84 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
84 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
84 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Zusammenhalt innerhalb der Teams.
Die "Wertschätzung" kommt dann plötzlich, wenn man kommuniziert, dass man nicht mehr kann oder man das Unternehmen verlassen möchte. Es wird versucht, zu überzeugen dass es bald besser wird. Wo war die Wertschätzung davor? Und warum ändert sich seit Monaten nichts, obwohl man auch hier in den Bewertungen lesen kann, dass ganz viel Unzufriedenheit herrscht?
Nehmt die Mitarbeiter ernst, schätzt die Arbeit, die sie täglich leisten, wirft einen Blick in den echten Arbeitsalltag rein, hört zu und handelt, statt ständig zu vertrösten. Die vielen Angebote (Events, Feste, Obst und Kaffee usw.) bringen gar nichts, wenn man ständig nur demotiviert wird.
Geprägt von Stress, die Stimmung wird immer schlechter und wegen nicht ausreichender Kommunikation und Handlung auch ungeduldig. Ich finde es absolut nicht mehr angenehm. Leider sind schon viele gute Leute gegangen. Wie lange soll das so weitergehen?
Es wurde schon vieles versprochen und "the future is bright". Aber wann wird das alles endlich umgesetzt? Wird so lange gewartet, dass man alle jetzigen Mitarbeiter verheizt hat, dass man komplett von Null anfangen kann? Ihr versucht so ein tolles Bild von der Firma nach außen zu zeigen, innen ist aber komplett das Gegenteil. Deshalb gehen auch viele neue Mitarbeiter in der Probezeit wieder weg.
Existiert so gut wie nicht, obwohl das immer so prominent beworben wird. Wie kann man sich flexible Arbeitszeiten oder übethaupt ausreichend Freizeit leisten, wenn man die Hälfte oder mehr seiner Arbeitszeit in Meetings verbringen muss und der Workload so hoch ist, dass man gezwungen ist Überstunden zu machen und sogar an Wochenenden zu arbeiten?
Hier wird so gut wie nichts für die Umwelt getan. Papier vom Restmüll zu trennen oder mit "nachhaltiger" Ware (in Plastiktüten verpackt) Geschäfte zu machen, ist nicht unweltfreundlich. Einen Teil vom Spendengeld hätte man auch für Umweltschutz spenden können, ist aber nicht passiert.
Hier wird keine Zeit für Weiterbildung eingeräumt. LinkedIn Learning kann man selbständig nutzen aber niemand kommt dazu, weil man zu viele andere Aufgaben hat.
Man muss wissen, wen man darauf ansprechen muss, dass man eine Schulung machen darf. Offen wird das aber nirgendwo kommuniziert oder wie viel Weiterbildungsbudget überhaupt vorhanden ist.
Das einzige Positive aktuell, muss ich leider sagen.
Es wird immer nur mehr gefordert und das auf Kosten der Mitarbeiter. Das einzige, was man bekommt ist mal ein Danke, wenn überhaupt. Der Umsatz und alles auf Biegen und Brechen irgendwie am Laufen zu halten, bevor alles zusammenfällt, scheint vor der Gesundheit der Mitarbeiter zu gehen. Wenn man schon am Ende ist, wird troztdem nur gebeten weiterhin durchzuhalten. Die Aufgabe der Führungskräfte sollte sein, die Mitarbeiter nicht zu demotivieren. Stattdessen wird der Stress von oben abgeladen und man muss die Konsequenzen aushalten, wenn die Höheren ebenen miteinander streiten und sich nicht einig werden.
Wöchentliche Pflichtanwesenheit ist nicht förderlich sondern echt demotivierend. Die Kaffeetreffen einfach nur oberflächlich und die Gespräche und fröhliche Gesichter fake. Es fühlt sich so an, dass man das macht, weil man es muss. Die aktuellen Räumlichkeiten sind absolut nicht für so viele Mitarbeiter gemacht. Parkplätze sind voll, Gänge und Büros zu laut, Luft zu stickig und ständig verschwindet Hardware vom "eigenen" Arbeitsplatz, wobei die Plätze mittlerweile so verteilt werden: Wer zuerst kommt, mahlt zuerst. Ins Büro muss man deshalb sehr früh kommen. Verbesserung ist leider auch weiter in die Zukunft gerückt.
Man wartet schon länger auf gewisse Antworten aber wird immer wieder in Unwissenheit gelassen, weil im Hintergrund unendliche Diskussionen geführt werden. Abteilungen fangen immer häufiger an, gegeneinander zu kämpfen, weil es keine klaren Strukturen mehr gibt und unklar ist wer was machen soll. Lösen müsste man aber alles selbständig (die Wahrheit ist aber, dass die Planung einfach nicht gut genug war).
