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Azubi Bewertungen

68 von 1.613 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Auszubildende:r
kununu Score: 3,7Weiterempfehlung: 71%
Score-Details

68 Mitarbeiter:innen, die bei CANCOM eine Ausbildung absolvieren oder absolviert haben, bewerten den Ausbildungsbetrieb im Durchschnitt mit 3,7 von 5 Punkten.

Chance wird geboten, mehr aber auch nicht

3,0
Nicht empfohlen
Ex-Auszubildende:rHat eine Ausbildung zum/zur Fachinformatiker im Bereich IT bei CANCOM GmbH in München abgeschlossen.

Gut am Arbeitgeber finde ich

- Die meisten Kollegen sind sehr nett und hilfsbereit
- Bietet immer die Gelegenheit sich selbst zu verbessern und zu verwirklichen
- Gute Chancen aufzusteigen oder sich in die Richtung zu entwickeln die man will, auch wenn es vielleicht länger dauert
- Wenn man der Typ dafür ist, macht die Arbeit oft spaß

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

- Zu lange Prozessketten, bis etwas gegen allgemein bekannte interne Probleme unternommen wird sind meist auch schon wieder paar Jahre rum.
- Kontakt zwischen Azubi und Ausbilder so gut wie nie da, nur möglich über Mails oder Telefon und dann mit Terminvereinbarung, schnell geht das leider nicht immer.
- Probleme der Arbeiter werden kaum ernst genommen.
- Leere Versprechungen, u.A. von allen Positionen über einem. Vorwiegend Führungsebene, aber auch manchmal von den Ausbildern.
- Oft ist die Arbeit körperlich sehr fordernd, man muss schon bereit sein spontan mal einen 20kg Drucker in den 7. Stock ohne Aufzug zu tragen und als Azubi ist man da oft der erste Kandidat für sowas.
- Bei einem spezifischen Standort sehr unmotivierte und unfreundliche Kollegen. Sprichwörtlich die Hölle die man in Cancom als Kunden bekommen kann. Während dieser Zeit habe ich oft darüber nachgedacht zu kündigen.
- Auch muss man bereit sein, Tätigkeiten zu übernehmen welche gar nicht ins eigene Gebiet fallen, einige Zeit meiner "IT"-Ausbildung wurden im Lager verbracht (!)

Verbesserungsvorschläge

- Kompetentere Teamleiter bei einigen Standorten wären sehr gerne gesehen, nicht jeder Teamleiter ist komplett fehl am Platz, eigentlich sogar ganz im Gegenteil, aber da gibt es schon einige Kandidaten...
- Bessere Unterstützung der Azubis, gerne mal auch auf die Wünsche und Probleme eingehen und nicht jeden auf sich selbst ruhen lassen
- Mehr Zeit nehmen, um Probleme zu lösen bevor die Lösung wieder stumpf auf "mehr arbeiten" hinaus geht

Arbeitsatmosphäre

Wie gesagt sind die Kollegen größtenteils sehr nett. Oft ist es lustig untereinander und wenn man sich besser kennen lernt hat man dann auch immer eine gute Zeit. Manchmal ist es stressig weil viele Tickets anfallen und mal jemand nicht da ist, aber normalerweise ist es sonst sehr entspannt und mit den richtigen Kollegen hat man auch immer was zu lachen und viel Spaß.

Karrierechancen

Um fair zu bleiben gibt es bei der Cancom sehr gute Aufstiegschancen die sich aber erst zeigen wenn man es wirklich ernst meint und sich anstrengt. Die Übernahmechancen sind allgemein hoch, jedoch ist die Möglichkeit, wenn man das nötige Können und Potenzial hat, auf einen Umstieg in eine andere (respektablere) Richtung der IT umzusteigen relativ hoch. Wenn man am Ball bleibt bietet Cancom auch die Gelegenheit zur Verbesserung, jedoch muss man dann für sich selbst entscheiden ob es das Wert ist. Wer mit der Position in der man sich befindet zufrieden ist, der wird, nach eigener Beobachtung, auch da bleiben. Oft beschweren sich diese Leute dann auch, aber die Chancen sind da, nur muss man sie auch nutzen und wissen wann man sich zeigen soll.

