61 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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61 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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61 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Führungsriege entlassen und neu einstellen
Es herrscht eine Atmosphäre der Angst. Ständige Überwachung durch Teamleitung und Vorgesetzte. Es wird ein Klima geschaffen, was die hohen Ansprüche nicht ansatzweise kompensiert.
Vor lauter Arbeit hab ich meine Familie so selten gesehen, dass sie mich gar nicht mehr kannten.
Eine Karriereleiter ohne sprossen
Für den Aufwand und das nötige Fachwissen wird man absurd unterbezahlt. Frage mich bis heute, warum ich dieses lächerliche Gehalt akzeptiert habe.
Während auf gleicher Gehaltsstufe wenigstens noch ein Teamgefühl herrscht, wird von Seiten der vorgesetzten ein Klima des „nach unten treten“ vorgelebt.
Alte weiße Männer werden hier mit Händen getragen. Wenn man jung und ambitioniert ist, dann ist man hier falsch
Klima der Angst, keine Aufstiegschancen, Hierarchie wie zu Zeiten des Kaisers.
Die Ziele werden zwar klar formuliert, allerdings sind sie so dermaßen überambitioniert, dass man das Gefühl vermittelt bekommt, dass scheitern gewollt ist. Fragliche Hierarchische Teamzusammenstellung. Vorgesetzte verhalten sich wie Gottkönige.
Wenn man alt, weiß und männlich ist, dann ist der Laden gut. Wenn man diversität und Meinungsvielfalt sucht, dann ist man hier falsch
Leider sehr eintönig und dann extremst fordernd, ohne die Vermittlung von nötigen Systemkentnissen
Dass ich nicht mehr da bin.
Siehe oben
- Einen Betriebsrat installieren
- Führungskräfte austauschen und nicht nach Betriebszugehörigkeit fördern, sondern nach Kompetenz und Wissen
- Offene und transparente Kommunikation
- Motivierte Kolleg*innen nicht ausbremsen durch ewig lange Prozesse
Die Arbeitsatmosphäre bei Miethke ist ein absoluter Albtraum. Wer auf toxisches Klima, unprofessionelles Verhalten und fehlende Wertschätzung steht, ist hier genau richtig. Von oben herab regieren Führungskräfte mit einer Mischung aus Arroganz und Ignoranz. Konstruktives Feedback? Fehlanzeige. Stattdessen gibt es überforderte Chefs, die keine Ahnung haben, wie man mit Menschen umgeht. Teamgeist? Nicht existent. Jeder ist sich selbst der Nächste, und wer nicht in der Gunst der Vorgesetzten steht, hat verloren. Intrigen und Lästereien gehören hier zum Alltag – und das ist noch das Harmloseste. Kommunikation besteht aus Anweisungen und Vorwürfen, während die Stimmung durch Druck und Kontrolle vergiftet wird. Falls du auf der Suche nach einem Job bist, bei dem du am Ende des Tages völlig ausgelaugt nach Hause kommst und dir wünschst, nie wieder aufzuwachen – dann herzlich willkommen bei Miethke. Allen anderen kann ich nur raten: Finger weg! Der Schein trügt gewaltig, und was als innovatives Unternehmen verkauft wird, entpuppt sich schnell als destruktiver Schleudersitz für deine Karriere und deine mentale Gesundheit. Lasst es einfach.
Absoluter Witz. Wer vorhat, hier zu arbeiten, sollte sich darauf einstellen, dass das eigene Privatleben in den Hintergrund rückt – oder noch besser: komplett verschwindet. Feierabend? Fehlanzeige. Du hast zwar offiziell Arbeitszeiten, aber die interessieren hier niemanden. Ständig wird erwartet, dass man Überstunden schiebt und sich auf Abruf bereit hält – und das ohne jegliche Wertschätzung oder Kompensation. Man könnte fast meinen, es ist ein unausgesprochenes Gesetz hier: Wer pünktlich nach Hause geht, wird schief angesehen oder sogar offen kritisiert. Das Wort „Freizeit“ scheint in diesem Unternehmen nicht zu existieren, oder es wurde aus dem Wörterbuch gestrichen. Anstatt flexibler Arbeitszeiten gibt es ständige Meetings, auch spät abends. Wenn dir deine Gesundheit, deine Familie oder auch nur ein Minimum an Freizeit wichtig sind, mach einen großen Bogen um diesen Arbeitgeber.
