60 von 147 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
60 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
60 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Positiv.
Positiv.
In der Abteilung von ich mich befinde geht man immer pünktlich nachhause. Für jemanden mit Familie ist das unbezahlbar.
Alles offen und möglich.
Die Branche ist unvergleichbar wenn um Gehälter geht's.
Positiv.
Man wird von die Kollegen Unterstützt und kriegt immer Tipps wie die Arbeit besser gemacht werden kann und nicht nur schneller oder um besser als die anderen zu sein. Sehr positiv.
Respekt und Hilfsbereitschaft immer da.
Respekt und Unterstützung, werden keine Steine auf den Weg gelegt. ( Von meiner Abteilung aus)
Man bekommt alles was man braucht, wenn etwas repariert werden muss wird sofort erledigt. Alles nötig zum Arbeiten ist da, wenn's nicht Word so schnell wie möglich bereitgestellt.
Einwandfrei.
Positiv.
Jeden Tag neue Herausforderungen und immer unterschiedlichen. Jeden Tag ist anders.
Ich fühle mich wohl und gehe jeden Tag gerne zur Arbeit. Ebenso finde ich es toll, dass man seine Wünsche und Ideen einbringen kann!
CHT leider eher noch sehr unbekannt.
Sehr gut möglich!
Wochenarbeitszeit 37,5h
Überstunden können abgebaut werden
Neue Betriebsvereinbarung mit Homeoffice-Regelung bietet dem
Mitarbeiter viel Gestaltungsspielraum
Weiterbildungen werden angeboten.
Karriere kann momentan noch nicht beurteilt werden.
Bezahlung nach Chemie-Tarif
Man unterstützt und hilft sich gegenseitig. Von Tag 1 habe ich mich sehr wohlgefühlt.
Ich nehme hier keinen Unterschied wahr.
Super zufrieden.
Gibt Freiräume, wo man sie braucht und gibt Unterstützung, wo man sie benötigt.
Ebenso finden regelmäßig persönliche 1:1 Gespräche statt, um sich über Themen auszutauschen. Ebenso pro Monat ein Teammeeting sowie pro Quartal ein Gruppenmeeting. Man fühlt sich abgeholt von der Führung!
Ausstattung mit 2 Bildschirmen wäre top. Wunsch wurde aber bereits aufgenommen!
Ich fühle mich von meinen Führungskräften abgeholt.
Ebenso finde ich es toll, dass eine Mitarbeiterbefragung durchgeführt wurde. Sowie im Anschluss die Ergebnisse gemeinsam diskutiert und besprochen wurden.
Im Rahmen des Projekts können die Aufgaben frei eingeteilt werden. Man hat sehr viel Gestaltungsspielraum und kann sich die Themen selber priorisieren. Eigeninitiative ist gewünscht! Ebenso macht es Spaß in einem internationalen Umfeld zu arbeiten!
Meine Erwartungen an den Job sind erfüllt.
Bindung an den Chemie-Tarifvertrag.
Nette und hilfsbereite Kolleginnen und Kollegen.
Schlummernde Potenziale der Mitarbeiter sind völlig ignoriert.
Viel tamtam und nichts dahinter.
Mehr Fokus darauf, was die MA brauchen.
New Work heißt NICHT „Gestaltung der schönen Räume“.
Hier geht es um INHALTE und GESTALTUNG der Aufgaben, die das Potenzial und die Kompetenzen der Mitarbeiter fördern.
Unter den Kollegen ist sie gut.
CHT ist hier unbekannt, obwohl das Unternehmen eines der wichtigsten Industrieunternehmen in Tübingen ist.
Ich bin der Meinung, dass Kununu-Bewertungen, Präsenz des Firmennamens auf den Stadtbussen oder die neue Karriereseite nicht das Image aufpolieren können.
Das gute Image soll von innen des Unternehmens kommen. Das fehlt.
Die inviduellen Wünsche werden berücksichtigt.
Abhängig von den Vorgesetzten. Eigeninitiative werden nicht berücksichtigt.
Gehalt und Sozialleistungen sind dank dem Chemie-Tarifvertrag sehr gut. Das Unternehmen bietet sehr viele Sozialleistungen.
Das Prämiensystem ist sehr willkürlich und die Bewertungen sind vom Vorgesetzen abhängig.
Der einzige Punkt, auf den CHT stolz sein kann.