Arbeitszeiten

Standard-Arbeitszeiten von 8 Uhr bis 16:30 Uhr oder 17 Uhr. Meistens fest. Ganz selten Überstunden gemacht als Azubi.

Ausbildungsvergütung

Im Vergleich zu dem was man sonst so hört von Mitschülern auf der Berufsschule ist die Vergütung die Cancom für Azubis bietet wirklich top.

Die Ausbilder

Die Ausbilder sind alle super nett und kompetent, helfen einem auch gerne. Jedoch sieht man sie als Azubi der zu 100% extern unterwegs ist so gut wie nie außer zu speziellen "Meetings" oder bei der Abgabe von Berichtsheften. Nicht zu selten wird der Ausbilder während der Ausbildung gewechselt, ein paar Kollegen sind dann eher weniger in der Fachrichtung orientiert als man selbst, was bei einem Azubi ohne Vorkenntnisse schnell zur Verzweiflung führen könnte. So muss beispielsweise jemand vom Marketing einen Fachinformatiker "ausbilden", sehr unstrukturiert, aber wenns dann irgendwann mal passt läuft es auch gut und man bekommt sehr gute Unterstützung.

Spaßfaktor

Die Arbeit als Azubi kann man selten wirklich als "Spaß" bezeichnen. Man krabbelt unter Tische und erledigt die Arbeiten die sonst niemand machen will. Man wird von Kunden zu Kunden, Projekt zu Projekt geschoben wo man halt gerade wen braucht. Im seltensten Fall gibt es was interessantes für die eigene Fachrichtung zu sehen oder zu erfahren, sehr erweitertes Zeug macht da schon Spaß, hat man in 3 Jahren Ausbildung aber vielleicht 1-2 mal. Das was eher Spaß macht sind die Kollegen und allgemein die Atmosphäre die man in (den meisten) Teams vor Ort hat. Wenn man sich gut versteht ist der Spaßfaktor schon da, jedoch ist das sehr vom Kunden und/oder Projekt abhängig bei dem man gerade ist. Oft hat man auch mal unfreundlichere und inkompetente Partner an der Seite die einem das Arbeitsleben eher erschweren.

Aufgaben/Tätigkeiten

Je nach Aufgabengebiet reicht es von Maus/Tastatur tauschen, Kundensupport bieten, Rechner tauschen, Betriebssysteme installieren, Altgeräte testen, kleinere Hardware liefern, Drucker tragen/tauschen, Monitore tragen/tauschen usw. bis hin zum etwas komplexeren Aufgaben wie Netzwerkadministration und Fehlerbehebung auf dieser Ebene. Ab und zu hat man vielleicht das Glück das einem ein Kollege näheres zu der Technik im Hintergrund zeigt und erklärt, was mich immer sehr gefreut hat. Oft ist man aber nur die Schnittstelle die die Tickets an die eigentlich zuständigen Abteilungen weiterleitet. Spezifisches Zeug wie bspw. Medientechnik, Softwarebugs oder IT-Security wird zu 0% übernommen und idR gleich der eigentlichen Abteilung weitergeleitet. So wird es irgendwann mal eintönig, aber man hat oft Spaß mit den Kunden und die Zeit vergeht schneller. Die Arbeit ist zwar bei manchen Kunden körperlich fordernd, macht aber Spaß und man ist schnell eingearbeitet auch ohne jegliche Vorkenntnisse, bei keinem Kunden oder Projekt wirklich Probleme gehabt. Hängt aber sehr von der eigenen Person ab und wie sehr solche Tätigkeiten einem überhaupt gefallen.

Variation

Mit Ausnahme davon das man immer mal wieder an einem neuen Standort ist kann man nicht wirklich von Variation sprechen. Im Kern sind alle Aufgaben überall gleich, nur das ein Kunde beispielsweise uns auch die Installation und Auslieferung von Kundenhandys überlässt während das ein anderer strengstens untersagt und lieber die eigene Abteilung dafür hat. Das Ticketsystem unterscheidet sich größtenteils und wie diese bearbeitet werden. Ansonsten bleiben die Tätigkeiten überall gleich. Wenn man das Glück hat kommt man mal in ein Projekt und hat dort etwas Abwechslung, wenn man Pech hat ist man in einem Projekt gefangen wo irgendwas außerhalb des eigenen Könnens schief geht.

