147 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
147 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
147 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Faire (tarifliche) Bezahlung, Sozialleistungen (bAV, Unfallversicherung), unbefristeter Arbeitsvertrag, exzellente Kantine, Weiterbildungsmöglichkeiten (Seminare on- und offline, Workshops), Schwerpunkt Nachhaltigkeit als Zukunftsstrategie.
Sehr kollegial, wirklich jeder ist immer hilfsbereit.
Während der Corona-Pandemie v.a. online, ansonsten gibt es auch die Möglichkeit, externe Fortbildungen und Workshops zu besuchen.
Nachhaltigkeit wird als zentrales Unternehmensziel kommuniziert und gefördert. Gerade für ein Chemieunternehmen ist dies keine Selbstverständlichkeit. Als Stiftungsunternehmen werden zudem soziale Projekte gefördert.
Optimal.
Top-Austattung: neuer Lenovo-Yoga-Laptop, neues iPhone XR
Standortsicherung durch neue Anlagen .. neue Technologien und Hallen
Möglichkeit für Homeoffice
Als Minuspunkt würde ich Anzahl der MA in der Produktion nennen, die Schichten könnten mind. 2 MA pro Schicht gebrauchen
Durch die Kurzarbeit ist die Stimmung aktuell ein wenig angeknackst ,aber ansonsten ist/war die Stimmung eigentlich immer in Ordnung
Wenn ein MA aus der Masse heraussticht durch Einsatz, Fleiß und Wissen wird das auch gesehen und gefördert.
Es wird nach Tarif bezahlt .. Jobrad wird angeboten
Der Zusammenhalt innerhalb der Truppe ist super !
Auch Abteilungsübergreifend ist der Zusammenhalt m.E. sehr gut
Kann ich persönlich nichts negatives drüber berichten
Die Firma ist immer weiter am wachsen und stetig im Wandel .. die Bedingungen ändern sich aber immer zum positiven
Kommunikation findet immer und häufig statt
Es erwarten einen jeden Tag neue interessante Dinge die es zu bewältigen gibt, langweilig
wird es nie
Ich halte eigentlich nichts von anonymen Bewertungsportalen, aber fühle mich nach all den abgegebenen Bewertungen meiner vermeintlichen Kollegen dazu aufgefordert. Ich teile die hier dargestellte Situation und Stimmung nicht! Die Bewertungen spiegeln meiner Meinung nach nicht die breite Masse der Kolleginnen und Kollegen wieder. Ich zumindest bin total happy einen solchen Arbeitgeber zu haben der auch in der Krise zu uns steht - ich kenne da aus dem Bekannten- und Freundeskreis anderes!
Auch bei uns ist nicht alles Friede-Freude-Eierkuchen - aber im Vergleich zu anderen ist bei uns die Insel der Glückseeligen.
Ich empfinde die Arbeitsatmosphäre als wertschätzend, motivierend und besser als alles was ich bisher erlebt habe.
Jeder der möchte wird gefordert und gefördert. Weiterbildungsangebot ist breit gefächert und seit Neuestem auch digital.
Bei mir top, einzelne andere Bereiche im Unternehmen scheinen hier andere oder unterschiedliche Wahrnehmung zu haben.
Mehr hin zu modern work-space wäre toll, erste Schritte dazu wurden gemacht
Die Kommunikation kann immer noch besser gemacht werden. Aber auch hier kenne ich viel, viel schlechteres aus anderen Unternehmen.
Das auch der Stiftungsrat nicht erkennt, wohin dieser Weg zwangsläufig führt ..
Auf die Mitarbeiter hören und erkennen was das Erfolgsmodell der CHT war: motivierte Mitarbeiter
Man geht nicht mehr gern zur arbeit.
Die CHT Familie gibt’s nicht mehr
Noch gut .. leidet aber unter der allgemeinen Stimmung
Bei mir super... Die Vorgesetzten sind nach meiner Einschätzung nach mittlerweile aber auch nur noch frustriert
Nur noch Befehle
Dank Tarif gut
Die Aufgaben sind weiterhin interessant
Weniger Arroganz an den Tag legen
Im fallen
Abhängig von der Ebene
Mono-direktional
Man hat mittlerweile Bauchschmerzen zur Arbeit zu gehen. Das Klima ist so schlecht wie noch nie. Das größte Gut der Firma sind die Mitarbeiter und die werden nicht wertgeschätzt. Das Motto ist im Zweifel gegen den Mitarbeiter. Mitarbeiter werden genötigt Befehle auszuführen.
