Ihr Unternehmen?
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 1,6Gehalt/Benefits
- 1,9Image
- 1,6Karriere/Weiterbildung
- 2,0Arbeitsatmosphäre
- 1,9Kommunikation
- 2,2Kollegenzusammenhalt
- 1,5Work-Life-Balance
- 1,5Vorgesetztenverhalten
- 2,2Interessante Aufgaben
- 1,8Arbeitsbedingungen
- 1,9Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 2,1Gleichberechtigung
- 2,4Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2017 haben 46 Mitarbeiter:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,9 bewertet. Dieser Wert ist niedriger als der Durchschnitt der Branche Telekommunikation (3,6).
Alle Mitarbeiter:innen-Bewertungen ansehenBenefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 46 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Mitarbeiter-Events
Internetnutzung
Coaching
Rabatte
Diensthandy
Mitarbeiter-Beteiligung
Flexible Arbeitszeiten
Gute Verkehrsanbindung
Barrierefrei
Firmenwagen
Parkplatz
Betriebliche Altersvorsorge
Gesundheits-Maßnahmen
Essenszulage
Homeoffice
Arbeitgeber stellen sich vor
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
Man hat es zumindest in meinem Fall immer hinbekommen das Gehalt rechtzeitig zu bezahlen.
Selbst bei einer objektiven und differenzierten Betrachtung lassen sich keinerlei positive Aspekte oder nennenswerte Stärken des Arbeitgebers identifizieren. Die strukturellen und zwischenmenschlichen Missstände im Unternehmen waren so tiefgreifend und omnipräsent, dass jegliche potenziell positiven Ansätze vollständig im Keim erstickt wurden. Ein rundum defizitäres Beschäftigungsverhältnis.
Während meiner Beschäftigung habe ich leider keine Aspekte erlebt, die ich besonders positiv hervorheben könnte. Aus meiner persönlichen Erfahrung überwogen die negativen Eindrücke deutlich.
1-2 Kollegen die ich kennengelernt habe.
Pünktliche Bezahlung, mit Ausnahme von einem Mal. Gehalt kam zu spät
Was Mitarbeitende schlecht finden
Das war der schlimmste Arbeitgeber, bei dem ich jemals tätig war. In diesem Unternehmen werden die Mitarbeiter systematisch unterdrückt. Es wird lediglich der Mindestlohn gezahlt und rechtliche Vorgaben werden nicht eingehalten. Der Vertriebsleiter zieht im Hintergrund die Fäden; er und das Unternehmen schüchtern die Angestellten ein. So etwas habe ich in 30 Jahren Berufserfahrung noch nie erlebt.
Trotz Abgabe einer Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung mit Anspruch auf Lohnfortzahlung wurden mir zwei Monatsgehälter nicht ausgezahlt. Noch vor dem offiziellen Ende meines Arbeitsverhältnisses wurde mir ...
Gehalt und Arbeitsaufwand stimmt vorne und hinten nicht.
Das Unternehmen krankt an einem totalen Systemversagen auf allen Ebenen. Die Unternehmenskultur ist tiefgreifend toxisch, die Kommunikation nicht existent, die Personalführung ein einziges Schikanewerkzeug und die Arbeitsbedingungen grenzen an pure Ausbeutung. Gepaart mit einer unerträglichen, gesundheitsgefährdenden Arbeitsbelastung, einer absolut lächerlichen Vergütung und der bewussten Verweigerung jeglicher Perspektiven wird man hier menschlich wie beruflich komplett ausgesaugt und fallen gelassen.
Aus meiner Sicht lagen die größten Probleme in der Unternehmenskultur, der Kommunikation, der Personalführung sowie den Arbeitsbedingungen. Insbesondere die hohe Arbeitsbelastung, die geringe Wertschätzung gegenüber Mitarbeitenden, die aus meiner Sicht unzureichende Vergütung und die fehlenden Entwicklungsmöglichkeiten haben meine Zeit im Unternehmen negativ geprägt.
Vertrauensvolle dinge von Ma machen im Unternehmen die Runde. Es wird sich lustig gemacht.
Verbesserungsvorschläge
Es bedarf einer grundlegenden, personellen und strukturellen Neuausrichtung der gesamten Unternehmensführung, da das aktuelle Management eklatante Defizite in den Bereichen Leadership, Kommunikation und Mitarbeiterfürsorge aufweist. Um den fortschreitenden Raubbau an der Belegschaft zu stoppen, sind eine drastische Aufstockung des Personals sowie eine leistungsgerechte Anpassung der Vergütung unumgänglich. Zudem ist eine professionelle Nachschulung der Führungskräfte bezüglich zeitgemäßer und respektvoller Führungsmethoden dringend erforderlich. Die Arbeitszeitmodelle müssen grundlegend reformiert werden, um familienfeindliche Strukturen zu beseitigen und eine humane Planbarkeit des Privatlebens überhaupt erst ...
Aus meiner Sicht sollte das Unternehmen die Vergütung an die tatsächliche Arbeitsbelastung anpassen und mehr Personal einstellen, um die Mitarbeitenden zu entlasten. Darüber hinaus wären professionelle Schulungen für Führungskräfte und Mitarbeitende sowie eine bessere Organisation und Kommunikation wünschenswert.
Außerdem sollten Arbeitszeiten planbarer und familienfreundlicher gestaltet werden, damit eine bessere Work-Life-Balance möglich ist. Ich halte auch Veränderungen in der Unternehmensführung für sinnvoll, da ich den Eindruck hatte, dass dort erheblicher Verbesserungsbedarf hinsichtlich Führung, Kommunikation und Mitarbeiterorientierung besteht.
