216 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
216 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
216 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gut am Arbeitgeber finde ich die vielseitigen Aufgaben, die Einblicke in unterschiedliche Bereiche und die Möglichkeit, eine anspruchsvolle und interessante Tätigkeit auszuüben. Das Bundeskriminalamt bietet zudem gute berufliche Perspektiven und eine fundierte Ausbildung mit wertvollen Erfahrungen.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich den Umgang mit individuellen Situationen von Auszubildenden. Ich hätte mir mehr offene Kommunikation, Verständnis und Unterstützung gewünscht. Aus meiner Sicht sollten persönliche Herausforderungen früher erkannt und gemeinsam besprochen werden, damit Auszubildende sich ernst genommen und wertgeschätzt fühlen.
Aus meiner Sicht wäre es wichtig, noch stärker auf die individuellen Situationen und Bedürfnisse von Auszubildenden einzugehen. Eine offenere Kommunikation und regelmäßige Gespräche könnten dabei helfen, persönliche Herausforderungen frühzeitig zu erkennen und gemeinsam Lösungen zu finden. Ich hätte mir insbesondere mehr Sensibilität und Unterstützung im Umgang mit meiner damaligen Situation gewünscht.
Die Arbeitsatmosphäre habe ich persönlich als herausfordernd erlebt. Ich hätte mir ein offeneres Umfeld gewünscht, in dem persönliche Schwierigkeiten frühzeitig erkannt und angesprochen werden.
Das Bundeskriminalamt bietet sehr gute berufliche Perspektiven und interessante Entwicklungsmöglichkeiten.
Die Arbeitszeiten waren in Ordnung.
Die Ausbildungsvergütung war angemessen und entsprach meinen Erwartungen.
Die Ausbilder waren fachlich kompetent. Allerdings hatte ich den Eindruck, dass meine persönliche Situation nicht erkannt wurde. Ich hätte mir mehr Aufmerksamkeit und Sensibilität im Umgang mit meinen Anliegen gewünscht.
Die Inhalte der Ausbildung waren interessant. Aufgrund meiner persönlichen Erfahrungen während dieser Zeit konnte ich die Ausbildung jedoch nicht so positiv erleben, wie ich es mir ursprünglich erhofft hatte.
Die Aufgaben waren vielseitig und haben einen guten Einblick in die Arbeit des Bundeskriminalamts ermöglicht. Die Tätigkeiten selbst fand ich interessant.
Die Ausbildung war abwechslungsreich und bot verschiedene Einblicke in unterschiedliche Bereiche.
Ich hätte mir im Umgang miteinander mehr Verständnis und Sensibilität gewünscht.
Kein Verbesserungsvorschlag, jedoch sollte man sich immer bewusst sein BKA ist nicht gleich BKA! Es kommt extrem auf die Abteilung drauf an wie das Zusammenspiel ist, Homeoffice oder Förderung!
Insgesamt angenehm.
Denke dad BKA gewinnt peu a peux mehr Ansehen.
Sehr angenehm und gut umsetzbar.
Wird gefördert!
Einmal auf Planstelle, ist aufsteigt schwirig.
Denke gut? Kann ich nicht beurteilen.
Gut, mit denen mal öfter was zu tun hat. Rest ist okay.
Sehr angenehm.
Könnte besser sein.
Insgesamt gut. Luft nach oben aber meckern auf hohem Niveau.
Könnte teilweise besser sein, insbesondere was Aufgaben angeht.
Insgesamt nichts negatives aufgefallen.
Definitiv abwechslungsreich. Kommt aber auf die Abteilung drauf an!
Es zählt einzig und allein der berufliche Abschluss auf dem Papier, ob die Person wirklich etwas kann oder nicht ist zweitrangig, somit sitzen sehr viele überbezahlte Leute auf zu hoch bezahlten Stellen und Personen die mehr leisten werden nicht gefördert und angemessen bezahlt.
Die Räumlichkeiten in manchen Liegenschaften sind eine einzige Zumutung, vollkommen heruntergekommen.
Die Arbeit war gut, solange, bis sich eine Vorgesetzte auserwählt sah, das Rad neu zu erfinden.
