101 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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101 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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101 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Führung ist Menschenverachtend
Wie im Lager
Die Büroausstattung, Gleitzeit, die IT Abteilung
Micromanagement, ungleiche Behandlung von MA und Geiz... (Man kann wirtschaftlich arbeiten oder geizig sein - sind zwei Paar Schuhe)
Förderung der MA, Feedback der MA entnehmen, sich nicht auf die höchste stelle setzten ("ich weiß das alles besser"), MA ZUHÖREN UND AUSREDEN LASSEN, Micromanagement aufhören und den Leuten vertrauen die für die jeweiligen Bereiche eingestellt wurden.
Mitarbeiter sind Menschen und keine hirnlosen Bot's die nur Tätigkeiten ausführen. Mit der Zeit gehen was Bezahlung und Löhne angeht - es will sich niemand bereichern aber es möchte sich auch keiner ende des Monats sorgen machen müssen ob er sich dies und das noch leisten kann. Förderung der Azubis! Fallen meine Lehrlinge positiv auf trägt da auch zum Image der Firma bei. Feedback als Verbesserung annehmen und nicht als Angriff werten.
Unter den Kollegen teilweise sehr gut - leider haben bei der Firma Cadenas (gerade die älteren Kollegen) sehr viele Angst. Es ist "Einer denkt und lenkt" Mentalität angesagt und kein "Wir sind ein Team". Wenn man Neuerungen anspricht oder auch aufzeigt das gewisse Prozesse nicht so gut laufen, wird man schnell Mundtot gemacht , da man ja auf keine Fall so viel Ahnung hat wie die Person die den Prozess erschaffen hat. Insgesamt ist die Situation sehr verblendet. Gelegentlich gibt es "Events" wie Essen umsonst das kommt gut an aber ist in der heuten Zeit kein Benefit mit dem ich werben sollte.
Over-Promise & Under-Deliver - mehr muss man dazu nicht sagen. Jeder der etwas vom verkauf versteht weiß das so ein Modell langfristig gegen die Wand fährt. Ich würde mir als GL ernsthaft Gedanken machen ob dieses (vermutlich so nicht gewollte) Geschäftsmodell nicht schnellsten zu begraben ist.
Ist ok. Muss jeder für sich selbst entscheiden ob es gut ist. Die Firma stellt einem die gesetzlichen Urlaubstage zur Verfügung - spontanes nehmen von diesen ist je nach Abteilung auch kurzfristig möglich. Krankheitstage sind nicht gern gesehen - hier wird auch bei Lohnverhandlungen immer wieder darauf eingegangen.
Kann man machen - Zeit und Geld muss man allerdings in den meisten Fällen privat investieren. Es ist gerne gesehen wenn MA sich weiterentwickeln , allerdings nur so lange dies auf privater ebene passiert und keine Kosten für das unternehmen nach sich zieht .
Für Einsteiger als Sprungbrett okay - für alle anderen nicht okay. Lohverhandlungen werden an sehr komische und fragwürdige Bedingungen geknüpft... Lohnzahlung nicht zeitgemäß, Benefits mau und kaum vorhanden.
Will ein "Global Player" sein aber die MA nicht dementsprechend bezahlen. Kann so nicht klappen - klingt komisch ist aber so.
Mülltrennung ja, Wiederverwerten von Elektrogeräten ja - (dafür würde es 5*geben) Sozialbewusstsein mangelhaft bis nicht vorhanden... alles wird als angriff gewertet - entgegenkommen bei z.B. Mutterschafts-oder Vaterschaftsurlaub sehr mau ("Jetzt muss ich den bezahlen obwohl er nicht da ist" Gedanke). Traurig da dies für mich der Größte Minuspunkt ist
Der Positive Faktor! Der Kollegen Zusammenhalt ist sehr stark in den meisten Abteilungen vertreten. Klar kommt es durchaus auch mal zu Diskussionen - diese halten sich aber in grenzen und sind meist auch sinnvoll. Das starke Misstrauen gegenüber der Führungskräften schweißt die Kollegen zusammen, das kann man genauso sagen.
