125 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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125 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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125 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Teamatmosphäre ist großartig. Toller Zusammenhang und man fühlt sich sofort wohl!
Gehalt hat noch ordentlich Luft nach oben und dazu würde sich bestimmt jeder über Weihnachtsgeld freuen. Homeoffice ist zwar möglich, wird dann aber doch nicht gerne gesehen.
Das Onboarding ist top! Der Einstieg bei Campusjäger wird einem wirklich sehr angenehm gestaltet. Neulinge bekommen zwei Ansprechpartner, die einem jederzeit helfen und auch von sich aus auf einen zugehen. Das gesamte Team ist offen und hilft wo es nur kann. Zudem wurde mir der Jobeinstieg wirklich perfekt gestaltet: Vom Bewerbungsprozess bis zur Einstellung wurde ich professionell begleitet. Ich konnte nicht zum ursprünglichen Termin starten und ich habe von Campusjäger sofort einen Alternativtermin erhalten und wurde mit offenen Armen begrüßt.
Campusjäger hat eine sehr gute Arbeitsatmosphäre, frei, nicht gezwungen aber jedoch auch sehr Erfolgsorientiert.
Die Kollegen sind alle sehr freundlich und zuvorkommend, man hilft sich ständig untereinander.
Die Vorgesetzten sind sehr nett aber auch sehr professionell und wissen wo sie mit der Firma hin wollen.
Neben dem wirklich tollen Arbeitsklima und der sehr netten Kollegen, macht mir die Arbeit an sich sehr viel Spaß. Das Unternehmen denkt modern, mit der zeit und innovativ, wodurch man sich wirklich klasse weiterentwickeln kann. Freundlichkeit und Verständnis sind hier selbstverständlich!
Viel Möglichkeit für Weiterbildung, Transparenz und tolles Arbeitsklima
Tolles Klima mit motivierten Leuten
Viele Team Aktivitäten und Freiheiten.
Auf Augenhöhe und transparent.
Alles verläuft sehr transparent und gut dokumentiert.
Abwechslungsreich und fördernd - was will man mehr!
Persönlicher Weiterentwicklung wird eine hohe Bedeutung zugemessen. Es geht sehr oft darum, was man lernen möchte, was man kürzlich gelernt hat und so oft wie möglich Wissen mit Kollegen zu teilen und auszutauschen. Die regelmäßigen Learning Meetings, die Aufforderung (neben dem stets gegenwärtigen learning by doing) 10% der Arbeitszeit zum formalen Lernen durch Bücher, Online Kurse, Videos, ... zu nutzen, schafft eine Atmosphäre die deutlich macht, dass es hier um wirkliches Mitdenken und Mitaufbauen und nicht um stumpfes Abarbeiten von Aufgaben geht.
Was sind die passendsten OKRs? Wir sind dabei, es herauszufinden.
Auch aufgrund des schönen Altbaus fühlt sich das Miteinander trotz mittlerweile vieler Mitarbeiter oft immer noch an wie in einer sehr großen WG - im besten Sinne.
Mobile Office ist möglich und Überstunden können ganz flexibel in Absprache mit dem Team abgebaut werden.
Wir arbeiten daran :).
Jeder ist seiner persönlichen Weiterentwicklung Schmied - und wer daran Freude hat, kann und soll diese hier bestimmt auch ausleben.
Viele nette und schlaue Menschen auf einem Haufen, die auch gern die Initiative ergreifen, wenn es darum geht, auch außerhalb der Arbeit Dinge miteinander zu unternehmen.
Die regelmäßigen 1-on-1s sind dazu da, sich gegenseitig Rückmeldung zur Arbeit(sweise) zu geben und eventuelle Hindernisse oder Missverständnisse aus dem Weg zu räumen. Die Vorgesetzten sind sehr nahbar und es herrscht großes Vertrauen.
Schöne Räumlichkeiten, die in absehbarer Zeit zu eng werden - wir sind gespannt auf die nächsten!
Es gibt klare Kommunikationskanäle für bestimmte Zwecke und auf allen wird viel Wert auf einen schätzenden Umgangston gelegt.
Für ein eigenfinanziertes Startup auf einem soliden Niveau.
Keine Unterschiede zwischen Geschlechtern, insbesondere auch nicht hinsichtlich Gehalt.
Mein bisher vielseitigster Job mit viel Spielraum und entsprechender Verantwortung.
Sehr angenehm. Wöchentliches Zufalls-Coffee-Buddy-Date gibt dir die Möglichkeit, nach und nach während der Arbeitszeit alle Kollegen kennen zu lernen.
Wie bei anderen Start-Up Atmosphären neigt man dazu, mehr zu arbeiten. Wird aber in keinem Fall von Vogesetzten/Kollegen erwartet, geschweige denn verlangt.
Stark wachsendes Start-Up, tägliches Lernen wird im Unternehmen erwartet und stark proaktiv unterstützt
Sehr gut! Habe mich auch gerne mit meinen Kollegen außerhalb der Arbeitszeit zum gemeinsamen Sport machen und Feiern getroffen.
Wöchentliche Einzelgespräche auf Augenhöhe haben mir sehr gut gefallen.
Home-Office möglich
Auf Augenhöhe!
Gehalt als Werkstudent ist weder hop noch top
Gemischtes Team, viele verschiedene Kulturen vertreten.
-Flexibilität wird gefördert
-spannendes Umfeld
-regelmäßige Team-Events
-man kann gerade als Student schnell viel dazulernen
-Definition eines klaren Ziels (Wachstum) aber schwache (mitunter planlose) Ausrichtung der Handlungen darauf.
-Das Unternehmen sollte einen klaren Expansionsplan erarbeiten (der nicht dauernd
umgeworfen wird) und diesen gleichzeitig auch seinen Mitarbeitern kommunizieren.
