67 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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67 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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67 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Unternehmen im Wandel mit immer neuen Herausforderungen
Grundsätzlich gut. Große Solidarität in Krisenzeiten, was ein Familienunternehmen auszeichnet.
Hohe Indentifikation mit dem Unternehmen
Gleitzeit, Stellen mit weniger als 40 Wochenstunden nach Absprache möglich. Jahresurlaube terminlich in Absprache mit Kolleginnen und Kollegen. Zusätzliche "Goodies" sind z. B. Job-Rad, Better-Doc, etc.
Grundsätzlich bestehen Aufstiegsmöglichkeiten.
In einem mittelständischen Unternehmen mit flacher Hierachie sind diese aber naturgemäß begrenzt.
Pünktliche Gehaltszahlungen, sowie Urlaubs- und Weihnachtsgeld und eine Erfolgsbeteiligung für die Mitarbeitenden.
Bechem bezieht zu 100% Ökostrom und erzeugt Solarstrom vor Ort. Auszubildende engagieren sich als "Energie-Scouts", um allen Mitarbeitenden das Thema Nachhaltigkeit nahe zu bringen (Energie- sparmaßnahmen, Recycling-Ideen, etc.)
Eingespielte Teams mit klarer Vertretungsregelung, konstruktive Kritik ist erwünscht.
Die Erfahrung von langjährigen Mitarbeitenden wird geschätzt. Bechem bildet in vielen Bereichen selbst aus und stellt Mitarbeitende mit Erfahrung ein.
Meinerseits immer positiv erlebt.
Die Büroräume sind modern ausgestattet, teils mit höhenverstellbaren Schreibtischen. Computer werden turnusmäßig erneuert, um auf dem Stand der Technik zu bleiben.
Regelmäßige Videos der Geschäftsführung über aktuelle Themen und die wirtschaftliche Lage der Firma, Mitarbeitergespräche und Teambesprechungen.
In puncto Gleichberechtigung ist die Firma im Aufbruch, der Wiedereinstieg nach Elternzeit oder längerer Krankheit ist jederzeit gegeben.
Die Aufgaben werden zusammen mit der Teamleitung aufgeteilt. Dabei ist ein gewisser Gestaltungsspielraum für jeden einzelnen gegeben.
Durch die große Kundenorientierung und Flexibilität ergeben sich für die gesamte Organisation täglich neue, spannende Herausforderungen.
Seit 189 Jahre am Markt und noch immer gibt es unendliches Potential in diversen Märkten, was mindestens auch noch für die nächsten 189 Jahre reichen wird, um weiter zu wachsen und eine große Rolle im Spezialschmierstoffmarkt zu spielen!
Kann man grundsätzlich als positiv bewerten. Konstruktive Kritik ist erwünscht und wird auch ernst genommen. Zu den Werten und Tugenden des Unternehmens gehört ein respektvoller und wertschätzender Umgang.
Mobiles Arbeiten gegenüber aufgeschlossen, Job-Rad, Better-Doc, Gleitzeit, es wird auf die individuellen Bedürfnisse der Mitarbeitenden eingegangen...also man tut schon so einiges dafür.
Eine klare Stärke in diesem Unternehmen!
Erfahrung wird hier absolut geschätzt und gefördert.
War mir gegenüber stets einwandfrei.
Die Geschäftsführung informiert die Belegschaft regelmäßig u.a. per Video über die aktuelle Geschäftslage und was es so an Neuigkeiten im Unternehmen gibt. Regelmäßige Feedbackgespräche zwischen Führungskräfte und Mitarbeitenden finden regelmäßig statt. Informationsverantsaltung für einzelne Fachbereiche gehören ebenso dazu. Grundsätzlich kann man sagen, dass wer sich informieren möchte, auch entsprechende Informationen erhalten kann.
