261 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
261 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
261 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Offenheit, Akzeptanz, Förderung der einen Qualifikationen, herzliches Miteinander.
Bewerbungsverfahren war super schnell und sympathisch.
Bezahlung und Kontakt die meisten Meister/ Schichtleiter.
3 Schichtsystem
Sehr gute Entlohnung
Übergang in Altersteilzeit/ einfachere Arbeiten gut möglich.
Mehr auf die Mitarbeiter eingehen und Leistungsgerecht entlohnen
Luft nach oben
Arbeitsklima Aufgaben Verhalten Vorgesetzte
Assessment Center an der falschen Stelle
Personalauswahl ohne sinnfreie Umwege schneller treffen
Offen für Meinungen Vorschläge Kritik
Jeder Wunsch wird gehört
Tolle Kollegen in allen Abteilungen
Bis auf wenige Ausnahmen hervorragend
Tools und Durchlässigkeit haben noch Potenzial
Immer...
Gute Arbeitsatmosphäre trotz der anfänglichen Corona-Maßnahmen
die Gleitzeit konnte auch mal spontan abgebaut werden
Netter Austausch, alle immer hilfsbereit und entgegenkommend
Immer Super nett durch offenen Austausch
Gute Kommunikation man wurde immer über die wichtigsten Themen und Projekte der verschiedenen Teams auf dem laufendem gehalten
Man wird als duales Student wirklich super unterstützt und gefördert. Man bekommt alle Freiheiten, die man möchte und es wird einem immer geholfen
Teilweise etwas wenig Beschäftigung für Studenten, je nach Abteilung
Kommt durch Homeoffice und Gleitzeit nicht zu kurz
Mein Chef war wirklich super freundlich, zuvorkommend und einfach menschlich
Teilweise etwas zu wenig Beschäftigung für Studenten gehabt.. war allerdings eher die Ausnahme
Gute Bezahlung, pünktlich Feierabend nach 8 Std Anwesenheit, Urlaubsplanung einwandfrei
Zu wenig Transparenz, Privatleben und Arbeitsleben wird nicht getrennt, zuviele emotionale Entscheidungen von Führungskräften, keine Mitarbeitermotivation, gegenseitiges Mißtrauen
Mehr Offenheit, Ehrlichkeit, Direktheit, gleiche Chancen für ALLE, Führungskräfte müssen neutraler und unparteiischer sein
Extrem angespannt und ungemütlich. Gerne zur Arbeit zu gehen ist anders!
Über die Auszeichnung "beliebtester Arbeitgeber" müssen wohl mittlerweile sehr viele Mitarbeiter schmunzeln.
Ich persönlich finde die Flexibilität im 3 Schicht System sehr angenehm. Es muss seltenst mal frei genommen werden für einen Termin oder eine Erledigung. Urlaub oder freie Tage funktionieren sehr gut, da werden einem keine Steine in den Weg gelegt.
Funktioniert nur bei Auserwählten.
Aus eigener Erfahrung kann ich sagen:
Ich glaube, dass intern ausgeschriebene Stellen schon im Vorfeld verplant/vergeben sind. Durch Leistung kann man bei Bitzer nicht glänzen. Da zählen nur Beziehungen.
Man kann niemandem vertrauen. Jeder schert sich nur um sich selbst.
Lässt an Linie 2 zu wünschen übrig.
Das Klima in dieser Abteilung ist deutlich spürbar im Keller, die Mitarbeiter werden nicht motiviert, selten mal ein freundliches Wort, ich habe das Gefühl, die Vorgesetzten sind überfordert sobald sie sich mit ernsten Themen auseinander setzen müssen.
Alles i.O.
Wobei ich es ironisch finde: wir produzieren Kühlmaschinen, da dürfte im Sommer bei 35 Grad Außentemperatur die Klimaanlage etwas angenehmer eingestellt werden.
