76 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
76 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


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76 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich empfinde es als Atmosphäre der Angst und Druck
Überstunden sind im Gehalt inklusive
eher gegeneinander als miteinander
Strukturen aus dem letzten Jahrtausend
Jeden Tag ein Kampf um einen heilen Bürostuhl
Befehl und Gehorsam
Alte weiße Männer regieren
Sehr familiär, jeder hat ein offenes Ohr für einen!
Top Klima mit jede mengen Goodies für Mitarbeiter
Das Unternehmen ist sehr an dem internen Zusammenhalt interessiert und fördert zeitgleich die Work-Life-Balance. Die Arbeitszeiten sind auf Vertrauensbasis, es wird also nicht penibel auf die Minute gestempelt.
Die tolle Arbeitsatmosphäre! Ich würde jedem interessierten Freund direkt eine Empfehlung aussprechen, bei CANUSA zu arbeiten.
Dass es keine Aufstiegsmöglichkeiten gibt.
Ich finde die Arbeitsatmosphäre super; der Umgang miteinander ist respektvoll und konstruktiv.
Wenn sich in meinem Leben Probleme auftun würden, dann wüsste ich, dass CANUSA mich unterstützen würde.
Seit Corona ist es gängig geworden, das Home-Office zu nutzen; eine tägliche Anwesenheitspflicht besteht nicht mehr. Dadurch ist es möglich, den eigenen Arbeitsalltag viel besser bestimmen zu können und oftmals auch relativ frei gestalten zu können.
Es gibt quasi keine Aufstiegsmöglichkeiten. Eine jährliche Fortbildung im Jahr (außerhalb von Destinations-Schulungen, die immer besucht werden können), wird in der Regel jedem Mitarbeiter gewährt. Jedoch wird das (zumindest aktuell) nicht aktiv beworben.
Für ein touristisches Unternehmen ist das Gehalt recht gut, im Branchenvergleich eher schlecht. Es gibt absolut keine Transparenz bei den Gehältern; dadurch ist bei der Einstellung (oder bei Nachverhandlungen) Verhandlungsgeschick gefragt. Sonst ergibt sich eine große Lücke auch zu Kollegen in der gleichen Position.
Wo möglich wird darauf geachtet, die Umwelt zu schützen.
Oftmals herrscht leider noch "Abteilungsdenken" vor. Es wird fast immer von "wir als Abteilung" statt "wir als Unternehmen" gesprochen. In dieser Hinsicht könnte der Zusammenhalt sich noch bessern. Zudem herrscht in manchen Abteilungen eine Ellenbogen-Atmosphäre vor.
Die verschiedenen Vorgesetzten üben ganz unterschiedliche Führungsstile aus. Deshalb kann die Erfahrung mit den verschiedenen Vorgesetzten in meinen Augen auch unterschiedlich ausfallen. Besonders der Einfluss einer der Vorgesetzten auf seine Kollegen hat sich in den vergangenen Jahren als besonders positiv für die Weiterentwicklung der Führungsstile ausgewirkt. Die Entscheidungen der Vorgesetzten sind deutlich transparenter als das in anderen Unternehmen der Fall ist.
Das Hamburger Büro wurde 2019 umfassend modernisiert; einen schöneren Arbeitsplatz könnte ich mir nicht wünschen.
Seit Beginn von Corona ist die Kommunikation auf Unternehmens-Ebene ausgeweitet worden.
Auch wenn die drei Geschäftsführer Männer sind, so ist es mein Eindruck, dass Frauen dieselben Aufstiegschancen haben wie Männer. Es gibt keine typischen "Lieblinge" der Geschäftsführung.
- transparente und direkte Kommunikation
- abwechslungsreicher Arbeitsalltag
- zukunftsorientiertes Arbeiten
- offenes und lustiges Team
- leistungsgerechte Vergütung
Die tolle Arbeitsatmosphäre und das Miteinander!
Persönliches und fachliches Feedback könnte häufiger bzw. regelmäßiger erfolgen. Ist aber auch in der Hand des Azubis, das mit der jeweiligen Ausbilderin zu besprechen.
Es wird nicht umsonst von der CANUSA-Family gesprochen, denn alle ziehen am gleichen Strang und verstehen sich als eine Familie, auch die GF ist sehr nahbar. Es gibt öfter nach Feierabend noch gemeinsame Abende mit Tischkicker, Reiseberichten etc., an denen man teilnehmen kann. In das Miteinander kann man sich mehr oder auch weniger einbringen, was aber auch vollkommen okay ist.
