19 von 94 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gibt es gute und schlechte Tage, häufig werden die Leute immer wieder hervorgehoben die besondere Aufgaben bekommen. Allerdings bekommen die Aufgaben auch immer die gleichen womit sich andere nur schwer hervortun können damit ist das Lob oder die Arbeitsatmosphäre manchmal einseitig.
Phasen abhängig immer wieder gibt es tage Momente wo dinge entschieden sind wo sich Gruppen sehr drüber ärgern. Häufig wird über den "wasserkopf" an Führungskräften gesprochen oder auch beschwert.
99% gut allerdings wird mir bei jungen Mitarbeitern da auch zu viel Freiraum gelassen, wo man sich als bestehender fragt schauen alle zu wie der sich verheizt ?
Ich kann sehr viel lernen, habe aber keine sicht wie es als Ansprechpartner weitergehen kann oder wie ich weiter komme.
Gehalt etwas unter dem Durchschnitt, ja man kann jederzeit neu verhandeln was man bekommt ist leider nicht immer das was besprochen wurde oder man wartet 6 monate auf das gespräch um 2% zu bekommen, frimenwagen Regelung ist eher ein firmen leasing mit tankkarte. Sonst gibts noch so Klassiker wie obstkorb und Wasser usw. Allerdings nichts womit man sich zu anderen in der Branche groß hervortun würde.
Schon recht weit im Vergleich zu anderen firmen
Kann ich nix gegen sagen.
Wüsste auch hier kein punkt
Meistens gut, machmal schwer zu greifen aber so ist das dann halt irgendwie im projekt Geschäft, macht aber die Eskalationsstufen machmal echt schwer einzuhalten.
An sich sehr cool aber durch die großen Büros an team Tagen sehr laut da die glas Boxen (einzelbüros) nicht wirklich vom Nachbarn getrennt sind
Meistens ganz gut, allerdings verschwinden immer wieder Informationen oder Termine werden ewig geschoben für einen großen plan der aber noch geheim ist usw. Macht es machmal sehr undurchsichtig.
Wüsste kein punkt
An sich gibt es echt viele und coole Aufgaben, aber an die kommt nicht jeder dran. Einige Sachen werden in bestimmten kreisen gelassen und andere die die "neue" Aufgabe auch könnten bekommen da aber keine chance.
Kollegenzusammenhalt, Abwechslung bei den Aufgaben
Crunch, das Prahlen mit dem Projekterfolg auf der Homepage während einige Kollegen nach dem Projekt länger ausfallen, Parkplatzsituation
Gehaltsstruktur bei den Technikern überdenken
Die Arbeitsatmosphäre im Team und auf selber Hierarchieebene war stets gut. Alle ziehen an einem Strang und wollen die Kunden bzw. das Team nach vorne bringen. Spezialisierung auf bestimmte Themen war nicht richtig gewollt. Jeder Techniker sollte lieber alles ein bisschen können, als spezielle Themen sehr tief.
Viel Schein nach außen, intern hat man einige Dinge oft anders gelebt.
Die Arbeitszeiten bewegen sich im branchenüblichen Rahmen. Überstunden können relativ kurzfristig abgefeiert werden. Bei Projekten wurde dem Kunden häufig eine Umsetzung in Rekordzeit versprochen. Das führte Regelmäßig zu Crunch und danach zu längeren Ausfällen von Kollegen.
Zusagen zur Weiterentwicklung wurden trotz mehrerer Rückfragen nicht eingehalten und man wurde vertröstet und hingehalten.
Das Fortbildungsbudget von damals 2000€ hat für kürzere Spezialisierungen gereicht, längere Workshops (5 Tage) mussten zusätzlich vom Teamleiter freigegeben werden.
Das Gehalt war für die getragene Verantwortung unterdurchschnittlich. Bei jedem Jahresgespräch musste man erneut verhandeln, um nicht komplett abgehängt zu werden. Im Kontrast dazu wurden die Umsatzzahlen regelmäßig gefeiert.