Dementsprechend sollten die verschiedenen Entscheidungen von Seiten des Managements auch darauf aufbauen.
-Variables Gehaltsmodell für den Vertrieb
-Nach einer sehr kurzen Onboarding-Phase wird man sehr schnell ins kalte Wasser geworfen, hier ist eine detailliertere Einarbeitung wünschenswert.
Hier gibt es nichts zu meckern. Es gibt die Möglichkeit sich in stille Räume zurückzuziehen, falls man mal absolut seine Ruhe haben will. Grundsätzlich wird einem hier von Beginn an viel Vertrauen geschenkt und Erfolge auch gelobt.
Man hat das Image eines jungen, modernen Arbeitgebers und wird diesem auch in der Realität gerecht. Es herrscht ein größtenteils positives Commitment unter den Mitarbeitern.
Hier ist das Unternehmen eine absolute Top-Adresse. Man gewährt den Mitarbeitern viel Flexibilität bei der Einteilung der jeweiligen Arbeitszeiten. Das gilt ebenfalls für die vielen Werkstudenten, welche im Unternehmen tätig sind.
Es wird vom Unternehmen immer wieder angeregt, sich selbst Zeit zur Weiterbildung während der Arbeitszeiten zu blocken, was jedoch angesichts des Arbeitsumfangs in manchen Unternehmensbereichen nicht immer möglich ist. Es wird das Ziel proklamiert, dass den Mitarbeitern schon die Möglichkeiten haben auch ihre Persönlichkeit weiterzuentwickeln. Zum Thema interne Karriereentwicklung gibt es noch Nachholbedarf, war bisher wohl einfach noch kein großes Thema.
Das Startup ist zur Zeit auf der Schwelle, vermehrt Festangestellte zu beschäftigen.
Das momentane Gehalt für Festangestellte ist (trotz Startup-Umfeld) gerade auch für Karlsruher Verhältnisse unterdurchschnittlich. Schaut man sich insbesondere die Bereiche Vertrieb und Entwicklung an, muss hier auf jeden Fall deutlich nachgebessert werden. Soweit ich das einschätzen kann, ist das jedoch auch den Gründern bekannt, sodass hier eine Anpassung in den nächsten Jahren zu erwarten ist.
Diesbezüglich ist das Unternehmen weder besonders positiv, noch besonders negativ in Erinnerung. War bisher kein großes Thema.
Hier gibt es Licht und Schatten. Grundsätzlich habe ich persönlich (nahezu) immer gut mit den Kollegen zusammengearbeitet und mir wurde zu Beginn meiner Tätigkeit, wenn ich mal nicht weiterwusste geholfen. Allerdings bekommt man nach einer gewissen Zeit schon auch persönliche Spannungen zwischen anderen Mitarbeitern mit, wobei auch einiges "hintenrum" kommuniziert/gelästert wird.
Der älteste Mitarbeiter ist noch keine 30, daher gibt es hier nur wenig dazusagen. Man erhält die Auffassung, dass dies auch in der Zukunft so bleiben soll.
Auch hier gibt es positives und negatives zu berichten. Grundsätzlich wird versucht die Mitarbeiter in die Entscheidungen mit einzubeziehen, oder zumindest im Nachgang diese zu erklären. Allerdings habe ich gerade was meine damalige Abteilung anbelangt oftmals keine klare Linie von Seiten der Vorgesetzten erkennen können. Bspw. Arbeitsstrategien wurden leider sehr oft nach nur kurzer Zeit wieder komplett umgeschmissen, da sie nicht sofort gefruchtet haben. Hier habe ich einen klaren nachhaltigen Plan vermisst, auf dessen Basis man an seinen Aufgaben wachsen kann.
Technische Geräte sind auf dem neusten Stand. Gelegentlich gab es Probleme mit dem Internet, was jedoch nie etwas langwieriges war. Im Büro gab es keine zentrale Klimaanlage, was gerade im Sommer problematisch ist. Es wird versucht mit portablen Klimaanlagen gegenzusteuern, was aber nicht dasselbe ist. Teilweise kann es (da viel telefoniert wird) schon mal recht laut werden im Büro. Die Headsets sind hierfür jedoch ausreichend gerüstet.
Es gibt monatliche Meetings mit dem kompletten Campusjäger-Team, wobei man über die wichtigsten Ereignisse, Ergebnisse und Erfolge des Vormonats informiert wird. Wöchentliche (Abteilungs-)Meetings werden meistens mit einem Vorgesetzten gehalten, fallen aber auch gelegentlich aus, da dieser im Normalfall sehr beschäftigt ist.
Es gibt letztendlich zwei Hierarchie-Stufen im Unternehmen (Gründer und Mitarbeiter), von daher lässt sich generell nur wenig über "Aufstiegschancen" berichten. Grundsätzlich spielt es im täglichen Miteinander keine Rolle, ob man Mann oder Frau ist. Daher sehe ich hier keine Benachteiligung. Die Gleichberechtigung ist also soweit man das einschätzen kann gegeben.
Es kommt vor allem auf die Abteilung an, in der man arbeitet. Es gibt Unternehmensbereiche, die aufgrund des Berges an Arbeit an ihre Grenzen stoßen, wohingegen es in anderen Bereichen deutlich lockerer zugeht und man bei seinen Aufgaben/Projekten unter weit weniger Zeitdruck leidet.
Jeder wird ermutigt Ideen/Anmerkungen einzubringen
sehr angenehm
Alle sind sehr hilfsbereit und zuvorkommend
sind sehr transparent und offen, man fühlt sich sehr willkommen
Unkompliziertes und schnelles Kommunikation mit den Firmeninhabern sowie Mitarbeitern möglich. Generell nettes Umfeld.
So verdient kununu Geld.