Von der HR oder Geschäftsführung kommen zu selten Informationen. Für solche Themen gibt es auch keinen einheitlichen Kanal. Eine bunt gemischte Palette an
Chaos wo man jegliche Infos selbst zusammen suchen muss: E-Mail Postfach, Teams Chat, Videobotschaften, Aufnahmen von Terminen, unzählige Trello und Miro Boards, Intranet, Sharepoint, Google Docs, Laufwerke... Es sollte einen (für jeden zugänglichen!) Ort für Dokumentation geben, wo alles gesammelt und filterbar wäre, für aktuelle Themen sowie Anleitungen und Wissenswertes.
Große Firmenweite Anpassung war gut, kam aber viel zu spät.
Man sollte troztdem noch mehr bekommen in der aktuellen Situation. Man hat auch gemerkt, wie unfair viele vorher bezahlt worden sind.
Die Gehaltsranges sind aber immer noch nicht transparent und wie das mit der Arbeitsleistung zusammen hängt, ist unklar. Darüber spricht niemand mehr.
Wenn man sich mit anderen (Ex-)Mitarbeitern unterhält, merkt man wie ungleich man hier behandelt worden ist/wird. Absolut nicht verständlich und schade.
Wenn man ein gutes Verhältnis mit entscheidenden Personen hat, kommt man weiter.
Interessante Aufgaben und Projekte würde es bestimmt geben, dafür gibt es aber keine Zeit und man ist nur dafür da, dass man Probleme löst und dafür sorgt, dass der Umsatz reinläuft und nicht einbricht.
Die Mitarbeiter wieder mehr "verstehen" und ggf handeln.
Bei befristeten Verträgen nicht auf ewiges Hinhalten setzen.
Mit Kaffeetrinken und Kochkursen kann man Mitarbeiter nicht motivieren.
Sinnvoll wäre es, mal darauf zu schauen, warum so viele Mitarbeiter nach kurzer Zeit wieder gehen. So kann kein stabiles Wissen aufgebaut werden. Wir hangeln uns mit professionellen Halbwissen durch.
Die Einführung von ERP war alles andere als eine Unterstützung. Hauptsache der Versand läuft - andere Abteilungen kämpfen ums "überleben".
Manche Vorgesetzte haben das Talent Abteilungen zu zerstören - Blick auf Finanz (gesamt)
Im Team haben wir eine tolle Atmosphäre
Mit bestimmten Klauseln im Vertrag kann man Mitarbeiter unendlich hinhalten. Das beherrscht die Firma perfekt.
Wäre toll, wenn sie endlich mal so ein toller Arbeitgeber werden, wie sie nach aussen immer werben und versprechen.
Unser Team ist unschlagbar - Wir halten zusammen, egal was kommt.
Manche Vorgesetzte haben das Talent ein Team in null-komma-nichts zu demotivieren. Man könnte meinen, dass es dafür einen Bonus gibt.
es wird übermenschliches erwartet - aber mehr als arbeiten können auch wir nicht
Viel versprechen und doch nichts einhalten
Mit Vitamin B kommt man definitv weiter
Sehr abwechslungsreich und man lernt immer dazu. Langweilig wird es nie.
Auch wenn's mal stressig wird, es bleibt immer fair. Und es gibt sehr guten Kaffee
Regionales Unternehmen mit loyalen Mitarbeitern. Als Teil der Calida Gruppe noch nicht ganz angekommen, aber es verändert sich enorm viel!
Sehr kulant nicht erst seit Corona mit Home Office Regelung!
Mittlerweile gibt es Karrierepläne, das hilft bei der Entwicklung
Mehr geht immer
Wird besser
Auf die Kollegen ist immer Verlass.
Einwandfrei würde ich sagen
Fordert und fördert, fair zu allen. Kommunikation siehe oben
Moderne Arbeitsplätze auch fürs Home Office. Gratisangebote wie Nespresso, Müsli, Obst & Nüsse.
Könnte besser sein, aber wo könnte sie das nicht? Alles was wichtig ist zum Arbeiten erfährt man auch...
Ja
Verbesserungen in Prozessen werden gehört und oft auch umgesetzt. In dieser Branche wird es nicht schnell langweilig.
Der Zusammenhalt der Kollegen in den Teams.
Das Kommunikationsverhalten des Managements ist einfach unterirdisch und es werden selbstverständliche Dinge, als große Errungenschaft dargestellt.
Dazu ein HR-Team, was anscheinend überfordert ist und sich lieber mit Social Media beschäftigt, als mit den Menschen im Unternehmen.
Einfach mal die Wahrheit kommunizieren und nicht permanent Kosmetik betreiben.
