305 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
305 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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305 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Fortlaufende Kritik des Managements an den Mitarbeitern.
Keine Strategie, immer wieder Veränderungen in den Führungspositionen, daher keine nachhaltige Weiterentwicklung.
Nicht für alle zugänglich
Zurzeit werden die Gehälter aller Mitarbeiter herabgesetzt, um damit Kosten zu reduzieren.
Fängst früh an hörst aber auch früh auf
Umfangreiche und häufige Kommunikation über Markt, Umfeld und Arbeitsplatz
Kein Unterschied zwischen Geschlechtern
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Gesunde und vertrauensvolle Atmosphäre, Verhaltenskodex, diverse Kanäle stehen jedem offen, sollte die Arbeitsatmosphäre nicht ok sein
Es gibt Branchen die man mehr wertschätzt…
Steht jedem mehr als offen, wenn man Motivation, Eigeninitiative und Engagement mitbringt. Karriere liegt in allererster Linie in der Eigenverantwortung. BP bietet diverse Prozesse an, die es dem Mitarbeiter erleichtern … regelmäßIge Feedbackgespräche, Mentor-/ Buddyprogramme, Talentprogramme, kostenlosen Zugang zu Trainingsplattformen, Informationen über die verschiedenen Karrierewege,…
Immer absolut faire Behandlung erhalten und eine vertrauensvolle Zusammenarbeit genießen dürfen
Modernes Büro, ergonomische Arbeitsmöbel, moderne IT
Es steht eine Vielzahl von Kommunikationswegen offen. Wie sehr oft in einem Konzern liegt die Verantwortung der Informationseinholung auch beim Mitarbeiter / der Führungskraft. Es passiert durch den Wandel des Unternehmens sehr sehr viel und man ist in der Verantwortung zu selektieren welche Infos relevant und interessant für die eigene Rolle / das Team sind
Sehr gut, inkl. Unternehmensbeteiligungen - je nach Karrierestufe. Jedoch gibt es bereits auch für Azubis Möglichkeiten
Es gibt viele Möglichkeiten auch ausserhalb der “normalen” Tätigkeiten Aufgaben und Verantwortung zu übernehmen. Dafür muss man natürlich offen sein und ggf. auch in Vorleistung gehen - wurde in den ganzen Jahren immer “gesehen und honoriert”
Die Vergütung, das ist auch das einzige
Vergleich zur Führungsebene deutlich Unfaire Bezahlung. Kein Zusammenhalt. Es wird immer nur gesagt, es geht uns schlecht.
Ihr solltet mehr Arbeiter einstellen, um die Belastung zu reduzieren
Speziell den Recruiting-Prozess habe ich sehr positiv wahrgenommen:
er war schnell, klar, transparent, Beteiligte waren auf Rückfragen erreichbar und Gespräche sind stets von Achtung und Respekt geprägt gewesen. Zwischen Einreichung der Bewerbung und Vertragsunterschrift vergingen bei mir nicht mal 2 Wochen... auch war kein "Charakter oder Persönlichkeitstest" Teil der Bewerbung, da ich dies immer ein wenig unschön finde... neben den fachlichen Kompetenzen welche abgefragt worden sind, stand meinem Gefühl nach viel deutlicher im Mittelpunkt wie man miteinander umgeht, worauf man achtet wenn man mit anderen an Projekten arbeitet etc...
Tut mir leid... aber ich befinde mich noch in der Probezeit... wenn ich da was blöd finden würde, wäre ich ggf nicht mehr hier... aber unterm Strich bin ich sehr zufrieden mit meiner Entscheidung das Angebot von bp anzunehmen.
Da kann ich nur an interne Prozesse denken, welche im Öl & Gasgeschäft sicher super sind... aber mitunter in anderen Branchen nicht dieselbe Wirkung haben... aber das würde ich intern ansprechen und nicht hier.
