60 von 147 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
60 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
60 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Faires Gehalt. Stabiles Unternehmen.
Ungleichgewicht zwischen technischen Service und Entwicklung. Die Zusammenarbeit ist oft schwierig und in manchen Fällen fehlt die Interesse der Entwicklung an neuen Produkten und deren Vorantreibens.
Mehr Unterstützung für Eltern. Wie z.B. anteilige Übernahme von Kita-Gebühren oder Kita Plätze.
Mehr schauen, wo Mitarbeiter wirklich gebraucht werden, da es Abteilungen gibt wo manche Mitarbeiter überarbeitet sind und andere sich den Hintern platt sitzen.
Je nach Abteilung
Es gibt viele Arbeitsmodelle
Je nach Abteilung
Sehr abteilungsabhängig
Besser als früher
Es kommt immer auf den Vorgesetzten an. Manche drücken Sachen durch, die eher nur ihrem eigenen Interesse und Wohl nützen.
Kommt auf die Abteilung an
Seit 70 Jahren rel. konstant am Markt und sicherer Arbeitgeber.
Kommunikation und Wertschätzung zur wichtigen mittleren Ebene sollte verbessert werden.
In Dusslingen das Kantinenpersonal besser unterstützen...
Neue Sozialräume schaffen und die Arbeitsbereiche modernisieren.
Mehr Wert auf Sanierung alter Gebäude und Büros legen.
Es sollten sich alle mit mehr Atmosphäre wohler fühlen..
Das stärkt auch den Wille und die Gemeinschaft.
Es wird zuviel schlecht geredet..
Jeder kann durch mehr Eigeninitiative seinen Beitrag leisten...
Da muss man auch Mal vorneweg gehen !
CHT regional zu unbekannt...
Könnte man mehr zur Bekanntheit beitragen.
Wird nach Möglichkeit sehr darauf geachtet.. Hier ist auch Eigeninitiative gefragt.. Angebote sind da.
Kann jeder der sich anstrengt...
Unterstützung bekommt man wenn man was dafür macht !
Weiterbildungsangebote sind vorhanden , individuell muss vielleicht etwas nach justiert werden.
Gruppenangebote sind gut.
Gehalt und Sonderleistungen ist für viele ungelernte enorm.. auch durch Tarif...etc.
Insgesamt sollte noch mehr nach Leistung bezahlt werden .
Das gibt der Tarif aktuell nicht objektiv her.
Wird großen Wert darauf gelegt.
Viele Aktionen zur Umwelt in Forschung und Technik.
Es gibt Sozialberatung und jederzeit
Unterstützung durch HR und Vorgesetzte.
In unserem Arbeitsbereich überwiegend gut.
Wird ausreichend rücksicht genommen. In anderen Betrieben ist es längst nicht so. Es gibt Altersfreizeiten und Unterstützung durch Vorgesetzte und Kollegen.
In unserem Standort überwiegend kooperativ und auf Augenhöhe.
Nicht immer nur meckern sondern pro aktiv den Dialog suchen !
Könnten besser sein.
Vieles alt und marode.
Instandhaltung kommt kaum hinter her.
Suchen und tun !!!
Keine Vorurteile, jeder wird gleich behandelt.
Für mich sehr abwechslungsreich,
manchmal zu viele Aufgaben in kurzer Zeit. Sehr großes Arbeitsvolumen das kaum delegiert werden kann.
Zu viele Firmenfahrzeuge für Personen die keinen Firmenwagen bräuchten. Zu umständliche Wege bei Ersatzteilbeschaffung.
Oft sind Personen bei Entscheidungen mit einbezogen die keine Ahnung von der Materie haben. Nicht alles nur schön reden.
Mitarbeiter mehr einbeziehen.
Mehr in die Firma investieren, Anlagen erneuern, erneuerbare Energien aufbauen, Energie sparen.
Es kündigen viele Leute oder gehen in Rente und niemand wird als Ersatz eingestellt.
Das Image ist schlechter als der Ruf der Firma.
Das ist ok so.
Karriere und Weiterbildung sind sehr schlecht. Es gibt so gut wie keine Möglichkeit befördert zuwenden. Ich habe in 16 Jahren eine Weiterbildung gemacht.
Anfang 2024 wurde eine Leistungszulage von 350€ gestrichen.
Es wird sehr verschwenderisch mit Energien umgegangen.
Anlagen sind zum Teil 30 Jahre und älter. Vieles wird schöngeredet.
