45 von 101 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
45 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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45 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- Es gibt so etwas wie flexible Arbeitszeiten (allerdings mit Kernzeiten, zu denen man im Büro sein muss)
- Die Büros sind gut
- Parkplätze
- Einige der Kollegen gehören zu den Besten in ihren jeweiligen Fachgebieten und sind bereit, ihr Wissen zu teilen
- Es gibt keine echte Hierarchie und kein Verantwortungsbewusstsein.
- Die Vorgesetzten können weniger Fachwissen haben und trotzdem Vorgesetzte sein und einem einfachen Mitarbeiter die Schuld für die Nichteinhaltung von Fristen geben.
- Ungleichbehandlung
- Der Druck, immer mehr zu leisten (bei gleichem Gehalt)
- Die Hälfte der Manager sollte entlassen werden; sie zehren nur vom Budget und leisten so gut wie keinen Beitrag.
- Homeoffice sollte mindestens einmal pro Woche erlaubt sein.
- Weniger Kontrolle, mehr Freiheit für kreative Arbeit und Lösungen
- Konkrete Unterstützung bei der Weiterentwicklung der Fähigkeiten
Die Arbeitsatmosphäre ist vergiftet. Das merkt man zunächst nicht, aber nach ein paar Monaten werden die Risse in der Fassade sichtbar. Das muss nicht unbedingt von den Kollegen ausgehen, sondern von den Vorgesetzten und Führungskräften.
Das Image gegenüber den Partnern ist gepflegt, und den Kunden wird etwas Bahnbrechendes präsentiert (was es ja auch irgendwie ist), aber es mangelt an Konsistenz und daran, den Worten Taten folgen zu lassen.
Work-Life-Balance ist möglich, hängt aber davon ab, welche Einstellung der Vorgesetzte zu der Arbeit hat.
Zur Erläuterung: Niemand kann einem vorschreiben, wie man seine Zeit nach der Arbeit verbringt, aber man kann durch bestimmte Aufgaben oder Erwartungen unter Druck gesetzt werden, Überstunden zu machen.
Es gibt so gut wie kein Homeoffice, und ich verstehe nicht, warum das so ist. Legt das Unternehmen irgendwie mehr Wert auf die Zeit, die man im Büro verbringt, als auf die Zeit, in der man tatsächlich produktiv arbeitet?
Das hängt von der Abteilung ab. In vielen Fällen gibt es das leider gar nicht.
Was meine Arbeit angeht, fand ich den Lohn ganz okay – allerdings kenne ich viele Stellen, die unterbezahlt sind.
Neu sind die vierteljährlichen Prämien, die sowohl Vor- als auch Nachteile haben und irgendwie unfair sind.
Erstens beurteilt der Vorgesetzte die Leistung und kann so den Bonus beeinflussen; wenn er den Mitarbeiter also nicht mag, kann es zu einer Unterbezahlung kommen. Zweitens erhält der Vorgesetzte auf Grundlage der Abteilungsleistung einen Bonus, der höher ist als der des Mitarbeiters. Drittens: Wenn deine Leistung gering ist, wird Druck aufgebracht, mehr zu leisten, aber wenn dman überdurchschnittlich gut abschneidet, legt man die Messlatte für sich selbst und die anderen Kollegen in der Abteilung höher.
Also ja, die Absicht ist irgendwie gut, das Ergebnis aber schlecht.
Abgesehen davon, dass die PCs und Server Wärme erzeugen, verursacht das Unternehmen kaum Umweltbelastung.
Das hängt von der Abteilung und den Mitarbeitern ab – manche sind eng miteinander verbunden, andere nicht.
Das hängt davon ab, welchen Stellenwert der ältere Kollege hat … Ist er der CEO? Ich meine, CTE? Dann ja … ansonsten … kann man sich glücklich schätzen, dort einen Job zu haben, da die Wirtschaft in Deutschland derzeit schneller untergeht als die Schiffe in der Straße von Hormus.
Furchtbar.
Die Chefs, die Manager, die Führungsspitze … Keine Ahnung, wer von denen schlimmer ist?
Nein, nicht alle Abteilungen haben schlechte Chefs oder Manager, aber VIELE davon schon.
Da kann man sich eigentlich nicht beschweren: Die Büros sind sauber, die Schreibtische sind höhenverstellbar und die Ausstattung ist in Ordnung.
Ja, manche beschweren sich über die Glasfront des Büros – das ist zwar ärgerlich, weil man dadurch keine Privatsphäre hat, aber fairerweise muss man sagen, dass das keinen Einfluss auf die eigene Arbeit haben sollte.
Unter den Kollegen und in den Abteilungen würde ich sagen, es läuft ganz gut – nicht besonders gut, aber auch nicht schlecht.
Es gibt gleichberechtigte und noch gleichberechtigtere. Es gibt Mitarbeiter, die im Unternehmen als Favoriten gelten. Ich habe das zwar nicht selbst erlebt, weiß aber davon. Allerdings habe ich etwas anderes erlebt … mangelnde Fürsorge seitens der Geschäftsleitung… Ja, sie wussten davon, ja, niemand hat etwas unternommen.
Es gibt interessante Aufgaben, aber auch das hängt stark von der jeweiligen Abteilung ab.
