43 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
43 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
43 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Hört auf, euch hinter dem sauberen Image der Telekom zu verstecken, und fangt an, euch an deutsche Arbeitsgesetze zu halten! Zahlt faire Gehälter, von denen man ohne fragwürdige "Grauzonen-Verkaufstaktiken" leben kann. Stoppt die Einschüchterung von Arbeitnehmervertretungen die es nicht mehr gibt und blockiert wird Langjährige Mitarbeiter sind kein Spielball, den man nach Belieben 100 km hin- und herschieben kann. Werdet eurer sozialen Fürsorgepflicht gegenüber Familien gerecht! Aber hier interessiert es niemanden. Aber vielleicht andere…
Eine Katastrophe für Familien. Auf persönliche Lebensumstände wird keinerlei Rücksicht genommen. Als Vater/Mutter mit Kindern wurde mir verwehrt, meinen Urlaub während der offiziellen Schließzeiten der Betreuungseinrichtungen zu nehmen. Wie man das organisatorisch ohne familiäres Backup lösen soll, interessiert das Management nicht. Absolut unmenschlich und familienunfreundlich.
Betriebszugehörigkeit wird man auf Mindestlohn gehalten. Für diesen Job buckelt man eine harte 40-Stunden-Woche. Um finanziell überhaupt über die Runden zu kommen, ist man auf Provisionen angewiesen. Das System ist jedoch so aufgebaut, dass man diese Provisionen im Verkauf kaum auf ehrlichem Weg erreicht – man wird quasi dazu gedrängt, sich in "Grauzonen" beim Verkaufen zu bewegen, um die Ziele zu schaffen.
Der Zusammenhalt unter den normalen Angestellten in der Filiale war über Jahre hinweg gut. Allerdings wird das Arbeitsklima durch den extremen Druck von oben, die Angst vor spontanen Versetzungen und das unethische Verkaufssystem massiv vergiftet.
Wertschätzung für fast ein Jahrzehnt Loyalität? Fehlanzeige. Man ist nur so lange ein geschätzter Mitarbeiter, wie man stillschweigend funktioniert, den Mindestlohn akzeptiert und keine Fragen stellt.
Ich habe 9 Jahre lang alles für dieses Unternehmen und meine Filiale gegeben. Am Ende wurde ich aufgrund persönlicher Differenzen mit einem Shop-Leiter (der mittlerweile selbst entlassen wurde) eiskalt in eine andere Filiale versetzt. Statt den Konflikt professionell zu lösen, wurde mir von der Regionalleitung die Kündigung nahegelegt – inklusive der Aufforderung, eine "Summe zu nennen", um die Wege zu trennen. Ein absolut unwürdiges Ende nach fast einem Jahrzehnt Betriebszugehörigkeit.
Neben der willkürlichen Versetzung wurde auch beim Thema Urlaub jegliche soziale Empathie vermissen lassen. Urlaubsanträge von Mitarbeitern mit Familie werden ignoriert oder nicht fair vergeben, sodass man als Elternteil massiv unter Druck gesetzt wird.
Ausschließlich Männer sind dort
Selbst bei einer objektiven und differenzierten Betrachtung lassen sich keinerlei positive Aspekte oder nennenswerte Stärken des Arbeitgebers identifizieren. Die strukturellen und zwischenmenschlichen Missstände im Unternehmen waren so tiefgreifend und omnipräsent, dass jegliche potenziell positiven Ansätze vollständig im Keim erstickt wurden. Ein rundum defizitäres Beschäftigungsverhältnis.
Das Unternehmen krankt an einem totalen Systemversagen auf allen Ebenen. Die Unternehmenskultur ist tiefgreifend toxisch, die Kommunikation nicht existent, die Personalführung ein einziges Schikanewerkzeug und die Arbeitsbedingungen grenzen an pure Ausbeutung. Gepaart mit einer unerträglichen, gesundheitsgefährdenden Arbeitsbelastung, einer absolut lächerlichen Vergütung und der bewussten Verweigerung jeglicher Perspektiven wird man hier menschlich wie beruflich komplett ausgesaugt und fallen gelassen.