Benefits (Obstkorb, Kicker, Jobrad, Kaffee, Wasser) werden immer intern angepriesen, entsprechen aber mittlerweile dem Standard am Arbeitsplatz.
Die Parkplatzsuche im Wohngebiet hat häufiger mal 20-40 Minuten gedauert, so führt man manchmal auch ein Meeting aus dem Auto.
Die Firmenwagenregelung ist ein Witz. Jeder MA zahlt im Wesentlichen die Leasingrate + den geldwerten Vorteil + eine "Service-Pauschale" aus seinem Brutto. Wenigstens der Sprit/Strom war inklusive.
Es werden Projekte in u.A. Afrika unterstützt. Fader Beigeschmack dabei: es gibt regelmäßig Promo-Fotos der GF beim Posieren an den jeweiligen Projekten. Es fühlte sich eher nach Selbstinszenierung an.
Der Zusammenhalt im Team ist wirklich sehr gut. Man hält bei der Problemlösung zusammen, auch wenn es mal über den Feierabend hinausgeht.
Die Teamleiter sind häufig sehr bemüht den eigenen MA zu helfen, wurden aber regelmäßig von der GF eingebremst.
Open Space in einer Werkhalle (hohe Decken), wird nur durch ein containerartiges Gebilde (Teamleiter-Büros) unterbrochen. Man kriegt so fast jedes Telefonat / Gespräch der Kollegen mit. Kopfhörer mit ANC helfen in Fokusphasen.
Vorschläge, welche an die GF herangetragen wurden, um die Arbeit zu verbessern wurden konsequent totdiskutiertund kaputtgerechnet anstatt es einfach mal für vier Wochen auszuprobieren. Alles wurde in Zahlen/Geld übersetzt, ohne den sprübaren Vorteil zu bewerten.
Die Kommunikation zwischen Kollegen ist gut. Die Kommunikation zur GF war häufig eine Einbahnstraße. Bei konkreten Fragen zur eigenen Entwicklung musste man selbst immer wieder nachhaken bis eine Rückmeldung kam.
Der Umgang mit Kollegen ist weder vom Alter noch von anderen körperlichen Merkmalen abhängig. Jeder wird gleich behandelt.
Die Aufgaben sind aufgrund der Kunden aus vielen verschiedenen Branchen sehr abwechslungsreich. Die Arbeitslast ist OK, Aufgaben werden auch gerne mal von anderen Kollegen übernommen, wenn diese etwas Leerlauf haben. In Projektzeiten häufig viel zu tun.
Positiv hervorzuheben sind das moderne Büro, ein junges Team und eine gute Stimmung auch abseits der Arbeit. Auch das Equipment ist sehr gut und die allgemeinen Rahmenbedingungen sind angenehm.
Verbesserungspotenzial besteht bei den Regelungen zu Dienstwagen und Dienstwagen aufgrund teils hoher Eigenanteile. Zudem wirkt die Darstellung der Arbeitgebermarke stellenweise etwas idealisiert.
Die Werte Vertrauen und Fairness werden zwar kommuniziert, wirken im Alltag jedoch wenig gelebt. Gleichzeitig prägen teilweise Mikromanagement durch die GF und eine Zweiklassenteilung zwischen Technikteams und zentralen Bereichen das Arbeiten.
Insgesamt ein gutes Image, auch wenn sich bei genauerem Hinsehen nicht immer alles so eindeutig darstellt.
Flexible Arbeitszeiten und Homeoffice sind positiv. Gleichzeitig wirken einzelne Aussagen zum Thema Überstunden und Urlaub wenig konsistent.
Das Gehalt wirkt im Vergleich zum Markt eher zurückhaltend. Gespräche darüber bleiben häufig ohne spürbare Entwicklung.
Der Zusammenhalt innerhalb der Teams ist gut. Zentrale Funktionen werden jedoch teilweise wenig eingebunden oder ignoriert, ohne dass dem erkennbar entgegengewirkt wird.
Deutlich unterschiedliche Erfahrungen mit direkter Führungskraft und Geschäftsführung.
Kommunikation findet viel statt, konzentriert sich jedoch überwiegend auf positive Themen. Kritische Punkte werden häufig so aufbereitet, dass sie weniger problematisch wirken.