In meinem Fall war es in Ordnung.
Dass nun ein größeres Unternehmen eingestiegen ist.
Cadenas ist branchenbekannt, eine gewisse Prestige, da Mittel-Stand.
Kostenloser (guter) Kaffee.
Mehr auf die Mitarbeiter eingehen, meine Lernzeit, Unterlagen (Material) musste ich mir hart "erstreiten" und habe hier auch erst auf meinen Anspruch verweisen müssen.
Rücksicht auf Mitarbeiter und Vorschläge nehmen, es wurde oft gesagt man meldet sich nochmal oder schaut sich das an, es ist aber nie etwas passiert, geschweigedenn eine Rückmeldung.
Auf eine Vorschlag, bzgl. 1/2 felxiblem/geteilten "Azubi-Parkplatz" für ALLE, da es auch Azubis gab die über das Wocheende Zuhause waren, wurde nie weiter, trotz verdeutlichung der Situation eingegangen.
Auf Mitarbeiter eingehen, faire und gerechte Löhne und endlich sich als IT-Unternehmen des 21. Jahrhunderts wahrnehmen.
Glasbüros, wenig Felxibilität
man dümpelt vor sich hin, bis man was besseres findet.
Offiziell Gleitzeit, als Azubi wurde das respektiert, mein Chef hat auch öfters mal Überstunden/Samstags Arbeit leisten (müssen).
Branchen-Schnitt, bis vielleicht leicht unter dem Schnitt, aber dem Standort m.M. nach angemessen.
mit meinem auf dem Papier hinterlegten Ausbilder habe ich kein einziges Mal gesprochen, auch gab es kein in die Realität umgesetztes Ausbildungs-Konzept. Was bei der Größe der Firma für mich erschreckend war.
Kollegen waren nett. Einblicke breit aufgestellt, da man alles von A-Z gemacht hat, also eine solide Basis.
Einblicke breit aufgestellt, da man alles von A-Z gemacht hat, also eine solide Basis.
Alles möglich, man konnte sich auch Sachen genauer anschauen die einen mehr interssiert haben.
Ich kann hier auf nicht genaueres eigehen, da 2 vorherige Reviews bereits gelöscht wurden, von Vorgesetzen auf allen Ebenen habe ich mich nicht Ernst und überhaupt nicht wahrgenommen gefühlt.
Kein Vertrauen für die Mitarbeitenden. Herabwertende Kommentare. Generalverdacht wegen einzelner Personen. Autoritärer Führungsstil. Geringes Einbeziehen von Mitarbeiterfachwissen. Keine Aufstiegschancen ohne Beziehungen. Keine Weiterbildungsmöglichkeiten. Erzkonservative Arbeitskultur. Keine Gewerkschaft.
Wenn man auf die Arbeit kommen will und einfach vorgesetzte Aufgaben abarbeiten will, ist das ein passender Arbeitgeber. Wenn man sich und eigene Ideen bei der Arbeit gerne tief einbringen will, ist von der Arbeit in diesem Unternehmen abzuraten.
Meine Erfahrung hat gezeigt, dass Originalität hier keine Qualität ist und in anderen Unternehmen besser aufgehoben ist.
Die Bündelung von Führungsverantwortung sollte dringend auf mehrere Personen und Abteilungen aufgebrochen werden. Bildungsstand sollte keine Rolle spielen, sondern bereits erbrachten Leistungen und Erfahrung. Das ermöglicht Aufstiegschancen für Mitarbeitende und bezieht Fachwissen in strategische Entscheidungen ein. Es ermöglicht eine ausgewogene Balance zwischen Reduktion UND ERHALT von notwendiger Komplexität. Das stellt sicher, dass die Langfristigkeit von Entscheidungen ebenfalls berücksichtigt werden kann. Es vermeidet verführerische „Quick-Wins“ die meistens im Nachhinein erhebliche Opportunitätskosten und Blockaden auf Mitarbeiterebene erzeugen. Eine tendenziell dezentrale Verantwortung dynamisiert das Miteinander in der Mitarbeiterschaft durch Aufgaben- und Entscheidungsnähe zur Basis der Wertschöpfung. Es fördert Motivation durch persönliches Einbringen.
Das Führungspersonal spielt hier eine zentrale Rolle: Deswegen sollten AbteilungsleiterInnen performancegekoppelte, regelmäßige Weiterbildungen (Kommunikation, Teamführung, Projektmanagement, Inklusion) absolvieren.
Ich rate die Priorisierung von Sozialkompetenzen vor formalem Bildungsstand beim Führungspersonal.
Nach meiner Erfahrung herrscht eine Ungleichbehandlung in der tatsächliche Leistungen und aktives Mitdenken einen geringen Stellenwert haben. Zwar wird proklamiert, dass dies geschätzte Werte seien, doch praktisch steht man mit dem Verhalten immer im Nachteil. Wenn man aus Eigeninitiative ein Projekt unter Kollegen anstößt und dabei der Führung vorsorglich Zwischenschritte präsentiert, wird das zunächst begrüßt. Doch im weiteren Verlauf wird an einem Punkt ein radikaler Rückzug gemacht, anstatt sich die Mühe zu machen die Ergebnisse zu inhaltlich zu beurteilen und zu integrieren. Dadurch wird die Arbeit umsonst gemacht, obwohl das deutlich unwirtschaftlicher ist als der eigene Vorschlag oder den alten Weg weiterzugehen.
