Hat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei Bike24 GmbH in Dresden gearbeitet.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Das es bei BIKE24 mittlerweile einen doch notwendigen Betriebsrat gibt, der sich dank des Engagements seiner Mitglieder mit allen Mitteln und Möglichkeiten für die Interessen der Mitarbeitenden einsetzt.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
- Die Entwicklung des Unternehmens seit 2019 bis heute.
- Fehlende faire, angemessene und vor allem leistungsgerechte Bezahlung anhand von Qualifikation, Leistung, Betriebszugehörigkeit und Einsatzbereitschaft.
- Das nicht vorhandene oder scheinbar ignorierte Struktur- und Sozialbewusstsein des Unternehmens.
- Mangelnde, klare und transparente - interne - Unternehmenskommunikation.
- Teils stark mangelnde konstruktive Kritik- und Reflektionsfähigkeit.
- In endlosen Meetingschleifen zu versumpfen, anstatt klar zu definieren, zügig zu entscheiden und voranzukommen.
- Das oft die rechte Hand (Abteilung) nicht weiß was die linke macht und man teils an gleichen Inhalten parallel arbeitet
Nachtrag vom 03.11.2025 – ZU HR-Kommentierung: Wie zu erwarten, wurden mittlerweile alle nachfolgenden Bewertungen von HR kommentiert – erneut mit nahezu identischen Textbausteinen, welche bereits in früheren Kommentierungen verwendet wurden.
Eure Gesprächsangebote wirken unglaubwürdig, solange sie sich nur auf Bewertungen konzentrieren und nicht auf die tatsächlichen Anliegen der Mitarbeitenden.
Seit Jahren werden in Meetings und Mitarbeiterumfragen dieselben Probleme angesprochen – ohne sichtbare Veränderung. Das zeigt, dass Kritik zwar gehört, aber nicht ernst genommen wird.
Fangt endlich dort an, wo es zählt: Bei den Menschen, nicht bei den Zahlen. Behandelt Mitarbeitende als Mitarbeitende – nicht als Personalnummern.
Es verdeutlicht einmal mehr, dass das Unternehmen offenbar nicht bereit ist, aus Feedback zu lernen oder seine Mitarbeitenden ernst zu nehmen.
Andernfalls würden sich nicht immer wieder Bewertungen mit demselben Inhalt wiederholen.
Verbesserungsvorschläge
- Sich von scheuklappenartig konzerngetriebenen Investor-Strukturen zu lösen und sich wieder auf die einst vorhandene BIKE-Sozialkultur im Unternehmen und vor allem gegenüber den Mitarbeitenden zu besinnen – quasi das, was BIKE24 einmal ausgemacht hat.
- Faire und vor allem leistungs- sowie qualifikationsgerechte Bezahlung, die sich neutral und realistisch an Qualifikation, Leistungsbereitschaft sowie Betriebszugehörigkeit orientiert – und nicht am untersten Marktrand fernab vieler Mitbewerber, getreu dem Motto: „Wir zahlen nicht mehr als nötig.“
- Die Sonderkonditionen für Mitarbeitende überdenken
- Solide und vor allem nachhaltig wiederkehrende Schulungsmaßnahmen für Mitarbeitende, insbesondere für jene, die mit der großen Produktpalette gegenüber Kundinnen und Kunden oder in der Werkstatt umgehen müssen.
- Personalbesetzungen entsprechend fachlicher wie menschlicher Führungsqualitäten treffen.
- Professioneller Umgang in Kommunikation und Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitenden.
- Arbeitnehmende nicht als Personalnummer sehen, sondern als wertschöpfende Personen, die ein essenzieller Teil des Unternehmens sind und maßgeblich dazu beitragen, es voranzubringen – und letztlich auch die Boni der Geschäftsführung sowie der Bereichsleitungen produktiv erwirtschaften.
- Die alljährlich wiederkehrenden Antworten in Personalfragebögen endlich einmal ernst nehmen und umsetzen, anstatt jedes Jahr aufs Neue von vorn zu beginnen, ohne dass Veränderungen vollzogen werden.
- Den Store als vermeintlich lokales Aushängeschild des Unternehmens inhaltlich und konzeptionell endlich final überarbeiten, ein klares und solides Retail-Konzept erstellen und dieses auch umsetzen – dabei auf kompetente Personen hören, anstatt sich seit fünf Jahren im Kreis zu drehen.
- Dabei vor allem einmal hinterfragen, weshalb Kundinnen und Kunden den Store überhaupt aufsuchen.
Arbeitsatmosphäre
Entgegen dem, was das Wort „Atmosphäre“ definiert, wird diese in erster Linie durch wenige noch motivierte und engagierte Mitarbeitende reguliert nicht durch das Unternehmen.
Doch auch diese Belegschaft, und damit die Atmosphäre, wurde immer dünner.
Die Unternehmensführung schwebt seit Jahren in ihrer eigenen Atmosphäre, dabei in einer Kapsel sitzend, mit Blick auf die nächste Region als Kundschaft und dem Griff nach mehr Umsatz, Markterweiterung und Wachstum.
Die BIKE-Kultur, mit einer entsprechenden Arbeitsatmosphäre, für die BIKE24 auch intern einmal stand, wurde auf dem Weg der Profitautobahn schon lange überholt und hinter sich gelassen.
Der Beitrag des Unternehmens ist dabei alles andere als vorbildlich. Es herrscht oft die Devise: funktionieren, im Notfall reagieren, statt gemeinsam interagieren.
Aktive, positive Motivation sowie konstruktives Miteinanderarbeiten und eine entsprechende Kommunikation sucht man hier ebenso vergeblich wie Wertschätzung und Anerkennung durch Vorgesetzte – vom Lob ganz zu schweigen.
Schließlich arbeitet man für das Unternehmen.
Image
Das Image von BIKE24 beim Kunden hat absolut nichts mit dem internen zu tun.
BIKE24 lebte lange vom Image der Gründerjahre vor Börsengang.
Als das Unternehmen sowie die Mitarbeitenden die noch auf die große Fahne geschriebene BIKE-Kultur und ein Miteinander tatsächlich lebten und leben konnten.
Mittlerweile ist BIKE24 ein steriles, von Zahlen getriebenes, börsennotiertes Unternehmen, dessen Wert Gegenüber den Mitarbeitern wie der Börsenkurs mit den Jahren steil nach unten ging, was man in der Szene entgegen dem Unternahmen auch weiß, weshalb sich qualitative Mitarbeiter längst abgewandt und auch auf dem Arbeitsmarkt eher rar zu finden sind.
Es fehlt diesem Unternehmen seit Jahren an qualitativer Personal- Führung mit vorbildhaftem Verhalten, transparenter und klarer Kommunikation sowie und vor allem an der Partizipation der Mitarbeitenden am Unternehmenserfolg!
Schon vor Jahren hat sich BIKE24 in den Medien öffentlich dazu bekannt, das „Amazon des Fahrrad-Onlinehandels“ werden zu wollen.
