67 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
67 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
67 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gehalt pünktlich.
Umgang mit Menschen, Gehalt, Urlaub, Kritikfähigkeit, Anerkennung, die immer gleichen Ausreden der HR-Abteilung hier bei Kununu.
Sinnlos hier etwas zu nennen, am Umgang mit den Menschen ändert sich nichts.
Ich erlebte psychische Erkrankungen, junge fähige Menschen kündigen aus Frust und totaler Überlastung. Motivierte Mitarbeiter entlässt man
Wird, bezogen auf die Bewertungen als Arbeitgeber, immer schlechter. Sie hier bei Kununu.
Die ist ganz ok.
Aufstiegschancen sind sehr rar, ich habe bis heute keine Angebote für Fortbildungen erhalten.
Aufstiegschancen sehr gering, Gehälter oft unter den Tariflöhnen der Chemie-Verträge.
Umwelt ok, sozial... Hier kann man nur den Kopf schütteln. Bei einer Inflationsrate von über 4 Prozent gab es eine mehr als peinliche Lohnerhöhung. Keine Tarifverträge und keine 30 Tage Urlaub.
Hier ist sich jeder selbst der Nächste. Es herscht teilweise Angst.
Das ist ok.
Abhängig von der Abteilung, jedoch gibt es einige Führungskräfte, da fragt man sich,...... was befähigt sie zu der Position!
Alte Büros, viele ohne Klimaanlage.
Sonst soweit ok.
Man nimmt die Leute nicht mit...
Wenig Frauen in bedeutsamen Positionen.
In meinem Bereich ja.
Gehalt wird pünktlich gezahlt...
...aber nur für das Management. Die Gehälter für die kleinen kommen erst am dritten oder vierten des Monats. Trotz vieler Bitten, besteht kein Interesse an einer Änderung. Viele der "Vorgesetzten" kennen nur Carl Bechem...ein großer Nachteil für den Betrieb. Einer von denen ist eine ganz linke Person...einige weibliche Mitarbeiter sind schon weinend aus seinem Büro gekommen. Null Empathie vorhanden...aber Hauptsache er trägt eine Krawatte und hat einen Firmenwagen. In anderen Unternehmen würde er nicht ein mal ein Busfahrkarte gesponsert bekommen.
Schafft eine andere Kultur als die, die gerade vorherrscht. Kollegen haben Angst die Wahrheit zu sagen. Es gibt mehrere Beispiele, und die kenne ich aus erster Hand, die gehen mussten weil die schmerzhafte Wahrheit nicht so gut bei der GF (und anderen "Bückern") angekommen ist. Langgediente sagen auch "Bechem" wird sich nie ändern! Und das war nicht positiv gemeint.
Es kommt darauf an wo man arbeitet...unter den Abteilungen sehr ausbaufähig.
Mehr Schein als Sein...muss man leider so sagen.
Keiner wird zu Überstunden gezwungen...und wenn sie geleistet werden müssen, werden sie auch entlohnt. Kann man so machen bei den kleinen Löhnen.
Keine Chancen...daher werde ich bald gehen.
Manche sind überbezahlt...aber die meisten unterbezahlt. Es gibt Weihnachtsgeld und Urlaubsgeld wird gezahlt.
Ist vorhanden...aber durch die veraltete Technik, gibt es ständig Umweltereignisse die gefährlich sind.
Teilweise jeder gegen jeden. Die Kollegen befeuern den Buschfunk um somit seine eigene Situation zu verbessern. Vorgesetzte werden übergangen und direkt der Geschäftsführer angesprochen (weil sie ihn schon lange kennen). Dieser springt auch noch darauf an ohne das genaue Bild zu kennen. Kann man sich eigentlich gar nicht vorstellen...
Manche sind heiliger als die Kühe in Indien...aber wahrscheinlich nur deswegen weil es zu teuer wäre diese loszuwerden. Einige von den älteren sind einfach nur noch als Dekoration da. Sagen sogar selbst dass sie nur noch auf die Rente warten.
