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Unternehmenskultur

Kulturkompass - traditionell oder modern?

Basierend auf Daten aus 54 Bewertungen schätzen Mitarbeiter:innen bei Berge & Meer Touristik die Unternehmenskultur als modern ein, was weitgehend mit dem Branchendurchschnitt übereinstimmt. Die Zufriedenheit mit der Unternehmenskultur beträgt 3,5 Punkte auf einer Skala von 1 bis 5 basierend auf 132 Bewertungen.

Traditionelle
Kultur
Moderne
Kultur
Berge & Meer Touristik
Branchendurchschnitt: Tourismus

Wie ist die Kultur bei deinem Arbeitgeber?

Nutze deine Stimme und verrate uns, wie die Unternehmenskultur deines Arbeitgebers wirklich aussieht.

Die vier Dimensionen von Unternehmenskultur

Die Unternehmenskultur kann in vier wichtige Dimensionen eingeteilt werden: Work-Life-Balance, Zusammenarbeit, Führung und strategische Ausrichtung. Jede dieser Dimensionen hat ihren eigenen Maßstab zwischen traditionell und modern.

Work-Life Balance
JobFür mich
Umgang miteinander
Resultate erzielenZusammenarbeiten
Führung
Richtung vorgebenMitarbeiter beteiligen
Strategische Richtung
Stabilität sichernVeränderungen antreiben
Berge & Meer Touristik
Branchendurchschnitt: Tourismus

Die meist gewählten Kulturfaktoren

54 User:innen haben eine Kulturbewertung abgegeben. Diese Faktoren wurden am häufigsten ausgewählt, um die Unternehmenskultur zu beschreiben.

  • Für sein Team arbeiten

    Umgang miteinanderModern

    54%

  • Sich kollegial verhalten

    Umgang miteinanderModern

    52%

  • Andere Meinungen respektieren

    Umgang miteinanderModern

    50%

  • Wenn nötig länger bleiben

    Work-Life BalanceTraditionell

    50%

  • Kundenorientiert handeln

    Strategische RichtungModern

    48%

  • Kollegen helfen

    Umgang miteinanderModern

    48%

Kommentare zur Unternehmenskultur aus unseren Bewertungen

Hast du gewusst, dass es 6 Fragen zur Unternehmenskultur gibt, wenn du einen Arbeitgeber auf kununu bewertest? Hier sind die neuesten dieser Kommentare.

1,0
ArbeitsatmosphäreAngestellte/r oder Arbeiter/in

Wo früher trotz aller Schwierigkeiten noch ein gewisses Gemeinschaftsgefühl herrschte, machen sich inzwischen zunehmend Frust, Unsicherheit und Resignation breit. Vertrauen wird eingefordert, aber immer weniger entgegengebracht. Eine besonders motivierende Grundlage für gute Zusammenarbeit ist das nicht.

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1,0
Work-Life-BalanceAngestellte/r oder Arbeiter/in

War dank der bisherigen Flexibilität lange einer der größten Pluspunkte. Mit der Einschränkung der freien Homeoffice-Gestaltung fällt nun ausgerechnet dieser Vorteil zunehmend weg. Mehr Pendelzeit, höhere Kosten und weniger Selbstbestimmung.

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2,0
KollegenzusammenhaltAngestellte/r oder Arbeiter/in

Unter bestimmten Kollegen nach wie vor wirklich gut. Allerdings scheint die zunehmende Unsicherheit auch ihre Spuren zu hinterlassen. Man gewinnt stellenweise den Eindruck, dass inzwischen eher das Motto „Angriff ist die beste Verteidigung“ gilt. Schade, wenn aus Zusammenhalt zunehmend Selbstschutz wird.

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2,0
VorgesetztenverhaltenAngestellte/r oder Arbeiter/in

Gute Führung gab es stellenweise durchaus. Fachliche Kompetenz, Menschlichkeit und Wertschätzung sind allerdings offenbar keine Garantie für Kontinuität. Nach den personellen Veränderungen standen und stehen manche Bereiche zeitweise ohne klare Führung da. Man kann sich inzwischen fast glücklich schätzen, wenn man diese Kategorie überhaupt noch bewerten kann, weil man noch einen Vorgesetzten hat.

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1,0
KommunikationAngestellte/r oder Arbeiter/in

Mehr Büropräsenz soll die Kommunikation verbessern. Gleichzeitig werden selbst einschneidende personelle Veränderungen mitunter so wenig transparent kommuniziert, dass mehr Fragen als Antworten zurückbleiben. Vielleicht sollte man mit guter Kommunikation an der Spitze anfangen, statt sie durch Anwesenheitspflicht erzwingen zu wollen.

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2,0
Interessante AufgabenAngestellte/r oder Arbeiter/in

An interessanten Aufgaben mangelt es grundsätzlich nicht. Durch steigende Anforderungen und zusätzliche Verantwortlichkeiten wird es allerdings zunehmend schwieriger, daran Freude zu haben. Interessant bleibt vor allem die Frage, wie viel Mehrarbeit man noch auffangen soll.

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