261 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
261 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
261 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Heute leider nichts mehr.
Nahezu alle Vorteile, die früher BITZER Schkeuditz für Arbeiter attraktiv gemacht hatten, wurden "verschlimmbessert", die alten Probleme (wie bspw. Vetternwirtschaft) noch mehr ausgebaut und durch neue (Wirtschaftlichkeit durch höhere Stückzahlen bei ausbremsenden Installationen und gestiegener Qualitätsmängel sowie Mitarbeiterunzufriedenheit) ergänzt.
Mittlerweile die zunehmend aggressive Schönwäscherei der, sich auch weiterhin verschlechternden, Arbeitsbedingungen, besonders begründet durch ein immer schlechteres Arbeitsklima. (Siehe Vorgesetztenverhalten, Zwei-Klassen-Gesellschaft, Vetternwirtschaft von der obersten bis (nahezu) untersten Etage, top-down Management, Problemtabuisierung, eingeschränktem Informations-/Kommunikationsfluss).
Das sind Informationen die ich, glücklicherweise selbst nicht mehr vor Ort, mittlerweile durch Insider (BITZER Mitarbeiter) bekomme.
Dies spiegelt die Entwicklung der letzten Jahre (leider) sehr gut wieder.
Kompletter Austausch ab dem mittleren Management aufwärts!
Bereits die Vorarbeiter und Meister wirken wie eine Firewall, die "unliebsame" Information nach Oben blockt (dass das eigene Image keine Kratzer bekommt).
Die Werksleitung sowie Personalabteilung versucht nicht einmal zu überprüfen inwieweit bereits etablierte Organe des Managements fehlerhaft funktionieren. Alle Fehlerquellen werden, ohne Ausnahme, ausschließlich den Arbeitern zugeordnet.
Die internationalen Wettbewerbsvorteile der Innovation sowie Qualität wieder fördern und die Preise der Löhne und Gehälter damit rechtfertigen!
In vielen Abteilungen beklemmend.
Kaum jemand kann sich noch mit dem Unternehmen identifizieren und arbeitet entweder nur noch das Nötigste oder versucht andere Mitarbeiter auszustechen.
Konflikte werden nicht aktiv von den Vorgesetzten (professionell) angegangen, sodass hier, im Laufe von teilweise Jahren, viele Konflikt/Eskalationsspiralen entstehen und wachsen konnten.
Vor ca. ein oder zwei Jahren wurde bspw. auf der Plattform Kununu Rassismus angesprochen. Die Reaktion war ein persönliches Statement des Werksleiters (sowie einiger Meister), dass solche Informationen gefälligst NICHT veröffentlicht werden sollen. Es schädigt dem Ruf. Hier wurde nicht versucht, zuklären: gibt es sowas bei BITZER gegebenen Falls. Sondern: Wie kann man es wagen, soetwas nach Aussen durchdringen zu lassen.
(Wozu gibt es dann KUNUNU, wenn nicht auch auf mögliche Probleme hinweisen zu können).
Auf die Nachricht des Ablebens des Großvaters eines Kollegens und dessen Bitte sich vorerst abzumelden, gab es als Antwort:"Wozu die Eile? Der ist auch später noch verstorben"...
Die Liste lässt sich, leider, beliebig fortführen...
Das interne Image ist bei den Arbeitern meist sehr schlecht. Wer kann, geht. In der Verwaltung sieht es da (etwas) besser aus. Obwohl auch hier bereits deutlichere Risse erkennbar sind.
Das externe Image ist (noch) gut. Man gibt sich als weltoffen (Falsch), sozial, super Ausbilder (was meines Wissens nach stimmen dürfte) und innovativ (Wo bitte schön?).
Besonders für Studierende wird hier viel Support geboten.
Soweit es die Belegschaft zulässt, kann man auch spontan Urlaub oder Überstunden nehmen.
Interne Schulungen für ausgewählte Mitarbeiter.
Für Studierende gibt es volle Unterstützung.
Keine Zuwendungen/Förderung für Weiterbildungen wie Meister, Techniker oder Fachwirte.
Tendenz sinkend. Es wird immer mehr auf Kosten der Mitarbeiter sowie Qualität die Stückzahl erhöht.