Es bedarf einer grundlegenden, personellen und strukturellen Neuausrichtung der gesamten Unternehmensführung, da das aktuelle Management eklatante Defizite in den Bereichen Leadership, Kommunikation und Mitarbeiterfürsorge aufweist. Um den fortschreitenden Raubbau an der Belegschaft zu stoppen, sind eine drastische Aufstockung des Personals sowie eine leistungsgerechte Anpassung der Vergütung unumgänglich. Zudem ist eine professionelle Nachschulung der Führungskräfte bezüglich zeitgemäßer und respektvoller Führungsmethoden dringend erforderlich. Die Arbeitszeitmodelle müssen grundlegend reformiert werden, um familienfeindliche Strukturen zu beseitigen und eine humane Planbarkeit des Privatlebens überhaupt erst wieder zu ermöglichen.
Das Arbeitsklima war eine reine Katastrophe und kaum auszuhalten. Hier zählt kein Mensch, sondern nur nackte Leistung und brutaler Druck. Mitarbeiter werden systematisch verheizt, um die wirtschaftlichen Interessen der Chefetage durchzuprügeln. Empathie, Respekt oder Wertschätzung sucht man vergeblich – stattdessen regieren Missachtung und eiskaltes Profitdenken den gesamten Arbeitsalltag.
Das Unternehmen betreibt hier einen bewussten Raubbau an der Gesundheit der Mitarbeitenden und verunmöglicht jegliche Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben.
Aufstiegsmöglichkeiten und Personalentwicklung sind in diesem Betrieb ein absolutes Fremdwort. Es existieren keinerlei transparente Karrierepfade oder strukturierte Weiterbildungsmaßnahmen. Potenzielle Entwicklungschancen werden den Beschäftigten konsequent verwehrt, was zu einer dauerhaften beruflichen Stagnation führt. Das Unternehmen zeigt keinerlei Interesse an der Förderung seiner Angestellten und nutzt diese ausschließlich als statische Erfüllungsgehilfen.
Während sich der Zusammenhalt auf kleine, homogene Gruppen beschränkte, war die standort- und abteilungsübergreifende Zusammenarbeit von schwerwiegenden Missständen geprägt. Das Arbeitsumfeld war durch eine Kultur der Diskriminierung sowie durch tief sitzende sexistische Verhaltensweisen und Benachteiligungen aufgrund der Herkunft einzelner Teammitglieder massiv belastet. Da betroffene Personengruppen systematisch ausgegrenzt und im täglichen Austausch benachteiligt wurden, war an eine produktive oder respektvolle Zusammenarbeit auf Unternehmensebene nicht zu denken.
Das Vorgesetztenverhalten ist durch einen eklatanten Mangel an Fachkompetenz und einen destruktiven Führungsstil geprägt. Anstelle einer zielführenden Unterstützung wird ein massiver, ungesunder Umsatzdruck erzeugt, dem die Führungskräfte selbst in keiner Weise gerecht werden können. Der Informationsfluss wird unzureichend gesteuert und wichtige Mitteilungen regelmäßig vorenthalten. Gesetzliche und arbeitsrechtliche Rahmenbedingungen werden systematisch missachtet. Ein von Bossing geprägtes Arbeitsumfeld wird Aktiv gelebt.
Die Kommunikation war eine absolute Katastrophe und schlichtweg nicht existent. Wichtige Informationen wurden systematisch verschwiegen oder so mangelhaft weitergegeben, dass Missverständnisse und massive Fehler vorprogrammiert waren. Zwischen den Abteilungen herrschte ein völlig dysfunktionales und blindes Nebeneinanderher arbeiten, bei dem die linke Hand nicht den blassesten Schimmer hatte, was die rechte tut. Von Transparenz oder Klarheit gab es nicht einmal eine Spur – es regierte das pure Chaos.
