326 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
326 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
326 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Arbeitsumgebung in Stuttgart verbessern und Mobile Office weiterhin so fortführen, weil dies für viele eine große Erleichterung und einen hohen Wert hat.
Gegenseitige Unterstützung und Spaß an der Arbeit werden täglich gelebt. Auch aus dem Mobile Office.
Mobile Office ermöglicht hier viel. Damit können auch private Themen unter einen Hut gebracht werden. Das ist eine sehr große Wertschätzung!
Wer möchte kann sich weiterbilden und bekommt die Chance. Ohne Fleiß allerdings auch kein Preis.
Dem Markt angemessen.
E-Autos und Dienstfahrrad ist hier bereits ein wichtiger Schritt neben weiteren sozialen Engagements.
Kollegen sind Freunde...
Alles was man braucht bekommt man.
Teams, Smartphone und die direkte Kommunikation führt zu einer guten Abstimmung der wichtigen Themen. Auch der persönliche Austausch kommt nie zu kurz.
Aufgaben kommen und gehen und wer sich für etwas interessiert und die richtigen Business Cases vorlegen kann, kann auch neue Aufgaben übernehmen.
Je nach Projekt kann es sehr stressig werden, aber das ist eher die Ausnahme!
Sozialleistungen gut, Gehalt entspricht nicht dem Markt..
Kollegen Zussammenhalt - wir waren ja alle im selben "Schiff".
Den HR ist egal was in Unternehmen passiert. Niemand fragt ob MA glücklich ist oder nicht. Nur ganz am Anfang der Einstellung eine persönliche Umfrage aus Formalität. Was im Laufe der Arbeitszeit im Unternehmen passiert ist die HR Abteilung egal. Höchstwahrscheinlich weil die selbst auch viel zu tun haben und/oder die Problemen allen schon bekannt sind und niemand hat Lust sich um diese zu kümmern.
Die Vorgesetzen besser beobachten. Die mit mangelnden soziale Kompetenzen wegloben - kann dann aber gut sein, dass nur Wenige bleiben. Alte weisse deutsche Mentalität ist sehr prominent.
- Familiäres Umfeld und gemeinsame Events
- Sehr offener Umgang mit Verbesserungen, Kritik
- Gute Einbindung ins Unternehmen als Azubi
- Flexible Vertrauens-Arbeitszeiten und HomeOffice
- Direkte Nähe zur Berufsschule
Kein "Sonderurlaub" für Ehrenamtliches
Eher ältere Büros ohne Stehtische
- Mehr Freiheiten bezüglich "Sonderurlaub", z. B. bei ehrenamtlichen Tätigkeiten (Waldheim-Betreuer)
- Zuschüsse einfacher gestalten (Fahrtkostenzuschuss)
- Rabattaktionen nicht nur für vollwertige Festangestellte (auch für Studenten und Azubis)
- Interne Schulungen neumodischer gestalten
Große Büros mit Lounges, etwas älter
wenig Referenzen
Flexible Vertrauensarbeitszeit, aber fixe 40h pro Woche
Wurde erhöht, aber trotzdem noch leicht unter dem Durchschnitt
Extrem kompetent und auch auf persönlicher Ebene nur sehr gute Erfahrungen
Eigenen Azubi-Raum einrichten und Team-Events außerhalb
Freie Entfaltung und Förderung
Viel Variation
Gespräche auf Augenhöhe (auch mit CEO)
Einführung eines Betriebsrats: Die Einrichtung eines Betriebsrats ermöglicht den Mitarbeitern, ihre Anliegen und Bedenken in einer strukturierten und fairen Weise zu äußern.
Förderung der Chancengleichheit: Es wäre ratsam, Maßnahmen zur Chancengleichheit zu ergreifen, um sicherzustellen, dass alle Mitarbeiter unabhängig von Geschlecht, Herkunft oder anderen Faktoren gleiche Aufstiegschancen haben.