Sehr gut, Arbeit konnte selbstständig eingeteilt werden
Gut
Zu viele Köche verderben den Brei, manchmal reicht schon ein Koch
Auf jeden Fall
Eine moderne Verwaltung, die sich kundenorientiert aufgestellt hat.
Absolut gegeben
Freundschaftlich
Ein bisschen Luft nach oben gibt es schon noch
Offen und wertschätzend
Interessant und vielfältig
Die Aufgaben und die Sinnhaftigkeit einer Tätigkeit beim BKA. Das Image in der Gesellschaft ist durchaus gut. Auch die Möglichkeiten zur Work-Life-Balance sind vorbildlich.
Eingeschränkte Karrieremöglichkeiten für Beamte bei fehlender Außenwirkung der eigenen Tätigkeit insbesondere innerhalb der Linienorganisation bzw. längere Wartezeiten bei Beförderungen im Vergleich zu anderen Behörden in Wiesbaden.
Bessere Aufstiegsmöglichkeiten schaffen im Einklang mit dem Beurteilungswesen. Führungskräfte im gD besser für solche Aufgaben befähigen bzw. auch die Führungskompetenz in entsprechende Stellenbesetzungen einbeziehen
Sehr gut, insbesondere auch durch die Medien
Der größte Benefit der Behörde aus meiner Sicht im Vergleich
Aufstiegsmöglichkeiten richten sich im Beamtenbereich klassisch nach den dienstlichen Beurteilungen. Hierüber erfolgt dementsprechend auch in erster Linie die Personalentwicklung.
Übliche Gehaltsstruktur des öffentlichen Dienstes mit den entsprechenden Vor- und Nachteilen
Prinzipiell gegeben, im Einzelfall aber natürlich abhängig vom individuellen Arbeitsbereich
Einwandfrei
Grundsätzlich gut. Teilweise auf Ebene des gehobenen Dienstes m.E. fragwürdige Führungskompetenzen.
In den letzten Jahren wurde viel in moderne Büroräume und IT-Ausstattung investiert.
Grundsätzlich gut, Team- und sachgebietsinterne Kommunikation abhängig von der jeweiligen Sachgebietsleitung
Hierauf wird definitiv z.B. auch durch die Gleichstellungsbeauftragte geachtet.
Kommt natürlich auf die individuelle Verwendung an. Die Aufgaben innerhalb der Verwaltung sind aber mit anderen Behörden vergleichbar.
Sicherheit, Sinnhaftigkeit
Vielen Überstunden
Schneller Prozess und besser Ausbildung der Vorgesetzten
das wir KOLLEGEN sind und das auf Augenhöhe auch jeden Tag durchleben...jeder ist in seinem Bereich wichtig und ein Zahnrad im Getriebe
klingt übertrieben, aber ich kann nichts schlechtes über meinen Arbeitgeber sagen
fällt mir spontan nichts ein ...weiter so wie bisher
vielseitig, interessant, anerkennung
hallo, wir sind das BKA und eine super Truppe..allesamt
leider in meinem Bereich kaum möglich
bei mir sogar Pflicht und sehr sinnvoll
da kann nichts negatives verfasst werden, mehr als fair
wird auch gross geschrieben, mit gutem Beispiel voran
im Notfall ziehen alle an einem Strang
sehe ich täglich, hoffe ich werde im Alter auch so fair behandelt
super auf Augenhöhe
macht spass und sollte nicht verändert werden
manchmal etwas schleppend, da eine ziemlich grosse Behörde
wird gelebt, man legt grossen Wert darauf
sehr Interessant, wichtig, vielseitig, verantwortungsvoll
Dass Fürsorge gelebt wird
Beförderungen gehen stur nach Punktzahl vorrangig.
Nicht nur Werte predigen sondern auch Leben. Vieles unkollegiale Wird noch geduldet.
...Wird oft durch einzelne Kolleginnen bzw Kollegen vergiftet
Ooohs und Aaahs wenn das Wort BKA fällt
...mehr geht nicht. Quasi Narrenfreiheit sobald man Kinder hat
...wenn ma sich selbst drum kümmert, kanns klappen
Hier darf sich echt niemand beschweren, er / sie würde zu wenig Gehalt bekommen. Inflationsausgleich, Coronazulage, alles dabei...
