64 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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64 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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64 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Tolle feinmechanische Produkte die Menschen helfen, der Purpose steht! Sehr interessantes und breites Technologie-Portfolio (Feinmechanik, Sensortechnik und AIMDs, Kombinationsprodukte, Medizingeräte, Apps).
Mam findet immer das Haar in der Suppe, bei Miethke müsste man die Schale aber bis unten auslöffeln....
Aktuell muss mit den stark wachsenden Anforderungen der Branche (MDR, Bürokratie & Co.) ein effizienter Umgang gefunden werden. Wenn dies gelungen ist steht wieder mehr Innovation auf dem Programm.
Tolles Unternehmen mit sinnstiftenden Purpose. Hier kann man einen Beitrag für ein besseres Leben von Patient*innen leisten! Trotz oder wegen laufender Transformation und Generationswechsel ist und bleibt Miethke ein toller Arbeitgeber in einer krisensicheren innovativen Branche!
Im Wachstum der Firma gibt es viele interessante Positionen und Entwicklungsmöglichkeiten, es läuft natürlich nicht wie im Konzern -auch was das Gehalt betrifft- aber dafür arbeitet man im Mittelstand und kann etwas bewirken, hat ein weniger spezialisiertes Aufgabenspektrum und Raum für Gestaltung.
Wunderschöne Standorte mit historischen Charakter und moderner Ausstattung. Hier fehlt es an nichts!
Vielfalt ist die Basis von Innovation und somit Teil der Unternehmens DNA. Wir sind ein bunter Haufen! Toll wäre wenn noch mehr Frauen in der Tech-Branche Fuß fassen insbesondere auch in Führungsverantwortung!
Das Unternehmen positioniert sich immer wieder mit einer starken sozialen Haltung.
Das Gehalt kann mit vergleichbaren Unternehmen absolut mithalten, mit Konzernen natürlich nicht, da muss man wissen, was man möchte. Die Benefits finde ich für ein Unternehmen dieser Größe außergewöhnlich!
Das Unternehmen, v.a. die Geschäftsführung setzt sich sehr für soziale Werte und gelebte kulturelle Vielfalt ein.
Sicherlich je nach Abteilung unterschiedlich, ich selbst kann aber absolut nicht klagen.
Oft sind die Führungskräfte eher "Kumpel" als wirkliche "Führungskräfte" und nehmen ihren Job (Führung) noch nicht immer wahr. Das schafft zwar eine nette Atmosphäre, ist aber nicht zielführend im Hinblick auf Führungsthemen.
Stehtische, frisches Obst, tolle Kaffeemaschinen und vieles mehr.
Perfekt ist die Kommunikation wahrscheinlich in keinem Unternehmen, aber hier schon ziemlich gut, und es wird laufend an der Verbesserung gearbeitet, das merkt man.
Im Reden ja. In der Umsetzung hakt es zumindest bei der Geschlechtergerechtigkeit noch, Führungskräfte stolpern über unbewusste Voreinstellungen. Ergebnis: zum Beispiel ein hauptsächlich männlicher Führungskreis.
Aber ganz ehrlich: es ist hier nicht anders oder schlechter als überall anders, zwei Punkte Abzug deshalb, weil das Unternehmen bei der Geschlechtergerechtigkeit absolut keine Vorreiterfunktion hat, dafür ist die kulturelle Vielfalt im Unternehmen groß und sehr geschätzt.
Moderne Büros.
Es wird viel für die Mitarbeiterzufriedenheit getan. Der gute Zweck ist spürbar
Die offene Atmosphäre, kein Dresscode, Möglichkeiten sich zu begegnen und die hellen, luftigen Büros. Seit einiger Zeit werden wir umfassend über die Unternehmensentwicklung informiert. Das finde ich gut.
