23 von 98 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Team, die Atmosphäre, das Gehalt, den Vorgesetzten
nicht genügend Informationen, wie man sich weiterentwickeln kann
noch mehr für die Umwelt tun und die Sozialleistungen ausweiten
sehr kollegial, ein Team dass sich gegenseitig unterstützt und Hand in Hand arbeitet
Homeoffice ist nach Absprache jederzeit möglich, Überstunden können wieder ausgeglichen werden, Gleitzeit
Weiter-oder Querentwicklung ist möglich
absolut angemessenes Gehalt, an den Sozialleistungen wird gerade noch gearbeitet
es fehlen E-Ladesäulen in der Tiefgarage
man unterstützt sich
Alter spielt keine Rolle
erbrachte Leistung wird gesehen und geschätzt, sie wird entweder verbal oder sogar monitär belohnt
nett eingerichtete Büros mit Klimaanlage, Arbeitsmaterialien können alle besorgt werden, falls nicht vorhanden
es wird offen kommuniziert und das DU über alle Ebenen hinweg
faire Behandlung, alle sind gleich
es kommen immer mal wieder neue Dinge hinzu
Great place to work, great remote policy
WLB is fully supported
career path is not defined and maintained/ followed up
still not paying according to market benchmarks
Great people
Due to massiv change in leadership, roles and responsibilities are not clearly defined anymore and discussed. Alignment in management will need more time
could be improved, a lot of change within the leadership team
Die Vergangenheit, die aber schon lange zurückliegt. Die damaligen fetten Jahre der Branche.
Kostensenkungen sind bei cleverbridge die Lösung für alles. Leider führt das auch zu billigen Führungskräften, die oberflächlich supernett sind (values!!-Gerede den ganzen Tag) aber leider nicht kompetent.
Erfolg braucht gute Manager. Keine billigen, netten mit wenig mehr als Verwaltungskompetenz. Fleiß würde mancher Person mit Personalverantwortung auch nicht schaden (statt häufiges und frühes "Ich bin weg...")
Vor einigen Jahren war die Branche im Goldrausch und alles war schön bei cleverbridge. Das ist nun vorbei.
Blender.
In manchen Bereichen wird Weiterbildung geboten. Allerdings immer nur sehr kostengünstig. Sehr kostengünstig.
Spitzel haben es gut bei manchem Teamleiter, die oft jung sind.
Altersdurchschnitt um die 30.
1 Stern ist noch zu viel. Ständiges Reden über values (Respekt, Team...) nichts dahinter. Die Wettbewerber sind viel stärker gewachsen und viel größer geworden.
zentral in Köln. modernes Büro, Homeoffice
Es gibt zwar all-hands meetings mit den Chefs aus den USa, aber es sind hohle Rituale. Ehrliche Kommunikation nur sehr wenig. Ständig wir einem die Firma als supertoll verkauft.
Teamgeist, Durchschnittsalter, Offenheit für innovative Themen
Transparenz von Rollen und deren Compensation
Bindet eure eigenen Mitarbeiter mehr ein, nicht nur externe Consultants
Sehr angenehme Arbeitsatmosphäre, in Corona Zeiten auch virtuell
Die Firma wurde gerade an eine Investorengruppe (mehrheitlich) verkauft, jetzt gilt es das Image aufzubessern
sehr ausgewogen
TOP Team
Durch viele Umstrukturierungsprojekte, ist an vielen Stellen die Kommunikation verbesserungswürdig und Verantwortungen nicht klar
Entspannte Kollegen, die Gründer sind fast alle noch an Board, es gibt viel Raum zur Selbstentfaltung, Projekte werden gefördert, alle haben ein geteiltes Bewusstsein für die Firma, man ist gut umsorgt mit gratis Drinks, Snacks und jeder Menge Obst von der Mango bis zur Kiwi, dazu kommen Kicker, Mario-cart und regelmäßige Firmenevents wie Tischtennisturniere, Tapas-Abende und Weihnachtsmärkte. Eigenverantwortliches Arbeiten wird großgeschrieben, man hat Raum sich Projekte zu suchen, alle sind am Wohl der Firma interessiert. Top Mentalität.
