131 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
131 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
kununu Prüfprozess
131 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nicht einfach aufhören, gesetzeswidrig lohnzahlung einzustellen?
Toxisch, ich hatte den Eindruck manche Kollegen hatten Spaß daran andere vorzuführen.
War meiner Meinung nach nicht gegeben
Hatte ich nicht wirklich das Gefühl, Privat wollte hier jemand niemand was machen und LinkedIn Anfragen sind ins leere gegangen
fragwürdig
Ständig Funktionierte etwas mit den Ubuntu Laptops nicht. Macbooks wurden für Entwickler zum Zeitpunkt 10/25 nicht Angeboten.
Ich hatte das Gefühl, Vorgesetzte haben sich vor unbequemen Themen gedrückt
Wie bereits in der Überschrift erwähnt, gab es einen Vergleich, der gerichtlich gesetzt werden musste, besonders brisant.
eintönig
Das es bei BIKE24 mittlerweile einen doch notwendigen Betriebsrat gibt, der sich dank des Engagements seiner Mitglieder mit allen Mitteln und Möglichkeiten für die Interessen der Mitarbeitenden einsetzt.
- Die Entwicklung des Unternehmens seit 2019 bis heute.
- Fehlende faire, angemessene und vor allem leistungsgerechte Bezahlung anhand von Qualifikation, Leistung, Betriebszugehörigkeit und Einsatzbereitschaft.
- Das nicht vorhandene oder scheinbar ignorierte Struktur- und Sozialbewusstsein des Unternehmens.
- Mangelnde, klare und transparente - interne - Unternehmenskommunikation.
- Teils stark mangelnde konstruktive Kritik- und Reflektionsfähigkeit.
- In endlosen Meetingschleifen zu versumpfen, anstatt klar zu definieren, zügig zu entscheiden und voranzukommen.
- Das oft die rechte Hand (Abteilung) nicht weiß was die linke macht und man teils an gleichen Inhalten parallel arbeitet
Nachtrag vom 03.11.2025 – ZU HR-Kommentierung:
Wie zu erwarten, wurden mittlerweile alle nachfolgenden Bewertungen von HR kommentiert – erneut mit nahezu identischen Textbausteinen, welche bereits in früheren Kommentierungen verwendet wurden.
Eure Gesprächsangebote wirken unglaubwürdig, solange sie sich nur auf Bewertungen konzentrieren und nicht auf die tatsächlichen Anliegen der Mitarbeitenden.
Seit Jahren werden in Meetings und Mitarbeiterumfragen dieselben Probleme angesprochen – ohne sichtbare Veränderung. Das zeigt, dass Kritik zwar gehört, aber nicht ernst genommen wird.
Fangt endlich dort an, wo es zählt: Bei den Menschen, nicht bei den Zahlen. Behandelt Mitarbeitende als Mitarbeitende – nicht als Personalnummern.
Es verdeutlicht einmal mehr, dass das Unternehmen offenbar nicht bereit ist, aus Feedback zu lernen oder seine Mitarbeitenden ernst zu nehmen.
Andernfalls würden sich nicht immer wieder Bewertungen mit demselben Inhalt wiederholen.
- Sich von scheuklappenartig konzerngetriebenen Investor-Strukturen zu lösen und sich wieder auf die einst vorhandene BIKE-Sozialkultur im Unternehmen und vor allem gegenüber den Mitarbeitenden zu besinnen – quasi das, was BIKE24 einmal ausgemacht hat.
- Faire und vor allem leistungs- sowie qualifikationsgerechte Bezahlung, die sich neutral und realistisch an Qualifikation, Leistungsbereitschaft sowie Betriebszugehörigkeit orientiert – und nicht am untersten Marktrand fernab vieler Mitbewerber, getreu dem Motto: „Wir zahlen nicht mehr als nötig.“
- Die Sonderkonditionen für Mitarbeitende überdenken
- Solide und vor allem nachhaltig wiederkehrende Schulungsmaßnahmen für Mitarbeitende, insbesondere für jene, die mit der großen Produktpalette gegenüber Kundinnen und Kunden oder in der Werkstatt umgehen müssen.
- Personalbesetzungen entsprechend fachlicher wie menschlicher Führungsqualitäten treffen.
- Professioneller Umgang in Kommunikation und Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitenden.
- Arbeitnehmende nicht als Personalnummer sehen, sondern als wertschöpfende Personen, die ein essenzieller Teil des Unternehmens sind und maßgeblich dazu beitragen, es voranzubringen – und letztlich auch die Boni der Geschäftsführung sowie der Bereichsleitungen produktiv erwirtschaften.
- Die alljährlich wiederkehrenden Antworten in Personalfragebögen endlich einmal ernst nehmen und umsetzen, anstatt jedes Jahr aufs Neue von vorn zu beginnen, ohne dass Veränderungen vollzogen werden.
- Den Store als vermeintlich lokales Aushängeschild des Unternehmens inhaltlich und konzeptionell endlich final überarbeiten, ein klares und solides Retail-Konzept erstellen und dieses auch umsetzen – dabei auf kompetente Personen hören, anstatt sich seit fünf Jahren im Kreis zu drehen.