Eine durchgehend gelebte Gleichberechtigung ist nicht immer erkennbar. Einzelne Aussagen über Frauen wirken dabei wenig sensibel.
Viel Gestaltungsspielraum und spannende Themen. Die Erwartungen an Engagement und die Anerkennung dafür stehen nicht immer im gleichen Verhältnis.
Image, Produkt, Markstellung Weiterbildungsmöglichkeiten, Kollegialität, Benefits.
Für die technischen Bereiche gerade zum Einstieg oder um dazu zu lernen Top.
Fairness ist an vielen Stellen nicht mehr gegeben.
Am Markt hoch profitables Unternehmen vs. Gehaltsentwicklung und Marktvergleich.
Propagierte Work-Live Balance vs. faktische Möglichkeit dazu.
Propagierte flache Hierarchie vs. Top-Down Micromanagement.
Werte wieder leben und nicht nur predigen.
Kommt sehr aufs Team und die jeweilige Führungskraft an. Etwas unschön und nicht so fair: Es gibt durchaus Seilschaften zu denen man gehört oder eben nicht.
Ohne Frage gutes Produktangebot. Das Image als Arbeitgeber entspricht nicht mehr der Realität.
Die Anzahl an Personen, insbesondere Führungskräften, die im Burn-Out gelandet sind oder kurz davor waren und nicht mehr im Unternehmen sind, sprechen für sich.
Individuelle Weiterbildungsbudget, interne Schulungen, gutes Onboardingprogramm, externe Weiterbildungspartner, hier wird viel gemacht und ist viel möglich. Karriere im Sinne von Verantwortungsübernahme bekommt man auch. (Das drückt sich aber nicht unbedingt in marktgerechten Gehaltsänderungen aus.)
Benefits sind gut. Gehalt muss am Anfang passen, später wird es schwierig noch zuzulegen. Hier baut man wohl darauf, dass es stressig ist einen neuen Job zu suchen. Wer wechselt, hat oft satt zweistellige Zuwächse.
Fairer Kaffee, Klimaschutz bedacht. Es wird auch verhältnismäßig viel an dedizierte Organisationen gespendet.
Top.
Gibt nicht so viele alte Kollegen. Man setzt stark auf eigene Ausbildung.
Es wird viel ein eine gute Ausbildung der Führungskräfte investiert und es werden immer wieder "BUCS-Werte" in der Führung propagiert, die aber gerade von der Spitze her zunehmend nicht so vorgelebt werden.
Technische Infrastruktur Top, Ausstattung modern, Großraumbüro sollte man mögen. Parkplätze sind knapp, kleines Kontingent nur für Führungskräfte.
Es wird viel und modern kommuniziert, inhaltlich ist das aber zwischenzeitlich teilweise genauso leer wie anderswo.
So wie es sein soll.
Spannende Aufgaben und Entwicklungspotential (fachlich) sind gegeben.
Die Arbeitsatmosphäre ist wirklich hervorragend. Meine Führungskraft gibt mir, regelmäßig lob, direktes Feedback vor allem ehrliches und unterstützt mich in allen Bereichen.
Fairness und Vertrauen werden hier großgeschrieben. Man bekommt den nötigen Freiraum, sich einzubringen und eigenverantwortlich Aufgaben zu übernehmen. Dabei wird man gezielt darin bestärkt und gefördert, die eigenen Stärken einzusetzen und weiterzuentwickeln.
Man hat hier die Möglichkeit sich überall mit einzubringen und Sachen zu verändern.
Das Image ist perfekt!
Die Work-Life-Balance ist hier wirklich hervorragend. Man kann so oft im Homeoffice arbeiten, wie man möchte. Es gibt zwar feste Teamtage, an denen sich das Team im Büro trifft, um den persönlichen Austausch zu fördern – aber selbst an diesen Tagen ist Homeoffice möglich. Urlaube werden flexibel gehandhabt: Solange keine Projekte anstehen, kann man jederzeit frei nehmen. Und selbst wenn kurzfristig ein dringender Grund aufkommt, wird gemeinsam nach einer Lösung gesucht und der Urlaub genehmigt denn hier zählt der Mensch.