Unangenehme und schlechte Stimmung nimmt man mit nach Hause und dies wirkt sich auch aufs Privatleben aus
Nach vorne Ja, wenn man ins details schaut Nein
Nimmt immer mehr ab. Alle sind machtlos und demotiviert.
Nur ja sager werden akzeptiert. Und die, die mit logischen Argumenten und Fakten und neuen Ideen etwas voranbringen wollen, werden nicht berücksichtigt
Nur einseitig. Es wird etwas von oben vorgegeben und Mitarbeiter muss sich fügen. Kein offener Dialog und absolut keine Feedbackkultur. Komplett veraltete Kommunikationsformen
Abteilungsabhängig
Die CHT hat schnell gehandelt und stellt Desinfektionsmittel zur Verfügung.
Die sonst so gute Arbeitsatmosphäre hat sich aufgrund mehrerer Entscheidungen der GF deutlich verschlechtert. Teilweise herrscht Angst einen Fehler zu machen, da es sonst spürbare Konsequenzen gibt.
Das Image der CHT, das immerhin ein stiftungsgeführtes Unternehmen und aktuell nur noch auf Profit und Gewinnmaximierung ausgerichtet ist, leidet deutlich bei den Mitarbeitern. Die ganzen Sparmaßnahmen und Kürzungen sind nicht gerade förderlich für die Motivation der MA.
Das Umweltbewusstsein soll zwar gelebt werden, wird aber von der GF selbst nicht gelebt, sonst würden E-Autos statt Oberklasse-Fahrzeuge das Bild bestimmen.
Diese Werte dann noch in die Leitlinie des Unternehmens einzubinden und anzupreisen, obwohl man nicht als Vorbild vorangeht ist grotesk.
Ohne Beziehungen in der Firma zu haben und sich mit Entscheidungsträgern gut zu stellen gibt es keine Möglichkeiten in der Firmenhierarchie aufzusteigen.
Weiterbildungsangebote werden teilweise aus Sparmaßnahmen abgesagt.
Der Kollegenzusammenhalt ist noch immer hervorragend, wobei hier auch die Auswirkungen der schlechten Stimmung zu spüren sind.
Der Umgang mit älteren Kollegen ist weiterhin respektvoll. Es werden aber auch teilweise Exempel statuiert und langjährige, verdiente Mitarbeiter aufgrund von Machtgehabe degradiert.
Die Vorgesetzten der einzelnen Abteilungen sind noch näher am Geschehen dran und haben Verständnis für ihre Mitarbeiter. Leider dringen die Probleme nicht bis in höhere Führungsschichten durch, sodass dort weiter sehr fragwürdige Entscheidungen getroffen werden.
Die Arbeitsbedingungen sind größtenteils ok, die Ausstattung in den einzelnen Räumen ist ok.
In einem Großteil der Räume wird es in den Sommermonaten sehr heiß, allerdings wurden fast alle Alternativen, die Geld kosten von der GF abgelehnt. Vereinzelt bekommen Räume eine Folie an die Fenster und der Rest der MA muss weiter in der Hitze arbeiten.
Die Kommunikation mit Entscheidungsträgern erfolgt nur einseitig. Es wird immer betont, dass eine gesunde Kommunikation erwünscht ist, allerdings wird diese sofort im Keim erstickt. Entweder man ist dafür und hat sich so Ansehen erschlichen oder man ist eben dagegen, mit den entsprechenden (negativen) Konsequenzen
Tarifliche Mitarbeiter genießen den Schutz des Tarifvertrages, mit den anderen Mitarbeitern wird alles gemacht, um kräftig zu sparen.
Eine deutliche Kürzung der Prämie wird den Mitarbeitern als großer Erfolg verkauft, nur damit weiter kräftig gespart werden kann und das Betriebsergebnis stimmt.
Standort Tübingen
Intansparente Entscheidungsfindung.
Strukturen und Arbeitsweisen die schon vor Jahren Anwendung fanden werden nicht auf den Prüfstand gestellt.
