99 von 221 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
99 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
99 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Stark Projekt- und Unit-abhängig. Teilweise hoher Grad an Ellenbogenkultur.
Angeblich sehr gut bei Kunden; Ich kenne niemanden der mir davon berichten könnte.
Stark Projektabhängig - Überstunden sind komplett abgegolten. Dafür gibt es Workation Angebote - jedoch auch Standard für ein Unternehmen dieser Größe und Branche.
Weiterbildungen in den ersten 12 Monaten nicht möglich, danach stark reduziertes Budget. Karrierewege zwar klar detailliert jedoch oft keine Möglichkeiten, da „Plätze voll“
Schwacher als einige Konkurrierende
Generell gut, CS Trip zerstört jedoch jegliche andere Maßnahmen. Dieses Jahr alleine 3 Charter-Maschinen zu besorgen vernichtet Erfolge anderer Maßnahmen (CS ist ÖPNV-only) komplett.
Auf unteren Ebenen gut, darüber schwach. Oft lästern Führungskräfte über andere Abteilungen und Personen im Unternehmen - ein No-Go
Sehr gut, Alter spielt auch bei Neueinstellungen keine Rolle.
Wie schon angesprochen, schwierig und Personenabhängig. Teilweise wird man von seiner FK geghosted, Lästern über andere Kollegen gehört auch dazu.
Viele (gerade jüngere FK) sind jedoch bemüht, auch das ist nicht selbstverständlich.
Im Laufe dieses Jahres durch mehrere Formate deutlich verbessert und transparenter gestaltet. Monatliche Check-Ins mit dem Management haben geholfen.
Genrell sehr gut, auf Managment-Ebene wird das Thema dann komplett vergessen.
Projektabhängig - ziemlicher starker Microsoft-Fokus, was nicht jedem passt.
Arbeitsklima (offene, hierarchiefreie Kommunikation)
Events (CS Forum, Regeltermine bzgl. Business und CS)
Guter Mix von verschiedenen ambitionierten Menschen, die den Spaß an Projekten, Tech und Beratung mit Umsetzungsstärke vereinen.
Das Image ist sehr gut. CS ist dennoch nicht für jedermann ein Begriff.
Die Rahmenbedingungen bieten jedem, der es möchte und kann, die Möglichkeiten seine persönliche Balance zu schaffen.
Meckern auf hohem Niveau. CS verfolgt einen klaren transparenten Vergütungsplan. Sicherlich könnten Sozialleistungen oder Boni noch attraktiver sein.
CS ist aktiv und reflektiert bzgl. dieses Themas.
Hier arbeiten tolle Menschen mit interessanten Lebensläufen.
Wertschätzung bestehender Kollegen ist gegeben; ältere Kollegen werden eingestellt
Teamlead, Project Lead und involvierte Vorgesetzte im Bewerbungsgespräch haben jeweils bestens kommuniziert und sich um die Belange des Mitarbeiters gekümmert. Stets verfügbar bei Fragen und Themen. Unterstützend in Bezug auf persönliche Entwicklung und Fortbildung.
alles was man benötigt
Das Unternehmen samt Führungsriege tut ihr Bestes um Infos/Entwicklungen zu teilen. Sicherlich kann man bei diesem Thema immer besser werden, aber Feedback diesbezüglich wird ernst genommen und in bestehende und neue Formate gegossen.
oberstes Leadership Team noch ohne Frauen, ansonsten sind alle gleichberechtigt
korreliert mit Kundenprojekten; ansonsten wird entsprechend der Stärken und Interessen geschaut, dass es für Kunden und Berater passt
Tolle Kollegen. Gutes Image beim Kunden.
Manager mit wenig Führungskompetenz. Focussierung auf Zahlen und nicht auf den Menschen. Zu wenig Diversity im TOP-Management. Aussitzen von Problemen. Viel zu aufwändige und komplexe interne Prozesse, Excel Listen und gefühlt sinnlose Reportings.
