60 von 147 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
60 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
60 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Zukunftsorientiert, Wertschätzung der Mitarbeiter, Nachhaltigkeit, freundlicher Umgang miteinander, offen für neue Vorschläge/neuen Input
Zum Start gab es eine Werksführung, die super spannend ist
Einführung für neue Mitarbeiter (Gebäude, allgemeine Informationen, Nutzung und Möglichkeiten IT)
Angenehme, ruhige Atmosphäre im Büro, ein von Fairness geprägtes Betriebsklima
Mitarbeiter identifizieren sich mit dem Unternehmen CHT, sind gerne bei der Arbeit
Die Arbeitszeit kann sehr flexibel gestaltet werden
Als Werkstudent ist es natürlich interessant, wie es mit Übernahmechancen aussieht. Die Kriterien/Möglichkeiten sind bislang leider noch nicht transparent.
Nachhaltigkeit wird hier groß geschrieben :-)
Respektvoller und wertschätzender Umgang miteinander
Vorgesetzte gibt wertvolle Tipps und andere Perspektiven mit, möchte bei der Weiterentwicklung mitbeitragen
Helle Büros, Umstellung auf Home Office ging problemlos
Vor allem durch die Sharepoint-Einführung viel Transparenz.
Es wird ein Rahmen für die Aufgaben vorgegeben, in dem aber eigener Input immer gerne gesehen ist.
Kantine, flexible Arbeitszeit
Keine Transparenz
Transparente Systeme, die die Mitarbeiter einbeziehen.
Angepannt.
Empolyer Branding = Werbung mit schönen Bildern
Nur bestimmte Mitarbeiter werden bevorzugt, z. B. Liebling des Vorgesetzten.
Alle sind hilfsbereit.
Arroganz und keine Wertschätzung
Das ist eine subjektive Empfindung. Hier werden aber oft nur die Lieblinge des Vorgesetzte bevorzugt.
Das kommt drauf an, wie die Tätigkeit gestaltet ist. Wenn man aber keine Chance hat, diese mitzugestalten, bleibt die Arbeit langweilig und eintöting. Alles hängt von dem Vorgesetzten ab.
Mobiles arbeiten wird ermöglicht, sehr gut. Kantine essen auch gut, immer was neues. Elektronisches lernen wird ermoglicht, sehr gut. Man hat seine 4 Ecken. Es schaut keiner über die Schulter, sehr gut.
Arbeitszeit v.a die zu lange Pause. Kein WLAN. Beim ersten Tag ist es besser wenn alle Gebäude durchlaufen werden. Manche Studenten fragen nach 3 Monaten immernoch wo Gebäude 38 ist.
Wenn man aufgrund der Krise privat Probleme hat muss man nicht die Hälfte der Arbeit den Studenten abgeben und selbst keine Übersicht mehr haben. Und dann wundert man sich wenn nach 10 Jahren einen Mal was wieder einfällt und der Student das ausversehen vergessen hat. Also Menschlichkeit von beiden Seiten bitte. Es ist normal das man unter Stress ist bei so einer Krisenlage. Es ist aber auch normal das der Werkstudent auch Mal was vergisst.
Arbeitsatmosphäre ist okay. Wenn man aber mitkriegt das getuschelt wird obwohl man am anderen Ende vom Raum sitzt wird's schlechter
Image wäre besser wenn die Startseite verständlicher wäre. Dort sind zu viele Infos. Karriereseite ist besser geworden.
Urlaubsanspruch ist ok. Die Pause von 1 h und !5 min! Ist viel zulang. Die 5 min sind sehr unnötig!!! Genauso wie die Frühstückspause! 80% der Werkstudenten und Praktikanten haben nicht Mal Ahnung das sowas bei der CHT existiert. Die 5 min die man "zusätzlich" da bleiben muss, fallen den Werkstudenten auch erst bei der Abrechnung auf, da die nie dran gedacht haben erst 16.35 statt 16.30 zu gehen ;). Man sollte die Praktikanten auch besser auf klären was Arbeitszeiten angeht. Viele checken es nämlich die ersten paar Wochen gar nicht (auch aufgrund mangelnder berufserfahrung)
Cht bietet viele Weiterentwicklungsprogramme an. Weiter so.
