16 von 80 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Fast alles :)
Jeder hilft jeden, auch wenn man in unterschiedlichen Projekten arbeitet. Die Chefs stärken einem bei Problemen den Rücken. Sehr offene und freundliche Kultur
Partnerschaftliche Zusammenarbeit mit den Kunden. Sehr gutes Image
Bis zu 40 Urlaubstage... Gleitzeit bei der man private Anliegen immer gut unter bekommt..
Individueller Karrierepfad. 10 Weiterbildungstage pro Jahr - sowohl technische Schulung und Zertifizierungen als auch Softskill-Seminare
Sehr viele Sozialleistungen (bis zu 40 Urlaubstage, Jobrad, Jobticket, Dienstwagen, Weihnachtsfeier, Sommerfest,...).
Gehalt ist konkurrenzfähig
Flugreisen nur noch wenn notwendig. Wenn Dienstwagen, dann elektrisch.
Kein Fingerpointing, gegenseitige Unterstützung wird gelebt. Es gibt viele organisierte Events und viele Afterwork-Aktivitäten wie Bouldern, gemeinsam Joggen, Fahrradtouren, ect.
Vom Studenten bis zum "Kurz-vor-Rente" ist alles vertreten. Respektvoller und hilfsbereiter, gegenseitiger Umgang.
Stärken einen den Rücken, Offene Ohren und Worte, helfen einen mit seinen individuellen Anliegen und Wünschen
Homeoffice-Möglichkeit. Aber auch sehr schönes, modernes Büro mit Blick auf die Alster, 7min vom Hbf. entfernt. Höhenverstellbare Tischen, Jobticket, etc.
Je na eigenen Wunsch 1-4 Feedbackgespräche, Teamleiter sind jederzeit erreichbar
Schwankt von Projekt zu Projekt.
Das Gehalt war meist pünktlich auf dem Konto. Insofern orientiert er sich, ebenso wie bei den Benefits durchaus am Branchendurchschnitt.
Mein Ex-Arbeitgeber hat sich mit Kritik immer sehr schwer getan. Insofern finde ich schlecht, dass es sich um ein Unternehmen mit Aktionären und flachen Hierarchien handelt. Daran kann er nichts ändern, man sollte es aber wissen, bevor man anfängt.
Der Arbeitgeber kennt meine Verbesserungsvorschläge.
Umgekehrt proportional zur Leidensfähigkeit. Ich habe keinen Mitarbeiter an meinem Standort getroffen, der mit seiner Arbeit glücklich ist.
Ich denke, die Firma hat nach außen ein gutes Image.
Es gibt Gleitzeit, die Arbeitszeit richtet sich jedoch am Kunden aus. Dies kann Arbeit an Wochenenden und Schwierigkeiten mit Urlauben bedeuten. Eine Unterschreitung einer bestimmten Wochenarbeitszeit im Kundenverkehr gilt als inakzeptabel. Die so oft "gelobte" Familienfreundlichkeit, was soll ich sagen, ich sehe sie nur punktuell, jedoch nicht an den anderen Wochen und Monaten im Jahr.
Es gibt bezahlte fachliche und persönliche Weiterentwicklungsmöglichkeiten. Meiner Meinung nach in viel zu geringem Umfang und auch mit geschätztem Wertschätzung.
Hängt sehr stark vom Verhandlungsgeschick ab. Durch die Firmenstruktur als AG sind Aktionäre anders gestellt als frische Mitarbeiter. Sozialleistungen können kommen uns gehen. Ebenso Bonuszahlungen. Die Inflation wird durch Einmalzahlungen ohne Rentenwirkung ausgeglichen.
Es gibt umweltbewusste Denkweisen am Standort, und es gibt soziales Engagement bei den Schwesterfirmen unter der Dachgesellschaft. Beides ist sehr stark ausbaufähig.
Es bilden sich Grüppchen, es fühlt sich unterdurchschnittlich an. Die Kollegen können untereinander den Druck von oben nicht ausgleichen. Es ist nachvollziehbar, dass jeder eine andere Schwelle zum Einknicken hat.