Dieses Ziel haben sie in vielerlei Hinsicht bereits erreicht.
Work-Life-Balance
Die Work-Life-Balance ist stark von den jeweiligen Abteilungen und Aufgaben abhängig.
Es ist nachvollziehbar, dass sich diese nicht überall gleichwertig umsetzen lässt.
Wer beispielsweise im Service oder im Büro arbeitet, kann seine Arbeitszeiten und Pausen relativ flexibel gestalten und Home-Office nutzen, während im Lager die entsprechenden Schichten eingehalten werden müssen, damit die Ware termingerecht versandt werden kann.
Dass der lokale Store seit Jahren an der Belastungsgrenze auf Verschleiß der Mitarbeitenden betrieben wird, zeigt, dass mittlerweile kaum noch tiefenkompetente, langjährige Mitarbeitende vor Ort sind.
Folglich hat sich auch die Stammkundschaft aufgrund mangelnder Fachkompetenz und Qualität – genau das, was einen Store in erster Linie neben der großen Produktpalette einst ausmachte – abgewandt.
Jeder Job bringt seine eigene Work-Life-Balance mit sich. Dennoch könnte das Unternehmen in diesem Bereich deutlich mehr tun, wenn es kreativ genug und gewillt wäre.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Das mag wohl eine Definitionsfrage sein: Wie umweltbewusst ist ein Onlinehändler, der im Namen ein Produkt trägt, welches das wohl ökologischste und sauberste Fortbewegungsmittel darstellt, aber im Verhältnis dazu logistisch eine CO₂-Bilanz erzeugt, die nicht einmal der eigene Bienenstock vor dem Verwaltungsgebäude kompensieren kann.
Das Unternehmen mag versuchen, am Umweltbewusstsein zu arbeiten, besitzt jedoch als Onlineversender seit Jahren klare Defizite.
- Luftpolsterfolie in Mengen als Verpackungsmaterial … - Ungenutzte Dachflächen des Lagers von X tausenden Quadratmetern nicht mit Photovoltaik belegt - Ware wird teils unsinnig X Km durch das Land gefahren um zwischen Zwischen- Zentrallager zum Kunden befördert zu werden
Karriere/Weiterbildung
Wirkliche Karrieremöglichkeiten sind bei BIKE24 kaum / nicht vorhanden.
Das Unternehmen ist hierfür weder entsprechend aufgestellt, noch lassen die vorherrschenden Strukturen dies zu.
Solide und nachhaltig qualitative Weiterbildungsangebote im Unternehmen existieren nicht. Externe Schulungsmaßnahmen und Seminare werden nur noch vereinzelt in der mittleren Führungsebene angeboten, verpuffen dort jedoch ohne nachhaltig langfristig positiven Effekt.
Die fachliche Weiterbildung der Mitarbeitenden soll im besten Fall während oder neben der Arbeit im Selbststudium erfolgen, was insbesondere in den Bereichen Service, Werkstatt und Retail problematisch ist wenn der Tisch dabei immer voller wird.
Wissen kann meist nur theoretisch erarbeitet werden, praktische Umsetzung und Erfahrung bleiben da weitgehend aus.
Bei einem derart breiten, tiefen und technikintensiven Produktportfolio führt dieses dazu, dass Kunden qualitativ und fachlich nicht mehr ordentlich beraten werden oder teilweise falsche Informationen erhalten.
Bestes Beispiel hierfür ist der Lokale Store, welcher als eigens ernannter „Flagshipstore“ eigentlich das Qualitative Aushängeschild in Jeglicher Hinsicht sein sollte.
Kollegenzusammenhalt
Mangelndes Sozialbewusstsein, fehlende Unternehmenskultur, ein negatives Image sowie unzureichende Personalführung in Verbindung mit stetigem Wachstumsdruck haben dazu geführt, dass der Kollegenzusammenhalt mittlerweile weitgehend verloren gegangen ist.
In Folge arbeitet jede:r überwiegend für sich selbst, um die eigenen Aufgaben zu bewältigen. Mitarbeitende, die mehr leisten, tragen oft Aufgaben mit, die andere nicht übernehmen können oder wollen, ohne dafür finanziell oder organisatorisch anerkannt zu werden – weil dies von den Vorgesetzten nicht gesehen oder un-/ bewusst ignoriert wird.
Vorgesetztenverhalten
Größtes Defizit der mittleren bis oberen Führungsebene ist die mangelnde konstruktive Kritikfähigkeit: Inhalte werden kaum richtig reflektiert, selten objektiv betrachtet und nicht lösungsorientiert gemeinsam vorangebracht.
Persönliche Wahrnehmungen und Präferenzen gehen oft vor fachlicher Kompetenz und Erfahrung, was zu Fehlentscheidungen führt und dazu, dass Aufgaben mehrfach oder gar doppelt angegangen werden müssen.
Statt auf Erfahrung, fachliche Kompetenz und die Meinung der Mitarbeitenden zu hören, dreht man endlose Meetingschleifen im Kreis, um selbst keine Entscheidungen treffen und ggf. das Risiko möglicher Fehlentscheidungen in Kauf zu nehmen.
Wer auf eigenständig und aktiv positiv gegebenes Feedback, Motivation oder Anerkennung wartet, wird bei BIKE24 vergeblich darauf warten – ebenso wie auf Weihnachts- oder Urlaubsgeld.
Jegliche Arbeit und zusätzlicher Einsatz werden als selbstverständliche Gegenleistung für den Arbeitsplatz betrachtet, die durch das Gehalt abgegolten sind.
Einsatz der Vorgesetzten für die Mitarbeitenden, etwa um zusätzliche Leistungen angemessen zu honorieren, ist nicht erkennbar – getreu dem Motto: „Dann könnte der eigene Boni schrumpfen.“
Arbeitsbedingungen
Die räumlich attraktivsten Arbeitsbedingungen findet man nach dem Umbau im Verwaltungsgebäude oder im Homeoffice.
Im Store muss man Abstriche hinnehmen: Wer dort arbeitet, muss sich in der Saison auf eine Sauna ohne Frischluftzufuhr einstellen (außer die Tür steht offen) und hohe Temperaturen, in der Werkstatt zudem auf Kellerlicht.
Wenig vorhandene Ventilatoren sind hier nur ein Tropfen auf den heißen Stein. Auch die seit mehreren Jahren geforderte Sonnenschutzfolie an den übergroßen Panoramascheiben, um die Temperaturen zu senken, lässt auf sich warten.
Stattdessen schleppt man 20-30kg schwere E-Bikes über Stockwerke aus der Werkstatt oder Zwischenlager zum Kunden oder zurück.
Zum Lager lässt sich nur wenig sagen: Die modernsten Arbeitsmittel sind dort wohl die Pc`s und Autostores. Auch hier herrschen in der Saison – besonders im Sommer – ähnliche Temperaturen wie im Store, als wäre man im Mittleren Osten.
