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Cleverbridge 
GmbH
Bewertungen

98 Bewertungen von Mitarbeiter:innen

kununu Score: 4,0Weiterempfehlung: 69%
Score-Details

98 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Great place to work!

5,0
Empfohlen
Werkstudent/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Cleverbridge in Köln gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Great corporate culture; respect and team spirit make it easy to feel comfortable right from the beginning; provides lots of oppportunities for colleagues also off the job; flat hierachies.


Arbeitsatmosphäre

Kollegenzusammenhalt

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gehalt/Benefits

Interessante Aufgaben

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cleverbridge AG - place to be

5,0
Empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Cleverbridge GmbH in Köln gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Flache Hierarchien, respektvoller Umgang miteinander, hohe Flexibilität

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

n.a.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Viel Potential, leider nicht genutzt

2,5
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Cleverbridge GmbH in Köln gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Man bekommt sehr viel Verantwortung und erhält auch ein gutes Training
Für Einsteiger ein guter Start

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Das die Werte, die vermittelt werden und die Corporate Identity darstellen nicht eingehalten werden
Weiterbildungsmöglichkeiten sind für Professionals sehr gering
Manche Positionen werden ausgenutzt, sodass manche Leute machen dürfen, was sie wollen
Viele "Bottlenecks", Leute werden dadurch "verheitzt"
Die Perspektive fehlt leider

Verbesserungsvorschläge

Werte nicht nur vorgeben, sondern auch leben und einhalten
Strukturen einhalten
Bessere Weiterbildungsmöglichkeiten bieten


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Top Unternehmen - professionell, junger Spirit, dynamisch und innovativ

4,8
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Cleverbridge GmbH in Köln gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

cleverbridge entwickelt sich permanent weiter, arbeitet stetig daran, das Arbeitsklima für alle angenehm zu gestalten, lässt allen die Option daran mit zu wirken und sich einzubringen/ sich zu beweisen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Aus meiner Sicht könnte die Firma konsequenter MA entlassen, die nicht gut performen oder dem guten Arbeitsklima entgegen wirken.

Verbesserungsvorschläge

Stetige Weiterentwicklung der Führungskräfte trotz agilen/Empowerment- Umfeldes; HR sollte weiter und professioneller ausgebaut werden und wesentlich enger mit allen Abteilungen zusammen arbeiten.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Starker dynamischer Arbeitsgeber...

4,7
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei Cleverbridge GmbH in Köln gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Entspannte Kollegen, die Gründer sind fast alle noch an Board, es gibt viel Raum zur Selbstentfaltung, Projekte werden gefördert, alle haben ein geteiltes Bewusstsein für die Firma, man ist gut umsorgt mit gratis Drinks, Snacks und jeder Menge Obst von der Mango bis zur Kiwi, dazu kommen Kicker, Mario-cart und regelmäßige Firmenevents wie Tischtennisturniere, Tapas-Abende und Weihnachtsmärkte. Eigenverantwortliches Arbeiten wird großgeschrieben, man hat Raum sich Projekte zu suchen, alle sind am Wohl der Firma interessiert. Top Mentalität.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Manchmal fehlt es in der Entwicklungsabteilung ein bisschen an Führung, wir arbeiten mit Scrum was gut ist, aber es ist noch nicht ganz angekommen, als Cleverbridge ist besonders attraktiv für verantwortungsbewusste Mitarbeiter.

Verbesserungsvorschläge

Struktur überdenken, klarer Ziele definieren, Verantwortliche für Produkterfolg benennen. Besser im On-Boarding werden. Ansonsten alles top, Danke!

Arbeitsatmosphäre

Gratis Drinks, Obst und Snacks. Mario-Cart und Kickerraum und 3 Dachterassen mit Domblick

Image

aktuell im Wechsel auf Produktseite, Leute kommen und gehen...

Work-Life-Balance

nach 8h Arbeit ist Feierabend, wer hier am Wochenende arbeiten wird eher verpönt

Karriere/Weiterbildung

alle Türen stehen offen...

Gehalt/Benefits

adäquat, halt keine Konzerngehälter

Umwelt-/Sozialbewusstsein

viele sozial Projekte werden gefördert, z.B. aktuell Weihnachtsgeschenke für Waisen

Kollegenzusammenhalt

mega stark!

