80 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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80 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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80 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Jährliche Sommerfeste, Weihnachtsfeiern, Snackwochen lockerten das Arbeitsumfeld etwas auf und sorgten für eine angenehmere Atmosphäre
Es wäre ratsam, die Wertschätzung ggü. der Mitarbeiter zu erhöhen und Führungskräfte sorgfältiger auszuwählen.
Arbeitsatmosphäre war deutlich geprägt von Spannungen.
…bei vielen Mitarbeitern stark unausgeglichen, mit übermäßiger Arbeitsbelastung und wenig Raum für persönliche Freizeit.
Leider sorgte die Zusammenarbeit mit bestimmten Ländern / Organisationen, bei mir für ernsthafte Fragen hinsichtlich des Sozial- und Umweltbewusstseins.
Vorgesetzte zeigten häufig mangelndes Verständnis für die Bedürfnisse der Mitarbeiter und neigten dazu, Entscheidungen ohne angemessene Beteiligung der Belegschaft zu treffen.
Veraltete Technik, ungemütliche Büroräume, Buchungstools unbrauchbar. Morgens im Büro auf Platzsuche gehen zu müssen war teilweise unzumutbar. Besonders problematisch empfinde ich die Entscheidung, die Homeoffice-Tage von fünf auf nur einen Tag pro Woche zu reduzieren. Dies stellt für viele Mitarbeiter eine erhebliche Belastung dar.
…ließ oft zu wünschen übrig, was zu Missverständnissen und ineffizientem Arbeiten führte.
Die geringen Gehaltssprünge im Laufe der Zeit beeinträchtigen die finanzielle Anerkennung der Mitarbeiter erheblich. Besonders problematisch sehe ich den Umgang mit Studenten/Praktikanten/Trainees, die trotz ihrer vollen Arbeitsbelastung sehr schlecht bezahlt werden.
Etwas wie bei MDM habe ich im negativen Sinne noch nicht erlebt und fand es nicht tragbar.
Möglichkeiten zum hybriden Arbeiten (2 Tage im Büro, 3 Tage im Home Office), die betriebsinterne Kantine (rund 4€ pro Mahlzeit).
Wenig Möglichkeiten zur beruflichen und persönlichen Weiterbildung. Personalgespräche finden nur sehr selten statt.
Die Software ist z.T. stark veraltet.
Weniger Aktionismus, mehr strategisches Handeln. Oftmals wirkten unternehmerische Umstrukturierungen sehr überstürzt.
Abhängig von der jeweiligen Abteilung und dem Team war die Arbeitsatmosphäre in meinem Bereich stets angenehm und professionell. Bei Feedbackwünschen war Eigeninitiative gefragt.
Teils teils. MDM besitzt das Image eines konservativen Familienunternehmens, welches sich so bestätigt hat. Entscheidungswege sind lang und manchmal mühsam.
Die Arbeitszeiten wurden zu meiner Zeit elektronisch erfasst. Je nach Vertragsregelung konnten Überstunden durch Freizeitausgleich oder Erfolgsbeteiligung am Ende des Jahres abgebaut werden. Die Zeiten bewegten sich in einem angemessenen Rahmen, Arzt- oder Behördengänge wurden geduldet.
Kolleg:Innen mit Produkt-/Personalverantwortung machen sehr viele Überstunden, um die Vielzahl an Projekten sowie den Druck durch die Führungsebene zu stemmen.
Leider mein größter Kritikpunkt. Trotz sehr starker Initiative der Mitarbeitenden gibt es wenig Möglichkeiten, sich beruflich weiterzuentwickeln. Oftmals tragen langjährige Mitarbeitende, die eine hohe Verantwortung in einzelnen Bereichen übernehmen, immer noch den Junior-Titel. Einen Aufstieg in meiner Abteilung habe ich während meiner Betriebszugehörigkeit nicht erlebt.
Das Gehalt liegt im unteren Branchendurchschnitt. Es wird eine betriebliche Altersvorsorge angeboten, die ab Ende der Probezeit in Kraft tritt.
Zusätzlich gab es ein kleines Weihnachtsgeld, wenn die Umsatzzahlen der Unternehmensgruppe zufriedenstellend war.
Außer eine korrekte Mülltrennung gab es in meiner Zeit keine Ambitionen.
Ein großer Pluspunkt des Arbeitgebers sind die Kollegen. Auch in hektischen Zeiten mit viel Work-Load (was regelmäßig der Fall war) hielt das Kollegium zusammen.
Ich konnte keine ungerechten Umgang feststellen.
Auf persönlicher Ebene war das Vorgesetztenverhalten zufriedenstellend - auf eine freundliche Kommunikation auf Augenhöhe wird Wert gelegt. Allerdings wäre es ratsam, wenn Vorgesetzte mit Personalverantwortung entsprechende Schulungen erhalten bzw. vorab auf ihre Kompetenzen zur Mitarbeiterführung geprüft werden.
