15 von 80 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Man bemüht sich enorm darum, dass die Mitarbeiter sich wohl fühlen und bestmöglich dabei unterstützt werden, einen guten Job zu machen. Das ist leider nicht selbstverständlich und dafür habe ich großen Respekt.
Das ist jetzt Jammern auf hohem Niveau: Ich fände es schön, wenn wir uns um Mülltrennung bemühen würden. ;)
Ich fände mehr standortübergreifende Events schön. Auch wenn wir uns alle gut verstehen, kommt es mir doch manchmal so vor, als hätte man ein eher distanziertes Verhältnis zu den Kollegen der anderen Sitze. Das finde ich etwas schade.
Ich habe sehr viele Freiheiten und solange es für meinen Kunden in Ordnung geht, kann ich arbeiten wann ich möchte. Diese Flexibilität ist mir sehr wichtig.
Mir fällt nichts Negatives auf. Allerdings wäre mir auch nicht bekannt, dass wir uns besonders für Umwelt- oder Sozialaspekte engagieren. Daher 3 Sterne.
Mein Bewertung rührt lediglich daher, dass man als Berater primär mit seinen Kunden-Kollegen zu tun hat und ich entsprechend ein engeres Verhältnis zu ihnen habe. Mit meinen direkten Kollegen komme ich jedoch sehr gut aus und verbringe auch gerne Zeit bei Teamevents und Co.
Ob direkte Führungskraft oder Vorstand - der Umgang ist sehr menschlich und wertschätzend. Ich schätze sehr, dass ich vollen Rückhalt meiner Führungskräfte habe und Probleme oder Verbesserungsvorschläge offen kommunizieren kann.
Wir haben monatliche Mitarbeitertreffen, bei denen über Themen wie bevorstehende Events, Personalzu-/-abgänge, Unternehmensentwicklung, etc. informiert wird. Ich fühle mich ausreichend über relevante Themen informiert.
Ist als Berater natürlich vor allem vom Kundenprojekt abhängig. Zusätzlich kann man sich für unternehmensinterne Initiativen engagieren, was eine schöne Abwechslung bietet.
Das Gehalt war meist pünktlich auf dem Konto. Insofern orientiert er sich, ebenso wie bei den Benefits durchaus am Branchendurchschnitt.
Mein Ex-Arbeitgeber hat sich mit Kritik immer sehr schwer getan. Insofern finde ich schlecht, dass es sich um ein Unternehmen mit Aktionären und flachen Hierarchien handelt. Daran kann er nichts ändern, man sollte es aber wissen, bevor man anfängt.
Der Arbeitgeber kennt meine Verbesserungsvorschläge.
Umgekehrt proportional zur Leidensfähigkeit. Ich habe keinen Mitarbeiter an meinem Standort getroffen, der mit seiner Arbeit glücklich ist.
Ich denke, die Firma hat nach außen ein gutes Image.
Es gibt Gleitzeit, die Arbeitszeit richtet sich jedoch am Kunden aus. Dies kann Arbeit an Wochenenden und Schwierigkeiten mit Urlauben bedeuten. Eine Unterschreitung einer bestimmten Wochenarbeitszeit im Kundenverkehr gilt als inakzeptabel. Die so oft "gelobte" Familienfreundlichkeit, was soll ich sagen, ich sehe sie nur punktuell, jedoch nicht an den anderen Wochen und Monaten im Jahr.
Es gibt bezahlte fachliche und persönliche Weiterentwicklungsmöglichkeiten. Meiner Meinung nach in viel zu geringem Umfang und auch mit geschätztem Wertschätzung.
Hängt sehr stark vom Verhandlungsgeschick ab. Durch die Firmenstruktur als AG sind Aktionäre anders gestellt als frische Mitarbeiter. Sozialleistungen können kommen uns gehen. Ebenso Bonuszahlungen. Die Inflation wird durch Einmalzahlungen ohne Rentenwirkung ausgeglichen.
Es gibt umweltbewusste Denkweisen am Standort, und es gibt soziales Engagement bei den Schwesterfirmen unter der Dachgesellschaft. Beides ist sehr stark ausbaufähig.