Im Ergebnis ist man als Mitarbeitender nicht nur mental erschöpft, sondern auf Dauer vor allem auch physisch stark beansprucht, da der Körper unter diesen Bedingungen permanent auf Hochtouren läuft.
Kommunikation
Die interne Unternehmenskommunikation ist für ein börsennotiertes Unternehmen dieser Größe absolut unprofessionell.
Selbst mehrfach an die Geschäftsführung, Bereichsleiter und Syndikusrechtsanwalt gerichteter Schriftverkehr wird gekonnt ignoriert.
Man hatte einmal die Chance und war auf einem guten Weg, eine qualitativ hochwertigere Unternehmenskommunikation – sowohl intern als auch extern – zu implementieren.
Doch wie so oft steht und fällt vieles mit den qualifizierten Personen, die ihr Fach verstehen, doch das Unternehmen am Ende aus nachvollziehbaren Gründen wieder verlassen.
Die einzige Kommunikation welche aktuell richtig gut funktioniert, ist die, mit dem Betriebsrat.
Das dieses Unternehmen nicht Kommuniziert, zeigt auch das dieses Profil einmal Aktiv gepflegt war. Mit Logo, Firmen Vita ect. - so wie es sich gehört, wenn man als Firma transparent ist und eine entsprechendes Auftreten wie Kommunikation pflegt.
Das scheint man nun gelöscht zu haben, aber dennoch ein Aktives Profil zu besitzen sollte jeder mal hinterfragen.
Wenn das HR hier, wie bei den meisten kommentiert, vielleicht eher damit Anfangen: IN A GOOD COMPANY, THE COMPANY TAKES ALWAYS THE FIRST STEP.
Gehalt/Sozialleistungen
BIKE24 hat in Sachen Gehalt und Sozialleistungen seit Jahren den Anschluss verpasst – um nicht zu sagen: das Unternehmen ignoriert den Markt auf Kosten der Mitarbeitenden zugunsten des Unternehmens.
Eine faire Bezahlung auf Basis von Qualifikation, Können, Einsatzbereitschaft, Betriebszugehörigkeit und Erfolg ist hier nicht existent.
Während in der mittleren & Führungsebene jährlich fünfstellige Boni gezahlt werden (im Geschäftsbericht einsehbar), verdienen die Mitarbeitenden unter Mitbewerberdurchschnitt und teils knapp über dem Mindestlohn.
Stattdessen predigt man in alljährlichen Meetings die immer gleiche Botschaft: Sparen, Sparen, leere Kassen.
Urlaubs- und Weihnachtsgeld existieren bei BIKE24 nicht. Den Bonus, der einmal für die BIKE24 (Service) GmbH an die Mitarbeitenden gezahlt wurde, haben die Mitarbeitenden im Store nie gesehen – geschweige denn davon gewusst.
Wer heute noch glaubt, mit freiwilligen Sozialleistungen wie Zuschüssen zum Jobticket, Homeoffice, flexiblen Arbeitsmodellen, Bike-Leasing oder „Sonderkonditionen“ im Onlineshop trotz schlechter Bezahlung bei Bewerbenden punkten zu können, lebt für sich.
Gleichberechtigung
Gleichberechtigung bei BIKE24 passt wie ein flexibler Schlauch auf eine 29-Zoll-Felge.
Wer sich nicht selbst für seine Rechte als Arbeitnehmer:in einsetzt und diese anmeldet, wird nur rudimentär davon profitieren.
Ohne den aktiven Einsatz des mittlerweile bestehenden Betriebsrats wäre das wohl eher ein Fremdwort.
Interessante Aufgaben
Ob und welche interessanten Aufgaben es gibt, hängt stark von der Abteilung ab. Insgesamt sind sie jedoch eher rar: In der Online-Werkstatt arbeitet man nach Fließband-Standard, und selbst im Store gibt es Bikes nur noch „von der Stange“ aus dem Shop.
Preis- und beratungsintensive Bike-Projekte, Laufradbau oder Serviceleistungen wie Gabel- und Dämpferservice wurden nach und nach eingestellt – bzw. werden aufgrund mangelnd fachkundigen Personals nicht mehr angeboten.
Schulungen der Mitarbeitenden finden ebenfalls eher homöopathisch, da sie als Kostenfaktor, nicht als Mehrwert betrachtet werden.
Dass es im Lager und in der Logistik noch weniger abwechslungsreiche Aufgaben gibt als etwa im Marketing oder in der IT, sei nachvollziehbar.
Man kann sagen: Auch hier ist das Unternehmen eingefahren und wenig kreativ, wenn es darum geht, den Mitarbeitenden Abwechslung zu bieten und damit verbundene Lernmöglichkeiten zu schaffen, die letztlich auch dem Unternehmen einen entsprechenden Mehrwert bringen würden.
2Hilfreichfinden das hilfreich6Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen
Arbeitgeber-Kommentar
Sarah HartlebRecruiterin
Liebe:r ehemalige:r Kolleg:in,
vielen Dank für dein ehrliches und detailliertes Feedback. Es tut uns wirklich leid zu lesen, dass du in so vielen Bereichen unzufrieden warst und deine Erfahrungen bei uns nicht den Erwartungen entsprochen haben.
Deine Kritikpunkte zur Arbeitsatmosphäre, Kommunikation und Führung nehmen wir sehr ernst. Es ist bedauerlich, dass du das Gefühl hattest, die ursprüngliche BIKE-Kultur sei verloren gegangen und dass Wertschätzung und konstruktive Zusammenarbeit gefehlt haben.
Besonders deine Anmerkungen zur Weiterbildung beschäftigen uns. Wir bieten für unseren Kundenservice regelmäßiges Training an und haben sogar 2 interne Trainer. Sowas bekommen leider oft nur Leute aus dem Kundenservice oder Retail mit, falls hier aber intern weiter Bedarf besteht, darf man sich jederzeit gern melden. Wir verstehen aber, dass dies offenbar nicht ausreichend kommuniziert wurde und andere Bereiche zu kurz gekommen sind.
Auch deine Punkte zu fairer Bezahlung, Arbeitsbedingungen und der Notwendigkeit einer transparenteren Kommunikation sind wichtige Hinweise für uns. Positiv ist, dass du die Arbeit des Betriebsrats würdigst - das zeigt, dass es durchaus Strukturen gibt, die funktionieren.
Dein Feedback hilft uns dabei, Verbesserungsmöglichkeiten zu identifizieren. Falls du Lust auf einen direkten Austausch hast, melde dich gerne bei mir +49 351 4174972773. Liebe Grüße Sarah
Dieser Kommentar bezieht sich auf eine frühere Version der Bewertung.