Hängt stark vom Fachwissen ab. Es gibt keinen wirklichen Altersbonus, der gefühlte Rückgriff auf die Erfahrung der Mitarbeiter ordnet sich offenbar anderen Werten unter. Im Gegenteil sehe ich, dass lang gediente Kollegen wegen persönlicher Differenzen gedrängt fühlen, die Firma zu verlassen.
Die Vorgesetzten müssen sich an (unklaren) Zielen der Firma orientieren, und haben wenig Chancen, diese gerecht nach unten zu verteilen. Zusammen mit der wenig verbindlichen Kommunikation ist dies nur sehr schwer nachvollziehbar. Vorschläge der Mitarbeiter treffen dann schnell auf "taube" Ohren.
Hängt stark von der Ausstattung beim Kunden, bzw. im eigenen Home Office ab. Der Arbeitgeber stellt ein Notebook, das (natürlich) relativ schnell veraltet. Im Großraumbüro stört Kommunikation, andererseits werden die vorhandenen Kommunikationsbereiche schlecht genutzt.
Online unzureichend. Bei Office-Tagen sind Kollegen unter Last und nicht ansprechbar. Es bleibt die Mittagspause, wenn die Kollegen ihr Pausenbrot nicht am Arbeitsplatz essen.
Scheint OK. Der IT-Beruf bringt seit langer Zeit Männerüberschuss mit sich. Aktuell scheint die Zahl der Mitarbeiterinnen deutlich zu steigen. Wiedereinsteigern und Wiedereinsteigerinnen wird es gefühlt schwerer gemacht, im alten Beruf zu arbeiten.
Natürlich bestimmt das eigene Fachwissen auch die Aufgaben beim Kunden. Dennoch gibt es viele Abstriche, zum Beispiel, wenn die Mitarbeiter Versprechen des Vertriebs erfüllen sollen, jedoch dafür keinen Rückhalt oder geeignete Schulung erhalten.
Die Arbeitsatmosphäre ist angenehm und geprägt von Vertrauen, Wertschätzung und einem offenen Umgang miteinander.
Für ein mittelständisches Unternehmen genießt das Unternehmen einen sehr guten Ruf in der Branche.
Durch die flexiblen Arbeitszeiten ist eine gute Work-Life-Balance gegeben.
Durch interne Initiativen und fest zugesicherte Zeit für Weiterbildung gibt es ausgezeichnete Möglichkeiten, sich beruflich weiterzuentwickeln und Neues zu lernen.
Das Gehalt richtet sich nach Leistung und Engagement, und wer sich in den jährlichen Gehaltsverhandlungen gut einbringt, kann von fairen Anpassungen profitieren.
Der Zusammenhalt im Unternehmen ist außergewöhnlich, jeder unterstützt sich gegenseitig und hilft, wo er kann.
Ältere Kollegen werden genauso wertgeschätzt wie jüngere und ihre Erfahrung wird im Team sehr geschätzt.
Die Vorgesetzten haben stets ein offenes Ohr und stehen jederzeit für Rückfragen oder Unterstützung zur Verfügung.
Die Kommunikation bei der cimt ist offen und transparent, was zu einem positiven Arbeitsklima beiträgt.
bei der cimt alle Mitarbeiter unabhängig von Herkunft oder Geschlecht gleich und mit Respekt behandelt.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich, auch wenn man aufgrund der Projektsituation nicht immer in seinem bevorzugten Bereich arbeiten kann.
Die Fairness, den Zusammenhalt und die gegenseitige Unterstützung
Man kann sich immer verbessern und das tut die cimt auch. Jeder hat die Möglichkeit sich aktiv daran zu beteiligen.
Sehr gute, Partnerschaftliche Zusammenarbeit. Vom Azubi bis zum Vorstand: jeder hilft jeden und wir ziehen an einem Strang.
Sehr gutes, partnerschaftliche Zusammenarbeit mit Kunden und Partnern. In mehrere Studien ausgezeichnet
Überstunden sind NICHT an der Tagesordnung. Aber wenn man welche macht, kann man sie abbummeln oder mit Boni auszahlen lassen.