CS sollte das wirklich ernst nehmen was auch gepredigt wird (Gleichberechtigung...). Überlastung sollte aktiv angegangen werden.
Die Arbeitsatmosphäre ist OK. Mit der Reorganisation versuchte man vieles zu verbessern was aber meines Erachtens nicht gelungen ist.
Die Charismatischen Geschäftsführer haben die Firma übergeben. Jetzt ist es hald Standard Managementsprech. Alles wird schöngeredet. Selbstkritik unerwünscht.
Bei den Kunden ein sehr gutes Image.
Gute Work Life Balance für eine Beratung. Mit maximal 40 Stunden die Woche komme ich gut klar. Sobald man Familiäre Verpflichtungen hat muss man nicht mehr zum Kunden was sehr Familienfreundlich ist.
Wenn man männlich ist und viel arbeitet wird das was mit der Karriere. Als Frau eher nicht.
Warum ein FH-Abschluss weniger Wert ist wie ein Uni-Abschluss verstehe ich bis heute nicht. Sehr unterschiedliche Gehälter. Wenn du deinem Manager zuarbeitest, kannst du aber mit mehr Gehalt rechnen.
Es gibt eine Nachhaltigkeitsinitiative aber da wüsste ich nicht was konkret im Alltag passiert. Selbst andere kleinere Beratungen sind da Besser.
In unserem verstreuten Team gab es kein Zusammenhalt. Jeder versucht seine Ziele zu erreichen und mein Team sehe ich nicht wirklich. Ich hätte mir sehr ein wirkliches Team gewünscht, mit dem ich auch gemeinsam arbeite.
Es gibt nicht so viele ältere Kollegen.
Ich hatte Pech. Mein Manager war sehr beschäftigt mit vielen Projekten und hatte keine wirkliche Zeit für mich. Im Vergleich zu anderen Beratungen sind die Führungskräfte hier keine Vorbilder, sondern schauen nur auf vermeintlich objektive Kennzahlen.
Kommt drauf an. Büro Frankfurt ist toll und damit wird auch geworben. Die anderen Büro sind nicht so gut ausgestatet. Die erwartete Mehrarbeit finde ich nicht OK. Auslastung ist ungesund hoch. IT-Ausstattung OK aber nicht Benchmark in der Beratung. Ich musste meinen alten Rechner recht lange benutzen.
Es gibt Intranet und viele andere Kommunikationskanäle. Was aber wirklich so im Unternehmen bzw. in der Geschäftsleitung passiert, weiß ich immer noch nicht.
Die schlechten Kununu Kommentare wurden mehrmals angesprochen und gebeten sich nicht mehr derart zu äußern.
Frauen in Führungspositionen sind eine Seltenheit. Alle Neubesetzungen auf der oberen Ebene wurden mit meist altgedienten Männern durchgeführt.
Viel zu viele kleine Mandate, wo man nur Standardformate abspulen muss.
- (Internationale) Projekte in diversen Branchen und Konzernen
- Gehalt und Benefits
- Mangelndes Gefühl von Unternehmenszugehörigkeit bei Vollzeitprojekten
- Mangelnde Diversität
- Interne Arbeit wird nicht gewertschätzt/lohnt sich einfach nicht ansatzweise so wie externe Stunden zu erbringen
- Vorgesetztenverhalten und fehlende Vorbildfunktionen
- Interne Beeinflussung von Kununu-Berwertungen unterlassen
- An vielen Stellen Reflexion von Feedback und Lösungsfindung, statt Abwehrhaltung und Verleugnung
Leider bekommt man nicht viel von dieser mit, wenn man Vollzeit auf Kundenprojekten gestafft ist, wodurch man mehr von Kundenkultur und der dort herrschenden Arbeitsatmosphäre erlebt.
Außendarstellung sehr gut. Interne Sicht eher stark durchmischt.
Kommt auf das Kundenmandat an.