Es bilden sich Grüppchen, es fühlt sich unterdurchschnittlich an. Die Kollegen können untereinander den Druck von oben nicht ausgleichen. Es ist nachvollziehbar, dass jeder eine andere Schwelle zum Einknicken hat.
Hängt stark vom Fachwissen ab. Es gibt keinen wirklichen Altersbonus, der gefühlte Rückgriff auf die Erfahrung der Mitarbeiter ordnet sich offenbar anderen Werten unter. Im Gegenteil sehe ich, dass lang gediente Kollegen wegen persönlicher Differenzen gedrängt fühlen, die Firma zu verlassen.
Die Vorgesetzten müssen sich an (unklaren) Zielen der Firma orientieren, und haben wenig Chancen, diese gerecht nach unten zu verteilen. Zusammen mit der wenig verbindlichen Kommunikation ist dies nur sehr schwer nachvollziehbar. Vorschläge der Mitarbeiter treffen dann schnell auf "taube" Ohren.
Hängt stark von der Ausstattung beim Kunden, bzw. im eigenen Home Office ab. Der Arbeitgeber stellt ein Notebook, das (natürlich) relativ schnell veraltet. Im Großraumbüro stört Kommunikation, andererseits werden die vorhandenen Kommunikationsbereiche schlecht genutzt.
Online unzureichend. Bei Office-Tagen sind Kollegen unter Last und nicht ansprechbar. Es bleibt die Mittagspause, wenn die Kollegen ihr Pausenbrot nicht am Arbeitsplatz essen.
Scheint OK. Der IT-Beruf bringt seit langer Zeit Männerüberschuss mit sich. Aktuell scheint die Zahl der Mitarbeiterinnen deutlich zu steigen. Wiedereinsteigern und Wiedereinsteigerinnen wird es gefühlt schwerer gemacht, im alten Beruf zu arbeiten.
Natürlich bestimmt das eigene Fachwissen auch die Aufgaben beim Kunden. Dennoch gibt es viele Abstriche, zum Beispiel, wenn die Mitarbeiter Versprechen des Vertriebs erfüllen sollen, jedoch dafür keinen Rückhalt oder geeignete Schulung erhalten.
Die Vertrauensbasis, die flachen Hierarchien, der extrem freundschaftliche Umgang, dass man seine Ideen oder Bedenken jederzeit anbringen kann. Probleme werden ernst genommen und man kann sich auf Unterstützung verlassen.
Nichts
Man könnte vielleicht noch mehr externe Projekte zum Thema Nachhaltigkeit unterstützen.
Entspannt, humorvoll, sehr angenehm
Noch nichts negatives gehört
Viele Weiterbildungsformate. Wenn man weiß was man will, kann man diverse Zertifizierungen machen. So eine richtige Karriereleiter ist vermutlich eher schwierig von den Unternehmensstrukturen her.
Ich meine die liegen im branchenüblichen Rahmen
Die Hilfsbereitschaft untereinander ist außergewöhnlich gut.
Vertrauensvoll und kameradschaftlich, ich schätze die flachen Hierarchien
Tolles Büro am Standort Frankfurt, hell, schick mit schöner Entspannungs-Lounge
Transparent, man hat das Gefühl, immer Up to-date zu sein
Auf Wünsche, egal welcher Art, werden immer eingegangen und man kommt immer zu einer Lösung mit der alle Parteien zufrienden sind.
Absolut gar nichts.
- das manuber seine Aufgabe mit bestimmte
- Hilfsbereitschaft
- Arbeitszeit sehr flexibel
- Unternehmungen vom ganzen Team/Firma
- keine strikt nach Plan b arbeit sondern gerne auch Mal was aussieht
- offen für neue Lösungen/Arbeitsabläufe
Wenaja typische Sachen ,wie das eine Aufgabe länger dauert als gedachte oder nicht so klappt wie gedacht
Nee bis auf die Sonnen Liege im Sommer;-)
Top, auch bei stressigen Zeiten
Jeder hilft jedem wo er kann und Unterstützen ist immer da
Entspannt, lustig und sehr sympatisch sehr entgegen kommend3
Wird unterm Team selbst verteilt
Viel und schnell Verantwortung übernehmen.