Sehr vielfältig und entsprechend den persönlichen Wünschen und Fähigkeiten. Sowohl technische Karrieremöglichkeiten (z.B. zum Lead Architekt) als auch vertrieblich (Account Manager, Partnermanager) und zum Teamleiter möglich.
Bis zu 13 Gehälter. Corona-, Inflationsbonus ect. wurden immer komplett gezahlt. Viele Sozialleistungen wie bis zu 40(!) Urlaubstagen, Sportzuschuss, Jobrad, ...
Es gibt viele Kollegen die regelmäßig ins Office kommen und auch nach der Arbeit gemeinsam Sport oder Freizeitaktivitäten nachgehen. Kein muss, es beteiligen sich nicht alle aber die meisten.
Ansonsten unterstützen wir uns immer gegenseitig.
Wir haben einige Kollegen die bald in Rente gehen. Aber auch die jungen Azubis, Studierenden und Arbeitsanfänger. Wir unterstützen uns gegenseitig
Sehr offenes und gutes Verhältnis. Haben männliche und weibliche Führungskräfte. Aus Erfahrung: auch wenn Mal etwas richtig schief läuft bekomme ich immer Unterstützung
Höhenverstellbare Schreibtische, Business-Geräte, ect. alles top. Im Hochsommer schafft die Belüftungsanlage leider keine starke Kühlung. Aber hier gibt es bald Verbesserungen. Dafür ist das Office direkt vor der U-Bahn-Station und perfekt zu erreichen.
Mehrmals jährliche Feedbackgepräche. Wünsche, Probleme, ect. können bei der Führungskraft immer offen angesprochen werden. Es herrscht eine Förder-Mentalität
Es wird bei der Zusammenarbeit, Karrierechance, Gehalt, ect. keinen Unterschied bezüglich Alter, Geschlecht, Orientierung, ect. gemacht
Teilweise langfristige Projekte, teilweise kurze Projekte. Nicht alles sind gleich interessant aber man kann sich sowohl breit als auch tief ausbilden lassen und hat somit die Möglichkeit immer mit moderenen Technologien zu arbeiten.
Home Office wird ermöglicht und grundsätzlich wird Wert darauf gelegt, dass Mitarbeiter Privat- und Berufsleben unter einem Hut bekommen können. Es besteht außerdem die Möglichkeit 10 Urlaubstage on Top zu bekommen.
Zertifizierungen und Schulungen werden bezahlt und sind Teil der persönlichen Jahresziele.
Gehalt wird immer schön gerechnet und fällt im Vergleich zu Wettbewerbern eher geringer aus. Man hat leider das Gefühl, dass die Vorgesetzten versuchen ihre Mitarbeiter gehaltstechnisch auszutricksen.
Viele ältere Kollegen, die cimt Urgesteine sind und in der Firma gewertschätzt werden. Eingestellt werden aber fast ausschließlich junge Kollegen.
Es gibt viermal im Jahr Mitarbeitertreffen, wo über Erfolge, Umsätze etc. informiert wird
Nie das Gefühl gehabt, dass das Geschlecht eine Rolle spielt.
Vielfältigkeit, Offenheit, Entwicklungspotential
Vorgesetzte unterstützen gut, schätzen Ihre Mitarbeiter
Von Kunden geschätzt, mit vielen Kunden arbeitet man bereits lange zusammen
Vorgesetzte sprechen das Thema Überstunden an und erarbeiten Lösungen
Möglicher Werdegang wird aufgezeigt, in Weiterbildung gut investiert. Manchmal passt die Weiterbildung nicht unbedingt zur Rolle
Braucht man Hilfe, steht immer jemand bereit.