Auch die Arbeitszeiten sind flexibel. Es ist problemlos möglich, spontan früher Feierabend zu machen, halbtags zu arbeiten oder den Arbeitstag später zu beginnen, um morgens Zeit für private Dinge zu haben.
Grundsätzlich ist hier alles offen und besprechbar – individuelle Bedürfnisse werden ernst genommen und gemeinsam umgesetzt.
Zusätzlich stellt BUCS ein individuelles Fortbildungsbudget von 2.000 € pro Jahr zur Verfügung. Bei Bedarf können nach Absprache mit dem Teamleiter auch weitere Fortbildungen gebucht werden, die über das Budget hinausgehen.
Das Gehalt ist in Ordnung, aber der eigentliche Mehrwert liegt in den zahlreichen Zusatzleistungen. Neben dem Gehalt kann man zwischen einer betrieblichen Zusatzkrankenversicherung oder einer Mitgliedschaft beim Urban Sports Club wählen. Außerdem gibt es Angebote wie das Jobrad.
Das Diensthandy kann man sich selbst aussuchen, und die Kosten werden übernommen, solange ein bestimmter Wert nicht überschritten wird. Zusätzlich stellt BUCS ein individuelles Fortbildungsbudget von 2.000 € pro Jahr zur Verfügung. Bei Bedarf können nach Absprache mit dem Teamleiter auch weitere Fortbildungen gebucht werden, die über das Budget hinausgehen.
Das Gehalt wurde immer überpünktlich ausgezahlt, häufig sogar bereits eine Woche vor dem eigentlichen Termin. Zusätzlich gibt es einen Jährlichen Bonus, sofern bestimmte Zielwerte erreicht werden.
Es stehen Elektro-Poolfahrzeuge sowie eigene Ladestationen zur Verfügung. Auf dem Dach sorgt eine Solaranlage für nachhaltige Energie. Zusätzlich leistet BUCS monatlich einen Umweltbeitrag. Ausgediente Geräte, sei es von Kunden oder von BUCS selbst, werden aufbereitet und an Schulen in Afrika gespendet.
Darüber hinaus unterstützt BUCS verschiedene Projekte im Ausland, wie beispielsweise den Bau von Brunnen oder einer Schule in Afrika. Die Geschäftsführung reist regelmäßig vor Ort, um die Projekte persönlich zu begleiten und tatkräftig zu unterstützen.
Der Zusammenhalt im Team und im Unternehmen ist außergewöhnlich stark. Jeder hat ein offenes Ohr für die anderen und unterstützt, wo immer Hilfe gebraucht wird.
Ich habe bislang niemanden erlebt, der sich nicht mit anderen versteht oder sich aus Gesprächen heraushält. Konflikte oder Spannungen sind mir bisher nicht begegnet – stattdessen erlebe ich einen Teamgeist und eine Zusammenarbeit, wie ich sie in dieser Form noch nie kennengelernt habe.
Das Team besteht überwiegend aus jüngeren Mitarbeitenden, daher gibt es nur wenige ältere Kollegen. Diejenigen, die dabei sind, sind voll engagiert und werden genauso eingebunden wie alle anderen. Ältere Kollegen werden hier sehr geschätzt.
Entscheidungen werden hier stets transparent erläutert und offen kommuniziert. In den meisten Fällen werden sogar verschiedene Optionen aufgezeigt – immer abgestimmt auf die individuelle Situation.
Die Ansprechpartner sind zudem gut erreichbar und ansprechbar, sofern sie nicht gerade in Terminen sind. An manchen Tagen kann es durch Meetings zu eingeschränkter Erreichbarkeit kommen, aber grundsätzlich findet man immer ein offenes Ohr.
Die gesetzten Ziele sind realistisch und werden nicht überhöht angesetzt. Persönliche Belange werden berücksichtigt und es wird nicht über die Köpfe der Mitarbeitenden hinweg entschieden. Ein offener Austausch ist jederzeit möglich und wird aktiv gefördert.