Wenn ihr auf der Suche nach einer Karriere- oder Weiterbildungsmöglichkeit seid, die euch tatsächlich voranbringt, haltet euch von der Miethke fern. Die Unternehmenskultur ist geprägt von Intransparenz und Mangel an Unterstützung. Hier wird viel versprochen, aber nichts gehalten. Die Weiterbildungsmöglichkeiten sind nahezu nicht existent und die wenigen angebotenen Kurse sind schlecht organisiert und wenig praxisrelevant. Die Führungskräfte scheinen mehr an ihrem eigenen Fortkommen interessiert zu sein, als an der Entwicklung ihrer Mitarbeiter. Statt konstruktivem Feedback gibt es oft nur negative Kritik, die demotiviert und das Gefühl vermittelt, dass man ohnehin nichts richtig machen kann. Wer denkt, hier einen Sinn in seiner Arbeit zu finden, wird schnell eines Besseren belehrt – es gibt keinen Platz für Innovation oder kreative Ideen. Die Arbeitsbelastung ist enorm und die Anerkennung gleich null. Es herrscht eine toxische Atmosphäre, in der Angst und Misstrauen vorherrschen.
Potsdamer Mieten, Brandenburger Löhne. Wer Geld verdienen will, geht woanders hin. Arbeitsverhältnisse werden auf zwei Jahre befristetet angeboten.
Marketing, Marketing, Marketing...
Wenn jeder an sich denkt, ist an alle gedacht...
Nicht vorhanden.
Eine absolute Katastrophe! Wer glaubt, bei Miethke auf faire, professionelle oder gar respektvolle Vorgesetzte zu treffen, sollte sofort seine rosarote Brille absetzen. Was hier an Führung 'geboten' wird, ist an Inkompetenz und Überheblichkeit kaum zu überbieten. Kritikfähigkeit? Fehlanzeige. Stattdessen herrscht eine toxische Mischung aus Arroganz und Missachtung der Mitarbeiter. Hier wird gern nach unten getreten und nach oben gebuckelt. Entscheidungen werden willkürlich getroffen, Kommunikation gibt es nur in Form von Befehlen oder Schuldzuweisungen. Es scheint fast, als hätte man bei der Besetzung der Führungspositionen gezielt die unfähigsten Menschen ausgesucht, die man finden konnte. Wer nicht spurt, wird eiskalt abgesägt – Feedback oder konstruktive Kritik? Lachhaft. Selbstwertgefühl sollte man besser an der Garderobe abgeben, denn das wird hier sowieso systematisch demontiert. Zusammengefasst: Bewerbt euch woanders – euer Verstand und eure Gesundheit werden es euch danken.
Die Arbeitsbedingungen Miethke sind ein absolutes Desaster. Wer hier anfängt, sollte sich auf ein Arbeitsumfeld einstellen, das von Chaos, Unprofessionalität und einem völligen Mangel an Wertschätzung geprägt ist. Die Führungskräfte scheinen mehr mit internen Machtkämpfen beschäftigt zu sein als mit dem Wohl der Mitarbeiter. Es herrscht eine Atmosphäre der Angst und Unsicherheit. Die Kommunikation ist miserabel und konstruktives Feedback wird nicht geduldet. Stattdessen wird man häufig mit absurden Anforderungen und unrealistischen Deadlines überhäuft. Work-Life-Balance? Ein Fremdwort in dieser Firma. Überstunden sind die Regel, und ein "Danke" für die zusätzliche Arbeit bekommt man nie zu hören. In den Büroräumen herrscht eine unangenehme Atmosphäre und es ist brüllend heiß und eng. Es gibt zahlreiche andere Unternehmen, die eure Fähigkeiten zu schätzen wissen und ein deutlich angenehmeres Arbeitsumfeld bieten.
