

Berliner Wasserbetriebe als Arbeitgeber
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 4,1Gehalt/Benefits
- 4,0Image
- 3,5Karriere/Weiterbildung
- 3,9Arbeitsatmosphäre
- 3,3Kommunikation
- 3,9Kollegenzusammenhalt
- 4,3Work-Life-Balance
- 3,6Vorgesetztenverhalten
- 4,0Interessante Aufgaben
- 4,0Arbeitsbedingungen
- 4,2Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 4,1Gleichberechtigung
- 4,3Umgang mit älteren Kollegen
Ganz klar für Berlin.
Wer wir sind
Die Berliner Wasserbetriebe sind mit knapp 4.900 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern das größte Unternehmen der Wasser- und Abwasserbranche in Deutschland. Als Unternehmen des Landes Berlin gestalten und fördern wir die lebenswerte, moderne Metropole Berlin.
Produkte, Services, Leistungen
Trinkwasserversorgung, Abwasserentsorgung, Labordienstleistungen, Umweltschutz, Nachhaltigkeit, Forschung & Entwicklung
Perspektiven für die Zukunft
Woanders ist es ein Job. Hier eine Aufgabe.
Eine sinnvolle Aufgabe in einem innovativen Umweltunternehmen: Wer das sucht, ist bei uns richtig! Wir bieten jede Menge attraktive Jobs für erfahrene Fach- und Führungskräfte sowie duale Studien- und Ausbildungsplätze in Berlin. Machen Sie sich mit uns auf den Weg in Richtung Fortschritt und Innovation und werden Sie Teil unseres Teams.
Kennzahlen
Was wir bieten
Benefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 310 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Betriebsarzt
Betriebliche Altersvorsorge
Flexible Arbeitszeiten
Kantine
Homeoffice
Gesundheits-Maßnahmen
Diensthandy
Barrierefrei
Mitarbeiter-Events
Gute Verkehrsanbindung
Coaching
Hund erlaubt
Rabatte
Internetnutzung
Parkplatz
Mitarbeiter-Beteiligung
Kinderbetreuung
Essenszulage
Firmenwagen
Was Berliner Wasserbetriebe über Benefits sagt
Die Berliner Wasserbetriebe bieten vielseitige Benefits an, die in Anspruch genommen werden können:
Entlohnung mit dem starken Tarifvertrag für Versorgungsbetriebe (TV-V), 30 Tage Urlaub
Altersvorsorge mit Betrieblicher Altersvorsorge (VBL), Vermögenswirksamen Leistungen, Entgeltumwandlung
Mobilität mit Deutschlandticket Job, Fahrradleasing
Flexible Arbeitszeitmodelle mit Gleitzeit, Teilzeit, mobilem Arbeiten, Sabbatical
Gesundheitsvorsorge mit betrieblichen Sportevents (TEAM-Staffel), Massagen, Sportkursen
Karriereperspektiven und -förderung mit umfangreichen Weiterbildungsmöglichkeiten (intern und extern), individuellen Personalentwicklungsplänen, Female Leadership Programm
Mitarbeiterevents mit zahlreichen Angeboten und Möglichkeiten zum Netzwerken
Für Bewerber:innen
Hilfreiche Informationen zum Bewerbungsprozess bei Berliner Wasserbetriebe.
Standort
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
Besonders positiv empfinde ich den respektvollen Umgang miteinander. Kollegialität und Teamarbeit werden großgeschrieben, und auch die Führungskräfte sind in der Regel ansprechbar und lösungsorientiert. Neue Mitarbeitende werden gut eingearbeitet und erhalten die Möglichkeit, sich fachlich wie persönlich weiterzuentwickeln – sei es durch Schulungen, Fortbildungen oder interne Aufstiegschancen.
Ein weiterer großer Pluspunkt ist die sinnstiftende Arbeit: Man weiß jeden Tag, dass man einen wichtigen Beitrag zur Daseinsvorsorge und für die Stadt Berlin leistet. Dazu kommt eine faire Bezahlung nach Tarif, zusätzliche ...
vielfältige Themen, interessante Aufgaben, nettes Team, und ingesamt sind die Betriebe sehr bemüht (und überwiegend erfolgreich), eine gute und angenehme Arbeitsatmosphäre zu schaffen
Statt unserem Mitarbeitern zu glauben und/oder zu kommunizieren können wir uns Hunde anschaffen und mitbringen.
den professionellen Einstellungsprozess und die damit verbundene Willkommenskultur
Offen für Veränderungen, wenn auch zu langsam in der Umsetzung
Was Mitarbeitende schlecht finden
Daß Personalstellenaufbau so behindert wird, obwohl er der Abteilung, den Mitarbeitenden und dadurch auch dem Unternehmen zugute käme; vor allem, wenn die Arbeit, die durch Teilzeittätigkeit nicht bewältigt werden kann und liegenbleibt, durch einen Personalstellenaufbau abgearbeitet werden könnte - eine Gewinnsituation für alle Beteiligten.
Personalrat Abwasser und Schwerbehindertenvertretung Abwasser haben mein Vertrauen gebrochen, als ich sie um Hilfe bat. Ich habe wohl ein anderes Verständnis davon, für wen sie da sind und für ihre Aufgaben, als diese.
Jede Organisationseinheit denkt nur an die eigenen Vorschriften und eigenen Prioritäten in den Prozessen; es gibt so gut wie kein gemeinschaftlich zielorientiertes Projekthandeln, welches organisationsübergreifend gelebt wird.