Selbst innerhalb eines Bereichs sehr unterschiedlich.
Mancher Vorgesetzte hat aber keine Manieren, z. B. MA beim Telefonat oder Gespräch respektlos unterbrechen.
Keine Wertschätzung.
Schlechte Internetverbindung. Veraltete Technik.
Vorgesetzte haben nicht verstanden, was die Kommunikation heißt...
Unter den Mitarbeitern läuft die Kommunikation gut.
In der Tat werden nur die Lieblinge der Führungskräfte bevorzugt.
Wenn man Glück hat, ja. Die Wünsche oder die Willen wurden gnadenlos ignoriert.
Dass er sich an Tarifverträge und Arbeitsgesetze halten muss. Trotz Überbelastung gibt es wenig Konsequenzen für nicht erbrachte Leistung in der geforderten Zeit, dazu fehlt ein übergreifendes Projekt Management.
Straffe Betriebsvereibarungen, mangelndes Vertrauen in die Mitarbeiter, freie Auslegung von Vereinbarungen und Regeln zu Ungunsten des Mitarbeiters
Auf die Mitarbeiter hören, auch wenn das nicht immer die gewünschte Antwort ist. Mitarbeiter in Entscheidungen einbeziehen. Die ausführenden Kollegen sind die Experten. Positionen klug besetzen auch wenn das mehr kostet als die interne Lösung die offensichtlich nicht perfekt ist.
Die allgemeine Stimmung ist am Boden und man verzeichnet ungewöhnlich hohe Kündigungen langjähriger geschätzter Kollegen. Auch hört man vermehrt von Rechtsstreitigkeiten von Mitarbeitern gegen das Unternehmen, es werden oftmals eigene Regeln aufgestellt, die sich einige Kollegen nun vermehrt nicht mehr gefallen lassen. Leider verlassen diese mutigen Kollegen zu oft die Firma. (Mut ist übrigens einer der Unternehmenswerte, die leider vom oberen Management in keiner Weise gelebt werden).
Die cht ist kaum bekannt und wollte unter anderem über online portale wie kununu mehr Aufmerksamkeit erlangen. Ein Schuss der nach hinten los ging da sich ein anonymer Kummerkasten etabliert hat. Offene Gespräche mit der Personalabteilung oder dem Vorgesetzen führen erfahrungsgemäß zu Benachteiligung für die eigene Person. Auch einige positive kununu Bewertungen deren Quelle ich als fragwürdig erachte, können darüber nicht wegtäuschen.
Gut, dank Vetrauensarbeitszeit bzw. Gleitzeitmodell und Chemie Tarif. Jedoch tut man sich im Vergleich zu Namenhaften Unternehmen sehr schwer mit der neuen Homeoffice Regelung und hat unnötige Knebelklauseln in die neue Beteiebsereinbarung eingebaut. Ausnahmen wie in der Betriebsvereinbarung festgelegt werden pauschal von der Personalabteilung abgelehnt.
Hängt ganz von der persönlichen Situation mit dem Vorgesetzten und der Unternehmensführung ab. Mein Tipp: Ja-Sagen lernen und unter dem Radar bleiben. Im Zeifelsfall aussitzen. Dinge anzusprechen die nicht gefallen ist ein klarer Karierre killer. Man will oben keine schlechten Nachrichten hören.
Dank Manteltarif / Chemietarif gut. Als Mitarbeiter wird einem jedoch stets der Eindruck vermittelt dass man überbezahlt ist und wer durch Mehrleistung eine Anpassung fordert gilt als gierig und undankbar.
Die CHT schreibt Nachhaltigkeit groß. Leider mehr auf dem Papier als spürbar umgesetzt.
Ein Sozialbewusstsein fehlt seit ca 2 Jahren komplett, meiner Meinung nach ein direktes Ergebis von Fehlesetzungen in Schlüsselpositionen.
Man ist an wichtigen Stellen fachlich überfordert und kann gegenüber der Unternehmensführung keinen angemessenen Standpunkt vertreten der soziale Aspekte berücksichtigt.
Eine der letzten verbleibenden Tugendenim Unternehmen, wofür man gerne morgens in die Arbeit geht. Aber auch hier gibt es Grenzen, da besser jede Parteiergreifung bzw. Konfrontation nach oben vermieden werden möchte.