Die Arbeitsausstattung ist erstklassig und auf dem neuesten Stand. Auch das Büro lässt keine Wünsche offen.
Es gibt eine Klimaanlage, gute Belüftung, große Fensterfronten und ausreichend Lichtquellen. Jeder Arbeitsplatz ist mit höhenverstellbaren Tischen, zwei Monitoren plus Laptop-Bildschirm ausgestattet. Alle Mitarbeitenden erhalten ein eigenes Notebook, wahlweise mit macOS oder Windows. Für Meetings stehen Besprechungsräume, Einzelbüros und Projektbüros zur Verfügung.
Getränke wie Wasser aus einer Filteranlage (mit Sprudel), Kaffee und Softdrinks sind kostenlos. Außerdem gibt es den klassischen Obstkorb :D sowie eine Müslibar, an der sich alle bedienen können. Eine voll ausgestattete Küche mit Kühlschränken, Mikrowellen und weiteren Annehmlichkeiten steht ebenfalls zur Verfügung. Auf jeder Etage ist ebenfalls eine Teeküche vorhanden.
Die Toiletten sind modern ausgestattet und werden stets sehr sauber gehalten. Es ist immer Desinfektionsspray und Deo Feuchtes Toilettenpapier vorhanden. Ich habe hier noch nie eine schmutzige oder ungepflegte Toilette erlebt.
Duschen sind auch vorhanden.
In morgendlichen Meetings werden alle relevanten Informationen offen und transparent im Team geteilt – von Abrechnungsthemen über aktuelle Unternehmensentwicklungen bis hin zu Einblicken, wie es der Firma geht und woran andere Teams arbeiten. Jeder hat die Möglichkeit, kurz zu schildern, woran er gerade arbeitet, Erfolge zu teilen oder Unterstützung einzufordern. So bleiben alle auf dem neuesten Stand, und auch wir als Führungskräfte kommunizieren offen, an welchen Themen wir gerade arbeiten. So bekommt jeder einen Einblick.
Darüber hinaus finden regelmäßig Events statt, bei denen zum Beispiel über OKRs, Unternehmensentscheidungen und weitere wichtige Themen informiert wird. Die Geschäftsführung nimmt sich Zeit für gemeinsame Mittagessen mit den Mitarbeitenden und schafft so Gelegenheiten, Fragen zu stellen und ehrliches, offenes Feedback zu erhalten.
Hier gibt es nichts zu beanstanden – der Mensch steht im Mittelpunkt, unabhängig von Geschlecht, Wiedereinstieg oder anderen Faktoren. Jeder bekommt die gleichen Chancen, sich weiterzuentwickeln und aufzusteigen. Niemand wird benachteiligt oder ausgebremst.
Die Aufgaben sind durchweg spannend und abwechslungsreich, da sie immer individuell gestaltet werden. Natürlich gibt es auch Tätigkeiten, die etwas monoton sind – das lässt sich in manchen Bereichen leider nicht ganz vermeiden.
Kollegenzusammenhalt. Es war wie ein zweiter Freundeskreis.
Wenn man unzufrieden ist, wird sich mit einem zusammen gesetzt und brainstorming betrieben. Es gab interne Fälle von Versetzung in andere Abteilungen weil diejenigen nicht glücklich waren.
Immer wieder kostenlose Getränke (außer Wasser).
Leider fürchterliche Parkplatz-Situation, die auch so schnell nicht geändert werden kann. Keine Parkplätze vorhanden, da die Firma in einem Wohngebiet ist. Man streitet sich also mit Bewohnern. Zudem sind viele Straßen extra nur mit Bewohner-Ausweis-Parkschein.
Gehaltsanpassung.
Workload anpassen. Evtl. verschiedene Bereiche "spezialisieren". Der eine hat Spezialgebiet XYZ, der andere ist in ABCDE gut und macht hauptsächlich das.
Dieser Arbeitgeber benötigt definitiv IT-Kenntnisse aller Art. Du kannst nicht nur in einem oder zwei Bereichen gut informiert sein. Du musst tatsächlich alles können.