Vorgesetztenverhalten

In Dev keine direkt Vorgesetzten, manchmal wünscht man sich die jedoch :-)

Interessante Aufgaben

die kann man sich oft sogar selbst suchend


Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

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Wohlfühlbude ohne Ziele

3,3
Nicht empfohlen
Ex-FührungskraftHat bis 2015 bei Cleverbridge in Köln gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Alle sind freundlich.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Es gibt keine Ergebnisse. Niemand sagt seine echte Meinung.

Verbesserungsvorschläge

Eine echte Arbeitskultur mit mehr Ehrlichkeit und Offenheit.

Gehalt/Benefits

In dieser Firma kann man sich wohl fühlen, weil darauf geachtet wird, dass alle bedingungslos freundlich zueinandner sind und keine Zusage bindend ist. Leider führt das dazu, dass nichts erreicht wird.
Schön für Leute, die einen ruhigen Tag haben wollen. Wer etwas schaffen will, sollte woanders suchen.


Arbeitsatmosphäre

Work-Life-Balance

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Karriere/Weiterbildung

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Top Arbeitgeber

3,7
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei Cleverbridge GmbH in Köln gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Man fühlt sich einfach super wohl! Es wird sehr viel an das wohlfühlen auf der Arbeit wert gelegt.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Leider gibt es noch keine Konzepte oder Pläne was Homeoffice angeht

Verbesserungsvorschläge

Weiter so (y)


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Ein guter Arbeitgeber

4,1
Empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei Cleverbridge GmbH in Köln gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das ständige Bemühen, eine gute Firmenkultur aufrechtzuerhalten!

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Kommunikations- und Entscheidungskanäle sind oft unklar


Arbeitsatmosphäre

Work-Life-Balance

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Karriere/Weiterbildung

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gehalt/Benefits

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Neuausrichtung bietet Chancen, nicht in Unternehmensklischees zu verfallen

3,3
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2015 im Bereich Forschung / Entwicklung bei Cleverbridge GmbH in Köln gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Firma lebt von der Motivation der Mitarbeiter, deren Zusammenhalt und den Anstrengungen der Firma, dies am Leben zu halten.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die unklaren Prozesse und uneinheitlichen Entscheidungen, die ungleiche und ungünstige Verteilung von Investitionen in Initiativen und Verbesserungen für das Mitarbeiterumfeld.

Verbesserungsvorschläge

Die Kommunikation von oben herab sollte durch Interesse an den alltäglichen Problemen der Mitarbeiter ergänzt werden.

Arbeitsatmosphäre

Die Firma bietet viele Möglichkeiten und Angebote, die zu einem angenehmen Arbeitsklima beitragen. Generell geht man gerne zur Arbeit. Problematisch ist die momentan chaotische Situation in der Entwicklung, die sehr auf die Stimmung drückt.

Image

Generell genießt das Unternehmen einen guten Ruf in der Branche. Negativ sollte die geringe Bekanntheit im gesamten Markt bemerkt werden. Ausserdem muss deutlich konsequenter in eine zukunftsfähige Ausrichtung investiert werden, um konkurrenzfähig zu bleiben.

Work-Life-Balance

Die Mitarbeiter können die Arbeitszeiten sehr flexibel aufteilen. Da die Teams eigenständig entscheiden, wie mit Abwesenheiten umgegangen wird, ist es in nahezu allen Fällen problemlos möglich, eine für den einzelnen gute Aufteilung zwischen Arbeit und Freizeit zu finden.

Karriere/Weiterbildung

Durch die entstandenen flachen Hierarchien und die Betonung auf Generalisten statt Spezialisten sind die Möglichkeiten für Expertisen und Aufstiege deutlich gesunken. Die Hierarchie bietet keine Positionen, die einen Aufstieg bedeuten. Zusätzlich befördert die Scrum Methode in der hier gelebten Umsetzung eher das breite oberflächliche Wissen, als die Expertise in einem Bereich. Eine Karriere in eine bestimmte Richtung scheint hier schwierig zu sein.

