25 Mitarbeiter:innen, die bei CENIT eine Ausbildung absolvieren oder absolviert haben, bewerten den Ausbildungsbetrieb im Durchschnitt mit 4,1 von 5 Punkten.
Gute Ausbildung durch klare Aufgabenstellung, selbstsändiger Arbeitsweise und guter Betreeung durch Verantwortlichen
4,3
Empfohlen
Ex-Auszubildende:rHat eine Ausbildung zum/zur Bachelor of Science - Wirtschaftsinformatik im Bereich IT bei CENIT AG in Stuttgart abgeschlossen.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Die spannenden Aufgaben und die anschließend Karrierechancen beim Arbeitgeber
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Nicht in jeder Abteilung fühlen sich die Azubis aufgrund von fehlender Arbeit gut, dies sollte verbessert werden.
Verbesserungsvorschläge
Klare Planung von Aufgabestellungen und einem Ausbildungsplan wären manchmal vorteilhaft um "Durststrecken" zu überbrücken. Anbieten von speziellen Schulungen für Auszubildende wäre manchmal hilfreich (Azubis lehren Azubis)
Arbeitsatmosphäre
Zusammenarbeit und Teamzusammenhalt ist außerordentlich gut
CENIT AG - Mit Selbstständigkeit, Wissbegierde und Engagement zum Erfolg
4,1
Empfohlen
Ex-Auszubildende:rHat eine Ausbildung zum/zur DHBW Studium Wirtschaftsingenieurwesen bei CENIT AG in Stuttgart abgeschlossen.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Die Atmosphäre, der Umgang der Kollegen und die spannenden Aufgabengebiete.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Aus Studentensicht: Die Betreuer werden mit der Betreuung zusätzlich belastet, da keine Zeiten dafür ferigemacht werden. Das merkt man und fördert nicht unbedingt die Produktivität oder die fachliche Tiefe der Studienarbeiten.
Verbesserungsvorschläge
Etwas strukturierter die Praxisphasen gestalten, kein wirklicher roter Faden zu erkennen. Das ist nicht für jeden Typ Mensch das Richtige.
Arbeitsatmosphäre
Super!!!
Karrierechancen
Übernahmechancen stehen sehr gut, allerdings sind die Strukturen flach aufgestellt, daher sind nur wenige leitende Positionen verfügbar...diese sind für die nächsten Jahre auch fest belegt. Zum Berufseinstieg bietet die CENIT die perfekten Vorraussetzungen: Viele unterscheidliche Aufgaben mit unterchiedlichsten Branchen und Kunden.
Arbeitszeiten
Wer selbständig und verantwortungsbewusst seine Zeit selbst gestalten will ist hier genau richtig. Vertrauensarbeitszeit ermöglicht ein (fast) flexiblen Arbeitstag.
Ausbildungsvergütung
Sehr gut. Während der Theoriephasen in Heidenheim kommen zusätzliche Spesen in Höhe von ~400€ hinzu. Alles in allem ein super Paket.
Die Ausbilder
Typische Ausbilder gab es keine. Bezogen auf die Themen der Studienarbeiten wurden passende Mitarbeiter für die Betreuung ausgewählt. Allderings läuft das Tagesgeschäft ohne Einschränkungen weiter was teilweise zu geringer Verfügbarkeit der Ansprechpersonen führte. Deshalb die Personen direkt ansprechen und Fragen gebündelt und detailliert besprechen. Zeit ist knapp wird aber effektiv genutz bei richtiger Vorbereitung.
Spaßfaktor
Wer neuste Technologien und Trends leibt, wird seinen Spaß daran finden (Praxis). Die Theorie an der DHBW íst nunmal Theorie an der DHBW.
Aufgaben/Tätigkeiten
In der Praxis muss nicht für die Klasuren gelernt werden, Ihr könnt euch voll auf eure Aufgaben konzentrieren. Welche Aufgaben Ihr bekommt, hängt von der Abteilung ab. Dazu kann ich hier nichts sagen sonst ist es nicht mehr anonym ;-)
Variation
Das liegt an euch: Stichwort Wissbegierde. Die Themen der Studienarbeiten werden bevorzugt von den Studenten/innen ausgewählt.
Ex-Auszubildende:rHat eine Ausbildung zum/zur Duales Studium in Angewandter Informatik im Bereich Forschung / Entwicklung bei CENIT AG in Stuttgart abgeschlossen.
Gut am Arbeitgeber finde ich
- Regelmäßige Feedback-Gespräche mit der Ausbildungsleitung. - Mehrtägige Einführungsveranstaltung um die anderen Auszubildenden/Studenten desselben Jahrgangs kennenzulernen.
Verbesserungsvorschläge
- Ausbilder weniger stark durch andere Aufgabenfelder auslasten, sodass diese mehr Zeit haben, auf Auszubildende/Studenten einzugehen.
Arbeitsatmosphäre
Aufgrund der hohen Anzahl an Auszubildenden/Studenten im Unternehmen hat man stets Gleichgesinnte, um sich mit diesen auszutauschen. Es finden regelmäßig selbstorganisierte Stammtische für Auszubildende/Studenten statt.