Wenn es passt, wird die Übernahme angestrebt und und sehr viele Azubis werden auch übernommen nach ihrer Ausbildung.
Es gibt eigentlich flexible Arbeitszeiten auf Vertrauensbasis, aber mit Kernarbeitszeiten von 10-17 Uhr. Das wird aber in jeder Abteilung ein bisschen unterschiedlich gehandhabt. Insgesamt wird von den Ausbilderinnen meist darauf geachtet, dass Azubis keine Überstunden machen. Dadurch, dass es keine Zeiterfassung gibt, tendiert man aber meist eher dazu, ein paar Minuten mehr als zu wenig zu arbeiten.
Auch bei den Nicht-Tourismus Azubis richtet sich der Lohn nach den Tourismus-Tarifverträgen, wodurch man für die Werbebranche eine ganz gute Vergütung bekommt. Weihnachts- und Urlaubsgeld wird auch an Azubis gezahlt, außerdem gibt es Zuschüsse zum HVV-Ticket, Sport und bAV oder VWL.
Die Ausbilderinnern sind alle - wie die meisten Mitarbeiter*Innen - noch recht jung, sodass es eine freundschaftliche Basis ist und sie immer ein offenes Ohr für Probleme jeglicher Art haben. Teilweise haben sie auch schon einige Azubis betreut, sodass das nötige Wissen auf jeden Fall vermittelt wird. Feedback zum (fachlichen) Kenntnissstand bzw. Leistungen könnte regelmäßiger sein
Vor allem nach den langen Corona-Home-Office Phasen ist man immer gerne ins Büro gegangen und hat sich oft auf die Arbeit gefreut. Wenn man Spaß an Nordamerika hat, hat man meist auch Spaß an den Aufgaben ;)
Man lernt alle Aufgaben kennen, die in einem Unternehmen im Bereich Gestaltung anfallen und bekommt so einen guten Einblick in alle Bereiche. Die technische Ausstattung ist sehr gut und der Laptop darf auch für die Berufsschule oder private Zwecke genutzt werden. Wenn Schulprojekte mal nicht während der Schulzeit fertig werden, darf man meist - wenn es die Aufgabenlage erlaubt - auch während der Arbeitszeit daran weiter arbeiten. Es gibt leider keinen betrieblichen Ausbildungsplan, anhand dessen man erworbene Kenntnisse überprüfen könnte.
Es gibt kein wirkliches Tagesgeschäft, sondern die Aufgaben wechseln sich oft ab und umfassen eine sehr große Bandbreite. Für die Ausbildung ist eigentlich nur eine Abteilung vorgesehen, auf Wunsch wird es jedoch ermöglicht, auch in anderen Abteilungen zu schnuppern. Branchenüblicher wäre die Ausbildung in einer Agentur, bei der man natürlich verschiedene Unernehmen kennen lernt. Dafür lernt man bei CANUSA ein Unternehmen sehr gut kennen ;-)
Azubis wird von Anfang an und von jedem/r Kolleg*in mit Respekt begegnet und als vollwertiges Mitglied angesehen. Die Meinung von Azubis wird auch von Anfang an Wert geschätzt, was leider nicht selbstverständlich ist.
Ich habe mich immer sehr wohl gefühlt und bin gern zur Arbeit gegangen.
Über die Jahre haben sich viele Freundschaften gebildet.
Die Geschäftsführung ist in den letzten Jahren deutlich zugänglicher geworden und legt Wert auf die Meinung des einzelnen Mitarbeiters.
Eine übergreifende Personalabteilung wäre toll und würde den einen oder anderen sicher entlasten.
Es sollte regelmäßigen Austausch zwischen den Teams geben, um das gegenseitige Verständnis noch mehr zu vertiefen und damit allen die Prozesse im Großen und Ganzen nicht abhanden kommen.
Freundliche und familiäre Arbeitsatmosphäre
Flexible Arbeitszeiten, Homeoffice-Möglichkeit
Leider gibt es bisher keine konkreten Entwicklungspläne für verschiedene Positionen, das könnte man in der Zukunft angehen.
Wer Weiterbildung fordert und sich selbst engagiert, bekommt diese bzw. die Möglichkeit dazu. (Stichwort: Seminare, Bildungsurlaub etc.)
Gehalt ist je nach Position sehr unterschiedlich. Wer im klassischen Tourismus das große Geld sucht, ist auf dem falschen Weg. Gehalt ist immer pünktlich da.