Das Alter spielt keine Rolle beim Umgang mit den Kollegen. Unter den Kollegen ist das Umfeld fast immer tadellos, wie mit Mitarbeitern umgegangen wird, die der Unternehmensführung nicht gefallen ist erschreckend und teilweise unglaublich von dem was man im persönlichen Gespräch erfährt. Ebenso ist die Vergabe des überarbeiteten Jahresbonus stark subjektiv geworden, so dass manch ein Mitarbeiter 0€ von dem "Abteilubgstopf" trotz voller oder signifikater Zielerfüllung erhält.
Sehr unterschiedlich, aus eigener Erfahrung mangelhaft und nicht mehr zeitgemäß. Jedoch auch verständlich, da das obere Management keine Negativnachichten hören möchte und der Druck an die Arbeitsanforderungen an die ausführenden Mitarbeiter weitergegeben wird. Selbst krankheitsbedingte Ausfälle sind kein Auslöser für Besserung.
Haben sich durch die Pandemie etwas verbessert, wenn man Arbeitsausstattung und it Tools betrachtet, jedoch bekommen viele Mitarbeiter weiterhin keinen Laptop und die Genehmigung für ein Headset oder Webcam kann sich sehr mühsam gestalten. Man ist klar in einem schwäbischen Unternehmen beschäftigt. Auch werden nur noch unbedingt Arbeitsnotwendige Fortbildungen genehmigt und der Mitarbeiter hat wenig Gestaltungsspielraum.
Kommunikation war nie eine besondere Stärke der CHT. Oft wird man vor vollendete Tatsachen gesetzt, ohne dass mit den betroffenen Personen gesprochen wurde.
Ist kulturell voll gegeben, unterschieden wird nach Sympathie und positiver Kommunikation nach oben. Daher kommt es oft zu Unmut weil Schlüsselpositionen aus Sicht vieler Erfahrener Kollegen massiv falsch besetzt werden.
Gibt es definitiv, gerade mit Covid 19 wollte man auf den Zug (Masken) aufspringen. leider fehlt oft die Zeit sich ausreichend mit der Materie auseinandersetzen weil alte Strukturen und viele manuelle Prozesse zu permanenter Überbelastung führen.
Das Unternehmen in der Region mehr platzieren.
Ich fühle mich bei der CHT sehr wohl und komme sehr gerne zur Arbeit.
Kannst keine Image der CHT in Tübingen, schade drum, hier sollte mehr gemacht werden.
Für mich echte Verbesserung zum vorherigen Arbeitgeber!
Sehr viele Online Angebote und auch Weiterbildungsmöglichkeiten.
Ich finde dies ist eine ganz besonderer Zusammenhalt, der schon in der Bewerbungsphase spürbar war.
Top, sehr wertschätzend.
Ich wurde gut ausgestattet, so dass auch HomeOffice ohne Probleme sehr gut machbar ist.
Alle sehr hilfsbereit und freundlich!
Durch die Tarifgebundenheit der Chemie sind die Gehälter gut und auch die extra Leistung sind toll. Jobrad wird auch angeboten, sowie Fitnesskurse.
Sehr abwechslungsreicher Bereich mit vielen neuen Herausforderungen und spannenden Themen und Projekten.
Von Tag 1 habe ich mich sehr wohlgefühlt. Alle Kollegen sind hilfsbereit und freundlich.
Natürlich wird gute Arbeit erwartet, durch spannende Aufgaben, Verantwortungsübertragung und tolle Vorgesetzte und Kollegen ist dies jedoch jederzeit sehr gut zu leisten und macht Spaß. 37,5 Stunden pro Woche, Überstunden können in Freizeit abgebaut werden, 30 Tage Urlaub, Homeoffice zu 50% möglich, aktuell aufgrund von Corona deutlich mehr möglich.
Es gibt eine Vielzahl an Weiterbildungsmöglichkeiten, welche auch aktiv von den Vorgesetzten gefördert werden.
Überdurchschnittliche Sozialleistungen, Bezahlung nach dem Chemie Tarifvertrag
CHT legt sehr viel Wert auf Nachhaltigkeit, durch die Stiftung werden zudem soziale Projekte gefördert.
Sehr sympathische Kollegen, toller Zusammenhalt! Ich habe mich von Anfang an sehr gut aufgehoben gefühlt. Bei Fragen ist jeder sehr hilfsbereit. Das Leitbild "one winning Team" als Zielkulturbild fördert die Gemeinschaft.