Freundliches Miteinander unter Kollegen; gleich welcher Hierachie. Man ist sich den Zeiten mit vermehrten Arbeitsaufkommen bewusst; kommuniziert dies aktiv und sorgt dafür, dass man Ausgleich schaffen kann und nicht in der Situation mit hohen Belastungen stecken bleibt. Sowas lässt sich nicht immer im Projektgeschäft vermeiden, aber dies wird hier nicht unterm Teppich gekehrt; sondern aktiv kommuniziert.
Naja... da denke ich, ist gegen das Öl-Image nichts so schnell zu machen...
Ich bin mit der Homeoffice-Regelung sehr zufrieden; verspüre Vertrauen. Wie bereits erwähnt ist im Projektgeschäft es mitunter kaum zu vermeiden, dass es auch mal etwas mehr zu tun gibt; hier ist jeder selber in der Verantwortung sich entsprechende Ausgleichszeiten zu nehmen; ich nehme hier keinerlei Druck seitens der Vorgesetzten wahr, hier doch bitte die Stunden der Firma zu schenken oder so... aber jeder muss für sich selber halt auch sehen, dass man sich diese Ausgleichszeiten entsprechend einräumt... Stundenkonto ist dazu ja transparent genug.
Kann ich bisher nicht wirklich was zu sagen... das Angebot ist aber intern wirklich beachtlich... daher möchte ich hier neutral bleiben...
Ich werde wirklich gut bezahlt. Hier kann ich keinen Grund erkennen, mich zu beklagen; ich bin AT-ler... und höre aus Vergleichen mit Freunden und Bekannten heraus, dass hier besser bezahlt wird als andererorts in der Branche.
Ich würde am liebsten die beiden Punkte getrennt voneinander beantworten, denn einerseits arbeite ich an einem Offshore-Windpark; andererseits muss man klar sagen, dass der Konzern sein Geld mit Öl & Gas macht... Das Sozialbewusstsein würde ich relativ hoch bewerten, da man unter anderem ein Programm hat welches ermöglicht, dass private Spenden an gemeinnützige Einrichtungen durch einen Beitrag seitens bp verdoppelt wird. Das finde ich äußerst lobenswert...
Ich beziehe mich da speziell auf die Kollegen am selben Standort und dort fühle ich mich selbst sehr wohl und nehme auch ein gutes Kollegiales Verständnis wahr. Das Team besteht hauptsächlich aus New-Joinern, daher sucht jeder auch noch so ein wenig den eigenen Drive etc...
Ich bin 46... :)... hier wird niemand aufgrund des Alters ausgegrenzt oder herabwürdigend behandelt. Allerdings kann ich nur für einen kleinen Standort etc sprechen...
Bin selber in einer leitenden Funktion, daher mag ich hier nicht zu viel zum Besten geben... aber ich bin mit meiner Chefin sehr zufrieden.
Ginge alles etwas moderner... aber das ist schon weit entfernt von einem Missstand... Man kann sich hier wohlfühlen.. gibt Büros welche stylischer und moderner sind... aber zuhause arbeite ich ja auch und fange da auch nicht an zu motzen, weil ich da keinen großen Curve-Monitor habe... welcher aber im Büro auf mich wartet... echt angenehm..
An sich ist alles sehr klar und direkt; aber innerhalb eines solch großen Unternehmens kommt es immer schon mal vor, dass man nicht alles mitbekommt oder gleich einordnen kann... aber an und für sich ist alles transparent.
Generell wird auf einen freundlichen Umgangston Wert gelegt.
Generell kann ich bestätigen, dass Gleichberechtigung groß geschrieben (ich bin männlich) wird in diesem Unternehmen. Viele Führungskräfte sind weiblich; dies fällt schon auf; es wird auch aktiv kommuniziert, dass dies eine bewusste-wertgeleitete Entscheidung ist. Finde ich gut, wie man das macht.