Vielfalt und Gleichbehandlung wurden in diesem Betrieb mit Füßen getreten. Wer nicht in das veraltete, intolerante Raster passte, erlebte Missachtung statt Wertschätzung. Kollegen mit Migrationshintergrund oder einer anderen sexuellen Orientierung wurden im Arbeitsalltag offen herablassend behandelt und systematisch benachteiligt. Respekt und Toleranz sind hier Fremdwörter, stattdessen dominiert ein zutiefst diskriminierendes und feindseliges Arbeitsumfeld.
Die Aufgaben in diesem Telekom Shop sind an Stumpfsinnigkeit kaum zu übertreffen. Jeder Tag ist eine exakte, sterbenslangweilige Kopie des vorherigen. Man funktioniert nur noch wie ein programmierter Roboter, der blind dieselben Handgriffe und Verkaufsphrasen wiederholt. Jegliche Motivation wird durch diese lähmende Gleichförmigkeit im Keim erstickt. Es gibt absolut null Abwechslung und keinerlei Raum für Eigeninitiative.
Während meiner Beschäftigung habe ich leider keine Aspekte erlebt, die ich besonders positiv hervorheben könnte. Aus meiner persönlichen Erfahrung überwogen die negativen Eindrücke deutlich.
Aus meiner Sicht lagen die größten Probleme in der Unternehmenskultur, der Kommunikation, der Personalführung sowie den Arbeitsbedingungen. Insbesondere die hohe Arbeitsbelastung, die geringe Wertschätzung gegenüber Mitarbeitenden, die aus meiner Sicht unzureichende Vergütung und die fehlenden Entwicklungsmöglichkeiten haben meine Zeit im Unternehmen negativ geprägt.
Aus meiner Sicht sollte das Unternehmen die Vergütung an die tatsächliche Arbeitsbelastung anpassen und mehr Personal einstellen, um die Mitarbeitenden zu entlasten. Darüber hinaus wären professionelle Schulungen für Führungskräfte und Mitarbeitende sowie eine bessere Organisation und Kommunikation wünschenswert.
Außerdem sollten Arbeitszeiten planbarer und familienfreundlicher gestaltet werden, damit eine bessere Work-Life-Balance möglich ist. Ich halte auch Veränderungen in der Unternehmensführung für sinnvoll, da ich den Eindruck hatte, dass dort erheblicher Verbesserungsbedarf hinsichtlich Führung, Kommunikation und Mitarbeiterorientierung besteht.
Die Arbeitsatmosphäre empfand ich als sehr belastend. Der Fokus lag nahezu ausschließlich auf Kennzahlen und Leistung, während der menschliche Umgang und das Wohlbefinden der Mitarbeitenden aus meiner Sicht zu kurz kamen. Ich hatte den Eindruck, dass wirtschaftliche Interessen deutlich höher gewichtet wurden als ein respektvoller und wertschätzender Umgang mit den Beschäftigten.
Das Image des Unternehmens entspricht aus meiner Sicht nicht der tatsächlichen Arbeitsrealität. Der Auftritt nach außen wirkt professionell, meine persönlichen Erfahrungen im Arbeitsalltag haben dieses Bild jedoch nicht bestätigt. Ich hatte den Eindruck, dass das positive Erscheinungsbild stärker im Vordergrund stand als die tatsächlichen Arbeitsbedingungen und der Umgang mit den Mitarbeitenden.
Eine ausgewogene Work-Life-Balance war aus meiner Sicht nicht vorhanden. Arbeitstage von etwa zehn Stunden sowie eine Sechs-Tage-Woche waren keine Seltenheit, sondern wurden als normal angesehen. Private oder wichtige Termine fanden kaum Berücksichtigung, sodass auf persönliche Belange nur wenig Rücksicht genommen wurde. Dies führte zu einer hohen Belastung und erschwerte die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben erheblich.