Erhöhen sich die Löhne und Gehälter um 5%, wird 10% mehr gebaut (natürlich ohne entsprechend technische Verbesserungen, die eine solche Leistungssteigerung nachvollziehbar rechtfertigen könnten). Heißt eine effektive Lohnkürzung von 5%. Jedes Mal seit Jahren!
Zudem wird unter der aktuellen Werksleitung sowie Personalleitung versucht, die (freiwillige) tarifliche Anlehnung an IGM Tarifveträgen auszuhebeln bzw. zuentkoppeln.
Greenwashing! Es wird lediglich "oberflächlich"(für's Image sozusagen) ab und an erwähnt (über bspw. einen jährlichen Aushang, kleingedruckt in irgendeiner Ecke ausgehangen oder als Randnotiz im "BITZER Compressed" Heftchen). Nachverfolgt oder gar bei Verstößen sanktioniert wird hier nichts.
Grüppchenbildung. Jeder schimpft über das Unternehmen, aber jeder kämpft nur für sich selbst. So werden bei Konfrontationen bspw. mit Vorgesetzten einzelne Exempel statuiert, während der Rest stillschweigend zuschaut (und weiterhin nur hinter vorgehaltener Hand rumjammert).
Soweit ok - noch! Es wird versucht, wo möglich, auf ältere oder auch gesundheitlich eingeschränkte Mitarbeiter Rücksicht zu nehmen. Meist durch "Schonposten". Da allerdings immer mehr Mitarbeiter Verschleißerscheinungen aufweisen (nicht nur altersbedingt), wird es wohl zusehens schwieriger hier mögliche Posten zu finden bzw. in Reserve zu halten.
Von Abteilung zu Abteilung stark unterschiedlich. Meines Wissens nach nahezu nirgends wenigstens "ok"...
Von freundlich aber unehrlich und unprofessionell bis "grantig" und ohne jedwedes Händchen für zwischenmenschliche Kommunikation (um es freundlich zu formulieren) kommt hier alles vor. Nur kein:" Professionell, offen, ehrlich und sozialveträglich in einem".
Konflikte werden ignoriert bzw. erst später bei Eskalation "notdürftig" in Angriff genommen.
Noch Aushaltbar. Allerdings Schnell und Stetig sinkend. Es wirkt sauber. Wenn man sich diverse Filter der Anlagen anschaut, kann man sehen, dass hier mehr Schmutz in der Luft ist, als es den Anschein macht.
Es gibt eine Umwälzanlage zur Klimatisierung der Hallen - so kann man in der einen Halle noch vor Hitze schwitzen, um gleich im Anschluss in einer Nachbarhalle zu frieren.
Ab und zu fällt diese gerne mal (Sonntag- oder Freitag-) Nacht aus. Dann heißt es im Hochsommer "schwitzen, schwitzen, schwitzen". Ventilatoren gibt es nur dank privater Eigeninnitiativen....
Aufgrund der stetig steigenden Stückzahlen wird hier vom Arbeiter immer mehr abverlangt, da hierfür SINNVOLLE Investitionen fehlen, geht dies voll auf Kosten der Arbeiter.
Neue Vorrichtungen zur Sicherstellung des Arbeitsschutzes sowie Verbesserung der Arbeitplatzergonomie sind super. Leider wird vom Arbeiter erwartet, die dadurch entstandenen Zeitverluste (Maschinen bremsen hier stark aus) durch schnelleres Arbeiten zu kompensieren, was wiederum zu erhöhtem Unfallrisiko, aber auch Arbeitsausschuss führt...
Seit jeher schwierig (von Abteilung zu Abteilung verschieden).
Manche kennen ihre Schichtpläne Wochen vorraus. Andere freuen sich, wenn sie freitags "schon" erfahren, was sie am kommenden Montag machen werden (Oder wann ggf. Produktionsruhe herrscht).
Bei manchen werden Qualitätsmängel sofort und direkt angesprochen. Bei Anderen wird erst einmal Liste geführt (tage- oder wochenlang), um dann alles auf einmal zu präsentieren... (Wurde mir bspw. direkt von einem der Meister so zugetragen!).