Naja manchmal ehrlich und direkt und manchmal halt eben nicht ;)
Es wird mit Respekt mit älteren Personen umgegangen. Die älteren Personen sollten aber vielleicht Mal mit ihren Vorurteilen an junge Personen zurückschrauben.
Geschäftsführer legen weniger Arroganz an den Tag als so mancher Abteilungsleiter;) Vorgesetzten sollten nicht mit Aufgaben reinkretschen die nicht in den Bereich des Werkstudenten fallen. Sie nutzen damit nur ihre Position aus und manchen den Studenten nur mehr Stress.
Arbeitsbedingungen sind ok. Hat alles funktioniert.
Eigentlich gibt es genug Meetings (jour fix, Abteilungsgespräch etc.) Manchmal sogar zu viel
Gehalt ist gut. Auch im Vergleich zur anderen Arbeitgeber in Tübingen ist das Gehalt gut. Es kann auch nicht erwartet werden das ein Gehalt wie bei den Autohersteller in Sindelfingen bezahlt wird. Cht ist insgesamt was Gehalt an geht in der goldenen Mitte.
Aufgaben sind vielseitig. Selbstständigkeit ist wichtig
Arbeitsatmosphäre ist angespannt.
Jeder ist sich selbst der Nächste
Wenig Verständnis
Es interessiert nicht wirklich jemanden, was man zu sagen hat.
Interessante und vielfältige Aufgaben
Teilweise langwierige Entscheidungsprozesse
Prozesse verbessern
Sehr gut.
Nicht sehr bekannt
Online-Kurse für alle nach eigenem Interesse. Zudem individuelle Weiterbildungen möglich
Sehr gute tarifvertragliche Regelungen
In meinem Team außergewöhnlich gut.
Wertschätzender Umgang
Sehr gut und fair.
Modern
Regelmäßige interne Unternehmenskommunikation. Weiteres/ bestimmte über Führungskräfte - in meinem Fall sehr gut und umfangreich, kann ggf. auch anders sein.
nicht immer
Wer sich einbringen möchte kann das tun und interessante Themen und Projekte übernehmen. Eigeninitiative wird hier erwartet, aber wer Interesse zeigt, dem wird die Möglichkeit gegeben.
- Großzügige Büros
- Arroganz und Ignoranz in der Führungsebene
- Prozesse und Abläufe an moderne Anforderungen anpassen
- Zielorientiertes Arbeiten fördern
- Mitarbeiter werden degradiert und öffentliche Exempel statuiert
- keine Zusammenarbeit über Funktionsgrenzen hinweg
Nicht vorhanden
- Tarifvertragliche Regelungen angemessen
- Entwicklung der Mitarbeiter ausschließlich vom Einfluss und guten Willen direkter Vorgesetzter abhängig
- Keine Einflussnahme durch HR
- Allgemeine Maßnahmen werden online zur Verfügung gestellt, allerdings keine konkrete und spezifische Weiterentwicklung
- Aufgrund von schlechter Atmosphäre akut verschlechtert, im Moment noch in Ordnung
- Sehr gut
- Führungskräfte sind nahezu ausschliesslich ältere Kollegen
- Willkürliche Weiterleitung von Information
- Ankündigungen und Versprechungen werden nicht gehalten
- Veraltete IT Infrastruktur
- keine Klimaanlage in Büros & Labors
- keine Getränkespender ausserhalb der Kantine
- Intransparente Entscheidungen
- Informationsfluss von direktem Vorgesetzten abhängig
- keine seriöse Feedbackkultur (formale Feedbackgespräche finden statt, Informationen werden nicht verwertet)
- Starke Diversifizierung innerhalb der Belegschaft.
- Mitspracherecht wird lediglich über Alter erreicht.