Die starke politische Haltung finde ich manchmal zu viel des Guten, kann aber die Beweggründe verstehen. Stimme damit auch inhaltlich überein. Manchmal ist es mir aber ein bisschen zu umfassend. Gleichzeitig braucht es Vielfalt, um das Unternehmen voranzubringen. Also lohnt eine entsprechende Positionierung dann doch, wenn man an den Fachkräftemangel denkt.
Einzig die Möglichkeiten für eine Pause draußen am Standort Rote Kaserne erweitern.
Coole Kolleginnen und Kollegen, tolle Räumlichkeiten zum Arbeiten und für Pause, super Ausstattung der Büroarbeitsplätze, ich mag die Teamevents.
Es gibt immer Meckerer, auch wenn Dinge gut sind. Insgesamt sind in meiner Wahrnehmung die meisten Kolleginnen und Kollegen zufrieden und äußern das auch. Leider sind die negativen STimmen immer mehr und lauter.
Wirklich sehr gut. Flexible Arbeitszeiten retten mir den Alltag. Arbeitszeiten nur Montag bis Freitag. :-)
Die Möglichkeiten für Weiterbidlung sind grundsätzlich gut bis sehr gut. Manchmal müssen die Mitarbeitenden abera uch Eigenverantwortung übernehmen und ihre Führungskraft proaktiv ansprechen. Immer wenn eich das mit einer guten Begründung getan habe, wurde mir zugehört.
Gehälter sind fair und Brandenburgkonform, seitdem ich im Unternehmen bin, werden sie immer pünktlich bezahlt. Manchmal sogar überpünktlich.
Fairer Kaffee, fairer Tee, dort wo es möglich ist, wird auf Umwelt geachtet.
In meinem Umfeld ist das gut bis sehr gut. Es hakt hier und da an anderen Stellen, aber Konflikte sind ja irgendwie auch normal in Organisationen.
In meiner Wahrnehmung werden hier keine Unterschiede gemacht. Das Alter spielt erstmal keine Rolle, im Gegenteil, die Erfahrung wird gewertschätzt.
Kommt auf die Führungskraft an. In meinem Falle immer gut bis sehr gut.
Für mich wirklich gut bis sehr gut. Es wird Wert auf ergonomische Arbeitsplätze gelegt. Und auch sonst, die Räume sind sehr schön.
Im Team sehr gut, ich habe eine klasse Führungskraft, interne Kommunikation gut hinsichtlich aller Unternehmensthemen über internes Medienboard.
Es sind nur wenige Frauen in der Führungsriege, deshalb nur 3 Sternchen. Sonst im Arbeitskontext keine Beschwerden.
Meistens gut. Vielfalt und Abwechslung. Eine gute Kombi.
Die Mitarbeiter*innen schaffen gemeinsam eine sehr angenehme Arbeitsatmosphäre, in der man selbst entscheiden kann, wie stark man sich einbringen möchte
Dass ich meine Arbeitszeit selbst gestalten konnte, hat meine Work-Life-Balance deutlich verbessert – das hat für mich wirklich gut gepasst.
Die Firma übernimmt große Verantwortung für das Miteinander und zeigt ein starkes Umwelt- und Sozialbewusstsein, etwa durch Spendenaktionen, Toleranz-Joggingläufe und Gruppen für Demokratie. Im Bereich Umweltschutz könnte jedoch noch mehr getan werden.
Wer sich einbringt, bekommt oft noch mehr zurück. Ich habe viel gelernt, wertvolle Erfahrungen gesammelt und blicke auf eine rundum gute Zeit zurück.
Das Vorgesetztenverhalten muss sich an die verschiedenen Generationen anpassen und die unterschiedlichen Perspektiven verstehen. Die Mitarbeitenden blieben stets kommunikationsbereit und offen.
Die Arbeitsbedingungen sind angenehm und entspannt, und gleichzeitig leistet man etwas Sinnvolles. Das Gesamtpaket stimmt einfach – ich habe die Zeit sehr genossen.