Oftmals war der Vorgesetzte mehr ein Teammitglied mit erhöhter Verantwortung und weniger ein Team Lead, der (be-)fähig(t) ist, Mitarbeitergespräche strukturiert zu führen und sich für die Weiterentwicklung des Einzelnen stark zu machen. Mir wurden Versprechungen gemacht, die im Nachhinein nicht eingehalten wurden.
Die Büros befinden sich in einem guten, sauberen Zustand. Die technischen Geräte sind zeitgemäß. Die Software, mit der täglich gearbeitet wird, benötigt dringend ein Update. Zum Teil war diese schon sehr veraltet, so dass aktuelle Potenziale nicht erschlossen werden konnten.
Die team- und abteilungsinterne Kommunikation hat gut funktioniert. Regelmäßige Jour Fixe sorgten für einen regelmäßigen Austausch.
Bei der internen Unternehmenskommunikation gibt es viel Luft nach oben. Der Flurfunk sorgte das ein oder andere Mal für Unsicherheit und Unmut. Die Geschäftsführung kommunizierte z.T. verspätet.
In meiner Zeit konnte ich keine unterschiedlichen, geschlechterspezifischen Unterschiede erkennen. Es ist auffällig, dass die Führungspositionen hauptsächlich von älteren Männern besetzt sind.
Abhängig von der jeweiligen Abteilung und dem eigenen Job. Meine Aufgaben waren sehr repetitiv und nicht fordernd. Bis zu einem gewissen Maß kann dies durch Eigeninitiative aufgefangen werden. Leider stellte sich bei mir bereits nach einigen Monaten "Stillstand" ein, ohne neue Aufgabenbereiche, so dass die tägliche Arbeit schnell unterfordernd war.
Die sehr flexiblen Arbeitszeiten.
Dass ich im Homeoffice sein kann
Wenig Gehalt. Sparen an den falschen Ecken. Selbstbeweihräucherung.
Gerade das Callcenter als prellbock am Kunden verdient mehr Anerkennung, auch in finanzieller Sicht. Nicht umsonst finden sich keine neuen Mitarbeiter. Ohne uns könntet ihr den Laden dicht machen.
Es kommt schon mal ein Lob, aber genauso hat man auch mal Pech und ist im Fokus wenn nach negativem gepickt wird.
Das Image ist super "wow, arbeitest du da? Gehört das nicht zu borek?" Ja, aber so viel wie er für die Stadt tut, so wenig scheinen ihm die kleinen lichter in der Firma zu bedeuten.
Homeoffice möglich. Gut so, dann muss man nicht in die Firma. Dort wurde das warme Wasser weggenommen (Strom sparen) während man in der Kantine jederzeit gekühlte Getränke kaufen kann (im Winter) keine Logik.
Manche wenige schaffen den Absprung in andere Abteilungen wo sie mehr verdienen oder haben Glück und finden etwas besseres. Wir anderen sitzen fest.
Mindestlohn. Egal wie lange man dabei ist. Aus Abteilungen wo es Urlaubsgeld und sowas gibt wird gemeint, es wäre frech von uns, dass wir überhaupt nach mehr Gehalt fragen in so wirtschaftlich schlechten Zeiten. Bei anheben auf 12€ Mindestlohn fiel der Satz von der Geschäftsführung "ich hoffe dass ihnen das allen die Luft gibt, die sie finanziell zum atmen brauchen"
So sehr, dass wir seit Monaten kein warmes Wasser zum Hände waschen bekommen. Aber Klimaanlage zum heizen dürfen wir an mache.
Ohne die Kollegen wäre es teilweise nicht auszuhalten
Keine Probleme
Tagesformabhängig. Manche grüßen nicht mal zurück
Großraum Büro, Callcenter, laut... Teppich wegen lärmdämpfung, aber nie gesaugt unter den Tischen.
Wir Mitarbeiter kommunizieren viel. Wie viel davon landet weiter oben oder findet gehör?
Einige ackern, werden angemeckert wenn sie mal nicht am Platz sind und arbeiten, andere laufen gefühlt nur rum und quatschen, holen gemeinsam Kaffee und tauschen sich privat aus, was dann als Schulung etc in den Plan eingetragen wird.
Callcenter Alltag. Früher durfte man noch in der Logistik aushelfen, das war schöne Abwechslung. Gibt es nicht mehr.
Auf den ersten Blick wird eine offene und lockere Atmosphäre suggeriert. Jedoch lernt man schnell, dass das nur ein Schein ist. Insgeheim wird ständig "hinter dem Rücken" getuschelt und Absprachen ausgehandelt. Dies macht allen das Leben schwerer.
Fragt man Außenstehende, erlebt man häufig eine Antwort wie, die es in sich hat... Image ist wirklich nicht gut.
Hier konnte ich nichts aussetzen, die war super. 37,5h Woche, sehr flexible Zeiten. Auch flexibel wenn man mal mit Kind oä los muss.
Was schon ein Thema ist, sind teilweise extrem kurzfristige Meetings für Unternehmensziele etc. Die finden nahezu spontan und häufig ohne große Vorbereitung statt.. das müsste nicht sein.
Fortbildungen für MA werden ungern gesehen noch, häufig nicht oder ungern bewilligt. Man muss sich selbst kümmern, sonst passiert hier nichts.