Nach außen Hui aber innen Pfui
1,5
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Logistik / Materialwirtschaft bei Bike24 GmbH in Dresden gearbeitet.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Nichts
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Hohe Mitarbeiterfluktuation, Ungleichbehandlung
Verbesserungsvorschläge
Macht euch mal grade und haltet das ein was ihr immer predigt und zwar für alle Mitarbeiter im Unternehmen z.B Zusammenhalt, Vielfalt, Gleichberechtigung. Nicht immer nur Worte sprechen lassen sondern Taten sprechen lassen. Nehmt mal eure Sonnenbrillen ab, dann werden eure Euroschein-getrübten Augen mal sehen wie es den Mitarbeitern wirklich geht. Werdet mal empathievoll und menschlich.
Arbeitsatmosphäre
Im Kollegenkreis herrscht viel Neid und Missgunst, ausserdem gibt es eine 2-Klassengesellschaft zwischen Verwaltung und Logistik. Kollegen mit Schwerbehinderung werden stigmatisiert, und psychisch fertig gemacht so das man nur noch kränker wird. Nach außen wird Vielfalt und Zusammenhalt gepredigt aber das empfinden Mitarbeiter im Lager nicht so, man fühlt sich abgehängt von anderen Firmenteilen
Image
In der Öffentlichkeit wird das Unternehmen als das Non Plus Ultra dargestellt, innerbetrieblich sind viele Mitarbeiter sehr unzufrieden.
Work-Life-Balance
Ärztliche Atteste werden als Empfehlungen gesehen
Karriere/Weiterbildung
Keine Chancen
Vorgesetztenverhalten
Teamleiter sitzen nur ihre Zeit ab und teilen wichtige Informationen nur sehr spärlich
Gehalt/Sozialleistungen
Ungerechte Verteilung zwischen Neueingestellten Kollegen und Langzeitbeschäftigten Mitarbeitern( 10-15 Jahre Betriebszugehörigkeit
Gleichberechtigung
Wenn man höhergestellten Mitarbeitern in den Ar... kriecht genießt man auf jedenfall Vorteile ( anspruchsvollere und Abwechslungsreiche Aufgaben) Kollegen mit besonderen Bedürfnissen werden stigmatisiert und wenn sie unbequem werden und für sich einstehen werden sie gekickt
Interessante Aufgaben
Jeden Tag dieselben stumpfen Aufgaben
Kollegenzusammenhalt
Umgang mit älteren Kollegen
Kommunikation
1Hilfreichfindet das hilfreich3Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen
Arbeitgeber-Kommentar
Sarah HartlebRecruiterin
Liebe:r Kolleg:in,
vielen Dank für dein offenes Feedback. Es tut uns leid zu hören, dass du dich in unserem Unternehmen nicht wohlfühlst und solche negativen Erfahrungen gemacht hast.
Die Punkte, die du ansprichst - besonders der Umgang mit Kolleg:innen mit besonderen Bedürfnissen und die wahrgenommene Ungleichbehandlung zwischen verschiedenen Unternehmensbereichen - nehmen wir sehr ernst. Das entspricht nicht dem, was wir uns für unser Arbeitsumfeld wünschen.
Deine konkreten Verbesserungsvorschläge zeigen uns deutlich, wo wir ansetzen müssen. Wir sind bereit zuzuhören und zu lernen, denn nur so können wir echte Veränderungen bewirken.
Wir haben eine Schwerbehindertenvertretung im Betriebsrat bei der Du Dich jederzeit melden kannst und Missstände anzeigen kannst. Wir bitten darum!
Außen hui, innen pfui
1,5
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei Bike24 GmbH in Dresden gearbeitet.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Positiv hervorzuheben sind einzig einzelne Kolleg:innen, die durch ihren Zusammenhalt und ihre Unterstützung den Arbeitsalltag erträglich gemacht haben. Diese positiven Erfahrungen haben allerdings nichts mit dem Arbeitgeber selbst zu tun, sondern ausschließlich mit den Menschen im Team. Großes Lob auch an die Kolleg:innen vom Betriebsrat. Die sind nämlich im Gegensatz zum Arbeitgeber wirklich daran interessiert sich für Mitarbeitende einzusetzen statt sie nur auszubrennen.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Bike24 bietet keine nachhaltigen Strukturen, keine faire Bezahlung und keine Kultur der Wertschätzung. Alles Positive hängt vom Zufall der Abteilung ab: sitzt man in einer komfortablen Nische und hinterfragt nichts, kann man es einige Jahre aushalten, doch Entwicklung, Transparenz und echte Perspektiven fehlen. Das Unternehmen hält sich nicht durch eine clevere Unternehmensstrategie, sondern durch die Leistung der Mitarbeitenden im Lager und an der Basis, die unter schwierigen Bedingungen täglich das Nötige leisten damit die Maschinerie weiterläuft. Langfristig bietet Bike24 weder Potential noch Mehrwert für Mitarbeitende. Ihr seid besser beraten, sich nach einem Arbeitgeber umzusehen, der seine Angestellten nicht ausbrennt, sondern ernst nimmt.
Verbesserungsvorschläge
HINWEIS! Einige Aussagen meiner ursprünglichen Bewertung musste ich nach Meldung des Arbeitsgebers und auf Wunsch von Kununu anpassen. Obwohl ich Nachweise erbringen konnte, gelten diese rechtlich nicht als „gerichtsfest belegbar“. Deshalb darf ich hier nur meine persönliche Wahrnehmung wiedergeben.
- Verantwortung übernehmen - Einführung eines professioneller, fairer und transparenter Prozesse. - Respektvolle Kommunikation und sachlicher Umgang mit Kritik anstatt persönlicher Abwertung. - Faire, leistungsorientierte Vergütung sowie transparente Gehaltsstrukturen (inkl. Bonus- und Inflationsausgleichszahlungen). - Diversität, Gleichstellung und Barrierefreiheit nicht nur propagieren, sondern aktiv leben.
LERNT EURE MITARBEITENDEN ZU SCHÄTZEN !
All die Punkte wurden mehrfach kommuniziert - diese Bewertung dient den Mitarbeitenden die noch auf Besserungen hoffen und täglich ihr Bestes geben.
Arbeitsatmosphäre
Die Atmosphäre wird fast ausschließlich durch engagierte Kolleg:innen getragen, nicht durch den Arbeitgeber. Wer Glück hat, sitzt in einer „Komfortzone“-Abteilung. In anderen Bereichen ist die Stimmung angespannt und wenig förderlich. Kritik wird nicht gerne gesehen, wer Missstände anspricht, macht sich schnell unbeliebt.
Image
Nach außen wird ein positives Bild vermittelt. Intern sieht die Realität jedoch anders aus: schwammige Strukturen, fehlende Konsequenzen bei Fehlverhalten und mangelnde Wertschätzung.