Dazu auch einfach mal zuhören, Mitarbeiter ernst nehmen und nicht so falsche Beteiligung vortäuschen oder auf beste Freunde machen.
Atmosphäre wird immer giftiger und negativer.
Außen hui, innen pfui. Es zählt mehr sein dickes Auto, die dicke Uhr oder die neusten Schuhe zu zeigen.
Überstunden, auch am Wochenende, werden erwartet.
Für Instagram muss es reichen.
Es gibt zwar Angebote wie LinkedIn Learning, aber es wird einfach nicht die Zeit dazu eingeräumt sich weiterzubilden. HR und Führungskräfte erkennen wohl nicht, das Weiterbildungen auch der Firma weiterhilft.
In den Teams herrscht schon guter Zusammenhalt und weil es das einzige noch ist, was viele bei ROS hält.
Führungskräfte, die einfach überfordert und ungeeignet sind.
Hardware ist gut und das neue Büro wird sicherlich auch gut.
Geschäftsleitung kommuniziert aus ihrem Elfenbeinturm heraus und auch nur wenn es sein muss.
Für den E-Commerce, trotz Gehaltsanpassung, zu wenig.
E-Commerce Aufgaben, die in anderen E-Commerce Firmen gleich sind.
Leider Nichts.
Die Art wie sich ROS verkauft. Es ist Schade um das Potential.
Endlich aufhören eine falsche Wahrheit zu verkaufen und den „kleinen“ Mitarbeitern glauben schenken und vertrauen. Sie sind euer bestes Gut!
Die Arbeitsatmosphäre ist von Stress, Zeitdruck und Problemen geprägt. Die Vorgesetzten lächeln freundlich, wollen aber maximalen Einsatz um jeden Preis.
Da Calida die Muttergesellschaft ist, kann man sagen dass ROS in der Branche bekannt ist. Aber man ist kein Big Player.
Die Wahrheit wird leider nicht erzählt und es wird alles dafür getan diese zu verdrehen. Auch auf kununu - ein Anfang wäre es ehrlich zu sein.
Es wird groß damit geworben. Auf Instagram, in Bewerbungsgesprächen und bei Betriebsversammlungen. Die Wahrheit ist, dass es nicht gerne gesehen wird, wenn man die Work-Life-Balance mal ausnutzt - auch nicht, wenn man mehr als die vertragliche Zeit arbeitet.
Es wird unter Durchschnitt bezahlt aber davon gesprochen dass man außergewöhnlich hohe Gehälter bekommt. Bitte liebe ROS Führungskräfte - informiert euch am Markt was „gut“ ist.
Alles in eine Tonne.
Relativ gut in den Abteilungen, aber am Ende ist sich jeder selbst der Nächste.
Leider herrscht ein ständiger Wechsel in den Abteilungen. Ein paar gute Vorgesetzte haben das Unternehmen bereits verlassen.
Viel Arbeitsdruck wird ausgeübt. Das Pensum ist hoch und das Verständnis wie man dieses bewältigt nicht vorhanden.
Kleine Büros und Küchen. Das Gebäude ist in die Jahre gekommen. Keine guten Meetingräume.
Das wichtigste erfährt man über den Flurfunk. Wenn man der Kommunikation von oben glauben schenkt, ist man schnell verloren.
Das Übliche. Durch wenig Struktur sind es zu Hauf „Aufräumarbeiten“.
Wenn ein Mitarbeiter das Unternehmen gut bewerten möchte, tut er es auch ohne Bitte der Personalabteilung…
Vorgesetzte werden für viel Geld ins Haus geholt anstatt in die bestehenden fähigen Mitarbeiter zu investieren und die Chance zu geben aufzusteigen.
Jede Abteilung kämpft für sich, der Ton unter Abteilungsleitern geht oft unter die Gürtellinie. Jeder will nur nach oben ohne Rücksicht auf Verluste!
Für den Social Media Auftritt muss man sich regelrecht fremdschämen!