- Dabei vor allem einmal hinterfragen, weshalb Kundinnen und Kunden den Store überhaupt aufsuchen.
Entgegen dem, was das Wort „Atmosphäre“ definiert, wird diese in erster Linie durch wenige noch motivierte und engagierte Mitarbeitende reguliert nicht durch das Unternehmen.
Doch auch diese Belegschaft, und damit die Atmosphäre, wurde immer dünner.
Die Unternehmensführung schwebt seit Jahren in ihrer eigenen Atmosphäre, dabei in einer Kapsel sitzend, mit Blick auf die nächste Region als Kundschaft und dem Griff nach mehr Umsatz, Markterweiterung und Wachstum.
Die BIKE-Kultur, mit einer entsprechenden Arbeitsatmosphäre, für die BIKE24 auch intern einmal stand, wurde auf dem Weg der Profitautobahn schon lange überholt und hinter sich gelassen.
Der Beitrag des Unternehmens ist dabei alles andere als vorbildlich. Es herrscht oft die Devise: funktionieren, im Notfall reagieren, statt gemeinsam interagieren.
Aktive, positive Motivation sowie konstruktives Miteinanderarbeiten und eine entsprechende Kommunikation sucht man hier ebenso vergeblich wie Wertschätzung und Anerkennung durch Vorgesetzte – vom Lob ganz zu schweigen.
Schließlich arbeitet man für das Unternehmen.
Das Image von BIKE24 beim Kunden hat absolut nichts mit dem internen zu tun.
BIKE24 lebte lange vom Image der Gründerjahre vor Börsengang.
Als das Unternehmen sowie die Mitarbeitenden die noch auf die große Fahne geschriebene BIKE-Kultur und ein Miteinander tatsächlich lebten und leben konnten.
Mittlerweile ist BIKE24 ein steriles, von Zahlen getriebenes, börsennotiertes Unternehmen, dessen Wert Gegenüber den Mitarbeitern wie der Börsenkurs mit den Jahren steil nach unten ging, was man in der Szene entgegen dem Unternahmen auch weiß, weshalb sich qualitative Mitarbeiter längst abgewandt und auch auf dem Arbeitsmarkt eher rar zu finden sind.
Es fehlt diesem Unternehmen seit Jahren an qualitativer Personal- Führung mit vorbildhaftem Verhalten, transparenter und klarer Kommunikation sowie und vor allem an der Partizipation der Mitarbeitenden am Unternehmenserfolg!
Schon vor Jahren hat sich BIKE24 in den Medien öffentlich dazu bekannt, das „Amazon des Fahrrad-Onlinehandels“ werden zu wollen.
Dieses Ziel haben sie in vielerlei Hinsicht bereits erreicht.
Die Work-Life-Balance ist stark von den jeweiligen Abteilungen und Aufgaben abhängig.
Es ist nachvollziehbar, dass sich diese nicht überall gleichwertig umsetzen lässt.
Wer beispielsweise im Service oder im Büro arbeitet, kann seine Arbeitszeiten und Pausen relativ flexibel gestalten und Home-Office nutzen, während im Lager die entsprechenden Schichten eingehalten werden müssen, damit die Ware termingerecht versandt werden kann.
Dass der lokale Store seit Jahren an der Belastungsgrenze auf Verschleiß der Mitarbeitenden betrieben wird, zeigt, dass mittlerweile kaum noch tiefenkompetente, langjährige Mitarbeitende vor Ort sind.
Folglich hat sich auch die Stammkundschaft aufgrund mangelnder Fachkompetenz und Qualität – genau das, was einen Store in erster Linie neben der großen Produktpalette einst ausmachte – abgewandt.
Jeder Job bringt seine eigene Work-Life-Balance mit sich. Dennoch könnte das Unternehmen in diesem Bereich deutlich mehr tun, wenn es kreativ genug und gewillt wäre.
Das mag wohl eine Definitionsfrage sein: Wie umweltbewusst ist ein Onlinehändler, der im Namen ein Produkt trägt, welches das wohl ökologischste und sauberste Fortbewegungsmittel darstellt, aber im Verhältnis dazu logistisch eine CO₂-Bilanz erzeugt, die nicht einmal der eigene Bienenstock vor dem Verwaltungsgebäude kompensieren kann.
Das Unternehmen mag versuchen, am Umweltbewusstsein zu arbeiten, besitzt jedoch als Onlineversender seit Jahren klare Defizite.
- Luftpolsterfolie in Mengen als Verpackungsmaterial …
- Ungenutzte Dachflächen des Lagers von X tausenden Quadratmetern nicht mit Photovoltaik belegt
- Ware wird teils unsinnig X Km durch das Land gefahren um zwischen Zwischen- Zentrallager zum Kunden befördert zu werden
Wirkliche Karrieremöglichkeiten sind bei BIKE24 kaum / nicht vorhanden.
Das Unternehmen ist hierfür weder entsprechend aufgestellt, noch lassen die vorherrschenden Strukturen dies zu.