- Wechselnde Aufgabenbereiche
Die tariflichen Anbindungen
Kommunikation
Unterstützung der Vorgesetzten
Ignoranz bei Verbesserungsvorschlägen
Redet mehr miteinander. Auch mit den Leuten an der Basis,sie wissen was los ist und man sollte ein wenig auf sie hören anstatt sie ständig zu ignorieren oder auf 'in ein paar Monate wird es besser' zu vertrösten.
Manche Abteilungen haben überhaupt keine Übersicht über ihre Abläufe und die Struktur des Unternehmens; auch das wird an die Kollegen an der Basis abgewälzt.
Ständig Druck von den Kunden, von der oberen Etage hört man nichts und erfährt nur sehr wenig Unterstützung auch in schwierigen Situationen. Nur wenn man aktiv anspricht, bekommt man Feedback. Welches aber auch auf die Kollegen an der Basis häufig abgewälzt wird.
Vollzeitkollegen fangen viel von Teilzeitkollegen auf. Überstunden um seine Arbeit zu schaffen sind bei manchen Kollegen an der Tagesordnung.
Immerhin der ist noch teilweise vorhanden,aber auch nicht mit allen.
Sehr ausbaufähig. Schlechte Kommunikation, gerade in der Krise, Teamfeeling ist so gut wie nicht mehr vorhanden. Auf Ansprache darauf passiert aber nichts.
Manche Vorgesetzte wissen nicht was sie tun und wie die Abläufe in der eigenen Abteilung oder im Unternehmen sind.
Sehr schlecht was die Kommunikation von oben nach unten betrifft. Man erfährt so gut wie nichts und das schürt zusätzlich Unzufriedenheit im 'Team'.
Vielfältig und mit Verantwortung
Flexible Arbeitszeit. Arbeit auf Vertrauensbasis. Offene und ehrliche Kommunikation.
Die Pausen sind etwas zu lang und ziehen den Tag in die Länge. Erweiterung der Corporate Benefits für Praktikanten. Freies Internet auf dem Gelände.
Großartiges Teamwork!
Ausbaufähig.
Die Möglichkeiten zur Weiterbildung werden angeboten und gefördert.
Das Praktikantengehalt ist etwas über dem Durchschnitt, kommt jedoch nicht an die großen Unternehmen ran. Dafür ist man aber auch kein Excelknecht.
In meiner Zeit bei der CHT nahm ich den Zusammenhalt zwischen den Kollegen als durchweg positiv wahr.
Der Altersdurchschnitt spricht für sich.
Sehr offene Kommunikation.
Mit der Thematik wird sich stetig auseinandergesetzt. Bewusstsein dafür wird in der Unternehmenskultur geschaffen.
Von Anfang an wurden mir eigene interessante Aufgaben zugeteilt. Wenn man wirklich etwas lernen und bewirken möchte ist die CHT die richtige Adresse.
Gute Bezahlung, flexible Arbeitszeiten, interessante Aufgaben, gute Verpflegung (Kantine und Wasserspender).
Fällt mir momentan nichts ein...
Bekanntheit in der Region stärken, damit ich nicht erzählen muss was wir herstellen und für was unsere Produkte sind.
Obstkörbe und Kaffee für alle wäre Klasse (das habe ich mir von anderen Kommentaren aufgegriffen, weil ich die Idee gut finde und von einem vorherigen Arbeitgeber als sehr positiv in Erinnerung habe).
Offenes WLAN, da in den Gebäuden nicht immer Empfang ist.
Ich komme gerne zur Arbeit und gehe meinen Tätigkeiten gerne nach. Interessante Themen, lösungsorientiertes und ressourcenbewusstes Handeln der meisten Beteiligten.
Ich hoffe gut und höre aus meinem Umfeld nichts negatives, Bekanntheit dürfte höher sein. Nicht alle Tübinger Wissen wie toll dieses Unternehmen ist und welchen Vorteile sich für Beschäftigte ergeben.
Sehr zufrieden, flexible Arbeitszeiten, problemlos mit Familie vereinbar
Aufstiegsmöglichkeiten irgendwann begrenzt, bzw. lange Zeit bis es weitergeht.
Schulungen und Weiterbildungsmöglichkeiten bis jetzt gut.