Ist nicht wirklich anders im vergleich zu den Jüngeren. Der wert an Erfahrung wird jedoch nicht geschätzt - lieber ersetzen als fördern ist hier das Motto
Micromanagement over 9000! Mehr kann man dazu leider nicht sagen. Die GL mischt sich überall ein, weiß viele dinge immer besser, hat misstrauen gegenüber angestellten ("der Angestellte hat dich eh keinen plan") und nutzt auf gar keinen Fall die bezahlten MA als Ressourcen sondern eher als ausführende Bot's.
Büroausstattung ist wirklich on top! Büros sind allerdings komplett gläsern - wer sich grundsätzlich schnell beobachtet fühlt wird hier an seinen grenzen kommen.
Gleitzeit gibt es auch so das man auch vor der Arbeit einen Termin wahrnehmen kann.
Ungenügend, leider. Die meisten Infos kommen nicht dort an wo sie hin müssen. Bestes Beispiel - es werden dinge an Kunden verkauft die in der Entwicklung nicht bekannt sind... Prozesse werden "beschlossen" ohne die Fachabteilung dazu zu befragen. Nochmal zeigt sich hier das "Einer denkt und lenkt" Phänomen.
Manche sind gleich andere gleicher - trifft es hier zu 100%
Manche bekommen einen Bonus - manche nicht - hängt stark von der Sympathie der GL ab und vom Ertrag den man der Firma bringt.
Ja, Aufgaben gibt es noch und nöcher - viel Projekte werden sich angeschaut und auch mal was ausprobiert. Man hat sehr viele Aufgabenbereiche - zumindest in der Abteilung, in der ich tätig war. Wichtig ist allerdings gutes Selbstmanagement da dir hier keiner der Vorgesetzten unter die Arme greift.
Diese Plattform hier ist der beste Beweis, dass im Hause CADENAS rein garnichts mehr stimmt. Da die Geschäftsführung konstruktive Kritik seit vielen Jahren konsequent ignoriert, wird die massive Unzufriedenheit der Mitarbeiter unlängst und immer stärker hier nach Aussen getragen. Mir ist das inzwischen sehr peinlich, da viele Freunde und Kunden das auch mitbekommen.
Nicht mehr wirklich gut, da in so einem Umfeld wo es um's nackte Überleben geht verständlicherweise irgendwann jeder nur noch auf sich selbst schaut.
Katastrophe. Jede Führungskraft, die nicht finanziell an der Firma beteiligt ist und auch nur einen funken Selbstachtung aufweist, hat in den letzten Jahren der Geschäftsgründung den Rücken zugekehrt und sich was Anderes (=Besseres) gesucht.
Der Geschäftsgründer verbietet diese und seine "offene Tür" sollte am besten geschlossen und der Schlüssel weggeworfen werden.
Eher unterdurchschnittlich. Teilweise habe ich mitbekommen, dass man sich bei einer Gehaltserhöhung (wenn es diese mal gibt) darauf comitten muss die negativen Umstände noch z.B. 2 Jahre zu ertragen - praktisch als "Schmerzensgeld" - auch das ist sehr sprechend für das Betriebsklima.
Nada Niente Nichts
So ziemlich Alles, leider!!!
Der Gründer soll aufhören Fake Bewertungen zu schreiben, die sowieso kein Mensch glaubt ;-)
Wenn man befördert wird, bekomt man lediglich mehr Verantwortung = Schuld für alles, jedoch keinerlei zusätzliche Rechte, geschweige denn „Budget“ für irgendetwas.. ein echter Witz hier :D
Lol.. Ausser Selbstgespräche die die Person, dessen Tür angeblich immer offen steht hier wohl führt, kann und will man hier über garnichts sprechen..
Ich empfinde die Atmosphäre im Team & generell als sehr angenehm.
Flexible Arbeitszeit ist gegeben durch ein Gleitzeitkonto
Man wird super gefördert hier
Top!
Man kann mit dem Geschäftsgründer offen und ehrlich über alles sprechen.
Kommunikation ist das A und O in einem Unternehmen und ist hier auf jeden Fall gegeben, vor allem im Team.
