48 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
48 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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48 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Weiter so ex Kollegen
Hallo zusammen,
es ist wichtig, dass Mitarbeiter und ehemalige Mitarbeiter ihre Erfahrungen offen und ehrlich teilen. Viele der Bewertungen mit maximal zwei Sternen spiegeln die tatsächlichen Gegebenheiten wider, und ich kann die darin genannten Kritikpunkte nachvollziehen.
Ich lade deshalb jeden ein, seine persönliche Erfahrung auf Kununu zu veröffentlichen. Nur durch transparente Berichte können sich Bewerber ein realistisches Bild vom Unternehmen machen und eine gut informierte Entscheidung treffen.
Vielen Dank an alle, die mit ihren Bewertungen zur Transparenz beitragen.
Wenn man etwas an Arbeitsmaterial, Bekleidung usw brauchte, so war die Abteilung jederzeit ansprechbar und hat sich sofort gekümmert.
Bevorzugung von Mitarbeitern durch Vorgesetzte, das man nur eine Maschine ist die Zahlen erreichen soll, Kritik nicht erwünscht ist und das Grundgehlt zu wenig für die Erwartungen ist.
Man sollte der ein oder anderen höhergestellten Person vielleicht nahe legen, nicht mit anderen Kollegen über andere zu reden. Das macht man als Führungskraft wirklich nicht. Ebenfalls sollte man Menschen nach Austritt, Kündigung nicht schlecht danach behandeln oder fragen zum weiteren Prozess des Austritts ignorieren. Das ist absolutes Fehlverhalten denn da weiss man wieder was man wert war. Traurig. Schön wäre auch wenn man alle gleich behandelt und keinen bevorzugt.
Die Atmosphäre innerhalb des Telekom Shops verlief so ab, wenn Kunden da waren haveb alle so gern als sei man ein Team, sobald keine Kunden da waren, war man als Neuling nichts.
Fast jeder hat schlecht über die Firma gesprochen. Schade, denn einiges war auch positiv.
Totale Katastrophe. Man soll am besten ne Stunde vorher da sein, sauber machen usw aber darf sich natürlich erst viel später einstempeln zur Zeiterfassung. Aber ich hier war es normal das neue putzen machen tun, während Kollege x natürlich erst dann erschien wenn alles an Arbeit getan war.
Den Mitarbeitern wird versprochen eine leitende Position zu übernehmen, nur leider eben jedem und so wird nicht gesehen wer wirklich arbeitet.
Man kriegt ein kleines Grundgehalt und muss sich seine Provision selbst erarbeiten. Fakt ist jedoch, wenn man zu dritt oder viert ist und am Tag 5 Kunden kommen, was abhängig von der Region ist, dann kann man sich ausrechnen was man am Ende kriegt. Nicht viel. Natürlich ist es nicht besonders schlau den neuen Kollegen als längerer Mitarbeiter zu sagen, man erreicht das fast keinen Monat. Wie gross dann die Motivation ist, kann man sich denken.
Gab es nur nach aussen hin, ansonsten war man als neuer Kollege stets nixhts wert. Vor allem wenn man Dinge angesprochen hat, die nicht okay waren. Dieses Unternehmen duldet sogar das sich einige Kollegen zusätzliche Freizeit gönnen während der Arbeitszeit.
Katastrophe. Überhaupt kein Respekt.
Unterste Schublade. Ein Leiter der jedem Mitarbeiter eine Weiterentwicklung verspricht, nur damit der Laden läuft. Redet jedem nach dem Mund wie man es gerade hören möchte, horcht alle aus und zieht seinen Nutzen daraus.
Unwürdig. Kalter Aufenthaltsraum, keine vernünftige Heizung, nichts sauber gehalten aber nach vorne den Shop von der besten Seite zeigen wollen.
Ein gibt ein internes Portal wo man selbst nachsehen kann wo man als Verkäufer steht, ansonsten kriegt man nur Kritik zu hören. Mitten in Beratungen wird man vor Kunden vorgeführt, ganz stark nicht.
Kann ich nix zu sagen...ich wurde allerdings eher rum geschubst.
Aufgaben waren immer die gleichen, Putzen, Verkaufen, Zahlen bringen.
nichts...
Alles...