Keine Rücksicht auf den Arbeitnehmer, sowie Verhalten wie in einer zwei Klassen Gesellschaft zwischen den höheren Lohngruppen und den normalen Arbeitern
Kein Langzeitkonto, lange Prozesse in der Entscheidungsfindung,
Geiz ist nicht immer geil
Ungleichbehandlung der Mitarbeiter und das als öffentliches Unternehmen des Landes
Verbesserungsvorschläge
1. Regelmäßige und strukturierte Einarbeitung mit Wiederholungen, um Sicherheit im Umgang mit den Aufgaben aufzubauen.
2. Offene, direkte Feedback-Kultur, damit man frühzeitig weiß, was erwartet wird.
3. Bessere Werkzeugausstattung und verlässliche Instandhaltung der Fahrzeuge.
4. Gelegentliche Übungsszenarien auch außerhalb von Störfällen, um Routine zu festigen.
5. Mehr Transparenz und konstruktive Unterstützung von Vorgesetzten, damit Mitarbeitende sich entwickeln und integrieren können.
- Entscheidungsprozesse verschlanken und Verantwortlichkeiten klarer definieren.
- Interne Kommunikation transparenter und bereichsübergreifender gestalten.
- Mehr Raum für Eigeninitiative, Innovation und moderne Arbeitsweisen schaffen.
- Generationenübergreifenden Wissenstransfer gezielt fördern.
- Karriere- und Entwicklungsperspektiven klarer kommunizieren.
Aus Fehlern lernen. Nicht nur im Intranet wohltuende Worte kommunizieren, sondern Fehlerkultur auch leben. Jeder schiebt dem anderen etwas zu, anstatt mal aufzustehen, die Krone zu richten und nach vorn zu sehen und Dinge wirklich gewollt zu verbessern.
Wenn man Home Office anbietet dann auch für alle und nicht nach Nase.
Vorgesetzte öfter nach Personalführungskompetenz schulen und besser noch qualifizierte Vorgesetzte auswählen und einstellen. Scheint in vielen Abteilungen zuviel zu sein.
Mehr effektive Meetings. Manchmal dauern sie so lange und am Ende ist wie nichts gesagt. Also Ziele bis Outcome Prozesse verbessern (bessere, effektive Kommunikation)
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Work-Life-Balance
Der am besten bewertete Faktor von Berliner Wasserbetriebe ist Work-Life-Balance mit 4,3 Punkten (basierend auf 96 Bewertungen).
Gruppenzwang der Arbeitszeit. Im vertrag steht Gleitzeit diese kann nur genutzt werden um Gleitzeitstunden am Ende der Arbeitszeit abzubauen.
Es wird darauf geachtet, dass es den Mitarbeitern im Team gut geht und sie gerne zur Arbeit kommen.
Die Work-Life-Balance ist sehr gut. Arbeitszeiten sind
flexibel geregelt (Gleitzeit).
Homeoffice und Gleitzeit ermöglichen es, dass man alles gut unter einen Hut bekommt.
Definitiv in manchen Abteilungen gegeben.
Am schlechtesten bewertet: Kommunikation
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Berliner Wasserbetriebe ist Kommunikation mit 3,3 Punkten (basierend auf 101 Bewertungen).
Wichtige Rückmeldungen erfolgten verspätet oder über Dritte statt im direkten Gespräch. Erwartungen und Verbesserungsmöglichkeiten wurden nicht klar kommuniziert.
Viele Führungskräfte wirken wie ein Blocker. Es wird nur das weitergetragen, was man selbst weitertragen möchte. Die Kommunikation könnte deutlich besser sein.
Die interne Kommunikation ist teilweise träge. Informationen werden eher top-down weitergegeben.
Oft sehr lange Zeit vergangen um Prozesse in Bewegung zu bringen.
Kommunikation zwischen den Ebenen funktioniert nicht immer
Karriere und Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,5 Punkten bewertet (basierend auf 94 Bewertungen).
Bei den Weiterbildungen geht es der Nase nach. Wer dem Vorgesetzten nicht ganz Doll auf dem Schoß sitzt und kein Ja und Amen Sager ist bekommt keine!!! Deshalb auch so gut wie keine Möglichkeit in seinem Beruf voranzukommen.
Jüngere Kollegen sollten stärker gefördert werden, damit sie nicht irgendwann abwandern, weil sie sich nicht weiterentwickeln konnten. Weiterbildungsbudgets geben oft keine größeren Sprünge her.
Es gibt Weiterbildungsmaßnahmen, allerdings braucht man teilweise einen langen Atem wenn diese bei externen Bildungsträgern stattfinden und Kosten übernommen werden sollen.
Habe keine Chance bei den Besten, den Richtigen und den Schönen
Weiterbildungen sind grundsätzlich möglich (z. B. Führerschein), im Arbeitsalltag jedoch wenig strukturierte Förderung oder Entwicklungsperspektiven.
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- Berliner Wasserbetriebe wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 3,8 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Energie schneidet Berliner Wasserbetriebe besser ab als der Durchschnitt (3,7 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 81% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen Berliner Wasserbetriebe als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 297 Bewertungen schätzen 76% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 175 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei Berliner Wasserbetriebe als eher modern.
- 🤝Führung & Kommunikation
- 📈Strategie & Mentalität
- 🧩Zusammenarbeit & Teamgeist
Awards
Puls
Stimmung diese Woche
Gehälter
Unternehmenskultur
Kultur
Kultur
Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Bürokratisch auf Regeln achten und Kollegen helfen.