146 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
146 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
146 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Köchin war der Hammer! Der internationale Austausch. Die Förderung der Gemeinschaft - über Landesgrenzen hinaus. Die visionäre Führung.
Der ungleiche Druck auf Kollegen. Das Herauszeichnen von den „Lieblingen“, deren Leistung objektiv eher durchschnittlich waren. Die Arbeitszeiten.
Mehr Fairness im Umgang mit den KollegInnen und wenn Leistung schon verlangt wird, dann Leistung auch quittieren. Arbeitszeit auf ein ausgeglichenes Maß reduzieren. Und ab und zu ein lobendes Wort, das bewirkt oft Wunder.
Es herrschte ein ungleicher Druck in der Abteilung und es war sehr schnell sehr klar, dass die Leitung ein paar Auserwählte auf der Liste der Lieblinge führte, die sich alles erlauben konnte und regelmäßig lobend als Vergleich erwähnt wurden, während man sich selbst dem Burn-out nahebrachte und nur scharfe Kritik einheimste. Unterwürfigkeit war noch nie meine Stärke.
Es wurde viel geschimpft und alle haben sich geduckt. Schlimmer war die Meinung der Kunden, die man nach und nach mitbekam und die man gerne mit einem verständigen Kopfnicken quittiert hätte, was man sich aber weder erlauben konnte, noch durfte.
Die Arbeitszeiten waren zu lang. Egal wie früh man im Büro auftauchte, die Leitung war schon da. Egal wie spät man blieb, die Leitung sah dich schief an, wenn man ging. Eine ständige Erreichbarkeit wurde verlangt und vorgelebt - wenn z.B. die Leitung vom Strandurlaub per Tablet und Live-Schalte an unwichtigen Meetings teilnahm.
Es gab interessante Workshops von Kollegen und vor allem aber wurden Zertifikate verlangt und finanziert.
Gehalt ließ keine Wünsche offen. Gehaltserhöhungen wurden regelmäßig thematisiert, Anpassungen vorgenommen. Benefits gab es mit subventioniertem Fitnessprogramm, Kantine, Getränke…, gebrauchte Hardware konnte privat ausgelöst werden. Dienstreisen konnten um Urlaub verlängert werden (und das lohnt sich bei einem weltweit agierenden Geschäft durchaus).
Geschäftsreisen häufig per Flugzeug. Auch kleine Strecken. Oder im PKW. Die Reisezeit musste so kurz wie möglich sein. Es wurden Projekte Dritter monetär unterstützt, aber eigene Aktivitäten gab es nicht.
Die „Lieblinge der Leitung“ trugen den „Kronprinzen“ auf der Zunge - und waren gleichzeitig Auge&Ohr. Der Rest der Bande war ein aufeinander abgestimmtes Team, das sich nach Leibeskräften gegenseitig unterstützte. Dennoch gab es eine Ungleichheit in der Verteilung der Aufgaben - je länger dabei, desto geringer die Last.
Die älteren Kollegen waren zumeist Wissens- und Erfahrungsquell, teilweise Richtungsweisende. Auf jeden Fall galt auch hier das Leistungsprinzip - Alter ist unwichtig, solange man liefert.
Die Abteilungsleitung gab klare Ziele vor, deren Erreichbarkeit mit normalen Arbeitszeiten nicht möglich waren. Zudem wurden Aussagen und Antworten zu Systemen und Versionen vorgeschrieben, die mit der wahren Situation des Produktes nichts gemein hatten.
Die höhere Leitung dagegen hatte zu hohe Ziele, die sie letzten Endes in die Knie zwangen. Es waren spannende, visionäre Ziele, keine Frage, aber der Laden war zu groß für solche Experimente und der Investor („die geben uns nur das Geld und verlangen nix“) auf Dauer, unwillig.
Büroräume und Arbeitsräume waren top ausgestattet. Hardware war auf neuestem Stand, stets. Der interne Support funktionierte bestens. Was man an Hardware brauchte, bekam man auch. Bei Professional Services arbeitet man zu zweit bis viert pro Büro und ist häufig direkt beim Kunden im Einsatz.
Die Information passte. Die Abteilung kam regelmäßig zusammen, um hinsichtlich Bestands- und Neukunden informiert zu werden und die internationalen Gesamtmeetings alle 6 Wochen, brachten diese Informationen auf höherem Level.
Es galt das Leistungsprinzip, geschlechtsunabhängig.
