91 von 318 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
91 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
91 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die meisten Kollegen und auch viele Führungskräfte haben die richtige Einstellung. Das Engagement, die moderne Einrichtung, die meist abwechslungreichen Aufgaben sind insbesondere für Junioren ein guter Start um Erfahrung zu sammeln, auch wenn es keine Firma zum Altwerden ist.
Insbesondere vom Vorstand hätte ich mehr offene Ohren und mehr Gespür für Wahrheit oder Verleumdung gewünscht, wenn es um Personalentscheidungen geht. Hier passiert meiner Erfahrung nach viel Unrecht. Um Machtstrukturen zu erhalten rollen Köpfe. Hilferufe wurden bei mir ignoriert.
Es sollte mehr auf die Mitarbeiter gehört werden, als auf altgediente Führungskräfte, die es mit der Wahrheit nicht sehr ernst nehmen, wenn man eigentlich loyale Angestellte loswerden will. Hier habe ich mehrfach katastrophale Erfahrungen gemacht und viele sehr gute Leute gehen sehen, wenn sie für manche Manager zur Gefahr wurden. Sicherlich ein Grund für die hohe Fluktuation. Die Guten gehen meist zuerst, weshalb diese in Projekten oft fehlen und mit Junioren nachbesetzt werden müssen. Das kommt bei Kunden gar nicht gut an.
Je nach Projekt von sehr gut bis nicht gut. Die Fluktuation ist hoch und in Projekten muss deshalb oft durchgewechselt werden, was teilweise die Stimmung drückt. Sowohl intern aus auch bei anderen Projektbeteiligten.
Im eigenen Team ist die Stimmung meist gut, da die Kollegen überwiegend zusammenhalten. Durch Social-Events und regelmäßige, standortübergreifende Treffen, wird die Arbeitsatmosphäre immer wieder erfolgreich gepusht.
Durch teilweise sehr unfaire Praktiken bei Entlassungen hat das Image bei den Mitarbeitern schwer gelitten. Was früher mehr Sterne brachte ist heute nur noch ein Schatten seiner selbst.
Im allgemeinen gut - wenn man sich auch selbst darum kümmert.
Im Allgemeinen gute Möglichkeiten für Weiterbildung. Aber nicht jedes Versprechen wird diesbezüglich gehalten.
In der Regel und je nach Verhandlung und Überzeugung gutes Gehalt möglich.
Hierauf wird viel Wert gelegt. Es wird über Policies auf Reisen mit der Bahn geachtet (in Ausnahmen auch mal per Flug). Ausserdem werden CO2-Emmissionen kompensiert, etc.
Im allgemeinen gut.
Es gibt auch ältere Kollegen, die respektiert werden und als Senioren viel Wissen haben und weitergeben.
Wie bei vielen Consulting-Firmen ist der Druck recht hoch, möglichst viel zu fakturieren: produktive Stunden für Kunden zu leisten, die abrechenbar sind. Darauf basiert ja auch das Geschäftsmodell einer Consulting-Firma. Die negativen Auswirkungen bekommen viele Consultants zu spüren, wenn die Konjuktur schwächelt.
Die technische Ausstattung ist vorbildlich: neueste Hardware, wahlweise Mac oder Lenovo. Grosse Monitore, normalerweise höhenverstellbare Tische und sehr modern eingerichtete Büros.
Inzwischen habe ich bemerkt, dass oft nicht transparent, sondern teilweise manipulativ kommuniziert wird. In einigen Fällen (insbesondere auf Ebene des mittleren Managements / Segment-Leads) werden sogar gezielt falsche Aussagen getätigt, um Missmanagement zu rechtfertigen. Ich habe viele Ex-Kollegen, denen das vermehrt auffällt und gewaltig gegen den Strich geht.
Insbesondere das obere Management gibt sich hier sehr viel Mühe. Ich habe ziemlich wenig Benachteiligungen wahrgenommen.