Respekt

Stark unterschiedlich von Person zu Person und Standort zu Standort. In-House bei der Cancom behandelt sich jeder freundlich und mit viel Respekt. Andererseits wird man von der Führungsebene und sogar von Kollegen im eigenen Account nur belächelt und teilweise auch schon klein gemacht. Viele halten sich für was besseres, ist aber soweit ich gehört habe nichts neues in der IT-Branche. Dabei haben einige Teamleiter bei manchen Standorten es nur mit viel Glück und aus reinem Zufall auf ihre Position geschafft und meinen dann sie könnten auf die Azubis runterschauen, obwohl sie selber noch Explorer/Edge als Standardbrowser benutzen. Oder wenn mal nichts zu tun ist gibts auch immer wieder den einen Kollegen der dann als erstes auf die Azubis los geht obwohl niemand gerade vor Ort was zu machen hat, von wegen man "sitzt den ganzen Tag mit dem Handy rum und macht nichts". Sehr originell.

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Arbeitgeber-Kommentar

Liebe Ex-Kollegin, lieber Ex-Kollege,
vielen Dank für deine solide 3,0 Sterne-Bewertung. Es tut uns leid zu lesen, dass wir dich als Ausbildungsunternehmen nicht zu 100 % überzeugen konnten.
Wir freuen uns über deine Denkanstöße und haben bereits passende Verbesserungsmaßnahmen in die Wege geleitet:
Seit Oktober letzten Jahres unterstützt ein Vollzeitausbilder mit technischer Ausrichtung unsere angehenden Fachinformatiker:innen bei ihrer Ausbildung.
Außerdem haben wir damit begonnen, anspruchsvollere Projekte und Themengebiete an unsere Auszubildenden zu übertragen.

In unseren Leitlinien ist der Grundsatz der Gleichberechtigung & Inklusion verankert. Für uns ist es selbstverständlich, dass jeder unserer Kolleg:innen respektvoll behandelt wird.
Solltest du andere Erfahrungen gemacht haben, möchten wir uns dafür ausdrücklich entschuldigen.
Schön wäre es, persönlich mit dir zu sprechen, um besser nachvollziehen zu können, warum dieser Eindruck bei dir entstanden ist.
Schicke mir gerne zwei Terminvorschläge an: deinfeedback@cancom.de.

Ich sende dir liebe Grüße & hoffe wir hören uns zeitnah am Telefon.

Mehrfachbewertung

Moderner Arbeitgeber - coole Atmosphäre und ein sehr guter Ausbildungsbetrieb

4,0
Empfohlen
Mehrfachbewertung
Auszubildende:rHat zum Zeitpunkt der Bewertung eine Ausbildung zum/zur Kauffrau für Büromanagement bei CANCOM GmbH in Jettingen-Scheppach absolviert und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

- das Klima unter den Arbeitskollegen
- man hat keine "Azubi- Status"
-vielfältige Aufaben


Arbeitsatmosphäre

Karrierechancen

Arbeitszeiten

Ausbildungsvergütung

Die Ausbilder

Spaßfaktor

Aufgaben/Tätigkeiten

Variation

Respekt

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Arbeitgeber-Kommentar

Liebe Kollegin, lieber Kollege,

vielen Dank für dein positives Feedback und die Zeit die du dir dafür genommen hast.
Schön zu lesen, dass du dich bei uns gut integriert fühlst und die vielfältigen Aufgaben lobst.

Ich schicke dir herzliche Grüße nach Jettingen-Scheppach!

Mit Engagement und Motivation - super Ausbildung

4,9
Empfohlen
Auszubildende:rHat zum Zeitpunkt der Bewertung eine Ausbildung zum/zur Fachinformatiker Systemintegration bei CANCOM GmbH in Jettingen-Scheppach absolviert.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Erhöhung des Urlaubs auf 30 Tage
Fahrtkostenzuschuss
Lernplattform

Verbesserungsvorschläge

Ausbildungsvergütung anheben
noch stärkere Rotation, um mehr Einblicke zu bekommen

Arbeitsatmosphäre

super Arbeitsatmosphäre, wir sind ein Team!

