85 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
85 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
85 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
interessante Aufgaben
aktuelle Personalpolitik, Eigengruppenbevorzugung
mehr Transparenz
Ein von Fairness und Vertrauen geprägtes Betriebsklima scheint seit Juni verloren zu gehen.
Man wird immer wieder vor vollendete Tatsachen gestellt.
In den einzelnen Teams herrscht eine gute Arbeitsatmosphäre.
Der Veränderung an der Spitze folgen Intransparenz und qualitativ fragwürdige Entscheidungen.
Für gute und erfahrene Führungskräfte ist auf einmal kein Platz mehr in der Organisation.
Es werden dann mehrere wichtige Führungspositionen mit "eigenen" Leuten / alten Bekannten besetzt. Keine Aufstiegschancen für langjährige ROS-Mitarbeiter. Das sagt doch einiges über den Führungsstil.
Mit der Veränderung an der Spitze wird eine von Fairness und Vertrauen geprägte Kommunikation in sehr geringem Umfang praktiziert. Eine fremdsprachige Floskel soll den bitteren Alltag versüßen (?)
Unmögliches Verhalten auf oberster Management-Ebene
Top-Kollegen, der Fisch stinkt eher vom Kopf her
Man wird im Stich gelassen, nur Happy-People über Social Media in einer Scheinwelt
Die Aufgaben sind vielfältig
Informationen zu Unternehmensstrategien und Veränderungen in der Organisationsstruktur werden unnötig lange zurück gehalten und Mitarbeiter im Ungewissen gelassen, während eine Führungskraft nach der anderen das Unternehmen verlässt
Auf einem guten Weg
Mal auf seine Angestellten hören und auf eine unerheblich SM
Schlecht keiner wird richtig eingearbeitet
Wackelt viele beschwerden
Zu wenig Mitarbeiter
Keine
Kein Urlaubs und Weihnachtsgeld
Extrem viel Müll
Man steht ja eh nur alleine im Geschäft
Mal so mal so
Unehrlich, behauptet das sie alles macht und auch alles kann
Veraltet
Null alles sehr langsam
Sehr langweilig
Immer auf der Suche nach Verbesserungen und Weiterentwicklungen.
Das offiziell keine Hunde am Arbeitsplatz erlaubt sind.
Die Frauenquote ist gut.. aber für mich nicht ausschlaggebend wenn an den Führungspositionen überwiegend Männer sitzen.
Tolle Stimmung und freundliches Miteinander. Hier wird Unterstützt und sich auf Augenhöhe begegnet. Egal ob privat oder beruflich.
Durch Homeoffice Möglichkeit definitiv zum besseren geworden
Besser geht es nicht...
Immer ein Ansprechpartner für eigene Anliegen. Es wird viel dafür getan persönliche Ziele zu erreichen.
Selbst im Homeoffice funktioniert unsere Zusammenarbeit einwandfrei.
Mehr Frauen in den wirklich wichtigen Führungspositionen fände ich gut.
Wechselnde Aufgaben und spannende Projekte
die Möglichkeit für Homeoffice, flexible Arbeitszeiten möglich
Die Bemühungen um ein gutes Miteinander, die Teamaktionen, Feste, Mitarbeiterrabatte,...
Nach außen modern, innen immer konservativer, kaum Vertrauen in Mitarbeiter, aber viel erwarten.
Stärken und Ideen der Mitarbeiter zulassen und Mut zu eignen Entwicklungen.
Vordergründig sind die Chefs die besten Freunde, doch hintergründig wird leider anders agiert.
Die Firma lebt im Wesentlichen von ihrem früheren Image. Der Verkauf an einen Konzern hat ihr nicht gut getan. Die Mitarbeiter merken das leider erst nach und nach.
Auf der einen Seite werden Gesundheitskurse angeboten, auf der anderen Seite werden bei Bedarf unbezahlte Überstunden und Erreichbarkeit am Wochenende erwartet. Private gemeinsame Unternehmungen von Kollegen werden als Errungenschaften der Firma verkauft. Offiziell Gleitzeit, aber durch vorgegebene Termine 9 to 5 plus Überstunden.
Wenige kleine interne Weiterbildungen, aber externe Konferenzen soll man im Urlaub besuchen und werden angeblich bezahlt und dann doch immer abgelehnt.
Durchschnittliche Löhne, die pünktlich bezahlt werden. Beitrag zur Altersvorsorge grad so über Vorschrift, minimale Essenszulage, sonst keine finanziellen Zusatzleistungen. Gehaltserhöhung angeblich verhandelbar, aber keiner der direkten Kollegen hatte das je geschafft.
Mehr als in anderen Betrieben, aber über Mülltrennung und Mehrweg-Versandkartons geht es leider kaum Hinaus.