Rasante Lernkurve durch schnellen Einsatz beim Kunden.
Ein super Team, sehr nette und kompetente Kollegen, die einander helfen.
Viel Freiheit in der Gestaltung von Arbeitsbedingungen und die Möglichkeit Arbeitsinhalte mit zu beeinflussen.
Tolle fachliche und disziplinarische Vorgesetzte. Faire Bedingungen, gute Bezahlung.
Aus meiner Sicht ergeben sich „Nachteile“ der cimt nur aus der Branche bzw. der Größe des Unternehmens - und die sollten schon bei der Bewerbung klar sein ;)
Natürlich gab es auch mal Tage, die nicht so gut liefen, Kollegen/Aufgaben die mir auf die Nerven gegangen sind und lange Abende auf die ich in dem Moment keine Lust hatte, aber im großen und ganzen fand ich es eine sehr gute und positive Zeit!
Die eigenen Stärken als Arbeitgeber für Mitarbeiter/Bewerber intern und extern besser vermarkten - ich versuche hiermit mal zu helfen ;)
Den Einarbeitungsprozess noch deutlicher strukturieren und inhaltlich verbessern, sodass neuen Mitarbeitern der Einstieg noch mehr vereinfacht wird.
Vor allem introvertiertere neue Mitarbeiter stärker an die Hand nehmen.
Die Atmosphäre in meinem Projektumfeld war zu jeder Zeit sehr positiv. Spaß und gute Laune waren auch in stressigen Projektphasen allermeistens dabei.
Die cimt wurde bei meinen Kunden als kompetent, serviceorientiert und freundlich angesehen.
Die cimt ist natürlich eine Unternehmensberatung und steht somit im Dienste der Kunden. Das kann sich auch manchmal in einem erhöhten Arbeitsaufkommen bemerkbar machen. Ich war dafür aber, sobald meine Vorgesetzten gemerkt haben, dass sie sich auf mich verlassen können, in meiner Arbeitszeitgestaltung sehr frei. Das fand ich sehr positiv!
Ich finde man ist ebenso wie der Arbeitgeber in der Verantwortung seine eigene Weiterbildung voranzutreiben. Neben den Angeboten der cimt wurde auch auf meine Vorschläge immer eingegangen und Weiterbildungen ermöglicht. Karriere im
Sinne von Personalverantwortung war nicht Teil meiner Ambitionen, ist aber sicherlich auch eine Möglichkeit.
Die cimt hat neben fachlich und technisch gut ausgebildeten Mitarbeitern auch viele tolle Menschen in ihren Reihen. Meine Kollegen haben mich jederzeit sehr gut unterstützt und ich habe auch gern noch nach Arbeitsende im Hotel Zeit mit ihnen verbracht.
Meine Vorgesetzten haben sich mir gegenüber immer fair verhalten und mir klar gesagt was von mir erwartet wird. Versprechungen wurden eingehalten und wir hatten ein sehr positives Verhältnis.
Der Einsatzort eines Beraters ist oft der Arbeitsplatz beim Kunden. Dort kann man nicht immer volle Ergonomie am Arbeitsplatz erwarten. In den eigenen Räumlichkeiten wird darauf allerdings sehr geachtet.
Mit mir wurde klar und direkt kommuniziert. Die Standpunkte und Erwartungshaltungen gerade auch meiner Vorgesetzten waren mir zu jeder Zeit klar.
Ich wurde aus meiner Sicht immer fair und gut bezahlt. Grundsätzlich ist die Bezahlung beratungstypsich etwas variabler gestaltet, als man das inhouse erwarten kann. So werden über diverse Boni je nach Leistung Einmalzahlungen getätigt. Der Meinung mancher Bewertungen, dass die cimt im gesamten Gehalt zu wenig bezahlt kann ich mich persönlich absolut nicht anschließen.
Ich habe mich immer gleich behandelt gefühlt und hatte selbst als junger Berater das Gefühl der cimt als Mitarbeiter wichtig zu sein.
Die Einsatzgebiete in einer Unternehmensberatung richtet sich natürlich auch nach den jeweiligen Kunden und Projekten. Innerhalb dieser Möglichkeiten hatte ich immer das Gefühl, dass versucht wurde auf meine Wünsche bezüglich Aufgabengebieten Rücksicht zu nehmen.