Hatte das Gefühl, dass viele Mitarbeiter durch Gehalt und Sozialleistungen gehalten werden.
In einigen Teams ist der Zusammenhalt hervorragend. In vielen Teams ist der Zusammenhalt "nur" gegeben, auf Grund der häufig extrem langen Betriebszugehörigkeit (>20J). Und genau da haben junge Mitarbeiter massive Schwierigkeiten. Insgesamt sehr schwierig. Es wird häufig nach dem Motto "Wer am längsten dabei ist..." verfahren.
siehe Rubrik vorher. Schwierig... denn ältere Kollegen (mit nahezu immer langer Zugehörigkeit) werden nahezu als "Götter" gesehen. Junge und neue Mitarbeiter häufig "hart" und "harsch" angegangen... geht gar nicht.
Das Verhalten der Führungskräfte untereinander ist sehr "kompetitiv". Man hatte häufiger den Eindruck, man steht im ständigen Wettbewerb untereinander. So entsteht kein wirkliches Team, noch entspricht das modernen Führen. Gegenseitiges Zuhören und Aushelfen und gemeinsam vorwärts blicken und gehen, ist eher die Ausnahme.
An sich wäre modernes Arbeiten super möglich. Alles da, Flexibilität, coole und modern denkende Mitarbeiter, wenn nicht viele Ansätze "von oben" kaputt geredet werden werden.
Es wird durchaus viel kommuniziert, ob es immer die richtigen Informationen sind. Zwischenmenschlich wird Feedback zwar gehört, häufig jedoch nicht angenommen. Kritisches Feedback wird durchaus wegdiskutiert und unter "den Tisch" gekehrt.
Kein Unterschied zwischen Frauen und Männer. Das ist super. Jedoch deutlicher Unterschied zwischen jung (neu in der Firma) und alt (lange Zugehörigkeit). Das ist wie eine Zwei-Klassen-Gesellschaft.
Man hat Freiraum, der genutzt werden kann. Es ist jedoch nicht immer gesagt, dass die Führungskraft die Ergebnisse danach auch "toleriert". Insbesondere bei innovativen Ansätzen kassiert die Führungskraft die Ergebnisse gerne mal ein. Alles zu "modern".
Alle haben Angst, dass sie die nächsten sind, die gehen
Viel reden, we oh Inhalt
Offene Kommunikation. Gute Übernahmechancen. Lernmaterial wird zur Verfügung gestellt, Schulbücher etc.
Fehler dürfen gemacht werden und sind menschlich.
Sehr gute Work/Life-Balance. Gleitzeit bei 37,5h Woche
Es wird sich sehr viel Zeit genommen.
- lockere Atmospähre
- die Geschäftsführung zeigt großes Interesse an den Mitarbeitenden und kümmert sich viel, z. B. kurzfristige unternehmensweite Gehaltserhöhung bei Inflationssprung
- viele Benefits neben dem Gehalt + Bonuszahlungen
- sehr gut organisierte Feste
Manchmal etwas eingefahren; Dinge sind gefühlt manchmal so, weil sie schon immer so waren.
Ich würde mir wünschen die Möglichkeit zu haben, 100% Homeoffice machen zu können. Im moment sehe ich keinen Mehrwert darin, meine Videocalls vom Büro aus zu machen.
Es wird drauf geachtet, dass niemand überlastet wird, die Stimmung wird engmaschig abgefragt, Probleme offen angesprochen
Ich würde mir die Möglichkeit zu 100% Remote Arbeit wünschen, zur Zeit 60% fix
Entscheidungen werden immer transparent begründet, uns wird der Rücken freigehalten, sodass wir uns auf unsere Aufgaben konzentrieren können. Wertschätzung wird groß geschrieben
Ich habe das Gefühl immer gut informiert zu sein, sowohl auf Abteilungsebene, als auch auf Unternehmensebene. Kommunikation in der Abteilung zum großen Teil englisch
Wir genießen viele Freiheiten bei der was die Ausführung unserer Aufgaben angeht
Fairer, offener Umgang über alle Hirachien
Manchmal wollen wir zu viel auf einmal
Der Zusammenhalt, die Unterstützung untereinander ist großartig. Die Vorgesetzten nehmen sich Zeit und unterstützen ihrerseits. Moderne Ausstattung und moderne Arbeitsweise werden groß geschrieben.
es kommt darauf an, wen man fragt - wie überall
Das ist abhängig vom Arbeits- und Verantwortungsbereich und liegt zum Teil auch bei jedem selber.
Wer sich entwickeln will, wird gefördert. Man muss es nur auch sagen
Altersvorsorge, VWL, Versicherung. Das ist schon gut.
Zur Gruppe gehört eine eigene Stiftung, die soziale Aktivitäten zum Inhalt hat.
Einfach großartig.
Auf Erfahrung wird gesetzt
Top
sehr gut. Da habe ich schon anderes erlebt.
Das ist sicher, wie überall. Ein bisschen Luft nach oben ist da noch.
Ich habe keine Unterschiede feststellen können
Sehr! Und vielfältig
So verdient kununu Geld.