Manchmal fehlt es in der Entwicklungsabteilung ein bisschen an Führung, wir arbeiten mit Scrum was gut ist, aber es ist noch nicht ganz angekommen, als Cleverbridge ist besonders attraktiv für verantwortungsbewusste Mitarbeiter.
Struktur überdenken, klarer Ziele definieren, Verantwortliche für Produkterfolg benennen. Besser im On-Boarding werden. Ansonsten alles top, Danke!
Gratis Drinks, Obst und Snacks. Mario-Cart und Kickerraum und 3 Dachterassen mit Domblick
aktuell im Wechsel auf Produktseite, Leute kommen und gehen...
nach 8h Arbeit ist Feierabend, wer hier am Wochenende arbeiten wird eher verpönt
alle Türen stehen offen...
adäquat, halt keine Konzerngehälter
viele sozial Projekte werden gefördert, z.B. aktuell Weihnachtsgeschenke für Waisen
mega stark!
In Dev keine direkt Vorgesetzten, manchmal wünscht man sich die jedoch :-)
die kann man sich oft sogar selbst suchend
Die Firma lebt von der Motivation der Mitarbeiter, deren Zusammenhalt und den Anstrengungen der Firma, dies am Leben zu halten.
Die unklaren Prozesse und uneinheitlichen Entscheidungen, die ungleiche und ungünstige Verteilung von Investitionen in Initiativen und Verbesserungen für das Mitarbeiterumfeld.
Die Kommunikation von oben herab sollte durch Interesse an den alltäglichen Problemen der Mitarbeiter ergänzt werden.
Die Firma bietet viele Möglichkeiten und Angebote, die zu einem angenehmen Arbeitsklima beitragen. Generell geht man gerne zur Arbeit. Problematisch ist die momentan chaotische Situation in der Entwicklung, die sehr auf die Stimmung drückt.
Generell genießt das Unternehmen einen guten Ruf in der Branche. Negativ sollte die geringe Bekanntheit im gesamten Markt bemerkt werden. Ausserdem muss deutlich konsequenter in eine zukunftsfähige Ausrichtung investiert werden, um konkurrenzfähig zu bleiben.
Die Mitarbeiter können die Arbeitszeiten sehr flexibel aufteilen. Da die Teams eigenständig entscheiden, wie mit Abwesenheiten umgegangen wird, ist es in nahezu allen Fällen problemlos möglich, eine für den einzelnen gute Aufteilung zwischen Arbeit und Freizeit zu finden.
Durch die entstandenen flachen Hierarchien und die Betonung auf Generalisten statt Spezialisten sind die Möglichkeiten für Expertisen und Aufstiege deutlich gesunken. Die Hierarchie bietet keine Positionen, die einen Aufstieg bedeuten. Zusätzlich befördert die Scrum Methode in der hier gelebten Umsetzung eher das breite oberflächliche Wissen, als die Expertise in einem Bereich. Eine Karriere in eine bestimmte Richtung scheint hier schwierig zu sein.
Die Gehälter sind branchenüblich. Die langfristige Entwicklung in der flachen Hierarchie scheint eher von persönlichem Verhandlungsgeschick oder Taktieren abzuhängen. Fachliche Kompetenz führte in der Vergangenheit nicht unbedingt zu einer fairen Bezahlung. Die Gehaltsstrukturen sind intransparent. Viele Mitarbeiter wissen um die teilweise ungleiche Verteilung.
Firmenunterstützung für soziale Projekte oder ein besonderer Einsatz für die Umwelt sind nicht bekannt.
Der Zusammenhalt der Kollegen ist weiterhin hoch, wenn sich auch mittlerweile die schlechter werdende Stimmung hier bemerkbar macht.
Aufgrund der flachen Hierarchien gibt es keine Teamleiter oder ähnliches mehr. Das entstandene Vakuum wurde nur schlecht gefüllt mit Personen, denen die nötigen Befugnisse und Freiheiten fehlen, die für ihre Arbeit notwendig wären.
In der täglichen Arbeit zeigen sich grosse Defizite in der Kommunikation zwischen Product Owners und Teams. Ein klares Bild der Richtung fehlt oft.
