80 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
80 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
80 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
An sich sehr angenehm
Man hat viele flexible Möglichkeiten was Arbeitszeiten angeht
Bezahlen unterdurchschnittlich im Vergleich zur Branche
Viel Wissenstransfer und immer hilfsbereit
Auf Augenhöhe mit Vorgesetzten
Keine Probleme
Projekte lassen zu wünschen übrig
Auf Wünsche, egal welcher Art, werden immer eingegangen und man kommt immer zu einer Lösung mit der alle Parteien zufrienden sind.
Absolut gar nichts.
Sehr gute Arbeitsatmosphäre. Man fühlt sich nicht alleine gelassen.
Bei der cimt herrscht ein 'wir' Gefühl. Man kann sich sicher sein, dass man jemanden findet der einem bei Problemen weiterhelfen kann
Kommunikation ist gut.
Vielfältigkeit, Offenheit, Entwicklungspotential
Vorgesetzte unterstützen gut, schätzen Ihre Mitarbeiter
Von Kunden geschätzt, mit vielen Kunden arbeitet man bereits lange zusammen
Vorgesetzte sprechen das Thema Überstunden an und erarbeiten Lösungen
Möglicher Werdegang wird aufgezeigt, in Weiterbildung gut investiert. Manchmal passt die Weiterbildung nicht unbedingt zur Rolle
Braucht man Hilfe, steht immer jemand bereit.
Es werden auch ältere Personen eingestellt und gefördert
Entwicklung wird gemeinsam besprochen, insgesamt ist der Umgang sehr fair
Zentrale Lage mit guter Raumaufteilung und Tische. Technisch könnten die Laptops etwas besser sein
Regelmäßiges Mitarbeitertreffen mit Updates
Ist angemessen aber im Vergleich zur Konkurrenz etwas weniger. Zehn extra Urlaubstage können on top hinzukommen
Alle Geschlechter können Karriere machen und bekommen Verantwortung
Hängt mit den Kundenprojekten zusammen, intern gibt es viele interessante Projekte
Tolle Arbeitsatmosphäre durch Kollegenzusammenhalt und vertrauensvolle Vorgesetzte, die immer ein offenes Ohr haben und auf Augenhöhe kommunizieren. Eine „Hierarchie“ in dem Sinne ist nicht spürbar (im positiven Sinne).
Durchweg gutes Image in der Außendarstellung.
Für eine Beratung kann man eine gute Work-Life-Balance erzielen wenn man klar, deutlich und ehrlich kommuniziert und Grenzen aufzeigt. Man kann allerdings auch beratungstypisch wesentlich mehr arbeiten.
Seitdem ich bei der Cimt arbeite, habe ich kein einziges Mal drucken müssen.
Man versucht die Berater gut mit Zertifikaten auszustatten sowie legt Wert auf Softskillseminare.
Projektübergreifend kann man jederzeit auf die Expertise der Kollegen zurückgreifen - toller Zusammenhalt!
Regelmäßige Termine zum 1:1-Austausch, ehrliches Feedback und Förderung der eigenen Ziele machen die Arbeit mit den Vorgesetzten sehr fair und angenehm.
Shared Workspaces, moderne Ausstattung - allerdings kann es auch mal an einigen Tagen so sein, dass man nach einem Platz suchen muss.
Die Kommunikation ist gegenüber anderen Unternehmen schon fortschrittlich, allerdings an einigen Stellen noch ausbaufähig.
Im Vergleich nicht unbedingt marktüblich, da ist noch Luft nach oben verglichen mit anderen Beratungen.
Viele interessante Projekte mit namhaften Kunden sind dabei.
- das manuber seine Aufgabe mit bestimmte
- Hilfsbereitschaft
- Arbeitszeit sehr flexibel
- Unternehmungen vom ganzen Team/Firma
- keine strikt nach Plan b arbeit sondern gerne auch Mal was aussieht
- offen für neue Lösungen/Arbeitsabläufe
Wenaja typische Sachen ,wie das eine Aufgabe länger dauert als gedachte oder nicht so klappt wie gedacht
Nee bis auf die Sonnen Liege im Sommer;-)
Top, auch bei stressigen Zeiten
Jeder hilft jedem wo er kann und Unterstützen ist immer da
Entspannt, lustig und sehr sympatisch sehr entgegen kommend3
Wird unterm Team selbst verteilt
Den Umgang und Hilfsbereitschaft untereinander sowohl beruflich wie privat. Arbeitszeit lässt sich immer sehr gut mit dem privat Leben vereinbaren.
Die Arbeitsatmosphäre war sehr angenehm. Es wurde stets produktiv gearbeitet aber auch für eine kurze Pause mit Kollegen und für einen Austausch mit Vorgesetzen wurde sich Zeit genommen.
Die Firma hat einen guten Ruf in der Branche. Es gibt viele spanndende, große Kunden mit denen eine längerfristige Zusammenarbeit besteht. In Projektsituationen wird man meistens geschäzt und gut integriert.