Kommunikation bringt immer gewisse Herausforderungen mit sich, aber ich hatte stets das Gefühl, offen und ehrlich sprechen zu können, und meine Anliegen wurden ernst genommen.
Es gibt immer Verbesserungspotential in der Gesellschaft. Das Engagement für Gleichberechtigung ist jedoch deutlich sichtbar.
Die Aufgaben im Reinraum waren spannend, und es war eine tolle Erfahrung, Teil eines Projekts zu sein, das Menschen mit Hydrocephalus hilft. Das Know-how zu verstehen und zu lernen, was hinter der Produktion von Medizinprodukten wie M.Blue und anderen steckt, war eine großartige Gelegenheit.
Die überall spürbare Motivation und Begeisterung für die Produkte. Die Firma versucht nicht nur Geld zu machen, sondern das Wohl der Patienten zu steigern. Das merkt man auch durch positive Patientenrückmeldungen oder -besuche.
Als ich neu angefangen habe wurde ich von allen sehr herzlich aufgenommen und alle waren bemüht mir etwas beizubringen. Sogar als Student bekommt man wichtige und spannende Aufgaben und wird ernst genommen.
Ich finde nichts wirklich schlecht.
Mehr Besprechungsräume und klarere Priorisierung der Themen mit Benennung von festen Verantwortlichen
Ich gehe jeden Tag gerne zur Arbeit, da es einen tolles Miteinander gibt. Die Büros sind gut eingerichtet und schön und auch die Umgebung der Standorte eignet sich super für einen Mittagsspaziergang.
Gute Produkte und ein Firmenchef mit Sinn für soziale Gerechtigkeit sorgen automatisch für ein gutes Image
Es gibt eine Gleitzeitregelung ohne Kernarbeitszeit, daher kann man den Arbeitsalltag recht frei gestalten. Jedoch gibt es durch Audits oder Abgabefristen schon eine gewisse Pflicht in bestimmten Phasen erreichbar zu sein und ggf. Auch mehr zu arbeiten. Das fühlt sich für mich jedoch nicht nach unangenehmen Zwang an, sondern gehört zur Branche dazu und wird dann gemeinsam als Team geschafft
Die Hierachien sind sehr flach, daher gibt es wenig Aufstiegschancen im traditionellen Sinn. Man kann sich aber gut innerhalb seines Bereichs weiterentwickeln. Ich habe bisher auch jede Schulung genehmigt bekommen, die mich interessiert hat um mich fachlich und persönlich weiterzubilden.
Im Vergleich zu Großkonzernen ist das Gehalt natürlich geringer. Zudem sitzt Miethke in Brandenburg, wo die Löhne auch geringer sind. Es wird jedoch viel getan, um das Gehalt attraktiv zu machen, indem zusätzliche Benefits gegeben werden, wie Essenzuschüsse, Urban Sports oder die Möglichkeit die Firmencafeteria für private Feiern zu nutzen. Zudem gibt es jedes Jahr Gehaltsgespräche.
Ich glaube hier würde noch mehr gehen :)
Die Atmosphäre unter den Kollegen und auch Führungskräften ist sehr freundlich und es wird auch von der Firmenleitung viel unternommen, um den Zusammenhalt zu stärken z.b. durch Sommer- und Weihnachtsfeiern, dem After Work Bier, Grillfesten bei wichtigen Arbeitsmeilensteinen etc.
Im Schnitt sind die Kollegen eher jünger. Ich habe aber nichts negatives über den Umgang mit älteren Kollegen gehört
Ich bin mit meiner Führungskraft sehr zufrieden.
Die Büros sind gut eingerichtet mit mehreren Bildschirmen und höhenverstellbaren Tischen. Durch den hohen Anteil an Homeoffice-Kollegen sind die Büros aber überbelegt, sodass es in seltenen Fälle passieren kann, dass man mal ein bisschen nach einem Platz suchen muss. Außerdem gibt es leider zu wenige Besprechungsräume, wodurch es in den Büros recht laut werden kann.