Dem gegenüber stehen KollegInnen die extrem eng an ihrer Stellenausschreibung arbeiten, kaum nach rechts oder links schauen und Wirtschaftlichkeit in ihren Vorschlägen nicht berücksichtigen. Diese werden gelobt.
Es herrscht meiner Meinung nach außerdem ein hoher Konformitätsdruck, was bedeutet dass authentische Kleidung und Verhalten häufig hervorgehoben und angesprochen werden – oft nicht als Kompliment. Es wird einem sehr unangenehm gemacht sich natürlich zu verh
Man untersteht oft dem Druck bei Urlaubs- oder Homeoffice-Anträgen eine Begründung abzugeben oder um Erlaubnis zu betteln. Ich hatte an einem Tag keine Arbeitstermine im Kalender und musste wegen einem Handwerkertermin HO nehmen. Ich wurde aufgefordert "Bitte" zu sagen.
Dass HO für Handwerksbesuche grundsätzlich möglich ist, ist hier für die Bewertung (und Stellenausschreibungen) ungenügend. Es existiert keine offizielle HO-Regelung wie zum Beispiel 20% freie HO-Wahl. Widersprüchlicherweise haben scheinbar einzelne Mitarbeitenden eine solche Regelung, da sie im Wochentakt nicht im Büro aber in Teams online waren. Das bestärkt meinen bereits genannten Punkt der Ungleichbehandlung.
Das Thema work-life-balance wird mit altmodischer, erzkonservativer Rhetorik behandelt. Ich bin mit sehr vielen Arztbesuchen in Verzug wegen genau diesem Druck.
Dass punktuell einige MitarbeiterInnen HO-Regelungen womöglich ausnutzen KÖNNTEN, wird als Argument genutzt, um allen Mitarbeitern grundsätzlich Produktivitätsminderung zu unterstellen. Jedoch kann ich das bei den meisten Mitarbeitenden nicht erkennen. Es mangelt nicht an Motivation, sondern an den Strukturen diese ins Unternehmen zu integrieren.
Es gibt keine mir bekannten Maßnahmen zum Emissionsausgleich. In informellen Gesprächen wurde Umweltpolitik häufig von der Führung abfällig kommentiert.
Es war für mich nicht erkennbar, dass sich das Unternehmen mit einem echten Bildungsauftrag identifiziert und bereit ist den Auszubildenden Raum zum Lernen des vollen Ausbildungsfeldes zu geben. Die Mitarbeitenden müssen zusätzlich zum Alltagsgeschäft viele Fehler oder ganze Aufgaben wegen berufsschul-/ oder studienbedingten Abwesenheiten ungeachtet abfangen.
Nach meiner Erfahrung gehört es dazu, dass Auszubildende von der Arbeit der Mitarbeitenden oder der ausbildenden Mentoren lernen – im ersten Lehrjahr durchaus auch passiv. Sofern die Auszubildenden aber selbst keinen aktiven Output leisten, gab es nur einen sehr kleinen Raum für pädagogisches Unterrichten.
Weiterbildungsvorschläge werden vehement abgelehnt. Es existiert kein Interesse des Unternehmens die Mitarbeitenden im Rahmen der Unternehmung zu fördern.
Mein voriger Arbeitgeber: jährliches Budget hoch-dreistellig p.a. für jeden Mitarbeiter. Hier: sub-30€ Udemy-Kurs für die Abteilung...
Damit einher gehen die fehlenden Karrierechancen im Unternehmen. Sie wurden im Bewerbungsgespräch besprochen, doch haben sich als leere Hoffnung herausgestellt. Bei mir selbst (und nach meinem Kenntnisstand auch bei anderen) waren unter Anderem fehlende Entwicklungschancen ein wesentlicher Grund das Unternehmen zu verlassen. Man wird mit einem Senior-Titel für ein paar Jahre abgestellt und danach gibt es einfach nichts mehr.
Es wurde bevorzugterweise ein Team-Leader neu eingestellt, anstatt bereits existierenden und interessierten Mitarbeitenden eine Chance zu geben sich hier zu beweisen.
Meine beste Erklärung dafür war, dass Mitarbeitende ohne Universitätsabschluss für eine solche Rolle ausgeschlossen wurden. Das im Zusammenhang mit dem geringen Stellenwert der Fachkenntnis erzeugt bei mir ein Bild des Klassismus.
Die Arbeitsatmosphäre lädt nicht dazu ein mit den KollegInnen in Kontakt zu treten. Ich habe von KollegInnen aus der eigenen und anderen Abteilungen gehört, dass ein häufiger Kündigungsgrund oder eine Kündigungsüberlegung in der Probezeit sei, dass man sich sehr alleine gelassen fühlt. Mich betraf das auch. Das liegt meiner Meinung nach daran, dass Aufgaben und Projekte im Regelfall mit dem Vorgesetzten und selten unter KollegInnen besprochen werden. Wenn doch, dann immer nur nach Abteilungsleiterfreigabe, also nicht autonom. Durch den Mangel an Mitarbeiterkommunikation entsteht kein Abteilungszusammenhalt, sondern nur informelle Cliquenbildung, die ich für problematisch halte.