Die Kommunikation bei Miethke ist schlichtweg eine Katastrophe. Wer glaubt, dass hier Wert auf offene und transparente Kommunikation gelegt wird, kann sich gleich wieder verabschieden. Es herrscht das pure Chaos, und die wenigen Informationen, die durchdringen, sind meist so unklar, dass man mehr Zeit mit Spekulationen als mit echter Arbeit verbringt. Von Führungskräften und Management ist sowieso nichts zu erwarten – wichtige Informationen werden entweder zurückgehalten oder nur selektiv weitergegeben. Es scheint fast so, als ob jeder nur darauf bedacht ist, sich selbst zu retten, anstatt gemeinsam an einem Strang zu ziehen. Zudem herrscht eine merkwürdige Kultur des Schweigens. Niemand traut sich, Probleme offen anzusprechen, aus Angst vor negativen Konsequenzen. Feedback? Fehlanzeige. Stattdessen gibt es hinter vorgehaltener Hand Flurfunk und Gerüchte, was für eine extrem toxische Arbeitsumgebung sorgt. Jeder kämpft für sich selbst, und niemand scheint ein echtes Interesse daran zu haben, Dinge zu verbessern. Wer auf klare Strukturen und Kommunikation hofft, wird hier bitter enttäuscht. Neue Ideen und Ansätze verlaufen im Sande, weil schlichtweg niemand Interesse daran hat.
Paradebeispiel dafür, wie Gleichberechtigung in der Praxis vollkommen missverstanden wird. In diesem Unternehmen wird Diversity großgeschrieben, aber nur auf dem Papier. Die Führungskräfte scheinen keine Ahnung von modernen Gleichberechtigungsstandards zu haben und stellen die falschen Fragen, während sie die richtigen Antworten ignorieren. Wer hier arbeitet, muss sich auf ständige Unterdrückung und den starren Willen der männlichen Kollegen einstellen, die sich nicht scheuen, ihre Macht auszuspielen. Die Unternehmenskultur ist alles andere als unterstützend. Statt Teamgeist und Respekt wird hier Ellenbogenmentalität und Rücksichtslosigkeit großgeschrieben. Alte weiße Männer in Führungspositionen.
Miethke ist ein Ort, den man besser meiden sollte. Interessante Aufgaben sind hier ein reines Marketing-Phantom. Die Realität sieht ganz anders aus: eintönige, wenig herausfordernde Tätigkeiten, die schnell zur Frustration führen. Das versprochene „dynamische Arbeitsumfeld“ entpuppt sich als endloses Warten auf Entscheidungen und einen starren Führungsstil, der Innovation erstickt. Die Kommunikation innerhalb des Teams ist chaotisch. Informationen werden oft zurückgehalten, und konstruktives Feedback ist ein Fremdwort. Die Mitarbeiter werden nicht ernst genommen; man hat das Gefühl, nur eine Nummer im System zu sein. Wertschätzung? Fehlanzeige. Stattdessen wird Druck und Stress hochgehalten, als wäre das eine Motivationsstrategie. Die Unternehmenskultur ist von Misstrauen geprägt. Wenn Sie sich mit vielversprechenden Ideen und Verbesserungsvorschlägen an die Führung wenden, sind Sie schnell mit Ignoranz oder sogar Herablassung konfrontiert. Hier wird nicht gefördert, hier wird eher abgewertet.
Nix.
Arroganz!
Betriebsrat!
Respektlos!
Nicht mal einen Stern!
Viele haben nicht viel getan oder die Zeit abgesessen.
Ich sollte „Punkte sammeln“ um übernommen zu werden. Also sozusagen mich einschleimen.
Flexibel
Hatten oft keine Zeit/Lust (Warum dann Azubis einstellen?)