Mache Mitarbeiter werden über zukünftige Stellenausschreibungen weit vor Bekanntgabe informiert, um mögliche "Wunschkandidaten" vorzeitig zu gewinnen....
Mir wurde bereits persönlich, von Betroffenen, von Rassismus berichtet (ich selbst, habe noch keinen erlebt).
Ansonsten gilt hier seit Jahren (in der jüngsten Zeit sehr verstärkt dank Werksleitung, Personalleitung sowie dem mittleren Management) das "Nasen-Prinzip" bzw. Vetternwirtschaft. Für höherwertige Aufgaben muss man "in's Team passen". Heist: kein Wiederspruch, am Besten gleiche Vereinsmitgliedschaft oder Hobbys, Fachwissen oder Expertiese sowie Motivation oder Qualität sind völlig egal. Einen fairen Wettbewerb gibt es hier nicht!
Man denkt langfristig nach vorne
Die Mitarbeiter die tatsächlich Investitionen ausbaden müssen sollten mit in den Entscheidungsprozess eingebunden sein. Da stärkt das Verantwortungsgefühl.
Wir sollten mehr werben und uns mehr in der Öffentlichkeit zeigen anstatt uns zu verstecken und auch noch stolz darauf zu sein.
Auch sollte man endlich das Thema Rente angehen.
Sehr viele Investitionen in neue Maschinen, neue Produkte, neue Infrastruktur. Man hat das Gefühl, dass es nach vorne geht. Hoffen wir, dass diese ganzen „Wetten“ aufgehen (so wie bisher auch)!
Insgesamt gibt es gute und schlechte Tage und auch ab und an Wohlstandsgemecker. Unterm Strich wissen wir aber dass wir dem Unternehmen einiges zu verdanken haben und stehen zusammen wenn es mal brennt.
Viele Bitzer Kollegen und Führungskräfte haben es von der
Piecke gelernt und sind nun in verantwortlichen Positionen bis ganz nach oben. Wenn das mal keine Karrieremöglichkeiten sind, dann weiß ich auch nicht. Man muss sich aber zeigen, von alleine kommt gar nichts.
Aktuell zeigt es sich wieder: wir können uns nicht beschweren! Links und rechts um uns herum wird gekürzt und gekürzt während wir konstant wachsen. Nie an der Spitze aber konstant. Das ist auch Verlässlichkeit
Man gibt sich Mühe, denke aber man macht es nur um Geld zu sparen und nicht aus Überzeugung
Top
Sogar ein Rentner mit jahrelanger Erfahrung arbeitet bei uns und darf sein Wissen weitergeben.
Führungskräfte bis ganz nach oben zeigen sich, begrüßen einen sogar mit Handschlag und Namen. Fühle mich geehrt und kann Themen auch direkt ansprechen. Werde gehört und ab und an passiert dann auch etwas.
Auf der anderen Seite haben es Führungskräfte nicht immer einfach mit uns. Ist schon auch mal Kindergarten
Hat sich in den letzten Jahren deutlich verbessert wenngleich es immer noch besser sein könnte. Es gibt Inforunden, Ansprachen, Infoterminals,….
Wenn man mal vergleicht, wie groß der Standort in Schkeuditz über die Jahre geworden ist und das wir als Mitarbeiter nie Angst um unsere Arbeit haben mussten, muss man das, so finde ich, auch mal loben und dankbar sein. Wir bekommen immer pünktlich Geld, selbst durch alle Krisen sind wir immer gut durchgekommen. Ich finde, wenn ich die anderen Bewertungen hier lese, wird Bitzer großes Unrecht getan. Es ist keiner gezwungen hier zu arbeiten und wenn alles so schlecht ist, warum bleibt man dann?! Ich denke, weil die guten Dinge überwiegen. Und nach über 20 Jahren hier am Standort, erlaube ich mir diese Meinung.
Die Atmosphäre ist wirklich gut, weil die Abteilungsleitung richtig gut ist. Da wird auf jeden Einzelnen geschaut, auch auf private Befindlichkeiten. Es ist eher ein freundschaftliches Miteinander.
Bei so vielen Mitarbeitern wird es immer welche geben die unzufrieden sind. Ich persönlich kann sagen: Das ist jammern auf hohem Niveau. Es geht uns gut!