Es ist quasi keine vorhanden. Ich möchte es gerne einmal erleben, dass alle den gleichen Wissensstand haben und dass offen und ehrlich mit den Mitarbeitern die Fakten kommuniziert werden. Gerade was Leiharbeiter und befristete Verträge angeht. Sich rumdrehen, gehen und den Mitarbeiter einfach da stehen lassen ist keine Art! So wird es aber ständig an Linie 2 gemacht.
Ist i.O.
Einziges Manko: Bitzer ist leider immer noch nicht in der IG Metall
Es gibt keine Gleichberechtigung bei Bitzer. Es gibt nur Sympathie und Kontakte.
Was ich beobachtet habe:
Ich finde es absolut nicht in Ordnung, wie mit manchen Mitarbeitern (ML2) umgegangen wird, die "nur" gebrochen Deutsch sprechen. Das artet teilweise in Mobbing aus und ist respektlos. Da ist es auch nicht gewollt, dass sie mal an einem neuen Arbeitsplatz angelernt werden.
Ja, gibt es sehr viele zu erledigen bei Bitzer. Aber nur für auserwählte Kollegen.
Pünktliche Bezahlung , mit dem Urlaub gibt es keine Probleme
Das man bei Problemen die wichtig sind blind ist .
Man sollte sich mehr mit Problemen der Mitarbeiter beschäftigen .
Mehr Kommunikation, Menschlichkeit .
Angespannte Situation , keine Motivation
Das Image leidet sehr unter der Führung und unter den personellen Aspekten
Das passt .
meiner Meinung nach sind die Stellen längst im Voraus schon vergeben
Wären endlich mal genug Mitarbeiter an einer IG Metall Mitgliedschaft interessiert, bräuchte auch niemand über „zu wenig“ Geld zu jammern!
Es gibt hier und da Verbesserungen wie in jeder Firma.
Mit Arbeitsmitteln wird verschwenderisch umgegangen
Je nach Abteilung unterschiedlich.
Bei der ML2 fällt deutlich auf, dass man eher auf andere Mitarbeiter achtet als auf sich selbst . Was andere machen ist wichtiger als seine eigene Arbeit richtig zu machen . Sie kratzen sich gegenseitig lieber die Augen raus anstatt zusammen zu halten . Dadurch leidet natürlich auch die Qualität der jeweiligen Produkte. Das Anzinken von Kollegen steht mittlerweile im Vordergrund.
Es gibt Arbeiten, die ältere Kollegen nicht mehr richtig bewältigen können , trotzdem sollen sie es ausführen . Obwohl es andere Möglichkeiten und Wege gibt .
Ach ja die ML2 …
Tja man könnte da so vieles zu schreiben .
Ein Titel, den man hat, sagt nichts über Führung aus.
Folgende Stichpunkte entsprechen meiner Meinung:
-keine Mitarbeiter Motivation
-schlechter Umgang mit Mitarbeitern
-schlechte Problem Bewältigung
-es wird nach Nase gehandelt
-Potenzial von Mitarbeitern wird nicht gesehen
-Mitarbeiter werden voneinander getrennt, weil man keine Gruppenbildung mag
-die Mitarbeiter werden nach Nase bewertet und nicht der Leistung entsprechend
-die Wahrheit wird ignoriert
-schnell überfordert mit ungemütlichen Situationen
-man konzentriert sich auf banale Dinge anstatt auf das Wesentliche
-es werden falsche Versprechungen gemacht
-meiner Meinung nach werden die Mitarbeiter auch gegeneinander ausgespielt
I.o
Es gibt sehr wenig Kommunikation unter den einzelnen Abteilungen.
Nur bedingte Absprachen bei Änderungen von Produkten und Prozessen.
Es geht nach Sympathie
Man kann mit den jeweiligen Kollegen reden ob man tauschen kann .