Alle Mitarbeiter und Geschäftsführer die über einem Shopleiter stehen, sollten ihre Arbeit niederlegen und kündigen, danach kann man eine Firma wieder aufbauen die langfristig auch halten kann
Der Arbeitsalltag ist von Verkaufsdruck, technischen und Personellen Problemen und Lügen geprägt. Meldet man Probleme werden diese nicht ernst genommen oder es wird konsequent ignoriert. Egal an wen man sich wendet, Shopleiter haben zu wenig zu sagen um etwas zu bewirken, so dass Probleme auch nur an Teamleiter, Vertriebsleiter oder HR weitergegeben wird, diese ignorieren das dann oder machen Versprechungen die nicht eingehalten werden. Wenn man etwas versprochen bekommt wird das eventuell erst nach Monaten des ständigen Nachfragens beantwortet bzw. sich dann vielleicht darum gekümmert, aber meistens nicht in dem Umfang wie vorher besprochen.
Mach außen eine geordnete, Umweltbewusstsein, Innovative Firma. Nach innen, Inkompetent, Böswillig und nur auf Profit aus. Die Firma Arbeitet nach dem Prinzip Verbrannte Erde
Wenn man einen guten Shopleiter hat, funktioniert das meistens, aber auch hier muss man Glück haben. Wenn man keinen vernünftigen Menschen hat der den Dienstplan schreibt, hat man einfach verloren. Teamleiter rufen einen spät Abends, im Urlaub oder an freien Tagen an und fragen noch ob man nicht einspringen kann...
Ist quasi nicht möglich
Bodenlose, unter Mindestlohn, keine große Verbesserungsmöglichkeit, Provision im Vergleich zu anderen Partneragenturen oder Telekom Own ist ein Witz.
Gibt es nicht, die Firma versteckt sich hinter dem Greenwashing was die Telekom nutzt und ist selbst eine Wegwerfgesellschaft.
In den Läden selbst funktionieren oft die Teams, aber diese werden regelmäßig auseinander gerissen, weil Kollegen zu "schlecht" verkaufen und deswegen versetzt werden.
Hatte keine älteren Kollegen in meinem Arbeitsumfeld, aber der Umgang wird der gleiche sein wie mit allen anderen auch, Herablassend und Inkompetent
Absolut Bodenlos, eine Mischung aus Kindergarten, Ahnungslosigkeit, unrealistischen Vorstellungen, Inkompetenz und reine Böswilligkeit
39h/Woche, Einstiegsgehalt UNTER Mindestlohn, Chancen auf Gehaltsverbesserung nur wenn man einen gewissen Umsatz pro Jahr schafft und dann auch NUR in 200€ schritten.
Die Leistung die gefordert wird, wird nicht vergütet, man muss Verkaufen um überhaupt seine Rechnungen irgendwie zahlen zu können.
Nachrichten, Anfragen oder ähnliches wird angenommen und danach ignoriert.
Es gibt ein paar Mitarbeiter oder Shopleiter die sich für Vertriebsliche oder Betriebliche Themen interessieren und einem helfen können, allen darüber ist es egal.
Es werden durchaus Männer und Frauen eingestellt, auch die Herkunft spielt keine große Rolle, allerdings liegt das hauptsächlich daran das man sonst keine Mitarbeiter finden würde und HR zu inkompetent und ignorant ist um sich überhaupt mit Leuten zu beschäftigen
Wer sich für Handyverträge bzw. Geräte und co. Interessiert kann das gut Ausleben, aber ansonsten sind die Aufgaben eine Mischung aus "grauzonen" Vertrieb, Putzen und Betrieb irgendwie sicher stellen
Gehalt und Arbeitsaufwand stimmt vorne und hinten nicht.
Finger weg und geht lieber zu einem Telekom direkt Shop und keinem Partner. Wenn dann als Sprungbrett nutzen wie es auch die meisten hier machen. Es ist und bleibt ein kommen und gehen in dieser Firma weil die Mitarbeiter mit Mindestlohn bezahlt werden. Es wird erwartet das man selbst die Toilette putzt.
Man macht die gleiche Beratung und verkauft das gleiche Produkt wie in einem Telekom direkt Shop aber bei diesem Partner bekommt man viel weniger Fix Gehalt. Beim Gehalt wird sogar die Provision mit berechnet die man sich aber erstmal erarbeiten muss.
Lügen und tricksen
Man hat es zumindest in meinem Fall immer hinbekommen das Gehalt rechtzeitig zu bezahlen.
