60 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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60 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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60 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
siehe oben
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Es gibt einfach kaum qualifiziertes Personal die Leute werden lieber ständig neu eingelernt, es herrscht eine sehr hohe "Fluchtrate" Qualifiziertes Personal sucht sich meist schnell eine neue Stelle.
Die Außendarstellung ist gut
Viel Arbeit, Mindesturlaub
Wenig Karrierechanchen, Weiterbildungen werden angeboten
Gibt es nur unter denen, die sich wirklich länger kennen sonst kann es überhaupt keinen Zusammenhalt geben weil so schnell wie man da ist, ist man auch schon wieder weg.
Man hat vergessen, dass die kleineren Angestellten auch ein wichtiges Rädchen in der Firma darstellen.
Es wird viel unter den Teppich gekehrt und man bekommt nur das gesagt, was man unbedingt wissen muss
Mindestgehälter, langjährige Kollegen werden nicht bedacht, eine kleine Gehaltsverbesserung von 4% wird einem als riesiger Sprung nach oben verkauft.
Das Produkt von BWT ist klasse.
Man wird verheizt, als Lügner dargestellt. Versprechen werden nicht eingehalten. Und Kunden werden durch mangelnder Telefon bereitschaft, fehlender Ersatzteile verärgert.
Man sollte sich mal im Oberenkreise Gedanken machen, wieso es so eine hohe Fluktuation gibt. Die Telefone sollten auch erreichbar sein.
Nach außen die Nummer 1 aber firmenintern läuft zu viel falsch.
Arbeiten, arbeiten und arbeiten den Kunden zufrieden zustellen steht im Vordergrund. Über 10 h am Tag zu arbeiten keine Seltenheit. Aber bloß die Stunden so anpassen das es gesetzlich passt.
Bei Weiterbildungsmöglichkeiten ist BWT sehr gut. Aber Aufstiegschancen gibt es so gut wie keine.
Wer sich beim Vorstellungsgespräch gut verkauft hat ein gutes Gehalt. Es gibt aber keine Gehaltserhöhung, bzw nur sehr wenig wenn überhaupt.
Es gibt leider keine Betriebsräte
Im größten Teil passt es soweit. Neue Kollegen haben es aber sehr schwer. Mobbing spielt dabei auch eine größere Rolle
Langjährige Kollegen werden bei Gehaltsfragen ignoriert und haben keinen Großen Wert für die Unternehmensführung. Es werden lieber neue unerfahren Mitarbeiter mit sehr hohen Gehalt eingestellt.
In meiner Abteilung sehr schwach. Gibt es ein Problem wird gelächelt und gesagt, das bekommen Sie schon hin. Mobbing-Probleme werden ignoriert.
Von Kunden zu Kunden unterschiedlich. Am Ende vom Tag zählt nur, dass die Arbeit erledigt ist.
Die Kommunikation in dieser Firma ist leider sehr schwach. Wichtige Dinge werden einfach nicht weiter kommuniziert. Wenn man nicht alles schriftlich einreicht wird alles abgestritten. Jeder versucht seinen Kopf aus der Schlinge zu ziehen.
Im Büro ja im Außendienst nein.
Die Aufgabenvielfalt ist enorm. BWT hat ein richtig gutes Produkt aber die falschen Leute an den entscheidenden Stellen.
Gute Arbeitsatmosphäre durch Zusammenhalt der Angestellten*innen untereinander.
nach Eigenangaben: "Europas führendes Wassertechnologieunternehmen"
Der Branche und Firmengröße entsprechend
In regelmäßigen Abständen wurden fachliche Weiterbildungsangebote gemacht.
Die meisten Kollegen*innen sind sehr nett, hilfsbereit und geduldig.
Ältere Kollegen*innen werden aufgrund ihrer Erfahrung geschätzt.
Die Vorgesetzten schätzen eigenständiges und eigenverantwortliches Arbeiten. Entsprechend werden dem Mitbarteiter bei guter Arbeit Freiheiten zugestanden.