Den Cimt-Spirit: Kollegialen Zusammenhalt, Mitarbeiter steht im Vordergrund, es gibt viele tolle Aktionen wie der wöchentliche Fitness-Kurs. Außerdem tolle Benitifs (u.a. 40Tag Urlaub, tolle Feiern). Die Vorgesetzten haben immer ein offenes Ort und sind sehr partnerschaftlich.
Absolut gar nichts
Hätten wir ein Parkhaus und klimatisierte Büros wäre alles perfekt (Jammers auf höchstem Niveau)
"Du"-Kultur. Ehrliches Feedback, starker Zusammenhalt.
Wir gehen partnerschaftlich mit unseren Kunden um und das merkt man auch. Auch Kunden, bei dem wir bis zum Self-Service geholfen und welcher uns nicht mehr benötigt , kommt immer auf uns zurück wenn er erneut Unterstützung braucht.
Bis zu 40 Tagen Urlaub, Sabbatical sind möglich, je nach Kundensituation freie Zeiteinteilung, man muss keine Überstunden machen, wenn man diese macht werden sie jedoch mit Bonus entlohnt.
Mindestens zehn Weiterbildungtage/Jahr sind Pflicht. Dazu gehören Softskill-Schulungen aber auch extrem teure Zertifizierungsmaßnahmen. Niemand geht unvorbereitet in ein Projekt, es werden immer die notwendigen Kompetenzen aufgebaut.
Karriere ist teilweise möglich. Es gibt Teamleiter und Account Manager. Das ist im Aufbau und im Dialog mit der eigenen Führungskraft kann ein fachlicher als auch ein leitender Karrierepfad beschritten werden.
Gute Grundentlohnung und bis zur 2.5 Bonusgehälter. Dazu noch Zuschuss für ÖPNV, JobRad, Sport-Verein,... und bis zu 40(!) Tagen bezahlten Jahresurlaub
ÖPNV-Karte wird subventioniert. Flugreisen auf ein Minimum reduziert. Kaffeesorten oft (nicht immer) Fair Traide,...
Freunde statt Konkurrenten. Viele treffen sich auch privat zum Sport, Spielabende,.. Wenn jemand Hilfe benötigt bekommt er diese
Das wir als Consulting-Unternehmen auch ältere Kollegen haben zeigt schon, wie toll die CImt ist :) Unsere älteren Kollegen werden wie alle Kollegen geschätzt.
Die Tür steht immer offen. Auch schwierigere Themen kann man gut und professionell besprechen. Der Vorgesetzte stärkt einem immer den Rücken und ermöglich das Geschäftliche- als auch das persönliche Weiterkommen
Höhenverstellbare Tische, Kaffeeküche, leistungsstarke Business Notebooks, fast alles top. Nur ein Stern Abzug weil die Hamburger Büros nicht klimatisiert sind, bei offenen Fenster laut und zudem mit dem Auto nicht erreichbar sind (Parkplätze in der Umgebung sind sehr teuer). Liegt aber direkt neben der U-bahn-Station.
Regelmäßige Mitarbeitermeetings, jährliches MA-Gespräch und neben persönlichen Treffen auch sehr gute Kommunikation durch die aktuelle Technik. Auch in der Corona-Zeit regelmäßige Status-Mails
Wir haben für ein IT-Haus sehr viele weibliche Angestellten und diese sind absolut gleich berechtigt. Mir als Mann ist da kein Unterschied aufgefallen.
Sehr abwechslungsreich. Man muss sich weiterbilden und immer neues lernen. Durch die unterschiedlichen Kundenprojekte ist das Beraterdasein sehr Facettenreich.
Flache Hierarchien und partnerschaftlicher Umgang
Nix
Kommunikation kann immer verbessert werden
Kunden haben mich immer mit offenen Armen empfangen
Beratung und Projekte sind immer etwas unplanbares
Zertifizierung und Fortbildung werden in den Zielvereinbarungen festgeschrieben :-)
Fair
DB statt PKW
Lebenslanges Lernen - diverse Branchen und Aufgabenstellungen
Die Kollegen und den Zusammenhalt
Es wird wenig dafür getan um die Kollegen wirklich zu halten. Viele der Jungen Kollegen bleiben 3-5 Jahre. Fluktuation ist sehr hoch.