Wurde schnell langweilig, keine Aufgaben die man nicht innerhalb 3 Monate auch ohne Ausbildung lernt
Oft Ordner sortieren und unwichtige Sachen, viel Langeweile
Immer die gleichen Tätigkeiten
Es wird viel für das Betriebsklima getan, z.B. durch Weihnachtsgeschenke und kleinere Aktionen
Bei der derzeitigen Wachstumsrate sollte über einen Betriebsrat zumindest mal nachgedacht / diskutiert werden.
Stets freundlich und offen
"Hidden Champion"
Gleitzeit funktioniert gut. Überstunden sollen nicht gemacht oder wenn unvermeidbar schnell abgebummelt werden so ist die offizielle Linie
Fortbildungen werden in meiner Abteilung aktiv gefördert
Etwas unter Branchenschnitt, aber es ist halt Brandenburg
Klare Kante gegen Extremismus wird von Seiten der Geschäftsführung vorgelebt. Nicht nur blabla sondern mit konkreten Aktionen untermauert.
Ist wahrscheinlich abteilungsabhängig, aber in QM kennt und hilft man sich. Es gibt Firmenevents being denen am Zusammenhalt aktiv gearbeitet wird
Noch nichts negatives mitbekommen
Fair und freundlich
Kostenloser Kaffee aus Siebträgermaschinen an allen Standorten sowie Teespezialitäten und Obst-/Gemüsekörbe
Klar bekommt man zwischen den Abteilungen nicht immer alles mit, aber es wird sich bemüht untereinander zu verstehen
Ich denke bei Frauen in Führungspositionen ist noch Luft nach oben
- Angenehme Arbeitsatmosphäre
- viele Benefits
- spannende Aufgaben
- tolles Produkt
- schöne Büros
- gut erreichbar mit dem ÖPNV
- höhenverstellbare Tische
- soziale Verantwortung
Man muss sich darauf einlassen, dass man in einem mittelständischen Unternehmen arbeitet. Also weder in einem Großkonzern, der ganz andere Möglichkeiten bzgl. Gehalt, Karriere, etc. hat, noch in einem Startup, in dem jeder machen und entscheiden kann was er will.
Strukturen und Entscheidungswege können manchmal etwas behäbig wirken, aber so ist das nun mal, wenn es Strukturen gibt.
Kollegiales Miteinander in der ganzen Firma. Meine Vorgesetzten sind offen für positive und konstruktive Kritik.
Arbeitgeber mit sozialer Verantwortung.
Flexibilität bzgl. Arbeitsbeginn und -ende (im Rahmen der eigenen Tätigkeit). Flexibilität bei Homeoffice-Tagen, man kann auch morgens spontan entscheiden von zu Hause zu arbeiten. Vertrauensarbeitszeit, d.h. man ist selbst dafür verantwortlich auf die Einhaltung der eigenen Arbeitszeit zu achten.
Es gibt eine eigene Abteilung für Personalentwicklung, die viele Schulungen organisiert. Man muss natürlich selbst die Initiative mitbringen, dann wird aber vieles möglich gemacht.
Gehalt wird pünktlich bezahlt, betriebliche Altersvorsorge wird im Rahmen der gesetzlichen Vorgaben angeboten. Es werden viele Benefits angeboten, die man zusätzlich zum Gehalt bekommt.
Besonders die gesellschaftliche Verantwortung wird von der Unternehmensleitung großgeschrieben.
Das Team hält zusammen und hilft sich gegenseitig.
Dank starker Unternehmensbindung arbeiten Mitarbeitende hier bis zur Rente, darauf ist das Unternehmen auch stolz.
Wenn ich Vorgaben meiner Vorgesetzten nicht verstehe bzw. anderer Meinung bin können wir auf Augenhöhe darüber sprechen und gemeinsam eine gute Lösung finden. Hat bisher immer geklappt.