Frauenanteil in Führungspositionen hat noch Potential nach oben ;-)
Ein interessantes Unternehmen wie Bechem bietet auch immer eine Fülle an interessanten Aufgaben ;-)
Weiterbildungsmaßnamen werden verweigert!
Zeigen nicht viel Intresse!
Keine Frauen in den höheren Reihen!
Aufgrund von Tarifverhandlungen etwas angespannt
Gerade sehr gut
Bei Bechem gibt es eine Vielzahl von Auszubildenen aus den unterschiedlichsten Abteilungen (Labor, Lager, Produktion, Marketing, Produktdesign, Verwaltung, IT)
Man wird zumeist als vollwertiges Teammitglied angesehen, das trägt natürlich positiv zur Arbeitsatmosphäre bei, man fühlt sich ernst genommen und Anfragen werden nicht bearbeitet als hätte man keine Ahnung von dem was man tut.
Bechem ist daran interessiert Auszubildene nach der Ausbildung zu übernehmen.
Ob es direkt einen unbefristeten Vertrag gibt oder dieser erst befristet ist weiß ich nicht.
In der Führungsebene gibt es eine Erfolgsgeschichte (Von der Ausbildung zur Führungsposition), wie realistisch sowas ist hängt aber von vielen Faktoren ab. Wie die Aufstiegschancen aktuell sind kann ich nicht beurteilen.
Die Arbeitszeiten sind recht flexibel, da es Gleitzeit gibt.
Wer früh anfängt kann früh nach Hause und vice versa.
Überstunden sind kein muss und wenn sie anfallen, können sie ausgeglichen werden.
Bechem zahlt Sowohl Urlaubs- als auch Weihnachtsgeld.
Die Höhe der Vergütung würde ich als durchschnittlich bezeichnen, bezahlt wird immer termingerecht
Ich finde es gut, dass alle Auszubildenen, sei es aus der Produktion, dem Labor oder der Verwaltung, eine dedizierte Ausbilderin haben.
Besonderes Glück hat Bechem hier, dass die Stelle hervorragend besetzt ist.
Die Ausbilderin bemüht sich stehts, bei Problemen beratend zur Seite zu stehen, nimmt sich Feedback zu Herzen und gibt es auch entsprechend weiter.
Zu den Ausbildungsbeauftragten: Wenn Auszubildene Probleme mit den Ausbildungsbeauftragten haben, seien sie persönlicher oder geschäftlicher Natur, wird das Gespräch gesucht und Lösungen erarbeitet.
Es gibt eine Vielzahl an Fördermaßnahmen die von Bechem angeboten werden. Hierzu zählen unter anderem interne/externe Schulungen, Messebesuche und Betriebsbesichtigungen.
Es wird einmal im Jahr ein AzubiTag abgehalten, hier lernen sich die Azubis untereinander kennen und tauschen sich aus, meist wird dies mit einem Highlight schmackhaft gemacht(dieses Jahr z.B. Ausflug zum LaserTag spielen).
Wenn man als Auszubildene/Auszubildener Zeit zum lernen benötigt bekommt man diese natürlich, selbstverständlich alles im Rahmen und abgesprochen mit der jeweiligen Abteilung in der der/die Auszubildende eingesetzt wird.
Die Möglichkeit eines Auslandsaufenthalts besteht grundsätzlich, hierfür stehen verschiedene Länder als potentielles Ziel zur Auswahl.
Einzig die Arbeitsausstattung ist teilweise nicht hoch modern, besonders bezogen auf die technische Ausstattung( Computer bzw. Laptops oder auch die Telefone die die Auszubildenen in der Verwaltung bekommen) Sie tuen zwar was sie sollen, allerdings fehlen einige Quality-of-Life Features wie z.B. Die Telefonsoftware für den Computer oder ein Headset für das Telefon.
Bei Bechem werden fast alle Abteilungen des Unternehmens durchlaufen, auch die Personalabteilung und die Finanzbuchhaltung. Ich erwähne die beiden Abteilungen explizit, da ich von Mitschülern weiß, dass diese eben diese Abteilungen nicht durchlaufen dürfen. Das schätze ich sehr, da das ein Stück weit zeigt, dass einem ein gewisses Vertrauen entgegengebracht wird.