Karrierechancen

Die Übernahmechancen sind wohl sehr gut. ...dann schauen wir mal.

Arbeitszeiten

Es ist möglich auch mal später zu kommen oder früher zu gehen, wenn man Termine hat und das vorher abspricht.

Ausbildungsvergütung

könnte immer mehr sein... mit dem Fahrtkostenzuschuss und den anderen Benefits passt es.

Die Ausbilder

Sowohl der Ausbilder in der Fachabteilung wie auch der Ausbilder am Standort sind immer für die Azubis da.

Spaßfaktor

Immer gegeben

Aufgaben/Tätigkeiten

Kann auch Kurse für Zertifizierungen machen, wenn im Tagesgeschäft nichts konkretes anliegt.

Variation

Meine Aufgaben sind abwechslungsreich und herausfordernd. Ich lerne immer neues dazu.

Respekt

Es herrscht ein freundlicher und respektvoller Umgang miteinander

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Arbeitgeber-Kommentar

Liebe Kollegin, lieber Kollege,

du hast uns eine 4,9 Sternebewertung gegeben – vielen herzlichen Dank dafür!
Wir hoffen, dass du auch weiterhin mit viel Freude und Enthusiasmus bei CANCOM arbeitest.

Ich wünsche dir eine tolle Ausbildungszeit und bleib gesund!

Für mein Duales Studium der perfekte Kooperationspartner, mir gefällt es!

4,4
Empfohlen
Auszubildende:rHat zum Zeitpunkt der Bewertung eine Ausbildung zum/zur Duales Studium Betriebswirtschaftslehre bei Cancom GmbH in Hamburg absolviert.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Benefits für Studierende/Azubis, Das Gehalt, den Standort, die vielen Kollegen/Innen. Das jede/r Mitarbeiter/in ein Notebook bekommt und so seit Tag 1 auch im HO arbeiten kann, wenn es mal nicht anders geht. HO ist also wirklich gut Möglich bei der CANCOM.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Teilweise die sichtbaren Konzernstrukturen. Wenn eine Anfrage erst durch 10 Hände geht, bis man eine Antwort bekommt ist das für mich selbst oder den Kunden nicht immer ideal. Ich verstehe aber, dass ein Konzern eine gewisse Struktur braucht, um arbeiten zu können. Das Themen wie HR, Buchhaltung oft fast ausschließlich zentral geregelt werden. Ich würde sagen es tut jedem Standort gut jemanden aus allen Bereichen Vorort zu haben.

Verbesserungsvorschläge

ein kürzerer Freitag wäre wünschenswert. Das Gemeinschaftsgefühl über die Standorte hinaus stärken/verbessern. Eventuell durch ein großes Kennenlernen von allen +4000 Mitarbeiter/Innen nach Corona.

Arbeitsatmosphäre

Für mich ideal. Wir haben am Standort zur Zeit mehr als 13 Studierende/Auszubildende und CANCOM weit mehr als 400. Deshalb ist man nicht alleine. Wie schon gesagt gibt es Spieleabende, Azubi Events, Weihnachtsfeier und Sommerfest. Die Atmosphäre in den Büros ist auch sehr gut, da wir ein Shared Desk System haben. Dadurch ist es nie unordentlich und man sitzt jeden Tag neben einem/r anderen/r Kollegen/In, wodurch man zu jedem ein gutes Verhältnis haben kann, wenn man will. Grundsätzlich ist unser Standort sehr familiär und freundschaftlich mit flachen Hierarchien. Wie ich es bei anderen Standorten mitbekommen habe ist es dort auch fast immer dasselbe.

Karrierechancen

Das kommt immer darauf an, was man machen möchte. Unsere Vorgesetzten haben ein offenes Ohr und sprechen in regelmäßigen Gesprächen auch darüber, wie es bei uns langfristig bei der CANCOM weitergehen kann. Im Studium sprechen wir darüber mindestens 2x im Jahr. Meine Vorgesetzten in HH sind sehr daran interessiert, dass ich das mache, was mir am Meisten Spaß macht, daher werden sie mich nie woanders einsetzten, denn nur so können sie mich halten und das wissen meine Vorgesetzten. An meinem Standort befinden sich zur Zeit mindestens vier ehemalige Studierende (die das Studium bereits bei der CANCOM gemacht haben) in Führungspositionen/ Teamleiterfunktionen, daher kann man hier definitiv etwas erreichen.