Ich habe selten erlebt, dass irgendetwas von meiner Abteilungsleitung nicht erlaubt wurde. Falls es doch mal so war, gab es immer einen, für mich nachvollziehbaren Grund.
Da wo es möglich ist, wird der Vorgesetzte keine Steine in den Weg legen. Aber es gibt auch Grenzen und jede Stelle muss besetzt sein. Wenn sich jeder zu höherem berufen fühlt, funktioniert das Konstrukt auch nicht mehr.
Für den Standort, für mich, der Beste Arbeitgeber.
Hier wird alles im Rahmen des möglichen versucht.
Natürlich gibt es, wie überall, auch Probleme die es zu überwinden gilt. Wir sind im Ganzen gesehen, ein gutes Team.
Ich habe mich noch nie benachteiligt gefühlt im Vergleich zu jüngeren Kollegen.
Ich bin sehr zufrieden, da jeder in meiner Abteilung seinen Handlungsspielraum hat und das richtige Maß an Vertrauen entgegengebracht bekommt. Bei Problemen wird sich oft sofort die Zeit genommen und gemeinsam nach Lösungsansätzen gesucht.
Es ist natürlich vom Lärmpegel nicht immer einfach.
Auch hier kann ich sagen, dass die Abteilungsleitung ALLES mit uns bespricht.
Es wurde während Elternzeit der Kollegen eine Vertretung organisiert. Bisher durfte jeder auf seinen Arbeitsplatz zurück. Das hat man eher selten in anderen Firmen.
Auch hier wird versucht einen realistischen Wunsch umzusetzen, wenn man es anspricht.
Im Werk Schkeuditz hat sich in den letzten Wochen bzw. ein bis zwei Monaten viel verändert - nicht immer nur zum Positiven.
Auf diese negativen Veränderung reagiert die Belegschaft (auch aus der Verwaltung) wahrheitsgemäß mit negativen Bewertungen.
Es ist sehr auffällig das jahrelang von Vorgesetzten, Führungskräften, Werksleitung keine oder nur selten Wortmeldungen kamen. Noch auffälliger ist aber, das in kurzer Zeit verstärkt positive bis sogar euphorisch klingende Bewertungen von Führungskräften/Vorgesetzten eingestellt werden. Ist das nur Zufall? Wer jetzt Böses denk, der mag ein Schelm sein.
Im großen und tein solider Arbeitgeber mit viel Potential das noch ausgeschöpft werden kann.
Einige Vorgesetzte sollten ihre Bereiche besser betreuen bzw. mehr unterstützen
Für den ein oder anderen ist es schwer die Balance zu finden
Bis auf Kleinigkeiten sehr gut
In manchen Bereichen nicht immer leicht
Könnte etwas besser sein
Hat noch viel Luft nach oben
Es ist alles sehr langsam. Kein Grund Stress zu haben.
Nix geht voran.
Ist schon bezeichnend, wenn eine wichtige Abteilung wie "USBE" mal so nebenbei von einem Meister einer anderen Abteilung geleitet werden soll oder die wegbereitende Abteilung "AV" 10 Jahre ohne Chef kopflos und Kaffe trinkend durch die Hallen schweben.
Irgendwer wird es schon ausbaden.
Ost- Westangleichung.
Also ERA, 35h Woche, Homeoffice und 80% der Meister- & Führungsriege auf Vetternwirtschaft prüfen.
Silent quitting at its best.
"Nicht meine Verantwortung."
"Geht mich nix an."
"Warum sollte ich das auch noch machen?"
Dann ein neuer Produktionsleiter der Autoindustrie Standards durch zudrücken versucht. Top. Das wird gut.
Green- & Nicewashing.
Schafft Homeoffice am besten komplett ab. Wird sich schon abzeichnen was euch das bringt.
Einfach nein.
Außer du kennst deinen Chef schon 15 Jahre, am besten aus einer anderen Firma, dann bekommt man auch mal unfairer Weise eine Meisterweiterbildung bezahlt, um dann auf einen Meisterposten nachzurutschen.