Mehr tun, auch wenn es manchmal Geld kostet. Kollegen mehr abholen und neueren Techniken arbeiten.
Netter, offener und guter Umgang im Kollegium. Die Führung übt gerne und viel Druck aus.
Super Team, Familien freundlich und offen. Schwarze Schafe gibt es überall
Steuerung erfolgt vor allem über Druck
Gute Projekte im SAP Bereich, wenn man Glück hat bekommt man Platz in so einem oder verstaubt in einem anderen.
Die Flexibilität, die meisten Kollegen, Homeofficemöglichkeiten sowie die faire Überstundenregelung.
Die Undurchsichtigkeit von Entscheidungen, das Verhalten der Vorgesetzten, relativ schlechte Bezahlung, fehlende Aufstiegschancen, fehlende Weiterbildung und Zertifizierung.
Tatsächlich zu all den schönen Sachen zu stehen, die in den Bewerbungsgesprächen versprochen werden, wäre ein Anfang. Für mich müssen Kollegen mit Führungsverantwortung besser geschult werden. Und es sollte eine wirklich neutrale Stelle geben, an die man sich bei Problemen wenden kann.
Die cimt ag hat mich damals mit einer guten Arbeitsatmosphäre gelockt, und gerade am Anfang hat es durchaus gestimmt, was sie versprachen. Im Laufe der Zeit haben sich die Aussagen aber als veraltet oder als Plattitüden herausgestellt. Die Kollegen sind größtenteils sehr nett, hängen aber gerne in Gruppen rum. Neuankömmlingen wird der Einstieg hier nicht leicht gemacht. In manche "Kreise" kann man nur über richtige Projekte mit den richtigen Kollegen zusammen aufsteigen, und hier hat man wenig bis keinen Einfluss. Entscheidungen werden ausschließlich von den Chefs getroffen, die nächste Führungsebene weicht klaren Aussagen gerne aus, aufgrund von fehlender Handlungsgewalt. Entscheidungen lassen sich oft nicht nachvollziehen.
Aktuell verlassen viele meiner ehemaligen Kollegen diese Firma, viele aus den gleichen Unzufriedenheiten heraus wie ich.
Kaum jemand kennt die cimt. Und wenn dann eher von "früher".
Die cimt ag ist ein Consulting Unternehmen. Die Arbeit findet oft beim Kunden statt. Diese sitzen hauptsächlich in Hamburg und Umgebung, aber auch zum Beispiel in Berlin. Bei der cimt Consulting AG sind Reisezeiten Arbeitszeiten und voll anrechenbar. 40h sind die Wochenarbeitszeit. Überstunden werden mit Bonus ausgezahlt. Das habe ich immer als großzügig empfunden.
Es gibt in Absprache gerne die Möglichkeit für Homeoffice-Tätigkeiten. Ein entsprechender Eintrag im Arbeitsvertrag erleichtert die Abrechnung des heimischen Büros sehr.
Kinderlose Singles scheinen öfter unterwegs zu sein, als zum Beispiel die Mütter kleiner Kinder. Auf persönliche Wünsche wird jedoch sowohl beim Einen als auch beim Anderen relativ wenig Rücksicht genommen. Durch die Überstundenregelung kann der Erste somit mehr Geld (und somit Boni) verdienen als die Zweite.
Es wird erwartet in Zeiten, zu denen es nötig ist, mehr zu arbeiten. Insbesondere, wenn die Firma diese Arbeitszeit beim Kunden in Rechnung stellen kann.
Es ist eine flache Hierarchie. Es gibt keine Möglichkeit aufzusteigen. Die Plätze auf der nächsten Stufe sind schließlich besetzt. Man kann das mögen...
Es gibt fast ausschließlich interne Ausbildungen mit sehr unterschiedlicher Qualität. Das eigene Engagement wird hier erwartet. Offizielle SAP Zertifikate können die Wenigsten erwerben. In meiner Zeit hat niemand den vom Staat zugesicherten Bildungsurlaub genutzt.