Solide und nachhaltig qualitative Weiterbildungsangebote im Unternehmen existieren nicht. Externe Schulungsmaßnahmen und Seminare werden nur noch vereinzelt in der mittleren Führungsebene angeboten, verpuffen dort jedoch ohne nachhaltig langfristig positiven Effekt.
Die fachliche Weiterbildung der Mitarbeitenden soll im besten Fall während oder neben der Arbeit im Selbststudium erfolgen, was insbesondere in den Bereichen Service, Werkstatt und Retail problematisch ist wenn der Tisch dabei immer voller wird.
Wissen kann meist nur theoretisch erarbeitet werden, praktische Umsetzung und Erfahrung bleiben da weitgehend aus.
Bei einem derart breiten, tiefen und technikintensiven Produktportfolio führt dieses dazu, dass Kunden qualitativ und fachlich nicht mehr ordentlich beraten werden oder teilweise falsche Informationen erhalten.
Bestes Beispiel hierfür ist der Lokale Store, welcher als eigens ernannter „Flagshipstore“ eigentlich das Qualitative Aushängeschild in Jeglicher Hinsicht sein sollte.
Mangelndes Sozialbewusstsein, fehlende Unternehmenskultur, ein negatives Image sowie unzureichende Personalführung in Verbindung mit stetigem Wachstumsdruck haben dazu geführt, dass der Kollegenzusammenhalt mittlerweile weitgehend verloren gegangen ist.
In Folge arbeitet jede:r überwiegend für sich selbst, um die eigenen Aufgaben zu bewältigen. Mitarbeitende, die mehr leisten, tragen oft Aufgaben mit, die andere nicht übernehmen können oder wollen, ohne dafür finanziell oder organisatorisch anerkannt zu werden – weil dies von den Vorgesetzten nicht gesehen oder un-/ bewusst ignoriert wird.
Größtes Defizit der mittleren bis oberen Führungsebene ist die mangelnde konstruktive Kritikfähigkeit: Inhalte werden kaum richtig reflektiert, selten objektiv betrachtet und nicht lösungsorientiert gemeinsam vorangebracht.
Persönliche Wahrnehmungen und Präferenzen gehen oft vor fachlicher Kompetenz und Erfahrung, was zu Fehlentscheidungen führt und dazu, dass Aufgaben mehrfach oder gar doppelt angegangen werden müssen.
Statt auf Erfahrung, fachliche Kompetenz und die Meinung der Mitarbeitenden zu hören, dreht man endlose Meetingschleifen im Kreis, um selbst keine Entscheidungen treffen und ggf. das Risiko möglicher Fehlentscheidungen in Kauf zu nehmen.
Wer auf eigenständig und aktiv positiv gegebenes Feedback, Motivation oder Anerkennung wartet, wird bei BIKE24 vergeblich darauf warten – ebenso wie auf Weihnachts- oder Urlaubsgeld.
Jegliche Arbeit und zusätzlicher Einsatz werden als selbstverständliche Gegenleistung für den Arbeitsplatz betrachtet, die durch das Gehalt abgegolten sind.
Einsatz der Vorgesetzten für die Mitarbeitenden, etwa um zusätzliche Leistungen angemessen zu honorieren, ist nicht erkennbar – getreu dem Motto: „Dann könnte der eigene Boni schrumpfen.“
Die räumlich attraktivsten Arbeitsbedingungen findet man nach dem Umbau im Verwaltungsgebäude oder im Homeoffice.
Im Store muss man Abstriche hinnehmen: Wer dort arbeitet, muss sich in der Saison auf eine Sauna ohne Frischluftzufuhr einstellen (außer die Tür steht offen) und hohe Temperaturen, in der Werkstatt zudem auf Kellerlicht.
Wenig vorhandene Ventilatoren sind hier nur ein Tropfen auf den heißen Stein. Auch die seit mehreren Jahren geforderte Sonnenschutzfolie an den übergroßen Panoramascheiben, um die Temperaturen zu senken, lässt auf sich warten.
Stattdessen schleppt man 20-30kg schwere E-Bikes über Stockwerke aus der Werkstatt oder Zwischenlager zum Kunden oder zurück.
Zum Lager lässt sich nur wenig sagen: Die modernsten Arbeitsmittel sind dort wohl die Pc`s und Autostores. Auch hier herrschen in der Saison – besonders im Sommer – ähnliche Temperaturen wie im Store, als wäre man im Mittleren Osten.
Im Ergebnis ist man als Mitarbeitender nicht nur mental erschöpft, sondern auf Dauer vor allem auch physisch stark beansprucht, da der Körper unter diesen Bedingungen permanent auf Hochtouren läuft.
BIKE24 hat in Sachen Gehalt und Sozialleistungen seit Jahren den Anschluss verpasst – um nicht zu sagen: das Unternehmen ignoriert den Markt auf Kosten der Mitarbeitenden zugunsten des Unternehmens.
Eine faire Bezahlung auf Basis von Qualifikation, Können, Einsatzbereitschaft, Betriebszugehörigkeit und Erfolg ist hier nicht existent.