Kommunikation wird nicht als ernsthaften Weg gesehen mit den Kollegen und den Aufgabengebieten Brücken zu bauen. Schade dass dies einen so geringen Stellenwert hat.
Wenn man einzelne KollegInnen trotz der Hindernisse zum Sparring gefunden hat, ist der Zusammenhalt gut. Das liegt aber nicht an dem Unternehmen.
Eingebrachte Ideen, die über das Alltagsgeschäft hinausgingen wurden als „Luftschlösser“ herabgewertet. Als MitarbeiterIn erhebe ich keinen Anspruch, mit einem Vorschlag eine perfekte Lösung zu liefern – das ist auch nicht meine Aufgabe. Die Erwartung, dass Ideen gemeinsam weiterentwickelt werden, bleibt jedoch unerfüllt. Einfach gesagt: Wenn die Idee nicht vom Chef kommt wird sie nicht behandelt.
Durch den autokratischen Führungsstil läuft inhaltliche Kommunikation nur über den Abteilungsleiter. Das isoliert die Mitarbeitenden. Es fehlt der Dialog mit tatsächlichen Auftraggebern. Das reduziert die Möglichkeit Fachwissen einfließen zu lassen. Man arbeitet nur mit Rahmeninformationen. Lösungsorientiertes Arbeiten am Projekt ist schwer – Fokus liegt auf mögliche Blockierungen des Leiters.
Häufig wurden finale Ergebnisse nicht oder nur marginal eingesetzt, weil es dann doch den Zielpersonen am Ende nicht gepasst hat und das Gesamtkonzept unklar war. Das hätte mit einem direkten Dialog vermieden werden können.
Die Beurteilung von Vorschlägen waren idR nicht wirtschaftlich-, sondern kostenorientiert. Es werden schnelle/billige Lösungen bevorzugt die langfristig unökonomisch sind.
Das Equipment am Büroplatz (z.B. höhenverstellbare Tische) ist sehr gut und das Gebäude ist modern. Für Autofahrer gibt es Parkplätze in und um dem Gebäude herum.
Die digitale Infrastruktur hat alle grundlegenden Elemente, ist darüber hinaus aber nicht sonderlich raffiniert. Es fehlen Management tools, die den Arbeitsalltag und Kollaboration im Unternehmen steigern würden. Die Glaswände zum Flur stören oft die Konzentration.
„Kommunikation“ scheint in dem Unternehmen ein Fremdwort zu sein. Mitarbeitende werden mit fertigen Entscheidungen konfrontiert und das ohne Kontext und ohne Einbezug in den Entscheidungsprozess. Als MitarbeiterIn arbeitet man an etwas für eine andere Abteilung oder für Kunden. Da die Kommunikation aber immer über den Abteilungsleiter läuft, hat man oft nur eine geringe Chance sich mit den Personen direkt abzusprechen. Das schwächt meiner Meinung nach grundsätzlich multilaterale Beziehungen innerhalb des gesamten Unternehmens und fördert Fachsilos.
Es gibt viele Unternehmensprozesse in denen das aufbrechen solcher Fachsilos dringend nötig wäre. Doch die Abteilungsleitung zeigt kein Interesse oder Vertrauen an dem Fachwissen seiner MitarbeiterInnen, dieses einzubeziehen oder zu delegieren.
Kommunikation unter Mitarbeitenden wird offen als Zeitverschwendung abgetan und nicht als Methode der gemeinsamen und informierten Verbesserung der Arbeit gesehen - in der Abteilung und dem Unternehmen.
Die Richtung der neuen, japanischen Führung hat eine andere Philosophie versprochen, doch konnte ich in der Abteilung keine spürbare Veränderung feststellen.
Alle haben gleich wenig Chancen.
Das Problem wird nicht durch Gleichberechtigung gelöst, sondern durch flächendeckenden Mangel an Karrierechancen umgangen.
Wenn man den mangelnden Willen zur Umsetzung der Aufgaben ausblendet hat das Unternehmen sehr interessante Aufgaben. Tolles Produkt – könnte wesentlich besser dastehen als es das heute tut.
Es wird kein Feedback zu Kununu Bewertungen geben, sondern lieber Mitarbeiter angesachelt, etwas positives zu schreiben oder es werden vom CEO selbst positive Fake Bewertungen eingestellt statt Stellung zu beziehen.
Der CEO ist komplett davon überzeugt nur wenn er drauf haut dann läuft der Laden und diese Einstellung sei das Rezept seines Erfolges. Die Mitarbeiter sind eigentlich unnötig und eh austauschbar. Daher wird auch nicht darauf geschaut wer welche Qualifikation hat und wie er am besten eingesetzt werden kann. Jeder muss einfach machen was der CEO gerade wieder mal verrücktes will.
Der CEO hält sich für den Größten und denkt er sei der nächste Goolge Erfinder was aber leider nur lächerlich ist. Die ganze Zeit wird von Innovationen und "Viral gehen" gesprochen - beides gibt bzw. passiert am Ende aber nie :D Daher werden auf dem Industrieforum Jahr für Jahr auch immer nur Sachen gezeigt, die mit Cadenas eigentlich gar nichts zu tun haben. Da kann man sich auch einfach eine billige Computerzeitschrift kaufen.
