieber Ex-Kollege,

vielen Dank für Ihre Bewertung. Schade, dass Sie Ihre Zeit bei Bechtle nicht positiver in Erinnerung behalten. Gerne möchten wir Ihr Feedback in einem persönlichen Gespräch aufgreifen. Wenden Sie sich gerne an mich unter hr-feedback@bechtle.com.

Für Ihre Zukunft wünschen wir Ihnen alles Gute und bedanken uns herzlich für Ihre Offenheit.

Beste Grüße
Eileen aus dem Bechtle HR Team

Dieser Kommentar bezieht sich auf eine frühere Version der Bewertung.

Bechtle Managed Services ist ein guter Arbeitgeber

4,4
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei Bechtle Onsite Services GmbH in Neckarsulm gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das Miteinander wird hier gepflegt und man lebt die Unternehmensrichtlinien wirklich.
Ansprechbarkeit bei Problemen, die der Job so mit sich bringt, waren immer verfügbar. Kompliziertere Kundensituationen konnte immer mit Rücksprache zur Bechtle zufriedenstellend gelöst werden (Mann hat mich dabei nie im Stich gelassen).

Die Vorgesetzten begegnen mir auf Augenhöhe und mit einem sehr guten Umgangston, Top. Mitarbeitergespräche waren für mich immer sehr Angenehm.
Jobrad wird für den Arbeitnehmer angeboten. (Sehr gut)

Weihnachtsfeiern oder Geschenke und Sommerfeste gab es auch. :)

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Leider ist die Gehaltsstruktur (kein Weihnachtsgeld,Urlaubsgeld,Bonus) nicht mehr Zeitgemäß (ist halt zu wenig) Da muss umgehend nachgebessert werden.
Mit dem bereitgestellten 5€ Diensthandy habe ich mich bei den Kunden unnötigerweise nur "Blamiert" meine Meinung nach wirklich überdenkenswert da auf Smartphones zu wechseln.

Verbesserungsvorschläge

Ich weis es sind gerade schwierige Zeiten, aber 3 Jahre keinerlei Lohnerhörung
mit der Begründung das ist das maximale was Möglich ist hilft mir Abends an der Supermarktkasse leider nicht weiter und wird von der Kassiererin nur müde belächelt. ;-)

Die Gehälter sind leider nicht mehr Zeitgemäß und somit viel zu niedrig.

Der Variable Gehaltssandteil ist für den Arbeitgeber quasi ein "Zinsfreier Kredit" der im allerschlimmsten Fall nicht zurück bezahlt wird (ist bei mir aber nie vorgekommen). Das hat halt einen Beigeschmack....

Arbeitsatmosphäre

Wir sind immer gut miteinander ausgekommen

Image

Durchaus gut

Work-Life-Balance

Es ist wie es ist bei einer 40 Std. Woche.

Karriere/Weiterbildung

Wird unterstützt.

Gehalt/Benefits

Ich konnte leider für mich keine passende Angebote nutzen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Wird unterstützt und gelebt

Kollegenzusammenhalt

Den gibt es.

Umgang mit älteren Kollegen

Ohne jegliche Beanstandung

Vorgesetztenverhalten

Ohne jegliche Beanstandung

Arbeitsbedingungen

Kundenspezifisch

Kommunikation

Wird gepflegt

Gleichberechtigung

Besteht

Interessante Aufgaben

Durchaus, ist aber Kunden abhängig.

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Arbeitgeber-Kommentar

Bechtle HR Team, Personalmarketing
Bechtle HR TeamPersonalmarketing

Liebe Kollegin, lieber Kollege,

vielen Dank für Ihr ausführliches und differenziertes Feedback. Man merkt, dass Sie sich viel Zeit für Ihre Bewertung genommen haben. Toll, dass Sie an der ein oder anderen Stelle Verbesserungen wahrnehmen. Es ist uns ein großes Anliegen, uns als Arbeitgeber immer weiterzuentwickeln. Gerne berücksichtigen wir in diesem Prozess auch Ihre Anregungen.

Wir wünschen Ihnen weiterhin alles Gute, sowohl beruflich als auch privat. Schön, dass Sie bei uns sind.

Viele Grüße aus Neckarsulm,
Eileen aus dem Bechtle HR Team

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