Kollegen, egal welcher Abteilung sind alle super freundlich, wenn man sich übe rden Weg läuft. Das beste Klima, dass ich bisher mitbekommen hatte
Super Image, höre auch ehemalige Arbeitnehmer sehr positiv drüber sprechen! Ich selbst hab die Firma auch schon empfohlen :)
Spontan Urlaub ist eig immer machbar.
Man hat pro Jahr 2000€ (wenn ich mich nicht irre) für Zertifikate und Weiterbildungen zum "Ausgeben" nach freier Wahl. Was man denkt sei für einen hilfreich. Sei es zur Weiterentwicklung im technischen Bereich oder im persönlichen, zB mit Organisation, Kommunikation etc. Es kommt auch immer wieder ein Coach vorbei für Schulungen, an denen man kostenlos und innerhalb der Arbeitszeit teilnehmen darf. Einfach top!
Intern aufsteigen funktioniert eher semi gut. Es wurde gesagt, dass die Teams sich immer teilen (in der IT), wenn sie zu groß werden. Daher hat man immer einen Trainee Teamleiter, der bei Teamteilung ein Team übernimmt. Aber irgendwie wird immer ein neuer als Trainee Teamleiter angestellt, kein "bestehender Mitarbeiter", der sich dann als Trainee Teamleiter "bewirbt". Vielleicht ist es möglich, habs aber in meiner Zeit nicht mitbekommen.
Firmenhandy, Firmenwagen (nach irgendeiner komplizierten Rechnung, also eig ohne Vorteil für den Mitarbeiter), Gehalt war gut, mittlerweile so der Durchschnitt in der Branche, durch die Inflation. Woanders gibts mehr, für weniger Arbeit.
Eigene Photovoltaik Anlagen, Mülltrennung (die zumindest im oberen Geschoss nicht eingehalten wird, hah)
Halten die auf jeden Fall den Rücken frei.
So gut wie keine älteren Kollegen da, schwer zu beantworten. Alles jung gehalten.
Geben sich Mühe, aber nicht alle scheinen soooo qualifiziert dafür zu sein, wie man es sich wünschen würde. Entweder zu grün hinter den Ohren oder Scheuklappen. Man kann nur munkeln.
Klima ist, da. Parkplätze dafür nicht.
Innerhalb einer Etage oder eines Teams top. Es gibt auch eine eigene interne Social-Media Plattform, welche sogar genutzt wird. So wie interne "News-Sendung"- Gott wie ich die vermisse!
Aber sobald es sich außerhalb des Teams ausbreitet hält sich die Kommunikation in Grenzen. Persönlich quatschen am Kaffee-Automaten passt. Aber sobald man sich auf einer anderen Etage befindet, weiß man als Neuling nicht, wie derjenige heißt, was derjenige macht, etc. Man wird eingearbeitet, aber erfährt nicht wirklich was deine Partner-Abteilungen machen
Intransparent, nicht soviele Frauen da wie man sich wünschen würde. Es gab wohl vereinzelt mal Fälle, bei denen ne Kollegin belästigt wurde, aber das war für mich nur Flurfunk, weiß nicht ob es passiert ist.
Guter Teamgeist, moderne Ausstattung und flexible Arbeitszeiten.
Firmenwagenregelung
Interne Prozesse könnten noch effizienter gestaltet werden.
Sehr angenehm und unterstützend.
Das Unternehmen genießt einen guten Ruf.
Gut, flexible Arbeitszeiten werden geboten.
Viele Möglichkeiten zur Weiterentwicklung.
Faire Vergütung mit guten Zusatzleistungen.
Nachhaltigkeit wird ernst genommen.
Starkes Teamgefühl, sehr kollegial.
Respektvoller und wertschätzender Umgang.
Fair, respektvoll und unterstützend.
Moderne Ausstattung und angenehmes Umfeld.
Klar, offen und effizient.
Vielfalt wird aktiv gefördert.
Abwechslungsreich und herausfordernd.
