Basierend auf von Mitarbeiter:innen seit Dezember 2024. Alle Informationen findest du hier.
Zuletzt aktualisiert am 12.12.2025
Die Berliner Wasserbetriebe werden von Mitarbeiter:innen insgesamt positiv bewertet. Besonders geschätzt wird die ausgezeichnete Work-Life-Balance mit flexiblen Arbeitszeitmodellen, Homeoffice-Möglichkeiten und zusätzlichen Urlaubsoptionen. Das Gehalt nach Tarifvertrag TV-V wird als sehr gut eingestuft, ergänzt durch attraktive Sozialleistungen wie betriebliches Gesundheitsmanagement. Die Arbeitsatmosphäre wird überwiegend als angenehm beschrieben, wobei die Teamzusammensetzung eine wichtige Rolle spielt. Mitarbeiter:innen schätzen die vielfältigen und interessanten Aufgaben, besonders im technischen Bereich, und identifizieren sich mit dem bedeutungsvollen Auftrag der Wasserversorgung.
Herausforderungen zeigen sich bei der Kommunikation zwischen Abteilungen, die oft als mangelhaft beschrieben wird, während sie inn...
Zusammenfassung nach Kategorie
Die Bewertungen zum Vorgesetztenverhalten bei den Berliner Wasserbetrieben fallen insgesamt positiv aus. Einige Mitarbeiter:innen berichten von einem loyalen und respektvollen Umgang mit ihren direkten Vorgesetzten und schätzen die kollegiale Atmosphäre. Die tägliche Kommunikation erfolgt strukturiert über Teamlisten oder morgendliche Calls. Dennoch gibt es Hinweise auf strukturelle Herausforderungen im Managementsystem. Führungskräfte haben oftmals einen eingeschränkten Handlungsspielraum durch zu viele abhängige Abteilungen und müssen Anweisungen vorsichtig navigieren. Kritisch angemerkt wird, dass Führungsentscheidungen manchmal unklar weitergegeben werden und einige Vorgesetzte Schwierigkeiten bei der Entscheidungsfindung zeigen oder eine eher passive Führungsrolle einnehmen.
Die Arbeitsatmosphäre bei den Berliner Wasserbetrieben wird von den Mitarbeiter:innen überwiegend positiv bewertet. Viele Beschäftigte schätzen besonders den offenen Austausch, die gegenseitige Unterstützung unter Kolleg:innen und die allgemein angenehme Stimmung. Innerhalb der Teams wird die Atmosphäre als besonders gut beschrieben, wobei sie teilweise von individuellen Kolleg:innen, Aufgaben und Deadlines abhängig sein kann. Einige Mitarbeiter:innen empfinden die Arbeitsumgebung als entspannt und angenehm für Büroarbeit. Es gibt allerdings auch einige kritische Stimmen, die auf Führungsprobleme, mangelnde Konzepte in der Personalplanung und Widerstand gegen moderne Veränderungen hinweisen. Insgesamt überwiegt jedoch der Eindruck einer positiven und kollegialen Arbeitsatmosphäre, in der Probleme durch direkte Ansprache gelöst werden können.
Die Kommunikation bei den Berliner Wasserbetrieben wird insgesamt als durchschnittlich bewertet. Innerhalb der Teams wird die Kommunikation überwiegend positiv wahrgenommen, wobei wichtige Informationen regelmäßig in Präsentationen und Teams-Meetings geteilt werden. Die Digitalisierung und die Nutzung von Teams haben die Kommunikation merklich verbessert. Allerdings zeigt sich ein deutliches Gefälle zwischen der internen Teamkommunikation und der abteilungsübergreifenden Kommunikation. Zwischen verschiedenen Organisationseinheiten wird die Kommunikation als mangelhaft beschrieben, was auf fehlende übergeordnete Koordination, Machtspiele und Unklarheiten zurückgeführt wird. Einige Mitarbeiter:innen berichten, dass wichtige Informationen oft verspätet ankommen oder Transparenz fehlt, was zu Unruhe und Verzögerungen führt. Besonders kritisch wird teilweise die Kommunikation zwischen Vorgesetzten und Kolleg:innen gesehen.
Die Berliner Wasserbetriebe bieten laut Mitarbeiter:innen überwiegend vielfältige und interessante Aufgaben. Viele Beschäftigte schätzen die Abwechslung in ihrer täglichen Arbeit, wobei jeder Tag neue Herausforderungen bringen kann. Besonders positiv wird hervorgehoben, dass eigenständiges Arbeiten und die Entwicklung eigener Ideen gefördert werden. Einige Mitarbeiter:innen betonen auch die Sinnhaftigkeit ihrer Tätigkeit, die zur Trinkwasserversorgung und Abwasserentsorgung beiträgt. Allerdings gibt es auch Hinweise auf eine ausgeprägte Bürokratie und starre Vorgaben, die manchmal die Attraktivität der Arbeit mindern können. Die Vielfalt der Aufgaben scheint zudem stark vom eigenen Engagement und der jeweiligen Abteilung abhängig zu sein, wobei konventionelle Lösungen oft bevorzugt werden.
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