Innerhalb der Abteilungen ganz ok, aber gegenüber anderen Abteilungen leider oft sehr abfällig.
Solange die Leistung stimmt soweit ok, niemand muss aufgrund seines Alters gehen, wobei auffällig ist, dass eine Neueinstellung von älteren Personen nur in Führungspositionen passiert.
Vordergründig kumpelhaft und interessiert, doch Ideen oder Erfahrungen der Mitarbeiter werden ignoriert. Auf Zusagen kann man sich leider nur teilweise verlassen. Immerhin soweit höflich.
Schlecht gelüftete und laute Großraumbüros. Technische Ausrüstung ist nicht so schlecht.
Man verliert sich in endlosen Meetings, um dann festzustellen, dass einem wesentliche Informationen nicht mitgeteilt wurden.
Eigener Anspruch und der Schnitt an Frauen in der Führungsriege stimmt nicht überein. Seit dem Verkauf an einen Konzern ist es deutlich schlechter geworden.
Kein Mut Erfahrungen und Ideen der Mitarbeiter zu nutzen. Stattdessen werden qualitativ mangelhafte Fremdleistungen eingekauft und die Mitarbeiter mit dem Ausbügeln der daraus resultierenden Fehler überlastet.
Arbeitsklima, Offenheit, hohe Dynamik beim Umsatzwachstum und in der Organisation, super Zukunftsaussichten.
Noch einiges aufzuholen bei Organisation und Kapazität, kann man aber zugegeben auch positiv sehen.
Definitiv das Branding könnte besser sein, Calida kennt doch jeder.
Vertrauensvolle Zusammenarbeit auf eigentlich allen Ebenen: Man kann jedem, auch dem Geschäftsführer, offen seine Meinung sagen und das wird auch akzeptiert. Wenn in anderen Kommentaren hier teilweise das Gegenteil behauptet wird finde ich das überhaupt nicht nachvollziehbar.
Calida als Gruppe hat in jeder Hinsicht ein Top Image, Reich Online als eine Firma dieser Gruppe dagegen kennt leider auch vor Ort unter dem Namen längst nicht jeder. Aber die, die es kennen, haben ein positives Bild.
Eigentlich sehr gut, da immer versucht wird, auf individuelle Wünsche einzugehen. Homeoffice für eigentlich alle (außer Logistik), die es wollen und wann sie es wollen, tut ein übriges (war auch schon vor Corona so). Minuspunkt: Es gibt echt viel zu tun, man braucht viel Selbstdisziplin.
Offener und fördernder Umgang mit Weiterbildung und Weiterentwicklung (aber halt auch eine eher kleine Firma und darum begrenzte Möglichkeiten).
Super (von Einzelfällen abgesehen, wie überall).
Sehr offen und immer wertschätzend, obwohl in oft schwierigem Umfeld wegen der rasanten Unternehmensentwicklung. Habe woanders schon ganz anderes erlebt.
Könnte besser sein, liegt aber auch am hohen Wachstumstempo und den schnellen Veränderungen.
Für die Branche und die Region in Ordnung.
Sehr viele Kolleginnen und total flexibler und entgegenkommender Umgang mit Elternzeit, familienbedingten Abwesenheiten usw. (aber weniger Frauen in Führungspositionen).
Die Firma ist mitten in einer Wahnsinns-Wachstumsphase, egal, was man anfasst, es gibt immer ein sehr weites und abwechslungsreiches Feld an Aufgaben.
Nichts
Alles, wer kann geht!
Arbeitsverträge werden zunächst für 2 Jahre abgeschlossen, um eine Art erweitere Probezeit zu haben. Als Mitarbeiter wird man kontrolliert und überwacht, generell herrscht großes Mißtrauen zwischen Geschäftsführung und Belegschaft. Seitens der Personalabteilung wird viel Augenwischerei betrieben. Keinerlei Kritikfähigkeit, Bewertungen auf Kununu werden gemeldet, in der Hoffnung, dass sie gelöscht werden. Sorry, aber so funktioniert das nicht.
Bieder
Es wird viel geredet, im Endeffekt wird doch erwartet, dass man unentgeltlich mehr arbeitet. Anrufe aufs private Mobiltelefon am Wochenende.
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Keine Sonderzahlungen, keine Gewinnbeteiligung der Mitarbeiter.
Müll wird getrennt.
Hier ist sich jeder selbst der Nächste
unehrlich, nicht wertschätzend, übergriffig
Technische Ausstattung OK, allerdings schlecht klimatisierte, enge Großraumbüros.
Wenn man den Leuten gerne den 10ten Schlafanzug andreht, den sie eh nicht brauchen...
So verdient kununu Geld.