Die guten wurden vergrault. Sind gegangen oder sind gegangen worden. Das was noch da ist, hat wenig Führungsqualität.
Sehr schlecht in Hagen.
Vorhanden...aber nicht ehrlich. Vieles wird behauptet was nicht der Wahrheit entspricht.
Vorhanden...soweit ich das beurteilen kann.
Kommt wieder auf die Abteilung an. In der Produktion wiederholt sich alles..ist wohl in jedem Betrieb so. Geräte , Maschinen usw, sehr alt. Investitionen fließen in den Osten....das Stammwerk verkümmert.
Zusammenhalt innerhalb von Abteilungen
Mehr für die Mitarbeiter tun. Mehr fördern und sie entsprechend bezahlen. Extrem schlechte Arbeitssicherheit (sowas habe ich bisher noch nicht gesehen)
Die eigenen Mitarbeiter mehr fördern/bezahlen. Es herrscht Unzufriedenheit in diesem Bereich. Mehr für Arbeitssicherheit tun und das Geld nicht nur auszugeben um es auszugeben.
Es ist zu viel Arbeit für zu wenig Personal. Leider ist für mehr Personal kein Platz.
Wie bereits erwähnt nach außen gut, was sich nach innen überhaupt nicht widerspiegelt
Man wird nicht zu überstunden gezwungen und kann sein Leben gut um die Arbeit planen
Keine Gehaltserhöhung. Es werden lieber Leute von außen eingestellt als die Mitarbeiter zu fördern. Es werden sogar Mitarbeiter degradiert, damit 1. Klasse Mitarbeiter noch weiter Aufsteigen
Für mich persönlich kein Problem. Dennoch möchte ich an dieser Stelle erwähnen dass viele Kollegen von mir schlecht bezahlt werden. Es herrscht eine zwei Schichten Gesellschaft. Wenn man die magische Grenze überschreitet, werden die Leute Astronomisch bezahlt. Wenn man drunter ist, gibt es nichts. Keine Option auf Gehaltserhöhung "denn die Firma hat trotz Auftragsrekorden" leider kein Geld für 2. Klasse mitarbeiter.
Für Außenstehende macht die Firma einen guten Eindruck. In diesem Fall ist das gut, da es Systeme gibt die die Kontamination der Umwelt verhindern.
Es herrscht eher ein gegeneinander als ein Miteinander. Innerhalb einer Abteilung ist alles gut, aber zwischen den Abteilungen wird gelästert und gegeneinander gehetzt
Alte Kollegen werden respektiet
Mein Vorgesetzter war sehr gut und hat stets zu uns gehalten
Das Thema Arbeitssicherheit wird klein geschrieben. Es gibt Räume die so nicht sein sollten. Für mich ein absolutes no go.
Keine Duschen für Frauen. Das geht heutzutage meiner Meinung nach nicht
Geschmackssache. Es gibt viel Arbeit die sich wiederholt. Wer sowas mag ist hier in dem Aspekt zufrieden
Die Lasagne von der Kantine.
-ghost-threatment
-geringe Bezahlung
- man darf nur die Meinung der Chefs vertreten und falls man die dafür kritisiert droht einem die Kündigung (Hyperbel)
-leichte Reizbarkeit der Mitarbeiter bedingt durch das Verhalten der Schlauköpfe in den Führungspositionen.
-geringe Bezahlung
-Equipment aus den 20ern
- motten in den Duschen
- schlechte Bus-Bahn-Verbindung (nur 1 Haltestelle)
- Weniger Taten umso mehr Wörter
- achja und geringe Bezahlung
Alles zu Nichte machen und dann einmal mit Intelligenz aufbauen und damit meine ich die Hierarchie der Arbeitergrupppen, obwohl die Produktionsstätte + Werkstadt ebenfalls.
Die Arbeitsatmosphäre war sehr erdrückend, sowohl in der Verwaltung, in der Produktion, als auch ggf. im Labor.
Es gab zwar hier und da einige die die Atmosphäre verschönerten doch das waren nur 1 unter 100.
In Bechem ist es mehr schein als sein.