Das Gehalt ist vergleichsweise gering. Es gibt hier auch im Laufe einer Karriere wenig Verhandlungsspielraum. Die Kollegen bleiben eher nicht wegen des Geldes, sondern weil sie sich wohl fühlen.
Es gibt 30 Urlaubstage, eine faire Überstundenregelung und die Chance pro Jahr 10 zusätzliche Urlaubstage zu bekommen. Bei denen ist es jedoch so, dass jeder Krankheitstag (egal ob mit AU oder ohne, auch die Krankheitstage der Kinder zählen hier hinzu) einen Tag weniger zusätzlichen Urlaub bedeutet. Mit der Konsequenz, dass Kollegen sich auch gerne mal krank zur Arbeit schleppen.
Neutral. Hier wird das umgesetzt was zur Kostenminierung der Firma passt.
Ich hatte ganz wunderbare Kollegen, aber ich hatte mehr Kollegen, denen man nicht vertrauen sollte. Im Zweifel wurden bewusst falsche Informationen gestreut, um selber besser da zu stehen. Das ist besonders bei einem gewissen Machtgefälle der Fall gewesen. Eine vertrauensvolle Arbeitsatmosphäre konnte so nur manchmal entstehen. Es kam vor allem darauf an, wo man mit wem zusammen eingesetzt war.
Diese sind meist schon seit Unternehmensgründung in der cimt und dementsprechend erfahren und geachtet. "Neue" ältere Kollegen wurden zumindest in meiner Zeit nicht angestellt.
Ich habe schlechte Erfahrung mit den Vorgesetzen gemacht. Sowohl auf Projekt-, wie auch auf Teamleiterebene. Für mich ist das Verhalten hier oft das Allerletzte gewesen und mein Hauptgrund, dass ich gewechselt habe. All das Reden von der gegenseitigen Unterstützung und den offenen Türen haben sich für mich als nicht wahr erwiesen.
Auf Vorschläge wurde nie eingegangen, es wurde vertröstet, wenn es geholfen hat und aus dem Hinterhalt ohne Vorwarnung angegriffen. Gerade aus heutiger Sicht weiß ich, dass ich ständig unter Stress wegen dieser Taktiken stand und bin einfach nur froh, dem nicht länger ausgeliefert zu sein.
Das Büro ist mitten in Hamburg in Laufnähe zum Bahnhof gelegen. Es gibt einige wenige 4er Büros und ansonsten Großraumbüros. Nur die Basis, Sekretariat und Chefs haben eigene feste Plätze. Bei den anderen gilt, wer zuerst kommt...
Die Tische lassen sich elektronisch hoch und runter fahren und hier an die eigenen Bedürfnisse anpassen.
Die Computer, Bildschirme etc. sind recht aktuell.
Die Belüftung ist schwierig. Direkt neben einer mehrspurigen Straße lässt es sich im Hochsommer schlecht lüften. Auch wenn es keine Klimaanlage gibt.
Kaffee, Tee und Wasser werden gestellt. Es gibt für alle Kollegen einen Kühlschrank und eine Mikrowelle. Hier kann es besonders mittags auch aufgrund der begrenzten Räumlichkeiten zu Wartezeiten kommen. Generell gehen die Kollegen eher zusammen in Grüppchen essen.
Es gibt Quartalsmeetings bei denen über aktuelle Themen informiert wird. Wirklich wichtige Dinge erfährt man über den Flurfunk Monate vor den offiziellen Informationen. Es gibt wenige schriftliche Informationen. Ich hatte oft das Gefühl, dass das Absicht war, um nicht verbindlich sein zu müssen.
Es gibt männliche und weibliche Berater aller Altersstufen. Neu eingestellt werden eher junge Kollegen. Es wird sich um Gleichbehandlung bemüht, dass hilft aber nicht gegen Grenzen im Kopf bei den Vorgesetzen. Ich hatte oft das gefühlt hier gegen Wände zu reden.
Das kommt ganz auf das Projekt an, in das man verkauft wurde. Es kann sehr gut sein, oder auch nicht. Der eigene Einfluss ist begrenzt. Die verwendeten Technologien eher älter.
So verdient kununu Geld.