- Jeder Plan wird regelmäßig verworfen
- Vorgesetzte können keine Fehler zugeben
- soziale Inkompetenz auf der Führungsebene
Es gibt keine Weiterbildungsmöglichkeiten. Auszubildene werden als billige Arbeitskräfte eingestellt, anstatt dass sie eine fundierte Ausbildung erfahren
Führungskräfte tun alles, um selbst vor dem Firmengründer in einem guten Licht dazustehen. Kollegen mit Erfahrung und einer unbequemen Meinung werden kalt gestellt, anstatt auf ihr Know-how zu bauen
Der Einzige, dessen Meinung etwas wert ist, ist der Gründer
Es gibt keine Einarbeitung, inkompetente Kollegen werden befördert, weil sie sich beim Gründern einschleimen und Vorgesetzte schieben grundsätzlich die Schuld für Fehler auf ihre Teams, anstatt Verantwortung zu übernehmen,
Höhenverstellbarer Schreibtisch, ergonomischer Bürostuhl, Zeiterfassung
Pläne und Jobtitel ändern sich im Minutentakt, ohne an die kommuniziert zu werden, die davon betroffen sind
Es gibt weibliche Kolleginnen, aber keine weiblichen Führungskräfte (wenn es sich vermeiden lässt)
... dass noch viel viel Potential im Umgang und in der Wertschätzung gegenüber den Kollegen da ist. ;)
Hier wird auf der hauseigenen völlig unübersichtlichen Website von flachen Hierarchien gesprochen, was auch stimmt. Die Hierarchien sind bei CADENAS so flach, dass sie kaum zu erkennen sind. Vorgesetzte haben neben der Urlaubsgenehmigung keinerlei Befugnisse. Vertrauen in die Kollegen wäre ein guter Anfang. Einarbeitungsphasen von 1-2 Wochen sind entschieden zu kurz. Durch die hohe Belastung der Kollegen auch kaum umsetzbar neue Kollegen sauber einzuarbeiten, was direkt zum nächsten Punkt führt. Schulungen. Schulungen sind in der hauseigenen Software geduldet. Alles andere sollte unter dem Radar der Geschäftsleitung passieren. Externe Schulungen gibt es nicht. Messebesuche wären nicht nur für den innersten Dunstkreis der Geschäftsleitung vom Vorteil. Mehr als einen Tag/Woche Homeoffice für alle - auch an Montagen und Freitagen. Schließlich ist man ein 100%ges IT-Unternehmen.
Durch die hohe Belastung herrscht wenig Freude unter der Belegschaft. Ein eher reservierter Umgang, wobei es auch stark darauf ankommt, in welchem Stockwerk man sitzt.
Stark abnehmend. Was vor einer Dekade (und davor) noch - völlig zurecht - ein Aushängeschild war, ist heute zu einer Farce mutiert. Die kundenseitigen Beschwerden häufen sich immens. An dieser Stelle wünsche ich den ehem. Kollegen viel Freude bei den Spekulationen, wer den Laden in Zukunft übernimmt.
Die Urlaubsgenehmigung ist sehr unkompliziert und sehr kurzfristig möglich. Das ist topp. Kernzeiten sind bei einer 40h/Woche von 09:00 - 15:00, wobei Freitags ab 12:00 kaum noch jemand da ist. Es gibt einen zweiwöchigen Betriebsurlaub zum Jahresende hin.
Karriere macht man, nachdem man CADENAS verlassen hat. Als Sprungbrett für Opportunisten bietet das Unternehmen passable Möglichkeiten, wenn man dem täglichen Irr- u. Wahnsinn widersteht. Weiterbildungen gibt es auch auf mehrfache Anfrage nicht. Was es jedoch gibt, sind sehr schicke Titel/Jobbezeichnungen. Vom "Head of" über den "Director" bis zum "Vice President" findet man hier wirklich schöne Berufsbezeichnungen.
Gehälter sind Verhandlungssache. Hier wird nicht verhandelt. Nie. Sozialleistungen > Nein. Urlaubsgeld > Nein. Weihnachtsgeld > Nein. VWL > Nein. Betr. Altersrente > Nein. Jobrad > Nein. Home Office? > Nein. Zuschüsse/Vergünstigungen zu Fitness o.Ä. > Nein. (Jahresabschluss)prämien > Nein. Prämie nach 20 J. Firmenzugehörigkeit > €xxx brutto, eine Urkunde und ein feuchter Händedruck.