Die work life Balance war absolut unausgeglichen, denn jedes mal wenn ich von der Arbeit zu Hause ankam, war ich so kaputt dass ich sofort eingeschlafen bin. Dann bin ich aufgewacht, für 2 wach geblieben und dann wieder eingepennt, weil die Arbeit war so zerberstend, das sogar das Wochenende nicht mal ausgereicht hat um sich halbwegs zu erholen.
Also innerhalb der Woche konnte man sich weder mit freunden treffen, was mit der Familie unternehmen und geschweige irgendetwas für sich selbst tun.
Dafür hat Bechem sogar eigene Angestellten, die sehr kompetent dies bezüglich sind und ihre aufgaben erfreulicherweise zum Wohle der Umwelt erledigen.
Der Kollegiale Zusammenhalt ist komischerweise bemerkenswert, denn die Mitarbeiter aus der Werkstadt, Produktion, logistik und im Labor sind alle zualler erst freunflich gesinnt, doch es handle sich mehr um ein diplomatisches Beisamen sein und nicht mehr. Also von Tiefe innerhalb der Kollegenzusammenhalt kann man nicht sprechen, sondern das ist mehr oberflächig.
Von den Führungspostionen glaube ich kein wort bezüglich Kollegenzusammenhalt, denn reden kann jeder doch HANDELN ist nicht angesehen.
Wo ich sagen muss dass Bechem ein plus Punkt bekommt ist beim Umgang mit älteren Kollegen.
Damit meine ich, dass die ältere Arbeitsgruppe dort schön anzusehen ist und man als midlife man mit denen mithalten kann. Wie bechem allgemein diese Personengruppe behandelt, dafür fehlen einem die Worte.
Mehr worte als taten, denn es wird einem eine fake Verhalten an den Tag gelegt, aus seitens Vorgesetzten so dass man bloß keine Aggression bekommt.
Einige sind freundlich zu einem gesinnt doch wenigstens die sind einem ehrlich, wenn ich denen Trauen kann, was aber bei bechem ein Todesurteil sein kann, bedingt durch naivität.
Schrecklich also alte Gabelstapler, grauenvolle Maschinerie aus den 20ern, zum Wohle der Industrie auf den Schutz der Mitarbeiter NICHT achten.
Als Mitarbeiter aus der Produktion wird man als geist betitelt. Es kommt nicht darauf an wie die Momentaufnahme der Kommunikation zwischen einem ,,Verwaltungs’‘-typ und einen Mitarbeiter aus der Produktion ist, sondern wie sie permanent zu einem stehen und das hat ein Maß von giftig angenommen, denn nach dem Motto ins gesicht lächeln, doch dann hinter deinen rücken dich auslachen.
Das hat auswirkungen auf die Kommunikation innerhalb der Arbeiterschicht und somit vergiften sie mit ihrer attitüde die ganze Arbeiterschicht.
Monotone aufgaben die seit den 70ern keiner mehr in einer Produktion macht.
In der Logistik ist das sogar noch monotoner. Die Arbeit ist unter erschwerten und ekelhaften Bedingungen zu führen.
Dreckige Duschen, Toiletten auf die man sich nicht setzt, sondern mit den Schuhen auf die Brille geht
Die Spalte alte Verträge - neue Verträge.
Die Bude fährt immer weiter gegen die Wand, weswegen auch immer mehr Produkte in Ost-Deutschland gefertigt werden. Man erwartet von Anlagen, die in den 70er gebaut werden, dass die genauso qualitativ produziert, wie eine Nagelneue. Im Osten wird investiert und in den Westen werden alte Anlagen von dort verschickt. Das nenne ich mal Modernisierung und Optimierung.
BESSER BEZAHLEN und die Ziele umsetzen, die Sie vorhaben. Eventuell auch mal auf die Meinung der jahrelangen Erfahrenden fragen. Diese Menschen haben wirklich gute Erfahrungen, aber keiner hört auf die. Die Operations kann man dort aus dem Spiel lassen, irgendwo anders hat man die auch nicht gebraucht und früher hat es besser geklappt als es die nicht gab.