Es werden auch ältere Personen eingestellt und gefördert
Entwicklung wird gemeinsam besprochen, insgesamt ist der Umgang sehr fair
Zentrale Lage mit guter Raumaufteilung und Tische. Technisch könnten die Laptops etwas besser sein
Regelmäßiges Mitarbeitertreffen mit Updates
Ist angemessen aber im Vergleich zur Konkurrenz etwas weniger. Zehn extra Urlaubstage können on top hinzukommen
Alle Geschlechter können Karriere machen und bekommen Verantwortung
Hängt mit den Kundenprojekten zusammen, intern gibt es viele interessante Projekte
Mentoring Programm, gelebte Kultur ist nicht nur ein Etikett
Vom Auszubilden bis hoch zum Vorstand per Du sein und das nicht nur formal, sondern auch im zwischenmenschlichen Bereich. Hier wird ein Rezept gelebt, um eine Arbeitsatmosphäre auf Augenhöhe zu generieren, welches man so selten zubereitet bekommt. Wohl bekomm’s!
Ob 20-jähriger Bestandskunde oder neues Projekt bei Großkunden. Die cimt AG hat wertige Partner was für eine hervorragende Außenwirkung steht.
Auch hier menschenzentriert und fair. 40 Tage Urlaub! Ok das muss man glaube ich erklären. 30 Tage sind regulär, wird man innerhalb eines Jahres nicht krank, kann man im Folgejahr 10 Tage zusätzlich frei nehmen (anfallende Krankheitstage werden natürlich entsprechende von den 10 Tagen abgezogen). Es gibt viele Boni‘s die einen auch privat nützlich sind, wie z.B. einen Pauschalbetrag von (aktuell 25€) für das Fitnessstudio deiner Wahl. Jobticket, Jobradleasing, Firmenwagen uvm..
Es gibt zwar eine Art Kernarbeitszeit jedoch ist die Arbeitszeitgestaltung recht frei wählbar, solang die Resultate stimmen und der Kunde zufrieden ist.
Homeoffice ist je nach Bedingung des Kunden keine Pflicht aber dennoch jederzeit möglich, ebenso wie die Nutzung der Büros (je nach Corona Lage anders bedingt). Nach den aktuellen Bedingungen ist es dennoch zu über 90% Homeoffice.
Als IT-Consultant bei der cimt steht man dem Kunden nicht zu 100% (=40h) zur Verfügung, da Weiterbildungen zur gelebten Kultur gehören. Förderungen wurden ohne weitere Einschränkungen gewährt. Das jährliche Gespräch mit den Führungskräften dient ebenso dazu eine Karriere mit Perspektive aufzubauen, die zur aktuellen individuellen Lage passt.
Ein Punkt Abzug wegen der schlanken Unternehmensstruktur. Wer auf eine hohe Position innerhalb des Unternehmens hofft, muss sich bewusst machen, dass es sich hier nicht um ein Großkonzern handelt. Somit gibt es überschaubare Aufstiegschancen, was aber nicht zu negativ betrachtet werden sollte, da es eh ein dynamischer Prozess ist und mit den Vorgesetzten verhandelt werden kann.
Auch als Junior steigt man gut ein! Hier ist ein fairer Lohn zu erwarten und die Boni's wie schon mal angesprochen, sind eine willkommene Ergänzung. Die Perspektiven und das Wachstum der Firma sehen seit Jahren sehr gut aus, was dem Kollegium zugutekommt.
Auf Wunsch steht einen nach der Übernahme ein nagelneuer VW ID.3 mit super Ausstattung bereit (andere Modelle sind auch möglich). Ladesäulen gibt es in der Tiefgarage. Jobradleasing ermöglicht es, das man sich ein wertiges Rad (auch ein E-Bike) leisten kann.
Einer für alle und alle für einen könnte man als Leitmotiv hernehmen aber lasst es für mich einmal umformulieren. Alle für jeden Einzelnen, denn der Zusammenhalt ist hier Identität. Mein erstes Event war die Weihnachtsfeier 2021 und das noch vor meinen offiziell ersten Arbeitstag. Events werden über die Standorte hinweg zusammen erlebt, ob nun off- oder online.
Fokusgruppen, Gilden und Kompetenzteams helfen da wo der Schuh drückt oder regen zum Austausch an.
Individuell, persönlich und menschlich. Hier gibt es keine anderen Kriterien zu benennen, die nicht schon aufgeführt wurden.