Mir wurde von Beginn an Verantwortung übertragen, ich werde jedoch auch jederzeit unterstützt und meine Vorgesetzten haben immer ein offenes Ohr.
Überdurchschnittliche Sozialleistungen, sehr gute Arbeitsatmosphäre, leckere und bezuschusste Kantine, neuer Laptop
Es wird offen, schnell und transparent kommuniziert.
Mehr Geld in die eigenen Mitarbeiter investieren
Das Unternehmen welches eine Stiftung ist sollte sich so auch verhalten
Top Arbeitsatmosphäre unter den Arbeitskollegen
Man wird hingehalten
Es wird keinerlei Interesse gezeigt !
Man sollte in Mitarbeiter investieren die bereit sind sich weiter zu entwickeln
Nichts auszusetzen
Ist allerdings Bereichsabhängig
Mitarbeiter arbeiten lassen
Am besten für immer in der Abteilung ohne Chance auf Aufstieg oder Förderung
Pausenaufenthalte sind veraltet
In manchen Abteilungen wird ein Vermögen ausgegeben
In anderen wiederum nichts
Durchschnittliche Kommunikation mit dem direkten Vorgesetzten
Einiges/ fast alles geht nur mit Vitamin B
Die direkten Kollegen
Arrogante und nicht integre Führung
Die Mitarbeiter die täglich die „Arbeit“ verrichten und das Unternehmen erfolgreich machen in Entscheidungen einbeziehen.
Mitarbeiter fördern und entwickeln, die sich mit dem Unternehmen identifizieren.
Atmosphäre leidet unter nicht objektiv nachvollziehbaren (Personal-) Entscheidungen
Kritik wird nicht gern gesehen und im Keim erstickt
Strategien werden auf höchster Ebene entwickelt, haben allerdings keine Einfluss oder Relevanz für die unteren Ebenen. Dadurch herrscht keine Identifikation mit dem Zielen und Strategie. Teilweise sind Unternehmensziele nicht bekannt, was wiederum zu Demotivation führt
Dank Chemietarifvertrag angemessen
Als normaler Mitarbeiter (keine Führungskraft) findet keine Weiterentwicklung statt. Man wird klein gehalten um tägliche Arbeit zu verrichten. Persönliche Fähigkeiten und Interessen werden für die Karriereplanung offiziell zwar abgefragt, finden aber keine Berücksichtigung. Eine Karriere für Spezialisten gibt es nicht
Für Führungskräfte wird überproportional viel Ausgeben.
Dank Chemietarif in Ordnung. Allerdings findet auch bei guter Leistung keine Anpassung statt. Lediglich Dauer der Firmenzugehörigkeit und Hierarchie hat Einfluss auf Gehalt.
Auf dem Papier wird der Nachhaltigkeit großer Bedeutung zugeschrieben.
Im täglichen Handeln wird dem Themengebiet keine große Bedeutung zugeschrieben. Der Fuhrpark umfasst ausschließlich großvolumige Premiumwagen. Die Unternemensführung fährt Porsche…
Im eigenen Team und mit den direkten Kollegen sehr gut
Aufgrund keiner gemeinschaftlichen Visionen und Ziele funktionsübergreifend allerdings nicht vorhanden. Jeder möchte die Arbeit schnellstmöglich vom eigenen Schreibtisch wegbekommen.
Führungspositionen sind ausschließlich mit älteren Kollegen besetzt
Im direkten Umfeld gut. Sehr offene Kommunikation.
IT Infrastruktur ist veraltet. Headsets, Tastaturen … qualitativ minderwertig. Es wird nur das „günstigste“ beschafft.
Smartphones werden noch als Prestigeobjekt angesehen, weswegen nur Führungskräfte damit ausgestattet werden.
Klimatisierung ausschließlich für die Geschäftsführung, Labore und Büros erhitzen im Sommer auf über 30 Grad.
Kommunikation wird durch den Einsatz neuer Medien verbessert (Intranet etc.)
Informationen sind allerdings sehr oberflächlich
Aktuelle Einstellungen und Beförderungen betreffen fast ausschließlich Frauen
Allerdings besteht die Geschäftsleitung nur aus Männern
Abwechslungsreiche Aufgabenstellungen
Gute Bezahlung, es wird Rücksicht auf die Arbeitnehmer genommen und es gibt außerplanmäßige Entlohnungen wenn der Betrieb einen guten Umsatz erzielt.