Wird immer schlechter, Azubis sind immer unter sich.
Kommunikation läßt zu wünschen
übrig, viele Alleingänge und Entscheidungen ohne die Mitarbeiter mit einzubeziehen.
Es wird keinen Wert auf Sauberkeit gelegt. Sozialräume sind manchmal nicht zumutbar. Beleuchtung unzureichend.
Sehr schlecht. Oft wird den Mitarbeitern nicht gesagt dass der Chef der Abteilung den ganzen Tag nicht da ist oder Urlaub hat.
Es wird den Mitarbeitern nicht viel Verantwortung übertragen.
Interessante Tätigkeiten werden nur den Ingenieuren zugewiesen.
Das Gehalt und daß ich nicht bis Stuttgart fahren muss
Die Führung vom Vorarbeiter bis zum Standort Chef alles ......
Seid ehrlich zu den Mitarbeitern und wenn Gespräche nehmt nicht euren Betriebsrat sondern einen der die MA vertritt
Würde momentan keinen Stern geben aber immerhin versuchen wir als Kollegen zusammen zu halten was die Atmosphäre minimal erträglich macht
Image gut
In Wahrheit aber nicht so geil
Schichten macht es schwer aber man findet sich damit ab weil's Geld stimmt
Wer das Spiel mitspielt kann in gewissem Ausmaß etwas werden....aber ich kenne auch nur die Sprünge auf unteres Management
Chemie Tarif das ist was die Leute hält
War wohl Mal besser aber ich merke davon aktuell nicht mehr viel...
Aber wer Freunde beim Landratsamt hat muss auch bei Umweltfragen nicht bangen...
Man weiß ja wann und wo Kontrolle ist
Wer noch Hoffnung hat aufzusteigen bespitzelt die anderen und man weiß leider erst später wer's war....aber die die sich abgefunden haben unten zu bleiben sind in der Regel korrekt
Der ist tatsächlich in Ordnung
Ist das aller letzte....alles Speichellecker und der Betriebsrat mischt da leider auch mit weil er nach der nächsten Wahl keine Arbeitsklamotten mehr anziehen will
Momentan sehr bedenklich da an allem gespart wird und erst auf Nachfrage kommen Erleichterungen oder erforderliche Anschaffungen in Frage. Vermutlich weil MA ersetzbar sind
Von oben nach unten katastrophal nicht mal auf Nachfrage und wenn dann nur Lügen
Naja .... vielleicht sind die mit Migrationshintergrund ja einfach auch alle faul
Kanns geben aber nur wenn du dich anbiderst
Gleitzeit, sowie die tariflichen Leistungen und die Beteiligung am Firmenerfolg
M.E. hat die Geschäftsführung den Kontakt zur Basis verloren.
Vorgesetzten eine Ausbildung in Menschenführung anbieten.
Manche Vorgesetzte vom hohen Ross absitzen lassen
Vorgesetzte mit Autoritätsprobleme, die das Rückgrat eines Regenwurms
haben
Nach außen hin gut, aber intern wurde die Stimmung immer mieser
perfekt
siehe Gehaltserhöhungen
Von gut bis nicht vorhanden
gut
Im allgemeinen gut, aber es gibt auch absolute Negativbeispiele
Man fühlte sich manchmal durch zuviel Sicherheitsvorschriften
sehr eingeengt
Entscheidungen wurden teilweise spät oder unvollständig mitgeteilt, sonst gut
Firma zahlt nach Tarif, Gehaltserhöhungen hängen von der Ja-Sage- Fähigkeit ab. ( keine eigene Meinung haben, hilft )
keine Beanstandungen
Routine und "interessante" Tätigkeit halten sich so die Waage,
mal sagen mal so mal so
Ich persönlich habe nichts zu beanstanden.
Das manchmal Entscheidung zu kurzfristig getroffen werden.
Der Betriebsrat leider die Interessen der Mitarbeiter nicht verfolgt, das ist ein absolutes No-Go.
Etwas mehr auf die Produktionsmitarbeiter eingehen und in neue oder auch vorhandenen Projekte einbeziehen, auch hier gibt es viel Potential in der Ideen und Lösungsfindung.
Arbeitsatmosphäre insgesamt sehr gut, es bestehen wenig bis kein Konflikte unter den Abteilungen.
Im Produktionsbereich selbst herrscht eine angenehme Atmosphäre.
Zufriedene Mitarbeiter reden positiv.