Ich kann nicht meckern. Vorgesetzte sind für alle Situationen ansprechbar und verständnisvoll. Es wird sich sehr darum bemüht, jeden individuell passend zu fördern und das schon vom ersten Tag an. Hier herrscht kein „Position von oben herab“ Spiel, sondern der Gedanke dort zu unterstützen wo es nötig ist, um zu einer top Leistung zu kommen, ohne dabei die Work-Life-Balance aus dem Auge zu verlieren.
Flexibel, flexibel², flexibel³!
Wenn man etwas benötigt, um die eigene Arbeit effizienter zu gestalten, ist der Gang zum Vorgesetzten keine Sackgasse.
Klar jedes Unternehmen sagt von sich, dass die Kommunikation auf Augenhöhe passiert. Bei der cimt war es jedoch vom ersten Moment an spürbar. Egal welcher Bereich oder Ebene, jeder war sofort versucht menschlich zu kommunizieren, ohne dabei sich zu sehr als Fachkraft oder Position XYZ darzustellen.
Zu meinem Erstaunen bemerkte ich, dass Bewerber zugelassen und angenommen werden, wenn sie zum Unternehmen passen. Hier wird sich nicht zwischen Kandidat/in A oder B entschieden, du bist die Nummer 1!
Stellenbeschreibungen sind somit immer und stetig ausgeschrieben. Passt ein Bewerber wird sich darauf konzentriert.
Es wird zwar sehr auf individuelle Bedürfnisse eingegangen, was aber nicht dazu führt das irgendjemand deswegen weniger gut behandelt wird. Hier wird die cimt jeden Mitarbeiter gerecht. Irgendwelche Quoten werden nicht bedient, da sie Firmenkulturell bedingt auch gar nicht notwendig sind.
"Interessante Aufgaben" ist ein interpretierbarer Punkt. Je nach Präferenz wird aber geschaut, dass man dort eingesetzt wird, wo es Sinn macht, sodass ein Wohlfühlmehrwert entsteht. Der eine Punkt weniger soll nur darstellen, dass es je nach Kundensituation mal mehr mal weniger interessante Aufgaben existieren. Ich denke das ist aber bei jedem Arbeitgeber so, der im IT-Consultant Umfeld operiert.
Soziales Miteinander und erstaunlich ist die große Homogenität des Kollegiums bzgl. der gemeinsamen Ziele, Werte und Arbeitsweisen.
Die Kollegen sind gut drauf, arbeiten kollegial zusammen und es gibt Mitarbeiterevents (z.B. Schokoladen Tasting, Firmenfeiern, etc.), was die Arbeit mit Spaß verknüpft
Sehr gutes Image nach außen. Das Potential, was die cimt bietet, ist teilweise noch nicht offensichtlich zu erkennen.
Die cimt sollte noch mehr an der Außendarstellung arbeiten, um sich besser zu platzieren.
Bis zu 40 Tage Urlaub und Überstunden können "abgefeiert" oder ausbezahlt werden. Außerdem bekommt man die Flexibilität geboten, dass man seine Zeiten je nach Kunden- / Projektsituation frei einteilen kann.
Einziges Manko wäre, dass es in Spitzenzeiten zu starker Belastung kommen kann (in der Branche aber auch nicht vermeidbar).
Wer will, der kann ;).
Das Gehalt liegt meiner Meinung nach etwas unter dem Durchschnitt, aber wird durch die Arbeitsatmosphäre, dem Wissen und der Entwicklungsperspektive wett gemacht.
Fast freundschaftliches Verhältnis und super Zusammenhalt. Bei Fragen und Problemen kann man immer auf die Unterstützung der Kollegen zurückgreifen.
Der Erfahrungsschatz der älteren Kollegen ist immens und dies wird sehr geschätzt. Besonders der Wissenstransfer von erfahreneren Kollegen hin zu den jüngeren Kollegen stellt sich als großer Pluspunkt dar.
Schnelle Entscheidungswege, gute Kommunikation und flache Hierarchien sind prägnant. Ebenso werden auch Fehler eingestanden und man arbeitet an gemeinsamen Zielen.
