261 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
261 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
261 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Mehr Empathie und Individualismus. Natürlich spielt Geld die erste Geige im Geschäft, aber der Weg zur Zielerreichung schien mir unsozial.
Während der letzten Jahre hat die Qualität der Atmosphäre, unter anderem dank Großraumbüro, stark abgenommen. Die Mitarbeiter flüchten ins Homeoffice. Dank einiger sehr netter Kollegen war der Arbeitsalltag dennoch erträglich.
keine Chance
Ich habe knapp 15 Jahre im Unternehmen gearbeitet und das mit Höhen und Tiefen. Allerdings hatte ich das Gefühl, immer eine gute Arbeit abzuliefern. Am Ende wurde ich ohne Vorwarnung oder Abmahnung fristlos gekündigt. Alle Vorwürfe mir gegenüber waren nicht haltbar. Durch die Führungsebene wurde mir ein möglicher Wiedereinstieg als sehr unangenehm dargestellt.
Daher war das keine Option für mich. Ich hatte das Gefühl, das es sich ausschließlich um persönlich Belange handelt. Sehr unprofessionell.
Hochwertige Arbeitsmittel.
Innerhalb einer Abteilung sehr gut. Allerdings gab es zu Vorgesetzten (ob im Haus, oder auch im Stammwerk) keinerlei Ansätze, welche eine gute Kommunikation voranbringen könnte. BITZER war einst ein Mittelständler mit flachen Hierarchien, der ein gutes und freundliches Miteinander gefördert hat. Das war einmal...
Ich denke Standard für die Branche
Ist super angenehm und man fühlt sich wertgeschätzt
Wird sehr gut umgesetzt
Sehr guter zusammenhalt, fast schon familiär
Seitens dem direkten Vorgesetzen super
Sehr abwechslungsreich
GLZ, Keine Kernarbeitszeit
Ig-Metall Tarif
Tarifanlehnung. Jobrad. Gesundheitsprogramme.
Zurück zum alten familiären Klima.
Es wirkt als gäbe es keinen 5 Jahresplan. Alles wird im Moment entschieden. Wenig Vorrausplanung und Voraussicht.
Das Produktionskollegium ist sehr umgänglich und man kann mit nahezu jedem gut in Kontakt treten.
Bis auf die zwei alten Hallenabschnitte entprechen die Arbeitsplätze auch einem modernen Standard.
Kaum bis keine Aufstiegschancen.
Interne Weiterbildung wird bis ins kleinste hinterfragt. Keine Bildungstage oder Unterstützung bei privaten Weiterbildungen.
Denunzianten gibt es immer, aber diese sind in der Minderheit.
Die Stimmung unter den Mitarbeitern ist immer sehr ähnlich und passt sich rasch aktuellen betrieblichen Veränderungen an.
Sehr laut. Ölhaltige Atmosphäre. In gewissen Bereichen stark beschädigte Böden.
Innerhalb meiner Abteilung i.O.
Unter den Abteilungen oftmals schleppend, da zu wenig Übergaben und Wissensaustausch stattfinden.
Die Tarufanlehnung bringt ein durchschnittliches Gehalt.
Tarifbindung würde jedoch die Attraktivität massiv steigern, da man immer hoffen muss, dass von bspw. BMW erkämpfte Inhalte auch bei uns ankommen.
Die Herstellung eines Verdichters ist von Rohgehäuse bis fertigen Endprodukt ein sehr umfangreicher Prozess, welcher viele Aufgabenfelder vereint.
In den letzten zwei Jahren ist die Stimmung deutlich gesunken
Wer nicht bereit ist zur Mehrarbeit wird zum Mitarbeitergespräch geholt
War auch schon mal besser
Mitarbeiter die zuvor als Vorarbeiter eingesetzt waren müssen zurück an die Maschine und die jungen Kollegen werden als Teamleiter eingesetzt.
Neue Teamleiter eingesetzt die vorher an der Maschine eingeschlafen sind.
