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Brunata Wärmemesser GmbH & Co. KGals Arbeitgeber

Deutschland Branche Energiewirtschaft
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Brunata Wärmemesser GmbH & Co. KGBrunata Wärmemesser GmbH & Co. KGBrunata Wärmemesser GmbH & Co. KG
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  • 105 Mitarbeiter sagen

    Sehr gut (38)
    36.190476190476%
    Gut (19)
    18.095238095238%
    Befriedigend (24)
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    Genügend (24)
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  • 29 Bewerber sagen

    Sehr gut (21)
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    Befriedigend (2)
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  • 5 Azubis sagen

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Arbeitgeber stellen sich vor

Brunata Wärmemesser GmbH & Co. KG Erfahrungsberichte

Bewertungen - Was Mitarbeiter sagen

3,18 Mitarbeiter
3,92 Bewerber
4,11 Azubis
  • 26.Apr. 2017
  • Mitarbeiter

Vorgesetztenverhalten

Wir werden in gewisse Entscheidungen mit einbezogen und nach unseren Meinungen gefragt. Wenn man ein Problem innerhalb des Teams hat, kann man dazu auch den Teamleiter oder Abteilungsleiter einbeziehen und es wird gemeinsam nach einer Lösung gesucht. Hatte noch nie solche guten Vorgesetzen wie in dieser Firma.

Interessante Aufgaben

In meinem Bereich ist viel Abwechslung, da wir im Frontoffice täglich mit Kunden und unterschiedlichen Sachverhalten zu tun haben.

  • 17.Apr. 2017 (Geändert am 22.Apr. 2017)
  • Mitarbeiter
  • Mit offizieller Stellungnahme

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre ist geprägt von Missgunst und festgefahrenen Sichtweisen. Die GF ist selten sichtbar schwebt und agiert aber gutsherrenartig über den Dingen. Aus Angst den Mitarbeitern zu viele Kompetenzen übergeben zu müssen, unterlässt die GF alles was sie nicht versteht und das ist eine Menge. Ich habe noch nie eine Firma erlebt, die so unehrlich in der von oben vorgegeben Scheinwelt lebt wie Brunata. Die Firmenkultur lässt sich einfach beschreiben: Entweder ist der MA dafür egal wie altmodisch und unsinnig die Ansichten sind dann lebt es sich ganz gut - wenn nicht wird der Mitarbeiter im günstigsten Fall nur ausgegrenzt. Und das zieht sich durch vom Management bis zum Mitarbeiter. Andersdenkende werden nicht akzeptiert und viele konstruktive Ideen auch nicht. Frei nach dem Motto: Was der Bauer nicht kennt mag er auch nicht. Manchmal entscheidet sogar die berufliche Herkunft bei neuen Kollegen, ob die Mitarbeiter in der künstlich hochgelobten Gemeinschaft eine Chance haben. Das zeigt sich sogar hier im Portal beim Durchlesen der Kommentare. Selbst hier werden anonym Mitarbeiter angegriffen wenn sie eine andere Meinung als die der gewünschten haben. Vor Ort ist das noch extremer. Die meisten Mitarbeiter machen das mit, weil sie ihre Ruhe haben wollen. Gesetzliche Ansprüche der Mitarbeiter werden als großzügiges Zugeständnis der Firma verkauft und wenn überhaupt nur ungerne gewährt. Es gibt No Gos die man unbedingt kennen sollte: wie z.B. Betriebsrat, Bildungsurlaub, Ideen die nicht von der GF kommen, usw. Auf die wahren und individuellen Bedürfnisse der Mitarbeiter wird kaum eingegangen. Dafür werden allgemeine Bedürfnisse vorgegeben, die meist schon Jahrzehnte Bestand haben und zum teil völlig unzeitgemäß sind.

