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Bewertungsdurchschnitte

  • 18 Mitarbeiter sagen

    Sehr gut (9)
    50%
    Gut (4)
    22.222222222222%
    Befriedigend (4)
    22.222222222222%
    Genügend (1)
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  • 1 Bewerber sagt

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BIM Berliner Immobilienmanagement GmbH Erfahrungsberichte

Bewertungen - Was Mitarbeiter sagen

3,48 Mitarbeiter
3,00 Bewerber
0,00 Azubis
  • 24.Aug. 2017
  • Mitarbeiter

Pro

Wie in allen großen Unternehmen gibt es bei der BIM die Streber, die Büro-Mamas, die Schleimer, die Narzissten, die Meckerfritzen, die Unsichtbaren, die Tratschtanten, die Pedanten, die Alleinunterhalter und zum Glück auch die Dankbaren. Aufgrund der Firmengröße läuft die Kommunikation intern recht gesichtslos – also per E-Mail, Telefon oder Webportal. Manchmal gibt es auch eine konstruktive Rückmeldung. Zu einigen Personen kenne ich seit Jahren kein Gesicht. Kann auf den Firmenevents auch sehr hilfreich sein.

Die Arbeitsplatzgestaltung ist zweckbestimmt grau – also okay. Für das Foto der Kinder ist aber immer Platz auf dem Schreibtisch. Die Großraumbüros sind teilweise recht vollgestopft. Aber nicht mit Menschen! Die verbringen Ihre Arbeitszeit augenscheinlich oft woanders. Man kann ja auch mobil arbeiten. Und wenn doch mal alle Kollegen da sind, kann es sehr laut im Großraumbüro werden. Es gibt auch vereinzelt Eltern-Kind-Büros, in die man sich zurückziehen könnte. Aber mal ehrlich, zu Hause würde ich auch nicht im Kinderzimmer arbeiten.

Die IT-Ausstattung ist auf dem aktuellen Stand. Braucht man auch, um die 13-19 Anwendungen/Programme bedienen zu können. Es gibt dafür aber ausreichende Schulungen. Insbesondere der Schulungsbedarf für MS Excel scheint beliebt zu sein.

Contra

Obwohl die BIM nahezu nur in Berlin tätig ist, sollte man schon Englisch können – aber besser noch: auch verstehen! Begriffe wie wording, committen, on top obendrauf (?!?), benefit, stakeholder, company, so what, whatever, performance, triggern, challenge und matchen sollte man schon in den richtigen Kontext bringen können.

Was Service Level Agreements, Key Performance Indicator, Benchmarks oder Return on Invest bedeuten, wissen wohl eher die wenigsten. Auch Antworten wie „weiß ich nicht“, „kann gerade nicht“, „fragen sie mal meinen Kollegen“, „das ist nicht meine Aufgabe“, „was soll’s“ oder „mir doch egal“ und „ist halt so“ können einem die Zusammenarbeit mit den Kollegen schon erleichtern.

Einige Führungskräfte haben einen respektablen Abstand zu ihren Mitarbeitern – was hauptsächlich die Fachkompetenz und die Arbeitsinhalte angeht.

Ich bin Ingenieur. Ich sorge dafür, dass das Land Berlin seinen Betreiberpflichten nachkommt und trage – nach meinem Verständnis - auch eine gewisse Verantwortung, d.h. nicht nur monetär sondern auch fachlich. Ich gehöre nach einem neu strukturierten Entgeltsystem zu den unteren 50% im Unternehmen. In einer Managementgesellschaft gibt es natürlich auch viele andere (wichtigere) Prioritäten.

Die letzte Gehaltserhöhung gab es vor einigen Jahren. Ist aber auch eher die Ausnahme. Meine Vergütung liegt auch unterhalb der aktuellen TV-L-Vergütung für vergleichbare Tätigkeiten. Muss halt jeder selbst wissen, wie man das Gehalt-Arbeitsleistung-Verhältnis auslegt. Ich bin Profi, meine Arbeitsaufgaben sind für mich nicht anstrengend, aber oft sehr kleinteilig und sehr breit gefächert – und damit oft ganz schön nervenaufreibend. Viele vergessen, dass man auch hochkomplexe Sachverhalte manchmal auf die herkömmliche Art und Weise bearbeiten kann ohne gleich den Management-Guru befragen zu müssen.