Arbeitszeiten

bei uns arbeitet man eigentlich immer von Montag bis Freitag zwischen 8 Uhr und 17 Uhr. Grundsätzlich wird oft gesagt, es sei schön, wenn man bis 9:30 im Büro ist und frühestens um 16 Uhr geht, da in dieser Zeit auch die meisten Kunden Kontakt zu uns aufnehmen wollen. Ich musste mich erst daran gewöhnen auch am Freitag bis 16/17 Uhr zu arbeiten (mittlerweile ok für mich). Was die CANCOM hier noch verbessern kann: Die Arbeitszeiten wie viele andere Firmen auf 38 Stunden senken und so den Mitarbeitern einen kürzeren Freitag ermöglichen. Das würde mich sehr freuen, da es auch Tage gibt, wo man unter der Woche mal länger bleibt, dann wäre es cool, wenn der Freitag kürzer wäre. Überstunden Abbau erledige ich über den späteren Start in den Tag, also dass ich dann erst um 9:30 Uhr starte und schon um 16 Uhr gehe (Gleitzeit heißt das glaube ich).

Ausbildungsvergütung

In meiner Uni liege ich mit meinem Gehalt im oberen Mittelfeld, also es gibt noch Arbeitgeber, die besser bezahlen aber auch viele, die schlechter bezahlen. Ich werde auch in der Zeit des Studiums bezahlt, daher für mich klasse. Wir starten im ersten Lehrjahr alle (also egal, ob Studium oder Ausbildung) bei circa 1000€ und im letzten Lehrjahr liegen wir dann bei bis zu 1250€.

Die Ausbilder

In jeder Fachabteilung habe ich andere Ausbilder/Innen. Die Ausbilder/Innen sind meistens Kollegen/Innen, die selber seit Jahren in dem Bereich tätig sind und daher viele Erfahrungen mitbringen. Außerdem sind viele der Kollegen/Innen in den Fachabteilungen auch ehemalige Studierende und können so nicht nur fachlich, sondern auch bei Unithemen unterstützen. Außerdem haben alle Ausbilder großes Vertrauen in mich und die anderen Studierenden/ Auszubildenden. Wir werden gut eingearbeitet und dann aber "frei gelassen". Wir dürfen früh mit Kunden zusammenarbeiten, wir dürfen früh an Projekten mitwirken.

Spaßfaktor

Da ich kein IT Mensch bin machen mir nicht alle IT Themen Spaß, dass ist ganz deutlich zu sagen! Es gibt aber mittlerweile IT Themen, die ich auch als BWLer verstehe und deshalb auch gerne mit diesen IT Themen arbeite. Grundsätzlich arbeite ich am Standort in Hamburg mit einem sehr jungen Team zusammen (wir haben viele ehemalige Studierende oder grundsätzlich jung gebliebene Kollegen/Innen). Dadurch gibt es bei uns auch oft mal was zu lachen. Wir veranstalten regelmäßige Spieleabende, kommen mindestens 1x im Jahr zu einem Event zusammen (nur die Studierenden und Azubis) und treffen uns oft auch mal privat, da wir uns meistens auch Privat sehr gut verstehen.

Aufgaben/Tätigkeiten

In der Ausbildung Vertriebslastig, da unsere zentralen Dienste eher im Süden liegen aber trotzdem vielfältig. Ich war im Innendienst, Außendienst, Projektmanagement und der Einsatzsteuerung. Da ich BWL studiere reichen diese Themen für mich. Wenn man möchte kann man aber auch als BWLer in jede technische Abteilung reinschnuppern. Leider ist es nicht möglich über mehrere Monate in der Personalabteilung, der Buchhaltung oder anderen Bereichen mitzuarbeiten, da diese Abteilungen zentral in Süddeutschland (Jettingen- Scheppach und München) liegen. Wenn man gerne möchte, gibt es aber wenigstens die Möglichkeit in diese Bereiche "reinzuschnuppern". Meine Kollegin war zum Beispiel 2 Wochen auf Kosten der CANCOM GmbH in Jettingen-Scheppach, um dort alle diese Abteilungen zu durchlaufen dadurch hat Sie die Konzernstrukturen auch deutlich besser verstanden. Wenn man also nicht in Süddeutschland wohnt, ist es schwer bei der CANCOM eine Ausbildung oder ein Studium außerhalb technischer oder Vertriebslastiger Themen zu machen.