Wenn einzelne mobben schauen die anderen häufig nur zu anstatt loyal zu handeln dem gemobbten ggü
Wenn man ein Problem anspricht wird man zum Problem
Oft kommt es auf die Leitung an ob dieser sich zB für Neuerungen in seinem Bereich einsetzt. Da gibt es echt Unterschiede in der Motivation, etwas voranzutreiben was Modernisierungen angeht.
Schwer wird es häufiger, sobald schichtübergaben stattfinden müssen
...vielseitig auf jeden Fall
Gehalt ist ordentlich
Work Life Balance
Katastrophale Arbeitsatmosphäre
Fehlende Führungskultur
Ich habe das Gefühl, dass hier keiner genau weiß, was er in seinem Job machen muss
Die Kämpfe zwischen den Abteilungen müssen beiseite gelegt werden
Moderne Arbeitsplätze und Tools
Die Führung darf gerne mal aus ihrem Elfenbeinturm herabsteigen und in den Austausch mit den normalen Angestellten gehen
Das Interesse der Vorgesetzten an den eigenen Angestellten ist ausbaufähig. Das Betriebsklima ist katastrophal. Jede Abteilung ist sich selbst am Nächsten. Zwischen den Abteilungen werden regelmäßig Giftspitzen verteilt und bei Fehlern werden Kollegen an den Pranger gestellt. Hier herrscht eine Kultur, wie man sie meiner Meinung nach im Mittelalter vorfindet.
In der Außendarstellung stellt man sich als moderner Arbeitgeber da. Wenn man mal drinennisst merkt man schnell, dass man doch nur eine alte, graue Behörde ist. Die Mitarbeiter reden ständig negativ über den Arbeitgeber.
Gleitzeit, Urlaub nehmen wann man möchte, 100% Rücksichtsnahme auf die Famile und die Tatsache, dass man auf Grund fehlender Tätigkeiten nicht ausgelastet ist führen zu einer sehr entspannten Work-Life-Balance.
Weiterbildungen werden gewährt
Mehr geht immer, aber im öffentlichen Dienst findet man selten eine besser bezahlte Stelle.
Nicht existent. Müll wird nicht getrennt.
Im Team gut. Über die Teams hinaus herrscht Missgunst, teilweise versucht man sogar gezielt Teams, Abteilungen oder Mitarbeiter in ein schlechtes Licht zu rücken.
Vorgesetzte tauchen im Arbeitstag kurz auf und dann lange wieder ab. Wenn man sie gezielt nach einem Austausch fragt, nehmen Sie sich aber die Zeit. Ziele setzen und Entscheidungen treffen liegt allerdings in den Händen der Amtsleitung.
Das Gebäude, in dem ich Arbeite, gleicht einem verlassenen Forschungslabor aus Resident Evil. Die Büroausstattung und Tools, die verwendet werden, sind nicht mehr zeitgemäß. Hier hinkt man 10-15 Jahre hin terher. Gratis Wasser gibt es nur, weil die Rohre veraltet und gesundheitsschädlich sind. Ab und zu fällt auch mal die Heizung aus.
Von der Führungsebene werden Informationen an die Mitarbeiter weitergegeben. Manche Themen werden zwar angesprochen, allerdings wochenlang nicht erneut erwähnt. Wöchentlich erscheint der Weekender, indem seitens Führung ein Wochenablauf beschrieben wird und eine Selbstbeweihräucherung ist, die ihres gleichen sucht!
Das Amt gibt sich Mühe, Frauen in Führungspositionen zu bringen und bietet auch diverse Workshops für den höheren Dienst an. Kolleginnen im mittleren Dienst bekommen leider nicht so viele Möglichkeiten. Zwischen Frauen und Männern bei uns im Team wird kein Unterschied gemacht. Allerdings sind durch Aktionswochen und Workshops bekannt geworden, dass viele Frauen im Amt Sexismus erfahren mussten. Teilweise wurden Aussagen getroffen und ein Verhalten an den Tag gelegt, welche man für nicht Möglich gehalten hätte.
Aufgaben sind ok. Es ist mehr ein 'Keep the system running' statt Systeme weiterzuentwickeln.
So verdient kununu Geld.