180 Grad Wende, was eigentlich fast alles betrifft. Es hat schließlich einen Grund, warum Außenstehende, ehemaliger als auch noch aktive Mitarbeiter Nichts Gutes über dieses Unternehmen berichten können. Branchengerechte Gehälter, Probleme/Anliegen & Arbeitnehmerrechte ernst nehmen, familiärer Umgang, ordentliche Fortbildungsmöglichkeiten, bessere Kommunikation, Verbesserungen von Strukturen und Arbeitsabläufen
Erdrückend. Wenig Struktur, perfide Vorgesetzte und ein Zahlendruck, der die meisten Mitarbeiter früher oder später dieses Unternehmen verlassen lässt. Arbeitsabläufe sind nicht strukturiert, Shopleiter machen ihre eigenen Aufgaben nicht, weil sie lieber im Verkauf sind, während ich als normaler Mitarbeiter mit weniger Lohn dann weniger Zeit für den Vertrieb habe, weil ich mich dann drum kümmern muss (Zählaufträge, BKM bzw. TV AQ, Putzen). Vorgesetzte sind nicht in der Lage sich an Versprechungen zu halten oder ihren Pflichten und Aufgaben nachzukommen.
Ich glaube all diese Bewertungen sprechen für sich selbst. Wenn ihr für die Telekom arbeiten möchtet, dann bewerbt euch am besten in einem Own-Shop, denn mit allem anderen, egal ob Partnershop, Subunternehmerhotline oder Haustürdulli, werdet ihr nicht glücklich.
Gleich 0! Als Springer mit 60-80 unbezahlten Fahrtstunden im Monat und Arbeitszeiten zwischen 9:30-18:00 bzw. 12:00-20:00 Uhr + entsprechende Fahrtzeit war meist kaum Zeit für irgendwas anderes, denn häufig wechselten die Schichten von Spät auf Früh, wobei ich erst sehr spät Zuhause war und dann sehr früh wieder aufstehen musste.
Ich will das ganze fair betrachten. Im Unternehmen gibt es zwar keine richtigen Möglichkeiten sich wirklich weiter zu bilden oder richtig Karriere zu machen, allerdings hat es mir die Türen für den Telekom Own-Shop geöffnet, bei welchem ich ohne die Vorkenntnisse im Vergleich zur BVJ nicht eingestellt worden wäre. Das eigene Interesse an Fortbildungen wird zwar wahrgenommen, aber Nichts dafür unternommen.
Peinlich und einfach unpassend. Unverhandelbare 2200€ Brutto Grundgehalt + knappe 500-650€ Provision (wenn man auf seine Verkaufszahlen gekommen ist) und nur die Möglichkeit zur Erhöhung, wenn man dem Unternehmen übers Jahr eine gewisse Summe erwirtschaftet, die die meisten einfach standortabhängig niemals oder höchstens als einziger pro Standort erreichen werden.
k. A.
Gibt natürlich Ausnahmen, in den meisten Fällen gab es aber einfach keinen Zusammenhalt. Durch den hohen Zahlendruck und der Art und Weise, wie Provision im Unternehmen verdient wird, ist jeder komplett für sich selbst zuständig und braucht auch nicht auf Unterstützung von Anderen zu hoffen.
k. A.
Ich war als Springer an meinen Verkaufsgebietleiter angewiesen, der leider häufig unzuverlässig bezüglich Planung, Erreichbarkeit und weiterer Aufgaben war. Generell die Ansprache zur Fortbildungen oder Problemen im Betrieb wurden einfach nicht ernst genommen.
Man ist nur solange ein "guter Mitarbeiter", wenn man seine Zahlen bringt und den Mund hält. Ohne jegliche Rücksicht auf Kunden, Arbeitskollegen, Moral und Image der Telekom sollen wir für mickrige 2200€ Brutto + Provision in Grauzonen arbeiten, um den maximalen Umsatz für das Unternehmen zu generieren, die uns das ganze mit ein paar wenigen Euros danken. Urlaub konnte selten zu den gewünschten Zeiten genommen werden und man muss häufig einfach das nehmen müssen, was noch übrig war.
Am besten ist man selbst im Urlaub erreichbar, braucht man aber Mal Jemanden mit Ahnung ist keiner erreichbar. Vieles wird einfach nicht mitgeteilt, wie zum Beispiel die Tatsache, dass es eine 5% Stornoquote gibt, die jeden Monat automatisch und auch ohne eingehende Stornierungen von der Provision abgezogen und dauerhaft einbehalten werden.