Während in der mittleren & Führungsebene jährlich fünfstellige Boni gezahlt werden (im Geschäftsbericht einsehbar), verdienen die Mitarbeitenden unter Mitbewerberdurchschnitt und teils knapp über dem Mindestlohn.
Stattdessen predigt man in alljährlichen Meetings die immer gleiche Botschaft: Sparen, Sparen, leere Kassen.
Urlaubs- und Weihnachtsgeld existieren bei BIKE24 nicht. Den Bonus, der einmal für die BIKE24 (Service) GmbH an die Mitarbeitenden gezahlt wurde, haben die Mitarbeitenden im Store nie gesehen – geschweige denn davon gewusst.
Wer heute noch glaubt, mit freiwilligen Sozialleistungen wie Zuschüssen zum Jobticket, Homeoffice, flexiblen Arbeitsmodellen, Bike-Leasing oder „Sonderkonditionen“ im Onlineshop trotz schlechter Bezahlung bei Bewerbenden punkten zu können, lebt für sich.
Gleichberechtigung bei BIKE24 passt wie ein flexibler Schlauch auf eine 29-Zoll-Felge.
Wer sich nicht selbst für seine Rechte als Arbeitnehmer:in einsetzt und diese anmeldet, wird nur rudimentär davon profitieren.
Ohne den aktiven Einsatz des mittlerweile bestehenden Betriebsrats wäre das wohl eher ein Fremdwort.
Ob und welche interessanten Aufgaben es gibt, hängt stark von der Abteilung ab. Insgesamt sind sie jedoch eher rar: In der Online-Werkstatt arbeitet man nach Fließband-Standard, und selbst im Store gibt es Bikes nur noch „von der Stange“ aus dem Shop.
Preis- und beratungsintensive Bike-Projekte, Laufradbau oder Serviceleistungen wie Gabel- und Dämpferservice wurden nach und nach eingestellt – bzw. werden aufgrund mangelnd fachkundigen Personals nicht mehr angeboten.
Schulungen der Mitarbeitenden finden ebenfalls eher homöopathisch, da sie als Kostenfaktor, nicht als Mehrwert betrachtet werden.
Dass es im Lager und in der Logistik noch weniger abwechslungsreiche Aufgaben gibt als etwa im Marketing oder in der IT, sei nachvollziehbar.
Man kann sagen: Auch hier ist das Unternehmen eingefahren und wenig kreativ, wenn es darum geht, den Mitarbeitenden Abwechslung zu bieten und damit verbundene Lernmöglichkeiten zu schaffen, die letztlich auch dem Unternehmen einen entsprechenden Mehrwert bringen würden.
Gehalt kommt überpünktlich
Vielleicht Mitarbeiter nicht nur als Ressource wahrnehmen sondern auch als Menschen wäre sicher hilfreich.
Es war ok, man kann arbeiten ohne das einen jemand nervt, mal abgesehen von den Vorgesetzten die gern auf die Finger schauen.
Ist halt die übliche 40h Woche.
Kaum mehr als der Mindestlohn
Es herscht dort schon ne angespannte Stimmung zum Teil.
Werden zuvorkommender behandelt, müssen zum Beispiel keine Samstagsschichten machen.
Kann man komplett vergessen.
Es wird halt gern am Material gespart, gewinnmaximierung halt.
Leider Mangelhaft, man muss Dinge immer und immerwieder ansprechen und am Ende tut sich doch nichts.
Sie behandeln jeden auf jedenfall gleich.
Keine, immer wiederkehrende eintönige Arbeit.
Arbeite in der Logistik über die AWO Heidenau bei euch .
Ich finde es toll, das diese Firma körperliche behinderten eine Chance gibt, in der Arbeitswelt tätig zu sein.
Ich bin jemand, der durch die Geburt körperlich beeinträchtigt ist, jedoch geistig fit.
Natürlich muss man in dieser großen Logistikbranche ( alle Bereiche einbezogen ) auch arbeiten wollen und körperlich / geistig können.
Die Kommunikation zwischen meiner Firma und Bike24 ist posetiv.
Angestellte akzeptieren uns von der AWO.
Nix , es gibt sogar hantieren essen , Physio Termine oder Getränkeautomaten.
Das unterliegt uns nicht, dennoch können wir an die Teamleiter und Area Manager unsere Probleme mitteilen.
Nichts
Hohe Mitarbeiterfluktuation, Ungleichbehandlung
Macht euch mal grade und haltet das ein was ihr immer predigt und zwar für alle Mitarbeiter im Unternehmen z.B Zusammenhalt, Vielfalt, Gleichberechtigung. Nicht immer nur Worte sprechen lassen sondern Taten sprechen lassen. Nehmt mal eure Sonnenbrillen ab, dann werden eure Euroschein-getrübten Augen mal sehen wie es den Mitarbeitern wirklich geht. Werdet mal empathievoll und menschlich.