Große Aufstiegsmöglichkeiten existieren in diesem Unternehmen aktuell nicht, dazu müssten erst wieder Positionen geschaffen werden. Weiterbildung wird einem mit einem Vollzeit-Projekt nahzu überhaupt nicht ermöglicht.
Gehalt liegt unter dem Branchendurchschnitt. Klassischer Obstkorb und Tischkicker, sowie einem einmal im Jahr stattfindenden CS-Trip an dem man teilnehmen muss um überhaupt einen wirklichen Benefit zu haben (hier würde ich im Übrigen lieber das Geld auf mein variables Gehalt bekommen, auch weil es überhaupt nicht nachhaltig ist).
Könnte man noch mehr machen. Mülltrennung und Mitarbeiter anzuweisen Bahn zu fahren ist nicht genug, insbesondere wenn man jährlich mit dem ganzen Unternehmen auf den CS-Trip fliegt. Die Führungskräfte sollten hier eigentlich auch eine Vorbildfunktion einnehmen, wovon man wenig erfährt.
Man kann sich auf seine CS-Kollegen im Hinblick auf das Kundengeschäft verlassen. Wie überall gibt es Ausnahmen, die sich nicht kollegial verhalten und sich mit der Arbeit anderer profilieren.
Es gibt ein paar sehr gute Vorgesetzte, die auch wahre Führungsqualitäten aufweisen. Viele wurden jedoch ohne die richtigen Skills und angemessene Weiterbildung in Führungspositionen versetzt aufgrund ihrer Unternehmenszugehörigkeit, was sich insbesondere bei Teamleads durch einen negativen Einfluss und unangemessenes, sowie unprofessionelles Verhalten gegenüber deren Mitarbeitenden zeigt.
Projektabhängig. Kann entspannt sein, aber auch den Berateralltag von 60h plus abbilden.
Top-Down und für die unteren Level ziemlich in transparent, bspw. im Bezug auf Gehaltsbänder etc.
Hier besteht definitiv noch Verbesserungsbedarf im Hinblick auf Diversität und Frauen in Führungspositionen.
Projekte sind spannend und absolut unterschiedliche.
Kultur, Zusammenhalt, ich muss mir kein "Arbeits-Ich" zulegen.
Eigentlich gibt's wenig zu verbessern, wenn man auf dem bisherigen Kurs bleibt.
Lediglich beim Thema Benefits könnte man deutlich smarter agieren.
Die Atmosphäre ist ein guter Mix aus kollegial, freundschaftlich und professionell. Es wird einem sehr leicht gemacht, egal wo man bei CS hinkommt oder mit wem man arbeitet, sich willkommen zu fühlen.
"Sei du selbst"-Spirit ist glaubhaft und authentisch, ich muss mich nicht verbiegen und kann dadurch meinen Job besser machen.
Beim Kunden sehr gut. Höre häufig, dass CS schon sehr lange bei manchen Kunden vertreten ist und man immer zufrieden mit uns war. Das macht es einem leichter, weil das Vertrauen in unsere Qualität bereits da ist.
Consulting ist und bleibt eine Branche, die über die 40h Grenze geht.
Aber ich kann relativ frei über meine Zeit entscheiden, meinen Terminkalender so gut es geht gestalten und gewinne dadurch auch Freiräume für besagte 'Balance'.
Konnte auf meinem Entwicklungspfad bisher immer unproblematisch und einfach Schulungen und Weiterbildungen buchen.
Gehalt ok, auch wenn man sicher woanders mehr bekommt.
In der Gesamtabwägung überwiegen für mich aber Themen wie gutes Arbeitsklima und dass ich meinen Job hier gerne mache die 100/200€ netto mehr am Ende des Monats.
Bei allem, was über das Bruttogehalt hinausgeht, gibt's Licht und Schatten. Man hat coole Sachen wie den Trip, Weihnachtsfeier oder auch die Möglichkeit, unkompliziert 1-3 Monate eine Auszeit zu nehmen.