Unzufriedene negativ, das ist ein Phänomen das es in allen Unternehmen gibt, da jeder Mensch individuell ist und die Dinge anders sieht.
Es ist schwierig es in einem 3 Schichtbetrieb im Bereich der Produktion umzusetzen.
Es werden Schulungen angeboten um persönlich vorwärts zu kommen.
Weiterbildungen werden unterstützt, Aufstiegschancen sind gegeben.
Es muss aber bewusst sein das nicht jeder nach einer Weiterbildung gleich eine neue Stelle bekommt.
Das Unternehmen ist Mitglied bei der IGBCE daher werden die Löhne nach Tarif bezahlt, immer pünktlich.
Wird im Unternehmen ganz gross geschrieben und umgesetzt.
Der Zusammenhalt ist sehr gut jeder Supportet in seiner Todzeit seine Kollegen.
Ältere Kollegen und Kolleginnen bekommen im Alltag Entlastung durch angemessene und tragbare Tätigkeiten.
Ein Teil der Vorgesetzten macht seinen Job richtig gut, der andere Teil eher mittelmäßig da fehlt es an gewissen Kernkompetenzen.
Der Produktionsbereich ist etwas laut und ist auf mehrere Stockwerke aufgeteilt was manchmal nervig ist, auf Ergonomie am Arbeitsplatz wird geachtet.
Persönliche Schutzausrüstung ist Pflicht, da es ein Chemieunternehmen ist.
An sich wird alles gut kommuniziert,
Ab und an geht mal ne Mail unter was völlig legitim ist.
Jeder Mitarbeiter/innen wird gleich behandelt, egal welcher Herkunft, Religion,Qualifikation, Vorwissen, Sexualität.
Es wird Respektvoll miteinander umgegangen.
Am Anfang ist es eine kleine Herausforderung mit viel Input.
Nach einigen Monaten wiederholen sich Prozess die aber für den Produktionsbereich normal sind.
Wer engagiert, interessiere, lernfähig ist kann relativ schnell in den Lohngruppen steigen und mehr Verantwortung übernehmen.
Den ausgesprochen guten Zusammenhalt und Hilfsbereitschaft. Ich fühle mich sehr wohl und gehe gerne zur Arbeit.
Die CHT zeichnet sich durch ein sehr angenehmes und faires Arbeitsklima aus.
Das Image ist top! Jetzt muss es nur noch präsenter werden :-)
Gleitzeit und flexibles Arbeiten machen es möglich! Die Pausenzeiten könnten dennoch etwas kürzer sein.
Die CHT bietet zahlreiche Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten für MA auf allen Ebenen.
Nachhaltigkeit ist eine Priorität der CHT, jedoch muss noch mehr Bewusstsein dafür geschaffen werden.
Der Umgang zwischen Kolleg/innen ist respektvoll, ehrlich und durchweg freundlich. Hilfsbereitschaft und gegenseitige Unterstützung prägen den Zusammenhalt.
Transparent, konstruktiv, fair, hilfsbereit und offen für Neues.
Innerhalb der Abteilung wird viel und gut kommuniziert. Man fühlt sich als Arbeitnehmer/in abgeholt. Kommunikation in der CHT als Ganzes hat noch Potenzial für mehr Transparenz.
Es erwartet einen ein breites Spektrum an Aufgaben, die für viel Abwechslung sorgen.
Das breite Aufgabenspektrum macht die Tätigkeiten sehr interessant und ermöglicht Einblicke in viele verschiedene Unternehmensbereiche. Die Hilfsbereitschaft der Kolleginnen und Kollegen gerade am Anfang ist wirklich positiv zu erwähnen. Mir persönlich hat auch das Prinzip "Einarbeitung durch ins kalte Wasser werfen und hilfsbereite Kolleginnen und Kollegen sind jederzeit ansprechbar wenn Fragen aufkommen" gut gefallen, da ist aber sicher Typsache und wird im Zweifel sicherlich auch individuell unterschiedlich gehandhabt.
Wie bereits beschrieben ist das breite Aufgabenspektrum auch ein Fluch.
Arbeitsbelastung sehr hoch.
Durch das starke Wachstum und den starken Wandel der letzten Jahre knirscht es an einigen Ecken und Enden doch ziemlich. Das ist manchmal unangenehm, geht aber hoffentlich vorbei.
Digitalisierung erfordert gut ausgebaute digitale Infrastruktur sowohl bei Hard- als auch Software!
Arbeitsbelastung gerade der "neuen" MA senken z.B. durch Einstellung überlappend mit Vorgänger wo möglich.
