60 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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60 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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60 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Personen die dort arbeiten.
Die Rosa Farbe fand ich immer komisch, aber ich kenne mich mit Marketing nicht so gut aus.
Mehr Zusammenarbeit zwischen Standorte/Niederlassungen.
Immer alles korrekt, aber auch Platz für Spaß.
Arbeiten bei BWT hat meine Karrierechancen verbessert.
Ich habe Kinder und ich hatte nie Probleme wenn ich plötzlich weg musste.
Ich habe alle die Schulungen die ich benötigt habe bekommen.
Gehalt kam immer pünktlich. Es gabt auch Bonus und Tankgutschein.
Ich glaube, die Firma hat alle die Compliance Standards befolgt.
Die Kollegen waren besonders nett. Leute von der höchsten Qualität.
Es gabt Kollegen von jedem Alter. Es hat nie eine Rolle gespielt.
Ich könnte immer mit ihm reden und er war immer korrekt und freundlich mit mir.
Neues und schickes Gebäude. Starke Rechner, große Bildschirme, 3D-Mouse, CAD-Tablet, Handy...
Ich war immer gut informiert über alles, was für meine Arbeit nötig war, und auch, wie die Firma lief.
Ich bin ein Mann, aber ich habe nie etwas von jemand gehört.
Dort wird man sich über Materialien, Design, Prozess, Normen, Steuerung und mehrere Themen beschäftigen. Auch interessanten Kunden sind dabei.
Aufgabe super interessant, abwechslungsreich und anspruchdvoll.
Zusammenarbeit ist sehr vertrauensvoll und konstruktiv.
Kollegen helfen wo sie können.
Fühle mich von der ersten Sekunde an gut aufgehoben.
Bis jetzt alles gut und zufrieden
Homeoffice
Keine Transparenz
Interne Strukturen überdenken
Jeder ist für sich. Vorgesetzte kontrollieren rum!
Liefern einen ans Messer
Keine Transparenz
Freie Arbeitseinteilung
Bevorzugte Geschlechter
Gehaltserhöhung nur in Höhe der Inflation
Großraumbüro
Alles super!
Sehr tolles Arbeitsklima und gute Einarbeitung.
Tolle Arbeitszeiten und man arbeitet nach der Einarbeitung alleine.
Leider gibt es keine Kantine und die Vergütung ist unter dem Mediangehalt.
Ich würde mich sehr freuen, wenn die Firma eine kleine Kantine einführen könnte, da es ab und zu vorkommt, dass man sein Essen vergisst.
Zudem wäre es toll, wenn es Getränkeautomaten gegeben hätte.
Großes Plus ist, dass man Ende des Monats eine Tankkarte bekommt.
Interessante Aufgaben mit viel Potenzial die Abläufe zu verbessern.
Ist für motivierte und belastbare Berufseinsteiger ein Sprungbrett und attraktiver Arbeitgeber.
Die Arbeitsaufgabe ist sehr abwechslungsreich, interessant und oftmals im direkten Kundenkontakt.
Meine Abteilung war Wahnsinn.
Räumlichkeiten.
Flexibilität im eigenen Handeln.
Bezahlung.
Leitbildverarsche durch Sponsoring im Rennsport. Unglaubwürdig.
Einarbeitung gab es nicht.
Zahlt eure Mitarbeiter richtig, sonst werdet ihr die Fluktuation nicht los.
Social Media - LinkedIn Designes von BWT, mehr Homepagepflege, Facebook usw. - dadurch ein noch moderneres, atraktiveres Image und eventuell mehr Interesse am Arbeiten bei der Firma.
Internes Zusammenarbeiten durch Einrichtung Sharepoints, Erstellung Teams in MicrosoftTeams vereinfachen.
Da ich keine Einarbeitung hatte rate ich dies ganz besonders, den Einarbeitungsplan durchzuarbeiten und die Mitarbeiter nicht direkt zu überfordern.
Durch erbrachte Leistung wächst das Vertrauen der Vorgesetzten, was einem sehr viele Freiheiten einbringt.
Freie Einteilung der Arbeit, kein Reporting, Selbstständige Annahme oder Ablehnung der Neuprojekte.
Die Entwicklungsmöglichkeit war hier stark vom Mitarbeiter persönlich abhängig.
Die Motivation etwas zu schaffen und Herausforderungen anzunehmen muss gegeben sein, dann hat man hier sehr gute Möglichkeiten.
Talent- oder Personalentwicklungsmaßnahmen gab es leider selten bis gar nicht.
Image außerhalb entspricht der Realität.
