75 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
75 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
75 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Anfangen zu kommunizieren
Ein offener und ehrlicher Umgang. Wenn einem was nicht passt wird dies offen kommuniziert und das Problem meistens aus der Welt geschafft. Auch das (größtenteils) familiäre Verhalten kann man hier sehr loben.
- In Neuerungen und Veränderungen teilweise hinterher. Hier könnte die Firma etwas zügiger agieren um nicht den Anschluss zu verpassen.
- Jüngere Kollegen anhören und bei Werdegängen und Problemen einbeziehen.
Eine bessere Kommunikation untereinander könnte schon viele Probleme oder Fragen aus dem Weg räumen. Gespräche zu Weiter- und Fortbildung oder dem sich vorgestellten Weg im Unternehmen könnten ein Anreiz schaffen um Mitarbeiter zukünftig zu motivieren.
Auch zum Thema Arbeitszeit und Verdienstanpassung könnten Verbesserungen geschaffen werden. Die Einführung von Arbeitszeitkonton, Gleitzeit o.ä. würde vielen Arbeitnehmern mit Sicherheit eine bessere Einstellung zur Work-Life-Balance geben. Zum positiven Eindruck des Gehalts könnten eventuelle kleine Gewinnbeteiligungen oder monatliche steuerfreie Sachbezüge beitragen.
Im großen und ganzen solide. Jedoch Lob und Anerkennung von Leistungen sind eher mangelhaft bis hin zu gar nicht existent. Teilweise wird der Stil "nicht geschimpft ist gelobt genug" gelebt. Hier sollte nachgebessert werden, vor allem bei Kollegen die weit über Ihr Leistungssoll hinaus gehen.
Nach außen hin steht die Firma Bickhardt gut da. Sowohl bei Firmenfremden, als auch bei Firmen und Ämtern mit denen zusammen gearbeitet wird, kommen kaum negative Worte. Auch innerhalb des Unternehmens kann überwiegend gutes vernommen werden.
Anfänglich eher schwierig privates und Arbeit aufeinander abzustimmen. Aber auf Grund der aktuellen Corona-Situation hat sich ein guter Weg zu Home-Office gefunden. Hier sollte überlegt werden diesen Weg auch nach Corona beizubehalten und Positionen in denen die Möglichkeit besteht, weiterhin Home Office zu ermöglichen. Sollte das keine Option sein, wäre eine Erfassung der Arbeitszeit und allem darüber hinaus erstrebenswert.
Weiterbildungen finden zu den unterschiedlichsten Themen des eigenen Bereichs regelmäßig statt.
Ein Aufstieg der Karriereleiter wird leider nicht jedem gegönnt. Hier werden teilweise Stellen nach außen hin zu erst ausgeschrieben, bevor intern gefragt wird ob Interesse besteht. Teilweise ist das Gefühl des "auf der Stelle treten" und ein Vorankommen ist für einen selbst kaum spürbar.
Unter jungen Kollegen und in der eigenen Abteilung herrscht ein guter Zusammenhalt. Leider wird gegenüber anderen Abteilungen teilweise nur vorne herum gut geredet.
Ausgewogenes Mittelmaß. Hier kann nicht pauschalisiert werden, da jeder seinen eigenen Stil fährt und demzufolge auch das Verhalten nicht einheitlich ist. Beim größten Teil jedoch okay.
Ausstattung und Arbeitsmittel sind in einem zeitgemäßen Zustand und funktionell.
Technische Anschaffungen, gerade für größere Gruppen (z.B. Handys, Laptops etc.), könnten jedoch in Zukunft eventuell unter den Nutzern abgesprochen werden und ob diese den benötigten Zweck erfüllen.
Die Kommunikation könnte teilweise besser sein. Informationen kommen teilweise nur spärlich, nur über Umwege oder gar nicht dort an, wo Sie benötigt oder "gut zu wissen" wären.
Gehalt kommt immer pünktlich. Höhe ist Branchendurchschnitt.
Jedoch in punkto Höhe könnte es dennoch teilweise zufriedenstellender sein. Hier verweise ich auf den Punkt "Interessante Aufgaben", wo Kollegen die viel leisten, auch gerne mehr verdienen könnten. Eventuelle kleine Beteiligungen an Gewinnen wären mit Sicherheit ein guter Anreiz.
Aufgabenvielfalt ist gegeben und es gibt auch immer wieder einmal neue Aufgaben um die Abwechslung beizubehalten.
Jedoch wird bei Angestellten die sich zu sehr ins Zeug legen auch sehr gerne mal Mehrarbeit abgelegt.
Dadurch drücken sich gute Kollegen absichtlich um sich nicht selbst zu belasten.
Hier sollte eher dann die Verteilung der Arbeiten mehr beobachtet werden.