Gehälter kamen ausnahmslos immer pünktlich an.
Zum Umweltbewusstsein kann man nichts sagen. Die Mülltrennung wird vom Gebäudebetreiber organisiert. Umweltprojekte gibt es nicht.
Sozialbewusstsein existiert hier in einer bizarren Parallelwelt.
Wie in jedem anderem Unternehmen gibt es Menschen, mit denen man zurechtkommt und mit anderen eben nicht. Hat man hier seinen Kreis gefunden, ist der Zusammenhalt sehr stark und es macht viel Freude. Das liegt auch an der Tatsache, dass man im gleichen Boot sitzt. Geteiltes Leid ist halbes Leid.
Ältere Kollegen sind rar und sitzen größtenteils im Aufsichtsrat der AG.
Hätten die Vorgesetzen mehr Befugnisse als die Urlaubsgenehmigung, wäre hier efftl mehr drin. Der Wille zu Änderungen schien da zu sein, was jedoch aufgrund der Geschäftsleitung nie hätte umgesetzt werden können. Vorgesetzte werden vom Nanomanagement der Geschäftsleitung dermaßen gebeugt, dass hier schlichtweg Resignation herrscht. Ein Deadend.
IT-seitig (Hardware) gute Ausstattung - an dieser Stelle auch beste Grüße an die SysAdmins. Höhenverstellbare Tische, die größtenteils in Einzelbüros stehen. Besagte Büros sind - wie schon mehrmals erwähnt - hübsche und moderne Glaskästen (auch liebevoll Terrarien genannt), die man nach belieben und im eigenen Gusto einrichten kann. Die Glasfront sollte dabei jedoch nicht verdeckt werden, um die Blicke der vorbeipeitschenden Geschäftsleitung nicht zu behindern.
Läuft fast ausschließlich über MS Teams, wobei es auch hier wiederum darauf ankommt, in welchen Stockwerk man sitzt. Faktisch wurden die Meetings/Termine abgespeckt, was die Teilnehmer angeht. Stellenweise erfährt man dadurch spät von Änderungen/Anpassungen. Gespräche auf dem Gang sind gänzlich unerwünscht. Man kann hier ein Verhalten beobachten, dass von Schafen bekannt ist. Peitscht die Geschäftsleitung also durch die Gänge, stieben die Kollegen sogleich auseinander. Einen Jahresbericht oder eine Roadmap gibt es nicht. Bilanzen können hier aber eigenständig und bequem über den Bundesanzeiger abgerufen werden.
Ja.
Ja und Nein, wobei Ja überwiegt. Das Produkt ist äußerst interessant und hat ein enormes marktwirtschaftliches Potential. Stellenweise sehr spannende Aufgaben und Projekte. Klar ist aber auch, dass manchmal stupide Tätigkeiten über einen längeren Zeitraum dazugehören.
Führungsebene soll sich aus dem operativen Geschäft zurückziehen und die Mitarbeiter müssen unbedingt vor ihr geschützt werden.
Steht hier bereits alles zu genüge. Ich kann das an der Stelle nur bestätigen und bedauern, dass es alles ignoriert und nichts geändert wird.
Da ist der Lack ab und es wird nur drübergestichen. Ohne Aufrauen versteht sich.
Man interessiert sich nicht für die Individuen hinter den „Arbeitsmaschinen“
Gibt es nicht. Man kann u.U. einen hübschen Titel bekommen, das bedeutet aber nur, dass man näher an der Geschäftleitung ist - und das will man nicht. Da werd ich lieber Tablettentester.
Sehr weit unter dem Branchendurchschnitt. Wen man hier weggeht kann man sich praktisch nur verbessern.
Dbzl. wird nur mal das eine oder andere schöne Bildchen für Social Media trapiert. Hinter den Kulissen existiert aber nichts davon.
Kein Kommentar
Hier bleibt niemand mehr lange, deswegen gibt es auch keine älteren Mitarbeiter. In Rente gegangen ist hier seit Firmengründung ausser der Geschäftsleitungsfamilie noch niemand.