Aufpassen, dass durch Generationswechsel nicht zu viel know-how verloren geht.
Der überwiegende Anteil der Kolleginnen und Kollegen ist sehr nett und hilfsbereit. Gerade am Anfang war das oft sehr hilfreich.
Leider sehr wenig bekannt außerhalb der Texilchemie-Blase, was eigentlich total unnötig ist da das Unternehmen sich wirklich nicht verstecken braucht. Wirklich schade!
Die Arbeitsbelastung in gerade in Zeiten von Rohstoffkrisen und steigenden Energiepreisen sehr sehr hoch. Gerade junge Kolleginnen und Kollegen leiden darunter weil die fachliche Einarbeitung alleine schon hart genug ist.
Ist im Kommen, ein solches Umdenken braucht aber wie immer viel Zeit.
Klar kommt man nicht mit allen perfekt zu recht, aber das ist okay. Die allermeisten Kollegen habe ich als sehr hilfsbereit kennen gelernt.
Habe ich durchweg positiv erlebt.
In meinem Fall hervorragend gut.
Das Unternehmen steckt mitten im Wandel, was für einen, in den letzten Jahren stark gewachsenen, Mittelständler sicher normal ist. Dadurch fehlen aber an einigen Stellen die nötigen Prozesse und Abläufe. Diese werden nach und nach aufgebaut was einem auf der einen Seite Gestaltungsspielraum gibt, auf der anderen Seite im Arbeitsalltag natürlich lästig sein kann und auch nicht wirklich zu einer Reduktion der Arbeitsbelastung führt.
Ich würde mir an manchen Stellen persönlichere Kommunikation wünschen.
Je nach Job IGBCE oder VAA Tarifvertrag, damit sollte es für Interessierte keine Unklarheiten geben. Gehalt ist nicht super üppig aber im Grunde okay.
Habe ich durchweg positiv erlebt.
Die Aufgaben sind extrem vielfältig und breit gefächert - also auch sehr interessant. Das ist zum einen natürlich positiv weil man viele verschiedene Aspekte kennen lernt, auf der anderen Seite oftmals sehr schwer weil eine klare Abgrenzung der Zuständigkeiten manchmal fehlt was gerade für Berufseinsteiger nicht zu überblicken ist und die Arbeitsbelastung zusätzlich erhöht.
, dass der Arbeitgeber im Chemie-Tarifvertrag gebunden ist. Es werden gute soziale Leistungen angeboten. Die Kollegen halten sehr gut zusammen und schaffen dadurch ein gutes Klima.
, dass es eine spürbare Unzufriedenheit der Kollegen gibt, die mit Überarbeitung einhergeht. Es haben vermehrt auch langjährige Kollegen das Unternehmen verlassen und wurden nicht immer nachbesetzt.
Seit 3-5 Jahren lässt sich eine Veränderung der Atmosphäre spüren. Viele altgediente und ehemals motivierte Kollegen verlassen das Unternehmen und hinterlassen Lücken, die oftmals nicht mehr ausgefüllt werden.
Die CHT ist in der Region/im Allgemeinen eher unbekannt.
In den Bereichen der Textilindustrie ist CHT schon sehr bekannt.
Chemie Tarifvertrag, Angebot mobilen Arbeitens und Gleitzeitmodell ermöglichen den Kollegen Freiheiten, die in Abhängigkeit der Führungskraft und Abteilung zu einer guten W-L-B beitragen können.
Dies hängt sehr von den Vorgesetzten ab.
Ja-Sagen lernen und unter dem Radar bleiben. Im Zeifelsfall aussitzen. Eigen-Initiativen werden teilweise berücksichtigt.
Der Chemietarifvertrag sichert MAs, die in diesen eingegliedert sind, gute Leistungen zu. Die Entwicklung orientiert sich dann allerdings primär an den Jahren der Betriebszugehörigkeit.
Eine "Weiterentwicklung" kann daher individuell schwierig sein.
Die CHT zeigt in ihrem Nachhaltigkeitsbericht offen, dass ihr dieses Thema am Herzen leigt. Allerdings wurden hier schon einige Kommentare zum Dienstwagen-Besitz der Geschäftsführung geschrieben. Nachhaltigkeitsziele sollte man im Management vorleben.
Die Kollegen halten gut zusammen.
Der Umgang ist sehr gut.