Die Büroräumlichkeiten sind angenehm, neu und modern (zum Teil Großraum, zum Teil kleinere Büros (4 Personen)).
Von den Vorgesetzten werden die zu erreichenden Ziele und Erwartungen meist klar vorgegeben. Die Kommunikation unter den Abteilungen funktioniert ebenfalls gut.
Bezahlung gemäß Branche und Firmengröße.
Zusätzlich bietet die Firma die Option der Vermögenswirksamen Leistungen.
Die Belegschaft ist heterogen bezüglich Ausbildung, Werdegang und Herkunft. Die Führungspositionen sind hauptsächlich männlich besetzt.
Als Mitarbeiter*in bekommt man einen Einblick in die Thematik der Wasseraufbereitung, des Anlagenbaus und der Pharmaindustrie. Die zu bearbeitenden Aufgaben sind zum Teil komplex und anspruchsvoll.
Ich denke mal das ist ein geben und nehmen. Wenn man seine Leistungen bringt, genießt man auch viel Freiheit. Es muss halt für beide Seiten passen. Für mich passt es.
Es fehlen Benefiz (ich meine nicht das Gehalt), um gute Leute auch langfristig an das Unternehmen zu binden.
Ich denke bei Neuanstellungen sollte auch eher daran gedacht werden, das Leute sehr gut ins Team passen und die Stelle auch lange die Bedürfnisse befriedigen. Junge gut qualifizierte Leute wollen heute ohne viel geleistet zu haben schnell Karriere machen und das ist bei flachen Hierarchien eher schwierig.
Kann mich nicht beklagen. Ich geh gerne zur Arbeit.
Wird meiner Meinung nach intern schlechter dargestellt als es ist. Naja, meckern auf hohen Niveau.
Ich glaube da kann sich wirklich keiner beschweren. Natürlich gibt es ab und zu viel zu tun. Aber auch ein privater Termin während der Arbeitszeit wird geduldet.
Da kann ich mich absolut gar nicht beschweren
Bin mit meinem Gehalt zufrieden. Mehr wäre super, deswegen nur 4 von 5 Sternen.
Beim Umweltschutz könnte mehr gemacht werden (Papierverschwendung), aber ich denke das wird kommen.
Kann mich nicht beschweren. Das eine oder andere schwarze Schaf gibt es überall.
Kunterbunter Haufen aus Jung und alt.
Mein Chef ist super.
Bin sehr gut mit Arbeitsmitteln ausgestattet. Die Büroräume sind erst 6 Jahre alt.
Das was ich wissen muss weiß ich. Manchmal bleibt was auf der Strecke, aber wo bleibt es das nicht.
Bei der Arbeit ja. Die Gehaltszettel der anderen kenne ich aber nicht.
Davon gibt es für mich genügend.
Weihnachtsfeier, Besuch auf dem Wasen, Sommerfest, Skifahren hier ist BWT top aufgestellt, vielleicht wird hier niedriges Gehalt und fehlende Anerkennung versucht zu kompensieren?!. Der Kollegiale Zusammenhalt ist in manchen Abteilungen spitze.
Gehalt, Anerkennung, alte Strukturen, Personalabteilung eine Katastrophe.
Alte eingesessene Abteilungsleiter feuern. Die Personalabteilung gehört runderneuert. Den Leuten ein marktübliches Gehalt bezahlen. Leistung anerkennen und vorallem die Mitarbeiter wertschätzen.
In meiner Abteilung gut, man merkt aber deutlich die negative Stimmung die in der gesamten Firma ist.
Außen Hui innen Pfui
Viele Überstunden, alles selbstverständlich, keinen Dank dafür. Überstunden die über die 20h hinaus gehen, werden kommentarlos gekappt, und erst nach großer Diskussion ausbezahlt oder zum Freizeitausgleich freigeben. Warum???