Es gibt unterschiedliche Gebäude, dementsprechend unterschiedlich sind die Gegebenheiten. In manchen Gebäuden wird es im Sommer sehr heiß, weil es keine Klimaanlage gibt. Diesen Luxus hatte ich aber auch noch bei keinem anderen Arbeitgeber, daher eher Jammern auf hohem Niveau. Arbeitsmaterial wie Laptop, Telefon etc. ist auf dem neusten Stand und bietet die Flexibilität von anderem Standort oder im Homeoffice zu arbeiten. Die Kommunikationstools sind teilweise etwas sperrig (zu zweit am selben Dokument zu arbeiten ist kaum möglich, manchmal werden Änderungen nicht gespeichert, und ähnliches) - dafür entspricht alles den Datenschutzvorgaben, dafür ein großes plus :-)
Ich habe meist alles was ich brauche. Natürlich gibt es auch mal Missverständnisse oder Kommunikationsblockaden, aber wo gibt es das nicht. Alles in allem bewerte ich den Kommunikationsflow für meine Position als positiv.
Grundsätzlich ja, alle Altersklassen, Geschlechter und Nationalitäten werden m.E. gleich wertgeschätzt. Zur gleichen Bezahlung kann ich nichts sagen. Ich würde mir eine diversere Führungsebene wünschen, bei aller Diversität im Unternehmen ist die Führungsebene dann doch wieder überwiegend weiß und männlich besetzt.
Aufgabenbereich entspricht der Tätigkeitsbeschreibung. Sollte zwar selbstverständlich sein, habe ich aber auch schon anders erlebt, daher positive Bewertung.
Einige der Mitarbeiter und die Produkte.
So viel das ich mich ärgere je dort angefangen zu haben. Ich konnte viel über mich lernen der Preis war aber ziemlich hoch! Eigentlich viel zu hoch! Der beste Tag war als ich meine Kündigung abgegeben habe! So gut habe ich mich davor lange nicht gefühlt und das obwohl ich noch keinen neuen Job hatte!
Endlich mal einen Betriebsrat zulassen. Viele von der Führungsriege schulen oder austauschen und einsehen das eine Firma nur mit motivierten Arbeitskräften voran kommt. Dazu gehört auch mal Leistungen zu würdigen und nicht nur sich selber die Taschen voll zu machen. Auf Augenhöhe arbeiten und nicht nur denken das man das macht. Mitarbeiterbefragungen ernst nehmen und nicht in der Schublade verschwinden lassen! Niemals in dem Jahresrückblick sagen das man gut aufgestellt ist aber doch bei den Gehältern sparen muss! Das gilt natürlich nur bei den nicht leitenden Angestellten! Zum spenden aufrufen aber selber nix einzahlen ich habe noch nie gehört wieviel die Leitungsebene so spendet?!
Es kommt darauf an in welcher Abteilung man arbeitet. Es gibt sehr kollegiale Mitarbeiter mit denen macht das arbeiten Spaß aber auch die Anderen. Die Büros werden vollgestopft und man hat immer wieder einen neuen Platz. Im Sommer ist es total heiß. Neid ist ein großer Faktor im Umgang miteinander.
Das Image ist leider besser als verdient!
Es sollte zur Einhaltung der Work-Life-Balance dringend eine Zeiterfassung eingeführt werden. Was die Firma unter Vertrauensarbeitszeit versteht ist eher Gleitzeit!
Ich glaube eine Karriere ist nicht wirklich vorgesehen. Weiterbildung gibt es, es kommt aber wieder auf die Abteilung an.
Sozialleistungen werden gezahlt. Es gibt für manche Inflationsausgleichszahlungen für andere nicht. Die Corona-Prämie wurde nach komischen Kriterien ausgezahlt. Alles willkürlich und auch dort wird nicht transparent agiert. Leistungen werden nicht gewürdigt nur wer schleimt kommt gut weg. Es gab mal guten Kaffee, Getränke und Obst. Getränke ist jetzt Wasser aus dem Sodastream und Kaffee wird nach dem Preis ausgesucht. Je billiger je besser! Schade um die Siebträger-Maschinen. Gehaltserhöhungen sind nicht vorgesehen. Also zu Anfang gut verhandeln!! Vorgesetzte werden so geschult, dass kaum jemand eine Gehaltserhöhung bekommt. Denen ist es auch total egal was mit den Mitarbeitern ist.