Je nach Möglichkeiten und je nach Projekt gibt es teilweise sehr interessante Aufgaben. Manchmal aber auch nicht, wenn keine Projekte da sind. Dieser Punkt ist also stark von der Konjunkur abhängig - momentan also tendenziell eher schwierig.
Regelmäßig Events, an denen alle von überall zusammengekommen sind.
Teamübergreifende Projekt-Teams.
Ganz viel, zum Schluss war es einfach nicht mehr schön.
Sich die Frage stellen ob sich das alles noch lohnt und ob man weiterhin ein reines Gewissen haben kann. Wenn man bedenkt wie der Druck sich vorallem
auf junge Mitarbeiterinnen auswirken kann.
Unter Kollegen teilweise schon sehr freundschaftlich aber es gibt auch die mit einer starken Ellenbogen-Mentalität. Kleine Erfolge sind keine Erfolge, man wird nur wertgeschätzt wenn man viele Stunden beim Kunden aufschreiben und kann oder einen Auftrag an Land zieht.
Das vorantreiben des Wissens innerhalb des Unternehmens ist anscheinend sehr wichtig aber wird als Last gesehen.
Alle sehen wie sehr das Unternehmen abgenommen hat - egal in welcher Hinsicht. Keiner trauert nach.
Nach Corona wird das gar nicht mehr ausgelebt und wehe man bezieht sich darauf.
War mal sehr stark, mittlerweile nur noch für Marketingzwecke gedacht.
Wurde mal stark vorangetrieben, mittlerweile gibt es kein Budget noch Zeit für das.
Kommt drauf an, welches Team und welche FK man hat. Hat nach Corona sehr abgenommen. Keiner interessiert sich mehr für einen, es geht nur um Zahlen und möglichst viele Stunden aufschreiben.
Kommt drauf an, wen man hat. Aber die Guten, haben schon längst das Unternehmen verlassen.
Super teure Büros, die teilweise leer stehen. Das Geld könnte man anders besser verwenden.
Ausstattung sonst ist super.
Intransparent - aber Flurfunk funktioniert teilweise viel besser.
Bestands-Mitarbeiterinnen werden auf den schlechten Markt verwiesen und jedes Jahr aufs neue aufs nächste Jahr vertröstet. Neue Mitarbeiterinnen bekommen viel mehr.
Das Wort kennt man gar nicht.
Waren mal Interessant, das verfolgen und ausbauen von eigenen Interessen wurde sehr gefordert. Mittlerweile wird versucht die Themen die man zurzeit bedient, weiterhin halten zu können.
Man kann sich überall einbringen und es gibt viele Freiheiten, wenn die Basics (eigener Umsatz) stimmen.
Cassini hat den USP verloren und quetscht die Berater aus ohne eine echte Perspektive zu bieten.
Professionelle Kommunikation. Sich ehrlich machen: Man ist aktuell eine 0815-Beratung geworden mit Fokus Umsatz und Sales und einen Weg nach vorn wieder mit Perspektive finden.
Geprägt von Fakturadruck und Salesfokus für alle bei einer schlechten Marklage und gestiegenen Kosten in der Firma.
Public gut, Rest unbedeutend.
Beratung. 100% Projekt, alles andere on-top.
Wer in Projekten mit guten Tagessätzen ist (Umsatzziele erreicht) und neben 100% Projektauslastung auch erfolgreich Sales macht, kommt weiter.
Da der Erfolg der Firma fehlt, geht das Gehaltsmodell mit einem hohen Bonusanteil (aktuell fast 0€) nicht mehr auf. Fixgehälter seit langen quasi "fix". Nicht mehr zeitgemäß.
Man tat viel, aber rückläufig.
Im Projekt meist gut. Zwischen Geschäftseinheiten schon nicht mehr. Da schaut jeder auf sich selbst zuerst.
Keine negativen Beobachtungen gemacht.