Im Kollegenkreis herrscht viel Neid und Missgunst, ausserdem gibt es eine 2-Klassengesellschaft zwischen Verwaltung und Logistik. Kollegen mit Schwerbehinderung werden stigmatisiert, und psychisch fertig gemacht so das man nur noch kränker wird. Nach außen wird Vielfalt und Zusammenhalt gepredigt aber das empfinden Mitarbeiter im Lager nicht so, man fühlt sich abgehängt von anderen Firmenteilen
In der Öffentlichkeit wird das Unternehmen als das Non Plus Ultra dargestellt, innerbetrieblich sind viele Mitarbeiter sehr unzufrieden.
Ärztliche Atteste werden als Empfehlungen gesehen
Keine Chancen
Teamleiter sitzen nur ihre Zeit ab und teilen wichtige Informationen nur sehr spärlich
Ungerechte Verteilung zwischen Neueingestellten Kollegen und Langzeitbeschäftigten Mitarbeitern( 10-15 Jahre Betriebszugehörigkeit
Wenn man höhergestellten Mitarbeitern in den Ar... kriecht genießt man auf jedenfall Vorteile ( anspruchsvollere und Abwechslungsreiche Aufgaben) Kollegen mit besonderen Bedürfnissen werden stigmatisiert und wenn sie unbequem werden und für sich einstehen werden sie gekickt
Jeden Tag dieselben stumpfen Aufgaben
Positiv hervorzuheben sind einzig einzelne Kolleg:innen, die durch ihren Zusammenhalt und ihre Unterstützung den Arbeitsalltag erträglich gemacht haben. Diese positiven Erfahrungen haben allerdings nichts mit dem Arbeitgeber selbst zu tun, sondern ausschließlich mit den Menschen im Team.
Großes Lob auch an die Kolleg:innen vom Betriebsrat. Die sind nämlich im Gegensatz zum Arbeitgeber wirklich daran interessiert sich für Mitarbeitende einzusetzen statt sie nur auszubrennen.
Bike24 bietet keine nachhaltigen Strukturen, keine faire Bezahlung und keine Kultur der Wertschätzung. Alles Positive hängt vom Zufall der Abteilung ab: sitzt man in einer komfortablen Nische und hinterfragt nichts, kann man es einige Jahre aushalten, doch Entwicklung, Transparenz und echte Perspektiven fehlen.
Das Unternehmen hält sich nicht durch eine clevere Unternehmensstrategie, sondern durch die Leistung der Mitarbeitenden im Lager und an der Basis, die unter schwierigen Bedingungen täglich das Nötige leisten damit die Maschinerie weiterläuft.
Langfristig bietet Bike24 weder Potential noch Mehrwert für Mitarbeitende. Ihr seid besser beraten, sich nach einem Arbeitgeber umzusehen, der seine Angestellten nicht ausbrennt, sondern ernst nimmt.
HINWEIS! Einige Aussagen meiner ursprünglichen Bewertung musste ich nach Meldung des Arbeitsgebers und auf Wunsch von Kununu anpassen. Obwohl ich Nachweise erbringen konnte, gelten diese rechtlich nicht als „gerichtsfest belegbar“. Deshalb darf ich hier nur meine persönliche Wahrnehmung wiedergeben.
- Verantwortung übernehmen
- Einführung eines professioneller, fairer und transparenter Prozesse.
- Respektvolle Kommunikation und sachlicher Umgang mit Kritik anstatt persönlicher Abwertung.
- Faire, leistungsorientierte Vergütung sowie transparente Gehaltsstrukturen (inkl. Bonus- und Inflationsausgleichszahlungen).
- Diversität, Gleichstellung und Barrierefreiheit nicht nur propagieren, sondern aktiv leben.
LERNT EURE MITARBEITENDEN ZU SCHÄTZEN !
All die Punkte wurden mehrfach kommuniziert - diese Bewertung dient den Mitarbeitenden die noch auf Besserungen hoffen und täglich ihr Bestes geben.
Die Atmosphäre wird fast ausschließlich durch engagierte Kolleg:innen getragen, nicht durch den Arbeitgeber. Wer Glück hat, sitzt in einer „Komfortzone“-Abteilung. In anderen Bereichen ist die Stimmung angespannt und wenig förderlich. Kritik wird nicht gerne gesehen, wer Missstände anspricht, macht sich schnell unbeliebt.
Nach außen wird ein positives Bild vermittelt. Intern sieht die Realität jedoch anders aus: schwammige Strukturen, fehlende Konsequenzen bei Fehlverhalten und mangelnde Wertschätzung.
Es gibt keine klaren Strukturen, die eine gesunde Balance begünstigen würden. Leistungseinbußen aufgrund der hohen Arbeitsbelastung werden einem negativ ausgelegt, anstatt Ursachen zu hinterfragen. Und selbst wenn es zur einer Überlastungsanzeige über den Betriebsrat kommt, wird dem Mitarbeitenden dargelegt, dass es ja gar nicht so sein kann. Für Mitarbeitende im Lager ist es üblich, Pausenzeiten für Betriebsfeiern zu opfern, während der Store gar nicht erst eingeladen wird.