Work-Life-Balance
Es gibt keine klaren Strukturen, die eine gesunde Balance begünstigen würden. Leistungseinbußen aufgrund der hohen Arbeitsbelastung werden einem negativ ausgelegt, anstatt Ursachen zu hinterfragen. Und selbst wenn es zur einer Überlastungsanzeige über den Betriebsrat kommt, wird dem Mitarbeitenden dargelegt, dass es ja gar nicht so sein kann. Für Mitarbeitende im Lager ist es üblich, Pausenzeiten für Betriebsfeiern zu opfern, während der Store gar nicht erst eingeladen wird.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Professionelles Entlassungsmanagement fehlt komplett. Ein Beispiel: notwendige Unterlagen für den Versicherungsschutz (bei Autoimmunerkrankung) wurden nicht an das Arbeitsamt weitergeleitet, trotz mehrfacher Bitte. Erst nach einem Mahnbescheid vom Arbeitsamt ging es voran. Sozialbewusstsein im Umgang mit Mitarbeitenden fehlt weitgehend. Betriebsrätliche Vorgaben werden nur beachtet, wenn sie der Führungsebene nutzen.
Karriere/Weiterbildung
Die Führungskräfte erhalten regelmäßig Seminare, allerdings ohne erkennbare Verbesserungen. Mitarbeitende ohne Führungsrolle erhalten allenfalls einzelne Schulungen, die dann als „Vergütung“ verkauft werden – verbunden mit der Erwartung, jahrelang dankbar dafür zu sein.
Kollegenzusammenhalt
Der Zusammenhalt entsteht allein durch die Kolleg:innen selbst, nicht durch den Arbeitgeber. Würde es eher als Traumabonding bezeichnen. Einzelne Kolleg:innen sind engagiert und unterstützend, doch es fehlt an einer Unternehmenskultur, die Zusammenhalt aktiv fördert. Und am Ende des Tages sind sich viele weitestgehend selbst am nächsten.
Vorgesetztenverhalten
Würde ich persönlich eine Null geben, aber da das nicht möglich ist, gibt es die 1. Unfaires Verhalten seitens Vorgesetzten bleibt in der Regel folgenlos. Kritik oder Verbesserungsvorschläge werden selten konstruktiv aufgenommen, sondern häufig als „persönliche Wahrnehmung“ abgetan. Selbst dann, wenn sie objektiv belegbar sind. Entscheidungen basieren oft auf Beziehungsebenen anstatt auf sachlichen Grundlagen. Vorgesetzte ruhen sich häufig auf den Leistungen des Teams aus. Teamleiter bewerten Tätigkeiten, die sie selbst kaum kennen. Gleichzeitig kassiert die Führungsebene fünfstellige Boni, während normale Mitarbeitende leer ausgehen.
Arbeitsbedingungen
Nach dem Umbau ist es im Verwaltungsgebäude recht angenehm aber aufgrund der unterirdischen Bedingungen im Lager bin ich nicht gewillt mehr als einen Stern zu geben.
Kommunikation
Viele Worte, aber wenig Substanz. Es gibt keine klaren Kommunikationsstrukturen. Feedback und Kritik werden regelmäßig abgewiegelt oder ins Persönliche gezogen. Mitarbeiterbewertungen wurden sogar schon am Pissoir (!) besprochen. Führungskräfte erhalten hohe Bonizahlungen (basierend auf den Leistungen des Teams - nicht etwa gefördert durch die Vorgesetzten), während Angestellten erklärt wird, dass „kein Geld da ist“.
Gehalt/Sozialleistungen
Die Bezahlung ist unterdurchschnittlich. Es gibt keine Bonuszahlungen, kein Weihnachts- oder Urlaubsgeld und keinen Inflationsausgleich. Es gab eine einmal Auszahlung während Corona aber auch diese richtete sich nach deiner Abteilung. Das Lager erhielt wesentlich weniger als die Verwaltung. Gehaltsanpassungen aufgrund von Mindestlohnerhöhung werden als „Erhöhungen“ verkauft. Faire, leistungsorientierte Bezahlung existiert nicht. Stattdessen wird erwartet, dass Mitarbeitende weit über den Rahmen ihrer Tätigkeit hinaus leisten.
Gleichberechtigung
Hinweis: Bestimmte konkrete Aussagen musste ich auf Wunsch von Kununu anpassen, da meine Nachweise nicht als rechtlich ausreichend gelten. Ich beschreibe daher hier meine persönliche Wahrnehmung: Ich hatte den Eindruck, dass mit sehr sensiblen Vorfällen im Unternehmen nicht ausreichend ernsthaft umgegangen wurde. Für mich war es besonders enttäuschend, wie solche Situationen behandelt wurden. Es kam zu Vorfällen, bei denen ich – und auch andere Kolleg:innen – das Gefühl hatten, nicht sicher zu sein und keinen wirklichen Schutz zu erfahren. Trotz internationaler Ausrichtung wird Intersektionalität nicht gelebt. Gleichstellung bleibt Theorie, Vielfalt wird nicht gefördert. Zum Frauentag gibt es das obligatorische Blümchen, welches btw von den weiblichen Kolleginnen des Officemanagement organisiert werden muss. Zwei Sterne weil es zumindest ein relatives Gleichgewicht zwischen weiblichen und männlichen Vorgesetzten gibt.
Interessante Aufgaben
Interessante Tätigkeiten hängen stark von der Abteilung ab. Eine gezielte Förderung gibt es wenig bis gar nicht.
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Arbeitgeber-Kommentar
Sarah HartlebRecruiterin
Liebe:r ehemalige:r Kolleg:in,
vielen Dank für deine ehrliche und detaillierte Rückmeldung. Es tut uns wirklich leid zu lesen, dass du dich in so vielen Bereichen unzufrieden fühlst und deine Erfahrungen bei uns nicht positiv waren.
Besonders die Punkte zur Kommunikation und zum Führungsverhalten nehmen wir sehr ernst. Wenn Kritik nicht konstruktiv aufgenommen wird und Feedback ins Persönliche gezogen wird, läuft definitiv etwas schief. Auch die von dir beschriebenen Situationen bezüglich der Gehaltsstrukturen und des Umgangs mit Überlastungsanzeigen sind für uns wichtige Hinweise.
Positiv ist, dass du den Kollegenzusammenhalt und das Engagement des Betriebsrats hervorhebst - das zeigt uns, dass es durchaus Menschen in unserem Unternehmen gibt, die sich für ein gutes Miteinander einsetzen.
Deine konkreten Verbesserungsvorschläge nehmen wir mit und werden sie intern besprechen. Veränderungen brauchen Zeit, aber dein Feedback hilft uns dabei, die richtigen Schritte zu identifizieren.
Falls du Lust auf einen direkten Austausch hast, melde dich gerne unter +49 351 4174972773.