Da der Standort Hamburg nahezu im Kern von Hamburg liegt und der Hauptbahnhof 10 Minuten zu Fuß entfernt ist, ist die Verkehranbindung hervorragend. Eine U-Bahn-Station ist direkt vor der Tür und Busse fahren auch. Ein Manko ist, dass keine Parkplätze in unmittelbarer Umgebung vorhanden sind (oder zu überteuerten Preisen).
Die Büroeinrichtung ist gut. Höhenverstellbare Tische, sehr gute Business Notebooks und eine kleine Küche. Dort bekommt man Kaffee, Tee, usw. für umsonst und großer Pluspunkt ist das frische Obst, was angeboten wird.
Vorherrschende "Duz-Kultur" macht es entspannter und eine gute Feedback-Kultur (sofern man dieses möchte).
Relativ ausgeglichenes Kollegium und Frauen sind absolut gleichgestellt.
Sehr abwechslungsreiche und bereichernde Arbeitsgebiete. Vom Mitarbeiter wird gefordert, über den Tellerrand hinauszuschauen und sich zu entwickeln. Besonders für neugierige und lernwillige Menschen der richtige Arbeitsplatz!
Den Cimt-Spirit: Kollegialen Zusammenhalt, Mitarbeiter steht im Vordergrund, es gibt viele tolle Aktionen wie der wöchentliche Fitness-Kurs. Außerdem tolle Benitifs (u.a. 40Tag Urlaub, tolle Feiern). Die Vorgesetzten haben immer ein offenes Ort und sind sehr partnerschaftlich.
Absolut gar nichts
Hätten wir ein Parkhaus und klimatisierte Büros wäre alles perfekt (Jammers auf höchstem Niveau)
"Du"-Kultur. Ehrliches Feedback, starker Zusammenhalt.
Wir gehen partnerschaftlich mit unseren Kunden um und das merkt man auch. Auch Kunden, bei dem wir bis zum Self-Service geholfen und welcher uns nicht mehr benötigt , kommt immer auf uns zurück wenn er erneut Unterstützung braucht.
Bis zu 40 Tagen Urlaub, Sabbatical sind möglich, je nach Kundensituation freie Zeiteinteilung, man muss keine Überstunden machen, wenn man diese macht werden sie jedoch mit Bonus entlohnt.
Mindestens zehn Weiterbildungtage/Jahr sind Pflicht. Dazu gehören Softskill-Schulungen aber auch extrem teure Zertifizierungsmaßnahmen. Niemand geht unvorbereitet in ein Projekt, es werden immer die notwendigen Kompetenzen aufgebaut.
Karriere ist teilweise möglich. Es gibt Teamleiter und Account Manager. Das ist im Aufbau und im Dialog mit der eigenen Führungskraft kann ein fachlicher als auch ein leitender Karrierepfad beschritten werden.
Gute Grundentlohnung und bis zur 2.5 Bonusgehälter. Dazu noch Zuschuss für ÖPNV, JobRad, Sport-Verein,... und bis zu 40(!) Tagen bezahlten Jahresurlaub
ÖPNV-Karte wird subventioniert. Flugreisen auf ein Minimum reduziert. Kaffeesorten oft (nicht immer) Fair Traide,...
Freunde statt Konkurrenten. Viele treffen sich auch privat zum Sport, Spielabende,.. Wenn jemand Hilfe benötigt bekommt er diese
Das wir als Consulting-Unternehmen auch ältere Kollegen haben zeigt schon, wie toll die CImt ist :) Unsere älteren Kollegen werden wie alle Kollegen geschätzt.
Die Tür steht immer offen. Auch schwierigere Themen kann man gut und professionell besprechen. Der Vorgesetzte stärkt einem immer den Rücken und ermöglich das Geschäftliche- als auch das persönliche Weiterkommen
Höhenverstellbare Tische, Kaffeeküche, leistungsstarke Business Notebooks, fast alles top. Nur ein Stern Abzug weil die Hamburger Büros nicht klimatisiert sind, bei offenen Fenster laut und zudem mit dem Auto nicht erreichbar sind (Parkplätze in der Umgebung sind sehr teuer). Liegt aber direkt neben der U-bahn-Station.