Es gibt tolle bAV-Zuschüsse und verschiedene Sportangebote zu vergünstigten Preisen.
Das Thema Digitalisierung ist ein stetiger Prozess, so dass Angebote Reiseunterlagen in Papierform bereits der Vergangenheit angehören.
Intern wird beim Büromaterial auf nachhaltige Produkte geschaut (z.B. Laptoptaschen aus alten Jeanshosen, zertifizierte Reinigungsmittel etc.).
Nicht umsonst wird intern oft von der CANUSA Family gesprochen! Viele Mitarbeiter/innen sind schon sehr viele Jahre dabei und haben teilweise als Azubis angefangen.
Nicht umsonst haben hier schon einige Kollegen und Kolleginnen zweistellige Jubiläen gefeiert. Auch bei Neueinstellungen zählen Qualifikation und Persönlichkeit mehr als das Alter.
Vorgesetzte ( inkl. Geschäftsführung) hat bei Bedarf immer ein offenes Ohr und man kann Themen direkt ansprechen.
Vor allem in den letzten Jahren hat sich eine offene Fehlerkultur durchgesetzt.
Offene Büroräume, super technische Ausstattung (Macbooks, große Bildschirme, Headsets etc.), höhenverstellbare Schreibtische.
Wasser, Kaffee (sehr lecker!)& Tee sind umsonst.
Die Frauenquote ist bei CANUSA branchenüblich ziemlich überdurchschnittlich. Für Mütter wird nach der Elternzeit nach fairen und machbaren Lösungen gesucht.
Wer mitwirken will, kann mitwirken. Wer eher im Hintergrund bleiben möchte, kann dies ebenfalls.
In einigen Abteilungen herrscht schon sehr starker Alltag mit wiederkehrenden Aufgaben. Aber auch hier kommt es immer auf Eigeninitiative an!
- Azubi-Fahrt nach Nordamerika mit anderen Azubis
- Gute Corportate-Benefits (Sportbezuschussung, betriebliche Altersvorsorge, HVV)
- Bereitstellen von Ausbildungsmaterial
- Freie Getränke & eine guten Pausenraum mit Kochmöglichkeiten
Guter Zusammenhalt, der auch abteilungsübergreifend spürbar ist. Als Azubi durchläuft man verschiedene Abteilungen um einen ganzheitlichen Eindruck vom Unternehmen zu bekommen, daher ist man schnell sehr gut im ganzen Unternehmen integriert. Besonders schön ist es, dass es viele weitere Azubis gibt.
Es wird in der Regel versucht alle Azubis nach der Ausbildung zu übernehmen, zumeist unbefristet. Zusätzlich hat man dadurch, dass viele der Abteilungen durchlaufen wurden, auch eine gewisses Maß an Entscheidungsfreiheit in welchen Bereich man sich danach weiterentwickeln möchte. Ich konnte meine Ausbildung auf Wunsch auf zwei Jahre verkürzen.
Mir hat die Ausbildung einen guten Start ins Berufsleben ermöglicht und eine gute Grundlage für alle weiteren beruflichen Wegen - würde ich aus heutiger Sicht wieder so machen.
Kein Homeoffice oder flexiblen Arbeitszeiten möglich - gemäß der Position am Empfang aber auch sinnvoll so. Zwischenzeitliche Termine wie z. B. einen Arzttermin wahrzunehmen, sind jedoch immer ohne größere Probleme möglich gewesen, was schon vieles erleichtert hat.
Zum Zeitpunkt der Ausbildung (2017-19) eher durchschnittlich; dies hat sich jedoch in den letzten Jahren verbessert
Es fand eine gute Betreuung auf Augenhöhe statt; bei Fragen war immer ein Ohr offen.
Vielseitige Aufgaben, viel Entscheidungsspielraum und Vertrauen
· die Möglichkeit auf eine Azubireise nach Nordamerika
· die Chance einen Einblick in alle Abteilungen zu erhalten
· gute Übernahmechancen
· Mitarbeiter Events wie z.B. Tischkicker-Abende
· Modernes Büro mit höhenverstellbaren Tischen
· Kostenlose Getränke (Wasser, Tee und Kaffee)
· Größtenteils enge und freundschaftlich Bindung zwischen den Mitarbeitern
· die Möglichkeit auf Home Office
· besseres Gehalt
Es wurde immer Hilfe angeboten und Fragen waren immer Willkommen.
Die Kolleginnen und Kollegen sind aufgeschlossen und am Arbeitsplatz wurde es nie langweilig.
So verdient kununu Geld.