Gehalt/Benefits

Die Gehälter sind branchenüblich. Die langfristige Entwicklung in der flachen Hierarchie scheint eher von persönlichem Verhandlungsgeschick oder Taktieren abzuhängen. Fachliche Kompetenz führte in der Vergangenheit nicht unbedingt zu einer fairen Bezahlung. Die Gehaltsstrukturen sind intransparent. Viele Mitarbeiter wissen um die teilweise ungleiche Verteilung.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Firmenunterstützung für soziale Projekte oder ein besonderer Einsatz für die Umwelt sind nicht bekannt.

Kollegenzusammenhalt

Der Zusammenhalt der Kollegen ist weiterhin hoch, wenn sich auch mittlerweile die schlechter werdende Stimmung hier bemerkbar macht.

Vorgesetztenverhalten

Aufgrund der flachen Hierarchien gibt es keine Teamleiter oder ähnliches mehr. Das entstandene Vakuum wurde nur schlecht gefüllt mit Personen, denen die nötigen Befugnisse und Freiheiten fehlen, die für ihre Arbeit notwendig wären.

In der täglichen Arbeit zeigen sich grosse Defizite in der Kommunikation zwischen Product Owners und Teams. Ein klares Bild der Richtung fehlt oft.

Arbeitsbedingungen

Es fehlen klare Prozesse und Arbeitsbedingungen. Im Prinzip verhandelt jede Abteilung oder sogar jeder Mitarbeiter, wie er seinen Arbeitsplatz gestalten kann. Der Prozess, die gewünschten Änderungen umzusetzen für in fast allen Fällen dazu, dass eine Sonderregelung geschaffen wird. Dies aber erst nach etlichen Diskussionen. Die Arbeitsbedingungen entsprechen nicht dem, was man im Top-Feld der Branche erwarten würde.

Kommunikation

Die Kommunikation wird mit der steigenden Unternehmensgrösse immer schwieriger. Hier unternimmt die Firma einige Anstrengungen, um die Belegschaft über Vorgänge auf verschiedenen Ebenen auf dem Laufenden zu halten. Leider ist dies oft eine Einbahnstrasse. Viele Mitarbeiter vermissen eine Möglichkeit, ihr Feedback zu geben und echte Veränderungen zu bewirken. Es entsteht der Eindruck, dass die Meinung der Mitarbeiter weniger interessiert, je höher die Hierarchieebene ist.

Gleichberechtigung

Branchenüblich gibt es wenige weibliche Mitarbeiter in der Entwicklung. Diese werden jedoch vollständig gleichwertig behandelt.

Interessante Aufgaben

Die Arbeitsbelastung ist zu grossen Teilen frei einteilbar. Die Aufgaben lassen einen gewissen Einfluss zu, jedoch nicht in dem Masse, den man von Scrum erwarten würde. Es entsteht eine Kultur der Anweisungen von oben, die nicht der Erwartung entspricht, als Team mit Entwicklern und Product Owner gemeinsam in eine Richtung zu ziehen.


Umgang mit älteren Kollegen

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Armutsrisiko für Linguisten – kein World Class Service für die eigenen Mitarbeiter

1,8
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Cleverbridge in Köln gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Kollegenzusammenhalt
Der Kollegenzusammenhalt innerhalb des internationalen Customer Support Teams ist sehr gut und für viele Mitarbeiter der Hauptgrund überhaupt noch bei cleverbridge zu arbeiten. Viele Mitarbeiter sind auch privat miteinander befreundet und es herrscht innerhalb des Teams ein lockerer und familiärer Umgang. Die allgemeine Unzufriedenheit mit cleverbridge als Arbeitgeber, aber auch der internationale und polyglotte Hintergrund der Mitarbeiter ist hierbei ein wichtiges Bindeglied. Der Kollegenzusammenhalt und das „Wohlfühlklima“ im Team wird auch von der Firma durch Einbindung der Mitarbeiter in verschiedenste Firmenevents wie gelegentliche gemeinsame Abendessen, gemeinsames Kochen oder die Gestaltung der Customer Support Week etc. gefördert.