Zumindest von dem, was ich mitbekommen habe hat man Frauen aktiv nicht ernst genommen und stellt auch fast nur Männer ein. Außerdem wird einem häufig von den "Vorgesetzten" vorgegaukelt, man säße im selben Boot, während das einfach nur die Probleme relativierte, von denen sie nicht Mal betroffen waren
Interessant ist natürlich die Telekom als Vertriebsprodukt, wobei dies leider durch das Arbeitsumfeld geschmälert wird.
Das war der schlimmste Arbeitgeber, bei dem ich jemals tätig war. In diesem Unternehmen werden die Mitarbeiter systematisch unterdrückt. Es wird lediglich der Mindestlohn gezahlt und rechtliche Vorgaben werden nicht eingehalten. Der Vertriebsleiter zieht im Hintergrund die Fäden; er und das Unternehmen schüchtern die Angestellten ein. So etwas habe ich in 30 Jahren Berufserfahrung noch nie erlebt.
Trotz Abgabe einer Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung mit Anspruch auf Lohnfortzahlung wurden mir zwei Monatsgehälter nicht ausgezahlt. Noch vor dem offiziellen Ende meines Arbeitsverhältnisses wurde mir der Zugriff auf das Mitarbeiterportal, Outlook und sonstige Systeme gesperrt. Auf meine Nachrichten und E-Mails wurde nicht mehr reagiert. Auch in einem Telefonat nannte mir der Vertriebsleiter keinen Grund für das Vorgehen. Als ich ankündigte, Klage beim Arbeitsgericht einzureichen, erwiderte er lediglich: „Mach das!“ Kurze Zeit später erhielt ich ein Schreiben des Unternehmensanwalts. Das Unternehmen geht sehr weit und belastet seine Mitarbeiter psychisch extrem.
Zudem wurde ich vor einigen Monaten in die 500 km entfernte Zentrale eingeladen – das bedeutete für mich eine Anreise von 1.000 km hin und zurück. Ich war insgesamt 13 Stunden unterwegs für ein nur einstündiges Gespräch. Danach wurde ich wieder weggeschickt. Bei 26 Grad Außentemperatur wurde mir nicht einmal etwas zu trinken angeboten. Laut Gesetz müsste einem Mitarbeiter bei einer 10-stündigen Anreise eine Hotelübernachtung gewährt werden.
Darüber hinaus wird nur der Mindestlohn gezahlt. Egal, wie viel man verkauft: Es ist unmöglich, auf ein solides Gehalt zu kommen. Top-Verkäufer hingegen dürfen sich im Unternehmen absolut alles erlauben.
Ich kann der Deutschen Telekom AG nur ans Herz legen, ihren Ruf nicht durch die Zusammenarbeit mit diesem Unternehmen zu gefährden. Zudem warne ich jeden ausdrücklich davor, sich hier zu bewerben. Viele Angestellte beschweren sich täglich und planen ihren Austritt. Niemand möchte sich für dieses Unternehmen aufopfern, da es an jeglicher Wertschätzung fehlt.
Hört auf, euch hinter dem sauberen Image der Telekom zu verstecken, und fangt an, euch an deutsche Arbeitsgesetze zu halten! Zahlt faire Gehälter, von denen man ohne fragwürdige "Grauzonen-Verkaufstaktiken" leben kann. Stoppt die Einschüchterung von Arbeitnehmervertretungen die es nicht mehr gibt und blockiert wird Langjährige Mitarbeiter sind kein Spielball, den man nach Belieben 100 km hin- und herschieben kann. Werdet eurer sozialen Fürsorgepflicht gegenüber Familien gerecht! Aber hier interessiert es niemanden. Aber vielleicht andere…
Eine Katastrophe für Familien. Auf persönliche Lebensumstände wird keinerlei Rücksicht genommen. Als Vater/Mutter mit Kindern wurde mir verwehrt, meinen Urlaub während der offiziellen Schließzeiten der Betreuungseinrichtungen zu nehmen. Wie man das organisatorisch ohne familiäres Backup lösen soll, interessiert das Management nicht. Absolut unmenschlich und familienunfreundlich.
Betriebszugehörigkeit wird man auf Mindestlohn gehalten. Für diesen Job buckelt man eine harte 40-Stunden-Woche. Um finanziell überhaupt über die Runden zu kommen, ist man auf Provisionen angewiesen. Das System ist jedoch so aufgebaut, dass man diese Provisionen im Verkauf kaum auf ehrlichem Weg erreicht – man wird quasi dazu gedrängt, sich in "Grauzonen" beim Verkaufen zu bewegen, um die Ziele zu schaffen.