Weiter- Fortbildung Fehlanzeige. Es gibt unregelmäßige interne Schulung die dann als Fortbildung deklariert werden. Der wöchentliche Englischkurs darf nach dem Abstempeln besucht werden, und zählt als Privatveranstaltung, obwohl diese Sprache durch das internationale Geschäft essentiell für die Arbeit mit den Kunden ist.
Weihnachts- und Urlaubsgeld gibt es nicht, stattdessen eine lächerliche Bonuszahlung im niedrigen dreistelligen Bereich die einem grundsätzlich nicht sicher ist. Einsteiger ob Ingenieur Meister oder Techniker bekommen ein beleidigend niedriges Gehalt. Die Lohnverhandlungen Anfang des Jahres verlaufen zäh und decken bei Steigerung nicht mal die Inflation. Hier gehen die Leute vorallem wegen dem niedrigen Gehalt!
Es wird viel in das Marketing investiert, ob F1 etc. Umwelt- und Sozialbewusst sind ist streitbar.
In der Abteilung top! In anderen ein großes Flop!
Arbeitswillige Rentner mit enormem Wissen werden in Minijobs gnadenlos ausgenutzt.
Eine charakterliche Sache mir gegenüber stets gut.
Großraumbüro mit ca. 20 Leuten sehr sehr laut. Heizung und Lüftung werden trotz Gesetz nicht gewartet, dementsprechend oft sind die Mitarbeiter krank. Büros sind sehr lieblos steril in weiß gehalten, persönliche Gegenstände ein Tabu.
Besser nicht alles wissen. Die "Älteren" teilen manches Wissen aus unbekannten Gründen nicht gerne.
Gibt es nicht
Am Zahn der Zeit und stets offen.
angenheme, fruendliche Atmosphäre.
Die besten Zutaten zur einer versprechenden Entwicklung
rechtiges Team
Jede Tür und Jeder Ohr waren immer offen.
Kamm sehr selten ein NEIN
Weiterbildungsseminare waren möglich
siehe Kommentare
Gleichbereichtige Gehälter anbieten
wenn man gut ausgebildetes Personal haben will, muss man halt tiefer in die Tasche greifen
weniger auf Profit achten
Mitarbeiterzusammenhalt fördern
Bei der Wohnungssuche unterstützen
Gelobt wurde nicht, Mehrleistung als das Übliche wurde schlichtweg erwartet. Kritik war verpöhnt und sollte, im Interesse des eigenen Arbeitsplatzes, besser nicht geäußert werden.
Die Meinung der Mitarbeiter (mit denen ich darüber gesprochen habe) war vernichtend. Die hohe Fluktuation u.a. aufgrund von zu geringen Gehälten spricht für sich.
Überstunden wurden bei Überschreitung einer gewissen Grenze im Monat weggestrichen. Bei Arbeitsspitzen hat man aber mit sich reden lassen und auch mal Ausnahmen gemacht.
Beruflicher Aufstieg war eher nicht gegeben, es sei denn, man leistet gerne 50% mehr bei 5% mehr Gehalt. Die auf den höheren Posten klebten förmlich an Ihren Stühlen, eine eingeschworene Gemeinde.
Weiterbildungen gab es in Form von Seminaren und Sprachkursen. Das konnte aber auch nicht alles wieder wett machen.
Pünktliche Auszahlung ist für mich selbstverständlich und war auch hier der Fall. Hätte ich jetzt aber nicht erwähnt, wenn es nicht im info icon gestanden hätte.
Man bekommt das, was man am Anfang ausgehandelt hat. Und das wurde mit allen Mitteln gedrückt. Bemerkenswerte Gehaltserhöhungen sollte man besser vergessen. Die jährliche kleine "Inflationsanpassung" wurde als hohe Würdigung der Arbeitsleistung verkauft.
Zu meiner Zeit definitiv nicht. Hätte schließlich zu mehr Ausgaben führen können.