Es fehlen klare Prozesse und Arbeitsbedingungen. Im Prinzip verhandelt jede Abteilung oder sogar jeder Mitarbeiter, wie er seinen Arbeitsplatz gestalten kann. Der Prozess, die gewünschten Änderungen umzusetzen für in fast allen Fällen dazu, dass eine Sonderregelung geschaffen wird. Dies aber erst nach etlichen Diskussionen. Die Arbeitsbedingungen entsprechen nicht dem, was man im Top-Feld der Branche erwarten würde.
Die Kommunikation wird mit der steigenden Unternehmensgrösse immer schwieriger. Hier unternimmt die Firma einige Anstrengungen, um die Belegschaft über Vorgänge auf verschiedenen Ebenen auf dem Laufenden zu halten. Leider ist dies oft eine Einbahnstrasse. Viele Mitarbeiter vermissen eine Möglichkeit, ihr Feedback zu geben und echte Veränderungen zu bewirken. Es entsteht der Eindruck, dass die Meinung der Mitarbeiter weniger interessiert, je höher die Hierarchieebene ist.
Branchenüblich gibt es wenige weibliche Mitarbeiter in der Entwicklung. Diese werden jedoch vollständig gleichwertig behandelt.
Die Arbeitsbelastung ist zu grossen Teilen frei einteilbar. Die Aufgaben lassen einen gewissen Einfluss zu, jedoch nicht in dem Masse, den man von Scrum erwarten würde. Es entsteht eine Kultur der Anweisungen von oben, die nicht der Erwartung entspricht, als Team mit Entwicklern und Product Owner gemeinsam in eine Richtung zu ziehen.
hochmotivierte Kollegen, immer neue Aufgaben, Flexibilität
Das Unternehmen ist sicherlich sehr großzügig was das Arbeitsumfeld betrifft. Aber der Zusammenhalt der Mitarbeiter und die vielen Aktionen (Grillen, Sport, Wandern, Turniere, etc.) der Mitarbeiter selbst machen das Arbeitsumfeld tatsächlich erst so genial.
Die meisten Mitarbeiter lieben ihre Arbeit bei cleverbridge, weshalb die Fluktuation in den meisten Abteilungen sehr gering ist.
Da das Unternehmen wächst, ändern sich die eigenen Aufgaben und man wächst mit.
Fast ausnahmslos sind die Kollegen hilfsbereit, interessiert, offen und unkompliziert.
Alter spielt nicht wirklich eine Rolle bei cleverbridge.
Es gibt Hierarchien, aber diese werden unkompliziert gelebt.
Ein relativ neues Gebäude im Belgischen Viertel mit Dachterasse.
Es gibt sicherlich Zeiten, in denen es hektisch ist. Aber insgesamt ist die Auslastung absolut ok. Hohe Wochenstunden oder Arbeit am Wochenende sind seltene Ausnahmen. E-Mails oder Telefonate in der Freizeit sind ebenfalls die Ausnahme und werden von den Mitarbeitern nicht erwartet.
cleverbridge ist ein Arbeitgeber, der seinen Mitarbeitern einen enormen Vertrauensvorschuss entgegen bringt. Man kann hier frei arbeiten, sich entfalten und auch viele Ideen einbringen.
Empowerment, dass dann doch am Ende von den Vorgesetzten einkassiert wird.
Überprüfen, wer wo am Steuer sitzt. Bessere Kommunikation schaffen.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr gut. Lediglich die bereits angesprochenen fraglichen Besetzungen dämpfen die Stimmung von Zeit zu Zeit.
Die Firma hat einen sehr guten Ruf auf dem Markt. Das macht das Arbeiten angenehm.
Man kann sich seine Arbeitszeit sehr großzügig und frei einteilen. Daher gibt es auch genügend Raum für Freizeit.
Karriere: Es ist relativ schwierig aufzusteigen. Stellen mit Führungsverantwortung werden gerne (teils mit fragwürdigen Kandidaten) extern besetzt. Teilweise haben interne Beförderungen nichts mit der Eignung eines Mitarbeiters zu tun.
Weiterbildung: Es gibt Unternehmen, die in diesem Bereich mehr tun und anbieten. Durch den Einsatz aktueller Technologien lernt man aber auch persönlich immer automatisch Neues.