Man weiß nicht, was man dazu noch sagen soll. Die Vorgesetzten sind einfach nur egoistische "Bosse" und keine Führungspersonen.
Googelt mal nach "Panopticon" - dann bekommt ihr ein Gefühl dafür was Euch bei Cadenas erwartet.
Wenn man Glück hat bekommt man zufällig das Eine oder Andere mit
Wie 2023 üblich, sind sämtliche Randgruppen irgendwie vertreten - der gewisse Welche braucht ja schliessliche auch ein wenig Abwechslung in Puncto WEN er drangsalieren und mit seinen Psychospielchen fertig machen möchte.
Nein, nicht dass mir je etwas untergekommen wäre
Man fühlt sich immer kontrolliert, was mit der Zeit wirklich an den Nerven zerrt
Wenig Sozialbewusstsein.
Der Führungsspitze empfinde ich als völlig impulsiv und irrational.
Die Software und die Entwicklungsleitung! Die Kroatischen Kollegen, die alle sehr sehr nett sind.
Die Geschäftsleitung und deren unfassbare Unfähigkeit, fehlende Sozialkompetenz, Ignoranz und Renitenz. Hochmut kommt vor dem Fall und irgendwann büßt man immer für seine Sünden #gewerbeaufsicht
Professionelle und vor allem menschliche Geschäftsleitung einsetzen. Aktuelle Geschäftsleitung kündigen (extrem überfällig).
Extrem Schlecht. Man fühlt sich hier selten willkommen oder richtig wohl.
Wenn man auf die Webseite schaut, denkt man, man befindet sich in Windows 95.
Es wird wirklich NULL Rücksicht auf Life genommen, dafür umso mehr auf Work (!)
Es ist nicht gewollt dass sich Leute entfalten oder gar weiterentwickeln. Wenn ich denke wie lange ich zutiefst unmotiviert nur noch Zeit abgesessen habe weil ich für diesen undankbaren „Verein“ einfach nichts mehr machen wollte. Aber so kommt man dann ironischerweise ja irgendwann auch auf ein gutes Leistung/Gehalt Niveau ^^
Es wird zu jedem Zeitpunkt versucht die Mitarbeiter so klein wie möglich zu halten. Leistungsbasierte Vergütung hat hier noch nie jemand gehört. Was im Vertrieb abgeht ist ein eigenes Thema aber auch nicht grad besser.
Wenn dann nur zum Schein. Beides wird weder als ein Gut angesehen noch in irgendeiner Form ernsthaft gefördert.
Gab es früher mal, aber in diesem Umfeld ist sich irgendwann wirklich jeder selbst der Nächste. Ein starkes Team ist nicht gewünscht. Die Leute werden absichtlich voneinander getrennt, weil sie könnten REDEN und dadurch unproduktiv sein.
Alt schaut man hier nur aus
Ganz ganz übel. Wie man einfach wirklich 99 Protent der Belegschaft gegen sich haben und sich trotzdem immer noch für den Größten halten kann ist und bleibt ein ewiges Rätsel. Da hat man es WIRKLICH geschafft!
„Gläsernes Gefängnis“ beschreibt es am Besten
Ist ein Tabu-Thema. Wer kommuniziert ist unproduktiv und macht sich direkt ganz oben unbeliebt. Sogar wenn man in der PAUSE mit Kollegen spricht wird man schief angeschaut oder beleidigt.
Willkür und vor allem die MASSIVE Ungerechtigkeit auf allen Ebenen und in sämtlichen Situationen ist eines der größten Probleme der Fa. Cadenas. Auf dem Industrieforum muss die eine Hälfte der Mitarbeiter z.B immer bis zur totalen Erschöpfung arbeiten, während die ohnehin oft extrem unfähigen und faulen Leute der Niederlassungen nur zum Party machen kommen und garnichts zum Event beitragen müssen.
Nicht mehr wirklich. Früher mal. Heute mehr eine Mischung Ollen Kamellen und schlechten neuen Ideen im krampfhaften Versuch komplett ungeeignete Märkte zu erschließen (weil man den Hals eindach immer noch nicht voll hat).
So verdient kununu Geld.