Arbeitsbedingung
Das Support Team ist noch getrennt vom Rest der Firma in einem gesonderten Gebäude untergebracht. Die Ausstattung ist großzügig und ansprechend. Da man einen Großteil des Tages am Telefon verbringen muss, sitzen die Mitarbeiter an Tischen mit Trennwänden, um die Lärmbelästigung so gering wie möglich zu halten. Im Büro gibt es eine gut ausgestattete Küche, wo man auch sein Mittagessen zubereiten kann. Außerdem stellt die Firma, sicherlich mehr als andere Firmen neben Kaffee, Tee und verschiedensten Limonaden und Säften, Lebensmittel wie Obst, Gemüse, Brot, Aufstriche etc. für die Mitarbeiter zur freien Verfügung.

Work and Life Balance
Die Work and Life Balance ist ein großes Plus für die Arbeit bei cleverbridge. Überstunden kommen nur selten vor. Wenn man mal krank war, stapelt sich nach Rückkehr an den Arbeitsplatz keine unerledigte Arbeit auf. Die Firma gewährt 30 Tage Urlaub, die man meist relativ problemlos genehmigt bekommt. Ein kleiner Nachteil ist die Pflicht regelmäßig auch an Wochenenden oder an Feiertagen zu arbeiten. Die Firma versucht allerdings diese Wochenendarbeit durch den vermehrten Einsatz von Teilzeitmitarbeitern an Wochenenden für die Vollzeitmitarbeiter so gering wie möglich zu halten.

Gleichberechtigung
Man hat niemals den Eindruck aufgrund von Geschlecht oder ethnischer Herkunft bei cleverbridge benachteiligt zu werden.

Pro
Eine Arbeit im Customer Support bei cleverbridge ist aufgrund des möglichen Teilzeitmodells eine ideale Tätigkeit für Studenten oder Migranten die bereits gut Deutsch sprechen, denen aber noch Erfahrungen auf dem deutschen Arbeitsmarkt fehlen. Aufgrund der internationalen Ausrichtung des Geschäfts gibt cleverbridge auch Bewerbern mit guten aber nicht perfekten Deutsch- und Englischkenntnissen eine Chance, wenn sie eine der gesuchten romanischen Sprachen (Spanisch, Italienisch, Französisch oder Portugiesisch) auf muttersprachlichem Niveau sprechen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Vorgesetztenverhalten:
Es gibt keinen allzu engen Kontakt zwischen den Teamleitern der Support Abteilung und ihren Mitarbeitern. Abgesehen von wöchentlichen Teamsitzungen, bei der Neuerungen und Änderungen besprochen werden hat man solange die Sollzahlen stimmen eher wenig Kontakt zu den Teamleitern. Da es in den letzten Jahren einige Veränderungen innerhalb der Teamleitung gab und die offenen Positionen oft von externen Bewerbern statt von etablierten Mitarbeitern des Call Centers besetzt wurden, fühlen sich viele Mitarbeiter benachteiligt. Woran es bei der Teamleitung aber vor allem mangelt ist wahres Engagement für die Mitarbeiter des Kundenservices. Es ist innerhalb der Firma ein offenes Geheimnis, dass die Angestellten des Kundenservice als „ einfache Niedriglohnkräfte“ gesehen werden - trotz des meist akademischen und polyglotten Hintergrunds der Kundenserviceangestellten. Aufgrund dieser firmeninternen Wahrnehmung bekamen in der Vergangenheit auch nur wenige der Call-Center-Mitarbeiter die Chance auf einen innerbetrieblichen Aufstieg. Erfahrene und fähige Mitarbeiter verlassen nach einigen vergeblichen Bemühungen auf eine andere Stelle die Firma wieder. Die Teamleitung des Kundenservice stünde eigentlich schon aus firmeninternen Interesse in der Pflicht sich für erfahrene und gute Mitarbeiter stark zu machen, anstatt diese nach einiger Zeit frustriert und demotiviert wieder ziehen zu lassen.