Spannend und herausfordernd, tolle Projekte, tolle Kunden. Oberste Liga wurde gespielt, stets im globalen Wettbewerb mit MS, IBM, Adobe - nicht selten, siegreich.
Sehr angenehm und positiv.
"win as one" ist der interne Slogan, dieser wird meines Erachtens auch so gelebt - fachbereichsübergreifend.
Würde mich noch nicht dazu zählen, daher schwer einzuschätzen, aber ich habe noch keine Beschwerde gehört. ;-)
Vorgesetzte sollten zwei Dinge mitbringen, sie sollten vorbildlich und fair sein - beides ist der Fall.
Remote & office ist möglich, zudem bekommt man gute Geräte (MacBook|iPhone)
Es wird immer offen kommuniziert und Kritik wird aufgenommen und ehrlich reflektiert. Quartalsweise gibt es Mitarbeiterumfragen, die in Meetings präsentiert werden.
Die offene Kommunikation und die "Can do!"-Attitüde.
Eigentlich ist nichts wirklich schlecht, verbessern kann man immer das eine oder andere.
Das Unternehmen hat sich in den letzten Jahren stark zum Positiven verändert. Diese Veränderungsprozesse sind für die "alten Hasen" mitunter schwer zu verdauen. Hier kann noch intensiver vermittelt werden.
Lockerer Umgang miteinander und viel Hilfsbereitschaft
Hier wird ebenfalls intensiv daran gearbeitet Versäumnisse der Vergangheit zu kompensieren. Es wird immer besser.
Im Grunde sehr gut, ist naturgemäß Schwankungen unterworfen.
Zeitkonten für die Weiterbildung und Trainingskostenzuschuss für selbst gewählte Ausbildungsinhalte
Hier fehlt der direkte Vergleich, ist aber ok.
Hier wird intensiv daran gearbeitet noch nachhaltiger zu werden
Ausgesprochen starker Zusammenhalt, jeder hilft.
Klare und faire Kommunikation, die Mitarbeiter-Feedback geradezu fordert
Perfekte Arbeitsgeräte, Home Office und Remote Work
Regelmäßige Team- und Company-Meetings, offene Kommunikation untereinander und mit Vorgesetzten
Sehr abwechslungsreiches Geschäft
Very open to newcomers and ideas.
Do more marketing and show the strength of the company and solution.
The image is not up to date. Many things are much better than one would think, if you only read comments on Kununu.
From the application stage to the onboarding stage, the entire process was fast and smooth as compared to other companies. The employers present in the interview were casual yet professional to create a comfortable environment for the candidate. Additionally, the communication with them was also relaxed as they were responsive on time. The flexibility with the working hours and planning tasks within the team is the icing on the cake.
There is a great working atmosphere within the Documentation team. The team members often check up on each other and keep track of each others' progress.
As a working student, I can plan my university study plan and my working hours at censhare with ease. The team often communicates and are flexible with each others' availability.
The experienced colleagues are welcoming, so it was easier to ask questions. Moreover, they appreciate your curious nature.
The working hours are flexible within the week, without being stressed about either the university or the job task.
I have had the opportunity to work with some of the most essential software like Confluence for documentation.
Menschlicher Umgang, Freiheit Dinge zu bewegen
Aktuell noch nichts. Bedauerlich ist, dass die Firma in 20 Jahren noch nicht weiter gekommen ist, aber das werden wir jetzt ändern :)
Wenn die neuen Strukturen und Umstellungen am Platz sind, kann darauf sehr gut aufgebaut werden.
Sehr liebe Menschen und Kollegen, die sich einsetzen und gegenseitig unterstützen
Temporär nicht gegeben, das liegt aber am Umstellungsprozess und wird sich einpendeln
Das Management ist klar, offen, fair und menschlich
Es wird Wert gelegt auf persönliche Meinung und Einbringen von Ideen & Kritik.
Umgang mit Covid
Wie kann man sich nur die ganze Zeit mit sich selbst als Unternehmen beschäftigen. Es wird wohl vergessen wer die Gehälter bezahlt. Kunde sollte König sein.
Weniger interne Politik und interne Prozesse, strikter Fokus auf Kunde, Markt und Wettbewerb.
Schlecht, es wird bei Erfolg nicht gefeiert und Niederlagen werden einfach akzeptiert. Seriöse Onboarding Pläne für neue Mitarbeiter nicht existent, man wird in das kalte Wasser geworfen.
Müsste Marketing deutlich mehr für tun. Wer kennt schon censhare?