Karrierechancen
Die Übernahmequote ist sehr hoch. Werden Auszubildende/Studenten nicht übernommen ist dies meist eine beidseitige Entscheidung.
Die Aufstiegschancen im Unternehmen nach der Übernahme scheinen dagegen eher begrenzt zu sein.
Arbeitszeiten
Als dualer Student hat man eine gewöhnliche 40-Stunden-Woche. Die Arbeitszeit kann man sich dabei frei einteilen (wobei es natürlich empfehlenswert ist, zu Uhrzeiten zu erscheinen, zu denen auch ein Großteil der Kollegen anwesend ist). Es herrscht außerdem Vertrauensarbeitszeit, d.h. es muss nicht "gestempelt" werden, sondern dem Mitarbeiter wird vertraut, seine Arbeitszeit auch wirklich abzuleisten ohne dies konkret zu überprüfen.
Ausbildungsvergütung
Die Ausbildungsvergütung liegt im guten Mittelfeld. Es gibt jedoch weder Weihnachts- noch Urlaubsgeld.
Die Ausbilder
Die Ausbilder in der Abteilung sind fachlich sehr kompetent. Darüber hinaus kam ich menschlich sehr gut mit ihnen aus. Es wurde einem stets bei Problemen geholfen, WENN der Ausbilder denn gerade Zeit hatte. Durch die Überlastung der Ausbilder kam dies leider etwas zu oft vor.
Spaßfaktor
Während der theoretischen Phasen des dualen Studiums hatte ich mich stets wieder auf die Praxiseinsätze im Unternehmen gefreut.
Aufgaben/Tätigkeiten
Die Aufgaben in der Abteilung waren insgesamt gesehen recht abwechslungsreich. Einzelne Aufgaben ware jedoch auch weniger aufregend und/oder ohne großen Lerneffekt.
Bei Bedarf hätte die Zeit im Unternehemen auch teils zum Lernen/Nachlernen für Klausuren/Nachklausuren genutzt werden können oder bspw. zur Vorbereitung auf eine Präsentation an der DHBW.
Variation
In meinem Fall fanden die Praxisphasen des Studiums stets in derselben Abteilung statt. Dadurch leided natürlich die Variation der Aufgabengebiete. Es hat jedoch auch den Vorteil, dadurch in eben diese Aufgabengebiete viel tiefer einsteigen zu können.
Respekt
Das kollegiale Umfeld ist hervorragend. Jeder Kollege war bereit Fragen zu beantworten oder bei Problemen helfend unter die Arme zu greifen.
Einfach Anfangen, das große Ganze sieht man eh erst am Ende.
4,4
Empfohlen
Ex-Auszubildende:rHat eine Ausbildung zum/zur Technischen Produktdesigner (PGK) im Bereich Design / Gestaltung bei CENIT in Stuttgart abgeschlossen.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Die Arbeitsatmosphäre ist toll, da hier viele großartige Menschen tätig sind.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Das man manchmal nicht weiß wo die Reise hingeht, da man nicht immer in die Planung des Großen und Ganzen eingebunden wird.
Arbeitsatmosphäre
Du bist nicht der einzige Azubi hier und du findest hier auf jeden Fall anschluss. Auch nach dem Feierabend gibt es regelmäßige Angebote klettern, Trampolin springen oder auch mal zusammen weg zu gehen.
Karrierechancen
Wenn du engagiert bist, dir mühe gibst und bleiben möchtest, bleibt das nicht ungesehen und wer nimmt so jemanden dann nicht gerne in seine Reihen auf?
Arbeitszeiten
Du arbeitest von Montag bis Freitag und wenn du da bist, kannst du direkt loslegen!
Ausbildungsvergütung
Endlich von zu Hause ausziehen? Dein Gehalt kommt immer super pünktlich und wenn du nicht auf zu großem Fuß lebst, reicht das Geld auch für das erste eigene WG-Zimmer!
Die Ausbilder
Die Ausbilder sind mit Herzblut in ihren Themengebieten engagiert und können euch fachlich immer weiter helfen. Ihr werdet aber auch als individuelle Person wahrgenommen, eure persönlichen Stärken und Interessen dürft ihr einbringen und werden im Rahmen des Möglichen unterstützt.
Spaßfaktor
Ihr macht keine Ausbildung auf dem Ponnyhof! Aber trotzdem macht die Ausbildung Spaß, für mich auf jeden Fall mehr als die Berufsschule.
Aufgaben/Tätigkeiten
Die Ausbildung zum technischen Produktdesigner ist in einem IT-Unternehmen wie der CENIT ein wenig anders als in anderen Unternehmen. Wer vor allem gerne mit Kohle, Kuli und Copics arbeitet, der kommt hier wahrscheinlich zu kurz. Nichts desto trotz sind die Aufgaben vielfältig und spannend, wem es zwischendurch trotzdem nicht spannend genug ist, selbstständig sein und selber ausprobieren geht immer! Kaffee kochen erledigt übrigens der Vollautomat!