Bei anderen Dinge wirkt CS aber sehr altbacken, bezuschusst kaum etwas und tut wenig dafür, dass man das fehlende Bruttogehalt nicht doch noch ein wenig kompensiert bekommt.
Ich verstehe aber nicht, wie manche Kollegen hier bei Kununu deswegen CS als schlechten Arbeitgeber beschreiben? Wem's nur um Gehalt und Benefits geht ist vermutlich woanders besser ausgehoben.
Team ist und bleibt eine der größten Stärken von CS. Man spürt keine Missgunst oder lebt in einer Ellenbogen-Gesellschaft, sondern erreicht Dinge gemeinsam.
Ich persönlich bin sehr zufrieden mit meiner Führungskraft. Es herrscht Augenhöhe, gegenseitiges Vertrauen und bei Bedarf wird mir der Rücken gestärkt.
Aus Gesprächen mit Kollegen habe ich auch nicht den Eindruck, dass schlechtes Führungsverhalten sich hier auf Dauer durchsetzt oder gar von oben gefördert wird. Eher das Gegenteil.
Büros sind zentral und modern ausgestattet.
Für machen zu viel, für manche zu wenig. Kann man vermutlich nie allen recht machen, aber ich fühle mich gut abgeholt und bei Bedarf kriege ich Infos schnell und transparent.
Man setzt sich hier immer wieder ambitionierte Ziele und es gibt einige Netzwerke und Initiativen, die diese Ziele fördern. Auch von den Partner und den Gründern hört man hier immer wieder ernsthaftes Bestreben. Wie es aber wirklich ist, kann man als Mann wohl nie so ganz genau beurteilen.
Immer, wenn ich befürchtet habe es könnte langweilig werden, kam bisher eine neue Herausforderung um die Ecke. Konnte nach der ReOrg für mich nochmal einen neuen Schwerpunkt setzen und sehe auch, dass die Durchlässigkeit zwischen Units und Divisions nach wie vor gegeben ist. Nichts ist hier in Stein gemeißelt, insofern man es nicht selbst will.
Tolle, sehr familiäre Arbeitsatmosphäre.
Zu Recht ein sehr gutes Image sowohl als Arbeitgeber als auch als Dienstleister.
Jeder Mitarbeitende hat es selbst in der Hand, eine für sich passende Work-Life-Balance zu wahren. Ein 40-Stunden-Job sollte in der Beratung niemand erwarten.
Die Weiterentwicklungsmöglichkeiten in einem kleinen Unternehmen sind natürlich nicht mit einem Konzern vergleichbar. Dafür lernt man hier sehr schnell sehr viel, was einen persönlich weiterbringt.
Es wird fair bezahlt.
Verzicht auf Firmenwagen und Nutzung der Deutschen Bahn.
Hier unterstützen sich die KollegInnen gegenseitig.
Langgediente KollegInnen werden geschätzt und gefördert.
Sehr viele sehr gute Führungskräfte. Alle Führungskräfte sind/werden hierfür ausgebildet und agieren als Vorbild in der Organisation.
Die CS Büros sind sehr schön und modern eingerichtet. Alle Arbeitsplätze verfügen über 2 externe Monitore. CS ermöglicht auch die Einrichtung des Mobile Office. Verbesserungsfähig wäre die Bereitstellung von externen Webcams.
Offene & ehrliche Kommunikation. Gut ausgeprägte Feedbackkultur. Gute Kommunikation durch Führungskräfte.
Die Firma setzt sich für Diversität und Gleichberechtigung ein.
Jeder kann sich entsprechend seiner Fähigkeiten und Interessen einbringen.
Die Arbeitsatmosphäre ist überaus positiv und freundschaftlich. Bei CS entstehen viele Freundschaften über den Arbeitsplatz hinaus.