Die Imagepflege und Social Media Auftritte sollten noch integriert werden, damit mehr auf den Trichter kommen dort arbeiten zu wollen.
Es gab natürlich Hoch- und Tiefphasen im Projektgeschäft.
Eine gewisse Belastbarkeit muss gegeben sein.
Meine persönliche Einstufung beruft nicht auf Work-Life-Balance sondern eher auf Work-Life-Integration.
Homeoffice, Geschäftstelefon, Geschäftsreisen. Man ist Pausenlos umgeben vom Job.
Dennoch ist die Einteilung der Arbeitszeit dem Mitarbeiter frei, die Annahme der Telefonate hat man selbst in der Hand und die Geschäftsreisen konnte ich als Projektleiter selbst entscheiden.
Den Punktabzug gab es für "Korrekturen" der Stundenbuchungen, damit man auch bei Kundenbesuchen die gesetzlichen Zeiten einhält.
Weiterbildung durch Eigeninitiative und Arbeitsmoral.
Aufstiegschancen sind leider nicht gegeben.
Mittelständisches Unternehmen mit sehr flachen Hierarchien.
Gehalt wird pünktlich gezahlt. VWL ja. Tankgutschein. Bonuszahlung Leistungsabhängig.
Gehaltsentwicklung in meinem Fall > 40% in 4 Jahren.
Negativpunkt - viel zu niedriges Einstiegsgehalt und deshalb auch noch nach 4 Jahren ein Branchenunüblich niedriges Gehalt.
Wird positiv darauf geachtet.
Eine Führungsperson schaut darauf, dass keine Energie verschwendet wird.
Wenn die Lüftung/Klima läuft sollte man Fenster schließen.
Zusätzliche Punkte:
Es gibt Wasserspender im Gebäude und Glasflaschen als Weihnachtsgeschenke von BWT, damit kein Plastik Müll produziert wird.
Es gibt Heizlüfter in den Badräumen um Papiertücher zu sparen.
Jedoch passen für mich persönlich der Leitspruch und das Sponsoring überhaupt nicht zusammen.
"For You and Planet Blue" - Formel 1 und DTM?
Muss man nicht verstehen...
Mein Team kannte sich sehr gut, ist eine eingeschworene Truppe und ich konnte mich immer auf jeden Einzelnen verlassen.
So etwas wünscht man sich als Projektleiter.
Mein Nachfolger soll 57 Jahre alt sein. Arbeitswillige Rentner werden noch weiter beschäftigt, natürlich mit neu ausgehandelten Konditionen.
Ob die Fort-,bzw. Weiterbildung bei älteren Mitarbeitern vorangetrieben wird bezweifle ich, da dies grundsätzlich zu kurz kommt.
Der Führungsstil Laissez-faire passte zu mir, da ich Freiheiten in meiner eigenen Arbeitsweise benötige.
Ziele wurden jedoch klar gesetzt.
Eine Abteilungsbesprechung findet mindestens alle 2 Wochen statt.
Punktabzug gibt es für das Führen ohne Konsequenzen.
Meiner Meinung nach sollten Hausverbote, ausgesprochen durch Kunden, geahndet werden.
Klimatisierung gut - Büromaterial, was man sich wünscht, bekommt man - 2 Bildschirme + Laptop - Habe Maus und Tastatur selbst beschaffen dürfen.
Punktabzug durch das Großraumbüro. Ich hatte in 4 Jahren 4 unterschiedliche Arbeitsplätze im Großraumbüro, bis ich endlich mit der Lautstärke des Großraumbüros (Druckerraums, Komm-Zone) in Verbindung mit Konzentrationsphasen klar kam. Persönliche Kopfhörer haben das komplett gelöst.
Direkte Kommunikation zwischen Abteilungsleitung und Team, ebenso wie in den Projektteams.
Punktabzug gab es für Einbindung in Entscheidungsprozesse und hitzigere Gespräche in Stresssituationen, woraus ich mich nicht ausschließe.
Meine Abteilung besteht aus 90% aus Männern, weshalb die Bewertung für mich sehr schwierig ist. Die Führungspositionen sind fast Gleichmäßig aufgeteilt. Frauen auf den Führungspositionen von: Lager, Einkauf, HR, IT.
Männer auf den Führungspositionen von: MSR, PA, Vertrieb, Service und Ersatzteilwesen.
Ich habe sehr interessante Projekte begleiten/leiten dürfen, was ich selbst nicht erwartet habe. (als Berufseinsteiger)
Daran konnte ich wachsen und mich entwickeln.
So verdient kununu Geld.