Könnte passen, wenn die Work Probleme nicht mit nach Hause gehen.
Nicht existent, soll angeblich ein Fokus in der Zukunft sein.
Weiterbildungen und Schulungen gibt es nicht.
Es gibt wenige Ausnahmen mit denen es passt. Viele Frust im Unternehmen, viele Kollegen gegangen oder wollen weg.
Kein Kommentar
Wer Home Office und Shared Desk Politik mag, kann sich hier wohlfühlen. Alte Mac Rechner für neue Kollegen. Es wird gespart.
Es gibt viel Kommunikation aber irgendwie auch keine. Aussagekraft der Kommunikation fehlt. Timelines werden oft nicht gehalten. Mehrmals im Jahr Mitarbeiter Umfragen und was ändert sich? Nichts.
Nein, es ist frustrierend erfolglos zu sein. Der Wettbewerb zieht davon.
Of course, there are always good and bad times - like everywhere, which affect the mood. My personal experiences have been mostly good.
For me personally, this is perfect, as censhare has supported and made possible my various life concepts over the years.
The team spirit in my area has always been good.
My direct superiors have always been very constructive and supportive.
There are regular information events and other forums such as deep dives on certain topics.
Den Mitarbeitern wird vorgegaukelt, dass Kunden hochzufrieden sind. Dabei haben die meisten mitbekommen, wie schleppend langsam die notwendige technische Neuausrichtung vorankommt. Für die fehlt ein klarer Plan und die Mannschaft, die ihm umsetzt.
So werden es zum Schluß immer weniger, die sich für das "Produkt" censhare engagieren.
Nothing, seriously. They treat their employees as they are replaceable, turns out the company found out it is harder than expected to attract new talents for a broken ship in the middle of the ocean.
The managers, the decisions made in the last two years, the company strategy to dismiss people and make them gone in one day without they saying bye to their colleagues, looks like they did terrible things, but no, they were just dismissed because of cut of costs.
There's an old saying "You are selling your lunch to buy dinner" this would apply for all bad decisions the higher management did so far. Trying to lower costs at all costs but in a not smart way.
No fairness or truth, people usually talk behind your back. Motivation is gone long time ago as the management keep commiting silly mistakes and taking wrong decisions.
Some good image among old clients but most of people don't recognize the name of company.
There are flexible hours and work life balance it's not the worst from this company, but definitely the top down decisions that are made cause huge impact on your planned work and may cause some extra hours of work. By the way, most of those decisions are abrupt and proven to be a failure after some time, then when someone asks who this idea was, no one answers it.
It's a joke, the company always says they are short of money to invest on their employees, so don't expect to have a budget for books, courses, trainings, etc. But this can be different for those who know who to cheer and to ask, I stayed for two years and never got a penny for any book or training I asked at the same time I know people who were still on probation time with less than 2 months who got full payed conferences… so try our lucky :)
Not the best, not the worst. It all depends on how good you sell yourself during the interview. There's almost zero career plan, so don't expect to grow inside, you will be in your position and salary till your last day.
Not at all, there's is no recycle bins, lights are usually left on,
There are a few colleagues who you can trust and work collaborative, besides this small group each one is trying to shine by himself and try to take his fame.
Very critical, they are too proud of the Old and golden times and doesn't accept changes or arguments, either you go with the old employee's suggestion or you don't do nothing and keep as it is. Also lot's of older colleagues were fired or quitted due to the company's new strategy.
Micro managing happens in some departments, some managers are not trustable at all as their decisions are made by his own and not for the good of the company. Some very bad managers are still working at Censhare without proof of their work, they just know who to please and to "show some work".
Old and broken furniture. I worked on a broken desktop table for 2 years, my chair was old and very uncomfortable and I could only change it because my ex-colleague who had a better chair was fired. Software wise they use old macbooks that all developers complain that overheat and freeze.
There isn't any communication at all, too many communication channels but no one read them, all employees are taken by surprise with abrupt decisions by the higher management.
The salary you get is how much you negotiated and how good you sell yourself during the hiring process. Mobility inside censhare doesn't exist at all, you start with X as a salary, you will end 5 years later getting X, even if your tasks are more challenging or you grew as a professional (for the market, not to censhare who doesn't value personal grow)
Very uninteresting tasks, most of my time was just to recreate something that already existing changing very small details, they are too proud of their product was in the past to risk to explore and be better for the future, they rely on old product decisions.
So verdient kununu Geld.