Interessante Aufgaben
Die Arbeit ist sehr monoton und wenig fordernd. Man beantwortet den ganzen Tag ausschließlich Emails oder Anrufe unzufriedener oder überforderter Kunden. Der Großteil dieser Anfrage bezieht sich auf technische Details (man gibt die Kontaktdaten des Herstellers) oder aber der Kunde verlangt sein Geld zurück (wenn es die Bedingungen zulassen, bucht man das Geld zurück). Da cleverbridge auch mit zweifelhaften Anbietern zusammenarbeitet, welche versteckt im Kleingedruckten ihrer Vertragsklausel mit dem Produkt auch ein Abonnement verkaufen, oder die beim Runterladen eines Gratisproduktes schwer zu löschende Cookies installieren, die zum Kauf anfordern, muss man regelmäßig sich betrogen fühlende oder wütende Kunden betreuen.

Atmosphäre
Die Atmosphäre innerhalb des Customer Support Teams könnte man mit dem Satz „Lange halte ich das nicht mehr aus!“ umschreiben. Die monotone und wenig fordernde Arbeit frustriert, gute Arbeitsleistung und auch die Kenntnisse von mehreren Fremdsprachen werden nicht ausreichend finanziell honoriert. Generell fühlt man sich als Support Mitarbeiter als Mitarbeiter zweiter Klasse. In letzter Zeit wurde vermehrt erfahrenen Kollegen mit alten, unbefristeten Verträgen gekündigt und durch neue Mitarbeiter mit befristeten Verträgen ersetzt. Es ist sicherlich verständlich, dass sich diese Machenschaften nicht unbedingt positiv auf die Atmosphäre im Team auswirken.

Karriere
Ein innerbetrieblicher Aufstieg aus dem Customer Support ist nur äußerst schwer umsetzbar. Der Großteil der Mitarbeiter hat einen Bachelor oder gar Masterabschluss in Fremdsprachen. Für viele ist die Call Centertätigkeit die erste berufliche Station nach Studienabschluss. Von der Firma wird vermittelt, dass cleverbridge viele tolle berufliche Entwicklungsmöglichkeiten bietet und man sich innerhalb der Firma in die unterschiedlichsten Richtungen entwickeln kann – man muss nur fleißig sein und Engagement zeigen. Von daher starten die Berufsanfänger mit großen Erwartungen in ihre Tätigkeit. Anders als in der amerikanischen Filiale - wo die Tätigkeit im Customer Support wirklich oft ein innerbetriebliches Sprungbrett darstellt, haben auch akademisch gebildete Mitarbeiter des Call Centers kaum die Chance eine ihrer Qualifikation angemessene Tätigkeit innerhalb des Unternehmens zu erlangen. Ein von der Teamleitung angepriesener beruflicher Aufstieg findet lediglich in Teilbereichen des Call Centers beispielsweise in die Zahlungsabteilung, als Trainer oder als Supervisor für die Call Center Angestellten statt. Vakante Stellen als Teamleiter oder als Trainer wurden in der Vergangenheit nur teilweise intern besetzt, da man externen Bewerbern aus dem engeren Freundeskreis der Team- und Firmenleitung den Vorzug gab. Ein Aufstieg in andere Bereiche der Firma wie beispielsweise ins Produktmanagement, ins Marketing oder in den Vertrieb findet trotz immer wieder ausgeschriebener Stellen nicht statt. Obwohl die Mitarbeiter im Kundendienst die Plattform und die Produktpalette gut kennen, werden ausschließlich externe Bewerber mit meist betriebswirtschaftlichem oder naturwissenschaftlichem Hintergrund berücksichtigt.