Jährliche Umzüge innerhalb des Unternehmens dürfen im Rahmen des Changemanagements selbstverständlich nicht fehlen. Auch ein stetiger Wechsel der Führungskräfte trägt zur Stabilität und Mitarbeiterzufriedenheit bei. Leider hat die Mitarbeiterfluktuation in der Vergangenheit stark zugelegt, so dass man dazu schleichend übergegangen ist, wichtige Aufgaben durch schlecht eingearbeitete Studenten, Praktikanten, Azubis und Zeitarbeitnehmer oder Elternzeitvertretungen bearbeiten zu lassen. Ich verbringe mind. 1/3 meiner Arbeitszeit mit der Einarbeitung von ständig neuen Mitarbeitern. Wer sich dann auf andere verlässt, ist oft selbst verlassen.

Falls man sich doch hier bewerben wollen würde, sollte man im Vorstellungsgespräch aber auf den Kaffee verzichten. Die Maschinen werden nicht gern gereinigt. Die Küchenausstattung lädt auch nicht gerade zum längeren Aufenthalt ein.

  • 06.Juni 2017
  • Mitarbeiter

Arbeitsatmosphäre

Die BIM ist durch die Fusion mit dem LFB schnell gewachsen was strukturell eine große Herausforderung war. Zudem werden ihr immer mehr Aufgaben (Gebäude) übertragen. Im Gegenzug werden jedoch nicht ausreichend neue Mitarbeiter bzw. aufgrund fehlender Bewerbungen nur mittelprächtig geeignete Mitarbeiter eingestellt.

Die (Bereichs-)Führungskräfte sind kaum noch präsent, da sie ständig in (Strategie-)Meetings sind.

Personalführung war in den meisten Bereichen nie eine ausgeprägte Stärke der Leitung, was in kleinen, langsam wachsenden Teams meist unproblematisch war. Nun beeinflusst diese Unfähigkeit jedoch immer stärker die Arbeitsatmosphäre, denn schlechte Personalführung macht viele Mitarbeiter unzufrieden.
Die Arbeit wird ungleich verteilt. Leistungsträger und gute Arbeit werden nicht genug belohnt. Beförderungen gehen vorzugsweise an Mitarbeiter die in "gutem Kontakt" zur Leitung stehen, denn Leistung und Motivation sind gut, sich stetig profilieren zu wollen kommt besser an.

Man gruselt sich nicht, ins Büro zu gehen, jedoch geht man oft unzufrieden nach Hause.

Vorgesetztenverhalten

Eine Besprechung jagt die nächste. Die Bereichsleitung ist kaum noch präsent. Bei fachlichen Problemen kann man sich jedoch jederzeit an diese wenden und es werden gute Lösungen gefunden.
Anders sieht es bei personellen Themen im Team/Bereich aus:
Konflikte sollen die Mitarbeiter untereinander klären; man hat das Gefühl, die Leitung will sich nicht unbeliebt machen. Berechtige Klagen über Verhalten und/oder Arbeitsweise einzelner Kollegen werden ignoriert oder heruntergespielt oder ausgesessen.
Fehlende Präsenz führt zu fehlender Wahrnehmung der echten Arbeitsleistung und damit öffnen sich die Chancen für die Kollegen, die zwar keine Leistungsträger sind, sich aber als solche verkaufen möchten.

Oberstes Ziel der Leistung ist, dass der Bereich gut dasteht und nicht angreifbar ist. Kritik ist nicht erwünscht und wird nicht als Chance gesehen.

  • 29.März 2017
  • Mitarbeiter

...

4,62
Arbeitsatmosphäre
5,00
Vorgesetztenverhalten
5,00
Kollegenzusammenhalt
5,00
Interessante Aufgaben
5,00
Kommunikation
4,00
Gleichberechtigung
5,00
Umgang mit älteren Kollegen
5,00
Karriere / Weiterbildung
4,00
Gehalt / Sozialleistungen
4,00
Arbeitsbedingungen
5,00
Umwelt- / Sozialbewusstsein
5,00
Work-Life-Balance
4,00
Image
4,00

Bewertungsdurchschnitte

  • 18 Mitarbeiter sagen

    Sehr gut (9)
    50%
    Gut (4)
    22.222222222222%
    Befriedigend (4)
    22.222222222222%
    Genügend (1)
    5.5555555555556%
    3,48
  • 1 Bewerber sagt

    Sehr gut (0)
    0%
    Gut (1)
    100%
    Befriedigend (0)
    0%
    Genügend (0)
    0%
    3,00
  • 0 Azubis sagen

    Sehr gut (0)
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    Genügend (0)
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kununu Scores im Vergleich

BIM Berliner Immobilienmanagement GmbH
3,46
19 Bewertungen

Branchen-Durchschnitt (Immobilien / Facility Management)
3,02
15.672 Bewertungen

kununu Durchschnitt
3,09
2.061.000 Bewertungen