Gehalt ist marktüblich. 30 Tage Urlaub für jeden sicherlich nicht selbstverständlich. Die sonstigen Sozialleistungen beschränken sich auf das Minimum.
Die Mitarbeiter zeichnen dieses Unternehmen aus. Viele sind mit großem Einsatz dabei und man erkennt, dass ihnen etwas am gemeinsamen Erfolg liegt. Dies ist vor allem bei den Mitarbeitern der frühen Stunde zu erkennen.
Die Vorgesetzten machen im Allgemeinen eien guten Job und setzen sich auch für ihre Mitarbeiter ein. In letzter Zeit wurden allerdings einige Positionen sehr fragwürdig besetzt. Teilweise verfügen Abteilungsleiter über keinerlei Marktkenntnisse und haben auch keinerlei Interesse sich diese anzueignen, was sich natürlich auf die Motivation der Mitarbeiter niederschlägt. So wird die Arbeit aus den Teams gerne unter falschen Federn dem Vorstand präsentiert.
Teilweise ist es auch etwas demotivierend, dass im Team ausgearbeitete und getroffene Entscheidungen anschließend von der Chefetage korrigiert bzw. vollkommen entgegengesetzt getroffen werden.
Sehr gute Büroausstattung. Es wird sehr viel getan, dass sich die Mitarbeiter wohl fühlen.
Die Kommunikation ist stark verbesserungswürdig. Teilweise bekommt man Informationen nur zufällig oder über den Flurfunk mit. So geht leider vieles unter und auch Fehler passieren, die hinterher mühsam behoben werden müssen.
Es wird kein Unterschied zwischen Geschlechtern gemacht.
Die Arbeit ist sehr vielseitig und macht Spaß. Man hat ein großes Mitspracherecht bei den Technologien, die eingesetzt werden sollen.
Verpflegung: Kostenfreie Getränke, Toast, Obst. Mittagessen wird 3 mal die Woche angeboten.
Betriebsarzt
Im zentral Köln: gut erreichbar
Coole Events: Sommersauce, Weihnachtsfeier
Flexibilität in der Arbeitszeiten nimmt rasant zu. Flexibilität war ein der Grunde warum ich bei Cleverbridge überhaupt angefangen habe.
Unfairness in der Aufgabenaufteilung, Aufstiegsmöglichkeiten und Arbeitszeiten.
keine Anerkennung für die eigene Arbeit = Motivation in der untersten Schublade
Leistungen werden nicht fair honoriert. Du musst schon dafür richtig kämpfen bis du ein paar € bekommst.
Cleverbridge sollte speziell Verbesserungen in der Kundenbetreuungsabteilung vornehmen, denn ich kann schon sagen, dass bestimmt 90% der Mitarbeiter sehr unzufrieden sind sei es mit der Leistungen (Honorar), Flexibilität der Arbeitszeiten, oder unfaire Entscheidungen bezüglich Aufstiegsmöglichkeiten.
Ich hoffe unser Feedback findet eine zuhörendes Ohr, denn bis jetzt, stellt sich cleverbridge taub.
Im Kundenservice herrscht aufgrund der genannten Mängel eine überproportional hohe Mitarbeiterfluktuation, die sich nur noch schwer durch die Branche „Call-Center“ rechtfertigen lässt. Allerdings ist die Anzahl der zufriedenen Mitarbeiter in den anderen Abteilungen wesentlich höher, so dass es sich hier eventuell nur um Probleme einer Abteilung handelt. In der gesamten Firma herrscht eine positives und professionelles Arbeitsklima und inbesondere der verhältnismäßig niedrige Altersdurchschnitt und die hohe Anzahl an verschiedensten Kulturen sorgen für eine angenehmes, spannendes Arbeitsumfeld. Somit möchte ich auch nicht jedem Bewerber von dieser Firma abraten.
Innerhalb der Firma gibt es große Diskrepanzen in der Wahrnehmung von cleverbridge als Arbeitgeber. Sicherlich ist es für einige Mitarbeiter ein toller Arbeitsplatz (der mit einer Tischtennisplatte, tollen Dachterassen, einem Videospieleraum und einem Kühlschrank voller Lifestylegetränke deutlich mehr bietet als die meisten anderen Firmen), jedoch ist bei anderen die Unzufriedenheit stark zu spüren. Cleverbridge als Marke ist mit Sicherheit nur Insidern ein Begriff. Die Plattform ist ein starkes Produkt, jedoch wird diese auch von zweifelhaften Partnerunternehmen genutzt. Dementsprechend findet man im Internet auch einiges negatives Feedback.