Die Kommunikation findet kaum noch statt
Das Interesse ist nicht mehr vorhanden.
Zur Zeit kann ich da leider nichts zu sagen
Fühle mich komplett unwohl und fehl am Platz
Ein klarere Kommunikation
Sinnlose Ausgaben vermeiden
Und die Leute mehr wert schätzen
Wird leider immer schlimmer da jeder Kollege mittlerweile nur noch das schlechte in der Firma sehen
Ist auch weiter am sinken
Viele leistungsträger verlassen zur Zeit die Firma
Solange nicht wieder Mehrarbeit ansteht (6tage Woche)
Geht es schon
Mann muss Gefühl auf knien angekrochen kommen um eine Weiterbildung zu bekommen
War mal mit Spitzenreiter
Mittlerweile nur noch durchschnittlich
Teils teils
Manche Kollegen halten noch richtig zusammen aber wieder ein anderer Teil versucht nur sein eigenen Vorteil aus jeder Situation zu ziehen
Auf ältere Kollegen wird geachtet und respektiert
Müssen aber trotzdem stehst ihre Leistung bringen sonst gibt's auf die Finger
Möchte ich lieber nix zu sagen
Da ich leider nichts gutes drüber berichten kann
Fast komplett abhanden gekommen
Dadurch entstehen auch immer mehr Fehler in der Produktion
Ich finde das diesbezüglich immer ich ein Ungleichgewicht herrscht
Kommt ganz auf die Abteilung an
Derzeit kann ich da leider nichts positives nennen
Die neue Werksleitung und vorallem die neuen Personalchef(innen) tun der Firma nicht gut.
Beispiele:
_bei Entfristung der Vertäge soll es plötzlich weniger Urlaubstage geben als vorher 24 statt 30
_zu oft krank...Androhung von Kündigung
-Personalabbau um kosten zu senken, gleizeitig aber neue Posten schaffen die der Großteil der Belegschaft sinnlos findet z.b Teamleiter
-durch reduziertes Personal Mehrarbeit für die anderen Kollegen
Betriebsrat verdient den Namen nicht. Setzt sich zu selten für die Kollegen ein. Verlangt der Chef z.b. Mehrarbeit wird die einfach genhemigt. Liegt wahrscheinlich daran das fast nur Leute ausm Büro da drin sind. und die Betrifft ja die Mehrarbeit nicht.
Bessere Kommunikation mit den Angestellten. man bekommt zurzeit nichts erklärt sondern wird nur vor vollendete Tatsachen gestellt.
Gut wäre auch mal ein Betriebsrat der sich auch für die Kollegen einsetzt und nicht zu allem ja sagt was der Chef will
Solider Durchschnitt, in einigen Abteilungen besser als in anderen
angesehenes Unternehmen
ok, soweit das im 3-Schicht-System möglich ist
Kaum Aufstiegsmöglichkeiten. Stellen werden zwar ausgeschrieben sind aber meistens schon intern vergeben
Früher mal Top Arbeitgeber was das Gehalt angeht, mittlerweile leider unatraktiv geworden
in Ordnung
gab es früher mal, jetzt ist jeder nur noch auf seinen eigenen Vorteil aus
Wird Rücksicht genommen. Gibt es nix zu beanstanden
unterirdisch, in anderen Bewertungen wurde da schon genauer drauf eingegangen.
man kommt sauber zu Arbeit und man geht sauber wieder heim.
würde gerne was dazu schreiben, wenn es denn sowas wie Komunikation gäbe
naja...also erstmal finde ich es gut das immer mehr weibliche Kollegen in der Produktion anfangen. Aber was mich und viele andere Kollegen stört, das sie schon nach relativ kurzer Dazugehörigkeit besser gestellt sind als so mansch alt eingesessener Kollege. z.B Job mit Führungsverantwortung, persöhnlicher Parkplatz, usw...
wenn man neu ist, ist alles interessant. Nach einigen Jahren immer das selbe
Starker Wohlfühlfaktor,
Nette Kollegen,
Aufstiegschancen,
Sehr gute Bezahlung,
Hervorragende Betreuung während der Ausbildung
Freundliche, offene Kollegen
Man bekommt intern die Chancen sich weiterzubilden und Karriere zu machen, z.B. durch Fortbildungen, Weiterbildungen, …
Im kaufmännischen Bereich hat man eine 35 h Woche auf Gleitzeitbasis. Das ist sehr gut.
