128 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
128 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
128 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die offene Arbeitskultur, der faire Umgang miteinander und die stetige Weiterentwicklung. Gerade in der heutigen Zeit bedeutet Stilstand Abstieg, und dass seitens der Führung und der Kollegen Progression gelebt wird, gibt einem enorm viel Sicherheit.
Den "Klassenunterschied" zwischen der Führung und der Mitarbeiter, sowie die mangelhafte Kommunikation.
Die Kommunikation sollte weiter verbessert und ein Standard festgelegt werden.
Sehr angenehm ohne übermäßigen Druck und stets auf die individuellen Bedürfnisse bedacht.
Waffengegner und einige andere Gruppen sind sicher keine Fans von Blaser. Aber die Firma ist sich seiner Verantwortung dieses sensiblen Bereichs bewusst, und arbeitet aktiv an stetigen Verbesserungen.
Homeoffice, flexible Arbeitszeiten, individuelle Pausenzeitgestaltung und 30 Tage Urlaub. Falls weitere Lösungen gefunden werden müssen, ist die Abteilungsleitung vollkommen für Kompromisse bereit.
Wird definitiv gefördert und bei entsprechenden Leistungen ist viel möglich.
Faire Bezahlung, es gibt regelmäßige Boni, Prämien, Urlaubs- wie auch Weihnachtsgeld.
Ist sehr ausgeprägt, da eine gesunde Umwelt als Grundlage für den Unternehmenszweck verstanden wird.
Eigentlich sehr gut, mit gelegentlichen Spannungen. Also vollkommen normal.
Es werden auch ältere Menschen eingestellt. Ihre Erfahrung wird geschätzt und bereichert die Firmenkultur.
Absolut top. Ruhig, fachlich super und hat immer ein offenes Ohr. Die Kommunikation lässt sich noch verbessern, aber wenn man selber auf die Leitung zugeht, bekommt man auch die Infos.
Ich bin kein Fan von Großraumbüros, diese gibt es jedoch größtenteils. Daher bin ich meistens im Homeoffice, das ist allerdings gar kein Problem. IT ist auf dem neuesten Stand, es gibt Klimaanlagen und saubere und intakte Umgebungen.
Zudem ist das Firmengelände wunderschön gestaltet.
Könnte definitiv besser sein. Viele Infos kommen nur halbgar oder zufällig an, daran wird allerdings auch seitens der Geschäftsführung aktiv gearbeitet.
Top, wichtig sind Leistung und soziale Kompetenz. Leider ist der Unterschied, welcher zwischen Führung und "normalen" Mitarbeitern gemacht wird, offensichtlich, siehe das Restaurant, welcher der Geschäftsführung vorbehalten ist. Mitarbeiter können sich ein Mikrowellengericht bestellen. Hier würde ich mir eine Kantine wünschen, zumindest für die Produktion.
Die Aufgaben richten sich nach den Qualifikationen der Mitarbeiter, Weiterentwicklung wird aber gefördert und möglich gemacht.
Faire Bezahlung;
Man erhält ausreichend Arbeitskleidung die von der Firma Blaser auch gewaschen wird (Sofern man kein Zeitarbeiter ist).
Weniger Zusammengehörigkeitsgefühl in der Belegschaft, durch das unsichtbare Band zwischen Festangestellten und Zeitarbeitern. (Und den damit verbundenen finanziellen Nachteilen, sowie Jobsicherheit und Anzahl der Urlaubstage etc.)
Die hohe Fluktuation ist auf Dauer nicht förderlich für ein ehemaliges Familienunternehmen wie Jagdwaffen Blaser. Ich verstehe dass man sich Flexibilität bewahren möchte und deswegen keine bzw. nur sehr wenige Fest-Verträge raus gibt. Denke aber, dass wirkt sich innerhalb eines Teamgefüges auf Dauer nicht positiv aus.
Kommt natürlich auf die entsprechende Abteilung an. Man kann es ziemlich entspannt haben, man kann es jedoch auch äußerst unentspannt haben.