Variation

Ich habe bis jetzt am Standort Hamburg noch nie widerkehrende Tätigkeiten, wie drucken, lochen oderso übernommen. Ich bin vollständig in den Teams integriert und arbeite hier, wie ein/e vollwertige/r Mitarbeiter/in. Dadurch habe ich jeden Tag mit anderen Kunden und anderen Herausforderungen zu tun. Eigentlich ist es sehr sehr selten, dass man hier ständig dasselbe macht. Dies gilt auch für Bremen, Hannover, Oberhausen. In den anderen Standorten kann ich es nicht einschätzen.

Respekt

Sehr sehr hoher Respekt! Die CANCOM GmbH schätzt uns jungen Leute extrem. Die CANCOM weiß, dass wir frischen Wind mitbringen, dass wir gefordert werden müssen und das wir die Kollegen/Innen von morgen sind. Am Standort Hamburg, Bremen, Hannover und Oberhausen werde ich von allen Kollegen/Innen geschätzt und sehr gerne in Projekte eingebunden. Auch wenn ich Kollegen/Innen aus anderen Standorten kontaktiere bekomme ich fast nie eine patzige Antwort. Die meisten Kollegen/Innen unterstützen ich gerne, auch wenn ich nicht mit Ihnen zusammenarbeite. Leider habe ich aus anderen Standorten schon von Studierenden oder dual Studierenden gehört, welche nicht so eigenständig arbeiten dürfen, wie wir im Norden. Das ist aber definitiv ein Punkt, wo die gesamte CANCOM grundsätzlich noch dran arbeiten muss. Wir sind die Zukunft und das sollte die CANCOM wirklich immer so kommunizieren und das sollte wirklich jedem/r Kollegen/in klar sein. Wenn das noch umgesetzt wird in jedem Standort, wäre das wirklich super.

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Arbeitgeber-Kommentar

Moin liebe Kollegin, lieber Kollege,
ich danke dir vielmals für dieses ausführliche und authentische Feedback. Wir freuen uns sehr, dass du dich bei uns wohlfühlst und die Verantwortung und den Respekt erhältst den du dir in deinem Arbeitsumfeld wünschst. Natürlich habe ich mir auch deine Verbesserungsvorschläge hinsichtlich der Arbeitszeiten und der Konzernstruktur notiert. Wir werden uns diese ansehen und prüfen.

Ich schicke dir herzliche Grüße in den Norden und ich hoffe du hast (weiterhin) eine großartige Zeit mit großartigen Kolleg*innen bei CANCOM.

Naja..

2,3
Nicht empfohlen
Auszubildende:rHat zum Zeitpunkt der Bewertung eine Ausbildung zum/zur Fachinformatiker für Systemintegration im Bereich IT bei CANCOM absolviert.

Gut am Arbeitgeber finde ich

- Flexible Arbeitszeiten
- (teilweise) die netten Kollegen
- Fahrtkostenübernahme
- gute Lage

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

- Mangelndes Vertrauen in die eigenen Auszubildenden
- Fehlendes Engagement seitens des Managements, etwas an der Lage zu verändern
- den Mangel an Aufgaben für die Azubis
- die fehlenden Weiterbildungsmöglichkeiten
- das Fehlen eines Betriebsrates bzw einer JAV
- Mangel an Ausbildern an gewissen Standorten
- die fehlende Zusammenarbeit zwischen der MaSe und der CANCOM GmbH was die Ausbildung angeht
- dass die Ausbildungqualität von Standort zu Standort unterschiedlich ist und kein einheitliches Konzept existiert

Verbesserungsvorschläge

- Ausbilder vorort haben
- Mehr Zeit in die Ausbildung investieren
- Azubis in das operative Geschäft miteinbinden
- Azubis mehr zutrauen

Arbeitsatmosphäre

Mal so, mal so. Gab schöne Zeiten, aber auch momente an denen man den respektvollen Umgang untereinander vermisst hat.