In Abhängigkeit der Hierarchie, bekommt man verschiedene Eindrücke mit. Der direkte Vorgesetzte ist freundlich und offen, allerdings bekommt man seine Anliegen bis zum Management scheinbar nicht gut kommuniziert bzw. es ergeben sich auf lange Sicht keine Änderungen.
Besonders durch die Pandemie wurde einiges verbessert (insbesondere Digitalisierung).
Noch immer haben viele Mitarbeiter keinen Laptop.
Die Kollegen sind bemüht innerhalb und zwischen den Abteilungen Wissen zu teilen. Viele digitale Tools führen zu Unklarheiten wo/wie man wichtige Informationen leicht finden kann. Diese unklaren Kommunikationswege führen dazu, dass Tatsachen ohne vorherigen Austausch geschaffen werden. Mitarbeiter Meinungen werden verstärkt gehört, wenn sie "positive Ergebnisse" vorlegegen.
Gleichberechtigung ist gut vorhanden.
Wenn man positive Ergebnisse vorweisen kann und Sympathie an richtiger Stelle genießt, kann man auch außergewöhnliche Projekte höher aufsetzen.
Es wird nicht langweilig.
Ein wenig mehr Zeit für Mitarbeiter, um sich mit neuen Projekten auseinander zu setzen wäre hilfreich. Dadurch könnte auch eine zielgerichtete und effiziente Entwicklung gemeinsam gestaltet werden.
In anderen Bereichen führen die vielen interessanten Aufgaben stellenweise zu Überbelastungen, was sich in der Bearbeitungszeit von Anfragen zeigt.
Chemie-Tarif, Kollegen
Unfähige Führungskräfte, systematisches Bossing, Ungerechtigkeit.
Förderung der Unternehmenskultur hat mit bombastischen und kostspieligen Veranstaltungen nichts zu tun. Je länger man in diesem Unternehmen arbeitet, je intensiver lernt man die toxische Seite des Unternehmens kennen. Leider.
Mutige und wirklich leistungsbereite Leute verlassen mit großer Unzufriedenheit das Unternehmen. Irgendwann erleidet CHT einen großen Wissensverlust.
HR und Management haben gar nicht bemerkt oder wollen nicht wahrnehmen, wie groß die Unzufriedenheit der Mitarbeiter eigentlich ist.
Mehr Wertschätzung. Wertschätzung heißt NICHT, vermeintlich gute Laune zu verbreiten.
Gerechte Gehaltsfindung, Versprechen einhalten, die Meinungen/die Änderungswünsche der Mitarbeiter ERNST nehmen.
Immer schlimmer, aber man versucht, zumindest eine künstliche gute Laune zu zeigen.
IMAGE und Bekanntheit sind zwei unterschiedliche Dinge.
Durch eine Employer Branding Maßnahme, die CHT durchführt (jedoch hat CHT nicht verstanden, was ein richtiges „Employer Branding“ ist) kann man leider nicht das Image verbessen.
Individuelle Teilzeitmodelle, Gleitzeitmodell, jeoch erzeugt die unstrukturierte Vorgehensweise des Vorgesetzten unnötigen Arbeitsaufwand.
Karriere-Chance nur für junge MA. Es gibt keine Weiterbildungsmöglichkeit für die MA, die sich wirklich fachlich weiterentwickeln wollen.
Dank Chemie-Tarif sind sie nicht schlecht.
Gehaltsfindung ist aber sehr unwillkürlich und ungerecht.
nach außen ja.
Bis jetzt einigermaßen gut.
Respektvoller Umgang. Aber die älteren Kollegen sind bei CHT eine völlig vergessene Mitarbeitergruppe. Es gibt keine Förderung, keine Weiterentwicklungsmöglichkeit.
Sicherlich nimmt man das sehr unterschiedlich wahr.
So ein schlechtes, hinterlistiges und peinliches Vorgesetztenverhalten habe ich aber noch nie erlebt. Sehr toxisich.
Firma bemüht sich, diese zu verbessern.
Selbst Information funktioniert innerhalb einer Abteilung nicht. Kommunikation zwischen Kollegen, ja, aber mit den Vorgesetzten kann man ja vergessen, da sie nicht verstehen, wie man richtig mit anderen kommunizieren soll.
Wenn man einen vernünftgen Vorgesetzten hat, ja.
Glückssache. Man kann den Wunsch äußern und das Engagement zeigen, aber wenn man von seinem Vorgesetzten nicht gemocht ist, bekommt man keine interessanten und motivierenden Aufgaben.
So verdient kununu Geld.