Im Vergleich zu anderen mittelständischen Betrieben verdient ein Auszubildender bei BITZER sehr gut
Ich wurde hervorragend betreut und konnte mit jeder Kleinigkeit auf meinen Ausbilder zugehen und erhielt entsprechende Hilfe
Toller abwechslungsreicher Abteilungsdurchlauf.
Ich wurde so gut es geht in den Abteilungen mit in das Tagesgeschäft einbezogen.
Die Aufgaben waren abwechslungsreich und vielfältig.
Durch die verschiedenen Abteilungen, die man durchläuft, hat man auch eine hohe Variation in den Aufgaben.
Ich wurde mit Respekt behandelt und habe mich im Unternehmen sehr wohl gefühlt. Ich hatte das Gefühl, dass das Wohl des Auszubildenden eine sehr hohe Priorität hat .
Das habe ich ebenfalls oben geschrieben, wenn ich mich arbeitstechnisch für eine Sache entscheiden müsste dann dafür, dass trotz der Größe noch ein relativ guter Austausch untereinander möglich ist. Produkttechnisch finde ich gut, dass Bitzer mit seinen Produkten dazu beiträgt, den Klimawandel einzudämmen und dabei zuverlässige und qualitativ wirklich hochwertige Produkte herstellt.
Hm... richtig schlecht finde ich nichts.
Die Innovativität die Bitzer bei den Produkten hervorhebt, sollte in manchen Arbeitsbereichen noch mehr gefördert werden. Das habe ich oben aber bereits angesprochen (Homeoffice, Erfolgsbeteiligung und mehr modern statt konservativ). Dazu evtl. noch eine Kinderbetreuung oder ein Eltern-Kind-Büro für die Mitarbeitenden mit Kindern.
Die Arbeitsatmosphäre in Sindelfingen ist angenehm. Trotz der Größe des Unternehmens ist es kein Problem, die Kolleginnen und Kollegen bei Fragen direkt anzusprechen. Auch die Wertschätzung und der Respekt untereinander sind vorhanden.
Das Unternehmen ist ein Hidden-Champion. In meinem Bekanntenkreis kennt niemand das Unternehmen, erst nachdem ich davon berichte was das Unternehmen herstellt, kommen immer alle ins Staunen. Von daher bin ich stolz darauf, Teil eines solchen Unternehmens sein zu dürfen und meinen Teil dazu beizutragen, die Welt ein klein wenig besser zu machen. Die Mitarbeitenden mit denen ich mich unterhalte sprechen überwiegend positiv vom Unternehmen. Die Hauptkritikpunkte sind wie oben erwähnt das Thema Homeoffice und die fehlende Erfolgsbeteiligung. Ich kann hier nur für meine Abteilung am Standort Sindelfingen sprechen. Wie die Einstellung und Sichtweise in den Werken ist, kann ich leider nicht mit beurteilen. Hier gibt es aber genügend andere Bewertungen dazu.
Prinzipiell ist hier eine gute Work-Life-Balance vorhanden, der Urlaub kann nach Absprache so genommen werden wie besprochen, die Arbeitszeit mit 35 Stunden ist normal und machbar und es wird auf Besonderheiten z. B. pflegebedürftige Angehörige etc. Rücksicht genommen.
Warum gibt es von mir trotzdem keine 5 Sterne?