Variation
Die Ausbildung ist vielfälltig! Da die CENIT für Luft- und Raumfahrt, Automobilindustrie, Konsumgüter und und und tätig ist, macht kein Ausbildungsjahrgang exakt den gleichen Job wie der Vorgängerjahrgang, sondern ihr seid immer bei neuen Projekten mit dabei, auch wenn ihr vielleicht nicht immer das Große und Ganze erkennen werdet.
Respekt
Auch wenn du hier "nur" Auszubildender bist, du bist hier von Anfang an willkommen und wirst auch mit entsprechendem Respekt behandelt. Ein jeder wird versuchen sich bei Problemen Zeit für dich zu nehmen und dir zu helfen.
Auszubildende:rHat zum Zeitpunkt der Bewertung eine Ausbildung bei CENIT AG in Stuttgart absolviert.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Ich finde es gut, dass hier sehr offen und freundlich miteinander umgegangen wird und die Personalabteilung auch sehr bemüht darum ist, ihre Azubis und Dh'ler gut zu betreuen. Außerdem bekommt man ein gutes Notebook gestellt, dass man nach Beendigung der Ausbildung geschenkt bekommt.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Mir persönlich würde Gleitzeit mit Zeiterfassung besser gefallen.
Arbeitszeiten
Bei der CENIT herrscht die sogenannte "Vertrauensarbeitszeit". Das bedeutet, dass man 40 Stunden die Woche arbeitet, das aber von niemandem kontrolliert wird. Ob dieses System gefällt oder nicht muss jeder für sich selbst entscheiden. Überstunden auf und abbauen kann man hier jedenfalls nicht. Man kann jedoch die Arbeitszeit sehr frei gestalten. Kommen kann man ca. zwischen 7 und 10.
Auszubildende:rHat zum Zeitpunkt der Bewertung eine Ausbildung zum/zur Fachinformatiker Systemintegration im Bereich IT bei CENIT AG in Stuttgart absolviert.
Gut am Arbeitgeber finde ich
- Mitarbeiterklima perfekt - Arbeitsmittel und Spesen werden vergütet - flexible Arbeitszeiten - HomeOffice - viel vermitteltes Wissen
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
- Gehalt ist niedrig
Die Ausbilder
Ich könnte mir in der GS Stuttgart kaum Verbesserungen diesbezüglich vorstellen!
Spaßfaktor
Das ist natürlich tagesabhängig, aber größtenteils ja. Schule weniger, aber Arbeit definitiv.
Aufgaben/Tätigkeiten
Alles ist up-to-date. Des Weiteren bekommt man auch Zeit, für Prüfungen gemeinsam (in der Arbeitszeit) zu lernen. Man sollte es dann natürlich nachweisen können, aber das versteht sich von selbst.
Respekt
Die Kollegen sind top. Wenn man fragen hat, kann man immer auf einen zu gehen.
danke für Deine positive Rückmeldung, die mich sehr gefreut hat. Ich stimme Dir zu, dass das Mitarbeiterklima gut ist und die Menschen bei CENIT den Unterschied ausmachen. Wenn Du weitere Ideen und Anregungen hast, freue ich mich, wenn wir das in einem 1:1 durchsprechen.
Dieser Kommentar bezieht sich auf eine frühere Version der Bewertung.
Ausbildung abzuraten
2,2
Ex-Auszubildende:rHat 2010 eine Ausbildung zum/zur Fachinformatiker/in Anwendungsentwicklung im Bereich IT bei Cenit AG in Hannover abgeschlossen.
Verbesserungsvorschläge
Bessere Betreuung der Auszubildenden in den Geschäftsstellen durch Fachkompetente Ausbilder.
Die Ausbilder
Man istmeist sich selbst überlassen und erhält wenig Hilfe bei Lern-Problemen, da kaum einer Zeit hat. Hohe Eigeninitiative und Selbststudium sind gefragt. Kaum machbar für Schulabgänger in Erstausbildung. Bei Mobbing von Seiten der Vorgesetzten wird man ebenfalls allein gelassen.
Viel vermitteltes Know/How , dafür viel Selbständigkeit erwartet
3,9
Auszubildende:rHat zum Zeitpunkt der Bewertung eine Ausbildung im Bereich IT bei CENIT AG in Stuttgart absolviert.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Vom ersten Tag an, fühlt man sich als Azubi sofort aufgenommen und hat hilfsbereite und vor allem nette Kollegen. Die gesamte Ausbildung erfolgt in einer Abteilung. Dadurch bekommt man viel Know/How und Expertenwissen vermittelt und ist in abwechslungsreiche Team-Projekte eingebunden, oder bearbeitet in eigenständigen Projekten verantwortungsvolle Aufgaben. Die flexiblen Arbeitszeiten ermöglichen eine individuelle Gestaltung des Arbeitsalltags.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Anfallende Fix-Kosten für Studium sollten übernommen werden. Bessere Ausbildungsvergütung.