Gehalt
Das Einstiegsgehalt und auch die nur sehr geringen Lohnsteigerungen nach längerer Betriebszugehörigkeit stehen in keinem Verhältnis zu den geforderten Fremdsprachenkenntnissen und Ausbildung und bewegt sich lediglich auf einem Niveau von 1800 bis 2300 Euro brutto – je nach Verhandlungsgeschick. Es werden keinerlei Zuschläge wie Urlaubs- oder Weihnachtsgeld oder Zuschuss zu den Fahrtkosten gezahlt. Zusammenfassend muss man sagen, dass die Fremdsprachenkenntnisse und die universitäre Vorbildung, aus der die Firma durchaus ihren Nutzen zieht, nur unbefriedigend und wenig wertschätzend vergütet werden. Obwohl man den neueingestellten Mitarbeitern stets vermittelt, dass die Arbeit im Kundenservice ein idealer Karrierebaustein bei cleverbridge ist, stellt sie sich doch sehr bald als Einbahnstraße heraus. Gehaltserhöhungen gibt es selten und wenn dann in sehr kleinen Schritten von 2 oder 3 Prozent nach mindestens einjähriger Betriebszugehörigkeit. Es erweckt den Anschein als ob die Firma überhaupt nicht daran interessiert ist geschulte und eingearbeitete Mitarbeiter durch attraktivere Gehälter langfristig an sich zu binden. Im Gegenteil scheint sie es zu bevorzugen regelmäßig neue, unerfahrene aber motivierte Mitarbeiter mit geringem Gehalt und befristeten Verträgen einzustellen nachdem erfahrene Mitarbeiter mit den alten, noch unbefristeten Verträgen gekündigt wurden. Die wenigsten Teammitglieder bleiben länger als 3 Jahre, einige verlassen die Firma bereits wieder nach einigen Monaten. Da im regelmäßigen Abstand erfahrene Mitarbeiter gekündigt werden, wagen es viele nicht nach einer Gehaltserhöhung zu fragen.

Image
Von der Perspektive eines Support Mitarbeiters – schlecht: Während die Mitarbeiter anderer Abteilungen die Firma oft als sehr attraktiven Arbeitgeber wahrnehmen, werden die Angestellten im Kundenservice trotz ihres erworbenen Wissens zur Plattform sowie der Arbeitsabläufe und vor allem trotz ihrer Kenntnisse von mindestens drei Sprachen in Wort und Schrift nur unzureichend entlohnt. Die kaum vorhandenen Aufstiegschancen und die generell geringe monetäre Wertschätzung der Arbeit des Customer Supports von Seiten der Firmenleitung frustrieren zusätzlich. Eine der Leistung angemessene Lohnsteigerung und Aufstiegsmöglichkeiten werden den Mitarbeitern verweigert, stattdessen versucht man sie durch Schaffung eines Wohlfühlklimas mittels gelegentlicher Firmenessen und witziger Team-Building-Spielchen zur Customer-Support-Week, oder mit der vagen Ankündigung in der Zukunft mal eventuell einen Sprachkurs zu finanzieren und ähnlichem als günstige Arbeitskraft an die Firma zu binden.
Die Zusammenarbeit mit wie beschrieben zweifelhaften Anbietern (Abofallen etc.) und die damit verbundenen Anrufe wütender und enttäuschter Kunden frustrieren zusätzlich.

Contra
Universitätsabsolventen und allgemein Bewerbern mit beruflichen Ambitionen möchte ich wegen der geringen Bezahlung, der minimalen Gehaltssteigerungen, des nur schwer zur erreichenden innerbetrieblichen Aufstiegs und generell aufgrund der recht anspruchslosen, monotonen und sehr oft auch frustrierenden Tätigkeit entschieden von einer Tätigkeit im Customer Support bei cleverbridge abraten.

Verbesserungsvorschläge

Anständige Gehälter zahlen. Auch Supportmitarbeiter sprechen ihre drei oder mehr Sprachen nur da sie in Ihre Ausbildung investiert haben. Dies sollte sich auch finanziell auszahlen. Vom sowieso zweifelhaften „cleverbridge-Wohlfühlklima“ alleine kann man halt leider nicht leben. Echte Aufstiegschancen schaffen oder so fair sein den Bewerbern und Mitarbeitern zu vermitteln, dass es für Angestellte des Call Centers einfach kaum Entwicklungsmöglichkeiten und nennenswerte Lohnsteigerungen gibt.
Generell ist es fraglich ob für die doch recht monotone und schnell zu erlernende Tätigkeit im Call Center überhaupt Universitätsabsolventen eingestellt werden sollten, die sich schnell unterfordert und gelangweilt fühlen und die Tätigkeit schon bald nicht mehr als Karrierebaustein sondern als das was es ist wahrnehmen - als inhaltlich und finanziell wenig zufriedenstellenden Job an einer Telefonhotline. Die studentischen Supportmitarbeiter, die Teilzeitkräfte als auch die wenigen Vollzeitmitarbeiter ohne Studienabschluss wirken im Allgemeinen zufriedener und weniger in ihren Aufstiegserwartungen enttäuscht.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.