Jup...ich bin auf einer neuen Rolle im Unternehmen, welche ich vorher so noch nicht bekleidet habe und begegne so wirklich spannenden Aufgaben. Das trifft auf mehr Kollegen zu als ich ursprünglich dachte... eine echte Chance sich zu entwickeln wie ich finde.
Super Recruiting Prozess! Sehr schnell, transparent und fair!
Die netten Ausbilder
/
Vorzeitige Mitteilung von Informationen an den Azubis
Alles
Nichts
Nichts
Viel vertrauen super Team
Das Gehalt und die Altersvorsorge, mehr gute Punkte habe ich leider nicht.
Siehe unten.
Das Unternehmen nimmt gerade eine große Transformation vor. Dieses große Thema hat man meines Erachtens nicht zuende gedacht: Transformation ist nicht nur mit der Entwicklung neuer Business-Modelle verbunden. Nein, dazu zählt die Etablierung, einer neuen Kultur, zu denen u.a. neue Arbeitsweisen zählen (bspw. Meetings, Feedback, Mitarbeiterentwicklung) und die Disruption und Verbesserung von bestehenden Prozessen.
Es sollten Leute eingestellt werden, die sich nur um diese Themen kümmern. Andernfalls wird viel Geld ausgegeben, dessen Substanz innerhalb der gesamten Wertschöpfungskette verloren geht.
Geschmackssache:
Atmosphäre kommt einer Beamtenstube gleich. Für jemanden, der "Leben" im Büro braucht, nicht zwingend empfehlenswert.
Es ist ein Mineralölkonzern, Transformation hin oder her.
Wenn man Dinge hinterfragt, türmt sich die Arbeit. Falls nicht, (was nicht zwingend gelebt und gefördert wird), hat man eine sehr angenehme Work Life Balance.
Aus einer Nachhaltigkeitsperspektive im Büroalltag: Es wird noch viel gedruckt, aber gleichzeitig gibt es ein Recup-System in der Kantine.
Ein Stern Abzug hinsichtlich des Geschäftsmodells.
Karriere: Schwierig, wenn man zum präferierten Kreis des CFOs nicht zählt.
Weiterbildung: Gibt es nicht. Auch nach mehrmaligen Anfragen der Mitarbeiter. Kein Geld und kein Interesse Mitarbeiter weiterbilden zu lassen. Transformation sieht anders aus.
Innerhalb des Teams gegeben, ja. Wie schon erwähnt, führt das Silo-Denken zu mittelmäßigem Verständnis und Zusammenarbeit.
Klüngelei gibt es natürlich auch.
Schlecht. Auf allen Ebenen. Vom CFO bis zur Teamleitung.
Keine Vision und Strategie für den Finanzbereich. Kommunikation über der Teamleitung existiert nicht mit den Mitarbeitern.
Führungs-, Meeting-, Feedbackkultur nicht gegeben. (Beispiel: Durchsprache der Mitarbeiterbefragung, wozu das Management wohlgemerkt verpflichtet ist, gleicht einer deskriptiven Analyse des Managements). Selbst wenn Dinge angebracht werden - man hört nur das, was man möchte.
Laptops sind relativ neu. Es gibt moderne und weniger moderne Arbeitsplätze.
Kommunikation ist auf mehreren Ebenen mangelhaft. Management kommuniziert nur das Notwendigste an die Mitarbeiter. Feedback-Kultur existiert nicht. Starkes Silo-Denken (auch innerhalb des Finanzwesens)
Investitionen werden in das Business getätigt, nicht in das Finanzwesen. Alte Systeme und auch veraltete Kultur, führen alltäglich zu hohem manuellem Aufwand. Man beschäftigt sich mehr damit das Hamsterrad am Laufen zu halten, als die Maschine ins Laufen zu kriegen.
Durch das Outsourcing von Kernkompetenzen in den vergangenen Jahren mangelt es an Ansprechpartnern und Kompetenz an vielen Stellen für Weiterentwicklung und Transformation des Finanzwesens.
So verdient kununu Geld.