Professionelles Entlassungsmanagement fehlt komplett. Ein Beispiel: notwendige Unterlagen für den Versicherungsschutz (bei Autoimmunerkrankung) wurden nicht an das Arbeitsamt weitergeleitet, trotz mehrfacher Bitte. Erst nach einem Mahnbescheid vom Arbeitsamt ging es voran. Sozialbewusstsein im Umgang mit Mitarbeitenden fehlt weitgehend. Betriebsrätliche Vorgaben werden nur beachtet, wenn sie der Führungsebene nutzen.
Die Führungskräfte erhalten regelmäßig Seminare, allerdings ohne erkennbare Verbesserungen. Mitarbeitende ohne Führungsrolle erhalten allenfalls einzelne Schulungen, die dann als „Vergütung“ verkauft werden – verbunden mit der Erwartung, jahrelang dankbar dafür zu sein.
Der Zusammenhalt entsteht allein durch die Kolleg:innen selbst, nicht durch den Arbeitgeber. Würde es eher als Traumabonding bezeichnen. Einzelne Kolleg:innen sind engagiert und unterstützend, doch es fehlt an einer Unternehmenskultur, die Zusammenhalt aktiv fördert. Und am Ende des Tages sind sich viele weitestgehend selbst am nächsten.
Würde ich persönlich eine Null geben, aber da das nicht möglich ist, gibt es die 1. Unfaires Verhalten seitens Vorgesetzten bleibt in der Regel folgenlos. Kritik oder Verbesserungsvorschläge werden selten konstruktiv aufgenommen, sondern häufig als „persönliche Wahrnehmung“ abgetan. Selbst dann, wenn sie objektiv belegbar sind. Entscheidungen basieren oft auf Beziehungsebenen anstatt auf sachlichen Grundlagen. Vorgesetzte ruhen sich häufig auf den Leistungen des Teams aus. Teamleiter bewerten Tätigkeiten, die sie selbst kaum kennen. Gleichzeitig kassiert die Führungsebene fünfstellige Boni, während normale Mitarbeitende leer ausgehen.
Nach dem Umbau ist es im Verwaltungsgebäude recht angenehm aber aufgrund der unterirdischen Bedingungen im Lager bin ich nicht gewillt mehr als einen Stern zu geben.
Viele Worte, aber wenig Substanz. Es gibt keine klaren Kommunikationsstrukturen. Feedback und Kritik werden regelmäßig abgewiegelt oder ins Persönliche gezogen. Mitarbeiterbewertungen wurden sogar schon am Pissoir (!) besprochen. Führungskräfte erhalten hohe Bonizahlungen (basierend auf den Leistungen des Teams - nicht etwa gefördert durch die Vorgesetzten), während Angestellten erklärt wird, dass „kein Geld da ist“.
Die Bezahlung ist unterdurchschnittlich. Es gibt keine Bonuszahlungen, kein Weihnachts- oder Urlaubsgeld und keinen Inflationsausgleich. Es gab eine einmal Auszahlung während Corona aber auch diese richtete sich nach deiner Abteilung. Das Lager erhielt wesentlich weniger als die Verwaltung. Gehaltsanpassungen aufgrund von Mindestlohnerhöhung werden als „Erhöhungen“ verkauft. Faire, leistungsorientierte Bezahlung existiert nicht. Stattdessen wird erwartet, dass Mitarbeitende weit über den Rahmen ihrer Tätigkeit hinaus leisten.
Hinweis: Bestimmte konkrete Aussagen musste ich auf Wunsch von Kununu anpassen, da meine Nachweise nicht als rechtlich ausreichend gelten. Ich beschreibe daher hier meine persönliche Wahrnehmung: Ich hatte den Eindruck, dass mit sehr sensiblen Vorfällen im Unternehmen nicht ausreichend ernsthaft umgegangen wurde. Für mich war es besonders enttäuschend, wie solche Situationen behandelt wurden. Es kam zu Vorfällen, bei denen ich – und auch andere Kolleg:innen – das Gefühl hatten, nicht sicher zu sein und keinen wirklichen Schutz zu erfahren.
Trotz internationaler Ausrichtung wird Intersektionalität nicht gelebt. Gleichstellung bleibt Theorie, Vielfalt wird nicht gefördert.
Zum Frauentag gibt es das obligatorische Blümchen, welches btw von den weiblichen Kolleginnen des Officemanagement organisiert werden muss.
Zwei Sterne weil es zumindest ein relatives Gleichgewicht zwischen weiblichen und männlichen Vorgesetzten gibt.
Interessante Tätigkeiten hängen stark von der Abteilung ab. Eine gezielte Förderung gibt es wenig bis gar nicht.
Nichts
Alles
Schlecht
Schlecht
Keine Möglichkeiten
Viel zu wenig
Schlecht
Schlecht
Schlecht
Schlecht
Schlecht
Kaum vorhanden
Kaum vorhanden
Keine
Der schlechteste Arbeitgeber in meiner Laufbahn. MMn viel heiße Luft bei vielen Kollegen. Qualität fehlt. Auch kein wirkliches Team.
