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Unternehmenskultur

Kulturkompass - traditionell oder modern?

Basierend auf Daten aus 156 Bewertungen schätzen Mitarbeiter:innen bei Canyon Bicycles die Unternehmenskultur als modern ein, während der Branchendurchschnitt zwischen traditionell und modern liegt. Die Zufriedenheit mit der Unternehmenskultur beträgt 3,4 Punkte auf einer Skala von 1 bis 5 basierend auf 311 Bewertungen.

Traditionelle
Kultur
Moderne
Kultur
Canyon Bicycles
Branchendurchschnitt: Handel

Wie ist die Kultur bei deinem Arbeitgeber?

Nutze deine Stimme und verrate uns, wie die Unternehmenskultur deines Arbeitgebers wirklich aussieht.

Die vier Dimensionen von Unternehmenskultur

Die Unternehmenskultur kann in vier wichtige Dimensionen eingeteilt werden: Work-Life-Balance, Zusammenarbeit, Führung und strategische Ausrichtung. Jede dieser Dimensionen hat ihren eigenen Maßstab zwischen traditionell und modern.

Work-Life Balance
JobFür mich
Umgang miteinander
Resultate erzielenZusammenarbeiten
Führung
Richtung vorgebenMitarbeiter beteiligen
Strategische Richtung
Stabilität sichernVeränderungen antreiben
Canyon Bicycles
Branchendurchschnitt: Handel

Die meist gewählten Kulturfaktoren

156 User:innen haben eine Kulturbewertung abgegeben. Diese Faktoren wurden am häufigsten ausgewählt, um die Unternehmenskultur zu beschreiben.

  • Kollegen helfen

    Umgang miteinanderModern

    52%

  • Stolz auf sein Unternehmen sein

    Work-Life BalanceTraditionell

    40%

  • Sich kollegial verhalten

    Umgang miteinanderModern

    38%

  • Spaß und Freude haben

    Work-Life BalanceModern

    38%

  • Für sein Team arbeiten

    Umgang miteinanderModern

    36%

Kommentare zur Unternehmenskultur aus unseren Bewertungen

Hast du gewusst, dass es 6 Fragen zur Unternehmenskultur gibt, wenn du einen Arbeitgeber auf kununu bewertest? Hier sind die neuesten dieser Kommentare.

3,0
ArbeitsatmosphäreEx-Führungskraft

Die Arbeitsatmosphäre hat sich seit Anfang 2026 deutlich verschlechtert. Das Management hat den Abbau von rund 320 Mitarbeitern (ca. 20 %) angekündigt. Offiziell wird dies mit einer Überkapazität begründet, die insbesondere durch den Personalaufbau während des Corona-Booms in der Fahrradbranche entstanden sei.

Bei vielen Mitarbeitern entsteht jedoch der Eindruck, dass auch der Druck des Investors GBL auf die Profitabilität eine wesentliche Rolle spielt. Die seit 2024 unzureichende Profitabilität und eine Wertkorrektur von rund 200 Mio. Euro verstärken diesen Eindruck.

Seit April 2026 haben mehrere langjährige Mitarbeiter das Unternehmen über ein „Freiwilligenprogramm“ verlassen. Teilweise werden komplette Bereiche ins Ausland verlagert, unter anderem IT und Service Center.

Besonders belastend sind die fehlende Transparenz bei der Auswahl der betroffenen Mitarbeiter und Abteilungen sowie die teilweise chaotische Neuverteilung von Aufgaben und Verantwortlichkeiten. Die verbleibenden Mitarbeiter übernehmen häufig zusätzliche Verantwortung, ohne entsprechende Anpassung der Vergütung.

Die Stimmung ist geprägt von Unsicherheit, gestiegener Arbeitsbelastung und Vertrauensverlust.

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2,0
KommunikationEx-Führungskraft

Die interne Kommunikation ist wenig transparent und stark hierarchisch geprägt. Zentrale Kennzahlen wie Umsatz und Gewinn (Plan vs. Ist) werden der Belegschaft nicht zugänglich gemacht, sondern maximal bis zur Ebene der Abteilungsleiter kommuniziert. Gerade angesichts der aktuellen Restrukturierung ist es schwer nachvollziehbar, warum wesentliche Informationen nicht offen mit den Mitarbeitern geteilt werden.

Eine direkte Möglichkeit, Fragen an das Management bzw. die Geschäftsleitung zu stellen, besteht praktisch nur im Rahmen der jährlichen Betriebsversammlung. Ein regelmäßiger und offener Dialog findet kaum statt. Das verstärkt den Eindruck, dass Mitarbeiter bei wichtigen Entwicklungen eher informiert als eingebunden werden.

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4,0
KollegenzusammenhaltEx-Führungskraft

Innerhalb der einzelnen Teams und Abteilungen ist der Zusammenhalt grundsätzlich gut. Kollegen unterstützen sich gegenseitig und halten auch in schwierigen Situationen zusammen. Wie in jedem Unternehmen gibt es natürlich einzelne Ausnahmen.

Abteilungsübergreifend ist der Zusammenhalt jedoch deutlich schwächer ausgeprägt. Insbesondere zwischen den Standorten Canyon HQ und Canyon Factory besteht häufig ein ausgeprägtes „Inseldenken“. Dadurch fehlt es teilweise an einem gemeinsamen Verständnis für übergreifende Ziele und einer konstruktiven Zusammenarbeit zwischen den Bereichen.

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3,0
Work-Life-BalanceEx-Führungskraft

Bis zur aktuellen Umstrukturierung war die Work-Life-Balance grundsätzlich gut. Durch den Abbau von rund 20 % der Belegschaft müssen die verbleibenden Mitarbeiter nun teilweise die gleichen Aufgaben mit weniger Personal bewältigen. Dadurch steigt die Arbeitsbelastung deutlich und Überstunden werden häufiger notwendig. Auch die Urlaubsplanung wird zunehmend schwieriger, da die personellen Kapazitäten in vielen Teams deutlich knapper sind.

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3,0
VorgesetztenverhaltenEx-Führungskraft

Der Führungsstil ist überwiegend respektvoll und kooperativ. Die Zusammenarbeit mit den direkten Vorgesetzten funktioniert grundsätzlich gut.

Regelmäßige Feedbackgespräche, beispielsweise Jahresgespräche, sind jedoch nicht einheitlich etabliert. Während einige Führungskräfte diese Gespräche regelmäßig führen, finden sie bei anderen Mitarbeitern teilweise gar nicht statt.

Zudem sind Ziele und Prioritäten häufig unklar. Dadurch fehlt dem Team teilweise das Verständnis dafür, warum bestimmte Aufgaben erledigt werden müssen und welche Themen tatsächlich Priorität haben. Dies erschwert insbesondere in der aktuellen Umstrukturierung die tägliche Arbeit.

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3,0
Interessante AufgabenEx-Führungskraft

Canyon versteht sich als junges und dynamisches Unternehmen. Entsprechend gibt es regelmäßig neue Aufgaben, Projekte und Verantwortlichkeiten. Besonders durch die aktuelle Umstrukturierung entstehen zusätzliche Möglichkeiten, neue Themen zu übernehmen und den eigenen Aufgabenbereich weiterzuentwickeln.

Allerdings führt die zunehmende Aufgabenverlagerung teilweise auch zu einer höheren Arbeitsbelastung und weniger klaren Zuständigkeiten.

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