Das Gehalt ist ganz gut - Freiheiten und Work-Life-Balance sowie das positive Umfeld gleich das wieder aus. Die Benefits aber sind momentan nicht ausreichend. Es gibt keine zeitgemäßen Sportangebote, was für die Mitarbeitergesundheit unerlässlich ist. Ein Sportabo wie Wellpass, Urban Sports o.ä. fehlt. Genial ist, dass man jedes Jahr bis zu 2 Monaten unbezahlten Urlaub anmelden kann. Ohne Hürden.
Bewusstsein ist hoch und auf sozialer Ebene wird viel getan. Die Umweltziele könnten noch stärker formuliert und verfolgt werden.
Bei CS gibt es keine Ellenbogenkultur. Auf einem Projekt kann man alle Kolleg:innen aller Hierarchiestufen egal, ob aus dem selben oder einem anderen Projekt, um Hilfe und Rat bitten und es wird einem geholfen. Niemand verfolgt seine eigene hidden Agenda.
High Class Ausstattung in fast allen Büros + Homeoffice Ausstattung sind ein Plus. Von den Dell Notebooks konnte ich mich in fast 4 Jahren aber nicht überzeugen lassen. Ich fände Apple deutlich besser.
Könnte manchmal auch noch etwas besser sein, manche Prozesse sind auch intransparent - prinzipiell ist die Kommunikation der Führung jedoch offen und ehrlich.
Tolle Menschen bei CS, überwiegend sehr gut qualifizierte und motvierte Menschen, keine Ellenbogenmentalität, CS-Events, Vertrauen meines Vorgesetzten in mich
Administrative Prozesse reduzieren, teilweise konzernhaft - zu hohes Profesionalitätsniveau. Karrieremodell konsequent umsetzen, konsequenter bei Beförderungen sein. Überprüfung der "Kein-up-or-Out" Line. Es gibt schon einige wenige Leute, die einfach nicht die Leistung bringen/ das Tempo nicht mithalten können.
Hohes Maß an Hilfsbereitschaft untereinander, jede*r arbeitet professionell und zeigt engagement, lockerer Umgang, Duz-Kultur, es macht Spaß gemeinsam gute Ergebnisse zu erzielen.
Gute Wahrnehmung von CS bei den Kunden. Oft langjährige Kundenbeziehungen.
Beratungsgeschäft ist arbeitsintensiver als die Industrie. Aber kein Vergleich zu den Großberatungen oder gar Strategieberatungen.
Mittlerweise werden die CO2 Schulden ausgeglichen. Keine Firmenwagen. Dienstreisen erfolgen zu 90% mit der Bahn.
Siehe Arbeitsatmosphäre. Ich habe viele Freundschaften schließen können. Konfliktkultur könnte ausgeprägter sein.
Mittlerweile sind die ersten Mitarbeiter*innen in Rente gegangen.
In den letzten Jahren wurde viel in FK-Ausbildung investiert. Die Effekte sind spürbar. Zukünftig solte aber noch kritischer bei der Auswahl der FKs agiert werden. Meine FK ist top.
Überwiegend (sehr) gut ausgestattete Offices. In München sehr schönes neues Büro. Alle Büros sind superzentral gelegen und in max 4 Stationen vom HBF erreichbar. Home Office kann flexibel in Abh. vom Kunden wahrgenommen werden. Ich würde mir mehr Präsenz im Office wünschen.
Angenehmer und wertschätzender Kommunikationsstil, jedes CS Forum gibt es eine CEO/ExCo-Corner in der sich zu aktuellen Themen geäußert wird. Dazu viele News im Intranet. Gerade in den letzten 12 Monaten wurde einiges zusätzliches gemacht.
Gehälter sind marktüblich, auch wenn woanders natürlich immer auch mehr geht. Bis zu 3 Monate Private Time (p.a.), Job Rad, Direktversicherung, Gehaltsumwandlung bieten gute Möglichkeiten. Kostenloses Müsli. CS Trip (4 Tage) einmal im Jahr in den Süden, Covid/Grippe-Impfaktion.