Interessante Software
Das vergeudete Potential - es könnte tatsächlich eine 1A Firma sein, wenn der CEO nicht wäre. Einzig und Allein er macht alles madig und kaputt.
CEO absetzen - hoffentlich durch KEYENCE nun endlich möglich
Vergiftet - man muss genau wissen, mit wem man über was sprechen darf / kann. Ansonsten ist isoliertes arbeiten im Glaskäfig angesagt. Wenn man dort drin sitz und einfach nur dumpf in den Bildschirm glotzt ist man aus Sicht des CEO aber eine gute Arbeitskraft.
Verdient Schlecht. Die genannten negativen Dinge sprechen sich nun mal herum.
Man kann nicht wirklich Karriere machen. Man kann lediglich einen schönen Jobtitel bekommen, der einem dann (zum Glück) hilft sich anderswo zu bewerben.
Unterdurchschnittlich
Während Corona hatte die Firma die arbeitsintensivsten und umsatzstärksten Jahre. Der CEO besitzt aber dennoch die Dreistigkeit, nach Corona zu sagen, jetzt sollen sich alle wieder die Ärmel hochkrempeln und zurück an die Arbeit gehen bzw. in's Büro kommen - und das obwohl Homeoffice damals wie heute auch nur SEHR eingeschränkt möglich war und bis heute ist.
Es gibt nicht viele davon
Der CEO kalkuliert kontinuierlich, wieviele "Mannjahre" ihm angeblich fehlen würden, wenn Kollegen sich mal gelegentlich unterhalten oder diese an der Kaffeemaschine stehen. Wieviele Mannjahre ihm aber tatsächlich verloren gehen, weil sie wegen seiner unglaublich verachtenden und respektlosen Art einfach keinen Bock mehr haben und nur noch stur in den Bildschirm glotzen (s.o.) und nur noch so TUN als würden sie arbeiten, DAS kalkuliert er nicht. Genauso wenig wie das unglaublich große Spezialwissen, welches ihm kontinuierlich verloren geht, wenn viele langjährige Mitarbeiter wieder mal nur wegen ihm und seiner Art das Unternehmen verlassen. Was ich hier im Lauf der Jahre sonst noch alles gesehen habe - Junge Junge. Kollegen werden vom CEO fertig gemacht bis sie weinen. Random werden Meetings von ihm abgebrochen oder Leuten verboten auf mit dem Kunde bereits vereinbarte Dienstreisen zu gehen - ohne dass er den Kontext überhaupt kennt. Bei anderen Kollegen hingegen wurden die Arbeitszeiten dbzgl. öfters ziemlich "ausgereizt" - um es mal ganz vorsichtig zu formulieren.
Schlecht
Alle werden gleich schlecht behandelt, das werde ich hier sicher aber nicht positiv als "Gleichberechtigung" werten
Wurden im Laufe der Zeit immer uninteressanter
Das jeder versucht dir zu helfen, ob in deinem Team oder nicht.
Man wird von Anfang an dazu geholt und ist gleich teil des Teams.
Nichts
Gutes briefing von Aufgaben, sonst nichts nötig
Es sind immer alle Hilfsbereit, ob in deinem Team oder nicht - es wird geholfen wo man kann.
Super Bildung seit dem Begin
Super Entspannend.
Super nettes Team, immer für einen da !
Arbeit hat mal Hoch- und Tiefpunkte, deswegen kann eine Aufgabe auch mal stressig statt spaßig sein
Super
Man wird behandelt als ist man schon Jahre lang im Team und nicht grad 3 Monate.
Es wird zunehmend Wert darauf gelegt, die Mitarbeitenden einzubeziehen und nach strukturierteren Maßgaben zu arbeiten und Entscheidungen zu treffen.
Die sehr positive Entwicklung über die beiden jährlichen Firmenfeiern. Die Weihnachtsfeier diesen Jahres war eine deutliche Verbesserung zu den letzten Veranstaltungen. Es wurde aktiv zugehört und Rückmeldungen berücksichtigt, was mit Erfolg belohnt worden ist.
Dieses Verhalten zeichnet sich auch in anderen Bereichen so langsam ab und das ist sehr wichtig und richtig so.
Das gesamtheitlich betrachtet unterdurchschnittliche Lohnniveau, die bisher noch oft genug schwachen Strukturen bzw. ineffizienten Workflows. Einfach gesagt: Es herrscht an manchen Stellen Chaos, das es noch zu bereinigen gilt.
Der eingeschlagene Weg mit den kommenden Verbesserungen muss konsequent fortgesetzt werden und sich auf sämtliche Niederlassungen weltweit in lokal angemessenem Rahmen ausdehnen.
Durch den Kauf durch KEYENCE liegt viel Veränderung in der Luft, der sich positiv auf die Arbeitsatmosphäre auswirkt. Trotzdem ist noch ein weiter Weg zu gehen, der jedoch genügend Grund zur Annahme bietet, dass sich die Atmosphäre im Laufe der nächsten Monate deutlich verbessern dürfte.