Das Anlernen an bestimmten Arbeitsplätzen ist eher mühsam
Die Bezahlung ist ok der Rest nicht
Das man nur belogen wird egal ob vom Chef oder vom Meister.........grade Montagelinie 2 denn es hieß in der Mitaberterversamlung in Dezember es werden alle befristeten übernommen und jetzt werden gute leute raus geschmissen ...........Heuchelei
Führungskraft wechseln
In der eigenen Schicht ok aber es wird zu viele Gerüchte in den Raum geworfen
Gleich null
Wie gesagt in der eigenen Schicht ok übergreifend eine Katastrophe
Werden bevorzugt behandelt obwohl alles das gleiche Geld verdienen
Schicht verantwortlich ok Meister is alle egal
Die is gleich null ......vorgesetzten ist der Arbeitnehmer egal
Gehalt is ok der rest nicht
Jeden Tag das selbe
Gibt es dort nicht
Einführungsrunden und Schulungen sind Einladend und stets interessant.
Wer neu ankommt sollte mit einem Rundgang in der Firma von Abteilung A-Z bekannt gemacht gewerden.
Um den Ablauf des Produktes bis zum Versand kennenzulernen.
Das Schlechteste aller Bewertungen.
Derzeit im Freien fall, nur noch ironischer Weiße Besoffen Ertragbar.
Durch besseres Coaching der Gruppenleiter kann der Kurs der Titanic (MF1) dem Eisberg abgewendet werden.
Teilweise fehlt der Funken, das Abteilungsintern die Fäuste fliegen.
Manchmal weiß Mann nicht ob man Mit Erwachsenen zusammenarbeitet, es wird wegen jeder Kleinigkeit gleich Gepetzt.....
Nach aussen Ganz in Ordnung, Betriebs- oder Abteilungsintern nur die MF1 Schlusslicht
Vom Arbeitspensum recht überschaubar, und dank 35 Stunden Woche mehr Freizeit als in anderen Betrieben Urlaub wird zu 90% Bewilligt also im ganzen, Recht in Ordnung.
Wie Schon genannt für den Engeren Kreis (Sektierung)
Das Gehalt ist in Ordung, klar gibt es andere IG Metallbetriebe die mehr zahlen.
Das wäre Meckern auf hohem Niveau
Das Umweltbewusstsein ist ganz in Ordnung es wurde die Letzten Jahre viel Geld in die Hand genommen mit der Photovoltaikanlage.
Nur das Sozialbewusstsein lässt zu wünschen übrig.
Wären die Ganzen Gruppenbildungen (egal welcher Nation) nicht vorhanden, wäre der Zusammenhalt echt in Ordnung.
Teilweise Schleppen die Kollegen ihren Persönlichen Frust in die Arbeit und Leben es dort aus (Mobbing).
ältere Kollegen werden stets geschätzt
Wer alle 3 Gruppen kennt findet in einer Gruppe Bossing und in einer Neutralität (Gleichbehandlung, Förderung der Leistung) und der 3 ein Zwischending vor.
Kann nur noch besser werden mit dem neuen Abteilungsleiter, nach dem der alte gegangen ist mit der Bundeswehrmanier.
Mobbing und Narzissmus sind hier an der Tagesordnung, Teilweise sogar aus der Gruppenleitungsebene angeführt.
Manche Gruppenleiter sollten ehe sie eine Postition wie diese antreten, eine Schulung der Ethik antreten.
Betriebsausstattung sehr oft unvollständig und nicht auf höhe der Zeit, man könnte meinen man sei vor der Jahrtausendwende, für einen Betrieb dieser Größenordnung, sollte man anderes Gewöhnt sein.
Über die Kommunikation wird man in den Begrüßungsrunden ab Schichtbeginn gut informiert, vielleicht zu gut in mancher hinsicht, der Rest über Flurfunk.
kann man nicht klagen sind viele versch. Nationen vertreten, man Respektiert sich untereinander, mal ausgenommen aus dem Gruppengebilde
Interessante Aufgaben werden sehr oft je nachdem man Welcher Gruppe man Angehört, nur dem Engeren Kreis zugeschanzt (Freundeskreis des Gruppenleiters, Vetterleswirtschaft)
So verdient kununu Geld.