Es wird versucht umweltfreundlich zu sein. Sozialbewusstsein würde ich anders definieren. Es werden zum Teil Löhne gezahlt von denen man in Potsdam nicht leben kann. Armselig!
Kommt darauf an wo man beschäftigt ist. Neid und Missgunst bestimmen oft den Umgang. Es wird gegen Mitarbeiter gehetzt um von sich selber abzulenken. Andere Kollegen sind sehr kollegial und haben so etwas nicht nötig. Manche Mitarbeiter haben Angst.
Was soll man sagen.. es gehen Mitarbeiter in den Ruhestand und es wird sich nicht verabschiedet. Man hat nach vielen Jahren seinen letzten Tag in der Firma und keiner sagt etwas!! Das kenne ich so nicht, da arbeiten Personalabteilungen in andern Unternehmen anders. Auch als Geschäftsführer/Inhaber würde ich mich schämen.
Jeder Vorgesetzte ist sich selbst der Nächste!!
Vollgestopfte Büros. Im Sommer unendlich heiß. Die Produktion ist echt im Sommer arm dran!
Findet über den Kopf des Mitarbeiters statt aber nicht mit dem Mitarbeiter. Man redet nicht mit den Menschen aber über sie. Man wird vor vollendete Tatsachen gestellt! Es werden Lügen verbreitet und wenn man Glück hat bekommt man davon mit, kann aber nicht reagieren.
Zwischen Mann und Frau? Zwischen ausländischen Mitarbeitern und Inländer gibt es keine Gleichberechtigung. Es wird immer wieder versucht darauf zu achten ob im Unternehmen jemand mit rechter Gesinnung arbeitet aber die gleichen Gehälter werden bestimmt nicht gezahlt!
Kommt darauf an in welcher Abteilung man beschäftigt ist.
- Pünktliche Gehaltszahlung
- Viele nette Menschen arbeiten hier
- Die Firma war nicht weit von meinem Zuhause entfernt
- Die Firma war ein gutes Sprungbrett für meine berufliche Zukunft
- Kein Betriebsrat
- Keine digitale Zeiterfassung
- Altbackene Personalstrukturen und Vorgehensweisen
- Charakterlich schwache Mitarbeiter, die sich gut verkaufen können, haben mehr Chancen als ehrliche, fachlich versierte, loyale Mitarbeiter
- Starke Ungleichheit beim Gehalt (Frau/Mann/Migration)
- Ausstellung eines nicht wahrheitsgemäßen, schlechten Arbeitszeugnisses, aufgrund inkompetenter, kindischer, beleidigter Verhaltensweisen
- Bei der Größe der Firma definitiv einen Betriebsrat
- Digitale Zeiterfassung
- Schulung der mittleren Führungsebene in den Punkten
- Mitarbeiterführung
- Kommunikation
- Kritikfähigkeit
- Problemlösungskompetenz
- Charakterlich schwache, mobbende und lästernde Mitarbeiter erkennen und den Tunnelblick ablegen
- Personalentwicklung und Personalstrukturen der schnelllebigen Arbeitsmarktsituation anpassen
- ALLE Mitarbeiter fair bezahlen
- Dem nach außen kommunizierten Image gerecht werden
An sich ist das Arbeitsklima gut. Man hat sehr nette, fähige und hilfsbereite Kollegen und Kolleginnen um sich herum, mit Denen man gut und effektiv zusammenarbeiten kann. Leider haben diverse Umstände in der eigenen Abteilung dafür gesorgt, dass die Qualität der Arbeitsatmosphäre in den letzten Jahren stark abgenommen hat. Dazu gehören folgende Aspekte:
- mehrmaliger Wechsel der Teamleitung innerhalb von wenigen Jahren.
- der oft geäußerte Wunsch nach Weiterentwicklung aufgrund von Unterforderung und Langeweile wurde stets ignoriert und gekonnt auf die lange Bank geschoben.
- die Einstellung einer charakterlich sehr fraglichen Person in der eigenen Abteilung.