Es erwartet niemand, dass man Überstunden macht. Im Gegenteil es wird sogar hinterfragt, wenn man über 40 Stunden die Woche arbeitet. Durch die vermehrte Home-Office-Arbeit ließ sich der Job gut mit dem Privatleben vereinbaren.
Die Weiterbildungsmöglichkeiten sind großartig. Es werden alle möglichen Schulungen und Zertifizierungen gezahlt, die man benötigt um einen guten Job zu machen. Aufgrund der Größe des Unternehmens sind allerdings die Aufstiegsmöglichkeiten begrenzt. Wem eine steile Karriere und ein hoher Verdienst wichtig ist, sollte sich anderweitig umsehen.
Teil der Jahres-Gespräche mit Vorgesetzten war auch eine mögliche Gehaltsanpassung. Was ich jedoch schade fand war, dass man keine sonderliche Sprünge machen konnte und man nicht mit dem Markt, sondern immer mit seinem jetztigen Gehalt verglichen wurde. Deshalb rate ich dazu, bereits beim Anstieg auf ein passendes Gehalt zu achten und nicht auf Bonuszahlungen, sonstige Benefits oder besondere Gehaltssprünge zu hoffen. Das wird immer geschickt schön gerechnet. Der Bonus kann auch mal wegfallen bzw. kleiner ausfallen. Das gab leider immer hitzige Diskussionen ohne Erfolg (auch von anderen Kollegen bestätigt).
Sehr viele nette Kollegen und Kolleginnen, die sich auch gerne privat treffen. Man wird stets unterstützt und zieht an einem Strang.
Es gab jährliche Entwicklungsgespräche mit einer klaren Agenda. Das Gespräch und die gemeinsam definierten Ziele wurden ordentlich dokumentiert und waren eine sehr gute Stütze. Unterjährig gab es jedoch eher wenig Feedback bzw. tiefergründigen Austausch. Bei Konflikten, Ungewissheiten und schwierigen Kundensituationen hätte ich mir mehr Transparenz und Unterstützung gewünscht.
Es gab regelmäßige Standort-Meetings und eine Jahreskonferenz, wo man sich austauschen konnte und über alle wichtigen Dinge informiert wurde. Hierzu gehörten sowohl Vortäge aus Projekten, Zahlen & Erfolge, Strategie, Übersicht über die anstehenden Kundenprojekte, Neueinstellungen und sonstige Aktivitäten. Wo ich mir mehr Kommunikation gewünscht hätte, war bei der Verteilung der Projekte und dem geplanten nächsten Einsatz. Das hängt sicherlich auch mit der Beratung zusammen, dass es manchmal sehr plötzlich und unvorhergesehen ist.
Mentoring Programm, gelebte Kultur ist nicht nur ein Etikett
Vom Auszubilden bis hoch zum Vorstand per Du sein und das nicht nur formal, sondern auch im zwischenmenschlichen Bereich. Hier wird ein Rezept gelebt, um eine Arbeitsatmosphäre auf Augenhöhe zu generieren, welches man so selten zubereitet bekommt. Wohl bekomm’s!
Ob 20-jähriger Bestandskunde oder neues Projekt bei Großkunden. Die cimt AG hat wertige Partner was für eine hervorragende Außenwirkung steht.
Auch hier menschenzentriert und fair. 40 Tage Urlaub! Ok das muss man glaube ich erklären. 30 Tage sind regulär, wird man innerhalb eines Jahres nicht krank, kann man im Folgejahr 10 Tage zusätzlich frei nehmen (anfallende Krankheitstage werden natürlich entsprechende von den 10 Tagen abgezogen). Es gibt viele Boni‘s die einen auch privat nützlich sind, wie z.B. einen Pauschalbetrag von (aktuell 25€) für das Fitnessstudio deiner Wahl. Jobticket, Jobradleasing, Firmenwagen uvm..
Es gibt zwar eine Art Kernarbeitszeit jedoch ist die Arbeitszeitgestaltung recht frei wählbar, solang die Resultate stimmen und der Kunde zufrieden ist.
Homeoffice ist je nach Bedingung des Kunden keine Pflicht aber dennoch jederzeit möglich, ebenso wie die Nutzung der Büros (je nach Corona Lage anders bedingt). Nach den aktuellen Bedingungen ist es dennoch zu über 90% Homeoffice.
Als IT-Consultant bei der cimt steht man dem Kunden nicht zu 100% (=40h) zur Verfügung, da Weiterbildungen zur gelebten Kultur gehören. Förderungen wurden ohne weitere Einschränkungen gewährt. Das jährliche Gespräch mit den Führungskräften dient ebenso dazu eine Karriere mit Perspektive aufzubauen, die zur aktuellen individuellen Lage passt.
Ein Punkt Abzug wegen der schlanken Unternehmensstruktur. Wer auf eine hohe Position innerhalb des Unternehmens hofft, muss sich bewusst machen, dass es sich hier nicht um ein Großkonzern handelt. Somit gibt es überschaubare Aufstiegschancen, was aber nicht zu negativ betrachtet werden sollte, da es eh ein dynamischer Prozess ist und mit den Vorgesetzten verhandelt werden kann.