Es wird teilweise am falschen Ende gespart, dafür dass das Unternehmen so einen guten Umsatz erzielt...
Klimatisierung der Räume, da es im Sommer zu erheblichen Schwierigkeiten kommt. z.B. im Labor streiken teilweise die alten Geräte, wenn es zu heiß ist. (Oyten)
Angenehme Atmosphäre und nette Kollegen.
Wegen der Schichtarbeit etwas schwierig, aber man gewöhnt sich dran.
Teilweise flexible Arbeitszeiten für bestimmte Positionen im Unternehmen.
Man bekommt regelmäßige Schulungen.
Gehalt kommt pünktlich, es gibt ein 13. Monatsgehalt und Urlaubsgeld.
Mülltrennung wird betrieben und alle Gefahrstoffabfälle werden ordnungsgemäß entsorgt.
Teilweise herrschen Unruhen zwischen Abteilungen, wegen fehlender Kommunikation, bzw. weil man auf seine eigene Arbeit konzentriert ist und keinen Einblick hat, was bei den anderen so los ist.
Kann ich nicht wirklich beurteilen, aber es sind durchaus auch ältere Kollegen im Betrieb angestellt.
Die Vorgesetzten sind zuvorkommend und nehmen einen ernst.
Wenn man Probleme hat kann man immer mit ihnen darüber reden und man findet zusammen Lösungen.
Im Sommer extreme Hitze, da keine Klimatisierung der Räume. Es wird teilweise mit Ventilatoren dagegen angekämpft.
Die Ausstattung im Labor ist recht alt, funktioniert aber soweit noch gut genug um diese nicht austauschen zu müssen...
Schwierig in so einem großen Unternehmen, aber man bekommt regelmäßige Newsletter und weiß eigentlich immer was im Betrieb los ist.
Die Produktion ist eher männerdominierter, aber in der Verwaltung sind viele Frauen und in der Qualitätssicherung herrscht ein gutes Gleichgewicht.
Dass gute Leistungen gesehen werden und dann entsprechende Belohnung erfahren.
Weiter wird immer geholfen, wenn man selbst einmal nicht weiter weiß.
Man wird nicht allein gelassen.
Das Verhalten einiger Führungskräfte. Das ist eher die Ausnahme der Regel, jedoch gibt es
Hier auch mal ab und an Reibungspunkte, die nicht immer sein müssen. Eine ungerechtfertigte Beurteilung kann dann auch schnell zum Motivationskiller werden.
Jedoch ist das nur selten der Fall und hängt eben auch von der Führungskraft und deren Fingerspitzengefühl ab.
Interne Kommunikation weiter verbessern, interdisziplinarische Methoden stärken und die Abteilungen noch besser miteinander verknüpfen.
Geprägt von gegenseitiger Wertschätzung
Und Respekt
Es wird an einem bekannteren Image gearbeitet.
Für die Zukunft sehr wichtig, auch für die Wahl als ausbildender Betrieb
Sicherlich, wie für alle, durch Corona sehr angespannt.
Doch wird eine gute, vorausschauende Firmenpolitik betrieben, die vor schlimmeren Schäden bewahrt.
Auf Weiterbildung wird großer Wert gelegt und es wird gern gesehen wenn man sich Fortbildet.
Es ergeben sich hieraus dann sehr gute Chancen und man kann dadurch die Karriere nach vorn bringen. Und auch hier hört die Persönliche Entwicklung natürlich nicht auf!
Tariflich gebunden, daher einwandfrei und fair. Es gibt auch Prämienzahlungen und Sonderleistungen
Über alle Maßen gut und auch zwischen den Abteilungen wird es immer besser
Äußerst gut, man fühlt sich sehr gut aufgehoben und im allgemeinen Wertgeschätzt. Es kommt aber auch größtenteils auf die Person/Vorgesetzten an
Im allgemeinen sehr gut. Die Ausstattung kann sicherlich ein Update vertragen aber man kann meist störungsfrei arbeiten
Respektvoll und auf Augenhöhe
Es gibt interessante Aufgabenfelder und es werden auch immer neue und spannende Aufgaben verteilt.
Gute Arbeit und Leistung werden erkannt und entsprechend belohnt
So verdient kununu Geld.