Was dort kommuniziert wird entspricht zudem null der Realität
Überstunden werden gut und gerne gesehen. Verständlich, denn es fehlt an allen Ecken und Enden an Personal
Dafür fehlt Zeit und Kapazität. Weiterbildungen kann man bei 200 Mitarbeitern an einer Hand abzählen
Man hat wie 1000 andere erkannt, dass sich mit Nachhaltigkeit Geld machen lässt . Nachhaltigkeit wird groß auf die Fahne geschrieben, dahinter steckt recht wenig - 089-Ansatz wie jeder andere heutzutage
Kollegen abteilungsintern halten meist zusammen. Gesamt betrachtet ist sich jeder selbst der nächste
Sobald man nicht spurt, wird man mit einem Berufsanfänger frisch nach dem Studium aus Kostengründen ersetzt
Hier erfüllen Vorgesetzte alle Anforderungen, wie Vorgesetzte NICHT sein sollten. Insbesondere wird enormer Druck auf MA ausgeübt, damit beim Vorgesetzten am Jahresende die Bonuskasse klingelt
Bei ROS ein Fremdwort. Hier erfährst du das meiste durch Flurfunk als offizielle Information über den Vorgesetzten
Unangenehm anzusehen, wie dieses Thema für Social Media und co. ausgeschlachtet wird
Mit Unprofessionalität, fehlenden Strukturen und Prozessen verlieren auch interessante Aufgaben ihren Reiz
Kurze Entscheidungswege, Mitgestaltungsmöglichkeiten, Flexibilität
Die Stimmung im Team ist super, die Kollegen sind motiviert und haben größtenteils Lust auf die Veränderung. Man darf seine Ideen einbringen und mitdiskutieren...
Noch sehr unbekannt in der Region
Home Office ist weiterhin zum Teil möglich. Auch durch die Vertrauensarbeitszeit kann man private Termine mal "reinschieben" - wenn es der Terminkalender erlaubt.
Weiterbildung/ Fortbildung steht noch nicht ganz oben auf der Liste. Es wäre toll, wenn das Thema mehr Priorität hätte
Bisher wird noch zu wenig gemacht
Wie immer sehr gut!
Ich bekomme immer ein offenes Ohr und die Bereitschaft ist da, auf meine Wünsche und Ideen einzugehen.
Ich bin sehr zurfrieden, da ich mir meine Zeit selbst einteilen kann. Arbeitsmittel passen auch.
Man arbeitet dran
derzeit mehr denn je :)
Die Möglichkeiten sich weiterzuentwickeln.
Man sollte ein wenig zielgerichteter kommunizieren und Unzufriedenheiten ernster nehmen.
Die Kollegen miteinbeziehen, denn es gibt viele gute Ideen.
Das Arbeitsumfeld ist eine tolle, von Innovation geprägte Umgebung und das spürt man auch.
Es gibt meistens zu viel Arbeit für zu wenig Leute und das kann belastend sein. Man hätte jedoch die Möglichkeit, dass man sich die Arbeit sehr frei und auf Vertrauensbasis einteilt. Leider fällt das aufgrund vieler Termine und Deadlines oftmals schwer.
Könnte mehr sein aber es wird daran gearbeitet. Man muss es selbst aktiv angehen, dann kann es möglich gemacht werden.
Ich bin zufrieden aber Luft nach oben ist natürlich immer da.
Die Arbeit im Team ist großartig. In stressigen Situationen hilft man sich gegenseitig.
Zwischen den Kollegen und innerhalb der Abteilung gut. Infos vom Management könnten besser kommuniziert werden. Das war in den letzten Monaten etwas dürftig aber es scheint bergauf zu gehen.
Die Stimmung ist allgemein sehr angenehm
Noch recht unbekannt trotz wachsender Mitarbeiteranzahl, aber wird zukünfig sicher besser
Arbeitszeiten sind theoretisch flexibel aber der Tagesablauf besteht oft aus vielen fixen Terminen, die wahrgenommen werden müssen
Es werden keine Weiterbildungsmöglichkeiten angeboten, wenn man nicht von sich aus aktiv nachfragt
Verhältnismäßig niedrig, wenn man auch andere Arbeitgeber vergleicht
Auf Nachhaltigkeit wird innerhalb der Firma aktuell nur sehr oberflächlich geachtet
Tolle KollegInnen, super Teams
Wird zukünftig besser im neuen Büro
Es wurde schon einiges getan aber da ist noch Luft nach oben
interessante Aufgaben
aktuelle Personalpolitik, Eigengruppenbevorzugung
mehr Transparenz
Ein von Fairness und Vertrauen geprägtes Betriebsklima scheint seit Juni verloren zu gehen.
Man wird immer wieder vor vollendete Tatsachen gestellt.
In den einzelnen Teams herrscht eine gute Arbeitsatmosphäre.
Der Veränderung an der Spitze folgen Intransparenz und qualitativ fragwürdige Entscheidungen.
Für gute und erfahrene Führungskräfte ist auf einmal kein Platz mehr in der Organisation.
Es werden dann mehrere wichtige Führungspositionen mit "eigenen" Leuten / alten Bekannten besetzt. Keine Aufstiegschancen für langjährige ROS-Mitarbeiter. Das sagt doch einiges über den Führungsstil.
Mit der Veränderung an der Spitze wird eine von Fairness und Vertrauen geprägte Kommunikation in sehr geringem Umfang praktiziert. Eine fremdsprachige Floskel soll den bitteren Alltag versüßen (?)
So verdient kununu Geld.