Ich war damals im 3-Schicht Betrieb, mit ständigem Wechsel zwischen Früh-, Spät- und Nachtschicht. Wäre mit Familie oder Kindern auf lange Sicht schwer machbar geworden für mich.
Ich hatte damals nichts zu beklagen, viele nette Kollegen.
Wie überall gibt es vereinzelt auch die weniger netten, aber die guten sind in der Überzahl.
Verdiente Mitarbeiter genießen zurecht hohes Ansehen in der Firma.
Keine Einwände gegen meine direkten Vorgesetzten. Deren Chefs wiederum waren jedoch meist "sehr weit weg" von den Problemen der einfachen Arbeiter.
Zu meiner Zeit gab es leider enorme Probleme mit der Raumtemperatur und der Belüftung. Ich war beim Sandstrahlen, wo es im allgemeinen sehr laut, sehr heiß und sehr staubig ist. Aus "Versicherungstechnischen Gründen" durften wir auch im Hochsommer kein Fenster aufmachen.
Damals liefen Informationen leider noch ziemlich viel an den Zeitarbeitern vorbei. Hoffe das hat sich mittlerweile geändert.
Routine kann sowohl Spaß machen, als auch nerven.
Man weiß auf jeden Fall immer, was man zu tun hat und kann selbstständig arbeiten.
Mitnahme von Hunden am Arbeitsplatz. Jagdschein subvention.
Ich habe die CMO in 6 Monaten kein einziges Mal persönlich anwesend erlebt, bzw. kennengelernt. Sie meldet sich immer aus dem Off und trifft am Ende alle Entscheidungen, ist selber zur Abstimmung immer nur schwer zu erreichen. Somit arbeitet man ins Blaue hinein und kann dann wieder von vorne anfangen.
Schlechter Umgang mit Mitarbeitern - Mitarbeiter werden grundlos gekündigt, trotz gleichzeitiger Einstellungen. Mangelnde Wertschätzung gegenüber Mitarbeitern - mir persönlich wurde 2 Tage vor Ablauf der Probezeit, ohne klar kommuniziertem, erkennbaren Grund gekündigt, trotz guter Probezeit Gespräche im Vorfeld.
Klare Abgrenzung zwischen Führungskräften und „normalen Angestellten“ - Führungskräfte speisen mittags in der Alm (eigenes Restaurant), allen anderen Angestellten wird ein Mittagessen in einer Pappschale zum
Aufwärmen angeboten.
(Kann hier nur vom Marketing sprechen)Kommunikation sollte auf Augenhöhe stattfinden - tut es aber nicht. Führungskräfte können/wollen keine eigenen Entscheidungen treffen und geben alles an den CMO zur Freigabe. Hier geht es dann nur um das persönliche Gusto. Dadurch werden to dos unnötig in die Hand genommen und somit Ressourcen (Zeit/Geld) verschwendet.
Mit Abstand der schlechtesten Arbeitgeber den ich je hatte. Überhaupt keine Wertschätzung der Mitarbeiter. Erst recht nicht für langjährige Betriebsangehörige. Im Gegenteil! Ältere Mitarbeiter, die Jahrzehnte im Betrieb sind, werden schikaniert! In den Medien steht: Fachkräfte werden dringend gesucht und man möchte, daß diese auch im Rentenalter weiter arbeiten. Aber nicht bei Blaser! Hier gibt es keinerlei Anreiz, hier wird man lieber rausgeekelt. Altersteilzeit? Fehlanzeige! Kennt dieser Betrieb auch nicht! Betriebsrat? Da hat sich die Führungsebene bis jetzt erfolgreich dagegen gewehrt. Aber das ändert sich in naher Zukunft, dann wird der Betriebsrat endlich die richtigen Leute in ihre Schranken weisen und es kann vielleicht wieder die Menschlichkeit einziehen.
So sieht sie aus, die heile (Märchen -)Welt bei Blaser......
Es war gut. Bis sie plötzlich viele Leute entlassen haben. Und dann darf jemand anderes den Aufgaben übernehmen.