Urlaubsanträge werden meistens angenommen und man nimmt Rücksicht auf die familie oder andere private Angelegenheiten.
Ja
Wir im Kundenservice haben die eine oder andere Möglichkeit beruflich aufzusteigen nur wie vorher gesagt nicht alle dürfen die Chance genießen. Sie bleibt für bestimmte Personen reserviert, die nicht unbedingt die dafür benötigten Qualifikationen haben. Anscheinend hat Cleverbridge ein anderer Maßstab dafür.
im Kunden service sind alle Kollegen nett und halten zusammen. Allerdings spürt man sehr oft deutlich von einigen Kollegen, wie man bei Cleverbridge unwillkommen ist. Kein Guten Morgen, kein hallo, man wird im wahrsten Sinne des Worten ignoriert. Klar gibt es auch nett kollegen auch von anderen Abteilungen.
Ich muss diese Bewertung einfach komplett übernehmen, denn sie beinhaltet für mich einfach Alles. Zitat: "Es herrschen signifikante Defizite im Führungsbereich. Den Vorgesetzten mangelt es an Flexibilität, Kompromissbereitschaft bei persönlichen Problemen und Wissen über die eigene Plattform. Man hat den Eindruck, dass die Abteilungsleiter nur durch die Gunst der frühen Stunde zu Ihrer Verantwortung gekommen sind. Es werden viele schwer nachvollziehbare Entscheidungen getroffen und es wird kein Wert darauf gelegt, diese plausibel zu begründen. Alles läuft gut bis man ein Entgegenkommen braucht. Hinsichtlich der Mitarbeitermotivation muss ebenfalls noch viel getan werden. Die gesetzten Ziele sind niedrig und es werden keine Anreize gegeben diese zu übertreffen. Da zudem gute Arbeit keinerlei Wertschätzung unterliegt, lässt die Motivation rasch nach. Kommt es während der Arbeit zu Problemen oder hat man Fragen erfährt man schnell, dass rasche Hilfestellung für einen Mitarbeiter im Kundenservice auf der niedrigsten Prioritätsstufe liegt. Oft bekommt man nach langem Warten entweder keine kompetente Antwort oder man wird an andere Mitarbeiter verwiesen die bei schwierigen Fällen oft auch nicht weiterhelfen können. Die Vorgesetzten scheinen die internen Prozesse selbst nicht vollkommen nachvollziehen zu können und glänzen in den Meetings oft mit Unwissen. Muss nach einer Lösung gesucht werden, kann sich dies monatelang hinziehen und man bekommt den Eindruck als bestünden große Probleme bei der Entscheidungsfindung. Die Vorgesetzten müssen an Ihrer Selbstreflexion arbeiten. Es hapert am menschlichen und am professionellen Verhalten. Die Personalabteilung, die aufgrund Ihrer fehlenden Berufserfahrung mit Ihren Aufgaben überfordert zu sein scheint und Probleme zwar zeitnah und bemüht zu lösen versucht, allerdings mit teilweise abstrusesten Ideen, die völlig konträr zu einem professionell geführten Unternehmen stehen."
1 A super ausgestattet mit allem was man braucht.
Es wird einmal Pro jahr über Ergebnisse bzw. Erfolge und Gewinne des Unternehmens berichtet, was ich persönlich wenig finde. Das sollte halbjährig stattfinden.
Ob ich die notwendigen infos für meine Arbeit erhalte! nein, nicht immer. Wenn man Infos über seine Arbeit von seinem vorgesetzten braucht, stellt man öfters heraus, dass dem Vorgesetzten diese Infos selbst fehlen und muss sie erstmals von irgendwo holen.
Das Gehalt ist mittelmäßig halt wie es zu einem Kundenbetreuer gehört.
