300 Bewertungen von Bewerbern kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
300 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


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300 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Insgesamt schneller Antworten und überprüfen für welche Stellen schonmal eine Absage versendet wurde. Ich hab mich im Zeitraum von Dezember bis Januar auf verschiedene Stellen im Bereich Marketing in unterschiedlichen Bereichen beworben (ca. 30), daher kann ich sagen, dass der Prozess stark abteilungsabhängig ist. Von manchen Bewerbungen, die ich Anfang Dezember versendet habe, habe ich bis heute (Stand Ende dritter Januarwoche ) noch nichts gehört; von anderen habe ich im Abstand von ca. zwei Wochen zweimal eine Absage für die gleiche Stelle bekommen; für manche gab es eine Instand-Absage, heißt die Absage erfolgte wenige Minuten oder Stunden später; was insgesamt sehr fraglich ist.
Auf der positiven Seite habe ich auf manche Bewerbungen sehr schnell eine Rückmeldung bekommen, mal telefonisch oder per Mail.
Die Interviews bzw. die Attitude der Gesprächspartner von BMW ist meiner Meinung nach auch abteilungsabhängig. Manche waren sehr von oben herab, was ein Gefühl von "wir sind bei BMW und daher krass und du darfst dich geehrt fühlen mit uns zu sprechen"; andere waren aber sehr down to earth, haben direkt das Du angeboten und so gar Witze mit einem gemacht. Nach den Interviews bekommt man aber sehr schnell eine Antwort, ob es geklappt hat oder nicht bzw. sie sagen einem auch bis wann sie sich spätestens melden.
Ich habe bisher nur für eine Stelle eine Zusage von den insgesamt 5 Interviews bekommen, für 3 gab es Absagen und eine ist noch ausstehend. Vor der Zusage hatte ich auch noch ein zweites Interview. Meine Einschätzung ist, dass das Zwischenmenschliche im Interview auch passen muss, da die Zusage für das Gespräch kam, bei dem ich mich auch am wohlsten gefühlt habe und die besten Vibes mit der Interviewerin hatte.
Insgesamt kann ich anderen Interessenten oder Bewerbern empfehlen sich auf Stellen zu bewerben, die nicht älter als zwei Wochen sind, da ich nur Einladungen oder positive Rückmeldungen für Stellen erhalten habe, die entweder 1-3 Tage oder maximal eine Woche alt waren. Daher gehe ich davon aus dass man auf "frische" Stellen die beste Chance hat.
Als zusätzlich Information: bis auf zwei Interview waren es während der Gespräche immer zwei Interviewer, diese Waren auch immer aus der entsprechenden Abteilungen; ein Interview, wo überhaupt oder nur eine Person aus der Personalabteilung dabei war gab es nicht.
Im Bewerbungsprozess sollte verankert werden, dass man sich gerade nach mehreren Gesprächen zurückmeldet. Mir wurden mehrfach Zeitangaben zu Rückmeldungsfristen gegeben und nie eingehalten.
Auch die Kommunikation auf Augenhöhe lässt sehr stark zu wünschen übrig. Es ist sehr von oben herab.
Der Bewerbungsprozess machte zunächst einen sehr professionellen und strukturierten Eindruck. Die Gespräche verliefen angenehm, fachlich interessant und auf Augenhöhe.
Nach dem finalen Gespräch blieb die Kommunikation jedoch aus. Trotz Ankündigung einer baldigen Rückmeldung kam über Wochen keine Nachricht, auch nicht auf eine höfliche Nachfrage.
Das ist schade, da die Gespräche zuvor einen wertschätzenden Eindruck hinterlassen hatten. Der abrupte Abbruch der Kommunikation wirkt unprofessionell und passt nicht zu dem ansonsten positiven Auftreten des Unternehmens.
Ein strukturierter Interviewleitfaden, der Sinn und Verstand hat.
Absagegründe:
1. Zu wenig Erfahrung
2. "schlechteres" Abschneiden in einem Persönlichkeitstest
Zu
1. nicht nachvollziehbar, außer mein CV wurde gar nicht oder sehr oberflächlich gelesen. Zudem kamen nur theoretische Fragen zum Thema Recruiting. Da kam ich mir vor wie bei einer Klassenarbeit. Nicht eine einzige Frage zu meiner tatsächlichen Erfahrung und von behavioral based questions ganz zu schweigen.
2. wieso werde ich überhaupt für die nächste Runde eingeladen, wenn mein Ergebnis angeblich ach so schlecht war? Zudem unverständlich, dass man als Recruiter so einen Test machen muss.
Leider hat sich diese Erfahrung durch einen völlig arroganten und sozial inkompetenten Recruiting Mitarbeiter bestätigt. Nicht nachvollziehbar, wie solche Leute erst eingestellt und wie ich im Nachgang erfahren habe, sogar befördert werden.
Auch wenn ich die Absage erhalten habe, so hätte ich selbst von mir aus abgesagt. Eine Firma, die so eine Kultur prägt, Prostmahlzeit...
- Aufwändigen, sinnlosen Registrierungsprozess für Bewerbungen abschaffen
- Zwischenbescheide an Bewerber verschicken, wenn man seit drei Wochen keine Bewerbung sichtet (wenn man schon als Konzern einen digitalen und angeblich automatisierten Bewerbungsprozess hat)
- Besser aufgebaute Karriereseite - man braucht einen Abschluss in Raketenforschung, um überhaupt die Stelle zu finden, die man online gesehen hat, weil eine Bewerbung über externe Jobseiten nicht möglich ist - nur über die katastrophale Karriereseite von BMW
Fazit: Seit drei Wochen außer einer Eingangsbestätigung keinerlei Rückmeldung auf eine vollständige Bewerbung mit langjähriger lückenloser Berufserfahrung als Kfz-Mechatroniker. Zum Glück gibt es Unternehmen, die wirklich Personal suchen und somit habe ich innerhalb einer Woche eine Zusage bei der Konkurrenz erhalten - Danke BMW, denn dieses Verhalten spricht Bände und lässt tief blicken.
PS: Ich habe mich 2013 schon einmal bei BMW beworben und auch damals nie wieder etwas gehört - ich dachte mir, hey wir haben inzwischen einen Arbeitsmarkt, wo Fachkräfte händeringend gesucht werden. Scheinbar nicht bei BMW, denn auch zwölf Jahre später hat sich hier nichts geändert.
Keine
Die Recruiter sollten keine spontanen Bewerbungsbespräche am Telefon führen.
Ich habe der Dame am Telefon mitgeteilt, dass ich eigentlich gerade unterwegs bin und es ein sehr schlechter Zeitpunkt wäre, diese hat jedoch trotzdem weitergemacht. Dementsprechend schlecht lief auch das Gespräch. Zudem hatte man den Eindruck, dass der Gegenüber gerade selbst wenig Motivation für das Gespräch hatte.
Als ich das Gespräch dann abbrechen konnte, wurde ich gefragt, ob es überhaupt Sinn macht ein weiteres Gespräch zu führen, woraufhin ich dann entschieden habe, dass ich diese Stelle dadurch ohnehin nicht mehr wollte.
Besser kommunizieren und respektieren, dass man mit Menschen spricht, die sich beworben haben und gespannt sind, wie es weitergeht.
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Ein bisschen bessere Fragen stellen und nicht so dich benehmen, als ob man schon euer Mitarbeiter ist und etwas falsch gemacht hat
So verdient kununu Geld.