Den Aufbau einer Karriere bei ihnen könnt Ihr vorerst vergessen. Sie versuchen möglichst wenig Leute zum Arbeiten zu haben.
Keine Diskussion. Direkt eine Vertragskündigung. sie kündigen sogar wenn jemand im Urlaub ist.
Ich arbeite nun seit einem Jahr in der Blaser Group. Von Anfang an hat man meine Stärken erkannt und mir die Möglichkeit geboten diese einzusetzen. Fleiß wird belohnt. Noch in der Probezeit habe ich die Möglichkeit erhalten mich in einem weiteren Feld zu beweisen. Das. Vorgesetzten Verhalten könnte besser nicht sein. Stärken erkennen und Fördern.
Man sieht zu, das man sich wohlfühlt. Wenn mal der Schuh drückt hat man ein offenes Ohr und sucht nach Lösungen.
Aktuell kann ich mir keinen besseren Arbeitgeber vorstellen.
Hier möchte ich mich einmal ganz kräftig bei meinen Vorgesetzten und Arbeitskollegen bedanken!
Schlecht finde ich gar nichts, das einzige was man noch verbessern könnte, im Team mal was zusammen unternehmen, zum Beispiel nen Workshop mit anschließendem Event.
Verbessern würde ich regelmäßige Betriebsversammlungen in denen man auf dem laufenden gehalten wird.
Die Kollegen halten zusammen wie in einer Familie. Man packt an um gemeinsam Kunden zufriedenzustellen. Gefeiert wird auch zusammen, dafür bietet die Firma 2 Events im Jahr.
Die Firma hat viele langjährige Kollegen, das spricht für sich
Bisher habe ich nur gute Erfahrungen gemacht
Mitten im Allgäu, wer Natur mag ist hier bestens aufgehoben. Ich freue mich immer wieder nach Isny zu fahren
Hier interessiert es nicht wer du bist, ich wurde mehr als Willkommen aufgenommen. Das habe ich noch nicht oft erlebt. Auch hier ein Dankeschön an Kollegen und Vorgesetzte.
Der Umgang mit der Belegschaft! Wer sich bei Kununu wahrheitsgemäß äußert wird der Lügen bezichtigt und ist in der Beweispflicht... Ich kann nach vielen Jahren Betriebszugehörigkeit nur jedem abraten sich hier zu bewerben.
Image steht über allem und nach außen wird suggeriert, dass es sich um eine große und glückliche Familie handelt.
Für die Umwelt - in Bezug auf Nachhaltigkeit oder Umweltschutz - wird hier nichts getan!
Viele nette Kollegen kennengelernt.
Alle Unternehmensbereiche werden inzwischen von einer Person geleitet.
Hard- und Software waren sehr gut.
Den Mitarbeitern werden sämtliche Informationen vorenthalten. Daher verlieren viele Leute auch von heute auf morgen und ohne Begründung ihren Job.
Viele Möglichkeiten sich zu entwickeln, fachlich und persönlich
Es muss schlanker werden.
Alle Abläufe sind in das letzte Detail durchreguliert und zu viele Leute müssen ihren Senf dazu abgeben.
Insgesamt gut, aber nicht Herausragend. Passt aber so.
Flexible Arbeitszeiten und nicht zu hohes Überstundenaufkommen. Noch okay.
Überdurchschnittlich gut! Sehr guter Zusammenhalt und fairer Umgang
Das Geschlecht spielt bei der Beförderung keine Rolle. Zumindest in meinem Bereich.
Weitestgehend interessante Aufgaben und auch die Möglichkeit Eigeninitiative zu zeigen und neue Ideen umzusetzen.
Großteil der Kollegen hält zusammen wie Pech und Schwefel. Da könnten ggf. sogar Freundschaften entstehen.
S.O.
Hier sollte man mal über allgemeine Werte nachdenken und die Führungsebene zum Teil stärker begutachten.