Wertschätzung sieht man beim Gehalt/Lohn - NICHT
- Die Abteilung HR schreibt bei jeder Bewertung immer fleißig man könne auch sich da persönlich melden um Offenheit und Transparenz zu suggerieren. Wenn man das machen würde wäre das Standing aber ganz tief im Keller. Da gilt noch Monarchie in dieser altbackenen Führungsstruktur.
- Vielleicht mal nicht Kritik auf Kununu in Bewertungen löschen lassen sondern annehmen
Nur das nötigste
Bisschen über Hungerlohn
Begeistertes, kollegiales Team mit viel Herzblut
Flache Hierarchien und echter Entscheidungsfreiraum
Flexible Arbeitszeiten & volle Remote-Option
Offene Kommunikation und erreichbare Führungskräfte
Gute Weiterbildungsmöglichkeiten, inkl. Udemy-Zugang
Mitarbeiterbenefits wie Rabatt, Jobticket, Business Bike
Gehalt eher im Mittelfeld, keine Sonderzahlungen oder Aktienbeteiligung
Nachhaltigkeits- und Sozialprojekte/Sponsoring könnten stärker ausgebaut werden
Karrierechancen im klassischen Sinn begrenzt (trifft nur auf meine Rolle zu, in anderen Abteilungen sieht das sicher anders aus ;))
Sehr vertrauensvoll und entspannt, mit einem kollegialen Miteinander, bei dem viele mit echter Begeisterung dabei sind. Es gibt viel Freiraum und eine gesunde Fehlerkultur. Die Arbeit macht wirklich Spaß, weil jeder mit anpackt, es kaum Ego-Denken gibt und Teamwork sowie Offenheit im Vordergrund stehen. Der Umgang ist auf Augenhöhe, geprägt von gegenseitigem Vertrauen.
Ich denke das Image hat sich in letzter Zeit auch intern absolut zum Positiven gewandelt aber ich will hier ungern alles über den Klee loben. Man hört hier und da kritische Stimmen aus anderen Bereichen (Kundendienst) - Da könnte noch was getan werden. Es war aber schon weitaus schlimmer. Aktuell hört man viel Begeisterung für unsere aktuelle Entwicklung - Es geht einfach spürbar wirklich etwas voran. Aber: Irgendwann sollte sich das auch für jeden einzelnen Mitarbeiter irgendwo spürbar zeigen - egal ob es nun um Gehalt oder Urlaubstage oder mehr Kollegen um Stress zu reduzieren geht.
Sensationell. Ich kann remote arbeiten, meine Zeit sehr flexibel gestalten und so Familie und Beruf ideal verbinden. Kurzfristige Änderungen lassen sich immer organisieren. Keine Büropflicht, aber ein angenehmes Büro mit netten Kollegen, das man gerne freiwillig nutzt.
Karrierechancen im klassischen Sinn sind für mich persönlich begrenzt, fachliche Weiterentwicklung wird jedoch sehr gut unterstützt und das stellt mich sehr zufrieden. Es gibt ein offenes Ohr im Entwicklungsgespräch, Zuschüsse zu Weiterbildungen und den Unternehmens-Udemy-Account. Zeit für das Erlernen neuer Themen wird eingeräumt.
Das Gehalt ist fair, aber nicht überdurchschnittlich. Weihnachts-/Urlaubsgeld, Prämien oder Inflationsausgleich gibt es nicht. Positiv ist für alle Sportler natürlich der Mitarbeiterrabatt, es gibt Jobticket, Business Bike, Gesundheitskurse, gute Büroausstattung, tolle Meetingräume, kleine Events und guten Kaffee aufs Haus ;)
Über die Standardmaßnahmen hinaus (Licht aus, Mülltrennung) ist wenig erkennbar für mich persönlich. Positiv: Das Unternehmen motiviert natürlich Menschen zum Radfahren. Darüber hinaus keine besonders hervorgehobenen Nachhaltigkeits- oder Sozialprojekte.
Im Team ziehen wir alle an einem Strang und unterstützen uns gegenseitig. Auch abteilungsübergreifend klappt die Zusammenarbeit sehr gut, es gibt keine Silos oder Konkurrenzdenken. Alle suchen aktiv nach Synergien. Manchmal hakt es bei der Abstimmung, was vor allem daran liegt, dass sehr viele Themen parallel laufen - bei den wichtigen Punkten funktioniert es aber zuverlässig.
Alter spielt im Arbeitsalltag keine Rolle. Das Team ist überwiegend in ähnlichen Altersgruppen unterwegs, dazu kommen Studierende und jüngere Kolleg:innen. Unterschiede im Umgang sind nicht spürbar, das Miteinander ist respektvoll.
Mein direkter Vorgesetzter ist trotz vieler Aufgaben immer erreichbar, reagiert schnell und nimmt sich Zeit, wenn es nötig ist. Er gibt viel Freiheit, vertraut auf die Eigenverantwortung und unterstützt aktiv bei der persönlichen Weiterentwicklung. Die Geschäftsführung hat ein offenes Ohr und ist nah dran an den Mitarbeitenden.