Die Aufgaben in den einzelnen Abteilungen sind allgemein recht Interessant. Wenn man Initiative zeigt wird man gefordert und gefördert. Von Zeit zu Zeit hat man natürlich auch mal die "AzubiAufgaben" zu erledigen. Dazu gehören dann Dinge wie Post holen, oder Dokumente unterzeichnen lassen.
Häufig hat man auch die Möglichkeit mit den Abteilungsleitern ins Gespräch zu kommen, das lässt diese natürlich weniger plastisch und unantastbar werden
Man wird seinen Fähigkeiten gerecht eingespannt und bekommt somit das Gefühl tatsächlich ein Teil des Teams zu sein. Was man ja letzten Endes auch ist, aber dies wird in anderen Unternehmen teilweise anders gehandhabt.
Grundsätzlich sind die Mitarbeiter freundlich, natürlich gibt es aber wie in jedem Unternehmen, auch hier, die ein oder andere Person die häufig mal mit dem falschen Fuß aufsteht.
Zu keinem Zeitpunkt habe ich mich respektlos behandelt gefühlt
Es werden die Wünsche erfüllt, die man an das Unternehmen stellt. Man hat beim Vorgesetzten immer ein offenes Ohr. Entscheidungswege zur Produktentwicklung sind kurz, sodass eigene Ideen schnell und unkompliziert umgesetzt werden können.
Geschäftsleitung scheint nicht immer die Themen bei der Belegschaft und Basis zu kennen. Man sollte mehr investieren, um selbst ausgebildete Mitarbeiter zu halten. Gleiches gilt für jahrelange Mitarbeiter, hier sollte mehr Anerkennung gelebt werden!
Flexible Arbeitsbedingungen weiter ausbauen! Die Corona-Krise hat es gezeigt: eine Pflicht von Präsenzzeiten ist nicht mehr zeitgemäß und demotiviert zudem Mitarbeiter!
Derzeit ist vieles im Umbruch. Vereinzelt ist Home-Office möglich
Baustelle für das Marketing :-P
Es wird am Freitagnachmittag (Produktion ausgenommen) nicht mehr gearbeitet. Die freien Stunden arbeitet man am Anfang der Woche, damit man frühzeitig ins Wochenende kommt.
Mittelständisches Unternehmen, welches aufgrund seiner Struktur nicht sofort alle Karrierewünsche erfüllen kann.
Solar-Zellen wurden just auf dem Produktionsdach installiert. Des Weiteren macht sich auch die SChmierstoffbranche mehr Gedanken darpber, wie man klimaneutral und mineralöl-unabhängiger werden kann. Dafür wurde auch eine neue Stelle geschaffen, die sich mit Nachhaltigkeitsthemen beschäftigt.
Diese Beurteilung kann nur über das Vertriebsteam und über die Zusammenarbeit mit dem direkten Laborteam gefällt werden. Beide Teams zeigen einen großen Zusammenhalt.
Ältere Kollegen werden mit Respekt behandelt und für zukünftige Entscheidungen mit einbezogen, da hier der größte Erfahrungsschatz schlummert.
Faires, kompetentes und vertrauenvolles Verhalten des Vorgesetzten macht die Arbeit sehr angenehm
Schreibtische können mit höhenverstellbaren Füßen ausgestattet werden. 2. Bildschirm schon fast die Regel. Job-Bike wird angeboten!
Der Vorgesetzte kommuniziert offen und deutlich, was von einem erwartet wird und welchen Teil man selbst im Großen und Ganzen spielt.
Generell zeigt der Arbeitgeber die Bereitschaft und Offenheit, das Männer und Fraune Verhältnis gleich zu halten. Momentan sind jedoch mehr Männer Vertriebsmanager als Frauen.