Einfach nur schlecht
1,0
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2024 im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Bike24 GmbH in Dresden gearbeitet.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Nichts
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Alles
Arbeitsatmosphäre
Schlecht
Work-Life-Balance
Schlecht
Karriere/Weiterbildung
Keine Möglichkeiten
Gehalt/Sozialleistungen
Viel zu wenig
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Schlecht
Kollegenzusammenhalt
Schlecht
Umgang mit älteren Kollegen
Schlecht
Vorgesetztenverhalten
Schlecht
Arbeitsbedingungen
Schlecht
Kommunikation
Kaum vorhanden
Gleichberechtigung
Kaum vorhanden
Interessante Aufgaben
Keine
Image
1Hilfreichfindet das hilfreich1Zustimmenstimmt zuMeldenTeilen
Arbeitgeber-Kommentar
Sarah HartlebRecruiterin
Vielen Dank für Dein Feedback. Es tut uns leid zu lesen, dass Du Deine Zeit bei uns so negativ erlebt hast.
Wir nehmen solche Rückmeldungen ernst, denn uns ist wichtig, ein Umfeld zu schaffen, in dem sich alle wohlfühlen und entwickeln können. Deine Punkte sind sehr allgemein formuliert – wenn Du möchtest, würden wir uns daher über ein vertrauliches Feedback freuen, damit wir besser verstehen können, was konkret nicht gut gelaufen ist.
Uns ist außerdem aufgefallen, dass Deine Bewertung einige Zeit nach Deinem Austritt erfolgt ist. Falls es einen bestimmten Anlass gab, der Dich jetzt dazu bewogen hat, würden wir auch das gern nachvollziehen, um daraus zu lernen.
Du erreichst uns jederzeit unter +49 351 4174972773
Wir wünschen Dir für Deinen weiteren Weg alles Gute.
Bike24
5,0
Empfohlen
Zeitarbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Design / Gestaltung bei Bike24 GmbH in Dresden gearbeitet.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Was hat es bei 24 ist? Könnt ihr büssel besser sein
vielen Dank, dass du dir die Zeit genommen hast, uns zu bewerten! Es freut uns riesig, dass du in allen Bereichen so zufrieden bist - von der Arbeitsatmosphäre über die Kommunikation bis hin zur Work-Life-Balance und den Karrieremöglichkeiten.
Besonders schön ist es zu sehen, dass du den Kollegenzusammenhalt, das Vorgesetztenverhalten und unsere interessanten Aufgaben so positiv bewertest. Das zeigt uns, dass wir auf dem richtigen Weg sind.
Gerne würden wir noch mehr über deine Erfahrungen erfahren - was genau macht für dich die Arbeitsatmosphäre so besonders? Welche Aspekte unserer Zusammenarbeit schätzt du am meisten? Dein Feedback hilft uns dabei, diese Stärken weiter auszubauen und noch besser zu werden.
Falls du Lust hast, deine Bewertung noch etwas zu ergänzen oder dich direkt mit uns auszutauschen, freuen wir uns sehr darüber!
Der mit Abstand schlechteste AG bisher
1,0
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2024 im Bereich Beschaffung / Einkauf bei Bike24 GmbH in Dresden gearbeitet.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Der schlechteste Arbeitgeber in meiner Laufbahn. MMn viel heiße Luft bei vielen Kollegen. Qualität fehlt. Auch kein wirkliches Team. Wertschätzung sieht man beim Gehalt/Lohn - NICHT
Verbesserungsvorschläge
- Die Abteilung HR schreibt bei jeder Bewertung immer fleißig man könne auch sich da persönlich melden um Offenheit und Transparenz zu suggerieren. Wenn man das machen würde wäre das Standing aber ganz tief im Keller. Da gilt noch Monarchie in dieser altbackenen Führungsstruktur. - Vielleicht mal nicht Kritik auf Kununu in Bewertungen löschen lassen sondern annehmen
Kommunikation
Nur das nötigste
Gehalt/Sozialleistungen
Bisschen über Hungerlohn
1Hilfreichfindet das hilfreich3Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen
Arbeitgeber-Kommentar
Sarah HartlebRecruiterin
Liebe:r ehemalige:r Kolleg:in,
vielen Dank für deine offene Rückmeldung. Es tut uns sehr leid zu hören, dass du so unzufrieden mit deinen Erfahrungen bei uns bist.
Wir nehmen deine kritischen Anmerkungen zur Kommunikation, zum Gehalt und zur Teamarbeit sehr ernst. Besonders wichtig ist uns dabei der Hinweis zur Transparenz und Offenheit. Wir möchten betonen, dass wir tatsächlich an einem ehrlichen Dialog interessiert sind und Feedback als Chance zur Verbesserung sehen. Ich gebe Dir auch gern noch mal meine Telefonnummer mit wenn Du konkret etwas loswerden möchtest: +49 351 4174972773
Dass Du schreibst, wir würden Bewertungen löschen ist allerdings etwas verwirrend für uns, da es absolut nicht möglich ist, Bewertungen zu löschen. Sollten Bewertungen gegen die Richtlinien von Kununu verstoßen können wir diese lediglich melden und das wird von Kununu auch noch mal geprüft bevor irgendetwas deaktiviert wird. Das passiert also nur in äußerst seltenen und sehr kritischen Fällen und zumeist zum Schutz unserer noch bei uns arbeitenden Mitarbeitern. Lies Dir hierzu gern die Kununu Guidelines durch um einen genauen Überblick über die Richtlinien zu bekommen.
Liebe Grüße Sarah
Mehrfachbewertung
Spürbarer Rückenwind - Es geht wieder voran!
4,7
Empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Bike24 GmbH in Dresden gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)
Gut am Arbeitgeber finde ich
Begeistertes, kollegiales Team mit viel Herzblut Flache Hierarchien und echter Entscheidungsfreiraum Flexible Arbeitszeiten & volle Remote-Option Offene Kommunikation und erreichbare Führungskräfte Gute Weiterbildungsmöglichkeiten, inkl. Udemy-Zugang Mitarbeiterbenefits wie Rabatt, Jobticket, Business Bike
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Gehalt eher im Mittelfeld, keine Sonderzahlungen oder Aktienbeteiligung Nachhaltigkeits- und Sozialprojekte/Sponsoring könnten stärker ausgebaut werden Karrierechancen im klassischen Sinn begrenzt (trifft nur auf meine Rolle zu, in anderen Abteilungen sieht das sicher anders aus ;))
Arbeitsatmosphäre
Sehr vertrauensvoll und entspannt, mit einem kollegialen Miteinander, bei dem viele mit echter Begeisterung dabei sind. Es gibt viel Freiraum und eine gesunde Fehlerkultur. Die Arbeit macht wirklich Spaß, weil jeder mit anpackt, es kaum Ego-Denken gibt und Teamwork sowie Offenheit im Vordergrund stehen. Der Umgang ist auf Augenhöhe, geprägt von gegenseitigem Vertrauen.
Image
Ich denke das Image hat sich in letzter Zeit auch intern absolut zum Positiven gewandelt aber ich will hier ungern alles über den Klee loben. Man hört hier und da kritische Stimmen aus anderen Bereichen (Kundendienst) - Da könnte noch was getan werden. Es war aber schon weitaus schlimmer. Aktuell hört man viel Begeisterung für unsere aktuelle Entwicklung - Es geht einfach spürbar wirklich etwas voran. Aber: Irgendwann sollte sich das auch für jeden einzelnen Mitarbeiter irgendwo spürbar zeigen - egal ob es nun um Gehalt oder Urlaubstage oder mehr Kollegen um Stress zu reduzieren geht.