Fläche Hierarchie und ein freundschaftlicher Umgang unter Kollegen. Vorgesetzte unterstützen einen bei den Problemen des Alltagsgeschäftes mit dem Ergebnis einer gemeinschaftlichen Lösung. Jedes Problem wird hierbei ernst genommen.
Flexible Arbeitsgestaltung in der Form, das Termine trotz teilweise auswärtiger Arbeit wahrgenommen werden können.
Fortbildungsmöglichkeiten bestehen zur Winterzeit, dennoch wäre ein größeres Portfolio an Fortbildungen Wünschenswerter.
Digitalisierung sollte noch mehr verstärkt werden, da in manchen Bereichen noch Bedarf besteht.
Es ist und bleibt das Baugewerbe, daher kann man sagen, dass die Work-Life-Balance eher ein Branchenproblem ist, als eines vom Unternehmen.
Der Neue im Vorstand erfüllt Dir jeden Wunsch
Keine Wallbox vorhanden
Nicht so viel Quasselstrippen einstellen
Im Cafe alles top
Gute Bautruppe
Musste dich aufdrängen
Geld kommt immer reichlich
Versuchen cool zu sein
Immer offenes Ohr
Home office erlaubt
Viele reden viel
Jedem wird geholfen
Später Informationen
Freistellen und voll bezahlen! Hahahah! Betriebsrat könnte aktiver sein
Offene Freundlichkeit
Top Laden
Würde ich jedem empfehlen
Sehr stark in den letzten Jahren
Magere Bezahlung aber ok
Hohes soziales Engagement
In den Abteilungen/Niederlassungen super. Übergreifend wird stark gepokert
Sehr wertschätzend
Fair, bestimmend, teilweise gute Zuhörer
Man kann vor Arbeitsbeginn kommen und nach Arbeitsende noch bleiben
Wird gerade deutlich beschleunigt. Macht weiter so.
Angemessen
Ständig neue Themen
- unter jungen Kollegen etabliert sich langsam eine fortschrittlichere Arbeitskultur und Einstellung zur Ausbildung, allerdings ist das bei diesen veralteten Strukturen ein Kampf gegen Windmühlen
- alle bereits oben genannten Punkte, zu viele um sie hier aufzuzählen
- die Ausbildung mit der in anderen Unternehmen vergleichen
- mehr Respekt für Auszubildendende
- interessante und sinnvolle Aufgaben, die dem eigentlichen Ausbildungszweck dienen
- weniger "Sonderaufgaben" für Azubis
- bessere Kommunikation
- höhere Vergütung, vor allem im 1. AJ
- die Arbeitsatmosphäre ist sehr angespannt, da einige Abteilungsleiter sehr cholerisch sind und Mitarbeiter schon öfter rausgemobbt wurden.
Jeder hat Angst vor den Abteilungsleitern und alteingesessenen Kollegen, die meinen, sie wären allmächtig, da sie in den Augen der Abteilungsleiter oft eine Sonderstellung inne haben.
- das Ausspionieren unter Kollegen ist in fast allen Abteilungen anzutreffen, da hier jeder für sich kämpft und kaum gegenseitige Unterstützung geboten wird.
- Mitarbeiter werden, auch Monate nach ihrem Ausscheiden, noch schlecht geredet
- es werden meist ein bis zwei Azubis pro Ausbildungsjahr übernommen, da die Fluktuation im Unternehmen aufgrund der beschriebenen Arbeitsbedingungen sehr hoch ist.
Inwiefern der Auswahlprozess abläuft, bzw Informationen über den Zwischenstand der Ausbildung und Verbesserungsvorschläge werden nicht mitgeteilt.
Insgesamt lässt sich sagen, dass die Kommunikation in diesem Unternehmen auf sehr schlechtem Niveau ist.
Die Auswahl erfolgt häufig rein zufällig oder nach persönlichem Geschmack der Ausbildungsbeauftragten
- die Arbeitszeiten sind festgesetzt von:
-> 07:30 - 17:00 (Montag bis Donnerstag)
-> 07:30 - 12:45 (Freitag)
Gleitzeit wird nicht geboten
- 1.AJ: sehr niedrig
- 2.AJ: mittelmäßig
- 3.AJ: relativ hoch
Die Höhe der Ausbildungvergütung hängt hier sehr stark vom Ausbildungsjahr ab, allerdings ist sie im 1. AJ viel zu niedrig
- Ausbilder verhalten sich teilweise auf Kleinkindniveau
- Gespräche über Leistungsstand etc. werden nicht durchgeführt
- Auszubildenden, die sich trauen, den Mund aufzumachen werden alle möglichen Steine in den Weg gelegt
- Ausbildung besteht in den allermeisten Abteilungen lediglich aus Ablage oder "Dienstwegen" (Einkaufen, Tanken, Auto waschen, Post abholen und wegbringen etc)
- Die Aufgaben sind eintönig und haben mit einer Ausbildung und ihrem eigentlichen Zweck nichts zu tun. Es gibt 2-3 Abteilungen, die eine Ausbildung im eigentlichen Sinn durchführen, allerdings wird man in den restlichen lediglich wie ein bezahlter Praktikant behandelt
- insgesamt werden die Auszubildenden lediglich für körperlich anstrengende Arbeiten, wie z.B. Kisten ins Archiv schleppen, oder Aktenvernichtung verwendet.