Zwischen super bis miserabel alles dabei. Hilft nur Daumendrücken, wen man abbekommt.
Hardware "ok", kein Support im Homeoffice durch weitere Ausstattung. Büros gut ausgestattet.
Selbst schlechte Zahlen und Mitarbeiterentlassungen werden mit albernden Sprüchen kommuniziert und teilw. ins Lächerliche gezogen. Der Vorstand ist abgehoben.
Man kümmert sich.
Viele public Projekte. Kann interessant sein, aber meist ANÜ-mäßig oder Bodyleasing.
Leider nicht mehr so viel. Man macht sich Gedanken über Umwelt und Diversity, das wars aber auch schon.
Menschen und Projekte werden nur noch auf ihren Umsatz reduziert. Wer nicht ausreichend leistet wird angezählt und im schlimmsten Fall entlassen. Dabei schafft es das Führungsteam nicht, ausreichend Vertriebsaktivitäten und -erfolge zu generieren. Diese Verantwortung wird dann ebenfalls auf die Mitarbeitenden abgewälzt.
Rendite ist nicht alles! Fokussiert euch wieder auf eure Mitarbeitenden anstatt nur noch das große Geld machen zu wollen.
Massenentlassungen mit gleichzeitigen Firmenübernahmen sorgen intern nicht gerade für gute Stimmung. Insbesondere wenn sie lapidar per Mail angekündigt werden.
Grundsätzlich ok, man verspürt aber in jeder Situation den Druck, doch bitte für Umsatz zu sorgen.
Im Public Bereich immer noch sehr gut, im Private Umfeld quasi unbekannt.
Projektabhängig. Da aber insbesondere im Public eine 100% Auslastung in Kundenprojekten gefordert wird, man darüber hinaus aber bitte noch für Vertrieb, Schulungen etc. sorgen soll, sind 8 Stunden Tage eher selten.
Befördert wird, wer Geld ranschafft. Nichts anderes zählt.
Durchwachsen. Das Grundgehalt ist eher an der unteren Grenze, argumentiert wird immer über den Bonus. Da der in den letzten Jahren und auch absehbar immer geringer ausfallen wird, ist das Gehalt nicht wirklich konkurrenzfähig. Es gibt eine Dienstwagenregelung, die aber ihren Namen nicht wert ist.
Segment- und Market intern gut, am Ende schaut aber doch jeder auf sich selbst
Hier ist die gesamte Palette vertreten. Leider werden auch die Vorgesetzten nur nach Umsatz und Projekterfolg ausgewählt und nicht nach zwischenmenschlichen Eigenschaften.
Mal so, mal so. Es gibt spannende Projekte aber besonders bei Public auch stumpfe Werkbank-Aufgaben
Mitarbeitende werden auf die eigene Rendite reduziert, während man gleichzeitig in Firmenübernahmen investiert.
Massenentlassungen, die sich jährlich wiederholen und damit nicht zur Ausnahme sondern der Regel werden, tragen nicht zu Bindung und Vertrauen bei, sondern eliminieren das sonst bisher sehr nützliche Alumni-Netzwerk.
Back to the roots - Klare Strategie schaffen, den Markt einbeziehen und Werte leben
Die Strukturen und Bonussysteme forcieren Silo-Denken gegenüber einer Gemeinschaft. Das führt zu politik-ähnlichen Rochaden, wie man es sonst nur aus Blockbustern kennt.
Man schaut nach oben zu den Big4, versteckt sich dann an anderen Stellen jedoch strategisch. Daher größtenteils unbekannt.
Typische Beratungsatmosphäre - viel Faktura wird bonifiziert
Im eigenen Segment oder max. dem Market sehr gut, darüber hinaus gibt es dann ganz differenzierte Wahrnehmungen
Regelmäßige Kommunikation und Transparenz vorhanden
Hire & Fire
das offene mit einander umgehen und auch das Verständnis für manche schwierige private Situationen
es gibt leider keine Betriebliche Altersvorsorge, bzw. keine Benefits für Mitarbeiterinnen/Mitarbeiter ü 60.