Moderne Ausstattung im Büro, neue Meetingräume und eine angenehme Arbeitsumgebung. Remote-Arbeit ist problemlos möglich, und wer ins Büro kommt, findet gute Plätze und Infrastruktur vor. Technische Ausstattung ist solide, könnte in manchen Bereichen aber noch etwas aktueller oder individueller sein. Positiv sind die Zusatzangebote wie guter Kaffee, Business Bike und Gesundheitskurse. Es gibt nen Kicker, Tischtennisplatte, Aufenthaltsräume ... sehr gelungen :)
Offen, direkt und konstruktiv - sowohl im Team als auch mit der Geschäftsführung. Ideen werden gehört, diskutiert und ernst genommen. Auch wenn nicht alles möglich ist, sind die Entscheidungen nachvollziehbar und nie willkürlich. Der Austausch findet unkompliziert und schnell statt, man fühlt sich gut eingebunden.
Grundsätzlich sehr gute Gleichstellung und wertschätzender Umgang. Wir sind ein diverses Team aus verschiedenen Geschlechtern und Kulturen. Es gibt viele starke Frauen in Führungsrollen, die geschätzt werden und mit denen jeder gerne zusammen arbeitet.
Die Arbeit ist oft kreativ und nah an den echten Bedürfnissen der Kunden. Themen werden dort angepackt, wo sie den größten Nutzen bringen, was sehr motivierend ist. Durch die flachen Hierarchien und den hohen Entscheidungsfreiraum kann man seine Aufgaben aktiv mitgestalten und gemeinsam mit anderen Themen vorantreiben. Die Verteilung im Team ist fair, jeder packt an und übernimmt Verantwortung - ohne starre Vorgaben, dafür mit viel Eigeninitiative. Macht jeden Tag auf's neue Spaß hier zu sein.
Fast alles. Aber im Besonderen: Die Aufgaben und Verantwortung. Die Freiräume und Unterstützung. Und das Team um einen Herum mit denen man zusammen wachsen und Erfolge feiern kann.
Nichts was wirklich ins Gewicht fällt.
Jetzt nicht nachlassen. Drive beibehalten. Mitarbeitern weiterhin vertrauen und Freiräume geben. Sobald es möglich ist die Mitarbeiter Gehälter anpassen, für alle die, die mit durch die letzten drei Jahre gegangen sind trotz ausbleibender Lohnanpassung und Inflationsausgleichsprämie.
Aktienbeteiligung für alle Mitarbeiter.
Aufbruchstimmung überall spürbar... Nach drei herausfordernden Jahren, wird jetzt gas gegeben
Ich spüre bei den Kollegen mit denen Ich spreche, schon einen gewissen Stolz auf die Arbeit hier. Man gibt gerne zu Protokoll wie lange man jeweils schon dabei ist. Und die neuen Firmen Hoodies werden von vielen stolz getragen (sieht man z.B. in Meetings, wie viele den auch gerne im Homeoffice anhaben)
Homeoffice flexibel möglich. Nach Rücksprache mit den Teamkollegen auch arbeiten zu Randzeiten um Privates und Berufliches unter einen Hut zu bekommen. Spontane Tage frei durch Urlaub oder Überstunden jederzeit auch kurzfristig machbar, in meiner Abteilung.
Auch hier spürt man langsam eine Veränderung zu den letzten drei Jahren. Es scheinen nun wieder mehr Weiterbildungen / Konferenzen möglich zu sein. Wir sind zum Beispiel auch jedes Jahr bei der decompiled in Dresden dabei, für jeden der möchte.
Sicher nicht Google Niveau. Und es waren auch drei schwierige Jahre, wo es wenig zu verteilen gab. Trotzdem muss man sich für Dresdner Verhältnisse nicht verstecken und man schafft es auch gute Leute zu bekommen.
Wie beim Umgang mit älteren Kollegen kann ich dazu gar nicht viel sagen. Ist mir weder allzu positiv noch negativ aufgefallen.
In meiner Abteilung ein tolles "WIR" Gefühl. Hier wird niemand hängen gelassen.
Sind in meinem Bereich ein recht junger Haufen. Kaum jemand über 45 / 50. Daher keine negative Bewertung meinerseits.
Bekomme die Unterstützung die Ich brauche um weiter zukommen. Um Wunschthemen umzusetzen oder Blocker aus dem Weg zu räumen.
Technik ist nicht das allerneuste und beste. Aber ausreichend um performant seiner täglichen Arbeit nachzugehen. Im Office gibt es höhenverstellbare Tische. Klimaanlage an sehr heißen Tagen fehlt noch.
Bürogebäude wurde in Teilen erst frisch saniert und macht echt was her. Kostenlose Kaffeeautomaten mit diversen Köstlichkeiten verfügbar.
Team All-Hands und Company All-Hands in regelmäßigen Abständen
Sind im Team sehr Multi kulturell aufgestellt. Kann dabei keine Bevorzugung oder Benachteiligung feststellen.
Super Abwechslungsreich. Vor allem durch die selbstbestimmte Arbeitsweise schafft man sich seine Aufgaben auch gelegentlich selbst. Kein Quartal gleicht dem anderen.
So verdient kununu Geld.