Der aktuelle Stand ist noch unterdurchschnittlich, allerdings erwarte ich deutliche Besserungen im Laufe des nächsten Jahres.
Sofern es keinen verhaltensbedingten Grund gibt, ist hier auch spontan Urlaub nehmbar und auch die tägliche Arbeitszeit den Anforderungen des Alltags anpassbar. Es ist halt ein Geben und Nehmen und sofern die Balance stimmt, kann meiner Erfahrung nach über alles geredet werden. Für manche unflexibel ist jedoch die grundsätzliche Büro-Pflicht.
Es gibt bisher keine klar formulierten Karrierepfade oder Weiterbildungen. Entweder man schafft sich selbst eine Perspektive im Unternehmen, oder man bleibt im Wesentlichen auf der Stelle stehen.
Wie sich das entwickeln wird, kann ich bisher nicht einschätzen.
Im Wesentlichen (bis auf einzelne Ausnahmen) ist die Zusammenarbeit und Kommunikation untereinander okay bis gut. 3,5/5 Sterne.
Neueinstellungen kann ich nicht bewerten, aber die älteren Kollegen und Kolleginnen, mit denen ich im Kontakt stehe, nehme ich als durch Kollegen und Vorgesetzte wertgeschätzt behandelt wahr.
Das hängt stark von der Abteilung ab und kann im gesamten Spektrum liegen. Ich erlebe einen vertrauensvollen Vorgesetzten, der meine Arbeit wertschätzt und mir viel Freiheiten bei spannenden Projekten lässt. Es gibt aber auch klar Vorgesetzte bei CADENAS, die ihrer Rolle nur schlecht gerecht werden.
Im Wesentlichen Einzel oder Doppelbüros in einem modernen Gebäude mit angemessenen Arbeitsmitteln.
Transparenz ist ein klar erkennbares Ziel der neuen Geschäftsführung. Erste Erlebnisse in der Praxis stimmen hoffnungsvoll.
Das Gehalt kommt stets pünktlich, jedoch ist die bisherige Verteilung nicht unbedingt auf objektive Maßstäbe zurückzuführen. Da kein Tarifvertrag o. Ä. vorhanden ist, obliegt die Gehaltsverhandlung jeder Person selbst, was für manche Personen eine Herausforderung darstellt, während andere sich zu verkaufen wissen.
Ich habe abwechslungsreiche Tätigkeiten, die mich fordern und fördern. Die Arbeitsbelastung ist jedoch innerhalb der Firma unterschiedlich stark verteilt und es gibt sowohl Kollegen und Kolleginnen, die zu viele Aufgaben haben als auch welche, die es eher gemütlich halten können.
Die Büro-Ausstattung und die Kollegen. Hier möchte ich tatsächlich auch HR und den Großteil der Marketing-, IT- und Design-Abteilungen hervorheben. Überaus herzliche und intelligente Menschen, die etwas von ihrer Arbeit verstehen. Ihr vereint das Beste aus Menschlichkeit und Können und ihr seid eine Bereicherung für jedes Unternehmen.
Keine Kritikfähigkeit, Förderung von Personen aufgrund persönlicher Vorlieben (meiner Meinung nach), die GF, sinnlose Tätigkeiten (in meinen Augen), … ihr könnt es nachlesen.
Einfach die anderen Bewertungen lesen, die bringen es alle auf den Punkt; ich habe hier nichts Neues beizutragen, was noch ignoriert werden könnte.
Tage, an denen die GF nicht da war, waren die einzig Guten für mich. Sobald die GF im Haus war, war ich angespannt und bin mit Bauchschmerzen in die Arbeit gegangen. Man merkte es, meiner Meinung nach, auch direkt im gesamten Gebäude: Ich empfand es so, als wären alle direkt produktiver, zufriedener, weil sie ihre Arbeit in Ruhe verrichten konnten, so wie auch ich. Wenn die GF im Haus war, hatte ich ständig Angst. Angst vor dem, was sie wieder sagen könnte oder sagen würde. Es gäbe ja auch niemanden, der wirklich für mich einstehen könnte (ich war nur ein kleiner Azubi, was hab ich der GF schon zu sagen?), weil natürlich jeder auch nur seinen Job machen wollte und der war nunmal stark davon abhängig, wie die GF über einen dachte - zumindest in meinen Augen; das hat sich stark so angefühlt, was soll ich sagen.
Ich würde aber gerne 5 Sterne für die Arbeit mit meinen Kollegen geben - in der Zeit mit ihnen war die Atmosphäre immer fantastisch und sie fehlen mir wirklich von Herzen. Ich wünschte, wir hätten uns unter besseren Umständen kennengelernt.
Kernzeit von 9 - 15 Uhr, ansonsten flexibel. Ist okay.
Home Office wär möglich und kann man in besonderen Ausnahmefällen (!) mal machen…
Unterster Durchschnitt für die Branche und den Ausbildungsberuf. Kein Weihnachtsgeld oder Sonderzahlungen.
Ich hatte mich zu Anfang meiner Ausbildung sehr darüber gefreut, eine qualifizierte und erfahrene Ausbilderin zu haben, da mir eine gute und fundierte Ausbildung nach meiner katastrophalen ersten sehr wichtig war.