Wegen der Thematik "Homeoffice/Mobilarbeit". Grundregel sind zwei Tage pro Woche und das wird (bis auf wenige Ausnahmen) auch recht starr gehandhabt. Bitzer stellt innovative Produkte her, dann sollte das Unternehmen auch innovativ beim Thema Homeoffice sein. Während Corona wurde wo möglich immer im Homeoffice gearbeitet, trotzdem hat das Unternehmen neue Umsatzrekorde aufgestellt. Wenn Bitzer an der Stelle flexibler werden würde, hätte das zum einen große Auswirkungen auf die Arbeitgeberattraktivität und zum anderen auf die Zufriedenheit der Mitarbeitenden. Beim aktuellen Fachkräftemangel könnte man hier relativ leicht punkten und auch gute Mitarbeitende aus anderen Regionen anlocken!
Da das Unternehmen die entsprechenden Produkte herstellt, um die Problematik bei Umwelt und Klima möglichst nicht noch weiter zu verschärfen, ist man hier top. Es werden eigene Produkte verwendet um das Gebäude möglichst klimaneutral und nachhaltig zu beheizen/klimatisieren/versorgen. Dieses Jahr wurden zudem Solarzellen auf dem Dach der Tiefgarage installiert um auch beim Thema Stromproduktion möglichst autark zu arbeiten!
In meinem Bereich ist das Thema der ständigen Weiterbildung extrem wichtig um immer auf dem neuesten Stand zu sein, hier wird auch extrem viel unternommen. Schulungsangebote gibt es sowohl intern als auch extern und es legt einem keiner Steine in den Weg. Auch die persönliche Weiterentwicklung wird durch diverse Schulungen und Seminarangebote gefördert. Ob ich Karriere im Unternehmen mache, kann ich zum jetzigen Zeitpunkt nicht einschätzen, ich bin noch zu frisch dabei. Was ich jedoch bemerke ist, dass mein Teamleiter bemerkt hat, dass ich bereit bin mehr zu leisten und mich dabei fördert. Obwohl ich noch relativ jung bin bekomme ich schon recht viel Vertrauen und Verantwortung übertragen. Ich hoffe, dass sich das irgendwann auch auszahlt und dann vervollständige ich die Bewertung in dieser Kategorie gerne.
Hier kann ich zumindest für meinen Arbeitsbereich nichts bemängeln, in meinem Team ist der Zusammenhalt großartig. Man weiß, dass man sich aufeinander verlassen kann und es wird sich gegenseitig unterstützt, wo möglich. Es gibt kein hintenrum und Schwierigkeiten/Herausforderungen werden direkt angesprochen. Das mag in anderen Abteilungen vielleicht anders sein, für meinen Bereich kann ich hier aber wirklich nichts negatives feststellen!
Mit meinem direkten Vorgesetzten (= Teamleiter) bin ich vollkommen zufrieden. Er steht hinter und schützend vor den Mitarbeitenden und geht auch gegen ungerechtfertigte Kritik vor, zudem vertraut er uns was enorm wichtig ist. Entscheidungen sind nachvollziehbar und werden immer auch begründet, von daher kann ich hier nicht meckern.
Die Büroetagen bestehen aus Großraumbüros, die jedoch recht weitläufig und entzerrt sind. Die Einrichtung am Arbeitsplatz ist für mich gut. Es gibt höhenverstellbare Schreibtische für jeden, Lärmschutzwände, zwei Monitore, Rollcontainer, Schreibtischlampen, Aufbewahrungsschränke und Garderobenschränke. Zudem gibt es auf jedem Stockwerk eine kleine Küche mit Wasserkocher, Kaffeemaschine, Kühlschrank, Geschirr und Besteck. Auch Toiletten sind auf den Büroetagen vorhanden, von daher ist hier nichts zu bemängeln.