Der Fokus auf den Menschen, die tolle Atmosphäre und das Arbeiten mit Kolleg:innen die leidenschaftlich das tun was sie bei BUCS IT tun - das steckt an und ist inspirierend.
Es ist natürlich nicht alles Gold was glänzt. Die BUCS IT arbeitet allerdings aktiv dran die einzelnen Stellschrauben stetig zu identifizieren und anzupassen.
Erhöhung der Urlaubstage - aber das ist Meckern auf hohem Niveau.
Wo ich auch hinsehe herrscht eine offene, humorvolle und positive Atmosphäre untereinander.
Es sprechen diverse Awards wie "Great Place To Work" für sich ;)
Absolut gegeben durch den hybriden Arbeitsmodus und die flexiblen Arbeitszeiten.
Die Entwicklung jedes einzelnen Mitarbeitenden wird hier groß geschrieben. Zudem hat jede Person ein individuelles Fortbildungsbudget von EUR 2.000 pro Jahr zur Verfügung und darf selbst wählen wofür dieses genutzt wird - top.
Private Zusatzkrankenversicherung für Osteopathie etc., Mobiltelefon auf Firmenkosten (inkl. Vertrag) etc.
Dieses Thema liegt allen am Herzen. Durch verschiedene und nachhaltige Maßnahmen sowie regelmäßige Spendenaktionen an soziale Einrichtungen ist ein verantwortungsvoller Umgang mit dieser Thematik spürbar.
Hier wird eine aktive und offene Feedback-Kultur gelebt. Dadurch fällt die teamübergreifende Zusammenarbeit sehr positiv aus. Zudem sind die strategischen Unternehmensziele klar und transparent, daher ziehen alle Mitarbeitende an einem Strang. Der Spaß kommt zudem absolut nicht zu kurz.
Leidenschaft ist unsere wichtigste Eigenschaft - dabei spielt Alter keine Rolle.
Führung auf Augenhöhe wird hier groß geschrieben. Die Vorgesetzten haben immer eine offene Tür und ein offenes Ohr. Zudem werden die Aufgabenbereiche gemeinsam erarbeitet und die Aufgabenpaket in Relation zu der verfügbaren Arbeitszeit in einen realistischen Kontext gesetzt.
Es wird Wert darauf gelegt den Mitarbeitenden ein solches Arbeitsumfeld zu schaffen, indem sie sich voll und ganz auf ihre Arbeit konzentrieren können.
Durch viele verschiedene Formate (z.B. BUCS IT NEWS, Townhall, Viva Engage, OKR's etc.) werden wir transparent über die wichtigsten Themen informiert und können den Stand der strategischen Ziele jedes einzelnen
Teams zu jeder Zeit einsehen.
Das Motto "Der Mensch zählt" wird hier aktiv gelebt und von der Geschäftsführung vorangetrieben. Daher erhält jede Person dieselben Chancen und Entwicklungsmöglichkeiten.
Ideen und Input sind gerne gesehen, daher ist es möglich den eigenen Aufgabenbereich mit zu gestalten und auch immer mal wieder bei neuen und interessanten Projekten mitzuwirken.
"Der Mensch steht im Mittelpunkt" - das sagen so viele Unternehmen über sich. Für mich ist BUCS IT der erste Arbeitgeber bei dem ich uneingeschränkt sagen kann: Hier ist es wirklich so!
Ich habe wirklich einen Moment darüber nachgedacht. Nach zwei Monaten im Unternehmen muss ich ehrlich sagen: Nichts - mir fällt nichts ein.
Unser Büro in Wuppertal ist super nice und die Stimmung auf den Fluren macht echt Laune. Hier ist jede:r willkommen.
Da sprechen diverse Awards (zB Great Place to Work) für sich!
Gleitzeit ohne Kernarbeitszeiten, mobiles Arbeiten und hybrid top ausgestattete Meetingräume, sodass auch örtlich verteilte Meetings super abgebildet werden können. Für mich bleibt in Sachen Work-Life-Balance kein Wunsch offen.