Karrierechancen

Sobald man seinen Platz gefunden hat, bleibt man auch dort.

Als Azubi bekommt man auch schon mit, dass ausgelernte Mitarbeiter kaum bis keine Weiterbildungen bekommen (abgesehen einer grundlegenden ITIL-Schulung) und Gehaltserhöhungen bei CANCOM? Gibt es quasi nicht.

Arbeitszeiten

Das positvste an der Ausbildung sind die flexiblen Arbeitszeiten. Nach Absprache ist auch mal möglich, früher zu gehen.

Ausbildungsvergütung

Durchschnittlich, aber keine Sonderzahlungen wie Urlaubs- oder Weihnachtsgeld.

Die Ausbilder

Welche Ausbilder? Es sind keine Vorort und wir als Azubis werden quasi alleine gelassen.

Spaßfaktor

Mit Kollegen ist es ab und zu echt lustig, aber der häufige Mangel an Aufgaben macht den Arbeitsalltag wirklich langatmig und bedrückend

Aufgaben/Tätigkeiten

Ab und zu gab es tatsächlich sehr interessante Aufgaben und ein paar mal wurden wir als Azubis auch durch Abteilung rotiert, aber die meiste Zeit sitzt man nur am Platz und versucht sich irgendwie die Zeit zu vertreiben - das ist ja eigentlich nicht Sinn einer Ausbildung.

Variation

Wie bereits beschrieben, kaum vorhanden.

Respekt

Manche Fehltritte werden einem ewig lange nachgetragen und Konflikte wurden auch schon offen im Büroflur laut diskutiert, aber in der Regel ist der Umgang relativ freundlich.

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Arbeitgeber-Kommentar

Lieber Kollege, liebe Kollegin,

wir danken dir für dein Feedback zu deiner Ausbildung. Wir sind ehrlicherweise überrascht, dass deine Bewertung durchwachsen ausgefallen ist. Wir geben unseren fast 300 Azubis eine große Portion Vertrauensvorschuss mit auf den Weg und wir wollen natürlich auch, dass du möglichst viel lernst und dich bei uns wohlfühlst, um später in Festanstellung bei uns zu arbeiten.
Uns ist es deshalb ein großes Anliegen, die Situation an deinem Standort genauer anzusehen und für dich zu verbessern. Schön wäre es natürlich zu wissen, an welchem unserer 14 Standorte du arbeitest. Tritt gerne vertraulich mit mir in den Kontakt, um mich bei der Suche zu unterstützen - deine Daten sind zu 100 % bei mir sicher. Ich freue mich von dir zu hören!

Ich schicke dir herzliche Grüße aus Frankfurt!

Spannende Ausbildung mit Verbesserungsbedarf

3,9
Empfohlen
Auszubildende:rHat zum Zeitpunkt der Bewertung eine Ausbildung zum/zur Duales Studium Wirtschaftsinformatik bei CANCOM GmbH in Karlsruhe absolviert.

Karrierechancen

Gut für ein paar Jahre, flache Hirachien machen das Klettern der Karriereleiter im Unternehmen leider schwer

Arbeitszeiten

Überstunden sind nur mit Antrag erlaubt. Das hat Vor- und Nachteile

Aufgaben/Tätigkeiten

Durch die häufigen abteilungswechsel in den ersten zwei Jahren leider sehr wechselhaft


Arbeitsatmosphäre

Ausbildungsvergütung

Die Ausbilder

Spaßfaktor

Variation

Respekt

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Für die Ausbildung super

4,0
Empfohlen
Auszubildende:rHat zum Zeitpunkt der Bewertung eine Ausbildung zum/zur Fachinformatiker Systemintegration im Bereich IT bei Anders & Rodewyk Beteiligungs-GmbH in Hannover absolviert.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Arbeitsatmosphäre, Umgang unter Kollegen, Hilfsbereitschaft bei Problemen und Fragen


Arbeitsatmosphäre

Karrierechancen

Arbeitszeiten

Ausbildungsvergütung

Die Ausbilder

Spaßfaktor

Aufgaben/Tätigkeiten

Variation

Respekt

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Eigenverantwortliche Ausbildung

4,1
Nicht empfohlen
Auszubildende:rHat zum Zeitpunkt der Bewertung eine Ausbildung zum/zur Fachinformatiker für Systemintegration im Bereich IT bei CANCOM absolviert.