Die Atmosphäre ist angenehm, aber das dank den Grünen-Hosen.
Wird von außen sehr gut gezeigt und wird viel geworben, aber von innen die reinste Katastrophe.
Wird keine Interesse gezeigt
Dort fehlen mir die Worte. Man sollte sich das doppelt überlegen dort anzufangen wegen des Hungerlohns. Selbst ein Stern ist schon zu viel für diese Kategorie. Alte Verträge werden sogar teilweise überbezahlt (was nicht wertgeschätzt wird) und neue Veträge, junge Menschen, die eine Familie haben, müssen sich Gedanken machen. Nominal- & Reallohn kennen die im Unternehmen gar nicht, ist ein absolutes Fremdwort.
Dafür haben wir sogar einen Pastor
Kommt auf die Abteilung an. Ich kann persönlich nur über meine eigene Abteilung bewerten und die istFETT.
Wer lange hier ist, wird sehr gut behandelt.
Sehr alte Technik, wird viel geplant, aber nichts dahinter
Viel geplant, viel erzählt, nicht dahinter und sehr schnell im "Busch-Funk"
Arbeit macht Spaß( auch nicht immer, aber wo ist das so), meine Kollegen sind super, ich wurde von Anfang an sehr nett aufgenommen.
unter dem Radar der Großen aber sonst Top
Medizinische und Therapeutenunterstützung durch das Unternehmen werden angeboten, macht nicht jeder Arbeitgeber! Vorbildlich
Leistung zählt, aktuell viele interessante Projekte
Gute Betreuung der MA durch HR und Betriebsrat. Der -Umweltaspekt wird momentan verschärft. Teilweise sehr lange Betriebszugehörigkeit der Kollegen.
Alles gut, nicht alle Menschen sind Teamspieler
Ein guter mix zwischen jung und jung geblieben ;-)
ich kann nicht klagen
Teile der Büros sind etwas alt, andere neu, gewachsene Strukturen...
Betriebsversammlungen, Videos der GF, regelmäßige Teammeetings und vor Corona Betriebsfeiern wie z.B Oktoberfest!!!
Bechem hat den Brigitte Preis als guter Arbeitgeber für Frauen
Unternehmen entwickelt sich weiter- aktuell gibt es über ERP Projekt und aktive Prozeßoptimierung alles. Spannend ist das Internationale arbeiten. 2/3 der Produkte gehen ins Ausland!
Sehr sozial und dafür danke ich von Herzen unserem Personalleiter und der aktuellen Werksleitung in meinem Werk.
Einfach etwas mehr belohnen. Nicht mit der Gießkanne sondern schlicht und ergreifend nach dem Motto " du kannst was also hast du es dir auch verdient ".
Hört auf die Kleinen die den Laden am laufen halten und weniger auf die Theoretiker.
Eigentlich sehr entspannt und trotzdem Erfolgsorientiert
Sehr sozial und eigentlich immer ein offenes Ohr.
Absolut Top. Elternzeit, Brückenteilzeit und nach privaten Schwierigkeiten durfte ich sofort wieder 100 % einsteigen. Hätte man ja auch ablehnen können. Und flexibel arbeiten in Grenzen geht auch. Vorbildlich und danke dafür.
Kaum möglich sich wirklich hoch zu arbeiten. Du bleibst was du bist.
Man kann davon leben aber es wäre ganz nett wenn ein Mitarbeiter der mehr kann und macht dementsprechend belohnt bzw. entlohnt wird und nicht betteln muss um mehr zu bekommen.
Absolut 5 Sterne verdient.
Machen es sich teils selbst schwer. Manch einer ist toxisch. Aber es spricht sich rum. Ansonsten gibt es wirklich nette Kollegen mit denen man auch die Freizeit verbringen kann.
Sehr respektvoll und man lernt gerade von den älteren Kollegen das meiste.
Tadellos. Zumindest von den Vorgesetzten die ich habe.
Werden stetig verbessert.
Wir arbeiten stetig daran es zu verbessern.