Zurückhaltung in der Selbstlobhudelei: Statt sich selbst als etwas Besonderes darzustellen, wäre es vorteilhaft, auf bescheidene und ehrliche Weise über die Erfolge des Unternehmens zu berichten.
Diese Maßnahmen können dazu beitragen, das Arbeitsumfeld gerechter und angenehmer zu gestalten und das Vertrauen der Mitarbeiter zu stärken.
Starke Branchenreputation - Ein Unternehmen mit einem positiven Image
Unrealistische Gehaltsversprechungen gerade für Junior Seller - Verdienstmöglichkeiten entsprechen nicht den Erwartungen aufgrund unrealistischer Zielvorgaben.
Enttäuschender Kollegenzusammenhalt - Zu viel Flurfunk und Hinterhältigkeit
Enttäuschendes Vorgesetztenverhalten - Fehlende Transparenz und keine Möglichkeit zur Kritik (vor allem da kein Betriebsrat vorhanden ist)
Vielfaltsmangel in Führungspositionen - Keine Chancengleichheit für Mitarbeiter mit Migrationshintergrund
Das Fahrzeiten mit einem Dienstwagen als Freizeit angesehen werden.
Die Räumlichkeiten im HQ in Stuttgart sind ziemlich in die Jahre gekommen. Bildschirme ohne HDMI Anschluss, 20 Jahre alte Stühle und nicht höhenverstellbare Tische sind nicht mehr zeitgemäß.
Stark abhängig vom Vorgesetzten. Ich könnte mir meine Termine jedoch legen wie ich wollte.
Leistung wird belohnt. Jedoch gibt es auch etliche Kollegen, welche deutlich unter dem durchschnitt verdienen. Die Sozialleistungen würde ich als Durchschnitt einordnen.
Der Dienstwagen ist deutlich unter dem Schnitt. Ein Golf oder A3 in Grundausstattung und auf Stahlfelgen ist für mich nicht wirklich passend.
Nicht wirklich Wahrnehmbar.
Prinzipiell gut, jedoch schwierig da mein Team extrem verteilt war, sodass ein richtiges Teamgefühl nie aufkam.
Veraltete Ausstattung. Zu meiner Zeit gab es ein iPhone 7 sowie anschließend ein iPhone SE als Diensthandy. Zur Ausgabezeit hab es bereits 4 neuere Generationen von iPhones.
Regelmäßige Informationsveranstaltungen finden statt.
Über drei Jahre hinweg meistens die gleiche Aufgaben und kaum neue Aufgaben. Trotz mehrfacher ausspräche des Wunsches neue Tätigkeiten/Kunden zu übernehmen, fand kein Wechsel statt.
Offener Dialog mit Kollegen und Vorgesetzten und viele verschiedene soziale Goodies sind vorhanden (z. B. BU, RLV, Altersvorsorge)
Kommunikation und Prozesse/ Tools sind besser geworden, aber weiterhin ausbaufähig. Mehr standortübergreifendes Denken/Aktionen.
Flexible Arbeitszeiten und Mobiles Arbeiten
Meine Kolleginnen und Kollegen sind toll. Der Zusammenhalt ist immens und jeder unterstützt jeden.
Seit dem neuen Vorstandsvorsitzender wurde, geht es bergauf: modernere Arbeitsplätze, bessere Ausstattung, bessere Kommunikation von "Oben", faire Vereinbarungen und mehr Benefits. Vor ihm war es zwar auch ganz in Ordnung, aber jetzt finde ich uns wirklich innovativ und fortschrittlich. Verbesserungen werden jetzt wirklich angegangen und der Weg dahin klar kommuniziert.
Dienstwege sind oft kurz und die Unternehmenskultur ermöglicht meistens direkte und ehrliche Kommunikation und konstruktives Feedback. Auch die oberste Führungsetage hat ein offenes Ohr, egal ob man selbst direkt vorbeikommt, der CEO vorbeikommt (in Stuttgart geht er regelmäßig durch die Büros), per Mail, Teams, etc. Vermutlich würde er auch auf Brieftauben reagieren. Das finde ich richtig gut! Diese Art und Weise der Offenheit zieht sich durch alle Führungskräfte, die ich bisher näher kennenlernen durfte.