Durch die Reorg deutliche Veränderung bei der Anzahl weiblicher FKs. Aber immernoch keine Frauen in der GF.
Extrem breites Kundenporfolio, viele Möglichkeiten, sich in Accounts zu engagieren und Themen/Accounts groß zu machen. Mitarbeiter*innen erhalten früh Verantwortung.
Konfliktfähigkeit noch weiter stärken - auch dies ist sicher ein längerer Prozess.
Wer Kontakt sucht, der findet den in unseren Offices.
Im großen und ganzen passt das Gesamtpaket - mehr geht natürlich immer. Speziell auch bei den Benefits.
Es laufen viele Initiativen. Klar ist der Flug zum CS Trip nicht perfekt, aber hier arbeiten wir mit entsprechender Kompensation - so zumindest mein Verständnis.
Aus meiner Sicht auch über verschiedene Ebenen hinweg sehr gut.
Sehr schöne Büros, Möglichkeiten flexibel zu Arbeiten, Remote Working auch (zeitweise) im Ausland.
Kann ich als Mann natürlich nicht perfekt einschätzen, aber ich denke wir sind schon bemüht und kommen auch schrittweise vorran die Ziele hier zu erreichen. Aber es ist ein langer und sicher auch mühsamer Weg
Kunden, für die man gerne die Extrameile geht. Habe aber auch schon immer mehr gehört, dass Leute ihre Überstunden gar nicht mehr auf den Kunden abrechnen weil die Sympathie inzwischen mehr beim Kunden als bei CS liegt.
An Außenstandorten finden kleinere Events statt. In der Zentrale gibt es nichts. Vielleicht sollten nicht nur unsere Principal und Partner in der Zentrale ständig auf Betriebskosten essen gehen sondern man mal was mit dem Standort organisieren.
Konzernstrukturen bei Mittelstandsgehältern. Geht lieber in eine Großberatung, hat spannendere Themen, bessere Gehälter und Benefits und "persönlicher" ist es hier auch nicht mehr.
50-60h/Woche war dieses Jahr Standard, man will ja die Unternehmensergebnisse sichern.
Schulungen werden gestrichen, insbesondere wenn sie an anderen Standorten statt finden sollen, um interne Reisekosten zu vermeiden. Manche Team Leads fliegen trotzdem innerdeutsch zu ihren Teams.
Auf Arbeitsebene gut, bis mittleres Management ok, bis auf Partnerlevel zumindest teilweise nicht vorhanden.
Direkte Teamleads im Regelfall top, obere HR Ebene flop
Wirtschaftlich schwieriges Jahr. Für viele das schwierigste Jahr, alle auf Projekten sind massiv Extrameilen gegangen, haben mehrere Projekte gefahren, die 50 Stunden Woche war dieses Jahr die Regel.
Macht man gerne, in der Vergangenheit gab es immer eine Kommunikation der Gründer mit Dank für die enormen Leistungen im Jahr - verbunden mit einem geschenkten Urlaubstag.
Dass ein wirtschaftlich schwieriges Jahr so etwas erschwert, ist klar. Wenn es nicht geht, geht es nicht.
Aber wenigstens eine Kommunikation in der Art "danke, war schwierig, aber leider können wir aus wirtschaftlichen Gründen keinen halben Urlaubstag gewähren" wäre wertschätzend.
Angeblich kam aus der Partnerebene aber sogar die Aussage "Wir kommunizieren das nicht weil die Hälfte neu ist und die Leute das eh vergessen haben". Danke dafür!
Gehalt im unteren Durchschnitt, Benefits kaum vorhanden. Gestern noch mal die Aussage im Intranet "wir arbeiten nicht an Urban Sports Club" o.ä.
Werden die Benefits jetzt überarbeitet (wie seit mindestens 2 Jahren angekündigt) oder nicht?
So verdient kununu Geld.