Durch Lounge-Möbel in den Büroetagen ist ein Austausch mit anderen möglich, ohne dabei die arbeitenden Kolleginnen und Kollegen zu stören. In den Fokusräumen ist ein konzentriertes Arbeiten auch an einem anderen Ort als dem eigenen Schreibtisch möglich. Die Besprechungsräume auf den einzelnen Büroetagen sind mit allem notwendigen ausgestattet (TV für Videobesprechungen, Lautsprecher, Pinnwände, Schreibutensilien etc.). Eine zweistöckige Tiefgarage ist ebenfalls vorhanden.
5 Sterne gibt es von mir auch hier erst, wenn das Thema Homeoffice noch flexibler gestaltet wird.
Generell ist die Kommunikation in Sindelfingen wertschätzend. Allerdings ist hier der erste kleine Kritikpunkt. Wie in der Überschrift erwähnt, ist Bitzer auf dem Weg zum Konzern. Hier sollte darauf geachtet werden, die Mitarbeitenden besser und schneller über etwaige Neuerung zu informieren. Von Seiten der Teamleiter/Führungskräfte sollte es einen stetigen Informationsfluss zum aktuellen Stand hinsichtlich Umstrukturierungen geben. Alles andere führt dazu, dass Gerüchte im Umlauf sind, welche die Mitarbeitenden (unnötig) verunsichern.
Die Bezahlung erfolgt nach dem Tarif der IG Metall inkl. Sonderzahlungen wie Weihnachts-/Urlaubsgeld, Trafogeld und T-ZUG A + B.
Trotzdem gebe ich nur 4 Sterne, da das Unternehmen nach meiner Ansicht eine Erfolgsbeteiligung/Prämie an die Mitarbeitenden ausschütten sollte. Aus meiner Sicht würde das noch deutlich mehr motivieren, die gesteckten Unternehmensziele mit zu tragen und zu erreichen. Immerhin sind es auch die MA, welche maßgeblich dazu beitragen, dass das Unternehmen jetzt und auch in Zukunft erfolgreich bleibt. Einerseits entwickelt Bitzer Produkte, welche qualitativ mit einem Mercedes in der Autobranche vergleichbar sind, dann sollte sich das Unternehmen beim Thema Erfolgsbeteiligung ebenfalls Mercedes zum Vorbild nehmen! Ich meine damit nicht die Prämienhöhe sondern, dass überhaupt eine Prämie in Relation zu den erreichten Umsätzen/Zielen ausgeschüttet wird. Die Leistungszulage, die jeder der nach IG Metall bezahlt wird erhält, sehe ich nicht als Erfolgsbeteiligung an.
Die Sozialleistungen sind gut (z. B. Zuschuss zum Bahnticket, Jobrad, Unfallversicherung (gilt auch privat) für alle Mitarbeitenden, bezahlte Sprachkurse...).
Aktuell sind Führungspositionen überwiegend mit Männern besetzt. Ich bin selbst ein Mann, bin jedoch der Ansicht, dass es dem Unternehmen nicht schaden würde, wenn es sich in diesem Bereich öffnet. Bei gleicher Qualifikation und Leistung sollte es auch den Frauen möglich sein, eine Führungsposition zu besetzen. In der Hinsicht ist das Unternehmen noch nicht ganz auf der Höhe der Zeit angekommen und noch zu konservativ. Vielleicht gibt es auch noch nicht viele Frauen die in der Kältetechnik tätig sind, jedoch gibt es sicher genügende in den Bereichen HR; Marketing; Finance etc. Bei den "normalen" Mitarbeitenden findet keine Unterscheidung statt, meine Kolleginnen erfahren für die gleiche Arbeit dieselbe Wertschätzung wie ich.
Das hat jeder selbst in der Hand. Wenn ich bereit bin, mehr zu leisten und auch mehr Verantwortung zu übernehmen, bekomme ich auch mal das eine oder andere Zusatzprojekt. Wenn ich "Dienst nach Vorschrift" mache, dann ist es klar, dass ich eben die Aufgaben bekomme, die übrig bleiben. Natürlich macht derjenige, der bereit ist mehr zu machen auch mal was für andere mit, das weiß man aber normalerweise schon im voraus!
So verdient kununu Geld.