Unterirdisch im Vergleich zum Westen. Uraltes Lohnsystem. Keine Sinn über den Tellerand zu blicken. Dahinter gibt es nichts.
Noch nix von gehört.
Blumenkinder zum Abschied und Ciao.
Ohne Worte.
Kenne niemanden der hier gern arbeitet.
Siehe Ost - West.
Also nein.
Nein.
Schichtarbeit macht das natürlich schwierig. Aber mit Überstunden und Co ist viel möglich.
Abteilungsabhängig
Ebenfalls Abteilungsabhängig
Tolle Firma mit tollen Produkten und einem sehr guten Kern!
Alles was das Unternehmen in dem letzten 4 Jahren geschaffen hat, waren zusätzliche Führungsstellen. Man propagiert "lean" und schafft nur Bürokraten.
Zurück zu den schnellen und schlanken Strukturen von 2020 und vorher.
Freundlicherer Umgang mit Beschäftigten
Mehr bzw. Angepasstes mobiles Arbeiten, denn in der Pandemie hat es doch auch vorzüglich geklappt.
Zunehmend schlechter, tolle Kollegen, teilweise verheerende Führung
Für mich eine Top- Firma, die unter ihren Möglichkeiten bleibt
Gleitzeit: ja, Mobiles Arbeiten: 1 Tag pro Woche, Kernzeit: unnötig dogmatisch
Gibt es nicht.
Am Tarif angelehnt
Es ist relativ schlechter geworden.
Hang zum Großraumbüro: laut, kahl, nicht zweckmäßige Architektur
Wie kann man soviel investieren und danach eine so nicht- menschengerechte Umgebung schaffen?
von oben nach unten: chaotisch und oftmals voller Vorwürfe
Eigentlich nicht mehr
- Relativ sicherer Arbeitsplatz, interessante Arbeitsthemen, bisher gute Bedingungen.
- In 2024 im Rahmen der Global Conference gab es Mitarbeiterführungen durch Mitarbeiter. Forschung und Entwicklung, neue Produkte sowie Produktion wurden Mitarbeitern von Mitarbeitern nahe gebracht. Dies ist eine enorme Stärkung der Identifikation mit dem Unternehmen und sollte öfter stattfinden.
- Weihnachtsfeiern und Familienfeste finden statt.
- Jobticket, Massageangebote, Rückenschule
- Kantine vorhanden
- Siehe Verbesserungsvorschläge
Make BITZER think
Bisher konnte ich gut bei BITZER in Schkeuditz arbeiten.
Mitarbeiter sind das höchste Potenzial eines Unternehmens und sie unterliegen anderen Gesetzmäßigkeiten als nur reinen Zahlen und Fakten.
Nach meiner Wahrnehmung hat in den letzten Monaten und Jahren die Unzufriedenheit im gewerblichen Bereich zugenommen. Nun wird nach meinem Empfinden auch Unmut im Angestelltenbereich erzeugt.
Ein Schlupfloch in der Betriebsvereinbarung zum mobilen Arbeiten in Schkeuditz wird nun scheinbar von der Werksleitung genutzt, um eine generelle Regel daraus zu machen. Statt zwei Tage pro Woche ist es nun nur noch erlaubt, einen Tag pro Woche zu Hause zu arbeiten. Schwarze Schafe gibt es immer, aber aus welchem Grund werden alle anderen dafür herangezogen?
Meine Meinung ist, dass BITZER auf unternehmerisches Handeln setzt, ohne vollumfänglich zu erkennen, dass der Mitarbeiter - welcher bisher 10, 15, 20 Jahre oder mehr im Unternehmen geblieben ist - sein wichtigstes Gut ist und es wird nun möglicherweise riskiert, diesen physisch oder zumindest mental zu verlieren. Natürlich gibt es Ersatz auf dem Arbeitsmarkt aber nicht mit diesen Eigenschaften (siehe Wertewandel).
Erfahrung und Identifikation mit dem Unternehmen adé.
Freundlichkeit gegenüber Familien und Alleinerziehenden adé.
Motivation und Freude für dieses Unternehmen zu arbeiten adé.