Das kam stark auf die Abteilung an. Bei einigen entsprach die Kompetenz (fachlich und sozial) dem Lohnniveau. Und das war sehr bescheiden.
Die Faulenzer wurden auf Kosten der engagierten Mitarbeiter durchgezogen und von oben gedeckt. Engagierte Mitarbeiter wuden ausgebeutet. Das hat sich natürlich im Zusammenhalt bemerkbar gemacht, es gab viel Unmut. Ein Trauerspiel.
Es gab eine Menge älterer Kollegen, die besonderen Schutz genossen. Aus irgendeinem Grund konnte ein ein Fehler nach dem anderen passieren... keine Konsequenz.
Können Sie mit vielen Worten nichts sagen? Können Sie Ihr Team klein halten und lassen Sie Entscheidungen auf sich warten? Dann sind Sie ein guter Anwärter für höhere Positionen.
Viel zu laute Großraumbüros, man bekam jedes Telefonat mit. Es wirkte alles sehr steril. Reine weiße Flächen waren erwünscht, die paar Pflanzen wurden zähneknirschend geduldet. Die Wände hatten weiß zu bleiben.
Regelmäßige Meetings waren eingeplant und wurden zum größten Teil auch durchgeführt, allerdings ohne nennenswerte Ergebnisse. Man musste sich selbst irgendwie organisieren und Informationen einfordern. Vieles wurde über Flurfunk weitergetragen, eine offene Kommunikation mit dem kleinen Mann gab es meiner Meinung nach nur stark reduziert bis gar nicht.
Ich glaube das Wort ist dort gar nicht geläufig. Die Gehälter von Männern und Frauen klaffen bei gleichem Aufgabengebiet weit auseinander. In der Vorgesetztenetage saßen zu 80% Männer.
Die Arbeitbelastung wurde nicht gerecht aufgeteilt. Suchte man das Gespräch, wurde man immer wieder vertröstet. Und hat im Anschluss noch mehr Aufgaben bekommen.
Trotz Großraumbüro angenehme Atmosphäre, geht eben nicht anders.
Klimatisierung finde ich gut. man kann es nicht allen recht machen.
Freizügige Freizeitgestaltung in Abstimmung mit den Vorgesetzten.
Gleitzeitregelung.
Man hat monatlich ein Tankgutschein erhalten.
Mein Arbeitgeber meinte sich persönlich einmischen zu müssen. Der meinte das ich mein Auto verkaufen soll, weil Außenstehende denken ich bekomm zuviel Geld.
Das Unternehmen zeigt sich von außen schön und gut aber der Arbeitgeber muss sofort was ändern. Es ist ein Kommen und Gehen.
Am besten neue Abteilungsleiter die ein Charakter haben.
In einem Großraumbüro zu arbeiten mit 20 Personen kann nie gut gehen.
Beispiel: Das Fenster ist offen schon heißt es mach 1 Minute Fenster schließen, wenn nicht dann geht’s man direkt zum Chef petzen.
Geht
Kollegenzusammenhalt gibts nicht. Jeder gegen jeden.
Katastrophe. Meine Ex-Kollegin war meine direkte Ansprechpartnerin und mehr wie meckern und Neid gab es nicht.
Das Verhalten von den Vorgesetzten ist lächerlich
Hängende Rechner. Ständige Unterbrechungen wegen internen Arbeiten.
Kommunikation mit den Abteilungsleiter gab es nie. Kamen externe Anrufe musste man was erfinden.
Nein. Man musste sogar den Müll leeren das man wenigstens was zutun hat.
Das Produkt
Es wird sehr auf die Kosten geachtet, aber leider werden dadurch die Folgekosten nicht beachtet.
Fluktuation verringern
Arbeitsprozesse und Abläufe beleuchten
ERP System nutzen
Ziele und die Zielverfolgung kann weiter optimiert werden
dies hat sehr viel potenzial das augeschöpft werden kann
So verdient kununu Geld.