Work-Life-Balance
Sensationell. Ich kann remote arbeiten, meine Zeit sehr flexibel gestalten und so Familie und Beruf ideal verbinden. Kurzfristige Änderungen lassen sich immer organisieren. Keine Büropflicht, aber ein angenehmes Büro mit netten Kollegen, das man gerne freiwillig nutzt.
Karriere/Weiterbildung
Karrierechancen im klassischen Sinn sind für mich persönlich begrenzt, fachliche Weiterentwicklung wird jedoch sehr gut unterstützt und das stellt mich sehr zufrieden. Es gibt ein offenes Ohr im Entwicklungsgespräch, Zuschüsse zu Weiterbildungen und den Unternehmens-Udemy-Account. Zeit für das Erlernen neuer Themen wird eingeräumt.
Gehalt/Sozialleistungen
Das Gehalt ist fair, aber nicht überdurchschnittlich. Weihnachts-/Urlaubsgeld, Prämien oder Inflationsausgleich gibt es nicht. Positiv ist für alle Sportler natürlich der Mitarbeiterrabatt, es gibt Jobticket, Business Bike, Gesundheitskurse, gute Büroausstattung, tolle Meetingräume, kleine Events und guten Kaffee aufs Haus ;)
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Über die Standardmaßnahmen hinaus (Licht aus, Mülltrennung) ist wenig erkennbar für mich persönlich. Positiv: Das Unternehmen motiviert natürlich Menschen zum Radfahren. Darüber hinaus keine besonders hervorgehobenen Nachhaltigkeits- oder Sozialprojekte.
Kollegenzusammenhalt
Im Team ziehen wir alle an einem Strang und unterstützen uns gegenseitig. Auch abteilungsübergreifend klappt die Zusammenarbeit sehr gut, es gibt keine Silos oder Konkurrenzdenken. Alle suchen aktiv nach Synergien. Manchmal hakt es bei der Abstimmung, was vor allem daran liegt, dass sehr viele Themen parallel laufen - bei den wichtigen Punkten funktioniert es aber zuverlässig.
Umgang mit älteren Kollegen
Alter spielt im Arbeitsalltag keine Rolle. Das Team ist überwiegend in ähnlichen Altersgruppen unterwegs, dazu kommen Studierende und jüngere Kolleg:innen. Unterschiede im Umgang sind nicht spürbar, das Miteinander ist respektvoll.
Vorgesetztenverhalten
Mein direkter Vorgesetzter ist trotz vieler Aufgaben immer erreichbar, reagiert schnell und nimmt sich Zeit, wenn es nötig ist. Er gibt viel Freiheit, vertraut auf die Eigenverantwortung und unterstützt aktiv bei der persönlichen Weiterentwicklung. Die Geschäftsführung hat ein offenes Ohr und ist nah dran an den Mitarbeitenden.
Arbeitsbedingungen
Moderne Ausstattung im Büro, neue Meetingräume und eine angenehme Arbeitsumgebung. Remote-Arbeit ist problemlos möglich, und wer ins Büro kommt, findet gute Plätze und Infrastruktur vor. Technische Ausstattung ist solide, könnte in manchen Bereichen aber noch etwas aktueller oder individueller sein. Positiv sind die Zusatzangebote wie guter Kaffee, Business Bike und Gesundheitskurse. Es gibt nen Kicker, Tischtennisplatte, Aufenthaltsräume ... sehr gelungen :)
Kommunikation
Offen, direkt und konstruktiv - sowohl im Team als auch mit der Geschäftsführung. Ideen werden gehört, diskutiert und ernst genommen. Auch wenn nicht alles möglich ist, sind die Entscheidungen nachvollziehbar und nie willkürlich. Der Austausch findet unkompliziert und schnell statt, man fühlt sich gut eingebunden.
Gleichberechtigung
Grundsätzlich sehr gute Gleichstellung und wertschätzender Umgang. Wir sind ein diverses Team aus verschiedenen Geschlechtern und Kulturen. Es gibt viele starke Frauen in Führungsrollen, die geschätzt werden und mit denen jeder gerne zusammen arbeitet.
Interessante Aufgaben
Die Arbeit ist oft kreativ und nah an den echten Bedürfnissen der Kunden. Themen werden dort angepackt, wo sie den größten Nutzen bringen, was sehr motivierend ist. Durch die flachen Hierarchien und den hohen Entscheidungsfreiraum kann man seine Aufgaben aktiv mitgestalten und gemeinsam mit anderen Themen vorantreiben. Die Verteilung im Team ist fair, jeder packt an und übernimmt Verantwortung - ohne starre Vorgaben, dafür mit viel Eigeninitiative. Macht jeden Tag auf's neue Spaß hier zu sein.
vielen Dank für deine ausführliche und überwiegend sehr positive Bewertung! Es freut uns besonders zu lesen, wie sehr du die vertrauensvolle Arbeitsatmosphäre und das kollegiale Miteinander bei uns schätzt.
Es ist toll zu sehen, wie du die fachlichen Entwicklungsmöglichkeiten und die moderne Arbeitsumgebung zu schätzen weißt. Dein Feedback zum Image zeigt auch, dass wir uns positiv entwickeln - gleichzeitig nehmen wir deine Anregung mit, dass sich diese Entwicklung auch für alle Mitarbeitenden spürbar zeigen sollte.
Danke, dass du dir die Zeit für dieses detaillierte Feedback genommen hast. Wenn du weitere Ideen oder Anregungen hast, sprich uns gerne direkt an. Wir freuen uns auf den weiteren Austausch mit dir!
BIKE24 ist wieder der "Place to be"
4,6
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei Bike24 GmbH in Dresden gearbeitet.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Fast alles. Aber im Besonderen: Die Aufgaben und Verantwortung. Die Freiräume und Unterstützung. Und das Team um einen Herum mit denen man zusammen wachsen und Erfolge feiern kann.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Nichts was wirklich ins Gewicht fällt.
Verbesserungsvorschläge
Jetzt nicht nachlassen. Drive beibehalten. Mitarbeitern weiterhin vertrauen und Freiräume geben. Sobald es möglich ist die Mitarbeiter Gehälter anpassen, für alle die, die mit durch die letzten drei Jahre gegangen sind trotz ausbleibender Lohnanpassung und Inflationsausgleichsprämie. Aktienbeteiligung für alle Mitarbeiter.