Kann ich nichts zu sagen
Man ist flexibel einsetzbar was mir auch Spaß macht. Aber kleines Manko. Man sollte nicht von jemanden der flexibel ist erwarten das dieser alles kann wie jemand der nie einen anderen Arbeitsplatz sieht also unflexibel ist.
Er ist stets bemüht.Im Sommer gibt es Eis von der Geschäftsleitung.
Der Kopf weiß nicht was der Rest so treibt.
Die bekannten Defizite mal anpacken.Die produzierende Ebene mehr wertschätzen.
Lob,Fairness und Vertrauen fehlt in der unteren Führungsebene (Vorarbeiter).
Was das Außen verspricht,kann das Innen nicht halten.
Es wird schon mal Zwangsurlaub angeordnet und Betriebsrat schweigt.
In der Produktion ist Bildung nicht gefragt.Karriere sehr schwierig.
Man muss schon mal auf den Lohn warten.Von überbezahlt bis Hungerlohn alles dabei.
Regelmäßige Havarien trotz Sicherheits-Managment.
Gruppenbildung,Vetternwirtschaft
In der unteren Führungsebene stehen eigene Interessen im Vordergrund.Mangelnde Kompetenzen bei Vorarbeitern.
Veraltete und unzureichende Technik,Es wird bis auf Bruch gearbeitet.
Meetings mit der Produktionsleitung finden regelmäßig statt.
Man ist Teil von Jobrotation.Die einen müssen malochen,die anderen schaukeln sich die.......
Das man eigenverantwortlich Dinge gestalten und vorantreiben kann. Zudem ist eine klare Zukunftsausrichtung bzw. Vision vorhanden.
Schlecht wäre der falsche Ausdruck. An der ein oder anderen Stelle gibt es noch ungenutzte Verbesserungspotentiale. Dies hängt dann weitestgehend an eingeschränkten Ressourcen.
Den eingeschlagenen Weg weiter beibehalten.
Sehr nette sowie kompetente Kollegen, die einem immer weiterhelfen.
Soweit ich beurteilen kann, auch im Vergleich zu Wettbewerbern sehr gut und das ist auch gerechtfertigt.
Dies hängt auch ein wenig mit der eigenen Situation zusammen. Bei mir passt dies zu 100%
Denke hier gibt es noch ein wenig Nachholbedarf für die Zukunft. Mit der BECHEM Academy ist man bereits auf einem guten Weg. Natürlich hängt eine entsprechende Entwicklung an der Stelle auch mit dem Unternehmenswachstum zusammen.
Der Position angemessen und fair.
Viele Dinge werden nachhaltig verfolgt bzw. ist man immer darauf bedacht sich in diese Richtung auch weiterzuentwickeln.
Empfinde ich auch als sehr gut. Liegt aber natürlich auch an einem selbst wie man auf Personen zugeht.
Werden als Wissensträger angesehen und auch entsprechend geschätzt.
Auch an der Stelle kann man die Transparenz in der Kommunikation sowie auch der Umgang miteinander positiv hervorheben.
Im Großen und Ganzen gut.
Schwierig zu beurteilen, da hier immer ein subjektiver Eindruck entsteht. Positiv zu erwähnen ist gerade jetzt in der Coronazeit die zielgerichtete Kommunikation von GF und Personalabteilung über verschiedene Medien.
Viele Kolleginnen sind auch in verantwortungsvollen Positionen.
Definitiv ist die Schmierstoffwelt mit Ihrer Vielfalt sowie die Position in Kombination mit allem was dies so mit sich bringt, mit am spannendsten im Vergleich zu anderen Industrien.
Angenehme Atmosphäre und kollegialer Umgang
Da ich meiner Aufgabe mit Freude und Leidenschaft nachgehe ist es für mich ideal.
Ältere Kollegen werden als Wissensträger angesehen.
Ein Unternehmen mit 100% zufriedener Kommunikation wird es nicht geben, aber mir reichen die 95%. Außerdem hat Kommunikation immer etwas mit einem selber zu tun.
Die Komplexität der Petrochemie und Tribologie ist ein wirklich interessantes Aufgabengebiet.
So verdient kununu Geld.