Eine Gehaltserhöhung ist auch mit guten Argumenten, vielen Sonderaufgaben und einer mehr als einjährigen Betriebszugehörigkeit schwer realisierbar. Andere Abteilungen haben es besser. Es werden weder Wochenendzuschläge noch Weihnachtszuschläge honoriert. Ich bin mal für eine kranken Kollegin eingesprungen, ich musste danach fast betteln um 2 Stunden an einem anderen tag als Ersatz wieder frei zu bekommen. Das nennt man Fairness
Ich hatte persönlich öfters das Gefühl, dass ein anderer Kulturangerhöriger anders behandelt wird als andere besonders was Aufstiegsmöglichkeiten innerhalb der Kunden Service Abteilung angeht. so musste ich erleben wie neue Kollegen, die nicht mal ein Jahr Zugehörigkeit haben, aufgestiegen sind obwohl sie die Voraussetzungen nicht komplett erfüllen wie die Kollegin die seit einigen Jahren dabei ist aber von anderem Kulturkreis kommt.
Die Arbeitsbelastung ist sehr ungerecht aufgeteilt, denn manche haben 2 - 3 zusätzliche Aufgaben manche gar keine. man hat zudem gar keinen Einfluss auf die Ausgestaltung des eigenen Aufgabengebietes.
Viel kann ich nicht schreiben, nur das ich mir wünsche einige Firmen würden so sein wie Cleverbrige. Ich bin nun seit ca. einem halben Jahr dabei und es ist besser als gedacht. Falls man Verbesserungswünsche hat, kann man diese direkt in die "Wunschbox" schmeißen und diese werden direkt zum Verstand gebracht. Man hat tolle Aufgaben in der Firma und bekommt von Tag 1 das Vertrauen, diese nach eigenen Vorstellungen zu lösen. Das Team arbeitet daraufhin sich immer zu verbessern durch Retrospektiven. Im Unternehmen selber, sind viele schlaue Köpfe von denen man einiges lernen kann. Auch Mitarbeiter Events werden groß geschrieben wie bspw. ein Tischtennis Tournament, Tai Chi Kurse, Rücken Kurse, ein Wii "Super Mario Kart" Turnier und viel mehr.
In der Freizeit trifft man sich oft mit Kollegen, die nun aber Freunde geworden sind um genau zu sein, auf ein und mehrere Biere.
Cleverbridge besitzt auch zwei gefürchtete Tischkicker Mannschaften :)
Da gibt es noch soviel mehr, aber man sollte sich selbst ein Bild machen :)
Wunschlos glücklich.
Wunschlos glücklich.
Küche, Spielraum, Balkon, alles da was man braucht. Für das Männerherz sogar eine Wii, ein e-Drum und Tischtennisplatte.
Leider noch unbekannt, wird sich aber sicher bald ändern. Tolle Atmosphäre, multikulturelle Menschen und viel Spaß!
Es gibt viel zu tun, aber man tut es gern in dieser Firma.
Habe ich bis dato nicht nicht genossen.
Befinde mich noch beim ersten Einstiegsgehalt.
Mülltrennung wird groß geschrieben. Bei Fragen steht das Office Management immer einem zur Seite.
Das "Wir" Gefühl geht komplett auf.
Die sind auch alle ganz nett :)
Vorgesetzte sind auf dem Boden geblieben. Jede Art von Gespräch ist erwünscht. Durch sogenannte "Brown Bag Lunches" wird Transparenz innerhalb der Firma gewahrt. Find ich super!
Ikea Stil, aber nett. Einige Räume besitzen farbige Wände. Andere sind schlicht weiß. Arbeitsstühle etc. sind ergonomisch korrekt. Jedes Jahr werden diese geprüft von einem Gesundheitsbeauftragten.
Im Flur, über Skype, Telefon oder persönlichen Gespräch in der Küche oder Meeting Raum. Überall in der Firma ist es möglich.
Jedes ist Teil des Team und dies bedeutet Fair Play.
Jedem Mitarbeiter wird von Tag 1 seine Verantwortung überreicht. Wie er die Lösung gestaltet ist so gut wie freigestellt. Aufgaben können sich sogar mit der Zeit ändern, wenn man in gewissen Bereichen Talent zeigt. Bspw. gibt es Personal welches von einfachen Jobs nun in Leitenden Stellen tätig ist.
So verdient kununu Geld.