Leider war diese Ausbilderin bereits nach einem Monat weg und mir wurde jemand Neues übergeordnet. Dieser Ausbilder gab sich sicherlich Mühe, jedoch kann man nicht von Ausbildung sprechen, wenn dieser Person so viel Verantwortung zugeschoben wird, dass für Azubis schlichtweg keine Zeit bleibt (nur m. M. nach). Da der neue Ausbilder immer mehr neue Aufgaben erhielt, ging ich irgendwann dazu über, mir Inhalte einfach selbst beizubringen, die für meine Ausbildung wichtig waren (und das ist hier wichtig: Hier geht es um den Ausbildungsberuf, NICHT die Abteilung, der ich zugeteilt war - ja, ich bin im Berufsfeld der Abteilung geblieben, Marketing, aber allein die Inhalte dieses Aufgabenfelds reichen für das Bestehen der Prüfungen nicht aus!). Es gab hier und da immer wieder Personen, die versuchten, in ihren eigenen vollen Kalender noch Zeit für ein paar „Unterrichtsstunden“ zu packen, aber es war größtenteils einfach nicht möglich.
Spaß gab es in meinen Augen ausschließlich mit Kollegen, zumindest, wenn es möglich war. Die Arbeit an sich hätte Spaß machen können, wenn nicht jedes Projekt, jede Idee und jeder Vorschlag durch emotionale Verstimmungen der GF sofort zerschlagen/verworfen worden wäre, zumindest hat sich das für mich so angefühlt. Die Kollegen sind das Beste und einzig Gute an diesem Unternehmen - natürlich nur meiner Meinung nach.
Sorry, aber wie gesagt hätten die Aufgaben gut sein können - wäre da nicht die GF. Es fühlt sich einfach an, als würde sie einem permanent absolut sinnbefreite, nutzlose Aufgaben geben, weil sie eine Eingebung im Traum hatte, schlecht drauf ist oder der Meinung ist, man müsse sich „beweisen“ (als Azubi, der zum LERNEN da ist) und deshalb bekommt man wirre Aufgaben, die einen, milde gesagt, daran zweifeln lassen, wozu man das alles eigentlich macht - zumindest habe ich das alles so für mich empfunden.
Die Aufgaben variieren definitiv, immerhin wechseln sie, meiner Meinung nach, so schnell wie Gefühle. Das ist aber nur mein Empfinden. Abwechslung ist wichtig und auch gut, aber in meinen Augen war es einfach absolut zu viel Hin und Her.
Andere Abteilungen habe ich nie wirklich kennengelernt, außer mal im Austausch mit Kollegen, wo man sich über Aufgaben unterhalten hat.
Respekt unter Kollegen war (so gut wie) immer da. Zumindest zu mir persönlich waren auch die Abteilungsleiter größtenteils sehr respektvoll, allerdings wurde dieser Respekt in meinen Augen immer wieder mal untergraben, wenn es darum ging, über die Ausbildung zu sprechen. In dieser Hinsicht fühlte es sich hin und wieder so an, als würde der Respekt nur so weit reichen, wie ich bereit war, wahrgenommene Missstände zu ignorieren. Für mich persönlich war, wie für viele hier in den Bewertungen, die GF das schlimmste Beispiel einer Person, deren Respekt non-existent war, sobald sie einen nicht (mehr) als „würdig“ ansah - sei es aufgrund persönlicher Differenzen oder Vorlieben, ich habe es nicht so empfunden, als würde sie mich oder andere als Menschen betrachten, denen, egal wann, ebenfalls Respekt gebührt.
Das tolle Miteinander, es macht wirklich Spaß hier mit den Kollegen und Vorgesetzten zusammen zu arbeiten. Bei Problemen kann ich mich egal wo melden und jeder hilft mir auch gerne und schnell weiter oder erkundigt sich für mich. Außerdem sind meine Aufgaben sehr abwechslungsreich und ich lerne ständig etwas neues dazu.
Mit den öffentlichen hierher zu gelangen ist wirklich äußerst nervig und langwierig aber dafür kann der Arbeitgeber ja nichts.
Ein öffentliches Internet gibt es bis dato nicht, meines Wissens nach wird daran gerade aber gearbeitet. Außerdem wäre es gut noch ein paar mehr Parkplätze zu haben. Die Tiefgarage und der 1. Parkplatz sind alle immer voll und auf dem 2. Parkplatz sind es nur einige wenige Parkplätze die meistens ab 8:00 auch besetzt sind. Die Darstellung und Verbuchung der Urlaubstage könnte für die Werkstudenten verbessert werden, denn aktuell ist es etwas schwierig den Überblick zu behalten bzw.. man muss halt immer nachrechen.
Es ist ein tolles Miteinander. Ich persönlich verstehe mich mit allen Kollegen und Kolleginnen sowie auch meinen Vorgesetzten gut. Es gibt regelmäßige Events wo alle zusammenkommen sowohl "beruflich" z.B. zum gemeinsamen Essen im Büro, Sommer-oder Weihnachtsfeier wie auch privat.
Bis dato habe ich auch nur gutes von den anderen Mitarbeitern gehört.