- fehlende Kenntnisse der mittleren Führungsebene im Bereich Mitarbeiterführung, Kommunikation und Kritikfähigkeit.
Das Image nach außen ist sehr gut. Man entwickelt und produziert sehr innovative, hochwertige und lebensrettende Produkte im Bereich Medizintechnik, außerdem ist man Sponsor eines Fußballvereins. Wenn man allerdings hinter die Kulissen schaut, sieht es ganz anders aus. Einfach nur Schade!
Bei entsprechender Tätigkeit ist die Work-Life-Balance auf hohem Niveau. Viele Kollegen und Kolleginnen nutzen das auch gern aus, kommen später und gehen früher. Wenn man das täglich offensichtlich mitbekommt, man selbst aber in einer Position ist wo man so eine Arbeitsweise nicht an den Tag legen kann, dann sieht man sofort, wie gerecht hier vorgegangen wird.
Ist quasi gar nicht bis kaum gegeben. Ich kam vor einigen Jahren noch in den Genuss einer Weiterbildung, die mich zwar dort nicht weitergebracht hat, nun in meinem jetzigen Job aber umso mehr hilft. Die Firma verharrt noch in sehr altertümlichen, verstaubten Strukturen, wo es heißt, man muss unbedingt den Job, auf den man sich bewirbt, gelernt oder studiert haben. Wenn man als Quereinsteiger in die Firma kommt, ist mit dem Thema "Karriere" oder "Weiterentwicklung" schnell Schluss. Man sollte tatsächlich eher mit der Zeit gehen und sich den Arbeitsmarkt genauer anschauen. Sollten die Strukturen so verbleiben, ist die Gefahr groß, dass sie viele Mitarbeiter verlieren werden.
Gut ist, dass die Gehälter pünktlich gezahlt werden und dass man jeden Monat Essensgutscheine bekommt. Man hat auch die Möglichkeit der betrieblichen Altersvorsorge. Schlecht ist es hingegen, dass viele Mitarbeiter aufgrund eines fehlenden Betriebsrats, nicht gerecht bezahlt werden. Gehaltsverhandlungen werden zwar angeboten, gebracht hat es aber nie etwas. Am besten man verhandelt direkt beim Vorstellungsgespräch ein überdurchschnittliches Gehalt, da es nur minimale, wenn überhaupt, Erhöhungen gibt. Leider habe ich auch mitbekommen, dass Mitarbeiter mit Migrationshintergrund sehr viel weniger Geld bekommen, als sie auf dem Arbeitsmarkt eigentlich Wert wären. So eine fragliche Personalpolitik ist aufgrund von Personal- und Fachkräftemangel nicht mehr zeitgemäß.
Hier wird tatsächlich auch viel getan. Es wurden E-Ladesäulen aufgestellt und mehr Fahrradstellplätze geschaffen. Auch wird bei einigen Mitarbeitern das ÖPNV-Ticket bezahlt, hier muss man sich aber mit der mittleren Führungsebene gut stellen, ansonsten kann es passieren, dass man diesem Benefit sehr lange hinterherrennen muss. Hingegen gab es den Plan, die Nutzung der Parkplätze kostenpflichtig zu machen.
Der Kollegenzusammenhalt ist im Großen und Ganzen gut. Ich habe mich mit sehr vielen Kollegen und Kolleginnen sehr gut verstanden, demnach war auch der Zusammenhalt und die Verlässlichkeit sehr hoch. Leider gab es aber Mitarbeiter, die hinter dem Rücken gelästert, gemobbt und einander ausgespielt haben, nur um sich selbst zu profilieren. Andere Kollegen wurden nachweislich gemobbt, es gibt hierzu sogar schriftliche Äußerungen, allerdings wurden solche Probleme durch die fehlende Kompetenz der mittleren Führungsebene genüsslich unter den Teppich gekehrt.
Alles OK.