Aus meiner Sicht gab es nur sehr wenige Möglichkeiten zur beruflichen Weiterentwicklung oder Weiterbildung. Perspektiven für einen Aufstieg wurden kaum aufgezeigt oder aktiv gefördert. Ich hatte den Eindruck, dass Mitarbeitende langfristig in ihrer Position verblieben und ihre Entwicklung im Unternehmen keine hohe Priorität hatte.
Danke Telekom AG
Der Zusammenhalt innerhalb des jeweiligen Shops war überwiegend gut. Über die einzelnen Standorte bzw. Abteilungen hinaus habe ich jedoch nur wenig Zusammenarbeit oder Austausch erlebt. Ein unternehmensweiter Teamgedanke war für mich daher kaum erkennbar.
Das Verhalten der Vorgesetzten empfand ich als wenig professionell und in vielen Situationen als fachlich unzureichend. Entscheidungen waren für mich häufig nicht nachvollziehbar, und es fehlte aus meiner Sicht an klarer Führung sowie einer konstruktiven Kommunikation.
Nach meinem Kenntnisstand wurden mehrere Standorte im Raum Köln inzwischen an andere Vertriebspartner übergeben. Aus meiner Sicht war dies eine nachvollziehbare Entwicklung. Meine Bewertung bezieht sich ausschließlich auf meine persönlichen Erfahrungen während meiner Zeit im Unternehmen.
Die Kommunikation war aus meiner Sicht sehr mangelhaft. Informationen wurden häufig unzureichend oder gar nicht weitergegeben, wodurch Missverständnisse und unnötige Probleme entstanden. Oft hatte ich den Eindruck, dass die einzelnen Abteilungen nicht ausreichend miteinander abgestimmt waren – nach dem Motto: „Die linke Hand weiß nicht, was die rechte tut.“ Eine klare und transparente Kommunikation war für mich leider nicht erkennbar.
Ich hatte persönlich nicht den Eindruck, dass Vielfalt und Gleichbehandlung im Unternehmen einen hohen Stellenwert hatten. Aus meiner Sicht wurde nicht ausreichend vermittelt, dass alle Mitarbeitenden – unabhängig von ihrer Herkunft oder sexuellen Orientierung – gleichermaßen wertgeschätzt und respektiert werden. Dies ist mein persönlicher Eindruck aus meiner Zeit im Unternehmen.
Innerhalb des Shops ist alles OK aber darüber hinaus wirklich katastrophal.
39,5 Stundenwoche und es wird als selbstverständlich angesehen wenn man im Krankheitsfall einspringt.
Nicht möglich
Unter Mindestlohn. Es wird mit einer Garantieprovision gearbeitet, welche man erstmal erreichen muss.
Innerhalb des Teams im Shop ist alles gut. Auch bekommt man Hilfe durch andere Shops.
Das ist die reinste Katastrophe. Man bekommt nur Druck mehr zu verkaufen aber der Vorgesetzte bekommt es nicht Mal besser hin. Wichtige Nachrichten werden nicht weitergeleitet. Es wird sich konsequent über geltendes Recht hinweggesetzt. Auch eine gewisse Art von "Mobbing" ist leider in meiner Erfahrung normal gewesen.
Die Kommunikation seitens der Vorgesetzten ist so gut wie nicht gegeben.
Ist in einem Telekom Shop daher ist der Tagesablauf relativ identisch.
Pünktliche Bezahlung, mit Ausnahme von einem Mal. Gehalt kam zu spät
Vertrauensvolle dinge von Ma machen im Unternehmen die Runde. Es wird sich lustig gemacht.
Persönliche Dinge die im Vertrauen von Ma erzählt werden, vertraulich behandeln. Führungskräfte sollten bei schwachen Zahlen die Finger an die eigene Nase packen
1-2 Kollegen die ich kennengelernt habe.
Sehr sehr vieles! Das Team, die Leitung, die Leistungen.