Die Weiterentwicklung von Mitarbeitern liegt meiner Leitungsperson am Herzen, das wünsche ich mir für alle Leitungspersonen in der CENIT.
Ich finde, dass manche Führungskräfte den Innovationsgedanken noch nicht richtig aufgenommen haben und den Spagat zwischen Sparsamkeit und sinnvollen Ausgaben noch nicht geschafft. Geschäftsstellen außerhalb von Stuttgart sind bei Änderungen meistens außen vor. Ich persönlich könnte mich auch zu zwei Tagen Büro pro Woche hinreißen lassen, wenn unsere GS komfortabler ausgestattet und gemütlicher wäre.
Tools und Prozesse müssen weiter modernisiert werden. Geschäftsstellen, die nicht das HQ sind, sollten so langsam auch etwas von der Modernisierung und dem modernen HQ spüren, und wenn es nur ein neuer Innenanstrich oder Budget für Bilder sind. Gegebenenfalls müssen die GS-Leitenden auch zur Modernisierung ermutigt werden.
Innovationen und neue Technologien sollten meiner Ansicht nach besser erfasst und erforscht werden. Einige Trends bieten extrem viel Potenzial für unsere Kunden und uns.
Die Kollegen und auch die Vorgesetzten, denen ich bisher begegnet bin, sind alle respektvoll, freundlich und offen für neues. Leistungen werden anerkannt und gelobt, ich habe Freiräume für eigene Weiterbildung. Auch Kosten dafür werden übernommen, wenn es mit Zielen der Abteilung grob übereinstimmt.
Champions für Dokumentenmanagement ist unser Leitspruch - Das stimmt bei unseren Kunden auf jeden Fall. Intern gibt es Nachholbedarf, der aber konstant und gezielt angegangen wird.
Unsere Werte leben wir auch intern und die Unternehmenskultur ist sehr angenehm.
Je nach Aufgabe kann ich meine Zeit komplett frei einteilen. Bei Arbeit, die mit Kunden zu tun hat, gibt es durch die Natur der Sache Einschränkungen.
Bei dringenden Terminen, z.B. Arztbesuchen, springt aber auch mal ein Kollege ein. Das war bisher überhaupt kein Problem.
Es gibt eine interne Academy, in der es Kurse für ganz verschiedene Bereiche gibt, wie Sprachkurse oder Soft Skills. Für diese Kurse muss einen die Leitungsperson eintragen. Es wäre schön, wenn es eher ein Shopsystem wäre, ohne großen Freigabeprozess.
Bisher ging für mich immer alles durch, meine Leitungsperson kümmert sich sogar aktiv darum, dass ich mich weiterbilde.
Auch könnte man Systeme wie Udemy besser einbinden und nutzen. Meine Leitungsperson würde so einen Kurs vermutlich sofort freigeben, aber ohne einen Freigabeprozess ist die Hürde natürlich nochmal deutlich niedriger - und unabhängig von den Vorgesetzten.
Das Gehalt ist ganz gut und ich bin damit zufrieden. Gehälter werden der Verantwortung und den Leistungen angepasst, wenn man mit der Leitungsperson darüber spricht. Sie werden aber meistens einmal im Jahr fast automatisch erhöht (Leitungsperson kommt auf mich zu). Es wird immer sehr pünktlich ausbezahlt. Einige Bereiche können sich durch verschiedene Bereitschaftsarten noch mehr dazuverdienen und vor kurzem wurden noch neue Bonusregeln angekündigt, die das veraltete Bonussystem ablösen. Damit habe ich bisher aber noch keine Erfahrungen gesammelt.
Es gibt einige Benefits, wie z.B. Jobticket, Dienstrad oder eine Mobility Allowance, Zeitkonto und einiges mehr. Das hat sich in den letzten Jahren sehr verbessert.