Leider fehlt bei vielen Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen der mittleren Führungsebene die Fähigkeit der Mitarbeiterführung, Kritikfähigkeit und Kommunikation. Der Wunsch nach beruflicher Weiterentwicklung wird mehreren Mitarbeitern aus unerfindlichen Gründen verweigert oder so erschwert, dass man selbst die Motivation verliert. Außerdem war es offensichtlich, dass man als Mitarbeiter mit eigener Meinung schlechter behandelt wurde als Kollegen, die sich gut einschleimen konnten. Das passierte allerdings nicht nur mit mir sondern auch bei anderen Kollegen. Meine Kündigung sah man hier als persönlichen Angriff, weshalb die mittlere Führungsebene nicht nur entsprechend unprofessionell reagiert hat, mir wurde auch versucht meine berufliche Zukunft zu verbauen, indem man mir versucht hat ein schlechtes, nicht wahrheitsgemäßes Arbeitszeugnis auszustellen. Ich glaube hier muss man nicht mehr sagen.
Hier wird viel Geld reingesteckt. Jeder hat einen modernen Computer/Laptop und bekommt alle Arbeitsmittel gestellt, die benötigt werden. Teilweise wird auch viel Geld für unnötige Dinge ausgegeben, die man lieber in seine Mitarbeiter investieren sollte.
Die Kommunikation in der eigenen Abteilung war befriedigend. Es wurden viele Themen in Meetings besprochen, dennoch gab es Dinge, wo man oft vor vollendete Tatsachen gestellt wurde. Leider war die Kommunikation zwischen der mittleren Führungsebene und einigen Mitarbeitern sehr schlecht, da man sich oft nicht verstanden gefühlt hat und viele Probleme einfach unter den Teppich gekehrt wurden. Man hat gewisse Themen mehrmals angesprochen, oft hat sich nichts geändert, somit hat man es irgendwann eingestellt. Es wurden auch offensichtlich Mitarbeiter nachweislich gemobbt, trotzdem ist hier nichts passiert.
Nach außen ist die Firma sehr sozial, offen und fair. Leider sieht es intern ganz anders aus. Frauen bekommen immer noch bei gleicher Arbeitsleistung und gleichem Arbeitsumfang weniger Geld als Männer. Auch arbeiten hier viele Menschen mit Migrationshintergrund, was nach außen als sehr sozial dargestellt wird. Die eigentlichen Gründe sind leider ganz Andere.
Die Aufgaben waren interessant, sonst hätte man sich nicht darauf beworben. Ich habe aber schnell gemerkt, dass mich die Arbeit nicht ausfüllt und habe somit sehr oft den Wunsch nach beruflicher Weiterentwicklung geäußert. Nichts ist passiert.
Die flachen Hierarchien.
Leider, ist er zu weit weg von meinem Zuhause.
Gehalt nach Leistung! Leider, gibt es Kollegen, die die herzliche offene Art ausnutzen und sich ausruhen, ohne selbst etwas zu leisten.
Man kann sich in der Firma rundum wohl fühlen.
Nicht umsonst einst der Beste Arbeitgeber des Jahres.
Optimal! Alles was die Firma betrifft, bleibt in der Firma. Nichts belastet das Privatleben.
Das Gehalt könnte besser sein.
Sehr herzlich
Wertschätzend
Die Vorgesetzten haben immer ein offenes Ohr!
Arbeit wie sie sein sollte.
Es herrschen flache Hierarchien. Sogar mit dem Vorgesetzten kann man auf der Du Ebene kommunizieren.
Jeder der mitarbeiten will ist willkommen. Die Firma macht keinen Unterschied, ob jemand im Rollstuhl sitzt, Divers ist oder gerade frisch aus einem Kriegsgebiet geflohen ist.
Abwechslungsreich in angenehmer Art und Weise.
Ich fühle mich absolut wohl und bin deshalb gerne auf Arbeit.
Das wird hier absolut großgeschrieben, jeder Mitarbeiter hat flexible Arbeitszeiten.
Jeder bekommt die Chance.
Ich bin schon lange dabei und konnte alle Probleme und Sorgen immer offen kommunizieren.
In einem schnell wachsenden Unternehmen nicht immer ganz einfach, aber es wird sich Mühe gegeben.
So verdient kununu Geld.