Nimmt euch zu Herzen was eure Mitarbeiter euch sagen! Wenn man täglich angeschrien wird und man nur schlechtes zuhören bekommt müsste man mal nachdenken wer an dem schuld ist.
Keine Chance
Arbeiten für den Mindestlohn, Provision wird versteuert, nichts bleibt übrig
Der Shopleiter schreit die Mitarbeiter an, wo soll das hinführen?
Egal was man anspricht, es interessiert keinen. Wir sind ja nur die Mitarbeiter.
Egal was man anspricht, nichts wird wahrgenommen.
Jeden Tag das gleiche.
Zusammen Halt von Eigene Mitarbeitet. Telekom Arbeit
1.Gehalt auf 150 % erhöhen
2.Feste Arbeitsverträge Anbietet
3.Empathie zeigen
4.Stunden Woche Reduzieren von 42 auf 38
5.Mitarbeitet bessere Schulungen Anbieten
6.Putz Kräfte Einstellen (Ansonsten Bleibt der Shop Dreckig!)
7.Mitarbeitet besser fördern und nicht immer über zahlen Sprechen
8.Kommunikation Schulungen Anbieten
Es wird viel über das Konzept der Teamarbeit geredet, doch in der Realität scheint es nicht wirklich zu existieren.
DTAG macht das. BVJ stellt nur Mitarbeiter hin
Die Bedeutung dieses Wortes ist ihnen unbekannt!
Die Bedeutung dieses Wortes ist ihnen unbekannt!
An dieser Stelle ist es von entscheidender Bedeutung, Freude zu empfinden, wenn man seine geringfügigen Geldbeträge ausgezahlt bekommt. Eine Erhöhung des Gehalts gibt es hier nicht. Männer und Frauen werden ungleich bezahlt.
Die Bedeutung dieses Wortes ist ihnen unbekannt!
-Telekom Shop Aufgaben.(ja)
-Man ist dafür zuständig, den Shop sauber zu halten. Allerdings steht nicht im mein der Arbeitsvertrag deshalb habe ich auch keine Verpflichtung dazu. Für die Bezahlung werde ich es genau so wenig machen!
Ist halt Einzelhandel, wobei sich im letzten Jahr es sich deutlich geändert hat
Gute Möglichkeit sich weiter zu entwickeln. Aufstiegschancen schwierig da sehr flache Hierarchie.
pünktliche Bezahlung
Das Grundgehalt ist ein Witz Mindestlohn die über die Provisionen sind. Scheinheiliges verhalten vom Arbeitgeber
Die Stimmung wird immer schlechter unter den Kollegen gegenüber der GF
es werden schon Kompromisse mit dem Teamleiter gemacht.
Keine Chance es wird nichts angeboten
Mindestlohn, halten sich an das gesetzt von Mindestlohn für langjährige Mitarbeiter sogar unter Mindestlohn da es sich mit der Provision selber aufstockt. GEIZIG!!
wird durch die Telekom gesteuert
Jeder muss zusehen, wie seine Provision reinkommt es gibt kein Team 3 Mitarbeiter im Shop kämpfen um die Provision für sich bei Mindestlohn von
scheinheilig.. Langjährige Mitarbeiter die das Unternehmen tragen werden schlecht behandelt. Geizig keinen Euro mehr Gehalt. vor allem alte Mitarbeiter kündigen reihenweise.
09:00 - 18:00 Uhr
Zu geizig
Betriebsrat, keine Provision, nicht nur am die eigene Kohle denken, Inflationsprämie zahlen bei diesen hohen Umsätze
Die Stimmung wird immer schlechter
Unbekannt
Keine Chance
Mindestlohn
Von der Telekom vorgegeben
Jeder muss zusehen, wie seine Provision reinkommt, Kunde dann egal
Sehr scheinheilig
Wird alles von der Telekom gestellt
Das Unternehmen kann nicht kommunizieren!
Jeden Tag das gleiche
So verdient kununu Geld.