Durch die Gleitzeit kann ich meine Uni und die Arbeit perfekt zusammen meistern und nichts kommt zu kurz :)
Die Kollegen und Vorgesetzten sind immer bereit Dinge zu erklären (was wirklich sehr toll und hilfreich ist), Weiterbildungen werden "zeitlich" unterstützt und in einem gewissen Rahmen darf man z.B. Onlineschulungen auch in der Arbeit absolvieren. Finanziell wird man aber nicht unterstützt.
Ich bin mit meinem aktuellen Gehalt absolut zufrieden. Ob es Gehaltserhöhungen o.Ä gibt weiß ich allerdings nicht aber das wird die Zeit zeigen. Das Gehalt kommt immer pünktlich. Für Werkstudenten ist es manchmal etwas verwirrend bzgl. des Datums der Abrechnung und die Darstellung der verbrauchten Urlaubstage (gleiches System) aber man kommt schon klar. Sozialleistungen wie vermögenswirksame Leistungen, Entgeldumwandlung o.Ä gibt es für Werkstudenten nicht aber meines Wissens nach für Vollzeitangestellte.
Ich habe bis dato zumindest noch nichts negatives mitbekommen.
Von meinen Kollegen sowie auch Vorgesetzten bekomme ich schnelles und ehrliches Feedback.
Ich verstehe mich mit meinen Vorgesetzten prima. Man interessiert sich auch für sein Gegenüber und dessen Leben. Außerdem sind sie jederzeit für mich erreichbar, behilflich und geduldig und man kann auch mal zusammen lachen :)
Es gibt sowohl Einzel- wie auch Doppelbüros. Die Ausstattung ist top und es funktioniert auch alles tadellos. Bei Problemen oder wenn ich noch etwas zusätzlich brauche, kann ich mich stets melden und Bescheid geben.
Die Kommunikation läuft tadellos. Nur außerhalb seiner Abteilung ist es manchmal etwas verwirrend, da man nicht immer weiß an wen man sich wenden soll bei Fragen oder Probleme aber ich denke das liegt einfach an der Größe des Unternehmens. Bei Unsicherheiten kann ich auch stets meine Vorgesetzten fragen.
Meine Aufgaben sind sehr abwechslungsreich und ich lerne fast jeden Tag etwas neues dazu.
Richtig gut finde ich nichts.
Ziemlich unflexibel für ein Unternehmen das Software entwickelt. Etwas anderes missfällt mir aktuell auch noch, was ich ggf. nachtragen werde.
An Vereinbarungen halten. Informationsfluss stark verbessern. An die Anforderungen des heutigen Arbeitsmarktes anpassen. Stop mit dem Micromanagement.
Das Image und die Stimmung war zur Zeit meines Weggangs leider suboptimal.
Auch der eigentliche Weggang unterstützt dieses Image.
Gute Kernzeitregelung. Ansonsten 40 Stundenwoche mit Zeiterfassung. Home Office nur sehr selten und auf Nachfrage möglich. Allerdings ohne einheitliche Regelung. Der/die eine darf, der/die andere nicht.
Leider etwas rückschrittlich.
Karriereentwicklungsmöglichkeiten ergaben sich auch auf Nachfragen hin in meiner Abteilung nicht. Solider Job, den man ein paar Jahre machen kann.
Balance aus Fixum und Provision. Die Provision ist ungedeckelt. Wer viel Umsatz bringt, verdient viel. Der Rest ist Verhandlungssache.
Angemerkt sei, dass es sich um den Vertrieb von superindividueller Branchensoftware handelte. Mit Projektlaufzeiten zwischen 6 Monaten und mehreren Jahren. Das reine Fixum ist leider absolut nicht zeitgemäß. Wenn Technik und Vertrieb am selben Kunden verdienen, gibt es manchmal Reibungen.
Umwelt: Müll wird nach Papier und Restmüll getrennt.
Sozial: Keine Gehaltsanpassung bei starker Inflation, keine Sonderzahlungen.
Home office: Technisch möglich, spart Benzin und schont die Umwelt, wird aber nur in Sonderfällen genehmigt.
Geben und Nehmen. Mir hatte fast jeder geholfen und im Umkehrschluss ist meine Türe auch für fast jeden offen gewesen. Unabhängig von der Position. Einige Wissensträger könnten sich deutlich aktiver in das Tagesgeschehen einmischen.
Hier wird jeder gleich behandelt. Mir ist nichts gegenteiliges bekannt.
Knapp ein Jahr hat für mich alles gepasst. Nachdem einige Absprachen nicht eingehalten wurden und auch der Weggang nun unangenehm gestaltet wurde, muss ich hier leider drastisch abwerten.
Die Einrichtung und die Arbeitsausstattung haben gepasst. Die Technik hat einwandfrei funktioniert. Ein Geschäftswagen wurde zugesagt, zur Bestellung kam es aber nie. Daher auch hier eine Abwertung.
Communication is key. Hier gibt es großen Nachholbedarf.
Hier wird jeder gleich behandelt. Mir ist nichts gegenteiliges bekannt.
Da ich den Weg zum Ziel selbst gestalten konnte, ergaben sich interessante Aufgaben von selbst. Ein bisschen Routine gehört zum Job dazu. Ansonsten ist alles dabei, was das Vertriebsleben mit sich bringt, Kundentermine online oder vor Ort, Messen, Networkingevents.
So verdient kununu Geld.