Sehr Durchwachsen. Durch Mikromanagement und inkompetente Führungskräfte wird hier oft an den falschen Themen gearbeitet und sich nicht auf das Wesentliche konzentriert.
Durch die hohe Fluktuation und den zum Teil unmöglichen Umgang mit Mitarbeitern recht schlecht.
Naiv zu glauben, dass sich das nicht irgendwann rumspricht.
Gefühlt ungerecht verteilt. Führungskräfte sind oft schon gegen Mittag in ihren Firmenwagen auf dem Weg in den Feierabend wo der kleinen und „einfachen" Angestellten die stupiden Anweisungen umsetzen sollen. Mitdenken ist hier ausdrücklich nicht gewünscht.
Nahezu unmöglich, wenn man der Leitung nicht entspricht oder nach dem Mund redet.
Teilweise unterirdisch und nicht marktüblich.
Hier verdienen nur die oberen Personen, die dafür sehr gut und leider nicht leistungsorientiert. Die Leistungsprämien verdient also quasi die Unterschicht zur Zielerreichung für die Oberschicht. Sehr traurig.
Da wird intern wenig Wert darauf gelegt. Viele brauchen noch jede Mail ausgedruckt und sind im wahrsten Sinne der Worte:
"Jäger und
Sammler".
Ein Großteil der Mitarbeiter ist sehr nett, hilfsbereit und aufgeschlossen. Tatsächlich vereint die meisten ja die gleiche Passion zur Jagd. Wäre dem nicht so, wäre der Laden längst untergegangen.
Da wird zum Glück und ausnahmsweise nicht bewertet.
Die meisten sind sehr umgänglich, werden aber leider von Oben wie Marionetten gesteuert. Und wer sein Mund aufmacht, der fliegt.
Hier gibt es leider sehr viel Luft nach oben. Da die CMO fast nie vor Ort ist aber irgendwie der gesamten Abteilung wohl nicht vertraut, gibt sie alles über ihr Smartphone frei (zumeist aus der Lodge in Namibia mit entsprechend schlechter Erreichbarkeit). Durch die Vielzahl verliert sie hier oft den Überblick, was nicht nur zu einer Kostenexplosion im Bereich Content führt, sondern auch im gesamten Bereich doppelt und dreifach an Sachen „rumgedoktert" wird. Das funktioniert auch nur, da sie die Ehefrau des Eigentümers ist, sonst wäre sie längst, wie viele andere zuvor, auf der Straße gelandet. Hier herrscht nämlich eine sehr hohe Fluktuation.
Im Bereich der Führung nicht. Das wirkt sich schon dahingehend aus, dass es eine Zweiklassengesellschaft gibt. Nur die Führungskräfte dürfen in der Alm essen.
„Normale" Angestellte sind hier NICHT erwünscht!
Wie oben erwähnt - mitdenken zumeist nicht gewünscht. Recaps finden grundsätzlich nicht statt. Warum wohl nicht ist hier leider auch klar.
Hunde am Arbeitsplatz
Der Umgang mit Menschen. Es werden alle 2,3 Monate Aufhebungsverträge auf den Tisch gelegt die es dann zu unterschreiben gilt. Egal ob man länger dabei ist, ob man Familie mit Kindern hat.
Ändert endlich eure Strategie der Unternehmensführung. Der derzeitige Weg ist auf lange Zeit nicht tragbar. Man kann nur hoffen das der nun endlich einberufene Betriebsrat zündet.
Jeder hat Angst um seinen eigenen Job, man weiß nicht wie es in einer Woche um seinen Arbeitsplatz steht
War früher sehr gut und jetzt möchte einfach niemand mehr in dieses Unternehmen.
Druck Druck Druck
Geht definitiv besser.
Viel Luft nach oben bei so einer riesigen Fahrzeugflotte
Selbst Mitarbeiter die lange dabei sind werden ohne Rücksicht „abgefunden“
Teilweise ok.
Sehr schlecht, da man Anfang der Woche nicht weiß was Ende der Woche ist
Die linke Hand weiß nicht was die recht tut
So verdient kununu Geld.