Regelmäßige Mitarbeitermeetings, jährliches MA-Gespräch und neben persönlichen Treffen auch sehr gute Kommunikation durch die aktuelle Technik. Auch in der Corona-Zeit regelmäßige Status-Mails
Wir haben für ein IT-Haus sehr viele weibliche Angestellten und diese sind absolut gleich berechtigt. Mir als Mann ist da kein Unterschied aufgefallen.
Sehr abwechslungsreich. Man muss sich weiterbilden und immer neues lernen. Durch die unterschiedlichen Kundenprojekte ist das Beraterdasein sehr Facettenreich.
Die Flexibilität, die meisten Kollegen, Homeofficemöglichkeiten sowie die faire Überstundenregelung.
Die Undurchsichtigkeit von Entscheidungen, das Verhalten der Vorgesetzten, relativ schlechte Bezahlung, fehlende Aufstiegschancen, fehlende Weiterbildung und Zertifizierung.
Tatsächlich zu all den schönen Sachen zu stehen, die in den Bewerbungsgesprächen versprochen werden, wäre ein Anfang. Für mich müssen Kollegen mit Führungsverantwortung besser geschult werden. Und es sollte eine wirklich neutrale Stelle geben, an die man sich bei Problemen wenden kann.
Die cimt ag hat mich damals mit einer guten Arbeitsatmosphäre gelockt, und gerade am Anfang hat es durchaus gestimmt, was sie versprachen. Im Laufe der Zeit haben sich die Aussagen aber als veraltet oder als Plattitüden herausgestellt. Die Kollegen sind größtenteils sehr nett, hängen aber gerne in Gruppen rum. Neuankömmlingen wird der Einstieg hier nicht leicht gemacht. In manche "Kreise" kann man nur über richtige Projekte mit den richtigen Kollegen zusammen aufsteigen, und hier hat man wenig bis keinen Einfluss. Entscheidungen werden ausschließlich von den Chefs getroffen, die nächste Führungsebene weicht klaren Aussagen gerne aus, aufgrund von fehlender Handlungsgewalt. Entscheidungen lassen sich oft nicht nachvollziehen.
Aktuell verlassen viele meiner ehemaligen Kollegen diese Firma, viele aus den gleichen Unzufriedenheiten heraus wie ich.
Kaum jemand kennt die cimt. Und wenn dann eher von "früher".
Die cimt ag ist ein Consulting Unternehmen. Die Arbeit findet oft beim Kunden statt. Diese sitzen hauptsächlich in Hamburg und Umgebung, aber auch zum Beispiel in Berlin. Bei der cimt Consulting AG sind Reisezeiten Arbeitszeiten und voll anrechenbar. 40h sind die Wochenarbeitszeit. Überstunden werden mit Bonus ausgezahlt. Das habe ich immer als großzügig empfunden.
Es gibt in Absprache gerne die Möglichkeit für Homeoffice-Tätigkeiten. Ein entsprechender Eintrag im Arbeitsvertrag erleichtert die Abrechnung des heimischen Büros sehr.
Kinderlose Singles scheinen öfter unterwegs zu sein, als zum Beispiel die Mütter kleiner Kinder. Auf persönliche Wünsche wird jedoch sowohl beim Einen als auch beim Anderen relativ wenig Rücksicht genommen. Durch die Überstundenregelung kann der Erste somit mehr Geld (und somit Boni) verdienen als die Zweite.
Es wird erwartet in Zeiten, zu denen es nötig ist, mehr zu arbeiten. Insbesondere, wenn die Firma diese Arbeitszeit beim Kunden in Rechnung stellen kann.
Es ist eine flache Hierarchie. Es gibt keine Möglichkeit aufzusteigen. Die Plätze auf der nächsten Stufe sind schließlich besetzt. Man kann das mögen...
Es gibt fast ausschließlich interne Ausbildungen mit sehr unterschiedlicher Qualität. Das eigene Engagement wird hier erwartet. Offizielle SAP Zertifikate können die Wenigsten erwerben. In meiner Zeit hat niemand den vom Staat zugesicherten Bildungsurlaub genutzt.