Auch als Junior steigt man gut ein! Hier ist ein fairer Lohn zu erwarten und die Boni's wie schon mal angesprochen, sind eine willkommene Ergänzung. Die Perspektiven und das Wachstum der Firma sehen seit Jahren sehr gut aus, was dem Kollegium zugutekommt.
Auf Wunsch steht einen nach der Übernahme ein nagelneuer VW ID.3 mit super Ausstattung bereit (andere Modelle sind auch möglich). Ladesäulen gibt es in der Tiefgarage. Jobradleasing ermöglicht es, das man sich ein wertiges Rad (auch ein E-Bike) leisten kann.
Einer für alle und alle für einen könnte man als Leitmotiv hernehmen aber lasst es für mich einmal umformulieren. Alle für jeden Einzelnen, denn der Zusammenhalt ist hier Identität. Mein erstes Event war die Weihnachtsfeier 2021 und das noch vor meinen offiziell ersten Arbeitstag. Events werden über die Standorte hinweg zusammen erlebt, ob nun off- oder online.
Fokusgruppen, Gilden und Kompetenzteams helfen da wo der Schuh drückt oder regen zum Austausch an.
Individuell, persönlich und menschlich. Hier gibt es keine anderen Kriterien zu benennen, die nicht schon aufgeführt wurden.
Ich kann nicht meckern. Vorgesetzte sind für alle Situationen ansprechbar und verständnisvoll. Es wird sich sehr darum bemüht, jeden individuell passend zu fördern und das schon vom ersten Tag an. Hier herrscht kein „Position von oben herab“ Spiel, sondern der Gedanke dort zu unterstützen wo es nötig ist, um zu einer top Leistung zu kommen, ohne dabei die Work-Life-Balance aus dem Auge zu verlieren.
Flexibel, flexibel², flexibel³!
Wenn man etwas benötigt, um die eigene Arbeit effizienter zu gestalten, ist der Gang zum Vorgesetzten keine Sackgasse.
Klar jedes Unternehmen sagt von sich, dass die Kommunikation auf Augenhöhe passiert. Bei der cimt war es jedoch vom ersten Moment an spürbar. Egal welcher Bereich oder Ebene, jeder war sofort versucht menschlich zu kommunizieren, ohne dabei sich zu sehr als Fachkraft oder Position XYZ darzustellen.
Zu meinem Erstaunen bemerkte ich, dass Bewerber zugelassen und angenommen werden, wenn sie zum Unternehmen passen. Hier wird sich nicht zwischen Kandidat/in A oder B entschieden, du bist die Nummer 1!
Stellenbeschreibungen sind somit immer und stetig ausgeschrieben. Passt ein Bewerber wird sich darauf konzentriert.
Es wird zwar sehr auf individuelle Bedürfnisse eingegangen, was aber nicht dazu führt das irgendjemand deswegen weniger gut behandelt wird. Hier wird die cimt jeden Mitarbeiter gerecht. Irgendwelche Quoten werden nicht bedient, da sie Firmenkulturell bedingt auch gar nicht notwendig sind.
"Interessante Aufgaben" ist ein interpretierbarer Punkt. Je nach Präferenz wird aber geschaut, dass man dort eingesetzt wird, wo es Sinn macht, sodass ein Wohlfühlmehrwert entsteht. Der eine Punkt weniger soll nur darstellen, dass es je nach Kundensituation mal mehr mal weniger interessante Aufgaben existieren. Ich denke das ist aber bei jedem Arbeitgeber so, der im IT-Consultant Umfeld operiert.
Man kommt gerne zur Arbeit. Die Atmosphäre und der Umgang mit den Mitarbeitern ist überragend. Es ist mein dritter Arbeitgeber und so toll erlebe ich es zum ersten Mal.
Sportbonus, flexible Arbeitszeiten und viele Dinge mehr Sorgen dafür. Absprachen sind immer möglich.
Außer dem Arbeitsvertrag hatte ich noch kein einziges Mal Papier in der Hand. Digitales, nachhaltiges und ökologisches Vorgehen wird hier gelebt.
Ich habe im ersten Jahr bei der cimt bereits mehr Weiterbildungen erhalten als in meiner ganzen Karriere bisher. Endlich wird man gut gefördert.
Man hilft sich gerne und jeder hat Zeit für einen. Egal aus welcher Abteilung und von welchem Standort.
Es ist wie aus dem Lehrbuch. Der Vorgesetzte geht voran statt zu kommandieren. Man wird mitgezogen und gepusht, motiviert und belohnt. Und: erst kommt der Mitarbeiter, dann der Rest.
Schnell, unkompliziert und auf Augenhöhe.
Das Gehalt ist angemessen und es werden Sportbonus und Jobticket bezahlt.
Viele Kollegen*innen, mit vielen verschiedenen Herkunftsländern, Religionen und co. Es ist ein buntes und fröhliches Miteinander.
So verdient kununu Geld.