Vorgesetztenverhalten

Als Führungskraft kann ich nur die GF als Vorgesetzte bewerten und mit der haben es Führungskräfte schwer wenn sie was bewegen wollen. Letztlich werden sie für das jahrzehntelange Versagen und die Ideenarmut der GF sogar zur Verantwortung gezogen. Mein Eindruck ist, dass sich langjährige Führungskräfte in Ihrem Verhalten darauf eingestellt haben. In den letzten 6 Jahren wurden alle Abteilungsleiter ausgetauscht und auch 5 Gruppenleiter haben oder mussten das Haus verlassen! Fast 50 % der Führungsmannschaft! Gerichtet haben immer die selben. Es werden dann in Ausschreibungen Emphatische Führungskräfte gesucht - die selber aber keine Empathie erwarten dürfen. (sieht am Anfang so aus - ändert sich aber bei den ersten Herausforderungen) Es gibt keine klare, gelebte Ziele und keine nachvollziehbaren Strategie. Leere Worthülsen und Allgemeinformulierungen wie Qualität füllen diese wichtigen Orientierungselemente unerfüllbar aus. Mangelnde Führung durch die GF wird als selbständiges Arbeiten für die Führungsebenen danach verkauft... Haften für die Ergebnisse tun ausschließlich Abteilungs- und Gruppenleiter. Stimmt nicht ganz – für gelungene Aktivitäten lässt sich die GF auch ohne persönlichen Anteil feiern. Entscheiden über den Erfolg oder Misserfolg einer Sache tut die GF mit ein paar Vertrauten. Mitarbeiter werden zwar pseudomäßig mit eingebunden - ihre Meinung hat aber nur dann Gewicht, wenn diese zu den Ansichten der GF passt. An Weiterentwicklung ist nicht zu denken. Kein Platz für innovative Führungskräfte! Die GF hat mehr Angst, dass ein Mitarbeiter geht, als dass eine Führungskraft das Unternehmen verlässt. Das wissen die Führungskräfte und das wissen die Mitarbeiter und dementsprechend wir auf beiden Seiten agiert und Entscheidungs- und Innovationsarmut ist die Folge.

Offizielle Stellungnahme vorhanden
  • 15.März 2017
  • Mitarbeiter
  • Mit offizieller Stellungnahme

Arbeitsatmosphäre

Selten Lob, Wände haben Ohren, es werden willkürlich und bei Gelegenheit Mitarbeiter angegangen. Zum Schutz eigener Interessen existieren Vertrauenskulturen unter den einzelnen Kollegen und Vorgesetzten, wodurch oft eine Zusammenarbeit mit Kollegen aus unterschiedlichen Orten, Teams und Fachbereichen erschwert wird. Leider herscht eine hohe Überwachung ohne genügende Kommunikation, sodass eine gewisse Paranoia bei den Leitern und Unmut bei den Kollegen entsteht. Vertraut wird dort, wo Beziehungen im Spiel sind. Eine eigene Denke ist oft fehl am Platz, egal ob als Neuankömmling oder bestandener Berater im unseren Unternehmen. Die meisten Menschen wollen so langsam es geht arbeiten und sich nicht in Stresssituation überarbeiten lassen. Die "Vetternwirtschaft" und Bürokratie werden nicht offen diskutiert und so können Ahnungslose mit gut bewährten Mobbing-Methoden in Berührung kommen und / oder später nicht übernommen werden.

Egal wie rum man die Arbeitsatmosphäre wendet, sie bleibt abhängig von einem selbst, den einzelnen Kollegen und Chefs, egal im welchen Unternehmen. Als Mitläufer haben Sie generell gute Chancen, denn sind Sie nicht für uns, sind Sie gegen uns.

Vorgesetztenverhalten

An Mitarbeitern werden Unternehmenswerte und Soft-Skills gepredigt, welche von den Führungskräften selbst oft nicht gelebt werden.

Ich wünsche mir mehr konsequentes und kompetentes Verhalten, ohne Doppelmoral und indirekte oder aus der Luft gegriffene Argumente. Mehr Durchsetzungsvermögen für eben diese Werte und für direkte Kommunikation. Weniger misstrauisch und beleidigt sein bei möglichen Missverständnissen. Es kann doch nicht so schwer sein.

Offizielle Stellungnahme vorhanden

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Bewertungsdurchschnitte

  • 105 Mitarbeiter sagen

    Sehr gut (38)
    36.190476190476%
    Gut (19)
    18.095238095238%
    Befriedigend (24)
    22.857142857143%
    Genügend (24)
    22.857142857143%
    3,18
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    Sehr gut (21)
    72.413793103448%
    Gut (0)
    0%
    Befriedigend (2)
    6.8965517241379%
    Genügend (6)
    20.689655172414%
    3,92
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    60%
    Gut (2)
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