Das Gehalt ist vergleichsweise gering. Es gibt hier auch im Laufe einer Karriere wenig Verhandlungsspielraum. Die Kollegen bleiben eher nicht wegen des Geldes, sondern weil sie sich wohl fühlen.
Es gibt 30 Urlaubstage, eine faire Überstundenregelung und die Chance pro Jahr 10 zusätzliche Urlaubstage zu bekommen. Bei denen ist es jedoch so, dass jeder Krankheitstag (egal ob mit AU oder ohne, auch die Krankheitstage der Kinder zählen hier hinzu) einen Tag weniger zusätzlichen Urlaub bedeutet. Mit der Konsequenz, dass Kollegen sich auch gerne mal krank zur Arbeit schleppen.
Neutral. Hier wird das umgesetzt was zur Kostenminierung der Firma passt.
Ich hatte ganz wunderbare Kollegen, aber ich hatte mehr Kollegen, denen man nicht vertrauen sollte. Im Zweifel wurden bewusst falsche Informationen gestreut, um selber besser da zu stehen. Das ist besonders bei einem gewissen Machtgefälle der Fall gewesen. Eine vertrauensvolle Arbeitsatmosphäre konnte so nur manchmal entstehen. Es kam vor allem darauf an, wo man mit wem zusammen eingesetzt war.
Diese sind meist schon seit Unternehmensgründung in der cimt und dementsprechend erfahren und geachtet. "Neue" ältere Kollegen wurden zumindest in meiner Zeit nicht angestellt.
Ich habe schlechte Erfahrung mit den Vorgesetzen gemacht. Sowohl auf Projekt-, wie auch auf Teamleiterebene. Für mich ist das Verhalten hier oft das Allerletzte gewesen und mein Hauptgrund, dass ich gewechselt habe. All das Reden von der gegenseitigen Unterstützung und den offenen Türen haben sich für mich als nicht wahr erwiesen.
Auf Vorschläge wurde nie eingegangen, es wurde vertröstet, wenn es geholfen hat und aus dem Hinterhalt ohne Vorwarnung angegriffen. Gerade aus heutiger Sicht weiß ich, dass ich ständig unter Stress wegen dieser Taktiken stand und bin einfach nur froh, dem nicht länger ausgeliefert zu sein.
Das Büro ist mitten in Hamburg in Laufnähe zum Bahnhof gelegen. Es gibt einige wenige 4er Büros und ansonsten Großraumbüros. Nur die Basis, Sekretariat und Chefs haben eigene feste Plätze. Bei den anderen gilt, wer zuerst kommt...
Die Tische lassen sich elektronisch hoch und runter fahren und hier an die eigenen Bedürfnisse anpassen.
Die Computer, Bildschirme etc. sind recht aktuell.
Die Belüftung ist schwierig. Direkt neben einer mehrspurigen Straße lässt es sich im Hochsommer schlecht lüften. Auch wenn es keine Klimaanlage gibt.
Kaffee, Tee und Wasser werden gestellt. Es gibt für alle Kollegen einen Kühlschrank und eine Mikrowelle. Hier kann es besonders mittags auch aufgrund der begrenzten Räumlichkeiten zu Wartezeiten kommen. Generell gehen die Kollegen eher zusammen in Grüppchen essen.
Es gibt Quartalsmeetings bei denen über aktuelle Themen informiert wird. Wirklich wichtige Dinge erfährt man über den Flurfunk Monate vor den offiziellen Informationen. Es gibt wenige schriftliche Informationen. Ich hatte oft das Gefühl, dass das Absicht war, um nicht verbindlich sein zu müssen.
Es gibt männliche und weibliche Berater aller Altersstufen. Neu eingestellt werden eher junge Kollegen. Es wird sich um Gleichbehandlung bemüht, dass hilft aber nicht gegen Grenzen im Kopf bei den Vorgesetzen. Ich hatte oft das gefühlt hier gegen Wände zu reden.
Das kommt ganz auf das Projekt an, in das man verkauft wurde. Es kann sehr gut sein, oder auch nicht. Der eigene Einfluss ist begrenzt. Die verwendeten Technologien eher älter.
So verdient kununu Geld.