- in einer Abteilung bestehen die Hauptaufgaben aus Ordnerrücken beschriften und Registern ausschneiden und bekleben, also Aufgaben, bei denen es mir schleierhaft ist, warum das Unternehmen mehr als den Hauptschulabschluss von den Azubis verlangt
- Zentraldienst (hier ersetzen Auszubildende regelmäßig die Sekretärinnen, da das Unternehmen hier Geld einspart)
- Post- und Bankfahrten (Post wird per Firmenwagen direkt in der Verteilstelle abgeholt, Dokumente persönlich auf die Bank bringen etc)
- Im Prinzip ist man in diesem Unternehmen nach spätestens 2 Monaten mit seiner "Ausbildung" fertig.
Die Aufgaben bleiben immer die Gleichen, wie bereits oben erwähnt.
- die meisten Kollegen erscheinen im ersten Moment nett, allerdings wird hinter verschlossener Tür über alle Auszubildenden gelästert und je nach Geschmack auch mal ohne jeglichen Grund Beschwerde beim Ausbilder oder Abteilungsleiter vorgetragen.
Aufgrund der massiven Kommunikationsprobleme erfährt man von diesen Anschuldigungen häufig erst nach Wochen bzw bei mir, am Ende meiner Ausbildung
- die Abteilungsleiter, von zwei Ausnahmen abgesehen, behandeln die Azubis wie Müll.
Häufig schäuchen sie nach Lust und Laune nicht nur Azubis, sondern auch allgemein (junge) Angestellte herum und demonstrieren ihre Macht z.B. während Besprechungen vorm ganzen Team. In manchen Abteilungen werden Azubis, besonders von den Abteilungsleitern, nur als Kaffeekocher angesehen
Mehr den Mensch wieder in den Vordergrund stellen!!!
Es wird leider viel gelästert und gemobbt.
Passt!
Jeder Einzelkämpfer.
Nachtragend.
Könnte etwas besser sein. Poliere sind sehr eigenständig
Top Projekte
Flache Hierarchien, sodass man in seinem Handeln viel Freiraum hat.
Das Gehalt ist bei mir unter dem Tarifgehalt.
Bessere Möglichkeit, Überstunden abzubauen.
Man bekommt eine Chance.....bis man fix erkennt, dass es DAS nicht sein kann....und nur noch weg will....
Interne Hetzereien. Wichtigtuerei aller Mitarbeiter. Jeder ist immer ersetzbar - das hat man dort nur noch nicht begriffen!
Alles! Die Kompetenzen der jeweiligen Abteilungsleiter und alteingesessenen MA sind stark veraltet. Modern ist anders!
Schlecht. Schlecht.....
Schein statt Sein....
Gibt es nicht. Man soll dem ganzen Tag dort "hängen". In keinster Weise akzeptabel....Mit Familie unvereinbar. Widerlich....
Nicht nennenswert. Braucht man nie wieder. ...
Ich würde dieses Unternehmen niemandem weiterempfehlen. Es findet ein - in allen Belangen - höchst unprofessioneller Bewerbungsprozess statt. Die sehr hohe Fluktuation im Unternehmen kann durch die Mitarbeiterunzufriedenheit sowie die ständigen Querelen aller MA untereinander begründet werden. Es herrscht eine Mentalität, die einem signalisiert: 'Dann geh' doch, morgen steht ein anderer da!'. Unmöglich. Das Betriebsklima ist sehr sehr schlecht. Lästereien (auch ganz "öffentlich" auf Gang und Flur) finden ständig statt. Ehemalige MA werden massiv schlecht geredet - auch noch nach Monaten!! Jeder fühlt sich als der/die Größte. Schaut man etwas genauer hinter die Kulissen, erkennt man die Schauspielerei sofort. Kurzum: jeder Tag weniger dort ist ein Stück gewonnene Lebensqualität mehr. Mit anderen Worten : nie nie nie wieder!
Ellenbogen immer und überall. Jeder ist sich selbst der Nächste. Ausspionieren und Schlechtreden. Mehr ist da nicht☺
Unprofessionell ist noch nett ausgedrückt.
Ohne Worte. ....
Findet nicht statt. Doch....halt.....als Geläster hinter geschlossenen Türen....
Gähnend langweilig. Nichts Neues....immer der selbe Kram.
Empfehlung: Die Führungsebene sollte mal endlichst dem akademischen Grad an verfügbarem Personal folgen.
Einfach mal nachdenken !!!
So verdient kununu Geld.