Arbeitsatmosphäre

Nette Kollegen und guter Zusammenhalt

Karrierechancen

Als Techniker scheint man meisten in einer Sackgasse zu stecken. Es werden immer Leute gesucht aber Aufsteigen ist in dieser Spate eher nicht möglich.

Arbeitszeiten

Arbeitszeiten können teilweise verschoben werden, wenn keine Kundentermine in dieser zeit anliegen.

Ausbildungsvergütung

Gute Vergütung für einen Azubi!

Die Ausbilder

Der "Ausbilder" existiert nur auf dem Papier und muss selbst Vollzeit für die Firma Geld verdienen, deswegen hat er keine Zeit die Azubis durch die geplanten Ausbildungsinhalte führen. Bei Fragen steht er jedoch jederzeit zumindest telefonisch zur Verfügung und hilft gerne.

Spaßfaktor

Man lernt viele Kunden kennen und es gibt durchaus Abwechslungsreiche Aufgaben.

Aufgaben/Tätigkeiten

Man wird meistenns als Arbeitskraft eingesetzt und erlernt die für den Beruf relevanten Fachkenntnisse nicht. Man muss selbst am Ball bleiben!

Respekt

Man kann selbst Ideen einbringen und wird ernst genommen


Variation

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Verlangt eine ganze Menge an Eigenengagement aber wenn dieses mitgebracht wird, macht es wirklich eine Menge Spaß.

4,2
Empfohlen
Auszubildende:rHat zum Zeitpunkt der Bewertung eine Ausbildung zum/zur Fachinformatiker Systemintegration im Bereich IT bei CANCOM GmbH in Frankfurt am Main absolviert.

Wofür möchtest du deinen Arbeitgeber im Umgang mit der Corona-Situation loben?

Sie haben eingesehen das Azubis nicht Geschäftskritisch sind und sie ins Home Office geschickt

Arbeitsatmosphäre

Kann mir eigentlich nichts besseres Vorstellen

Arbeitszeiten

Flexible Arbeitszeiten

Ausbildungsvergütung

Der Klassiker eigentlich. Mehr wäre toll aber zu wenig ist es auch nicht

Die Ausbilder

Die Firma spielt gerne mit den Worten Ausbilder und Ausbildungsbeauftragter.
Mit Glück hat man jemanden der sich die Zeit nimmt und alles durchstrukturiert.
Der Ausbildungsplan ist nämlich "dynamisch" gehalten.

Aufgaben/Tätigkeiten

Hier ist Eigeninitiative gefragt. Es wird einem niemand mit Aufgaben hinterher rennen.

Variation

Wenn man sich selbständig drum kümmert, wird viel Variation geboten


Karrierechancen

Spaßfaktor

Respekt

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Voll und ganz zufrieden

4,9
Empfohlen
Auszubildende:rHat zum Zeitpunkt der Bewertung eine Ausbildung zum/zur Duales Studium im Bereich Vertrieb / Verkauf bei CANCOM GmbH in München absolviert.

Die Ausbilder

.. stehen einem bei Fragen tatkräftig zur Seite und haben ein offenes Ohr. Bei Problemen wird einem sofort geholfen.

Spaßfaktor

.. ist durch das gute Klima im Büro gegeben

Aufgaben/Tätigkeiten

abwechslungsreich, spannend, fordernd, interessant, variabel

Variation

mein Tätigkeitsbereich ist sehr umfangreich was die Arbeit stehts abwechslungsreich gestaltet

Respekt

.. ist zu jeder Zeit gegeben. Von jung bis alt


Arbeitsatmosphäre

Karrierechancen

Arbeitszeiten

Ausbildungsvergütung

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Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.