Hört auf, euch hinter dem sauberen Image der Telekom zu verstecken, und fangt an, euch an deutsche Arbeitsgesetze zu halten! Zahlt faire Gehälter, von denen man ohne fragwürdige "Grauzonen-Verkaufstaktiken" leben kann. Stoppt die Einschüchterung von Arbeitnehmervertretungen die es nicht mehr gibt und blockiert wird Langjährige Mitarbeiter sind kein Spielball, den man nach Belieben 100 km hin- und herschieben kann. Werdet eurer sozialen Fürsorgepflicht gegenüber Familien gerecht! Aber hier interessiert es niemanden. Aber vielleicht andere…
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Umgang mit älteren Kollegen
Der am besten bewertete Faktor von BVJ Shop Managment ist Umgang mit älteren Kollegen mit 2,4 Punkten (basierend auf 8 Bewertungen).
Neutral, da kaum ältere Kollegen im Unternehmen.
Ja, ältere Menschen haben Erfahrung und die wird gerne angefragt
leider kenn ich keine älteren Kollege. Der älteste ist 45J. und braucht noch keinen Treppenlift. Der Umgang mit ihm, ist wie mit jedem aderen.
ob alt oder Jung, alle sitzen in einem Boot
Gehören genauso dazu wie das junge Gemüse...
Am schlechtesten bewertet: Work-Life-Balance
Der am schlechtesten bewertete Faktor von BVJ Shop Managment ist Work-Life-Balance mit 1,5 Punkten (basierend auf 21 Bewertungen).
Eine ausgewogene Work-Life-Balance war aus meiner Sicht nicht vorhanden. Arbeitstage von etwa zehn Stunden sowie eine Sechs-Tage-Woche waren keine Seltenheit, sondern wurden als normal angesehen. Private oder wichtige Termine fanden kaum Berücksichtigung, sodass auf persönliche Belange nur wenig Rücksicht genommen wurde. Dies führte zu einer hohen Belastung und erschwerte die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben erheblich.
Eine Katastrophe für Familien. Auf persönliche Lebensumstände wird keinerlei Rücksicht genommen. Als Vater/Mutter mit Kindern wurde mir verwehrt, meinen Urlaub während der offiziellen Schließzeiten der Betreuungseinrichtungen zu nehmen. Wie man das organisatorisch ohne familiäres Backup lösen soll, interessiert das Management nicht. Absolut unmenschlich und familienunfreundlich.
39,5 Stundenwoche und es wird als selbstverständlich angesehen wenn man im Krankheitsfall einspringt.
Gleich 0! Als Springer mit 60-80 unbezahlten Fahrtstunden im Monat und Arbeitszeiten zwischen 9:30-18:00 bzw. 12:00-20:00 Uhr + entsprechende Fahrtzeit war meist kaum Zeit für irgendwas anderes, denn häufig wechselten die Schichten von Spät auf Früh, wobei ich erst sehr spät Zuhause war und dann sehr früh wieder aufstehen musste.
Das Unternehmen betreibt hier einen bewussten Raubbau an der Gesundheit der Mitarbeitenden und verunmöglicht jegliche Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben.
Karriere und Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 1,6 Punkten bewertet (basierend auf 20 Bewertungen).
Aufstiegsmöglichkeiten und Personalentwicklung sind in diesem Betrieb ein absolutes Fremdwort. Es existieren keinerlei transparente Karrierepfade oder strukturierte Weiterbildungsmaßnahmen. Potenzielle Entwicklungschancen werden den Beschäftigten konsequent verwehrt, was zu einer dauerhaften beruflichen Stagnation führt. Das Unternehmen zeigt keinerlei Interesse an der Förderung seiner Angestellten und nutzt diese ausschließlich als statische Erfüllungsgehilfen.
Ich will das ganze fair betrachten. Im Unternehmen gibt es zwar keine richtigen Möglichkeiten sich wirklich weiter zu bilden oder richtig Karriere zu machen, allerdings hat es mir die Türen für den Telekom Own-Shop geöffnet, bei welchem ich ohne die Vorkenntnisse im Vergleich zur BVJ nicht eingestellt worden wäre. Das eigene Interesse an Fortbildungen wird zwar wahrgenommen, aber Nichts dafür unternommen.
Aus meiner Sicht gab es nur sehr wenige Möglichkeiten zur beruflichen Weiterentwicklung oder Weiterbildung. Perspektiven für einen Aufstieg wurden kaum aufgezeigt oder aktiv gefördert. Ich hatte den Eindruck, dass Mitarbeitende langfristig in ihrer Position verblieben und ihre Entwicklung im Unternehmen keine hohe Priorität hatte.
Nicht möglich
Keine Chance
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- BVJ Shop Managment wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 1,9 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Telekommunikation schneidet BVJ Shop Managment schlechter ab als der Durchschnitt (3,6 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 0% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen BVJ Shop Managment als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 43 Bewertungen schätzen 40% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 26 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei BVJ Shop Managment als eher traditionell.
Puls
Aktuelle Stimmung
Noch keine Angaben in den letzten 4 Wochen.
Sei der/die Erste!
Jobs
Folgende Jobs könnten für dich interessant sein:
- 🤝Führung & Kommunikation
- 📈Strategie & Mentalität
- 🧩Zusammenarbeit & Teamgeist
Gehälter
Unternehmenskultur
Kultur
Kultur
Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Alles nur auf Leistung trimmen und Mitarbeitenden Ziele aufzwingen.




