Mit zunehmender Frustration durch wenig oder nicht vorhandene Wertschätzung gegenüber dem Mitarbeiter sinkt die Motivation und damit die Leistungsbereitschaft und schließlich auch die Leistungsfähigkeit. Das ist oft nur schwer rückgängig zu machen. Ich bekomme das Gefühl, dass Kontrolle durch Macht (Hierachien) ausgeübt wird und unternehmerische Zahlen nach alter konservativer Art das Wichtigste sind. Zahlen sind schon wichtig, aber ohne Mitarbeiter keine Zahlen.
Vertrauen in und Eigenverantwortung (make people think) des Mitarbeiters sind wohl nicht (mehr) gewollt?
Ein modernes Unternehmen zeichnet sich durch Merkmale aus, die auf das Wohlbefinden und die Motivation des Mitarbeiters abzielen. Merkmale sind: flexible Arbeitszeiten, flache Hierarchien, Weiterbildungsmöglichkeiten, Gesundheitsförderung, gute Work-Life-Balance, Wertschätzung und Anerkennung, Vielfalt und Inklusion, Transparenz und Kommunikation.
Zudem wird die Ungleichbehandlung zwischen Ost und West weiter geschürt.
Neben Lohn-/Gehaltsunterschieden, 35h vs. 38h-Woche wird nun auch die Möglichkeit zum mobilen Arbeiten zum Unterschied gemacht, denn das ist bis dato nur in Schkeuditz beschlossen. Oder will man als Vorbild in Schkeuditz voran in die "alte Zeit" zurückgehen?
Vielleicht nutzt man hier im Osten noch Existenzängste und denkt der Mitarbeiter bleibt. Aber was nützt einem ein Mitarbeiter der nur noch "Dienst nach Vorschrift" macht? Er steigert zumindest nicht den Umsatz und er "wirkt" in seiner Art auf seine Mitkollegen.
Menschen werden sich ihrer Stärke und Bedürfnisse mehr und mehr bewusst, sie äußern dies, sind mutiger, lassen sich immer weniger einschüchtern und ziehen schlussendlich Konsequenzen, um ihr Glück zu finden.
Bleibt man auf diesem Kurs, wird sich das alles in der Mitarbeiterstruktur bemerkbar machen und BITZERs kostbarstes Gut sowie das dazugehörige bisher gute Image würden darunter leiden. Unternehmens-Awards blenden mich nicht.
Es ist ein Geben und Nehmen. Ich gebe meine Zeit, mein Wissen, mein Können, meine soziale Kompetenz (auf Kollegen positiv zu wirken) und erhalte dafür wünschenswerter Weise ein harmonisches Arbeitsumfeld, gute Bedingungen sowie einen guten Lohn/Gehalt.
Ich wünsche mir, dass die Führungskräfte endlich aufwachen und FÜR den Mitarbeiter aktiv handeln, damit es wieder Freude macht, bei BITZER zu arbeiten. Denn nur wer mit Begeisterung und Freude unbeschwert und damit kreativ arbeitet, bringt am Ende den Erfolg fürs Unternehmen.
Siehe Kommentar Verbesserungsvorschläge
Siehe Kommentar Verbesserungsvorschläge
Unterschied Ost/West im gleichen Unternehmen.
Pünktlich ausbezahlt ja.
Abteilungsabhängig. Grundsätzlich gut.
Nicht vollumfängliche Kommunikation.
Wertschätzung, Anerkennung und Vertrauen in den Mitarbeiter sind verbesserungswürdig. Eigenverantwortung des Mitarbeiters darf gern mehr gestärkt werden.
Lärmpegel ist im Großraumbüro enorm, wenn viele Kollegen telefonieren, zumal jetzt an vier Tagen Anwesenheitspflicht besteht.
Unzureichend und sehr spät. Mitarbeiter werden nicht vollumfänglich abgeholt und mitgenommen.
Vorhanden.
Nette Kolleginnen und Kollegen
Gute Marke
Immer entgegenkommend für persönliche Belange
Unterschiedlich
Gut
Man ist bestrebt es zu verbessern
Gut
Kollegial
Recht gut
Alles da was benötigt wird
Jede Abteilung etwas anders
Ist produktionsbedingt sehr männerlastig
Mal interessant, mal nicht…
So verdient kununu Geld.