Politik in der Führungsebene. Die Mitarbeiter dürfen es ausbaden
Transparenz schaffen (in jeglicher Form).
Junge Mitarbeiter einbeziehen.
Rahmenbedingungen schaffen, dass man sich als Mitarbeiter einbringen kann und möchte.
Arroganz ablegen
Aufgrund von intransparenten Entscheidungen, einer gewünschten Unterinformation der Mitarbeiter und Machtspielchen der oberen Hierarchieebene herrscht sehr schlechte Stimmung.
So stellt man sich das Arbeiten in einem traditionsreichen Stiftungsunternehmen nicht vor.
In der Region bekannt und generell gutes Image, welches allerdings auf die Historie zurückzuführen ist. Die Missstände sind mittlerweile auch über das Firmengelände hinaus bekannt. Das Image wird kontinuierlich schlechter.
Auf dem Papier dank Chemietarifvertrag angemessen.
Keine systematische Personalentwicklung. Keine transparenten Entscheidungen. Mitarbeiter werden Willkürlich bzw. aufgrund von persönlichen Belangen befördert.
Generell handelt es sich leider um kein Unternehmen für junge und motivierte Mitarbeiter. Persönliche Weiterentwicklung findet solange statt, solange sie sich für den Mitarbeiter nicht auf die Bezahlung auswirken könnte.
Wer nach generellem Tarifvertrag angestellt wird, bekommt durchschnittliche Bezüge und Sozialleistungen. Allerdings werden hier Mittel und Wege gefunden die Mitarbeiterbezüge nach unten zu drücken. Wertschätzung ggü der eigenen Belegschaft in Form von Gehaltsanpassung bei entsprechender Leistung findet nicht statt.
Nachhaltigkeit wird so lange gelebt bis es an den eigenen Geldbeutel geht.
Immernoch auf einem hohen Niveau, nimmt aber kontinuierlich ab. Mitarbeiter werden gegeneinander ausgespielt um wiederum Fehler der Entscheider zu decken
Führungsveantwortung wird meist durch Seniorität erreicht
Je nach direktem Vorgesetzten unterschiedlich. Allerdings werden Anliegen nicht ernst genommen und schnell ein anderer Schuldiger gefunden.
Man hat oftmals das Gefühl, dass die Führungsverantwortlichen ihre hochdotierten Verträge aussitzen und sich tunlichst nicht mit der Geschäftsführung auseinandersetzen wollen. Junge Mitarbeiter werden nicht gehört oder haben nur dann eine Chance wenn sie sich jeglicher Forderung des Unternehmens beugen.
Angestellte ohne Führungsverantwortung werden kontinuierlich schlechter gestellt. Bonussysteme werden angepasst und als vermeintliche Verbesserung verkauft wohingegen es lediglich eine weitere Möglichkeit darstellt die Personalkosten zu reduzieren. Hierbei wird die Unterinformation der Belegschaft bewusst genutzt.
Veraltete It-Systeme, keine Smartphones für die Belegschaft. Digitalisierung wird nur aus Publicity gründen „bearbeitet“. Oftmals wird man gerade als junger Mitarbeiter dazu genötigt sich an Arbeitsweisen anzupassen die vor 20 Jahren Anwendung fanden.
Keine Kommunikation. Der Mitarbeiter wird bewusst unwissend gehalten um Managementfehler zu kaschieren.
Willkürliche Personalentscheidungen
Generell gibt es aufgrund von Neustrukturierungen wechselnde Themengebiete zu bearbeiten. Allerdings werden die Aufgaben willkürlich auf die Mitarbeiter verteilt. Fähigkeiten und Interessen werden nicht berücksichtigt
Viele Angebote wie Gesundheitskurse etc, Vertrauen vorhanden, keiner guckt dem anderen über die Schulter. Dies lässt Freiraum und die Arbeitsatmosphäre ist dadurch entspannter
Einführung der Unternehmenssprache Englisch (in den Abteilungen reden wir natürlich deutsch) hätte gratis Kurse für die MA mitbringen sollen; mehr "an-die-Hand-nehmen"
Gleitzeitregelung, Angebot eines Kindergartenplatzes (Standort Tübingen)
Sehr gut da Tarifvertrag
Altersfreizeit
Abteilungsweise unterschiedlich
So verdient kununu Geld.