Der Zusammenhalt unter den normalen Angestellten in der Filiale war über Jahre hinweg gut. Allerdings wird das Arbeitsklima durch den extremen Druck von oben, die Angst vor spontanen Versetzungen und das unethische Verkaufssystem massiv vergiftet.
Wertschätzung für fast ein Jahrzehnt Loyalität? Fehlanzeige. Man ist nur so lange ein geschätzter Mitarbeiter, wie man stillschweigend funktioniert, den Mindestlohn akzeptiert und keine Fragen stellt.
Ich habe 9 Jahre lang alles für dieses Unternehmen und meine Filiale gegeben. Am Ende wurde ich aufgrund persönlicher Differenzen mit einem Shop-Leiter (der mittlerweile selbst entlassen wurde) eiskalt in eine andere Filiale versetzt. Statt den Konflikt professionell zu lösen, wurde mir von der Regionalleitung die Kündigung nahegelegt – inklusive der Aufforderung, eine "Summe zu nennen", um die Wege zu trennen. Ein absolut unwürdiges Ende nach fast einem Jahrzehnt Betriebszugehörigkeit.
Neben der willkürlichen Versetzung wurde auch beim Thema Urlaub jegliche soziale Empathie vermissen lassen. Urlaubsanträge von Mitarbeitern mit Familie werden ignoriert oder nicht fair vergeben, sodass man als Elternteil massiv unter Druck gesetzt wird.
Ausschließlich Männer sind dort
Selbst bei einer objektiven und differenzierten Betrachtung lassen sich keinerlei positive Aspekte oder nennenswerte Stärken des Arbeitgebers identifizieren. Die strukturellen und zwischenmenschlichen Missstände im Unternehmen waren so tiefgreifend und omnipräsent, dass jegliche potenziell positiven Ansätze vollständig im Keim erstickt wurden. Ein rundum defizitäres Beschäftigungsverhältnis.
Das Unternehmen krankt an einem totalen Systemversagen auf allen Ebenen. Die Unternehmenskultur ist tiefgreifend toxisch, die Kommunikation nicht existent, die Personalführung ein einziges Schikanewerkzeug und die Arbeitsbedingungen grenzen an pure Ausbeutung. Gepaart mit einer unerträglichen, gesundheitsgefährdenden Arbeitsbelastung, einer absolut lächerlichen Vergütung und der bewussten Verweigerung jeglicher Perspektiven wird man hier menschlich wie beruflich komplett ausgesaugt und fallen gelassen.
Es bedarf einer grundlegenden, personellen und strukturellen Neuausrichtung der gesamten Unternehmensführung, da das aktuelle Management eklatante Defizite in den Bereichen Leadership, Kommunikation und Mitarbeiterfürsorge aufweist. Um den fortschreitenden Raubbau an der Belegschaft zu stoppen, sind eine drastische Aufstockung des Personals sowie eine leistungsgerechte Anpassung der Vergütung unumgänglich. Zudem ist eine professionelle Nachschulung der Führungskräfte bezüglich zeitgemäßer und respektvoller Führungsmethoden dringend erforderlich. Die Arbeitszeitmodelle müssen grundlegend reformiert werden, um familienfeindliche Strukturen zu beseitigen und eine humane Planbarkeit des Privatlebens überhaupt erst wieder zu ermöglichen.
Das Arbeitsklima war eine reine Katastrophe und kaum auszuhalten. Hier zählt kein Mensch, sondern nur nackte Leistung und brutaler Druck. Mitarbeiter werden systematisch verheizt, um die wirtschaftlichen Interessen der Chefetage durchzuprügeln. Empathie, Respekt oder Wertschätzung sucht man vergeblich – stattdessen regieren Missachtung und eiskaltes Profitdenken den gesamten Arbeitsalltag.
Das Unternehmen betreibt hier einen bewussten Raubbau an der Gesundheit der Mitarbeitenden und verunmöglicht jegliche Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben.
Aufstiegsmöglichkeiten und Personalentwicklung sind in diesem Betrieb ein absolutes Fremdwort. Es existieren keinerlei transparente Karrierepfade oder strukturierte Weiterbildungsmaßnahmen. Potenzielle Entwicklungschancen werden den Beschäftigten konsequent verwehrt, was zu einer dauerhaften beruflichen Stagnation führt. Das Unternehmen zeigt keinerlei Interesse an der Förderung seiner Angestellten und nutzt diese ausschließlich als statische Erfüllungsgehilfen.