Arbeitsatmosphäre
Aufbruchstimmung überall spürbar... Nach drei herausfordernden Jahren, wird jetzt gas gegeben
Image
Ich spüre bei den Kollegen mit denen Ich spreche, schon einen gewissen Stolz auf die Arbeit hier. Man gibt gerne zu Protokoll wie lange man jeweils schon dabei ist. Und die neuen Firmen Hoodies werden von vielen stolz getragen (sieht man z.B. in Meetings, wie viele den auch gerne im Homeoffice anhaben)
Work-Life-Balance
Homeoffice flexibel möglich. Nach Rücksprache mit den Teamkollegen auch arbeiten zu Randzeiten um Privates und Berufliches unter einen Hut zu bekommen. Spontane Tage frei durch Urlaub oder Überstunden jederzeit auch kurzfristig machbar, in meiner Abteilung.
Karriere/Weiterbildung
Auch hier spürt man langsam eine Veränderung zu den letzten drei Jahren. Es scheinen nun wieder mehr Weiterbildungen / Konferenzen möglich zu sein. Wir sind zum Beispiel auch jedes Jahr bei der decompiled in Dresden dabei, für jeden der möchte.
Gehalt/Sozialleistungen
Sicher nicht Google Niveau. Und es waren auch drei schwierige Jahre, wo es wenig zu verteilen gab. Trotzdem muss man sich für Dresdner Verhältnisse nicht verstecken und man schafft es auch gute Leute zu bekommen.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Wie beim Umgang mit älteren Kollegen kann ich dazu gar nicht viel sagen. Ist mir weder allzu positiv noch negativ aufgefallen.
Kollegenzusammenhalt
In meiner Abteilung ein tolles "WIR" Gefühl. Hier wird niemand hängen gelassen.
Umgang mit älteren Kollegen
Sind in meinem Bereich ein recht junger Haufen. Kaum jemand über 45 / 50. Daher keine negative Bewertung meinerseits.
Vorgesetztenverhalten
Bekomme die Unterstützung die Ich brauche um weiter zukommen. Um Wunschthemen umzusetzen oder Blocker aus dem Weg zu räumen.
Arbeitsbedingungen
Technik ist nicht das allerneuste und beste. Aber ausreichend um performant seiner täglichen Arbeit nachzugehen. Im Office gibt es höhenverstellbare Tische. Klimaanlage an sehr heißen Tagen fehlt noch. Bürogebäude wurde in Teilen erst frisch saniert und macht echt was her. Kostenlose Kaffeeautomaten mit diversen Köstlichkeiten verfügbar.
Kommunikation
Team All-Hands und Company All-Hands in regelmäßigen Abständen
Gleichberechtigung
Sind im Team sehr Multi kulturell aufgestellt. Kann dabei keine Bevorzugung oder Benachteiligung feststellen.
Interessante Aufgaben
Super Abwechslungsreich. Vor allem durch die selbstbestimmte Arbeitsweise schafft man sich seine Aufgaben auch gelegentlich selbst. Kein Quartal gleicht dem anderen.
vielen Dank für Deine ausführliche und sehr positive Bewertung! Es freut uns besonders zu lesen, dass Du die Aufbruchstimmung im Unternehmen spürst und aktiv miterlebst.
Deine Beschreibung des "WIR-Gefühls" und der gegenseitigen Unterstützung im Team zeigt genau das, was uns wichtig ist. Die flexible Arbeitsgestaltung mit Homeoffice-Möglichkeiten und der vertrauensvolle Umgang mit Arbeitszeiten sind weitere Aspekte, die Du positiv hervorhebst - das bestärkt uns in unserem Ansatz.
Wir nehmen Deine konstruktiven Anregungen sehr ernst, besonders was die Gehaltsanpassungen betrifft. Du sprichst damit ein wichtiges Thema an, das wir im Blick haben. Dein Vorschlag zur Aktienbeteiligung ist ebenfalls eine interessante Anregung.
Es macht uns stolz zu hören, dass Du die Firmenkultur so positiv wahrnimmst und dies auch nach außen zeigst. Dein Feedback zur abwechslungsreichen Arbeit und den Entwicklungsmöglichkeiten bestätigt uns darin, weiter in diese Richtung zu gehen.
Wir werden, wie Du es vorschlägst, den eingeschlagenen Weg weitergehen und dabei das Vertrauen in unsere Mitarbeitenden und ihre Freiräume als zentrale Werte beibehalten. Für weiteren Austausch stehen wir Dir jederzeit gerne zur Verfügung.
Bewertung von Bike 24 nach mehreren Jahren
4,4
Empfohlen
Auszubildende:rHat zum Zeitpunkt der Bewertung eine Ausbildung zum/zur Fachinformatiker für systemintegration im Bereich IT bei Bike24 GmbH in Dresden absolviert.
Arbeitsatmosphäre
Chillig und produktiv
Karrierechancen
Super Entwicklung und Aufstiegschancen
Arbeitszeiten
Flexible Arbeitszeiten mit guter work life balance
Ausbildungsvergütung
Kann besser sein wird aber durch viele benefits und entspanntes Arbeitsumfeld aufgewertet
Die Ausbilder
Super tutoren und lernmöglichkeiten nur manchmal schwer zu erreichen
Spaßfaktor
Abwechslungsreich und spannend
Respekt
Branchenübergreifender Respekt und Wertschätzung im Büro
vielen Dank für deine positive Bewertung deiner Ausbildungszeit bei uns! Es freut uns sehr zu lesen, dass du dich bei uns gut aufgehoben fühlst und die Ausbildung dir Spaß macht.
Besonders schön ist es zu hören, dass du unsere Tutor:innen und die vielfältigen Lernmöglichkeiten schätzt. Der branchenübergreifende Respekt und die Wertschätzung, die du erwähnst, sind wichtige Grundpfeiler unserer Unternehmenskultur. Auch deine positive Einschätzung der Arbeitsatmosphäre sowie die flexible Work-Life-Balance bestärken uns in unserem Ansatz.
Die guten Entwicklungs- und Aufstiegschancen, die du hervorhebst, sind uns ein wichtiges Anliegen. Wir investieren bewusst in die Zukunft unserer Auszubildenden.
Wenn du magst, tausch dich gerne direkt mit uns aus - wir freuen uns über weitere Anregungen von dir, wie wir die Ausbildung noch besser gestalten können.
Basierend auf 149 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Mitarbeiter:innen wird BIKE24 durchschnittlich mit 3,1 von 5 Punkten bewertet. Dieser Wert liegt unter dem Durchschnitt der Branche Internet (4,1 Punkte). 50% der Bewertenden würden BIKE24 als Arbeitgeber weiterempfehlen.
Ausgehend von 149 Bewertungen gefallen die Faktoren Kollegenzusammenhalt, Umgang mit älteren Kollegen und Gleichberechtigung den Mitarbeiter:innen am besten an dem Unternehmen.
Neben positivem Feedback haben Mitarbeiter:innen auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 149 Bewertungen sind Mitarbeiter:innen der Meinung, dass sich BIKE24 als Arbeitgeber vor allem im Bereich Gehalt/Sozialleistungen noch verbessern kann.