Tarifvertrag - das ist gut.
Leider ist dieser manchmal bisschen steif wenn es doch mal einen Schritt nach oben gehen dürfte/sollte.
Für die Chemiebranche beispielhaft, Ressourcenmanagement wird ständig verbessert.
Sehr gut, hilfsbereit, freundlich, kein lästern, ehrlich, direkt,
Nichts negatives bekannt. Dauert noch ein wenig bis ich dazuzähle, aber es meiner Meinung viele Möglichkeiten.
für mich top in Ordnung
Manche Büroeinrichtung dürfte erneuert werden. Das passiert von Zeit zu Zeit, mein Arbeitsplatz war leider noch nicht an der Reihe, aber beschweren kann ich mich nicht.
Innerhalb meinem Arbeitsumfeld und meinen Kontakten sehr gut.
Wenig Austausch mit anderen Abteilungen bzw. andere Standorten. Daher teilweise Rätselraten was die so machen...
Ein Schnuppertag oder Abteilungsweises Vorstellen würde meiner Meinung das Gesamtunternehmen stärken und Verständnis füreinander fördern.
Z.B.: Personalreferent schaut sich die Produktion an, Instandhalter besucht den Entwickler, Logistiker geht zum Controller, Einkäufer...
Oder jede Abteilung macht einen Infostand und hat einen Abteilungssprecher an den Fragen gestellt werden können...
Nichts negatives bekannt.
Sehr gut, auch wenn hin und wieder etwas Fleißarbeit anfällt auf die keiner Lust hat. Das gehört eben dazu.
Die Wertschätzung der Mitarbeiter. So gibt es noch immer die Vorgabe alle Kollegen auf den Gelände zu grüßen, wenn man sich über den Weg läuft. Es soll kein anonymes vor-sich- hin-arbeiten geben. Auch die Sommer- und Weihnachtsfeste tragen dazu bei, ein eher familiäres Arbeitsumfeld zu schaffen. Gute Kantine mit kostenlosem Sprudelwasser.
Weiterhin das flexible Arbeiten fördern, im Sinne von Home Office Möglichkeiten und flexiblen Anwesenheitszeiten (wo möglich). Obstkörbe zur Verfügung stellen. Einige Gebäude / Bereiche renovieren.
Ich kann die schlechte Bewertung einiger Kollegen nicht nachvollziehen. In unserem Bereich herrscht eine gute Arbeitsatmosphäre. Die Kollegen kommen gerne zur Arbeit. Auch wenn phasenweise die Arbeit zunimmt, wird alles getan, um ein wieder einen Ausgleich zu schaffen.
Die starren Arbeitszeiten wurden in den letzten Monaten, auch Dank der Corona-Krise, aufgeweicht und eine größere Flexibilität ermöglicht. Dies dient auch der Work-Life-Balance. Zudem gibt es (ohne Corona) Sport- und Freizeitangebote, so z.B. einen Chor.
In unserem Bereich verstehen sich die Kollegen sehr gut und unterstützen sich auch so gut sie können.
Ich kann nichts negatives berichten.
Die Arbeitsbedingungen sind gut, auch wenn die Gebäude und Technik nicht ganz up-to-date sind.
Es wird von oben nach unten, offen und zeitnah, über alle relevanten Themen, Änderungen und Anpassungen informiert. Allerdings gibt es immer wieder Themen die vertraulich behandelt werden müssen und erst zu einem späteren Zeitpunkt kommuniziert werden können. Da die Kommunikation auch über die Führungskräfte erfolgt, kann es sein, dass in einigen Bereichen die Informationen langsamer durchsickern als in anderen. Letztendlich werden die Mitarbeiter allerdings sehr gut informiert.
Es gibt viele interessante Aufgabenfelder in der CHT, natürlich hängt dies sehr stark vom eigenen Hintergrund, dem eigenen Können und den daraus resultierenden Einsatzmöglichkeiten ab. Die CHT bietet aber gute Möglichkeiten sich auch zu verändern oder sich weiterzuentwickeln.
So verdient kununu Geld.