Die Schmierstoffbranche bietet schier unendlich viele Anwendungsmöglichkeiten. So ist es dann auch in den einzelnen Kundenprojekten. Man kann hier definitv sein Hotizont erweitern. Von Automobil, über Schwerindustrie, bis hin zu Lebensmittelbrnache und Robotik...
Faires und respektvolles Arbeitsklima. Insbesondere in unserer Abteilung. Hier ist auf jeden Verlass!
Gleitzeitmodell. Somit können sich die Zeiten selbst eingeteilt werden
Die HR Abteilung nimmt jeden Vorschlag entgegen und in der Regel werden alle wichtigen Weiterbildungen genehmigt.
Auch hier kann ich nur sagen, dass innerhalb meiner Abteilung mit der Zusammenhalt super ist und wir uns bei Problemen gegenseitig unterstützen
In meiner Abteilung top! Mit anderen Abteilungen immer mal wieder mit Schwierigkeiten verbunden
Die relativ flach-hierarchischen Strukturen im Unternehmen, die für eine angenehme Arbeitsatmosphäre, nicht nur mit den gleichgestellten Kollegen, sorgen! Die gute Kommunikation insgesamt
Exzellente Arbeitsatmosphäre, die ich im ersten Monat in der F&E hier sammeln konnte!
In meiner Position habe ich viele interessante Aufgaben und lerne den tatsächlichen Arbeitsalltag kennen anstatt nur simple Handlangertätigkeiten auszuführen. Ich habe also nicht nur einen Weg mein Studium zu finanzieren sondern kann auch tatsächlich etwas für meinen Werdegang mitnehmen.
Dabei ist der Arbeitgeber sehr flexibel was Arbeitszeiten angeht, weswegen sich die Arbeit gut mit dem Studium vereinbaren lässt.
Interessante Aufgaben und die Möglichkeit eigenverantwortlich Projekte zu realisieren sind eine super Chance für die Zukunft zu lernen. Dass das ganze aber nur sehr mittelmäßig entlohnt wird und die Karrierenchancen bestenfalls mau sind, hinterlässt einen faden Beigeschmack. Hier fühlt man sich streckenweise als günstige Arbeitskraft ausgenutzt.
Freie Stellen werden viel von Externen besetzt anstatt Werkstudenten nach ihrem Studium eine Chance zu geben in die Stellen zu wachsen. Dabei wird meiner Meinung nach die Chance verpasst loyale Arbeitskräfte langfristig im Unternehmen zu halten.Dabei sind wir Werkstudenten oft gut in den Abteilungen vernetzt und in die Prozesse eingearbeitet.
Hier wird leider gefühlt mehr günstige Arbeitskraft gesucht als nachhaltig Fachkräfte aus den eigenen Reihen heranzuziehen.
Die beste die ich bisher hatte.
Die Mitarbeiter scheinen nicht alle zufrieden zu sein, ist aber auch eher unmöglich jeden zufrieden zu stellen.
Man hat nicht das Gefühl das das Privatleben zu kurz kommt.
Kann ich nichts dazu sagen.
Kann ich nichts dazu sagen.
Wird ernst genommen und laufend verbessert.
Keine Ahnung wie das in anderen Abteilungen läuft, ich bin in meiner gut angekommen.
Konnte nicht feststellen das die anders behandelt werden als jüngere Kollegen.
Zu mir persönlich immer korrekt und freundlich.
Ist funktional.
Der ein oder andere Raum wird im Sommer sehr sehr warm.
Persönlich bin ich ja der Meinung wer was zu sagen hat, der soll es sagen und das face-to-face. Wird leider nicht so gern gemacht, aber das ist wo anders auch nicht anders. Es gibt solche und solche und die überall.
Dazu kann ich nicht viel sagen, dafür fehlt mir der Einblick.
Bringt die Berufswahl mit sich!
So verdient kununu Geld.