Während sich der Zusammenhalt auf kleine, homogene Gruppen beschränkte, war die standort- und abteilungsübergreifende Zusammenarbeit von schwerwiegenden Missständen geprägt. Das Arbeitsumfeld war durch eine Kultur der Diskriminierung sowie durch tief sitzende sexistische Verhaltensweisen und Benachteiligungen aufgrund der Herkunft einzelner Teammitglieder massiv belastet. Da betroffene Personengruppen systematisch ausgegrenzt und im täglichen Austausch benachteiligt wurden, war an eine produktive oder respektvolle Zusammenarbeit auf Unternehmensebene nicht zu denken.
Das Vorgesetztenverhalten ist durch einen eklatanten Mangel an Fachkompetenz und einen destruktiven Führungsstil geprägt. Anstelle einer zielführenden Unterstützung wird ein massiver, ungesunder Umsatzdruck erzeugt, dem die Führungskräfte selbst in keiner Weise gerecht werden können. Der Informationsfluss wird unzureichend gesteuert und wichtige Mitteilungen regelmäßig vorenthalten. Gesetzliche und arbeitsrechtliche Rahmenbedingungen werden systematisch missachtet. Ein von Bossing geprägtes Arbeitsumfeld wird Aktiv gelebt.
Die Kommunikation war eine absolute Katastrophe und schlichtweg nicht existent. Wichtige Informationen wurden systematisch verschwiegen oder so mangelhaft weitergegeben, dass Missverständnisse und massive Fehler vorprogrammiert waren. Zwischen den Abteilungen herrschte ein völlig dysfunktionales und blindes Nebeneinanderher arbeiten, bei dem die linke Hand nicht den blassesten Schimmer hatte, was die rechte tut. Von Transparenz oder Klarheit gab es nicht einmal eine Spur – es regierte das pure Chaos.
Vielfalt und Gleichbehandlung wurden in diesem Betrieb mit Füßen getreten. Wer nicht in das veraltete, intolerante Raster passte, erlebte Missachtung statt Wertschätzung. Kollegen mit Migrationshintergrund oder einer anderen sexuellen Orientierung wurden im Arbeitsalltag offen herablassend behandelt und systematisch benachteiligt. Respekt und Toleranz sind hier Fremdwörter, stattdessen dominiert ein zutiefst diskriminierendes und feindseliges Arbeitsumfeld.
Die Aufgaben in diesem Telekom Shop sind an Stumpfsinnigkeit kaum zu übertreffen. Jeder Tag ist eine exakte, sterbenslangweilige Kopie des vorherigen. Man funktioniert nur noch wie ein programmierter Roboter, der blind dieselben Handgriffe und Verkaufsphrasen wiederholt. Jegliche Motivation wird durch diese lähmende Gleichförmigkeit im Keim erstickt. Es gibt absolut null Abwechslung und keinerlei Raum für Eigeninitiative.
Innerhalb des Shops ist alles OK aber darüber hinaus wirklich katastrophal.
39,5 Stundenwoche und es wird als selbstverständlich angesehen wenn man im Krankheitsfall einspringt.
Nicht möglich
Unter Mindestlohn. Es wird mit einer Garantieprovision gearbeitet, welche man erstmal erreichen muss.
Innerhalb des Teams im Shop ist alles gut. Auch bekommt man Hilfe durch andere Shops.
Das ist die reinste Katastrophe. Man bekommt nur Druck mehr zu verkaufen aber der Vorgesetzte bekommt es nicht Mal besser hin. Wichtige Nachrichten werden nicht weitergeleitet. Es wird sich konsequent über geltendes Recht hinweggesetzt. Auch eine gewisse Art von "Mobbing" ist leider in meiner Erfahrung normal gewesen.
Die Kommunikation seitens der Vorgesetzten ist so gut wie nicht gegeben.
Ist in einem Telekom Shop daher ist der Tagesablauf relativ identisch.
Pünktliche Bezahlung, mit Ausnahme von einem Mal. Gehalt kam zu spät
Vertrauensvolle dinge von Ma machen im Unternehmen die Runde. Es wird sich lustig gemacht.
Persönliche Dinge die im Vertrauen von Ma erzählt werden, vertraulich behandeln. Führungskräfte sollten bei schwachen Zahlen die Finger an die eigene Nase packen
So verdient kununu Geld.