Über das interne Medienboard wird man über die meisten Themen im Unternehmen informiert und bekommt auch mal Einblicke in besondere Aktionen oder Arbeitsbereiche. Bei Abteilungsspezifischen Infos kommt es stark auf die Führungskraft an, wie gut diese kommuniziert. Das klappt aber meistens sehr gut.
Leider ändern sich manchmal die Priorisierungen von Aufgaben recht plötzlich oder alles ist Prio 1. Das kann dann meistens schnell in einem Gespräch geklärt werden, ist aber etwas verwirrend. Hier wird aber schon von der Firmenleitung gegengesteuert, so dass durch ein PMO für mehr Struktur gesorgt werden soll.
Miethke ist eine Technologie Firma, daher ist es normal, dass in der Entwicklung weniger Frauen sind. Ich denke man könnte hier aber mehr fördern, damit sich auch Frauen in Führungspositionen trauen. Zudem sind viele Führungspositionen mit Menschen besetzt, die eine persönliche Beziehung zum Firmenchef haben. Das heißt nicht, dass sie dadurch einen schlechten Job machen, aber es hat dadurch nicht jeder die gleichen Chancen.
Die Aufgaben sind super spannend und ich habe die Möglichkeit auch neue Bereiche kennen zu lernen, die mich interessieren.
super Team, nette Kolleg*innen, gut gelegene Büros
flexible Teilzeit möglich. Hilft bei der Vereinbarung von Arbeit und anderen Verpflichtungen
starke politische Position als Arbeitgeber
mehr Transparenz bei den Gehältern wäre einer der wenigen Kritikpunkte
Gutes miteinander auch unter den verschiedenen Abteilungen.
Langfristige Lösungen finden und nicht immer nur kurzlebige Übergangslösungen suchen, die es den Mitarbeitern schwerer machen
Im eigenen Team ist es ein gutes und freundliches miteinander.
Work-Life-Balance wird sich groß auf die Fahne geschrieben aber nicht in allen Abteilung lässt sich das gut umsetzen.
Verständnisvoll und immer ein offenes Ohr
Der Arbeitgeber hat mehrere Stärken:
- Die Work-Life-Balance ist gut gewährleistet
- Momentan gibt es ein tolles Benefitprogramm, welches durch professionellen Mitarbeiter*innen geführt ist. z.B.: Man hat die Möglichkeit ein Zuschuss zum Jobticket zu erhalten, der Arbeitgeber erstattet die Mahlzeiten bis zum 97,50 EUR, jeden Montag kommt ein Obstkorb an... und so viel mehr!
- Jede*r ist Willkommen!
Für mich ist das Unternehmen zu stark in der Politik involviert.
Man hat eine große Flexibilität, wenn es um die Arbeitszeit geht. Wir dürfen unsere Arbeitszeit zwischen 06:00 und 22:00 erledigen, dass heißt man kann problemlos zum privaten Termin im Laufe des Tages gehen.
Jedes Jahr gibt es die Entwicklungsrunde, in welcher man seine Entwicklungswünsche äußern kann.
Im Unternehmen gibt es auch die Möglichkeit in andere Abteilung zu wechseln oder sogar seine eigene Stelle zu schaffen!
Eine Entwicklung "nach oben" ist leider eher begrenzt.
Ich finde die Bezahlung eher fair und Gehälter werden pünktlich bezahlt.
Das Unternehmen fördert die Beschäftigung von Auszubildenden. Es gibt immer ca. 10 Personen bei uns, die fleißig lernen wollen und durch kompetente Mitarbeiter*innen betreut sind!
Dazu bin ich beeindruckt, dass wir viele Personen mit vielfältigen Handicaps beschäftigen. Das ist eine Bereicherung für das Unternehmen.
Gefühlt ist jede*r erreichbar und jede*r versucht sein/ihr Bestes zu geben.