CO₂ Emissionen sollen zügig stark gesenkt werden. Dienstwagen gibt es z. B.: auch in elektrisch, Ladesäulen gibt es auch im HQ. Mülltrennung wird teilweise praktiziert.
Homeoffice ist vermutlich eine der besten Maßnahmen derzeit, oder die anderen Maßnahmen wurden intern nicht kommuniziert.
Das Team war schon immer sehr stark in der CENIT. Zusammenhalt, Zusammenarbeit und gegenseitige Unterstützung waren und sind sehr ausgeprägt. Die allermeisten Kollegen sind immer freundlich, egal ob man sich kennt oder im HQ zufällig über den Weg läuft.
Ältere Mitarbeiter werden für ihre oft ruhige Hand und ihre Erfahrung wertgeschätzt. Generell sind etliche Altersgruppen in der Belegschaft vertreten, die alle gut gemeinsam zusammenarbeiten.
Meine Leitungsperson achtet in der Planung auf meinen Input (Arzttermine, Vorlieben etc.). Zeiten für z.B. Weiterbildung, Abarbeitung von meinem Stack und ähnliches wird ohne Nachfrage eingeplant. Das Vertrauen in mich und meine Arbeit ist sehr hoch. Wenn ein Kunde (oder auch jemand intern, was aber extrem selten ist) sich beschwert, steht meine Leitungsperson hinter mir und stärkt mir auch den Rücken.
Der Hauptsitz wird gerade umgebaut, um modernere Arbeitsplätze anzubieten. Ich finde das HQ auch jetzt schon sehr schick und modern. WLAN gibt es in jedem Raum, Wasser, Kaffee, Tee und Co. gibt es natürlich kostenlos. Im HQ gibt es eine Kaffee-Lounge mit gemütlichen Sesseln und Sofas, logischerweise einen Kaffeeautomaten.
Ich bin auf einer der anderen Geschäftsstellen, nicht dem HQ in Stuttgart. Zumindest bei mir ist das Büro nicht wirklich modern, sondern eher konservativ eingerichtet. Wie diese Geschäftsstellen eingerichtet sind, hängt aber auch von den jeweiligen Leitenden der GSsen ab. Technisch sind wir aber auf einem guten Stand, nur die Inneneinrichtung lässt hier sehr zu wünschen übrig.
Da ich aber sowieso 4 von 5 Tagen im Homeoffice bin, ist das für mich nicht so ausschlaggebend. Viele Kollegen arbeiten auch immer im Homeoffice, was unser Vorstandsvorsitzender schade findet. Er betont die Sinnhaftigkeit der Anwesenheit im Büro gerne, lebt aber nach eigener Aussage damit.
Für Teams gibt es Budgets, um einen Tag in der Woche einen "Team-Tag" zu machen.
Es gibt regelmäßige Meetings zu Maßnahmen im ganzen Unternehmen, Quartalsergebnissen und eine Fragestunde mit dem Vorstandsvorsitzenden. Solche Meetings gibt es auch für das Geschäftsfeld und in Teilen auch direkt in meiner Abteilung.
Weibliche und männliche Kollegen sind meiner Ansicht nach gleichermaßen geschätzt. Die Kommunikation zu Gleichberechtigung intern könnte mehr sein, aber ich kenne weder eine Kollegin noch einen Kollegen, die/der sich über Ungerechtigkeit beschwert hat.
Das Aufgabenfeld ist vielfältig. Regelmäßig kann ich mir neue Lösungen anschauen und austesten, wofür es Zeit und auch Budget gibt. Wer möchte, kann etliche verschiedene Aufgaben austesten und sich finden. Auch innerhalb des Konzerns kann man die Stelle wechseln, vermutlich auch in andere Länder. Da ist auch HR sehr flexibel.
Arbeitszeiten auf 37 Stunde oder 35 Stunde umsetzen.
Gut positioniert
Investiert nicht in Weiterbildung seiner Mitarbeiter.
Das Geschäft soll nicht von Rentnern geführt werden.
So verdient kununu Geld.