Wird bei uns viel Wert drauf gelegt. Jede:r Mitarbeitende hat einen ordentliches jährliches Budget für Weiterbildungen zur Verfügung. Alles darüber hinaus kann im persönlichen Gespräch abgestimmt und realisiert werden.
Das Engagement ist groß und ist in festen Projekten und Strukturen im Unternehmen verankert. In Sachen Nachhaltigkeit wird viel getan: CO2 reduzieren/kompensieren, E-Autos im Fuhrpark, Solaranlagen auf dem Dach, Unterstützung von externen Organisationen, die sich für Klima-Kompensationen einsetzen usw. Außerdem werden diverse Organisationen, die sich für Förderung von Kindern, Bildung, Trinkwasserversorgung und weiteres einsetzen, regelmäßig unterstützt. Ich find's vorbildlich und richtig richtig cool!
In den Teams und auch über Teamgrenzen hinweg kann man jede:n auf dem Flur ansprechen und stößt auf hilfsbereite Ohren. Es macht echt Spaß!
Alles was ich bislang mitbekommen habe: Vorbildlich, am Menschen ehrlich interessiert, lösungsorientiert, ergebnisoffen, fördernd.
Nach meinen ersten zwei Monaten im Unternehmen kann ich sagen: Auch die Arbeitsbedingungen sind top. Tech-Standard ist super, zusätzlich hat man ein Budget, um seine spezifischen Wünsche umzusetzen.
Die interne Kommunikation ist durch starke Tools und Formate aufgestellt, sodass jede:r alle relevanten Informationen mitbekommt. Der Austausch ist fließend und wird auf allen Ebenen gefördert.
Ich liebe mein Aufgabengebiet und den Freiraum, der mir gegeben wird, dieses zu gestalten.
Dass der Fokus auf den Mensch gesetzt wird. Nicht auf die Arbeit. Man ist etwas "langsamer" im Dinge lernen? Gar kein Problem. Dann ist das so. Man merkt, dass der Job doch nicht so für einen ist? Dann schaut man sich innerhalb mit der Firma um, in welchen Bereich man sonst passt. Dafür gibt es einen Strength-Finder-Test, welchen man machen kann.
Bisher nichts negatives aufgefallen - außer die mangelnde Parkplatz Auswahl (Wohngebiet und kein Firmeneigener Parkplatz).
Eventuell die Urlaubstage erhöhen. Aber das ist Meckern auf hohem Niveau.
Alle familiär/freundschaftlich zueinander. Sehr locker. Toleranz steht ganz oben.
Noch nie was negatives von außen gehört. Tatsächlich nur Positives. Sodass ich sogar im Bekanntenkreis angesprochen wurde "Ach, du arbeitest bei der BUCS? Sehr geil!"
Gleitzeit - ganz wie man möchte. Man kann Überstunden sammeln, muss man aber nicht. Arbeitsausgleich mit Freinehmen oder Auszahlung möglich. Homeoffice ebenfalls.
Man hat die Möglichkeit weiter aufzusteigen. Als Technischer Leiter Teamintern oder gar als Teamleiter.
Gute Bezahlung, Zusatzversicherung für Brillen/Zähne etc., Mobiltelefon auf Firmen-kosten (inkl. Vertrag), Weiterbildungskosten von 2000€ pro Jahr, die auch WIRKLICH genutzt werden können - keine leeren Versprechen.
Elektroautos als Firmenfahrzeug. Photovoltaik-Anlagen auf dem Dach. Bio-Snacks und Getränke. Täglich gefüllter Obstkorb.
Tür steht wortwörtlich offen. Regelmäßiges Mittagsessen (für die die wollen) mit der Geschäftsführung. Alles auf "Wir sitzen im selben Boot und arbeiten gemeinsam hier" und kein herabgesetztes Verhalten.
Moderne Ausstattung. Auch für die Ausstattung Zuhause ist gesorgt.
Direkte Kommunikationswege. Niemand kann sich abkapseln team-intern durch tägliche Meetings.
Dadurch, dass es viele verschiedene Kunden gibt, fällt auch immer was Neues an. Keine Aufgabe ist dieselbe.
So verdient kununu Geld.