Die älteren Kollegen sind sehr geschätzt! Es ist eine Chance, dass sie da sind! Sie bringen in der Tat viele Erfahrungen mit.
Hier kann ich nur über meine*n eigene*n Vorgesetzte*n sprechen. Er/ Sie ist sehr kompetent und respektvoll.
Die Unternehmenskommunikation läuft hauptsächlich über die Unternehmenswebseite. Durch diesen Kanal weißt man immer was los ist im Unternehmen: wann gibt es Betriebsfeste, Änderungen im Benefitsprogramm, nächstes Audit, wer ist heute zu Besuch usw.
Allerdings ist die Kommunikation ausschließlich auf Deutsch obwohl nicht jede*r Deutsch kann.
Einmal im Jahr trifft sich der Geschäftsführer mit allen Mitarbeiter*innen. Der Geschäftsführer spricht kurz über die Ergebnisse des letzten Jahres und über die Ziele des nächsten Jahres. Am Anschluss dieses Termin gibt es immer die Möglichkeit offene Frage direkt an die Geschäftsführer zu stellen!
Jede*r ist bei uns willkommen und gleichberechtigt.
Zentrale Lage in Potsdam
Gar nichts so richtig, es gibt die üblichen menschlichen Probleme, die in einer Organisation dieser Größe auftreten.
Führungskräfte, die Schwierigkeiten haben, aktiv fordern, unterstützen oder anders besetzen.
Sehr gut insgesamt in meinem Team. In anderen knirscht es auch mal, denke, das ist aber auch normal. Wir sind 250 unterschiedliche Personen, Charaktere und kommen aus verschiedenen Backgrounds.
Ich finde, dass einige wenige immer etwas zu meckern haben, selbst, wenn man ihnen vieles bietet. Es gibt immer Dinge zu verbessern. Ich würde mir wirklich wünschen, dass die Mitarbeiter auch mal schauen was andere Firmen im Angebot haben und was diese an Vertrauen und Flexibilität zur Verfügung stellen. Ich finde die Arbeitsumgebung und die Kultur gut. Sie muss halt auch von den Menschen mitgetragen werden. Bei Schwierigen kann man sich äußern. Ich gebe hier nur 4 Sterne wegen der vielen Meckerköppe!
Eigentlich gute Vorraussetzungen bei flexiblen Arbeitszeiten. Manches Ungleichgewicht ist zuweilen selbstgemacht. Manches könnten die Führungskräfte möglicherweise besser abfangen.
Meine Erfahrung. Mit der Führungskraft sprechen und es gibt Wege und Möglichkeiten bei guter Begründung dann zusammen mit dem Personal.
Gehälter kommen sogar überpünktlich. Absolut im Rahmen fBrandenburg.
mir gefällt die klare politische Haltung.
Insgesamt wirklich gut, die üblichen Meckerköpfe lassen sich halt nicht immer mitnehmen.
Hier gibt es keine Unterschiede
In meinem Team fair und zugewandt sonst die Normalverteilung zwischen guter Führung und nicht so guter Führung. Die Mehrzahl der Führungskräfte ist sehr engagiert, wird zeitweise ausgebremst durch vereinzeltes arrogantes Verhalten und Führungs-Unvermögen.
Tolle Räumlichkeiten, gute Büroausstattung mit ergonomischen Stühlen und höhenverstellbaren Schreibtischen. Im Sommer ist es manchmal sehr warm. Aber dann können wir auch ins HO ausweichen.
Ich fühle mich gut informiert über unsere interne Kommunikationsmedien und über meine Führungskraft.
Gleichberechtigung ja, ist gewünscht und wollen stark gelebt werden. Dennoch darf man sich nichts vormachen. Es gibt starke Männerstrukturen und eine latenteUnterscheidung findet in meinem Empfinden zwischen Ingenieur und Nichtingenieur statt.
Ja, und sinnhaft. Das ist das Beste.
So verdient kununu Geld.