Wenn man länger Krankheitsbedingt ausfällt ist ein Bonussystem nicht der Brüller. Man geht da leider leer aus. Vielleicht kann man da mit einem Minimum unterstützen. Es lief ja mal gut, bzw. es wird ja wieder gut laufen in Zukunft
Coole Kolleginnen und Kollergen, die immer Hilfsbereit sind.
TOP Arbeit der einzelnen hinterlassen einen guten Namen bei den Kunden. Zufriedene Kunden bringen gute Referenzen und auch zufriedenen Berater.
In stressigen Projekten kann das schon mal etwas untergehen. Ist aber dem Beraterjob geschuldet. Man sollte wissen auf was man sich einlässt.
Wenn man möchte wird man gefördert. Man muss aber nicht. Das Angebot steht auf jeden Fall zur Verfügung.
Man könnte immer mehr "verdienen" aber die Eingruppierung ist schon absolut OK.
Clean Desk und saubere Mülltrennung. Auch wird Wert auf Nachhaltigkeit bei allen genutzten Materialien gelegt. Man achtet miteinander aufeinander. "You are not alone", dass ist Thema.
TOP man steht für einander ein.
Man versteht schon die Sorgen des Alters, aber man schätzt auch die Erfahrung der Älteren.
absolut korrekt. Man kümmert sich, auch in kritischen Situationen um einander. Man wird auch nicht vergessen, wenn man mal länger ausfällt.
Top Equipment und auch super Arbeitsplatzeinrichtung. Trägt viel zum Wohlfühleffekt im Büro bei.
Man spricht miteinander und man wird auch unterstützt, wenn man Unterstützung braucht.
Die Leistung zählt und man selbst muss eben auch offen und ohne Vorurteil sein.
Projekte sind immer neu und immer anders, aber man ist nie alleine.
Das Vergütungsmodell und den grausamen Kollegenzusammenhalt.
Hört auf Menschen in eine Hülle zu stecken und nur Ja-Sager einzustellen und hört auf interne Stimmen und Kritik.
Ich habe die Erfahrung gemacht, dass zwar formell Teams in Form von Markets und Segmenten existieren, aber oft fehlt eine spürbare Zusammengehörigkeit. Man arbeitet eher isoliert Aufgaben ab.
Für eine Unternehmensberatung ist die Work-Life-Balance gut. Es gibt vereinzelt auch mal eine lange Nächte oder auch Arbeit am Wochenende, aber es war eher selten.
Das Fixgehalt ist eher ok. Man kann Punkte sammeln durch Engagement und Überfaktura, diese werden zum Jahresabschluss dann in € umgewandelt. Der Punktwert schwankt von Jahr zu Jahr und somit kann ein Bonus in einem Jahr niedriger ausfallen als im Vorjahr obwohl die Arbeit die gleiche Qualität hat.
Über diesen Bonus wird man hier auch gelockt, da dieser großzügig gedeckelt ist, aber um überhaupt Punkte sammeln zu können muss man sich weit über die vertraglichen 40h/Woche anstrengen. Viele gehen hier leider leer aus.
Leider habe ich hier sehr negative Erfahrungen gesammelt.
Ein offener und vertrauensvoller Umgang unter Kolleg:innen war leider nicht gegeben, es fehlte an Ehrlichkeit im Miteinander – Aussagen waren nicht immer verlässlich.
Der Umgang war oft von zu wenig gegenseitigem Respekt geprägt.
Subtile Abwertungen und persönliche Spitzen waren keine Seltenheit.
Anstatt Unterstützung herrschte häufig ein Konkurrenzdenken, das den Zusammenhalt untergrub.
Eine echte Willkommenskultur war als Newbie nicht spürbar – neue Kolleg:innen wurden eher ignoriert als integriert.
Eine klare Führung und Orientierung war durch meinen Consulting Lead nicht spürbar. Entscheidungen wurden oft nicht nachvollziehbar oder ohne Rücksprache getroffen.
moderne Büros in den Metropolen, für meinen Geschmack etwas langweilig und lieblos eingerichtet.
Übergeordnete Informationen werden klar und strukturiert vermittelt.
Es wird sich viel Vorgenommen, aber an der Umsetzung scheitet es zum aktuellen Zeitpunkt.
Es steht und fällt mit den Projekteinsätzen.
- Unterstütztendes Umfeld, faire Behandlung
- Teamarbeit
- Persönliche Entwicklungsmöglichkeiten
- Regelmäßige Kommunikation und Events schaffen Transparenz über das Business
- Officekultur könnte ausgeprägter sein
- Ausbaupotenzial, was die Sichtbarkeit und Wahrnehmung im Consultingmarkt angeht. Im Leadership fehlen für manche Branchen noch echte Zugpferde, die Netzwerk haben und mehr Projekte akquirieren
- Recht viel internes Angebot an "Ablenkungsmöglichkeiten", mir fehlt manchmal der Fokus auf client first
Die Arbeitskollegen sind größtenteils hilfsbereit und engagiert. In einigen Bereichen gibt es noch Raum für positives Wachstum und bei entsprechender Zusammenarbeit können gute Ergebnisse erzielt werden.
Das ständige Micromanagement und die mangelnde Transparenz in Entscheidungen schaffen eine Atmosphäre von Misstrauen und Unsicherheit. Die begrenzten Entwicklungsmöglichkeiten und die unzureichende Förderung von Weiterbildungen bremsen die persönliche und berufliche Weiterentwicklung der Mitarbeitenden.
Es sollte mehr Transparenz in der Kommunikation und Entscheidungsfindung geben. Führungskräfte sollten Micromanagement vermeiden. Zudem wäre eine echte Förderung von Weiterbildungen und Entwicklungsmöglichkeiten wünschenswert.
Das Arbeitsklima ist regelmäßig angespannt, es wird mit Angst und Unsicherheit gearbeitet. Eigenverantwortung wird einwenig gefördert, aber viele besteht aus Micromanagement.
Nach außen hin wird versuch professionell und exzellent rüberzukommen, intern sieht es jedoch anders aus. Viele Mitarbeitende sind unzufrieden, mit dem was sich hinter den Kulissen zeigt.
Überstunden sind keine Seltenheit. Flexibilität wird zwar beworben, aber in der Praxis nur kaum bis unmöglich machbar.(Überwiegend werden auf 2-4 Projekten gleichzeitig getanzt) Aber hej! Immerhin gibt es Home-Office innerhalb Deutschlands.
Entwicklungsmöglichkeiten wurden auf Eis gelegt. Weiterbildungen sind selten und nur für bevorzugte Mitarbeitende – früher war das noch anders.
Nachhaltigkeit wird nach außen betont, intern aber nicht ganz gelebt. Flugreisen für Events sind keine Seltenheit.
Es gibt viel Flurfunk und offensichtliche Bevorzugung. Wer sich mit der Führung gut stellt, hat keine Probleme. Kritik oder Verbesserungsvorschläge sind jedoch unerwünscht, trotz anders lautender Versprechen.
Starkes Micromanagement führt zu Unsicherheit und fehlendem Vertrauen in die Mitarbeiter.
Hoher Druck und Micromanagement prägen den Alltag. Alles muss perfekt sein, da wir ja Roboter sind.
Informationen werden oft unklar oder erst weitergegeben, wenn alles entschieden ist. Von wegen agil und transparent. Viele Entscheidungen sind nicht nachvollziehbar.
Bist du mit den richtigen Leuten, wirst du besser behandelt.
Je nach den Projekten, auf denen man unterwegs ist
So verdient kununu Geld.